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Rollenspiel nach Fall der Barriere
Die Stadt Khorinis
Die Stadt Khorinis # 13
| 30.05.2003 18:25 | #1 |
| Longbow |
Die Stadt Khorinis # 13
Long ging nach der Mahlzeit und allen anderen alltäglichen Dingen erstmal zu André, um wieder Befehle entgegen zu nehmen.
„Guten Tag, Chef! Wie siehts aus?“
„Wie bereits gesagt, geh mal wieder auf Patrouille und nimm ansonsten deinen üblichen Dienst als Waffenknecht auf.“
„Ok, wird gemacht. Werd mich melden.“
Der Waffenknecht verließ das „Arbeitszimmer“ von André und begab sich zunächst ins Hafenviertel, um dort die Streife zu beginnen. Normalerweise schritt er immer nur schnell am Wasser entlang und dann schnell zurück in die Kaufmannsgasse, denn lange wollte er sich nie im Hafen aufhalten. Dieses Mal aber ging er zwischen den Häusern entlang und siehe da – wurde auch gleich fündig.
Drei arme Schlucker zogen sich wieder bei den Hühnern irgendwelches Kraut ein. Normalerweise hatte Long ja gegen Drogen nichts, aber solange er im Dienst war, war es seine Aufgabe gegen solche Straftaten vorzugehen.
Er ging zu ihnen hin und versuchte erstmal die Sache sanft und nur verbal zu lösen.
„Hey hier da!“
Sofort schreckten alle drei auf.
„Na, was haben wir denn da!
Mit rauchiger Stimme antwortete einer:
„Ach, du, das ist nichts.“
„Nene, eigentlich nichts. Wenn ihr das Rauchen wollt, müsst ihr der Miliz beitreten, dann wird niemand was sagen. Aber ihr gehört nicht so uns, also muss ich das Zeug beschlagnahmen und euch festnehmen.“
„Hey, können wir darüber nicht noch mal reden?“
„Nein!“
„Nun komm, wir geben dir was ab! Ja? Die Hälfte von unserem Zeug. Los komm, das ist guter Stoff.“
„Na, das ist ja schon was anderes. Ok, her damit.“
Über den Gesichtern der Banditen breitete sich nun ein erleichtertes Lächeln auf. Der Kiffer, der mit Long gesprochen hatte, trat zu ihm und gab ihn ne ganze Menge von dem Stoff. Doch sobald der Waffenknecht den Kraut in seiner Hand hatte und der Kiffer ihm wieder den Rücken zugekehrt hatte, schmiss er ihn zu Boden und band ihn fest.
„He, was soll das?“
„Glaubst doch wohl nicht, dass ich euch laufen lassen.“
„Du verdammter Schwindler.“
„Jaja, und nun halts Maul.
Was ist mich euch beiden? Ergebt ihr euch freiwillig oder wollt ihr auch eine auf die Fresse?“
„Hmm, haben eh keine Chance. Also gut.“
Long band alle fest und führte sie dann zu André.
„Hier, Chef. Meine Tour durch die Stadt war Erfolg. Hab hier drei Sumpfkrautkiffer und jede Menge Kraut.“
„Gut, nur her damit!“
Er überreichte ihnen die Verhafteten und gab ihm die Hälfte des Krauts. Die andere Hälfte behielt er selbst.
„Kannst mit denen machen was du willst. Ich geh dann wieder!“Darauf machte er sich auf zu seiner Truhe im Schlafraum, holte seine Wasserpfeife und begab sich zum Hafen. Dort suchte er sich ein stilles, etwas abseits gelegenes Plätzchen und rauchte genüsslich seine Pfeife.
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| 30.05.2003 20:09 | #2 |
| minor |
Minor schreckte auf. Er hatte von Milizen geträumt, die seine Eltern töteten. Verwirrt stand er auf und taumelte umher. Es war schon Abend. Als er wieder zur Besinnung kam, erinnerte er sich. "Ach ja! Das Treffen in der Taverne!", schoß es ihm durch den Kopf. Außerdem wollte Minor die Stadt noch ein bisschen erkunden. Er erkundigte sich an der Rezeption, wo er die Taverne von Coragon finden würde. "Von hier aus links um die Ecke", antwortete ihm die Frau. Schweigend ging er ins Freie. Die frische Abendluft schlug ihm entgegen, als er in richtung Kaserne ging, um zum Hafenviertel zu kommen.
Nach einem kurzem Spaziergang erblickte Minor vor sich das Hafenbecken. Kein Schiff hatte angelegt und er sah die Bewohner des Viertels bei der nahegelegenen Kneipe stehen. Besoffene und vom Sumpfkraut bekiffte Bürger taumelten vor der Kneipe umher. " Kardifs Kneipe" stand auf einem Aushängeschild. Minor hatte aber kein Geld, um sich zu amüsieren. Vor der Taverne, ereigente sich eine Schlägerei. Ein starker Handwerke prügelte sich mit einem Bürger, welcher chancenlos unterlegen war. Nach kurzer Zeit lag der Bürger am Boden. Das war Minor Chance, an Geld zu kommen. Blitzschnell stürtze sich Minor auf den zusammengeschlagenen Bürger, entriss ihm einen Beutel und rannte davon. Als er sicher war, niemand würde ihn verfolgen, öffnete er den Beutel und fand 20 Goldmünzen. "Nicht schlecht", dachte sich Minor und erinnerte sich an das Treffen mit Uncle. Er machte sich auf den Weg zu Coragons Taverne. Dort angekommen, trat er ein...
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| 30.05.2003 20:19 | #3 |
| Uncle-Bin |
Uncle-Bin wartete schon eine ganze Weile darauf das dieser Minor bald in der Taverne eintreffen würde. Allmählich hatte er schon die Geduld verloren und wollte schon wieder los, da trat der Unpünktliche ein.
Er schien recht aufgeregt zu sein und deshalb beschloss Uncle-Bin ihn diesmal nicht zur Rede zu stellen...
Guten Abend Minor. Weißt du an wen du mich erinnerst? Genau an mich. Ich hab auch mal so mit nichts angefangen und jetzt komm ich ganz gut über die Runden. Na hast du schon eine Arbeit gefunden?
Uncle-Bin musterte den armen Kerl und überlegte ob er ihm etwas anbieten könnte. Minor sah wirklich ziemlich traurig aus mit seinen alten leicht verschlissenen Klamotten, doch erst mal an neuen Kleidern würde er sicher einen guten Reichen abgeben. Nun fiel Uncle-Bin endlich etwas ein, dass er Minor anbieten könnte. Doch da setzte Minor schon zum Satz an, denn bisher hatte er ja noch nicht mal guten Tag gesagt...
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| 30.05.2003 20:34 | #4 |
| minor |
"Ja hallo Uncle", begrüßte Minor den Mann schüchtern und setze sich an den Tisch. "Was wolltest du mich fragen? Nun können wir uns in Ruhe unterhalten", redete Uncle auf Minor ein. "Nun es ist so...", setzte Minor an "Ich bin erst neulich nach Khorinis gekommen und habe weder eine Bleibe, noch ein bisschen Geld.Vorhin habe ich mir 20 Goldstücke gestohlen, aber das ist nicht viel. Also suche ich eine Arbeit. Aber keiner braucht einen ungebildeten Tagelöhner" Uncle musterte den jungen Mann. "Du bist doch sehr kräftig gebaut, das ist sehr gut, denn ich kann dich brauchen..."
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| 30.05.2003 20:48 | #5 |
| Uncle-Bin |
Du stiehlst? Hast du etwa nicht bemerkt das ich bei der Miliz bin? Na warte dich nehme ich gleich mit zu Andre.
Minor schaute merklich verdutzt als er Uncles eisernen Blick zu diesem Satz bemerkte. Uncle-Bin hatte sogar den Eindruck das er mit dem schlimmsten rechnete. Doch dann verzog sich sein Gesicht wieder in ein gemütlich Grinsen und wurde kurze Zeit später sogar zum lautstarkem Lachen. Uncle-Bin amüsierte sich köstlich an der ängstlichen Fratze des armen Bürgers.
Hast du etwa geglaubt ich verpfeif dich? Hör zu mach es nicht zu oft und nicht in Gegenwart von der Miliz, sonst kann ich nicht mehr für dich bürgen. Mensch, nu guck doch nicht so. Es war doch nur ein Scherz. Ich hab auch mal so angefangen und weißt du was? Ich hab demnächst vielleicht ein Angebot für dich. Ich plane schon seit langem einen Umzug in die Unterstadt und neulich hab ich ein lehrstehendes Häuschen entdeckt das wäre ideal. Da brauch ich Helfer, die mal ordentlich mit anpacken.
Freundlich klopfte er auf die Schulter des immer noch verdutzten Minors, dann fügte er hinzu...
Ich werd dir dein Bierchen spendieren, dann kannste dein Diebesgut für was ordentliches ausgeben. Prost und auf meinen Umzug.
Sie hoben die Krüge und labten sich die Bierbäuche auf den neuen Job für Minor...
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| 30.05.2003 20:56 | #6 |
| minor |
Nachdem sie ordentlich getrunken hatten, verabschiedete sich Minor halbbesoffen von Uncle. Minor war erleichtert. Er hatte einen Auftrag und würde Geld verdienen. Einen Schrecken hatte ihm Uncle schon bereitet, aber zum Glück verpfiff er Minor nicht bei der Miliz. Müde und erschöpft taumelte er zum Hotel, die Treppe hoch und ließ sich in ein freies Bett fallen. Nach kurzer Zeit war er auch schon in einen tiefen Schlaf verfallen...
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| 31.05.2003 00:18 | #7 |
| Taurodir |
Spät am Abend kamen die beiden endlich wieder in der Stadt an, und mit zwar müden gesichtern, doch dennoch erfreuten blicken. Taurodirs Schüler hatte sich gut bewiesen, und nun war es nun ein für alle mal zu ende mit dem Training. Er hatte erfolgreich bestanden, und konnte sich nun anderen dingen widdmen.Beide durchschritten das Tor und liefen nun in die Nähe des oberviertels. "So larson, nun sind wir beiden auch am Ende angelangt, und ich kann dir nichts mehr beibringen, du kannst sowohl kleiner Tiere als auch größere nun mit Leichtigkeit ausweiden. Ich wünsch dir noch viel Glück! Ich denke aber, dass wir uns noch einige male begegnen werden, schließlich haben wir beide unser Leben der Stadt gewiddmet...
Ich selbst werde mich nun auf den weg in ein warmes Bett machen, falls was ist, kannst du dich bei mir melden. Möge Innos mit dir sein, millizsoldat!"Gleich nach seinen Worten begab sich der junge Paladin dann auch hinein ins Oberviertel, wo ihn die Wachen auch schon mit "Kommandant" freundlich ansprachen, doch schritt er selbst nach einem würdigen Blicke weiter, da er nun sich wirklich auf den Weg zu seinem zuHause machen wollte, ins Generälenhaus, das prächtige, große Gebäude. Wie er sich schon auf sein Bett freute...Nun erhöhte er seinen Schritt, da er es nicht mehr aushielt, schon stand er auch vor seinem Ziel, in welches nun reinschritt, sein Zimmer fand er zum Glück trotz dieser Uhrzeit mit Leichtigkeit. Nun blickte er nur noch sein Bett an, frisch sah es aus. Ohne lange zu überlegen, sprang er hinein, nachdem er seine Rüstung ablegte...
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| 31.05.2003 07:28 | #8 |
| minor |
Verschlafen richtete sich Minor auf. Er hatte im Hotel übernachtet. Er konnte sich erinnern: Er war am vorherigen Abend in Coragons Taverne, weil er sich mit Uncle getroffen hatte. Nun hatte er einen Job. Er ging die Treppe hinunter und trat ins freie. In dieser frühen Stunde waren noch nicht viele Bewohner von Khorinis auf den Beinen. Nur fleißige Handwerker, oder Händler, die ihren Verkaufsstand am Marktplatz aufstellten. Verkaufen...Ja, das müsste er jetzt tun; etwas verkaufen...Dann käme Minor an Geld. Er beherrschte ja das Handwerk des Tischlers und konnte Möbel, Karren und andere Gegenstände aus Holz herstellen. Axt, Säge, Hammer und genügend Nägel hatte er ja bereits. Also ging er durch das Osttor zu den nahen Baumreihen, um sich ein paar gute Bäume zu schlagen...
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| 31.05.2003 07:50 | #9 |
| .::Legolas::. |
Legolas betrat di Stadt. Es war bereits Dunkel geworden. ER ging Richtung Taverne und legte sich auf einer der freine betten bei hanna wo er sofort einschlief. Am nächsten morgen wurde er durch minor geweckte der aufstand und bei dem die Bretter knarzten. Er stand auf und verließ Khorinis gutgelaunt durch das Osttor. Der Markt war nicht voll heute. Da dachte Legolas an seine Bestellung bei Linky. Vielleicht hatte er sie schon gesehen...
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| 31.05.2003 10:11 | #10 |
| minor |
Minor betrat die Stadt durch das Osttor, seinen Karren schiebend. Nun herrschte reges Treiben auf dem Marktplatz. Schnurstracks bewegte sich Minor auf einen Verkaufsstand zu, um sich eine Mahlzeit nach der harten Arbeit zu gönnen. "Ich hätte gerne eine Keule gebratenes Fleisch", sprach Minor den Händler an. "Das macht 6 Goldstücke! Ohne Kohle, keine Ware!", schnauzte der Händler Minor barsch an. Minor fischte 6 funkelnde Goldmünzern aus seinem Beutel und reichte sie dem Händler hin, welcher ihm das Fleisch reichte. Minor entfernte sich ein bisschen und setzte sich auf eine nahegelegene Bank. Herzhaft biss er in das Stück Fleisch. So eine gute Mahlzeit hatte er schon lange nicht mehr zu sich genommen. Er ließ es sich schmecken...
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| 31.05.2003 10:23 | #11 |
| Sir Iwein |
Frisch ausgeschlafen machte sich Iwein auf den Weg zu Coragons Taverne, um sein Frühstück dort einzunehmen. Als er durch die Gassen der Unterstadt ging, hörte er aus einigen Häusern, wie gerade die Bürger begannen, ihrer Arbeit nachzugehen.
In der Taverne angekommen, gönnte er sich ein gutes Mahl, bestehend aus einem leckeren Schinken und dazu einem Krug Bier. Das schmeckte! Doch wenn er nicht bald wieder zu Arbeit kommen würde, könnte er sich so einen Luxus nicht mehr gönnen. Zufrieden wischte er sich nach dem Mahl den Mund ab und spazierte zum Marktplatz, wo jetzt schon reges Treiben herrschte und hielt Ausschau nach bekannten Gesichtern.
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| 31.05.2003 11:02 | #12 |
| Skeleon |
Leon sprang von dem langgezogenen, schlanken Boot der Amazone an Land, wandte sich noch einmal um und hob die Hand zum Abschied.
Sie grinste ein wenig, sagte noch "nichts für ungut, ja?" und machte sich dann daran, ihr Schiffchen schon wieder aus dem Hafen zu lenken.
Der junge Dieb blickte zum Himmel - die Sonne hatte ihren Höchststand fast erreicht, bald musste Mittag sein. Es würde wirklich dringend Zeit zum Hof zurückzukehren!
Mit weit ausladenden Schritten machte er sich daran, die Hafengosse zu verlassen, marschierte über den Markt und verließ Khorinis.
Nur wenig später stieg er bereits den Steilpfad in Richtung Taverne empor.
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| 31.05.2003 11:14 | #13 |
| The_Nameless |
Die Müdigkeit stieg langsam in Less auf, seit über einem Tag hatte er nichtmehr geschlafen, die ganze Aufregung, die ganze Atmosphäre in dieser Stadt ließ ihn nicht dazu kommen. Doch wo sollte er unterkommen? Er hatte noch 22 Goldstücke, das würde bestimmt irgendwo für ein Zimmer reichen, aber die Frage war, wie lange es noch reichen würde, er musste sich unbedingt einen Job suchen... Doch zuallererst sollte er ein Hotel finden, er wollte nicht gerade auf der Straße schlafen. Die besten Informationen gab es mit Sicherheit am Marktplatz, das war in seiner Heimat so, und hier würde es höchstwahrscheinlich auch so sein. Er konnte sich mittlerweile soweit orientieren, dass es zumindest den Marktplatz finden würde.
Langsam ging er wieder die große Straße entlang, man konnte ihm ansehen wie müde er war, die Schultern gesenkt und die resignierenden Augen auf den Boden gerichtet, der Weg kam ihm doppelt so lang vor wie das erste mal, als er ihn gegangen war, doch schließlich erreichte er die Stände der Händler. Der Platz war merklich leerer als vorhin, doch die meisten Händler standen noch hinter ihren Tischen und warteten geduldig auf ihre Kunden. Less begab sich sofort zum ersten Stand in seiner Nähe, der Verkäufer bot alle möglichen Lebensmittel an, und plötzlich stieg ein weiteres Verlangen in Less auf, wie lange hatte er nichts mehr gegessen? Das frische Gemüse und das knackige Obst das auf dem Tisch auslag ließ Less das Wasser im Munde zusammenlaufen. Auf der anderen Seite lag knuspriges Brot und saftiges Fleisch.
„Kann ich ein Brot und einen Apfel haben.“
Man sah dem Händler an, dass er nicht erwartet hatte, an einem heruntergekommen aussehenden Mann wie Less etwas zu verdienen, umso erstaunter leuchteten seine Augen.
„Natürlich mein Junge, fünf Goldmünzen für das Brot und eine für den Apfel.“Schon wieder sechs Goldmünzen weniger, Less brauchte unbedingt Geld, aber nicht heute,
er legte die Münzen auf den Tisch und nahm seine Waren entgegen. „Können sie mir zufällig noch sagen wo ich hier übernachten kann?“„Ja, geh einfach zu diesem Haus da vorne, da kannst du umsonst schlafen, die Paladine bezahlen das alles.“
Endlich mal eine gute Nachricht, danken nickte Less dem Händler zu und schritt in Richtung des Hotels.
„Zum Schlafenden Geldsack“ stand auf dem Schild über der Eingangstür. Less ging hinein, eine freundlich aussehende Frau stand hinter der Theke und lächelte ihm zu.
Er trat näher, unsicher was er jetzt sagen sollte.
„Ähm, ich, ich wollte fragen ob ich mich hier hinlegen kann?“Sie zeigte auf eine Treppe im hinteren Teil des Raumes.
„Klar mein Junge, oben sind noch ein paar Betten frei, such dir eines aus.“Dann sah sie Less genauer an, bemerkte den kaum zu übersehenden Schmutz auf seiner Kleidung.
„Warte mal Kind, so kommst du mir nicht ein eines der Betten, zieh erst mal deine Sachen aus.“
Er sah sie kurz an, aber die Freundlichkeit war nicht aus ihrem Gesicht gewichen. Er zog seine Kleider aus und hatte nun nur noch eine weiße Schürze um die Hüfte geschlungen. Die Frau griff sich sofort die Klamotten und lächelte ihn an.
„Morgen kannst du sie dir wieder abholen, und jetzt leg dich schlafen, du siehst müde aus.“
„Danke, sie sind sehr freundlich.“
Die Dame lächelte nur, und zum ersten mal seit so langer Zeit huschte auch ein Ansatz eines Lächeln wieder über sein Gesicht. Er drehte sich um und stieg die Treppe hinauf...
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| 31.05.2003 11:24 | #14 |
| Milgo |
Milgo ging grad des Weges als er einen Barbier ähnlichen Mann sah. Er stürzte zu ihm hin, und machte dabei einen riesigen Aufstand.
Milgo: Retten sie mich! Ein lebensgefährlicher Splitter steckt in meiner Hand!!!Der Barbier schüttelte den Kopf, guckte sich die Hand kurz an, machte irgendetwas mit seiner Hand, under war gerettet und würde nicht sterben. Jetzt konnte er sich ja wieder anderen Dingen zuwenden, zum Beispiel den Bogner finden, um endlich mit dem Bogen umgehen zu können... So machte er sich auf die Suche.
Er ging sogleich zum Schießplatz, an der Kaserne. Er wurde von vielen gegrüßt, da man ihn immer noch gut kannte. Er musste nicht lange suchen, damit er Kano, den Bogner traf...
