Auf PCGamesHardware.de wurde heute ein Interview mit Andreas Speer, CEO bei Spellbound zur von Arcania verwendeten Technik geführt. Die Redaktion der PCGH hatte anläßlich einer Pressevorführung Gelegenheit, das Interview zu führen.
Zur Hardware, auf der das Spiel gezeigt wurde, schreibt die PCGH:
Die uns gezeigte Vorabversion von Arcania lief übrigens auf einem C2E X6800 (2x 2,93 GHz), einer Geforce 8800 GTS mit 512 MiByte sowie 4 GiByte Arbeitspeicher und erreichte trotz unoptimiertem Code geschätzt 15-20 Fps bei maximalen Details (1.680 x 1.050).
Im Interview selbst werden zum Beispiel Fragen zur verwendeten Trinigy-Engine, zur Hauptplattform des Multiplattform-Titels Arcania und Rendertechniken gestellt. Ein Ausschnitt:
PCGH: Arcania erscheint für PC und Konsole. Ist der PC die Primär-Plattform? Wo liegen die optischen Unterschiede?
Spellbound: Arcania ist eine Cross-Plattform-Entwicklung. Viele der Rendertechniken funktionieren sowohl auf PC als auch Konsole, allerdings besitzt der PC natürlich wesentlich mehr CPU- und GPU-Leistung (zumindest bei aktuellen Systemen). Daher kommen PC-Spieler in den Genuss von höher aufgelösten Texturen, eines weniger agressiven Einsatzes des LOD-Systems und weiterer Vorteile. Außerdem bietet der PC dank Maus, Tastatur und höheren Auflösungen eine ganz andere Steuerung als Konsolenspieler.
Das komplette Interview gibts bei den Kollegen von PCGamesHardware.de zu lesen.
Links zum Thema:
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Interview bei PCGamesHardware.de
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