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| 31.05.2003 11:25 | #15 |
| Taurodir |
Früh am Morgen schon stand der junge Krieger auf, zog sich seine Kommandantenrüstung an, was teilweise schwer fiel, und nahm dann noch sein Schwert zu sich. Schon war er bereit, das Kommandantengebäude, oder Generälengebäude zu verlassen, eigentlich war ihm der Name nun auch egal dieses Hauses, immerhin war er ein Kommandant, und wusste, was für Aufgabe die Männer dort zu erledigen hatten, nämlich die selben wie er, wenns darauf ankam, aber das war ja nun auch egal.
Das einzig was für ihn nun zählte, war etwas essbares zu finden, würde er dies nicht schaffen, würde ihm irgendeine junge Dame zum Opfer fallen.
Mit großem Hunger verlies der krieger gleich nachdem ihm wieder einmal auf einer heutigen schleimigen Art, die Wachen begrüßten, das Oberviertel, und machte sich nun auf den Weg zum Marktplatz. Während er weiterschritt, zählte er schon einmal, wie viel Goldstücke sich in seinem Goldbeutel befanden. Wäre wohl besser gewesen, wenn er ein paar mehr aus seiner Truhe reingestopft hätte, da sich nur höchstens 15 bis 20 Goldstücke im Beutel befanden. Damit könnte er sich sicherlich nur wieder ein Stück Brot gönnen, vielleicht auch noch Käse, irgendwie würde er den Händler schon noch überreden. Das er noch durst hatte, war überflüssig, zu erwähnen.
Wie herrlich es aber nun war, kaum Bürger auf den Straßen zu sehen, die einen daran behinderten, weiter zu gehen, und dann auch noch die frische Luft, die er mit vollem Genuss ein und ausatmete, welch eine tolle Beschäftigung. Weiter gings, jetzt hatte er sich nur noch nach rechts zu drehen, schon konnte er die Stände der Händler erblicken. Ah, sein Lieblingshändler war auch schon auf den Beinen, dann würden seine Goldstücke sicherlich reichen, immerhin machte der Kerl, dessen Namen er nicht einmal kannte, einen wirklich guten Rabatt.
"Grüß dich, mein geliebter Händler", rief er ihm schon von weitem aus zu."Einen wunderschönen Morgen, verehrter Kommandant (was wohl an seinem Markenzeichen nicht zu übersehen war)! Was kann ich für euch tun?""Ich hab hier 3, 5, 7, 9, 11, 13, 15, nein, sogar 17 goldstücke zu bieten. Dafür hätte ich gern ein Stück Brot, käse und eine kleine Flasche Wasser. Wäre das zu machen?"
"Mal sehen, ob dies auch möglich ist, ich schneid euch erst einmal euer Brot zurecht."
Der Händler drehte sich nun nach hinten um, nahm dort ein großes Stück Brot und noch ein Messer, gleich darauf begann, sein Messer über das Brot zu halten. Taurodir konnte man ansehen, wie sehr er mit seinem Blick ihn anbettelte, ihm doch noch ein größeres Stück zu gönnen. Und es klappte, eins 1-2 cm hatte er immerhin dadurch gewonnen. Nun widdmete sich der Händler dem Käse, was diesmal wirklich dürr für den Paladin ausfiel. Ziemlich geldgierig waren diese Kerle.
Doch zur großen Überraschung bekam von keins der beiden das kleinere Stück, sondern das größere. Auch die Wasserflasche war prall gefüllt. Der Kerl reichte im alles in einer kleinen Stofftüte in die Hand und sagte dann nur noch " Es war mir wie immer eine Ehre euch zu bedienen, Herr Kommandant."
Taurodir konnte dies kaum glauben, da bekam er einfach ein großes Stück brot, viel käse, und eine gefüllte Wasserflasche. So sollte wirklich sein Leben für immer aussehen.
"Ich danke euch! Ich wünsch heut noch viel Glück mit dem Geschäft!"
Gleich darauf verabschiedete sich der junge Paladin, und schritt nun in Richtung einer Bank, dort würde er alles zu ende essen. Später müsste er ja noch nach Thorus suchen.
Während er lief, wehte einige mal sein Umhang hoch in die Luft durch den Wind, der einige male kräftig ihm entgegen wehte.
Als er sich dann hinsetzte, und noch einmal in alle Richtung blickte, fiel ihm fast sein Essen auf den Boden. Hatte er da nicht eben ein sehr bekanntes Gesicht gesehen? Von einer jungen Dame, die er seine Liebe geschenkt hatte?
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| 31.05.2003 11:35 | #16 |
| Telma |
Da schritt die junge Kriegerin nun endlich nach all ihren Reisen durch die Umgebung von Khorinis hinein in die Stadt, auf der Suche nach einem Einhandlehrmeister, der sie unterrichten könnte. Hoffentlich würde sie diesen hier auch finden, den sie hatte keine lust ewig zu suchen. Doch ein Bogenhändler wäre hier sicher aufzufinden, immerhin befand sie sich gerade in der Stadt, wo auch ihr verehrter Paladin ihr begegnen könnte, doch hoffentlich nicht, sie wünschte sich nun, ihr neues Leben fortzusetzen, ohne alte Erinnerungen. Sie musste es nun ganz vergessen, was ihr aber immer wieder schwer fiel.
Das war ja nun egal, sie versuchte sich mit dem Gedanken einen Bogenhändler zu finden, abzulenken. Sie kannte sich ja eigentlich sehr gut aus in der Stadt, da sie ja seit ihrer Geburt schon hier gelebt hatte. Doch einen Bogenhändler zu finden, hatte sie zuvor nicht vorgehabt.
Sie nahm die berühmte lange Straße, und hielt nun Ausschau danach, das Gebäude würde sicherlich anders aussehen als die normalen Hütten...
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| 31.05.2003 11:35 | #17 |
| Kano |
Kano beaufsichtigte wie fast immer seine Schüler, als ihn dann einer seiner Kameraden ansprach.
"Bogenschießen? Da bist du bei mir genau richtig, es gibt keinen Besseren!"Der Lehrer schien sichtlich stolz auf sein Können, aber zu Recht."Also dann, fangen wir direkt an, da hast du einen Bogen."
Der Bogner ging zur Wand und nahm einen der Bögen, die für neue Schüler bereit hingen und gab diesen dann dem Ritter.
"Siehst du die Scheiben da? Die musst du treffen, versuch es erstmal von etwas geringerem Abstand um ein Gefühl dafür bekommen...versuch es.Aber beachte auch deine Atmung, kurz vor dem Schuss die Luft anhalten und dann loslassen."
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| 31.05.2003 11:43 | #18 |
| Taurodir |
Sofort aß taurodir sein Brot zuende, trank noch ein Schluck, und sprang dann von der Bank auf, um dieses Gesicht wieder zu erblicken.
Er hielt die junge Dame bisher seitdem sie nicht mehr wiedergekehrt war, für tot. Doch war das Gesicht, was er vorhin erblickt hatte, auch wirklich ihres? Oder hatte er sich nur durch die Sehnsucht, sie wieder zu sehen, getäuscht? Genau um dies zu erfahren, begab er sich auf die Suche nach ihr, mit Hoffnung ihre Wangen wieder küssen zu können.
Doch fragte er sich dennoch, falls sie wirklich am Leben war, weshalb sie in all der Zeit nicht wiedergekehrt war in die Stadt? Er wusste gar nichts, verzweifelt begab er sich auf die Suche, doch begann sich die Stadt nun langsam zu füllen, wodurch es nun nur noch schwieriger wurde.
Viele Minuten vergangen, doch änderte sich rein gar nichts, ihr gesicht hatte er nun wieder nicht gefunden. Er könnte es nicht verkraften, wenn er irgendwann erfahren würde, dass sie hier in der Stadt war, doch er nicht begegnet war, während er doch so große Chance dafür hatte.
Langsam verlor der Krieger wieder die Hoffnung, wahrscheinlich hatte er es sich wirklich nur eingebildet...
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| 31.05.2003 11:46 | #19 |
| Milgo |
Milgo nahm den Bogen verwundert. So schnell ging es ja selbst bei seinem Training nicht. Er nahm einen Pfeil, spannte und schoss. Dabei hielt er die Luft an. Ein Rekrut, der gerade die andere Scheibe ankurbelte, sprang kreischent auf, denn kurz danach flog dort der Pfeil vorbei, über die Mauer, in den Wald. Milgo grinste schuldbewusst. Er fragte Kano ob er es nocheinmal richtig machen konnte, um dann es ihm nachzumachen. Er achtete ganz genau auf die Körperhaltung, und es fiel ihm auf, dass die Haltung ähnlich wie beim Einhandschwert war. Nun nahm er ein zweites Mal den Bogen und einen Pfeil, nahm ihn an die Sehne und spannte. Dann zielte er, und der Pfeil landete ihm aller äußersten Ring. Nicht schlecht, fand Milgo, und versuchte es gleich nochmal.
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| 31.05.2003 12:26 | #20 |
| .::Legolas::. |
Legolas beegegnete als er aus der stadt gehen wollte minor der einen karren schob. Er blickte hinterher und kam dabei auf einen Gedanken:"Er mußte Tischler sein...Ich frag ihn mal ob er mir eine Truhe machen konnte..."
Derweil war Minor schon auf einer Bank und aß genüsslich eine Keule Fleisch.Legolas ging hin und sagte:
"Hi minor. Kannst du mir eine Holztruhe anfertigen?"
Er wartete auf eine Antwort...
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| 31.05.2003 13:08 | #21 |
| minor |
"Hey Legolas, schön dich zu sehen!", begrüßte Minor seinen Freund. "Eine Truhe brauchst du also..."-"Ja 80cm lang,40cm breit und 30cm hoch", antwortete Legolas ,"Und wie lange wird das dauern?Und wieviel verlangst du dafür?"-"Hm...so eine Stunde muss ich schon investieren. Ich mach sie nur aus den besten Materialien, eine Vorrichtung für ein Schloss und ähhhm ja der Preis...sagen wir...160 Goldstücke, weil du es bist!", schlug Minor vor."In Ordnung!", willigte Legolas ein und verabschiedete sich...
Als Minor seine Keule aufgegessen hatte, fing er sogleich mit der Arbeit an. Er benötigte vier seiner Großen Bretter, die e mit der Säge bearbeitete, so dass er Deckel, Boden und Wände der Truhe fertig hatte. Nun musste der die Teile zusammenfügen, was eine Weile dauerte...
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| 31.05.2003 13:28 | #22 |
| Telma |
Nach ihrer langen Suche, die nun durch die Menschenmenge ein wenig schwieriger, und ziemlich stressiger wurde, stand sie anscheinend nun vorm passenden Gebäude. Ein Schild war daran zu erkennen, und wenn sie genaun darauf hinblickte, sah es auch wie ein Bogen aus.
"Na endlich, hat sich doch die Suhe wenigstens gelohnt..."
Erleichtert schritt sie nun hinein, doch stand kaum jemand am Tresen, nur eine andere Person war auszumachen, doch dieser schien ziemlich jung zus ein, war dies der Bogenhändler?
"Ähh hallo, mein name ist telma, ist der bogenhändler zufällig hier anwesend?"Der Kerl schaute sie ein wenig überrascht an, so wie es einige Männer immer taten, was die Amazone ein wenig auf die Nerven ging.
"Nein, der befindet sich zur Zeit nicht hier, wie ich weiß hat er sich auf den Weg zur Kaserne gemacht."
"Ah, die Kaserne, ok, dann begebe ich mich auch mal am besten dort hin, danke dir!"
Der Laden selbst sah ziemlich sauber aus, viele Bögen waren zu erblicken, und viele unterschiedliche, da müsste die Entscheidung wohl am ende schwierig sein.So, nun ging es in Richtung der Kaserne, was ja wiederum ziemlich weit weg lag. Den Weg dorthin kannte sie bestens, immerhin hatte sie auch dem dortigen Paladin gedient.
Doch schon nach wenigen Minuten stand sie auch schon vor der riesigen Treppe, die hinauf zur Kaserne führte. mit einem seufzen brachte sie den weg hinter sich, und stand nun endlich am ziel, nun schaute sie sich um nach dem bogenhändler. Schwierig wäre es, den nun zu finden, bei der anzahl von leuten. Das beste wäre wirklih mal einfach in die menge zu brüllen.
"Ist hier vielleicht der Bogenhändler?"
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| 31.05.2003 13:32 | #23 |
| Kano |
"Hey Kano, die Kleine meint dich!", rief Aaron plötzlich zu seinem Kameraden und der Angesprochene wand sich um.
"Der Bogner? Das bin ich."
Kano ging zu der jungen Frau und musterte sie kurz.
"Seid gegrüßt, wie kann ich euch behilflich sein?"
War das eine Amazone? Irgendwie hatte sie was von einer Amazone...aber man sollte ja nicht gleich alle abstempeln, in der Stadt gab es viele Bürgerinnen...auch wenn die wohl kaum einen Bogen kauften...
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| 31.05.2003 13:37 | #24 |
| Telma |
Na endlich, hatte sie mal die Person gefunden, die sie auch gesucht hatte...Erleichtert begann sie nun zu reden.
"Ich hätte gern einen neuen Bogen, weiß noch nicht was für einen, jedenfalls würde ich gern diesen hier ablösen."
Gleich danach deutete sie auf den Bogen, den sie in der Hand. Dieser war wirklich ziemlich alt...
"Ich weiß zwar nicht, wie es so mit den Preisen aussieht, doch denke ich, dass es von der summe her nicht ein sonderliches Problem für mich sein wird. Was gäbe es dann für Auswahlmöglichkeiten? Ich würd schon gern was tolles und passendes haben."
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| 31.05.2003 13:44 | #25 |
| Kano |
Soso, der Preis war kein Problem, na für solche Kunden hatte Kano immer was."Dann komm mal direkt mit, sehen wir uns mal an, was ich so da habe."Die Beiden verließen die Kaserne und machten sich auf den Weg zurück zur Bognerei.
"Also ich habe da in der unteren Klasse anzubieten...Kompositbogen für achthundert Goldmünzen und Eschenbogen für Eintausend. Die oberen Regionen wären dann Eichenbogen für eintausendachthundert und Kriegsbogen für zweitausend Goldmünzen.
Liegt ganz bei dir, was du dir leisten willst."
Inzwischen hatten sie die Bognerei erreicht und waren eingetreten."Da hängen sie alle, je mehr sie kosten, desto besser ist die Qualität."Er zeigte kurz über die Modelle und sah dann wieder zu seiner Kundin."Nun, welcher würde euer Interesse wecken?"
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| 31.05.2003 14:09 | #26 |
| minor |
Als Minor die Truhe fertig hatte, bewunderte er sie. Er war sehr zufrieden. Da Legolas nicht anwesend war, packte er das gute Stück in seinen Karren und ging in richtung Bierstand, an dem er Legolas das erste Mal getroffen hatte. "Wieviel kostet hier das Bier?", erkundigte sich Minor bei dem Wirt, der sich bei dem Stand aufhielt. "Lass mal Junge, das Bier ist umsonst, Lord André zahlt das", redete ihm der Wirt zu. Mit leuchtenden Augen, langte Minor zu und trank. Es schmeckte fantastisch. Nachdem er den ersten leergetrunken hatte, holte er sich noch einen Krug...
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| 31.05.2003 14:09 | #27 |
| Telma |
Die junge Kriegerin schaute sich alle ganz genau an, sie war sich schon von Anfang sicher gewesen, dass die Entscheidung gewiss nicht einfach sein würde. Die Bögen der unteren Klasse wollte sie keineswegs, also blieben ihr nur noch zwei. Doch welchen nun von den beiden? 200 Goldstücke unterschied, vom preis, sie fasste mal beide an, dann hatte sie sich endlich entschieden.
"Ich nimm den hier, den Eichenbogen, der gefällt mir sehr, den würde ich wirklich gerne haben. Der Preis beträgt also 1800 Goldstücke? Würde mir passen..."
Sie fand den Bogen wirklich super, und im Vergleich mit ihrem Jagdbogen war dieser wirklich ein Meisterstück, sie freute sich schon, mit ihrem neuen bogen bald mal auf die Jagd zu gehen. Nun wartete sie nur noch auf eine Antwort des Bogenhändlers, dann wäre wohl alles perfekt. Wie schnell doch alles ging, auch wenn sicherlich die Entscheidung am Anfang war schwierig war.
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| 31.05.2003 14:20 | #28 |
| Kano |
"Geht klar, eine gute Wahl."
Kano reichte ihr den Bogen und nahm die Münzen entgegen, ja als Bogner hatte man nicht zu klagen. Wenn er sich so umhörte, schien sein Geschäft am meisten Gold abzuwerfen, ausgezeichnet.
"Also dann, junge Kriegerin, eine gute Heimreise wünsch ich und viel Spaß mit dem neuen Bogen. Immer schön pflegen."
Er winkte der Frau noch nach und machte sich dann daran, die verkaufte Ware zu ersetzen...
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| 31.05.2003 14:34 | #29 |
| Telma |
Ah, wie schön doch ihr neuer Bogen nur war, wirklich, ein superschöner Bogen, mit dem sie bei der Jagd wohl einfacher und noch präziser schießen könnte. Am besten wäre es, gleich mal ihren neuen Bogen zu testen, den Einhandlehrmeister könnte sie ja noch später suchen gehen.
Gleich nachdem sie die Bognerei verlies, schaute sie in ihren Goldbeutel rein, viel war da nicht mehr drinne, höchstens 100 Goldstücke, aber zum Glück hatte sie ja eine menge in ihrer Truhe im Amazonenlager, bloß zu hoffen, dass ihr niemand den Schlüssel nehmen würde.
Die Schatzsuche hatte sich wirklich gelohnt, nun musste sie nicht mehr klagen, dass sie zu wenig gold hätte. Dazu fiel ihr ja noch ein, dass sich in ihrer Hütte hier in der Stadt, ja noch im Keller eine menge davon befand. Doch dies wollte sie ja hier lassen, da sie es dem Paladin schenken wollte.
Mit langsamen Schritten begab sich Telma nun in Richtung des Tores, aß dabei noch ihr Brot zu ende, um ihren Hunger zu stillen, dann gings auch schon los in richtung des Waldes, wo sie gleich mal ihren Bogen testen würde. Wie sich die junge amazone freute...
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| 31.05.2003 15:48 | #30 |
| .::Legolas::. |
Legolas ging aus der Taverne und suchte minor. Schließlich dachte er an den Bierstand und ging dorthin. Dort war minor auch schon samt karren und Truhe. Sie wechselten ein paar Worte und Legolas meinte:
"Fahr ihn mir doch auf Onars Hof."
"Ok das macht dann 180 Goldstücke"
Legolas sagte er bezahle ihn bei onar und sie verließen zu zweit die Stadt...
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| 31.05.2003 16:13 | #31 |
| Taurodir |
Schlimmer und enttäuschender für den jungen Paladin konnte der Tag nicht mehr werden. Nicht nur, dass er das erwünschte Gesicht der jungen Dame nicht mehr wiederfand, auch den Paladin, den Zweihandlehrmeister, Thorus, fand er nicht. Heute wollte ihm wohl gar nichts gelingen. Den ganzen Tag hatte er nur rumgesucht, doch nichts gefunden, welch eine Zeitverschwendung es doch nur gewesen war.
Dass er Thorus noch ersehen würde, wäre bestimmt nicht schwierig, und er hatte da auch keine Zweifel, doch dass er Telma noch einmal hier erblicken würde, wäre wirklich ein Wunder. Er hoffte es nur, doch mit hoffen war ja leider nichts geschafft.
Mit gebrochenem Herzen schritt er nun durch die Gassen der Stadt, und dachte über einiges wieder einmal nach. Es half nichts...
Irgendwie müsste er sich ablenken können, vielleicht eine kleine Jagd? War aber auch keine großartige Idee. Mehrere Monate lang hintereinander hatte er mehrere Schüler zu ausbilden gehabt, da hatte er wirklich reichlich genug gejagt, sodass es ihm die Lust nun danach fehlte.
Wenn er doch nur nun Thorus finden würde, vielleicht sollte er noch einmal sich auf den Weg in Richtung des Oberviertels machen, der Paladin befand sich ja meistens dort, und eigentlich wäre er kaum zu übersehen, doch am heutigen Tage wohl schon.
Da taurodir aber eh nichts gescheites zu tun hatte, schritt er nun wieder zurück zum Oberviertel, wo er wieder Ausschau nach dem Paladin hielt, er wollte nun endlich den Umgang mit Zweihändern erlernen, und das beste war, er konnte wieder mal trainieren, und sich ablenken...
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| 31.05.2003 17:35 | #32 |
| Mort R'azoul |
Das kleine Boot legte am hinteren Strand an und die Beiden stiegen auch sogleich aus. Das Schiff konnte man gut vertauen, da es ja auch nicht allzu gross war. In der Stadt war scheinbar immer ein mehr oder weniger reges Treiben, heute wohl eher mehr. Der Söldner schien mittlerweile wieder etwas besser gestimmt zu sein, hatte wohl auch etwas mit der Umgebung hier zu tun, wobei das ja nicht gerade der Beste Platz für einen Solchen war.
"Ich brauch jetzt wirklich nicht noch mehr Ärger, als ich schon hatte, wir treffen uns an der Wegkreuzung vor der Stadt, ich nehmen einen, ähm, etwas anderen Weg. Bis dann." sagte Gorr zu Tallulah und verschwand dann ziemlich schnell hinter einer Ecke. Eigentlich wollte sie ja noch ein bisschen was hier in der Stadt erledigen, aber sie konnte ihn ja auch nicht vor der Stadt warten lassen, also lief sie so schnell als möglich, quer durch die Stadt, um diese dann über den Marktplatz und dahinter durch das Tor zu verlassen. Die Wachen schienen nicht unbedingt Lust zu haben, sie aufzuhalten und das konnte ihr nur Recht sein. Ein wenig aus der Puste kam sie bei besagter, ziemlich kleiner Kreuzung an und sah auch schon von Weitem, dass der Söldner sie zu ihm winkte. Also lief sie möglichst unauffällig den Weg entlang in Richtung des Wartenden...
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| 31.05.2003 20:10 | #33 |
| Skeleon |
Leon hatte sich auf dem Marktplatz nun mit zwei Äpfeln als kleines Abendessen eingedeckt, schlenderte die Gosse zu den Docks hinab und verspeiste dabei die erste Hälfte seiner nahrhaften Beute.
Am Hafen lagen mehrere Boote an, Fischer und Seeleute, aber auch ein paar der schlanken, langgezogenen Amazonenkähne.
Eine der Frauen auf dem Boot hob ihre Hand und winkte ihm.
War das nicht diesselbe, die ihn hierher gebracht hatte?
"Hey, Lee'ler, brauchst du nochmal 'ne Fahrt?"
"Sicher, zurück zu eurem Lager." erwiderte er lächelnd.
"Sehr gut, wir wollten eben aufbrechen. Spring' rein!"
"Was soll das kosten?"
"Wegen der Kerkersache schulden wir euch noch etwas, also mach' dir darum keine Gedanken."
Er nickte zufrieden, stiefelte den Steg hinab und sprang von Fischerboot zu Fischerboot bis hin zu dem Kahn der Amazone.
Etwas unsicher kam er auf, setzte sich dann schnell hin und wartete ab.Die Amazone deutete auf den Steg zurück, von dem gerade eine zweite Amazone auf die selbe Art wie Leon auf sie zu sprang.
"Wegen ihr hatte ich noch gewartet. Jetzt können wir ablegen" sagte die erste Amazone.
In dem Moment, als die andere auf dem Boot zum Stillstand gekommen war setzte sie das Segel und geschickt, wie sie mit ihrem Boot umging kam die kleine Gruppe in kürzester Zeit in eine flotte Brise, die sie auf das Lager der Amazonen zutrieb.
Während sie fuhren verzehrte Leon den zweiten Apfel, spähte voraus und versuchte das Amazonenlager ausfindig zu machen.
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| 31.05.2003 21:59 | #34 |
| minor |
Es war schon spät, als Minor in die Stadt kam. Die Leute hatten sich wieder in den Kneipen versammelt, oder waren schon zu Bett gegangen. Auch Minor verspürte müdigkeit und beschloss, wieder im Hotel zu übernachten. Er stellte seinen Karren vor der Tür ab und ging schweigend die Treppe zu den Betten hinauf. Er ließ sich in eines der Betten fallen. Morgen hatter er einen Auftrag, Minor musste also ausgeschlafen sein. Von diesem anstrengenden Tag schlief er ein...
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| 31.05.2003 22:57 | #35 |
| Isgaron |
Mit schnellen Schritte kam Isgaron durch das Stadttor. Er wankte ein wenig, aber wenn man nicht wußte was er zuvor gemacht hatte merkte man ihm nichts an. Er konnte auch noch erstaunlich klar denken. Und er hatte einen Auftrag zu erfüllen.
Wachsam mied er es die Stadtwachen auf sich aufmerksam zu machen. Nachdem er das mittlere Viertel durchquert hatte, erreichte der hohe Novize endlich das Hafenviertel. Hier war sein Ziel. Hier traute sich kaum eine Stadtwache hin. Hier herrschten andere Regeln, ganz eigene.
Isgaron schlug eine kleine Gasse nach links ein und verschwand fast völlig in der Dunkelheit.
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| 31.05.2003 23:03 | #36 |
| Kano |
Langsam stapfte Kano eine Gasse des Hafenviertels entlang, es war schon spät und der Ritter kam mal wieder von einem Besuch bei einer Freundin. Seid der Razzia damals, als er mit Yerodin unter anderem auch Nadja verhaftet hatte, hatte sich die Frau wesentlich gebessert, was ihren Lebensstil anging, nicht zuletzt durch den Einfluss des Soldaten.
Etwas in Gedanken versunken registrierte Kano dann plötzlich eine Gestalt, die in seine Richtung kam und er drückte sich schnell in eine Ecke. Das war doch Isgaron?! Was machte der denn in der Stadt, verdächtig, dann auch noch im Hafenviertel, der Dieb trieb doch jetzt nicht etwa hier sein Unwesen?Vorsichtsheitshalber folgte Kano dem Novizen, gespannt was dieser vor hatte...
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| 31.05.2003 23:17 | #37 |
| Isgaron |
Isgaron bog die letzte Ecke ab und stand dann vor einer dunklen Gestalt, die sich auf eine Bank kauerte und feine Rauchschwaden durch die Lippen ausstieß. Als sie Isgaron erblickte glitt ihre Hand schon zu dem Dolch am Gürtel, doch dann erkannte sie den Novizen und beruhigte sich wieder.
"Hey Rudgar, alter Kumpel. Ich hab da was für dich, was ganz feines. Ich bin sicher du wirst etwas damit anfangen können."
Er setzte sich unauffällig neben die dunkle Gestalt.
Der Mann namens Rudgar schaute kurz auf und einen kleinen Augenblick lang konnte man seinen unrasierten Dreitagebart im Schein des Mondes erkennen. "Ahhhrr, lass mal sehen..", brummte seine rauchige Stimme.
Isgaron schob seinen Umhang ein Stück beiseite und ließ das Paket im Mondschein aufleuchten. Dann steckte er es stumm wieder weg und schaute Rudgar an.Der bärtige Mann hob die Brauen und nickte.
"Gute Ware, riech ich bis hierher. Wieviel willst du dafür?""200"
Rudgar schaute auf. "Wieviele sind drin?"
"30"
Der Mann kniff ein Auge zusammen. "180, höchstens."
Isgaron grinste in die Dunkelheit, wurde dann aber gleich wieder ernst damit sein Kunde nichts davon mitbekam. "180. Der Handel steht."
Er hielt die Hand auf und nahm ein Lederbeutel voller Gold entgegen. Kurz wog er den Inhalt, befand ihn für gut und reichte Rudgar unauffällig das Päckchen mit Sumpfstengeln.
"Ich danke. Wenn du noch mehr hast, du weißt wo du mich findest."Rudgar empfahl sich und stahl sich eilig um die nächste Hausecke.Isgaron grinste zufrieden vor sich hin. Endlich war er das Zeug los. Und einen guten Gewinn hatte er auch noch gemacht.
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| 31.05.2003 23:33 | #38 |
| Kano |
Kano hatte das ganze verfolgt, es passte im gar nicht, was sein freiberuflicher Mitarbeiter da machte. Kaum war der andere Kerl weg, stand der Ritter schon hinter Isgaron und legte die Hand auf dessen Schulter, um ihn herum zu drehen."Was soll das, nutzt du mein Vertrauen also doch aus?!"
Der Ritter schien sichtlich erbost darüber, was Isgaron da trieb."Los, komm mit."
Er sah sich nochmal kurz um und zerrte den Sumpfler dann etwas unsanft mit sich mit. Quer durch die Stadt ging es, bishin zur Bognerei. Mit einem letzten Ruck schob Kano den Novizen hinein und schloss dann die Tür hinter sich."Also dann, erzähl mal."
Er verschränkte die Arme vor der Brust und sah Isgaron ärgerlich an...
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| 31.05.2003 23:44 | #39 |
| Isgaron |
Isgaron zuckte tief zusammen, als sich plötzlich eine Hand von hinten auf seine Schulter legte. Mist, das war doch immer dasselbe. Gerade wenn man glaubte gewonnen zu haben machte einem das Schicksal einen Strich durch die Rechnung. Er hätte das Bier sein lassen sollen, das hatte ihn unvorsichtig werden lassen. So ein Mist aber auch. Und auch noch Kano.
Während der hohe Novize durch die Stadt gezogen wurde überlegte er fieberhaft wie er das erklären konnte. Schließlich sah er nur einen Ausweg, um dem Gefängnis zu entfliehen.
Wieder saß er vor Kanos Kamin, wie schon einige Tage zuvor. Doch diesmal war Grund wesentlich unangenehmer und Kano schien wirklich keine gute Laune zu haben.
Isgaron seufzte und zog seine Kapuze ab.
"Nun, nach was sah es denn aus? Ich hab halt auch mein Gold zu verdienen, meine Pflicht als Sumpfler zu erfüllen."
Ob der Bogenbauer das verstehen würde? Sicher kaum.
"Du wirst mich doch nicht ins Gefängnis stecken, oder? Ich hab schließlich auch ein paar nicht ganz offizielle Dinge für dich erledigt. Eine Hand wäscht die andere, gib mir einen Auftrag, eine Arbeit, was auch immer und ich mache sie. Ich trage dir deine Bögen bis ans Ende der Welt wenn es nötig ist. Aber bitte kein Gefängnis." Isgaron sah schon fast flehendlich aus.
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| 31.05.2003 23:53 | #40 |
| Kano |
"Spar die das Gejammer, Kerl!"
Kano machte eine wegwerfende Handbewegung.
"Spinnst du? In meiner Stadt diesen Mist zu verkaufen? So funktioniert das nicht!"
Er ging ein paar mal auf und ab und blieb dann vor Isgaron stehen."Zwei Dinge, du willst nicht also nicht ins Gefängnis? Gut, dann schwöre bei deinem Leben, dass das das letzte Mal war. Und du wirst mir für dieses Mal einen Gefallen tun, egal welcher es ist. Klar?
Das oder Gefängnis, suchs dir aus..."
Der Ritter sah nicht so aus, als ob er mit sich handeln lassen würde, vielmehr so, als ob es keine Widerrede gäbe...
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| 31.05.2003 23:56 | #41 |
| Isgaron |
Kano hatte aber heute wirklich keine gute Laune. Er hatte wohl keine andere Wahl.
Langsam nickte er und rückte sich seinen Umhang wieder zurecht, der bei der Schleifaktion hierher etwas an Sitz gelitten hatte.
"Wie du meinst, ich werde Khorinis in Zukunft meiden was den Krautverkauf angeht und dir einen Gefallen tun."
Musste er sich wohl einen anderen Ort suchen. Aber das würde sicher auch nicht so schwer werden. Das Problem war jetzt nur noch der Gefallen. Was würde der Ritter von ihm verlangen?
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| 01.06.2003 00:01 | #42 |
| Kano |
"Na gut, wehe, ich erwisch dich nochmal, dann ist was los.
Und jetzt sag mir, wer dein Auftraggeber ist. Und wage es nicht, mich zu belügen!"
Wieder war Kanos Blick hart und entschlossen.
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| 01.06.2003 00:03 | #43 |
| Isgaron |
Jetzt saß er aber ganz schön in der Klemme. Nur ungern verriet er die schöne Templerin, aber da ließ sich wohl nichts dran ändern. Wenn er hier lebend wieder herauswollte musste er reden.
Isgaron lehnte sich in dem Sessel zurück und schaute Kano widerstrebend an."Samantha, eine hohe Templerin. Sie koodiniert den Krautanbau und hat mich geschickt um etwas zu verkaufen..."
Isgaron rutschte ungemütlich auf dem Sitz herum.
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| 01.06.2003 00:10 | #44 |
| Kano |
Der Ritter schaute verdutzt auf. Samantha? Diese...argh, verflucht!"Verstehe, dann hab ich auch gleich schon den richtigen Auftrag für dich."Kano grinste böse, der würde er es schon zeigen, die meinte wohl, sie könne sich alles erlauben. Erst die Waffenknechte anschießen, Skulpturen zerschießen und dann sowas?!
"Du wirst ihr Hörnchen entführen, verstanden? Und dann bringst du es zu mir, aber wehe du tust dem Tier was! Putz und munter will ich es haben, unversehrt!"Er wartete auf Isgarons Reaktion, mit sowas hatte der Novize sicher nicht gerechnet, seine Vorgesetzte bestehlen...aber Kano hatte da schon so seinen Plan...
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| 01.06.2003 00:14 | #45 |
| Isgaron |
"Was?? Dieses räudige Vieh soll ich stehlen??"
Isgaron war entsetzt aus den Sessel gefahren und starrte den Bogenbauer mit weit aufgerissenen Augen an. War der noch ganz dicht? Wußte der worauf er sich da einließ? Diese Killermaschine von Eichhörnchen, was wollte er nur damit?Isgaron holte wieder Luft und sank zurück in den Sessel.
"Niemals!"
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| 01.06.2003 00:21 | #46 |
| Kano |
Wieder verschränkte Kano seine Arme.
"Oh doch, du wirst, ganz sicher!"
Ja, er war sich sicher, das war sein Plan.
"Du kannst dich auch gern in einer der feuchten kalten Kerkerzellen einleben, ganz wie du willst. Also was ist, entscheide dich. Du hast Mist gebaut und das ist deine Chance, es wieder auszubügeln, es liegt ganz bei dir."
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| 01.06.2003 00:24 | #47 |
| Isgaron |
Isgaron grunzte einen unverständlichen Laut vor sich hin und willigte dann widerwillig ein.
"Nagut, welche Wahl hab ich schon. Mir ist zwar wirklich rätselhaft was du mit dem Biest anstellen willst, aber das ist deine Sache. Ich werde es dir besorgen und dann sind wir quitt. Ok?"
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| 01.06.2003 00:32 | #48 |
| Kano |
"Ok, solange du dich an die Abmachung hältst."
Inzwischen war der Ritter wesentlich lockerer geworden. Die Kooperationsbereitschaft des Novizen hatte ihn wieder beruhigt."Also dann, willst du heut noch zurück? Sonst penn hier auf dem Fell oder sonstwo. mir egal."
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| 01.06.2003 00:33 | #49 |
| Taurodir |
Der Tag näherte sich nun dem Ende hinzu, zum glück auch, denn diesr war sinnloser denn alle, die er bisher erlebt hatte, gewesen. Die ganze Zeit hatte der junge Paladin herumgesucht, und gesucht, doch zu seiner Enttäuschung umsonst. Hoffentlich würde er morgen mehr Glück haben, doch war er sich dabei schon sicher, er hatte bestimmt Thorus nur übersehen, da er heute wohl einen schlechten Tag erwischt hatte. Das schlimmste war, dass er wahrscheinlich die Chance verpasst hatte, Telma wieder zu treffen nach all der langen Zeit...
Jedoch war dies nicht zu ändern, und er musst es nun mal wegstecken, und einfach vergessen.
Durch das Herumsuchen war er ziemlich müde, und schritt nun mit gesenktem Kopf, blickend auf den Boden, in Richtung des Kommandantengebäudes, wo er sich auf ein bett hinlegen würde, um diesen tag endlich inter sich zu bringen.
Dazu kam noch, dass er seine augen wirklich nicht mehr offen halten konnte. Erleichtert zog er sich die schwere Rüstung aus, und schmiss sich dann aufs Bett, un deckte sich mit der Decke warm zu...
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| 01.06.2003 00:49 | #50 |
| Isgaron |
Isgaron erhob sich aus dem Sesse und schüttelte den Kopf.
"Danke nein, ich werde mich gleich wieder auf den Rückweg machen. Nachts läufts sichs so schön..."
Er lächelte dennoch leicht zu Kano und verabschiedete sich dann. Kurz darauf hatte er die Stadt verlassen.
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| 01.06.2003 00:52 | #51 |
| Yenai |
Schläfrig blinzelte Yenai vom Leuchtturm gen Osten. Bald schon würde die Sonne aufgehen und ein neuer Tag voller Mühen und Sorgen, Kummer und Leid, Elend und Grausamkeit, Habgier und Neid Hunger und Durst würde beginnen. Besonders Letzteres quälte den Ritter wie immer auch jetzt schon, der Rest war ihm eher egal. Allerdings schien die Sonne heute einfach nicht hinter dem Horizont hervorkriechen zu wollen, nicht einmal ein Lichtschimmer war zu sehen. Merkwürdig, hatte sie heute verschlafen?
Dann endlich wurde ein schwacher Schein sichtbar und schließlich kam auch die Sonne selbst zum Vorschein - allerdings grausam verkrüppelt: Nur noch ihr Rand strahlte, das Innere schien zerfressen von einer unheimlichen Schwärze, welche das Böse, also die Fleischwanze persönlich sein musste. Es breitete sich immer weiter aus, fraß den hellen Himmelskörper in Sekundenschnelle, bis nur noch Schwärze blieb. Und Dunkelheit.
Panisch schrie Yenai auf: Er hatte Angst im Dunkeln, da griffen die Fleischwanzen bevorzugt an. Seine Schreie wurden sogar noch lauter, als er sich in der Bettwäsche verfing und sich innerhalb kurzer Zeit komplett darin eingewickelt hatte. Glücklicherweise war hier alles hell, so dass der tapfere Recke sich bereits nach einem zehnminütigen Schrei- und Heulkrampf beruhigt hatte. Nun rekonstruierte er objektiv die Sachlage: Das alles musste wohl ein Traum gewesen sein, befand er sich doch hier unzweifelhaft im Haus der Ritter (welche ihn alle ob der Ruhestörung böse anstarrten) im Oberen Viertel von Khorinis. Die Sonne war also nicht wirklich von Fleischwanzen verspeist worden. Das beruhigte ungemein. Allerdings war solch ein Traum sicher ein sehr schlechtes Zeichen, er musste die Bürger und alle andren Bewohner von Khorinis vor dieser Gefahr unterrichten.
Flugs und immer noch in Schlafkleidung stürmte der Ritter hinunter zum Galgenplatz. Dort standen meistens viele Leute, die er alle vom baldigen Tod der Sonne zu unterrichten gedachte. Allerdings schien bereist eine Veranstaltung statt zu finden. Ein Mann wollte sich offenbar mit dem Hals an ein Seil hängen, während andre darüber wachten, dass ich keiner dabei störte. Gerade las ein putzig gekleideter Mann ein Schriftstück vor, auf dem es etwas von Gnade und Straferlass hieß. Der Herold machte sich nun daran, die Schlinge um den Hals des Mannes zu lockern. Das machte dem furchtlosen Helden natürlich nicht das geringste , er bahnte sich unbeirrt eine Bahn durch Milizen und Gaffer, wobei ihm sein strenger Körpergeruch gute Dienste leistete.
Leider schien ihn niemand zu sehen „Leihst du mir mal kurz diesen praktischen Hocker?“ erkundigte sich Yenai deshalb schnell bei dem Mann mit dem Kopf in der Schlinge und nahm ihn, ohne eine Antwort abzuwarten, mit. Ein hässliches Knacken ertönte, als das straffe Seil dem Verurteilten mühelos das Genick brach. Nicht darauf achtend, erklärte Yenai den Leuten: „Hört zu, hier spricht - “ Doch er wurde unterbrochen von Rufen wie„Er hat den unschuldigen Paule Puhlmann umgebracht, dieser Mörder!“ und „ Erhängt hat er ihn, die Sau!“ sowie „Der ist sicher verrückt, so wie er rumläuft. Ab in die Klapse mit ihm!!“Der Streiter Innos wollte sich zwar erst rein verbal zur Wehr gegen den wütenden Mob setzen, doch dann entschied er dass Vorsicht der bessere Teil der Tapferkeit war und rannte wimmernd in den Wald hinaus.
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| 01.06.2003 11:31 | #52 |
| Eorl |
Ein zupfen weckte Eorl auf, und er wunderte sich einen Augenblick darüber, bis er den Raben erspähte, der fröhlich in einen Haaren herumpickte. "Was fällt dir ein mich zu wecken du blöder Vogel" fluchte er und scheuchte Ruhk mit einer Handbewegung von seinem Kopf. Dann sah er durch das Fenster die Sonne, die hoch am Himmel stand, ganz so als ob es Mittag wäre. Er hatte verschlafen. Fluchend rappelte er sich hoch, und schälte sich in seine Rüstung. Dann Schnitt er von einem Schinken, der in einem Käfig an der Decke hing, ein Stück ab und hielt es dem Raben hin.
"Vergiss was ich gesagt habe, hast du gut gemacht."
Er schnappte sich selbst noch einen Apfel, und verließ dann die Hütte. Der Rabe folgte ihm, und flog durch die Straßen. Er kannte den Weg bereits. Beide kamen nach kurzer Zeit an der Kaserne an, und Eorl wollte sich gerade seiner Werkstatt zuwenden, als er vom Hafen her das Klappern von Waffen hörte. Er ging zur dem Hafen zugewandten Seite der Kaserne und sah unten auf dem kleinen Rasenstück Uncle und Jori stehen, die allem anschein nach Schwertkampf trainierten. Er ging zu ihnen hinunter.
Guten Morgen ihr beiden. Na was macht das Training?
Er senkte die Stimme zu einem flüstern.
Und was habt ihr mir neues über unsere andere ...Angelegenheit.. zu berichten
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| 01.06.2003 11:45 | #53 |
| Taurodir |
Durch die gestrige Suche stand der Kommandant heute recht spät auf, er schien noch immer ziemlich müde zu sein, doch quälte er sich dann aus dem Bett, und schmiss dann kaltes Wasser auf sich, um endlich richtig wach zu sein.
Draußen waren schon die Ritter und Paladine zu hören, einige waren wohl schon am Trainieren, oder andere liefen nur in der Umgebung herum, doch waren ihre Rüstungen keineswegs zu überhöre. Auch Taurodir zog sich nun seine Rüstung mitsamt seines Umhangs über, nahm noch sein Schwert zu sich, und öffnete dann das Fenster seines Zimmer, damit mehr frische Luft hineinkam.
Heute Morgen brauchte er wirklich inchts mehr zum Frühstücken zu kaufen, vom letzten Tage hatte er wirklich noch reichlich viel, um seinen Hunger zu stillen. Deshalb schnitt er sich ein kleines Stück Brot zurecht, legte ein wenig Käse drauf, und begann dann zu essen. Milch befand sich auch in seinem Zimmer, wer schon in solch einem Gebäude sein leben führte, war sicherlich keines der armen Schweine...
Dennoch verspürte der Paladin nun die Lust, einen kleinen Spaziergang zu halten, und verlies deshalb das gebäude, und schritt nun hinaus, wo er wieder einmal von einigen Rittern begrüßt wurden. Genau das selbe, als er durch das Tor des Oberviertels durchschritt.
Am besten wäre es, so viele Umwege wie möglich zu nehmen, welche der Krieger ziemlich gut kannte, während er nun weiterlief, überlegte er schon, ob er nicht die Stadt verlassen sollte, und eher in der Umgebung spazieren sollte, doch lies er es dann lieber sein, da er ja später noch Thorus aufzufinden haben würde, was er selbst ziemlich hoffte, auf noch einen Tag wie den gestrigen verspürte er keineswegs Lust...
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| 01.06.2003 11:54 | #54 |
| Uncle-Bin |
*sehr laut* Moin Moin Eorl. Was treibt dich den hier her? Wir sind gerade mächtig von Yerodin eingespannt. Einhand bringt er uns bei. Uncle-Bin zwinkerte ihm ein paar mal unauffällig zu und kam dann näher an Eorl heran, umarmt ihn und fängt an zu flüstern...
Hör zu... Einer von denen sitzt im Knast. Bisher haben wir noch nicht mit ihm geredet. Soll angeblich stumm sein. Allerdings haben wir Kardif ein bisschen ausgequetscht. Er sagte das die Leiche angeblich ein Kontaktmann von einer Bande Banditen gewesen ist. Die Kerle sollen angeblich hoch gefährlich sein. Wenn wir nicht aufpassen erledigen sie uns aus dem Hinterhalt. Jori und ich bereiten uns schon darauf vor sie aufzuspüren, denn Kardif hat uns noch ne heiße Spur geliefert. Einer von denen läuft hier in Khorinis rum Jori und ich kennen sein Gesicht und würden ihn sofort wieder erkennen. Demnächst wird einer von uns ihn verfolgen. Vielleicht bekommen wir so ihr Versteck heraus.
Uncle-Bin lies Eorl wieder los und fing wieder an sein Schwert zu schwingen. Jori hatte offenbar alles mitbekommen was Uncle-Bin gesagt hatte und fügte eine Kleinigkeit hinzu.
Du hast offenbar vollkommen vergessen, dass ich vor deiner Hütte niedergeschlagen wurde.
Uncle-Bin lief leicht rot an, aber tat dennoch so als ob er ganz normal weiter trainieren würde. Innerlich dachte er schon wie schön er es in dem neuem Haus haben würde, das er heute noch vor dem Training einem Kerl namens Bob abgekauft hatte. Jori hatte sich auch gleich begeistert gezeigt und gleich die Hälfte der Kosten übernommen. Es war ein schickes großes Häuschen mit offener Werkstatt und noch arg leeren Räumen. Doch wieder aus seinen Gedanken erwachend stellte er fest das Eorl wieder anfing zu reden.
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| 01.06.2003 12:03 | #55 |
| Eorl |
Eorl sah sich verstohlen um, vergewisserte sich das niemand zuhörte, oder sie beobachtete, und antwortete dann leise.
Interessant. Das mit dem Wirt hab ich schon mal gehört. Der gute Kardif ist nicht gerade gut auf euch zu sprechen. Aber Ich selbst habe auch einiges rausgefunden. Ich war bei den Magiern. Einer von ihnen hat mir den Ring identifiziert, und mir auch gesagt was es mit dem Symbol auf sich hat. Es dient der Kontrolle von Menschen. Und es ist Böse. Alt und Böse. Der Magier hat mir ein Amulett gegeben, das mir hilft diese Kerle von gewöhnlichen Dieben zu unterscheiden. Ich habe es noch nicht benutzt, ebenso wenig wie den Ring, aber sein Gerde hat mir klargemacht, das wir nicht an der Oberfläche kratzen sollten, solange wir nicht auf das vorbereitet sind, was wir dabei vielleicht ausgraben. Er fasste die beiden anderen ins Auge. Sie wirkten jetzt ernster als zuvor, waren sich der Gefahr bewusst, der sie sich aussetzten, wussten jetzt, womit sie es zu tun hatten.
Ich möchte euch bitten, nichts mehr zu unternehmen, bis ich aus dem Sumpf zurück bin. Vergesst die Sache einfach, und konzentriert euch auf euer Training. Wir müssen gut vorbereitet sein, bevor wir es mit den Kerlen aufnehmen können, und ich schätze, dazu fehlt noch ein bisschen Training. Ihr habt wie ich höre schon etwas Staub aufgewirbelt, und ich möchte euch eigentlich immer noch lebend sehen, wenn ich zurückkomme.
Er schüttelte Uncle und Jori die Hand.
Ich breche sofort auf. Macht’s gut ihr beiden, und trainiert fleißig.Er wandte sich ab und lief zur Kasernenschmiede hoch. Dort angekommen grüßte er Firen, der gerade in der Werkstatt war und erzählte ihm von seiner Reise.Ich bin weg Firen, muss ein paar Tage in den Sumpf. Hab mal ein Auge auf die Werkstatt solange ich nicht da bin, mach’s gut.
Er schnappte sich sein Langschwert und den Mantel aus dem Regal, und verließ die Werkstatt und den etwas verwirrt dreinblickenden Firen. Kurz darauf war er aus der Stadt verschwunden.
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| 01.06.2003 12:23 | #56 |
| Firen |
Firen grinnste übers ganze Gesicht. Nicht weil Eorl für ein paar Tage nicht da war, sondern das er ihm die Schmiede sogesagt für diese Zeit anvertraut hatte. Hatte Firen also Eorl's Vertrauen gewonnen. Aber nun musste er auch dafür sorgen das nichts schief ging, denn er hatte die Verantwortung. Schnell machte er sich an die Arbeit, denn Eorl sollte ja wenn er zurückkommt sehen, dass Firen gute Arbeit geleistet hatte. Doch was sollte er bauen? Früher hatte er immer einen Auftrag bekommen, doch jetzt...war er sozusagen auf sich allein gestellt. Keiner der ihm sagte was er zu tun hat, aber auch keiner der ihm etwas vorschrieb. Neue Möglichkeiten offenbartem sich ihm. Naja, dachte sich Firen, fangen wir mal klein an, und fing an ein paar neue Bolzen zu bauen.
Die Zeit verging und Firen baute Bolzen um Bolzen, doch plötzlich fiel ihm auf, dass kein Holz mehr da war. Leiste murrte er ein bisschen, aber ging dann sofort los und hollte sich die nötigen Sachen um Bäume zu fällen. Schnell war er am Tor angekommen und durchschritt es.
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| 01.06.2003 12:59 | #57 |
| Firen |
Den Karren vorannschiebend, lief Firen durchs Tor wieder ihn die Stadt. Der stechende Schmerz im Rück hatte noch nicht nachgelassen und es sah nicht so aus, als würde er es wollen. Bald war er an der Kaserne angekommen trug das Holz die die Schmiede und brachte den Karren wieder zurück.
Nun hatte er erstmal genug Holz. Doch anstatt weiter zuarbeiten setzte er sich auf einen Stuhl an der Wand und ruhte sich aus. War das nicht lachhaft? 2 Wölfe hatten ihm diese Wunden zugefügt. Irgendwie schämte sich Firen dafür, wieso auch nicht? War so etwas nicht peinlich?
Als der Schmerz ein wenig nachgelassen hatte ging er wieder an die Arbeit. Als wenn diese lächerlichen Wunden ihn an der Arbeit hindern würden. Naja...Lächerlich wäre, so glaubte er, untertrieben.
Wieder fing er an Bolzen um Bolzen zu bauen und die Zeit veging.
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| 01.06.2003 13:05 | #58 |
| Telma |
Gähnend stand die junge Kriegerin von ihrem Bett auf, zog sich schnell ihre Klamotten und ihre Rüstung über, nahm noch ihren neuen Bogen mit großer Freude mit, und machte sich dann auf den Weg nach draußen, um mal gleich die Kaserne zu besuchen. Ihr Weg war zwar weit, aber kam es ihr gelegen, außerdem kannte sie viele, nutzvolle Abkürzungen, wodurch sie diesen noch verkürzen könnte, und nicht zu viel zu laufen haben würde.
Draußen schien das Wetter ziemlich warm zu sein, nur gut, dass ihre Rüstung nicht zu dick war. Dabei dachte sie immer wieder an die Ritter, und an die Paladine, welche ja wirklich ziemlich schwere Rüstungen trugen, da wäre es doch viel zu heiß drin.
Sie verlies ihre Hütte, und hatte kurz zuvor noch ein wenig von ihrem Keller ein wenig Gold geschnappt, auch wenn sie es eigentlich nicht vorgehabt hatte. Dem Paladin würde sicherlich das, was da noch war, reichlich genügen. Und überhaupt, er schien gar nicht ihre Hütte zu benutzen, schien sich wohl einiges verändert zu haben...
Fröhlich lief sie in der Umgebung herum, und nahm schon gleich die erste Abkürzung, lief zwischen zwei Hütten hindurch, und kam so ihrem Ziel immer näher, doch fiel ihr während des Weges ein ziemlich bekannter Krieger auf...
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| 01.06.2003 13:19 | #59 |
| The_Nameless |
Less lag alleine in dem großen Raum des Hotels in einem Bett, geistesabwesend biss er ein Stück von seinem Brotlaib ab, während er das Brot verschlang dachte er nocheinmal zurück, an seinen ersten Tag in Khorinis, so betrachtet lief alles eigentlich gar nicht so schlecht, langsam erkannte er, welche Möglichkeiten sich ihm in dieser Stadt eröffneten. Und doch konnte er die Vergangenheit nicht verdrängen, aber er würde es schaffen sie zu verarbeiten, er würde es schaffen...
Less schlief tief und fest, die anderen Gäste die nach und nach eintrafen bemerkte er nichteinmal, und außerdem hatte er sowieso nichts bei sich, dass es sich zu stehlen lohnte.
Als er erwachte fühlte er sich völlig frisch, die Sonne schien hell durch das Fenster, es war bestimmt schon Mittag, er war auch der einzige, der sich noch in dem Raum aufhielt.
Er erhob sich, streckte ersteinmal die Arme, dann ging er in eine Ecke im Saal und wusch sich mit etwas Wasser aus einem Eimer.
Dann ging er die Treppe hinunter, wo ihn die Frau des Hauses schon erwartete."Deine Kleider sind wieder sauber. Hast du gut geschlafen?"
"Ja, Danke der Nachfrage."
Less zog sich schnell seine Sachen wieder an, sie waren wirklich wieder total sauber, so gab er schon ein völlig anderes Bild ab.
"Eine Frage noch, wie heißen sie eigentlich?"
"Ich heiße Hanna, mein Junge."
"Hallo Hanna, ich bin Less."
Er grinste ihr zu und verließ dann das Hotel, jetzt würde er sich daran machen, und endlich etwas Geld verdienen...
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| 01.06.2003 14:06 | #60 |
| Taurodir |
Taurodirs Spaziergang näherte sich nun dem Ende zu, lang war er durch die ganze Stadt gelaufen, durch alle Abkürzungen er kannte, nun fehlte ihm langsam die Lust, und irgendwann reichte es ja auch mal. Mit langsamen Schritten lief er noch ein wenig auf den Straßen herum, gleich würde er sich sicherlich wieder auf den Weg zum Oberviertel machen. Von einem Ritter hatte er zu seinem Glück die info bekommen, dass Paladin Thorus den heutigen Mittag erst einmal wohl keine Zeit haben würde, also könnte es der junge Paladn selbst gleich sein lassen, ihn zu suchen, um mit ihm das Training im Umgang mit Zweihandschwertern, zu besprechen.
Seinen Helm hatte er auch nicht angezogen, bei der hitze wäre es nur vom Vorteil gewesen, er zog das Ding sowieso kaum an, da es ihm nur die sicht behinderte. Sein Umhang hätte er eigentlich auch gleich auf seinem Bett liegen lassen können, aber machte es nun auch keinen Unterschied, sodass er es doch nun weiterhin trug...
Doch dann blieb der junge Krieger plötzlich stehen, es geschah nun genau das selbe, was ihm gestern auch zufiel, er sah wieder die wundervollen Augen, und das Gesicht, nachdem er sich so sehr gesehnt hatte. Sein Herz klopfte nun schneller und schneller, für einen Augenblick hatten sich beide direkt in die Augen geschaut. Er war sich sicher, auch wenn die Dame, die nun einige Meter von ihm entfernt war, ziemlich anders aussah, als sie es mal tat, wusste er ganz genau, dass dies telma war. Wie sehr sie sich doch verändert hatte, dennoch strömten ihre Blicke eine wunedersame Wärme aus...
Doch diesmal wollte er sie nicht in der Menge der Bürger verlieren, sofort erhöhte er sein Tempo, und rannte nun um sein Leben, er wollte seine große liebe nicht verlieren, dazu wollte er nun endlich mal erfahren, weshalb sie die Stadt verlassen hatte, ohne sich je mal mit einem Wort zu melden.
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| 01.06.2003 14:14 | #61 |
| Telma |
Sie sah ihn, er sah sie. Der junge Paladin hatte direkt in ihre Augen geblickt, und hatte sie wohl sofort erkannt. Wie sehr sich Telma doch wünschte, wieder bei ihm zu sein, doch wie sollte sie ihm nur all dies erklären? Sie entschied sich für die dümmere variante, und wohl auch auswegslosere, sie versuchte nur von ihm zu flüchten, doch war dies keineswegs das, was ihr herz zu ihr sagte.Als sie sah, dass Taurodir nun auf sie zu schritt und mit einem hohen Tempo, versuchte sie nur so schnell es ging, sich aus der Sichtweite von ihm zu entfernen. Sie wusste nicht darum, sie tat es einfach. Auch wenn sie eigentlich in seien Armen liegen wollte, sie hatte doch nun ein völlig anderes leben begonnen, wie sollte sie nur reagieren? Sie war wirklich ziemlich verwirrt, und verzweifelt, während sie nachdachte, vergass sie schnell weiter zu gehen, sodass der krieger nun ganz in ihrer nähe war...
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| 01.06.2003 15:18 | #62 |
| miss90 |
Vessana und Ganzo kamen in der stadt so gegen nachmittag an. So, du kennst dich doch hier aus, oder, fragte sie ihn. Dann sag mir mal, wo der beste händler hier ist. Sie schaute Ganzo an, doch der war schon längst vor ihr, und stand vor einem sehr schönen stand, sowas hatte Vessana noch nie gesehen, soviel Fleisch und Früchte........
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| 01.06.2003 15:27 | #63 |
| Ganzo |
Keine Langen Reden! Kommen wir gleich zur Sache! Wir brauchen Fleisch Früchte und Getränke. Sagen wir mal...5 Scavangerkeulen 2 mal 10 Äpfel und Birnen und 5 Flaschen Wein. Wie viel wollen sie dafür?
Mit einem starren Blick schaute Ganzo den Händler an, während dieser fieberhaft rechnete. Er schien sich leicht einschüchtern zu lassen. Schlieslich kam er zu einer Lösung.
20 Goldstücke mein Herr.
Was? Sie sind ja total bekloppt! Ich geb ihnen höchstens 5 für diese verfaulten Abfälle!
Sie wagen es.. doch Ganzo unterbrach ihn.
Ich wage es, mein Herr!
So ging es weiter bis sie sich auf 10 Goldstücke geeinigte hatten. Ganzo bzahlte und übergab Vessana die Lebensmittel.
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| 01.06.2003 15:31 | #64 |
| miss90 |
Vessana nahm denn Korb an sich, und strahlte. Sie gab Ganzo einen Kuss auf die Wange und bedankte sich, sie sagte: Komm, ich lad dich zu einem Glas Wein ein............
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| 01.06.2003 15:34 | #65 |
| Ganzo |
Ganzo, der noch etwas benommen von dem zärtlich Kuss Vessanas war, schlenderte mit ihr noch etwas durch die Stadt. Gegen Abend machte er sich ins Lager auf, da Gjaron sicher schon lange sein Bett fertig hatte und sicher sein Geld haben wollte. Er verabschiedete sich von Vessana und ging los.
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| 01.06.2003 15:59 | #66 |
| Taurodir |
Mit jedem Schritt kam er ihr näher, sie schien nun nur noch langsam weiter zu laufen, wusste nicht mehr genau, was sie tun sollte. Doch wieso dies alles? Was hatte sie nur so sehr verändert? Auf Fragen folgten Fragen im Kopf des Paladins, die Antworten könnte er nur von ihr bekommen.
Von weitem heraus rief er schon durch die Menge hindurch "Telma, bleib doch stehen! Wieso willst du nur mir aus dem Weg gehen!?"
Die Kriegerin blieb nun stehen, ihre Klamotten, alles war völlig anders, hatte sie sich den Amazonen angeschlossen? Dem Frauenvolk? Von deren Lager hatte er selbst nur wenig mitbekommen oder überhaupt erfahren können.
Jetzt stand er endlich vor ihr, sie selbst blickte nur auf den Boden, und der Krieger wusste nun nicht mehr, was er sagen sollte. Es erfreuten ihn einerseits so sehr, dass es ihn auch wiederum schmerzte. Nach all der zeit, der sehnsucht, der suche nach ihr, stand sie nun wieder vor ihm, und sie schien eine völlig andere frau zu sein, eine fremde, die Taurodir nicht wiedererkannte...
"Telma", begann der junge Paladin langsam.
"Mir schweben nun so viele Fragen in meinen Gedanken, die ich mir nicht erklären kann. Und ich weiß auch, dass es unhöfflich von mir, nun Antworten zu verlangen, doch bitte ich dich darum, erkläre es mir. Du warst plötzlich einfach weg, und nun sehe ich wieder das Gesicht, dass ich in all der Zeit so sehr vermisst hatte. Du warst für mich eine gute Freundin, sogar wie eine Schwester, und ohne dich in all der Zeit ging es mir so, wie es mir damals in dieser Barriere ging, nämlich einsam, ohne Hoffnung, ohne einen besonderen glauben, weiter zu leben. Ich bin so froh, dich wieder zu sehen."
Der Kommandant konnte nach seiner kurzen Rede nur noch aus großer Freude ihr zulächeln, doch hoffte er dennoch auf einige Antworten. Wie erleichtert er war, zu sehen, dass sie noch am Leben war, und nicht irgendwo in der Wildnis ihr Leben verloren hatte.
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| 01.06.2003 16:49 | #67 |
| Phoenixfee |
Tuan, Phoenixfee und Samtpfote betraten Khorinis durch das Osttor und standen dann auf dem Marktplatz der Stadt.
Phoenixfee suchte direkt einige der Markstände ab und fand was sie suchte.Bei einem Händler der Haushalts & Schreibwaren anbot kaufte sie Ein Bogen Geschenkpergament, eine schöne Gratulationskarte auf Pergament, 10 Bögen einfaches Pergament, ein Tintenfass und eine neue Schreibfeder.Da sie ihn fragte, wo man am besten Gletscher Quarze und Bergkristalle verkaufen könnte, bekundete der Händler selber Interesse an den Steinen und so wechselte auch 5 Wunderschöne Bergkristalle und 6 Gletscher Quarze den Besitzer.Fee bekam ihre Sachen und sogar noch ein Paar Goldmünzen für die Steine obendrauf.
An einem anderen Stand kaufte sie sich 10 Brandpfeile und einen Feuerstein.Bezahlte diese und steckte die Pfeile in Ihren Köcher und den Stein in Ihren Beutel.
Phoenixfee war enttäuscht da keiner der Händler hier Fischtran hatte und Tuan sagte Ihr das sie damals diesen in Drakia bekommen hatten.
So machten sie sich auf den Weg ins Hafenviertel um nach einem Boot zu sehen das sie zum Amazonenlager bringen würde.
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| 01.06.2003 17:39 | #68 |
| Irock von Elladan |
Der weise Magier hatten die Oberstadt hinter sich gelassen und ging nun gemütlich durch die Unterstadt. Die Menschen dort grüßten ihn freundlich und ehrfurchtsvoll.
Bald kam er auf den Marktplatz. Er beschloss dort bei seiner Wiederkehr aus dem Kloster ein paar Sache zu kaufen, doch bis dahin würde noch einige Zeit vergehen.
Nun verließ er die Stadt erst einmal durch das Tor.
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| 01.06.2003 19:32 | #69 |
| Squall_L |
Nachdem Squall seine ersten Schritte vom Schiff machte kam er aus den Staunen nicht raus den so eine grosse Stadt wie Khorinis hatte er noch nie gesehen.Nachdem Squall sich auf den Weg in die Stadtmitte nachte sah er wie sich neben ihn 1 Mann einen anderen verprügelte.Squall wollte den jenigend er verprpgelt wurde helfen aber als er sich durch die kleine Meute ,die sich um die 2 Männer gebildet hatte, gekämpft hatte ließ der eine Mann vom anderen ab.Squall fragte den am Boden liegenden Mann ob er irgendwelche Hilfe benötigen würde ab der stoß ihn nur weg und meinte er solle verschwinden.
Plötzlich fasste Squall eine Hand auf die Schulter und eine weibliche Stimme sagte "Lass ihn in Ruhe".Squall drehte sich um und sah eine Frau hinter sich stehen und sagte zu ihr das der Mann aber verletzt wäre und etwas Hilfe nötig hätte.Die Frau packte ihn an den Arm und zog ihn Weg von den Mann der am Boden lag.
Nachdem sie einige Meter vom verletzen weg waren sagte die Frau zu Squall."Ich weiss zwar nicht wo du herkommst aber hier lässt sich niemand gerne von völlig Fremden helfen"
Squall erwiderte"Aber ich beheresche begrenzte Heilkünste.Ich könnte seine kleinen Wunden heilen."
"Aber er hat doch nein gesagt und nein heisst nun mal nein.Die Wunden an seinen Körper sind bestimmt nicht das schlimmste für ihn sondern das er den Kampf verloren hat." sagte die Frau.
"Ich meinte es ja nur gut." antwortet Squall.
"Ich weiss das aber der Mann ist in seinen Ego schwer verletzt und da will er sich ganz bestimmt nicht von einen Jüngling helfen lassen." meinte die Frau.Als Squall noch einmal zum Verletzten sah und sich wieder umdrehte war die Frau weg.
Squall war überrascht wie sie so schnell und so leise verschwinden konnte.Danach machte Squall wieder auf den Weg in die Stadtmitte um dort nach einer Übernachtmöglichkeit zu suchen.
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| 01.06.2003 19:36 | #70 |
| Mardok |
Und so war Innos nun wieder unterwegs in Richtung Sumplager. Es war schon Abend, jedoch hielt ihn das nicht ab. Er ging wie immer schnell durch die Wildnis in Hoffnung den Unholden und Tieren nicht Guten Tag sagen zu müssen. Als er an der Taverne zur Toten Harpyie ankam, beschloss er seinen Durst zu stillen.
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| 01.06.2003 19:43 | #71 |
| Sir Iwein |
Iwein spazierte über den Marktplatz und sah sich die Waren der Händler an. Er grüßte Hakon, als er bei dessen Stand vorbei kam. Dieser grüßte zurück und fragte:
"Leistet Euer neuer Dolch gute Dienste?"
"Bisher ist er noch nicht zum Einsatz gekommen, aber sicherlich wird sich bald eine Gelegenheit bieten, ihn zu testen!"
Iwein schlenderte weiter und blieb wieder einmal bei Coragon hängen. Er bestellte sich ein Bier und suchte sich einen freien Tisch.
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| 01.06.2003 19:50 | #72 |
| minor |
Minor wachte auf. Es war schon Abend und er hatte lange geschlafen. Verschlafen streckte er sich und rappelte sich auf. Er beschloss, einen schönen Abendspaziergang zu unternehmen und ging die Treppe des Hotels hinunter ins Freie. Die frische Abendbrise schlug ihm ins Gesicht und er schlenderte los und sah sich ein bisschen um. Die Leute standen am Bierstand und betranken sich, Milizen patroulierten durch die Stadt und die Händler packten ihren Stand zusammen. Er sah die Milizen an, mit denen er schon genug schlechte Erfahrungen gemacht hatte. Sie trugen alle blankgeputzte Schwerter. Das war es. Minor brauchte eine Waffe. Aber wo konnte er einen Waffenschmied finden? Er kannte nur Schmiede für Kleinod. Er beschloss zu Coragons Taverne zu gehen, um dort die Leute, nach dem Waffenschmied zu fragen.
Drinnen war es warm und stickig vom rauch der Joints, die die Leute rauchten. Er sah einen Bürger am Tisch sitzen, den wollte er gleich mal fragen. "Entschuldigen sie. Wo finde ich den Waffenhändler?", fragte Minor vorsichtig...
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| 01.06.2003 19:54 | #73 |
| Bob_der_Makler |
Zufrieden blickte Bob auf den kleinen Münzenberg der vor ihm lag. Endlich hatte er wieder einmal ein Haus verkauft. Zumindestens in nächster Zeit könnte er sich jetzt wieder ein luxuriöseres Leben leisten als bisher.
Uncle Bin war heute morgen zu ihm gekommen und wollte das Haus in der Nähe von Coragorns Taverne kaufen. Überraschenderweise hatte er die nicht gerade kleine Summe von 2464 Goldstücken gleich bezahlt und war danach gleich wieder so spurlos gegangen als er gekommen war.
Kurz überlegte Bob ob er nicht auch zur Miliz gehen sollte, wenn sich sogar ein einfacher Waffenknecht ein derart großes Haus leisten konnte. Aber da er anstrengende Arbeit verabscheute war es wohl doch besser wenn er Hausverkäufer bliebe...
-Chaos13-
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| 01.06.2003 20:00 | #74 |
| Sir Iwein |
Iwein drehte sich um und erblickte einen großen, stark gebauten Mann mit lumpigen Kleidern. "Nun, der Waffenschmied ist Harad, ihr findet ihn in der Unterstadt, direkt hinter der Unterführung die hier neben der Taverne beginnt. Allerdings verkauft er seine Waffen nicht, er muss die meisten seiner Schwerter an die Paladine abgeben."
"Verstehe", antwortete der Fremde, "wo kann ich dann eine Waffe herbekommen?""Am besten ihr versucht es mal bei Hakon, einem der Waffenhändler am Marktplatz. Bei ihm habe ich diesen Dolch hier gekauft, ein schönes Stück, nicht wahr?""In der Tat, ich danke Euch für die Auskunft, wisst Ihr, ich bin neu in der Stadt und da bin ich froh über jede Hilfe."
Iwein lud den Fremden ein, sich zu ihm an den Tisch zu setzten und bestellte bei Coragon ein Bier für ihn.
"Ich danke Euch", sagte der Fremde und lächelte schüchtern.
"Nichts zu danken", grinste Iwein. "Aber lange kann ich mir sowas wohl nicht mehr gönnen, ich muss endlich wieder an Arbeit kommen..."
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| 01.06.2003 20:10 | #75 |
| minor |
"Arbeit?", wiederholte Minor. "Hm, ich glaube ich habe da etwas für sie. Uncle und Jori bräuchten noch einen Möbelpacker, ich bin auch dabei. Sie sind ziemlich kräftig, wenn sie also Lust hätten mal richtig anzupacken, dann können sie das heute für 50 Goldmünzen machen.", setzte Minor nach und nippte an seinem Krug. "Danke, ich glaube ich nehme den Auftrag, schließlich bin ich nicht gerade reich.", antwortete der Bürger und deutete auf seine zerschlissenen, alten Kleider. "Wir können ja zusammen auf Jori und Uncle warten, wenn sie wollen,...äh wie heißen sie eigentlich? Ich heiße Minor"-"Sir Iwein, sehr erfreut. Nun, dann warten wir doch mal auf die beiden!"
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| 01.06.2003 20:33 | #76 |
| Uncle-Bin |
Uncle-Bin hatte nun vollends der Umzugwahn gepackt. Er wollte so früh wie irgend möglich umziehen und dieses irgend möglich war jetzt. Hoch motiviert hatte er gleich nach Ende des Trainings angefangen seine Sachen gut zu ordnen, damit später alles schneller gehen würde. Jori hatte sich auch schon mit seinen letzten Habseeligkeiten bei ihm eingefunden und nun wollten sie los. Allerdings waren da gewisse Probleme... Uncle-Bin wollte, dass sie sofort umziehen und Jori wollte dabei nicht riskieren, dass ihre Wertgegenstände gestohlen werden. Zum Glück hatte Uncle-Bin den alten Harek nicht vergessen, eilte sofort zu ihm hin und erzählte ihm seine Nöte. Der Seebär erklärte sich bereit auf die Sachen aufzupassen und so fingen Uncle-Bin und Jori an die Sachen zu schleppen. Als erstes nahmen sich die Beiden die Wasserpfeifen und ein paar alte Kisten zur Hand und verschwanden damit in Richtung Unterstadt. An dem neuem Haus angekommen legten sie die Dinger ab und überlegten was sie als nächstes machen sollten.Jori wenn wir nicht ein paar Leute anheuern werden wir heute nicht mehr fertig. Außerdem ist das alte Bett selbst für 2 Leute schwer zu tragen... Uncle-Bin dachte kurz nach und dann kam ihm die erleuchtende Idee...Jori du gehst schnell zurück in die alte Rumpelschmiede und wartest da. Am besten räumst du schon ein paar besonders sperrige und schwere Dinge frei. Jori lief sofort los und Uncle-Bin machte sich auch gleich auf, allerdings erst nachdem er einen jungen Rekruten an seiner Haustür platziert hatte. Er wollte zu Coragorns Kneipe und dort ein paar Leute als Möbelträger anheuern. Dort trieben sich ja immer alle möglichen Leute rum die zwar Knapp bei Kasse wahren, aber trotzdem nicht in den Klabauter wollten, weil sie Diebstähle fürchteten. Er platzte in die Kneipe.
Hey Leute ich brauch 2 Freiwillige Möbelträger. Es gibt gutes Geld und zwar Bar auf die Hand also was ist?
In der Menschenmenge erkannte er noch Minor, der einen anderen Fremden bei sich am Tisch zu sitzen hatte...
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| 01.06.2003 20:33 | #77 |
| Squall_L |
Als Squall auf dem Marktlplatz stand sah er die Frau von vorhin und machte sich sofort auf den Weg zu ihr.Diese mal fasste er ihr von hinten an die Schilter sie dreht sich um und er fragte sie warum sie gerade so schnell verschwunden sei.Sie antwortet ihn das sie daran sah das er sich wieder zum Mann umdrehte das es sinnlos war ihn was zu erzählen.Squall meinte das man dann aber nicht so schnell verschwindet.Die Frau antwortet ich bin nicht schnell verschwunden sie meinte er habe zu lange zum verletzten Mann geschaut.Squall meinte danach das sie aufhören zu streiten und das sein Name Squall sei.Die Frau antwortet ihr Name sei Rhinoa.Danach fragte sie ihn was er in Khorinis wolle da er nicht wie ein Abenteurer aussieht.Er antwortet das er hier her gekommen sei um den Menschen hier zu helfen.Rhinoa fragte ihn ob er wirklich wie er vorhin sagte aich mit Heilkünsten auskenne.Squall antwortet ich bin ein ehrenvoller Mensch wenn ich was sage dann kannst du dich daruf verlassen das es stimmt.Rhinoa fragte Squall ob sie ihn um einen Gefallen bitten könne er solle ihren Vater helfen er wurde heute im Wald von einen Wolf angefallen und konnte sich gerade noch retten.Er hat ein paar kleine Kratzer und eine grosse Bisswunde.Squall erwiderte das er sich die Wunden erstmal ansehen müsse bevor er sagen kann ob er es schafft sie zu heilen.Rhinoa sagte ok komm mit.Danach machten die 2 sich auf den Weg zu Rhinoas Vater.Als Squall ankam war er relativ überrascht den er hatte viele Menschen gesehen die von Wölfen angefallen wurden und die sahen alle schlimmer zugerichtet aus.Squall holte aus seinen Rucksack ein Salbe um damit die Wunde zu reinigen.Aber Rhinoas Vater wollte sich nicht von Squall helfen lassen bis Rhinoa und Rhinoa's Mutter auf ihn einredeten.Danach reinigte Squall die Wunden und legte ein paar Kräuter auf die Wunden um die Entzündungen zubekämpfen.Squall meinte das die Wunden morgen schon um einiges besser sein müssten.Darufhin wollte Squall gehen aber Rhinoas Mutter baht ihn an das er über Nacht hier bleiben könne.Das Angebot nahm Squall an und Rhinoa zeigte ihn das Zimmer wo er schlafen solle.Squall war nachdme Tag sehr geschafft und legte sich gleich schlafen.
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| 01.06.2003 20:52 | #78 |
| Sir Iwein |
"Das ist er", sagte Minor. "Hallo Uncle", sprach er dann zu dem Milizen, der wie ein Wahnsinniger hereingestürmt war. "Das ist ein Freund von mir, Iwein. Er sucht Arbeit und da hab ich ihm vorgeschlagen, bei eurem Umzug mitzuhelfen. Geht das klar?"
"Sehr gut", antwortete Uncle. "Ich hab mir grade gedacht, dass das für uns alleine zu viel Arbeit wird. Ihr könnt gleich mitkommen, das Zeug steht unten im Hafenviertel."
"Alles klar", meinte Iwein, froh, dass er wieder zu Arbeit kam."So machten sich Minor, Uncle und Iwein auf den Weg ins Hafenviertel. Bei Lehmars Hütte bogen sie links ab. Ein übler Geruch steig Iwein in die Nase, es war eine gute Entscheidung von Uncle, hier fortzuziehen, dachte er sich. "Darf ich nach eurem Namen fragen?", sprach Uncle unterwegs. "Klar, ich heiße Iwein, und wahr bis vor ein paar Tagen noch der Lehrling des Werkzeugmachers in der Unterstadt."
Schließlich kamen die drei an einer kleinen Hütte an. Auf einer Bank davor saß ein alter Mann. Über ihm hing ein Schild mit der Aufschrift "Uncle-Bins Rumpelschmiede".
"So, da wären wir. Wo soll ich anpacken?", fragte Minor.
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| 01.06.2003 20:55 | #79 |
| Phoenixfee |
Phoenixfee traf in der Händlerstrasse eine Ihrer Amazonenschwester und fragte sie, ob sie mit einem Boot hier war und ob sie, Tun Samtpfote und Fee zum Amazonenlager mitnehmen könne.
Diese meinte aber das hier eh ein Boot liegen würde, womit Liana hergekommen sein, diese aber aus persönlichen Gründe lieber wieder durchs Minental zurück ins Lager gehen würde.
Phoenixfee, Tuan und Pfote, bekam also das Boot und verließen, Khorinis über den Wasserweg.
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| 01.06.2003 21:01 | #80 |
| Uncle-Bin |
Uncle-Bin klopfte Harek kurz dankbar auf die Schulter und sagte ihm, dass er noch eine Weile aufpassen müsse. Dann ging er mit den Beiden hinein in die gute Stube und stellte sie Jori vor. Der hatte derweil schon das Bett freigeräumt und den alten verschlissenen Amboss freigelegt...
So Jori da bin ich und ich hab die Beiden Burschen hier gleich mitgebracht. Sie werden uns beim tragen helfen. Sehn doch ganz ordentlich aus die Burschen, oder?
Jori nickte, erfreut, dass sich zwei Helfer eingefunden hatten und fing gleich an auf die beiden einzureden...
Hört zu Jungs ihr nehmt das Bett und Uncle und ich schleppen den Amboss... Wir werden vorgehen und ihr folgt uns einfach zu dem Haus...
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| 01.06.2003 21:14 | #81 |
| minor |
"Dieses Bett dort", sagte Uncle und deutete auf ein altes Bett. Minor und Iwein packten sofort an. Die beiden waren stark gebaut, es war also kein Problem das Bett vom Hafenviertel zur Unterstadt zu tragen.In der nähe von Coragons Kneipe befand sich das Haus. Sie traten ein und fragten Uncle, wo sie es plazieren sollten. "Na, da gleich in die Ecke", befahl Uncle und die beiden stellten das Möbelstück ab. "Gut", sagte Uncle " Nun, Minor hast du einen Wagen?"-"Ja"- "Den brauche ich. Sir Iwein und ich gehen zu der Hütte zurück und richten die anderen Sachen zum Abtransport her. Du Minor, holst deinen Wagen." Mit diesen Worten ging Minor zum Hotel und holte seinen Wagen...
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| 01.06.2003 21:29 | #82 |
| Uncle-Bin |
Uncle-Bin eilte mit Iwein im Schlepptau wieder in Richtung alte Rumpelschmiede. Jetzt in diesem Moment erinnerte er sich an all die schönen Erlebnisse und Erfahrungen, die er dort gemacht hatte. Der Morgen als er aufwachte und die Riesenratte seinen Körper streifte oder der andere als dieser gammlige Fisch unter seinem Bett lag, nicht zu vergessen der Tag als Harek in den engen Gassen über ein Brett stolperte und er darauf alles in furchtbarer Enge aufstapeln musste. Er hasste das Hafenviertel und wie noch nie in seinem Leben war er glücklich das dieser Abschnitt für immer vorbei war. Nun ging es wieder links rein. Durch die enge modrige Gasse mit einem penetranten Fischgeruch. An der alten Baracke angekommen begannen sie sogleich alle kleineren Dinge einzusammeln und in gut geordneter Form zu trennen. Die letzen Rohstahlstäbe und die noch übrigen Bretter kamen fein auf verschiedene Häufchen verteilt auf den Boden. Jetzt musste nur noch Minor rechtzeitig kommen um alles auf seinen Wagen zu laden...
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| 01.06.2003 21:37 | #83 |
| minor |
Minor kam beim Hotel an und schnappte sich seinen Wagen. Er rannte damit zur alten Hütte, denn er wollte die anderen nicht warten lassen. Als er ankam, hatten Sir Iwein und Uncle alles geordnet und halfen Minor, das Zeug auf den Wagen zu laden. Als sie fertig waren, zogen sie zusammen mit dem Wagen durch die engen Gassen zum neuen Haus. Sie luden alles ab und Minor und Sir Iwein halfen, die Gegenstände an ihren Platz im Haus zu stellen. "Gute Arbeit, ihr zwei!", lobte Uncle die stolz dastehenden Helfer.
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| 01.06.2003 22:15 | #84 |
| Todesfürst |
Der Fürst war mittlerweile längst in der Stadt. Er saß nun auf einer Bank und dachte über den Tag nach. Er war kurz nach mittag in die Stadt gekommen. Zuerst hatte er sich Richtung Hafenviertel begeben. Dort traf er Halvor vor seinem Stand und kaufte einen frischen Fisch. Danach ging es weiter Richtung Taverne. Er ließ den Fisch braten und bestellte sich dazu ein brot und ein Wasser. Nach dem essen war er in die Herberge gegangen und hatte einen Mittagsschlaf gehalten. Der Fürst wachte erst sehr spät gegen Nachmittag auf und machte dann noch einen Spaziergang in der Stadt. Die Sonne hielt sich den ganzen Tag und es war ziemlich schwül gewesen, deswegen fiel es auch schwer sich groß anzustrengen. Nun war es Abend und der Fürst saß auf der Bank er hatte aber zuvor eingekauft. Ein richtiger Großeinkauf der ihn 200 Goldstücke kostete. Er hatte mehrere Laibe Brot, Wurst, Käse, Äpfel und einige Flaschen Milch ersteigert. Das ganze befand sich jetzt in einem Beutel der neben dem Fürsten stand. Langsam wurde er müde und beschloß sich auf dem Heimweg zu machen. Er ging wieder zu den Stadttoren und verließ die Stadt dann.
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| 01.06.2003 22:19 | #85 |
| Chaos13 |
Langsam leerte sich die alte Rumpelschmiede und Uncle Bins freudestrahlendes Gesicht zeigte das er nicht gerade unglücklich darüber war.
Die Zeiten von Ungezieferplagen und ekelerregenden Gestank gehörten nun hoffentlich endgültig der Vergangenheit an. Auch Jori war ziemlich froh nicht mehr in der engen Kaserne schlafen zu müssen und freute sich bereits auf die gemeinsamen Tage mit seinem Kumpel Uncle Bin.
"Die müssen auch noch weg!" sagte Uncle Bin und deutete auf einige fast fertige Fässer, die in der Ecke der Werkstatt fein säuberlich aufeinandergestapelt lagerten.
"Na gut, machen wir uns an die Arbeit! Ich würde vorschlagen das wir zu zweit das grosse und Iwein alleine das kleinere nehmen." antwortete Jori und blickte Uncle fragend an.
"Gut, machen wir es so. bestätigte Uncle Bin Joris Idee und machte sich daran das schwere Fass hochzuwuchten.
Mit schweren Atem und zitternden Muskeln liefen sie so schnell wie möglich durch die engen Gassen des Hafenviertels und waren froh als sie endlich die ersten Häuser der Unterstadt erblickten.
Mit letzter Kraft legten sie die Fässer vor den Eingang und machten danach erst einmal eine kurze Pause um sich zu erholen.
"Du bist kräftig, Iwein! Hast du dir schonmal gedacht zur Miliz zu gehen? So einen wie dich können wir da bestimmt gut brauchen." fragte Jori und wartete gespannt auf eine Antwort...
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| 01.06.2003 22:22 | #86 |
| Alest |
bitte löschen
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| 01.06.2003 22:28 | #87 |
| Sir Iwein |
Verschwitzt wischte sich Iwein die Stirn ab. Als er Joris Frage hörte, war er zunächst etwas überrascht, freute sich dann aber darüber.
"Zur Miliz? Könnte schon sein, dass es mir dort gefallen würde. Euch geht es anscheinend recht gut. Ihr könnt euch schon so ein tolles, großes Haus leisten."
"Nun ja, das können wir durch unseren Sold finanzieren, den wir für unsere erledigten Aufträge erhalten. Und jeder, der bei der Miliz anfängt, bekommt eine Waffe und eine gute Rüstung. Außerdem kannst du dich dort in den Kämpferfertigkeiten üben."
Als Iwein die letzten Worte von Jori vernahm, wusste er ganz sicher, dass er sich bei der Armee melden wollte. Schon jetzt dachte er daran, wie er als großer Krieger mit einem prächtigen Schwert Orks metzeln würde. Jetzt war die Zeit gekommen, Rache für seine tote Familie zu nehmen...
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| 01.06.2003 22:58 | #88 |
| Chaos13 |
"Hmmm...Ich frage mich wo Minor bleibt! Er müsste doch schon längst hier sein, oder?" sagte Jori und blickte sich suchend um.
"Vielleicht ist ihm etwas zugestossen! Es wär wohl besser wenn wir ihn suchen. Iwein, bleib bitte hier und pass auf unsere Sachen auf!" antwortete Uncle Bin und lief mit Jori sofort Richtung Hafenviertel.
Hastig verliessen die beiden die Unterstadt und begannen nach minor zu rufen. Als nach mehreren Versuchen immer noch keine Antwort zu hören war, ergriff langsam das kalte Gefühl von Panik von ihnen Besitz und sie liefen immer schneller durch die engen Gassen des Hafenviertels. Als sie an Kardifs Taverne vorbeikamen fiel Jori plötzlich ein Schatten auf, der sobald sie ihn entdeckt hatten sich wieder zu verbergen versuchte...
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| 01.06.2003 23:26 | #89 |
| Uncle-Bin |
Uncle-Bin und Jori rannten auf das Schattenknäuel zu. Offenbar waren es mehrere Kerle die sich zu rangeln schienen. Als Jori und Uncle-Bin schon fast wieder weiterrennen wollten, weil eine Keilerei im Hafenviertel ja normal war, kam ein dumpfer Schrei aus der Ecke. Uncle-Bin und Jori erkannten die Stimme sofort. Es war minors, nun konnten sie sich nicht mehr halten. Es galt einen, wenn auch nur kurzeitig, Angesellten zu befreien. Sie zogen ihre Schwerter und begannen auf die Kerle einzuprügeln. Es wurde nun richtig Laut und Uncle-Bin hatte ein paar Sekunden später schon die erste Faust im Gesicht. Außer sich vor Wut riss er den fetten Kerl, der ihn geschlagen hatte aus dem Handgemenge und verpasste ihm einen Kinnhaken der sich sehen lassen konnte. Der Randalierer stöhnte kurz auf und brach dann bewusstlos zusammen. Auch Jori und Minor kamen gut damit voran den anderen Gauner zu bändigen. Zwar war er beim Anblick seines Kameraden noch aggressiver geworden, aber Jori und Minor waren nun mal 2 und ein wenig später lag auch er bewusstlos auf dem Boden...
Ist dir was passiert Minor? und wer waren diese Kerle?, fragten Jori und Uncle-Bin gleichzeitig. Minor kannte diese Kerle aber nicht und so stempelte Uncle-Bin sie als, zum Glück, normale Diebe ab. Er nahm den Fetten auf die Schulter und rief Jori und Minor zu den anderen zu nehmen. Sie trugen die Beiden Typen zu der leer stehenden Hütte und begannen dort dir Beiden mit einem alten Seemannsseil von Harek zu knebeln. Harek, der immer noch auf der Bank gesessen hatte kannte sich gut aus mit dem Knotenbinden und bereits wenige Minuten später lagen die Halunken abgebunden wie zwei Würste in der feuchtesten Ecke der Hütte. Sie waren wieder bei Bewusstsein als Uncle-Bin ihnen noch einen letzten Schadenfrohen Satz zuwarf...
Morgen bring ich euch persönlich zu Lord André. Solange dürft ihr euch hier mit den Ratten begnügen. Viel Spaß!
Mit einem gellenden Lachen verschwanden Jori, Minor und Uncle-Bin aus der Tür. Harek bekam ein paar Münzen und trottete wieder zu sich in die Hütte. Die kleine Gemeinschaft machte sich nun auf den Weg zu Iwein. Dort würden sie die Gehälter verteilen und endlich schlafen gehen.
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| 02.06.2003 12:34 | #90 |
| Squall_L |
Am nächsten Morgen stand Squall sehr früh auf als er nach unten kam waren aber alle schon wach und er war sehr überrascht.Rhinoa's Vater begrüsst Squall sehr freundlich und rief ihn zu sich.Squall schaute sich die Wunde an und sah eine grosse Besserung.Squall gab Rhinoa's Mutter etwas von seiner Salbe und machte sich dann auf den Weg nachdem er sich verabschiedet hatte.
Nachdem Squall das Haus verlassen hatte machte er sich wieder auf den Weg zum Marktplatz um dort nach Kräutern zu suchen.Als er ankam ging er zum Kräuterhändler und ließ sich alle Kräuter zeigen die der Händler hatte.Squall kaufte sich dann einige Kräuter vom Händler die er brauchte um einige seiner Heilsalben zu machen.Nachdem das Geschäft abgewickelt war ging Squall in die Taverne um etwas zu trinken.Als er in die Taverne eintratt sah er keinen freien Platz mehr und somit musst er sich notgedrungen neben einen fremden setzen.Squalll schaute sich jeden Gast in der Taverne genau an und setzte sich dann neben einen jungen Mann der ungefähr genauso alt wie er war.Der junge Mann begrüsst Squall gleich freundlich und fragte Squall ob er ihn auf ein Bier einladen dürfte.Squall war überrascht von der freundlichkeit des jungen Mannes aber er lehnte die einladung auf ein Bier ab da er keine alkoholischen Getränke trinkt.
Er bestellte sich ein Wasser und fing an sich ein bißchen mit den jungen Mann zu unterhalten.Sie sprachen über ihre Herkunft und ihre Vorhaben .Nach ungefähr einer Stunde sagte der junge Mann das er leider Squall verlassen müsse da er noch etwas vor habe.Squall verabschiedetesich vom jungen Mann und sah ihn nach als er die Taverne verliess und dabei viel ihn ein das er nicht einmal seinen Namen kenne.Er wollte noch rufen aber da war der junge Mann schon weg.Squall trank sein Wasser aus und verliess dann auch die Taverne.Als er vor der Taverne stand überlegte er was er nun tun könnte.Als er plözlich vor sich eine weinende Frau sah ging er auf sie zu und fragte was denn los wäre.Die Frau erzählte ihn das ihr Kind unter sehr hohes Fieber leiden würde.Squall bat seine Hilfe an und die Faru war sehr glücklich darüber da sie schon viele Menschen nach Hilfe gebeten hatte.Aber keiner wollte ihr helfen.Die Frau brachte ihn zu ihrem Kind und Squall schaute sich an wie hoch das Fieber des Kindes war.Squall war sehr erschrocken da das Fieber sehr hoch war.Er fragte die Frau was das Kind gegessen hatte.Die Mutter antwortet das sie es nicht wisse.Squall machte sich noch einmal auf den Weg zum Kräuterhändler um sich ein bestimmt Kraut zu holen was das Fieber etwas bekämpfen würde.Squall brachte das Kraut der Mutter und erklärte ihr wie sie es zubereiten solle damit es wirkt.Danach verließ er das Haus und machte sich wieder auf den Weg zum Marktplatz um dort neue Leute kennen zu lernen.
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| 02.06.2003 12:59 | #91 |
| Chaos13 |
Nach dem harten Kampf von gestern waren sie gemeinsam mit minor zurück zur Unterstadt gegangen wo sie erstmal ihre leichten Verletzungen versorgt hatten. Danach hatten Jori und Uncle Bin den beiden ihren wohlverdienten Lohn bezahlt und Jori hatte minor einen seiner Dolche geschenkt.
Es war gefährlich im Hafenviertel herumzuwandern, ohne zumindestens eine kleine Waffe in der Tasche zu haben, und Jori wusste das nur zu gut. Immer wieder musste er an den heimtückischen Überfall denken dessen Opfer er vor einigen Tagen wurde. Wenn damals Uncle-Bin nicht den Attentäter verscheucht und seinen bewußtlosen Körper in Sicherheit gebracht hätte wäre er möglicherweise bereits tot.
Nachdem sie den finanziellen Teil erledigt hatten trennten sich ihre Wege schnell und Uncle und Jori betraten erstmals ihr neues Haus.
Nachdem sie das nötigste eigerichtet hatten fielen beide in einen tiefen und traumlosen Schlaf...
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| 02.06.2003 14:18 | #92 |
| Taurodir |
Da saßen sie nun beide an einer ruhigen Stelle, gestern hatten sie noch über alles mögliche geredet, und nun konnte der junge Paladin sie auch ein wenig verstehen...
Ihn erfreute es nur, dass es ihr gut ging, und dass sie sich nun zu einer völlig anderen Kriegerin hocharbeitete, konnte man ihr wirklich schon vom Aussehen her ansehen.
Die Ruhe, die hier herrschte war wunderschön, nur die Wellen waren ab und an mal zu hören, doch müsste sich taurodir langsam wieder auf den Weg ins Oberviertel machen, da er einiges noch zu erledigen haben würde, und sicherlich dürfte er nicht hier einfach faul herumliegen.
"Telma, falls ich fragen darf, was führt dich hierher in die Stadt zurück?"Neugierig und gespannt wartete er auf eine Antwort, immerhin hatte sie ihm mitgeteilt, dass sie ein neues Leben begonnen hatte, doch wollte gern wissen, was sie hierher führte, vielleicht könnte er der Kriegerin ein wenig dabei helfen...
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| 02.06.2003 14:20 | #93 |
| Arkaine |
Mit der Sonne im Rücken spazierte Arkaine im Hafenvietrel herum, in der Hoffnung jemanden zu finden, der ihn über das Gebiet hier aufklären konnte.In ihm stieg ein leichtes Gefühl der Befriedigung auf als er von einem Mann am Hafen von einem gesunkenen Fischerboot hörte, indem sich eine Horde von Banditen befand.Nun war der, der eigentlich hätte sterben sollte, der einzige Überlebende der Gruppe.
Lange hielt er sich damit jedoch nicht auf, schließlich wollte er ja ein neues Leben beginnen.Er betrachtete noch einmal das Symbol an seinem Oberarm bevor er einen Stofffetzen nahm und ihn um den Arm wickelte, sodass man das Symbol seiner Vergangenheit nicht mehr erkennen konnte, auch wenn hier wohl nioemanden die Bedeutung bekannt war.
Arkaine ging in die Schenke, wo sich zu dieser Tageszeit wenige Menschen befanden, sodass er gleich einen leeren Tisch fand.Der junge Dieb bestellte sich ein Bier und wechselte mit dem Wirt einige Worte über Khorinis und die Umgebung.Nachdem Arkaine das Gebräu mit kräftigen zügen seiner Kehle erfrischen hatte lassen, verließ er die Taverne um sich die Stadt noch etwas anzusehen.Doch diese Menschenmengen waren nichts für Arkaine, er fühlte sich in großen Städten einfach nicht geborgen.Ausserdem war die Versuchung einem unachtsamen Bürger seinen Goldbeutel abzunhemen einfach zu groß.Deswegen versuchte Arkaine so schnell wie möglich aus der Stadt zu kommen und keine Zeit hier zu verschwenden.Er wusste zwar weder wohin, noch wie er dorthin kam, aber es würde sich schon eine Lösung finden lassen, das war dem jungen Mann klar.Auf dem Weg zum Marktplatz wurde Arkaine von einer mageren Gestalt angerempelt, die ihm seinen Goldbeutel entreissen wollte.Arkaine kannte diesen Trick jedoch nur allzu gut und wich geschickt aus, ohne Aufsehen zu erregen.Der Dieb wandte sich Arkaine zu und sah ihn misstrauisch an."Du bist auch ein Dieb,oder?Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich nicht versucht dich zu bestehlen."sagte er ihn ruhigem Ton.
Arkaine versuchte den Mann so wenig Beachtung wie möglich zu schenken und gab ihm nur ein uninteressiertes "kann sein..." zur Antwort.Als Arkaine sich umdrehte um die Reaktion des Diebes zu sehen, erkannte er nur noch einen Schatten, der hinter einem Haus verschwand.Kopfschüttelnd kam Arkaine dann am Marktplatz an und sah schon das Stadttor, an dem zwei Milizen standen, um ungewünschte Gäste fernzuhalten.Auch wenn es inzwischen in seiner Natur lag, beim Anblick von Soldaten das Weite zu suchen, so war diese Zeit nun vorbei und er brauchte keine Angst mehr vor den Milizen zu haben.So schritt er ruhig und selbstbewusst durch das steinerne Stadttor, in eine ungewisse Zukunft."Hey, in der Wildniss da draußen kann es ganz schön gefährlich werden, besonders wenn man nur nen Dolch hat" rief ihm einer der Milizen zu.Arkaine war sich darüber jedoch im klaren, und bis jetzt konnte er noch jede Schwierigkeit meistern.
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| 02.06.2003 14:22 | #94 |
| Telma |
"Zunächst hatte ich nur vor, hier nach einem Einhandlehrmeister zu suchen, doch entschied mich dann noch, mir einen neuen Bogen zuzulegen. Hier schau mal, dass ist mein neuer Eichenbogen! Hat zwar eine menge gekostet, doch ist dieser wirklich umgehend gut."
Die Kriegerin drehte sich nach ihren Worten um, und nahm dann ihren Bogen, welchen sie zuvor auf den Boden gelegt hatte, in die Hand, und überreichte es dann Taurodir.
"Ah, wirklich ein schöner Bogen, mögest du mit diesem tapfer kämpfen, falls es nötig sein sollte. Doch kann ich um ehrlich zu sein Schwerter eher leiden, für Bögen hab ich nicht ein sonderlich großes Interesse. Komme mit solchen Waffen einfach kaum aus."
"Ich schon, hab vor einiger Zeit den Umgang mit Bögen erlernt, so gut es nur ging, und nun für ich diese Waffe wirklich meisterhaft. Doch muss ich auch irgendwas im Nahkampf können..."
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| 02.06.2003 15:25 | #95 |
| Squall_L |
Nachdem Squall einige Minuten auf einer Bank am Martkplatz sahs und viel darüber nachdachte was er nun tun könne.Dachte er sehr lange nach ob er nicht mal die Stadt verlassen solle aber bei seinen ganzen Überlegungen hatte er immer Angst das ihn ausserhalb der Stadt etwas passieren könne.
Als Squall weiterhin am überlegen war setzte sich ein alter Mann neben ihn udn frage Squall wod er Schuh drückt da er so aussehe als würde er stark über etwas nachdenken.Squall schilderte den alten Mann sein Problem und der alte Mann sagte ihn das er in der näheren Umgebung eigentlich keine Angst haben müsse wenn er sich nicht auf den Weg zum Leuchtturm machen würde.Denn dort könnte es unangenehm werden aber wenn er auf den Weg zur Taverne bleiben würde dann müsste eigentlich alles gut gehen.
Squall wusste nicht warum aber er glaubte den alten Mann und machte sich auf den Weg aus die Stadt.
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| 02.06.2003 15:40 | #96 |
| Firen |
Firen war erschöpft. Den ganzen morgen hatte er seine Arbeit getan und nicht wenig geschafft. Doch nach der harten Arbeit brauchte auch er mal wieder eine Pause.
Während er seine Arbeitssachen zur Seite legte bemerkte er erst wie groß sein Hunger war. Den ganzen morgen hatte Firen gearbeitet und nichts gegessen, kein Wunder das er so hungrig war. Als er alles weggelegt hatte lief er aus der Schmiede hinaus.
Die Sonne blendete ihn noch, weil er schon sehr früh auf gestanden war und in der, im gegensatz zu draußen, dunklen Schmiede gestanden hatte. Auf dem Weg zum Marktplatz gewöhnte sich seine Augen an die Helligkeit. Langsam lief ihm das Wasser im Munde zusammen als er das Angebot sah. Käse, Frisches Brot, Obst... hmmm einfach lecker, dachte er sich. Schnell kaufte er sich etwas Brot und Käse, verschlung es regelrecht und ging in Richtung Hafen um sich dort auf eine Bank zu setzen und den Ausblick zu genießen.
Das Meer...einfach schön..., dachte Firen sich, doch schon einen Moment später wurde er von der Seite angeredet. Im ersten Moment dachte er, er kenne diese Person, doch als er den Mann genauer betrachtete, fiel ihm auf das er ihm nicht bekannt war.
Hey, willst du was Sumpf....? fing er an, doch als Firen bemerkte, was es für ein Händler war, drehte er sich um und lief einfach weiter. Der Händler sah ihm etwas verdutzt nach und machte sich dann aber auf die Suche nach neuen mehr profitbringenderen Kunden als ihn.
Langsam setzte er sich auf eine Bank und genoß den Ausblick den er hatte. Lange hatte er hier nicht mehr gesessen, viel zu lange. Dieser Ausblick war einfach erholsam und für den Augenblick vergaß Firen alle Sorgen und das Getümmel um sich herum.
Langsam aber sicher nickte er ein.
Die Rufe rund um ihn herum weckten ihn. Firen schreckte zuerst erschreckt hoch, doch beruhigte sich kurz danach wieder. Wie spät war es? Schnell machte er sich wieder auf den Weg in die Schmiede, denn irgend jemand musste die Arbeit dort ja verrichten.
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| 02.06.2003 15:47 | #97 |
| The_Nameless |
Die Sonne brannte in Less’ Gesicht, es war ein schöner Tag, er hatte zwar schon den ganzen Morgen verschlafen, aber dennoch blieb ihm noch genug Zeit, die Stadt zu erforschen.
Arbeit, das war das eigentliche Ziel das er heute verfolgte, er musste Arbeit finden, sonst würde sein Gold langfristig nicht mehr ausreichen. Es gab zwar viele Methoden sich Gold zu verschaffen, aber Less war im Grunde genommen ein ehrlicher Mensch, Diebstahl sollte nur das letzte Mittel sein.Gemütlich schritt er auf den Marktplatz, wenn es etwas zu tun gäbe, so würde er es mit Sicherheit hier erfahren.
Er sah sich kurz um, es war viel los, Menschen drängten sich vor den verschiedenen Ständen und erledigten ihre Einkäufe. Nach kurzem Nachdenken schritt er auf den Waffenhändler zu, der ihm am vorherigen Tag schon einige Auskünfte gegeben hatte. Dieser schaute verdutzt als Less ihn begrüßte, scheinbar konnte er sich nicht mehr an ihn erinnern.
„Hallo, wie geht es ihnen?“
„Ähm, kennen wir uns?“
„Ich war gestern kurz bei ihnen und hatte sie nach dem Weg zur Hauptstraße gefragt.“
Plötzlich leuchteten die Augen des Händlers auf, er grinste, er hatte ihn also doch wiedererkannt.
„Haste jemanden gefunden der deine Kleider gewaschen hat?“
Less lacht ihn ebenfalls an.
„Ja, war ja auch dringend nötig.“
„Gut, was kann ich für dich tun?“
„Ich brauche Arbeit.“
„Arbeit also,“ der Mann überlegte kurz, “Tut mir Leid, für mich kannst du nichts tun, aber geh mal ins Hafenviertel zu Kardif, der hat oft einen Job zu vergeben.“
„Danke, wird ich machen, wie komm ich da hin.“
„Du gehst einfach immer die große Straße entlang, bis es rechts in Richtung Meer geht. Aber lass dir nen Tipp geben, nimm ne Waffe mit.“
„Super, wo soll ich ne Waffe herbekommen?“
„Von mir, hier diesen Dolch verkaufe ich dir, nur 7 Goldstücke, ein Sonderpreis.“
Less sah sich die Waffe an, sie war schön verziert und sah recht scharf aus, er griff danach und wog sie in der Hand, er konnte den Dolch problemlos schwingen.„Ich nehme ihn für 5 Goldstücke.“
„Ah, ein Geschäftsmann,“ der Händler zwinkerte mit den Augen, „OK, gib mir das Gold.“
Less kramte 5 Münzen aus seiner Tasche und tauschte sie gegen den Dolch.Dann verschwand er in Richtung Hafen.
Das Hafenviertel sah ziemlich heruntergekommen aus, die Menschen hier blickten düster, und oft auch böse. Less fühlte sich hier nicht richtig wohl. Jetzt musste er aber ersteinmal die Kneipe von Kardif finden.
Als er die Straße weiter hinabging, sah er an der rechten Seite ein Schild, soviel er entziffern konnte, musste das die Tavernen sein.
Gerade als er eintreten wollte, packte ihn ein kräftiger Mann an der Schulter.„Was willst du Kind hier?“
Die Stimme des Mannes klang stark bedrohlich, Less fing an zu zittern, langsam begann er zu antworten.
„Äh, Entschuldigung, ich wollte nur da rein.“
„Das ist nichts für Kinder.“
Bevor Less etwas sagen konnte, schleuderte ihn der Mann auf die Straße und rannte sofort hinterher. Less lag wehrlos am Boden während der Schläger mit starken Tritten auf ihn eintrat. Erst als Less sich nicht mehr bewegte ließ er von ihm ab und trat zwischen die Häuser.
Less war völlig benommen, leise versuchte er um Hilfe zu rufen, doch ihm war als würde ihn niemand hören.
Doch dann beugte sich eine fremde Gestalt über ihn...
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| 02.06.2003 16:22 | #98 |
| Squall_L |
Squall wollte gerade Khorinis verlassen als er plötzlich von jemanden gehalten wurde.Es war Rhinoa.
Sie fragte"Wo willst du den hin Squall"
Squall antwortet"Ich wollte mir mal anschauen was es so alles ausserhalb von Khorinis gibt"
"Du bist aber mutig du siehst mir nicht so aus als könntest du es mit einen Wolf aufnehmen"meinte Rhinoa.
Squall schaute Rhinoa etwas böse an und sagte"Mit einen Wolf könnte ich es bestimmt aufnehmen"
Rhinoa lachte einwenig und erwiderte"Das glaubst du doch selber nicht schau an was ein Wolf mit meinen Vater gemacht"
"So schlimm hat es dein Vater auch nicht erwischt und außerdem bin ich wohl etwas schneller als dein Vater"meinte Squall.
Rhinoa drehte sich um und sagte"Wenn du dich unbedingt verletzen willst dann dann geh doch"Danach macht sie sich wieder auf den Weg nach hause"Squall überlegte noch einige Zeit vor dem Tor aus der Stadt.Dann drehte er sich um und machte sich wieder auf den Weg in die Stadt.Er konnte es nicht glauben das er sich von Rhinoa so einschüchtern lassen konnte das er sich nun nicht mehr traut die Stadt verlassen.Er machte sich auf den Weg zum HAfenviertel um dort aufs Meer zu schauen und sich noch einmal gründlich zu überlegen was er nun tun solle.
Als er den Weg hinuter zum Hafenviertel ging sah er aus der ferne einen Mann der einen anderen zusammen schlug.Squall beeilte sich und machte sich auf den Weg zu dem auf den Boden liegenden.Als bei den jungen Mann ankam beugte er sich zum Verletzten hinunter.
"Kann ich ihnen helfen"fragte Squall den fremden.
Der fremde antwortete"Ja das wäre schon nicht schlecht".
Squall holte einige Salben aus seiner Tasche um damit die Schürfwunden und Schwellungen des Fremden zu behandeln.Nachdem Squall den Fremden nach besten Gewissen verarztete half er ihn auf und der Mann sagte erleichtert"Danke das du mir geholfen hast mein Name ist Less"
Squall sagte"Man tut was man kann um zu helfen.Mein Name ist Squall"Danach brachte Squall, Less zu einer Bank um sich dort mit ihm etwas auszuruhen.Dann fragte Squall"Was eigentlich passiert ist und warum er verprügelt wurde?"Less erzählte ihn alles und Squall schaute ihn ungläubig an denn er konnte nicht fassen was in Hafenviertel für Sitten herschten.
Danach fragte Squall was Less nun vorhabe.
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| 02.06.2003 16:45 | #99 |
| The_Nameless |
Der Fremde beugte sich über Less, schnell zog er eine Salbe aus seiner Tasche und versorgte seine Wunden, ein kurzer, stechender Schmerz traf ihn, doch sofort darauf spürte Less, wie es ihm zunehmend besser ging, es gab hier also auch gute Menschen...
"Danke das du mir geholfen hast mein Name ist Less"
"Man tut was man kann um zu helfen. Mein Name ist Squall"
Der Fremde stütze ihn auf und brachte Less so gut es ging zu einer Bank in der Nähe, so dass er sich ersteinmal ausruhen konnte. Squall sah ihn verwundert an."Was eigentlich passiert ist und warum er verprügelt wurde?"Wenn er das nur selbst wüsste, so gut es ging erklärte er ihm, was geradeeben vorgefallen war. Less wusste nun, was Tondral damit gemeint hatte, er solle sich vom Hafen fernhalte, hätte er nur auf ihn gehört, doch glaubte er immer wieder daran, dass alles irgendwie gut werden würde.
Der Fremde riss Less aus seinen Gedanken.
„Was hast du nun vor?“
Less sah ihm in die Augen, er las einiges an Mut darin, Mut, dazu, Gutes zu tun. Das gab es nicht mehr sehr oft in diesen Tagen.
„Ersteinmal muss ich mich ausruhen. Kannst du mich ins Hotel von Hanna bringen?“Fragen sah Squall ihn an.
„Wenn du mir sagst wo ich hin muss bring ich dich da hin.“
Er erklärte ihm den recht einfachen Weg zum Hotel, Squall nickte ihm daraufhin freundlich zu,
wie als wären sie schon ewig befreundet packte er ihn unter den Schultern und schleppte ihn bis zu Hannas Hotel.
„Junge, was haben sie denn mit dir angestellt?“
Hanna sah die beiden entsetzt an. Less war fast zu schwach zum reden, Squall nahm ihm die Antwort ab.
„Er wurde von irgendeinem Typen im Hafen verprügelt. Helfen sie mir mal.“Zusammen brachten sie Less nach oben.
Dankbar schaute dieser Squall an.
„Man trifft nicht oft Leute wie dich. Danke.“
„Nichts zu danken. Ich werde nachher noch mal vorbeischauen.“ Mit diesen Worten machte er kehrt. Less versank alleine in das tiefe Reich der Träume...
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| 02.06.2003 18:59 | #100 |
| minor |
Minor war zufrieden, denn er hatte gestern 50 Goldmünzen und einen Dolch erhalten. Als er aufgestanden war, kam es ihm in den Sinn, einen Spaziergang im Wald, nördlich von Khorinis zu machen. Also schritt er zum Osttor, da sprach ihn Sir Iwein an: "He, Minor, was machst du?"-"Ach, ich spaziere durch den Wald, kannst ja mitkommen, wenn du willst", entgegnete Minor."Klar komm ich mit, ich muss dir etwas auf dem Weg erzählen", antwortete Sir Iwein. Also durchschritten sie das Stadttor und ließen die stadt hinter sich...
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| 02.06.2003 20:25 | #101 |
| Squall_L |
Nachdem Squall, Less zum Hotel gebracht hatte machte er sich auf den Weg um Rhinoa zu besuchen und um dann mit ihre4n Vater über die Umgebung von Khorinis zu sprechen.
Nach einen kleinen Fussmarsch vom Hotel ins Hafenviertel kam er an und klopfte.Niemanden öffnete die Tür als Squall gerade gehen wollte hörte er Rhinoas Vater rufen"Komm herein".
Squall öffnete die Tür und sah Rhinoas Vater verschlafen auf einen Stuhl sitzen.Rhinoas Vater sagt"Oh Squall was treibt dich den schon wieder hierher?".Squall antwortet"Ich wollte nach ihren Wunden sehen".
Rhinoas Vater lächelt und sagte"Das ist doch nicht der einzigste Grund oder?"Squall schaute übberascht"Ja sie haben recht ich wollte mich mit ihnen über die Umgebung von Khorinis unterhalten"
Rhinoas Vater fragte ihn"Was den sein Problem wäre"
"Als erstes weiß ich ja nicht was für Tiere hier herumlaufen aber langsam machen ich mir Sorgen um die Menschen hier...."
Rhinoas Vater viel ihn ins Wort"Was hast du gegen die Meschen hier?""Eigentlich nichts aber gerade wurde jemand den ich kenne einfach so verprügelt ohne wirklichen Grund.Und das in der Stadt dann will ich nicht wissen was außerhalb der Stadt so alles vorgeht!"meinte Squall.
Rhinoas Vater überlegte kurz und sagte dann"An solche Menschen die ohne Grund jemanden verprügeln kann man immer geraten,aber eigentlich ist es rund um Khorinis sehr ruhig dafür sorgt die Miliz."
Squall sprach erleichtert"Wenn sie das sagen dann beruhigt es mich,dann kann ich wohl doch mal ein paar Schritte aus Khorinis wagen"
Rhinoas Vater lachte"Hattest du vor hier dein Leben lang in der Stadt zu bleiben"
Squall wurde etwas sauer und sagt mit leicht wütender Stimme" NEIN das hatte ich nicht vor"
"Dann ist es ja gut"erwiderte Rhinoas Vater.
Als Squall gerade etwas sagen wollte ging die Tür auf und Rhinoa und ihr Mutter kamen zu Tür rein.Sie waren übberascht Squall zu sehen.Rhinoas Mutter lud Squall ein mit ihnen gleich zu essen.Squall der seit heute morgen nichts mehr gegessen hatte lehnte dieses verlockenden Angebot natürlich nicht ab.Nachdem Essen wollte Squall Rhinoas Mutter etwas Geld für die gestrige Übernachtung un d das Essen heute geben.Doch sie wollte es nicht annehmen und sagte"Die eine Übernachtung und das Essen sind doch nicht wenn ich überlege würde wie viel ander Heiler hier in der Stadt dafür nehmen würden was du getan hast."
Squall lachte ein wenig und sagt"Wenn sie das so sehen dann ok"Danach verabschiedete Squall sich und verliess sie.
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| 02.06.2003 20:43 | #102 |
| Sir Iwein |
Tief in Gedanken versunken kam Iwein nun durchs Osttor in die Stadt zurück. Warum hatte Minor nicht auf ihn gewartet? Vielleicht war es nur Einbildung, aber nachdem Iwein erzählt hatte, dass er zur Garde gegangen war, hatte Minor sich verändert. Seine Augen hatten gefunkelt, und er verspottete Iwein. Das war seltsam. Hatte Minor schlechte Erfahrungen mit der Miliz gemacht?Jedenfalls war es sehr leichtsinnig gewesen, alleine so tief in den Wald zu gehen, dass hatte Iwein nun begriffen...
Bevor er in seine neues Bett in der Schlafbaracke der Kaserne gehen würde, wollte er sich noch ein Bier am Freibierstand genehmigen.
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| 02.06.2003 20:59 | #103 |
| Uncle-Bin |
Uncle-Bin hatte wieder mal einen anstrengenden Übungstag hinter sich gebracht. Yerodin hatte ihnen Heute einige Bewegungsabläufe erklärt und sie hatte sie viele Stunden lang wiederholt. Er meinte das dies die Armmuskulatur anregen würde, aber es hatte sie nicht nur angeregt sondern auch gleich überlastet. Seit Stunden hatten sie nun schon die Schwerter in der Luft kreisen lassen und die Sonnen kannte dabei wie immer kein erbarmen. Langsam rollte ein kleiner Tropfen Schweißes ihm die Stirn hinunter. Er strich die linke Augenbraue und floss dann seitlich an der Nase vorbei bis zum Kinn. Er läutete als letzter Schweißtropfen für diesen Tag, das baldige Ende der heutigen Tortur an. In dem Moment als einer der noch übrigen Grashalme seine trocknen Wurzeln in dem Nass tränken durfte steckte Uncle-Bin sein Schwert weg.
Jori wir machen Schluss. Ich kann und will nicht mehr. Außerdem müssen wir noch ein wenig im Haus aufräumen. In den nächsten Tagen müssen wir uns noch Betten besorgen. Mein altes Stinkt nach Fisch und morsch ist es auch noch. Doch heute reicht ein wenig aufräumen schon völlig aus...
Jori flüsterte leise einen unverständlichen Satz, platzierte sein Schwert wieder unter dem Gürtel und begann in Richtung Treppe zu laufen. Uncle-Bin folgte ihm und rief Yerodin dann noch in seine Schmiede das sie Morgen wieder in aller Frühe antanzen würden. Sich gegenseitig stützend liefen Jori und Uncle dann in Richtung des neu erworbenen Hauses. Die große Treppe hinunter und vorbei an dem Wirt und seinem Bierstand. Uncle-Bin fiel allerdings noch ein, dass er noch etwas Brot für das morgige Frühstück besorgen müsste und ließ Jori erst mal allein weitergehen. Etwas Geld hatte er ja immer dabei und auch wenn er merklich erschöpft war würde er es sicher noch unbeschadet bis zum Marktplatz und zurück schaffen. Die Händler räumten bereits ihre Stände, als er dann einige Augenblicke endlich ankam. Nur noch wenige priesen ihre Waren an. Wahrscheinlich wollten sie noch alles schnell loswerden bevor es, als sowieso schon zu altes Zeug, zu morgen früh noch vergammeln würde. Uncle-Bin sprach eine ältere Frau an die gerade ihre Sachen in mehrere Säcke einschnürte und erwarb sich das erwünschte Brot. Teuer war es nicht gewesen und so hatte er keinen Grund noch zu feilschen. Als er sich dann schon wieder umdrehen wollte um zu gehen fiel ihm Minor auf der sich mit hoher Geschwindigkeit eilig auf ihn zu bewegte.Guten Abend Uncle-Bin. Hör zu ich brauche Geld. Wozu geht dich nichts an. Also ich hab gestern gesehen das dein Bett ziemlich marode ist. Brauchst du vielleicht ein neues?
Eins ist gut...hehe... ich brauche sogar 2 Betten. Hör zu du machst mir zwei neue zu einem guten Preis. Sagen wir nicht mehr als 300 Goldmünzen. Dafür machst du sie schön stabil und verzierst sie mit etwas... zum Beispiel mit meinem Namen und einem Fass... das andere dann natürlich mit Joris Namen Minor bedankte sich und rannte kurze Zeit später schon wieder weg...Uncle-Bin machte sich auf den Weg und schmiss sich etwas später zusammen mit seinem Brot in das alte Seemannsbett und obwohl es nicht gerade gut roch dämmerte er schnell ein...
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| 02.06.2003 21:55 | #104 |
| RonY |
Entäuscht darüber, dass sich in der Stadt nichts gross verändert hatte, ging RonY gemütlich in Richtung des Marktplatzes, das einziges was ihm Auffiel war das die Stadt langsam vor Leuten Überzulaufen drohte, einige Leute die trotz der schon etwas fortgeschrittenen Tageszeit noch durch die Straßen wanderten, meist wie es schien auf dem kürzesten weg zur nächsten Taverne. Einige neue Gesichter, die der Beweis waren, das der zustromm aus allen möglichen Gegenden immer noch nicht abgebrochen war.
" Was wollen die alle nur in der Stadt" fragte er sich nachdenklich, den im ernstfall kam man aus der Stadt nicht so leicht herraus. Die Mauern, welche Ungecifer, Tiere und sonstiges Kruppzeug draussen hielten, sorgten gleichzeitig dafür das im Fall des Falles niemand so leicht Ungesehen entkommen konnte. Im Grunde war die Stadt nicht mehr als ein Gigantischer Käfig, bei dem vergleich viel ihm eine Gechichte ein, die ein alter Mann mal in einer Taverne erzählt hatte mit einer interresanten Frage welcher dieser im Anschluss stellte. "Warum werden Tiere in Käfigen gehalten, um die Menschen vor den Tieren zu schützen, oder um die Tiere vor den Menschen zuschützen"? Völlig in gedanken versunken, bemerkte RonY erst jetzt als er das Stadttor fast erreicht hatte, das er die ganze Zeit leise Selbstgespräche geführt hatte, zum Glück hatte das scheinbar Niemand mit bekommen.
Entschlossen durchschritt er das Tor und Verließ guter dinge die Stadt.
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| 02.06.2003 23:10 | #105 |
| Chaos13 |
Genervt wachte Jori bereits das dritte mal auf. Sein Bett war bereits seit längerem in schlechtem Zustand und der Transport in die Unterstadt hatte alles noch verschlimmert.
Nachdem er sich ein paar mal hin und her gewälzt hatte kam er endgültig zum Schluss das er heute wohl nicht mehr schlafen könnte und er beschloss einen kleinen Spaziergang durch die Unterstadt zu wagen.
Hastig zog er sich an, packte sein Schwert und ein wenig Gold ein und verließ dann leise das Haus. Laute Schnarchtöne hallten aus Uncles Schlafzimmer und Jori konnte sich nur mit Mühen ein Lachen verkneifen.
"Ist ja unglaublich das der bei diesem Lärm schlafen kann!" dachte er noch kurz bevor er die Türe leise hinter sich schloss und sich richtung Tempel davonmachte.
Nachdem er erst ziellos durch die kühle Nacht gewandert war, zog es ihn schließlich wieder einmal zu Coragorns Taverne. Lautes Geschrei war bereits von weitem zu hören und Jori verspürte den starken Drang ein kühles Bierchen zu genießen.
Kurz fiel ihm der strenge Blick Yerodins ein, doch nach kurzer Überlegung beschloss er (wieder einmal) das Alkoholverbot zu ignorieren und sich ein dunkles Paladiner zu gönnen. Langsam betrat er die Taverne und sah sich in dem Halbdunkel erst einmal um.
Wie immer um diese Zeit war eine Menge los und die Luft war voll von dem markanten Geruch von bestem Sumpfkraut.
Jori setzte sich wieder auf seinen Stammplatz in der Ecke der Bar und bestellte sich gleich ein kühles Bier. Nachdem er die ersten Schlücke genossen hatte merkte er erst das ihm Uncle fehlte und das alleine zu Trinken nicht annähernd so spaßig war als zu zweit. Kurz überlegte er sich ob er nicht noch einmal zurückgehen und seinen Freund aufwecken sollte, beschloss dann aber das es wohl besser wäre den erschöpften Kerl schlafen zu lassen.
Vielleicht würde sich ja ein anderer zu ihm gesellen...
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| 02.06.2003 23:18 | #106 |
| )-(arlequin |
sNach einem langen Fußmarsch durch die dunkelheit war Harlequin endlich angekommen. Er hatte unterwegs alte Lieder wie "Innos unser Licht" oder "Eine Flamme ist erschienen" geträllert um sich die Furcht zu vertreiben, aber so Recht hatte es leider nicht gewirkt.
Als er das grosse Stadttor erreicht hatte, wollten die Milizionäre gerade schließen. Als sie aber sahen das ein Vertreter Innos kam öffneten sie schnell wieder alle Tore und begrüßten den jungen Anwärter freundlich in einer schwer schleimigen Weiße. Harlequin grüßte zurück und schlenderte entspannt weiter. Jetzt musste er sich nur noch für eine Kneipe entscheiden. Für Sumpfkraut wäre der Hafen am besten, aber bei Coragons war die Stimmung eigentlich immer besser. Sumpfkraut kann ich auch morgen noch kaufen dachte sich der Harlequin und marschierte in Richtung Coragons los.
Als er dort eintrat war die Stimmung mal wieder am Kochen. Am grossen Tisch in der Mitte würfelten einige, an der Bar saßen 2 und quatschten, an der langen Bank an der wand rechts sang eine stark angeheiterte Gruppe einige Lieder die Harlequin alle kannte. Doch dieser Trubel war nicht das was er suchte. Dann erspähte er einen jungen Waffenknecht der in einer Ecke sein Bier genoss. Harlequin nahm sich ein kühles Radler vom Tresen mit und setzte sich zu ihm.
Ich darf doch? fragte er vorsichtig, der Waffenknecht nickte freundlich, er suchte wohl auch ein wenig Gesellschaft. Harlequin ließ das Bier seines Gegenübers auf seine Kosten wieder auffüllen und eröffnete das gespräch.Ein schöner And heute. Der vorteil an den warmen Tagen sind die angenehmen Nächte. Die perfekte zeit für ein kühles Bier, oder? was meint ihr dazu?
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| 02.06.2003 23:29 | #107 |
| Chaos13 |
"Da habt ihr sicherlich recht. Ich habe sie hier noch nie gesehen, sind sie öfters in der Stadt?" fragte Jori neugierig sein symphatisches Gegenüber.
Mit einem freundlichen Lächeln nahm er seinen Krug und prostete seiner neuen Bekanntschaft zu. Nachdem sie ihre Gläser mit einem lauten Klirren aneinandergeschlagen und einige Schlücke des köstlichen Bieres genossen hatten fiel Jori ein das er eigentlich noch nicht einmal den Namen des freundlichen Mannes kannte.
"Entschuldigen sie bitte, wo bleiben meine Manieren! Ich heisse Jori. Und wie ist ihr Name wenn ich fragen darf, werter Herr?" sagte Jori in einem möglichst freundlichen Tonfall und streckte seinem Gegenüber die Hand hin...
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| 02.06.2003 23:39 | #108 |
| )-(arlequin |
sofort griff Harlequin die Hand seines gegenübers.
Harlequin er sagte das, als wäre es ein Ausruf der Freude Harlequin heiße ich, wanderprediger von Beruf sagte er stolz und schüttelte dabei Joris Hand weiter bis er sie sich zurücknahm.
Verzeiht das ich so übermotiviert bin, aber wie ihr richtig bemerkt habt, bin ich wirklich nicht sehr oft hier. Die meiste Zeit schufte ich oben im Kloster. Harlequin nahm zwei seiner Notrationen-Stengel aus seiner Westentasche. Rauchen sie? das hier ist schwarzer weißer, hervorragende Qualität, noch aus der zeit vor dem Fall der Barriere.
Erfreut über das Angebot nahm sich Jori einen Stengel und zündete ihn mit zwei kleinen Taschen-Feuersteinen an, diese reichte er dann Harlequin, der damit seine Tüte anzündete. Dann nahmen sie beide erstmal einen tiefen Zug. Das ist wirklich guter Stoff, woher habt ihr denn den? fragte Jori, verdutzt über die Qualität des Krauts.
Ich habe einen Händler der immer im Hafen nahe dem Puff anzutreffen ist. Der Junge hat astreinen Stoff. Deswegen bin ich ja hier. Das sind meine beiden letzten Stengel, ich muss dringend neue holen.
Harlequin nahm einen tiefen Schluck und wischte sich dann den Schaum aus dem Bart.
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| 02.06.2003 23:48 | #109 |
| Chaos13 |
Langsam kam die betäubende Wirkung des Krautes voll zur Wirkung und Jori bemerkte wie Harlequin scheinabr auf seinem Stuhl hin und herrutschte obwohl er in Wirklichkeit ganz gelassen auf seinem Platz saß.
Von der Wirkung des Krautes völlig überrascht lehnte sich Jori erstmal zurück und nahm einen tiefen Schluck seines Bieres um seinen trockenen Mund ein wenig Feuchtigkeit zu gönnen.
Erst nach einer ganzen Weile bemerkte er das sein Krug eigentlich schon leer war.
"Hey Harlequin, ich äh habe kein Bier mehr, willst du auch noch eines?" fragte Jori mit einem deutlichen Lallen in der Stimme und versuchte sich auf einem fixen Punkt in Harlequins Gesicht zu konzentrieren, was jedoch kläglich scheiterte.
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| 03.06.2003 00:00 | #110 |
| )-(arlequin |
Nach einiger Zeit sinnlosem herumhängen ließ die Krautwirkung langsam wieder nach und Harlequin konnte eine Stimme vernehmen...es war joris. Er sagte irgendwas mit Bier?
*klick* Bier, sofort wusste Harlequin was er zu tun hatte.
Klar nehm ich noch ein Bier, Jori alter Kumpel. Jetzt hätte ich gern ein dunkles Paladiner mit Zitronenlimo drin Joni leitete die Bestellung an den Wirt weiter, und wenig später standen zwei neue, schön gefüllte Humpen Bier vor ihnen. Dank dem Bier wurden sie langsam wieder kommunikationsfähig.
sagt einmal, was macht man eigentlich als Waffenknecht? fragte Harlequin plötzlich. Den das thema wohl scheinbar zu interessieren schien.
Jori starrte lange Zeit wie bescheuert in die Luft, bis er antwortete: Nun ja, so dies und das eben...nichts aufregendes
Zufrieden mit seiner Antwort nahm Jori noch einen Schluck.
Harlequin allerdings schien weniger zufrieden und bohrte nach:Nun...*hicks* sagt schon!
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| 03.06.2003 00:15 | #111 |
| Chaos13 |
"Naja, wie war die Frage? Achja *hicks*! Die Miliz! Nun ja meine Hauptaufgabe ist es für die Sicherheit der Bürger zu sorgen. Ich bin direkt Lord Andre unterstellt! Ansonsten versuche ich mein Geld mit Laute spielen zu verdienen, doch solche Künste sind in dieser Stadt scheinbar nicht besonders erwünscht. Ohne die Miliz würde ich wahrscheinlich auf der Strasse leben. Aber nun gut, genug von mir erzählt. Was treibt dich an diesen gottverlassenen Ort? Wie kamst du dazu Wanderprediger zu werden? fragte Jori noch immer sichtlich berauscht und genehmigte sich einen weiteren tiefen Zug aus seinem Krug...
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| 03.06.2003 00:21 | #112 |
| )-(arlequin |
Harlequin lauschte schielend und interessiert den Erzählungen des Milizionärs. Dann versuchte er sein Glück zu antworten.
Also, jetzt genehmigte er sich erstmal einen Schluck Bier ihr spielt Laute, das ist aber schön, ich spiele in meiner Freizeit oft auf meiner alten Fidel, ein Harlequin bekam Durst und trank einen weitren Schluck Erbstück meines Großvaters *hick*
Dann dachte er angestrengt nach....
Ach ja, warum ich predige? nun ja und wieder ein Schluck Bier rann seine Kehle hinab nun ja, weil ich an Innos glaube und ihn als den rechten Gott ansehe an den es sich lohnt zu glauben
langsam wurde Harlequin ziemlich müde...
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| 03.06.2003 00:37 | #113 |
| Chaos13 |
Jori bemerkte das Harlequin bald einschlafen würde, wenn sie nicht bald von hier verschwinden würden. Schnell holte er seinen Goldbeutel hervor und warf einige Münzen auf den zerkratzten Holztisch.
"Weißt du schon, wo du heute übernachtest?" fragte Jori auch schon sichtlich müde
"Naja, es ist zu gefährlich um diese Zeit noch zum Kloster zurückzukehren, deshalb werde ich wohl oder übel im Gasthaus übernachten müssen." antwortete Harlequin.
"Achwas, ich habe vor einigen Tagen ein Haus erstanden, es ist noch nicht besonders eríngerichtet, aber für eine Nacht dürfte es reichen. So musst du wenigstens nichts bezahlen... schlug Jori seinem neuen Freund vor, der gleich zustimmend nickte.
Gemeinsam verließen sie die Taverne und wanderten wieder in die Unterstadt zurück wo sie beide nach kurzer Zeit in ihren getrennten Zimmern todmüde ins Bett fielen und einschliefen...
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| 03.06.2003 12:11 | #114 |
| Uncle-Bin |
Guten Morgen meine Freunde.
Uncle-Bin hatte die beiden Halunken ganz vergessen die er Vorgestern in die alte Hütte gesperrt hatte. Doch nun war er noch vor dem Trainingsbeginn zusammen mit Jori zu ihnen gerannt. Die Beiden lagen immer noch so in der Ecke wie sie neulich dort hingelegt wurden. Zum Glück hatte Harek ihnen gestern noch ein wenig leckere alte Fischsuppe verabreicht, sodass sie die Zeit wenigstens nicht hungernd verbringen mussten. Nun war es jedoch an der Zeit die Beiden aus dem Hafenviertel in die Kaserne zu transportieren. Uncle-Bin und Jori schulterten jeweils einen von ihnen und schleppten sie durch die Straßen nun zu Andre. Viele Leute, die sahen was die beiden Milizen auf den Schultern trugen gafften ihnen hinterher. Einige liefen sogar mit, doch spätestens an der großen Treppe zur Kaserne drehten die letzten von ihnen um. Bis hier hin hatte Jori und Uncle-Bin die beiden Ganoven ja noch mit Mühe und Not tragen können doch die Treppe war dann wirklich zu viel des Guten. Uncle-Bin winkte zwei Rekruten herüber und zu viert schleppten sie die Typen hoch. Bisher hatten sie es wahrscheinlich nicht für nötig gehalten sich noch mal zu wehren doch beim Anblick von Lord Andre strampelten die Beiden mit einem mal wie wild los. Offensichtlich hatte sie nicht damit gerechnet wirklich ausgeliefert zu werden und jetzt diese letzte Hoffnung aufgegeben. Sie wurden nun auf den steinernen Boden abgesetzt und Uncle-Bin schilderte Lord Andre die Situation in der sie neulich aufgegriffen wurden. Andre nickte und beschloss sie für ein paar Tage ins Gefängnis zu werfen. Er war der Meinung, dass das ausreichen würde um die Beiden zu Vernunft zu bringen. Er gab Uncle-Bin und Jori jeweils etwas Gold als Belohnung und weiß dann einen der Gefängniswärter an die Beiden einzusperren. In den Zellen wurden ihnen dann die Fesseln gelöst und ihnen ihre Strafe erklärt. Uncle-Bin warnte sie noch einmal sich nicht noch einmal in seiner Gegenwart so zu benehmen und ging dann Schulter an Schulter zu Yerodin. Er gab den beiden ein paar Anweisungen für das heutige Training und ließ sie dann allein am Trainingsplatz zurück. Nun begannen sie wieder mit dem täglichen Übungskämpfen und dem ausführen von bestimmten Bewegungsabläufen. Seit dem sie damit angefangen hatten machten sich nun schon wirkliche Fortschritte bemerkbar, auch wenn Jori wieder mal etwas krank aussah und seit heut morgen nicht viel geredet hatte...
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| 03.06.2003 14:46 | #115 |
| minor |
Jetzt hatte Minor einen Auftrag, das hieß viel Arbeit. Pro Bett benötigte er 20 Bretter, das war ein ganzer Baum, also brauchte er 2 Bäume für die 2 Betten. Er nahm sich vor den ganzen Nachmittag an den Betten zu arbeiten, also stellte er sich vorerst vor, wie die beiden Möbelstücke aussehen würden. Es sollte genügend Platz für einen erwachsenen Mann sein, also musste er es entsprechend hoch und breit konstruieren. An das Kopf- und Fußende brächte er zwei Bogenförmig geschwungene Holzplatten an, an denen er die jeweiligen Namen der Besitzer einschnitzen würde. Dann mache vier kurze Bettfüße, in die er schöne Verzierungen schnitzen würde. Der Bettkasten sollte stabil, aber nicht zu wuchtig und kantig aussehen, sondern ebenfalls mit Schnitzereinen geschmückt sein. Mit diesem Vorstellungen im Kopf schritt er zu seinem Wagen, den er am Hotel abgestellt hatte, um mit diesem nach draußen zu fahren um das nötige Holz zu schlagen...
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| 03.06.2003 16:11 | #116 |
| Draack |
Draack kam gerade wieder in die Stadt. Er wollte sich ein bisschen die Umgebung angeschauen, kam aber nicht weit da er mehrere Wölfe gesehen hatte und keine Lust hatte, als Futter zu enden. Als er also in die Stadt zurückkam, ging er erstmal in den Hafen und setzte sich dort auf eine Bank. Er wusste nicht was er tun sollte. Er hatte kein Haus und wohnte im Hotel, er hatte kein Geld und Boote hatte er auch lange nicht gezimmert. Und sein letztes Geld hatte er für ein Stück Käse ausgegeben. Er hatte zwar schon ein paar Leute, die wie er fand nach Anglern aussahen, gefragt, ob sie ein Boot brauchen, aber keiner hatte Interesse.
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| 03.06.2003 18:53 | #117 |
| Kano |
Es war soweit, zwar hatte Kano das Geheimnis um die Waffe noch nicht gelüftet, aber er wollte lernen, damit umzugehen...und nun würde er es angehen. Den Aufzeichnungen zufolge war der Templer, der die Klinge einst geführt hatte, selbst Lehrmeister gewesen, aber da er nun tot war, blieb nur der, der wiederum sein Lehrer war. Ebenfalls ein Templer...und diesen zu finden war Kanos Ziel. So brach der Krieger also auf, ins Lager der Templer...
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| 03.06.2003 19:32 | #118 |
| The_Nameless |
Die Luft im Schlafsaal war angenehm frisch, ein leichter Windstoß zog zu weilen über die Betten hinweg. Etwas Wärme strahlte durch das runde Fenster, durch welches die Sonne sanfte Strahlen auf Less Bett warf.
Es war erst gegen Nachmittag, aber Less schlief scheinbar tief und fest, seine Augen waren geschlossen, sein Atmen ruhig gleichmäßig, hin und wieder zuckte seine Nase ein wenig, aber das war ganz normal so.
Doch konnte man von außen nicht sehen, was in seinem inneren vorging. Sein Verstand war vollkommen aktiv, auch wenn er noch so ruhig auf der Matratze lag. Gedanken wanderten durch sein Unterbewusstsein, Bilder, Töne, Farben, und ebenso Ereignisse aus längst vergangener Zeit.
Wiedereinmal sah er den Tod seines Bruders vor sich. Es würde ihn noch lange verfolgen, sehr lange. Er sah wieder wie schwach und machtlos er doch war, nicht fähig, den Menschen zu retten, den er am meisten liebte.
Das unerfahrene Gesicht des Jungen zuckte für einen kurzen Moment, fast unmerklich, jemand der ihn kannte, hätte es dennoch mit Sicherheit bemerkt, doch so jemanden gab es nicht mehr...
Die Orks standen wieder über seinem Bruder, abermals musste Less mit ansehen wie sie ihre Äxte hoben, abermals verzerrte sich sein ansonsten so lebensfreudig anmutende Gesicht zu einer grässlichen Fratze, die nichts als Angst und Verzweiflung ausstrahlte.
Doch etwas war anders als sonst, etwas für ihn unerklärliches, Less wusste nicht was es war, er spürte nur, dass es existierte, und dass es in diesem Moment da war.
Der leblose Leichnam seines Bruders lag wieder auf dem Boden, und die Orks näherten sich ihm, um ihn wieder mit diesem zu vereinen. Doch spürte er plötzlich keine Angst mehr, mit einem Gesichtsausdruck, der wie versteinert wirkte, blickte er auf die Orks. Regungslos stand er da, während sie brüllend auf ihn zurannten.
Grauenhaft lachend schlugen sie mit ihren schweren, dreckigen Äxten auf ihn ein, Blut tropfte von den Waffen, das Blut seines Bruders, fast wie sein eigenes...Die Äxte schienen ihn immer wieder zu durchtrennen, doch er spürte keinen Schmerz, die Klingen glitten einfach nur durch ihn hindurch, wie als würden sie auf bloße Luft auftreffen.
Less sah an sich hinunter, keine Wunde zierte seinen Körper. Keiner der Orks hatte ihm irgendwelchen Schaden zugefügt.
Als er wieder aufblickte...war er alleine...
Die großen braunen Augen öffneten sich. Es war spät geworden, Dunkelheit drang durch das Fenster in den Raum, es herrschte eine düstere Atmosphäre.Less war alleine, die Gäste waren wahrscheinlich noch auf der Straße oder in irgendeiner Kneipe.
Geistig abwesend griff er in seine Tasche und brach sich ein Stück von seinem Brot ab. Er nahm einen kleinen Bissen zu sich. Er sah das Fenster, seine Augen blickten in die ewige Leere des Himmels, der Traum beherrschte sein komplettes Denken, hatte es etwas zu bedeuten, was hatte es zu bedeuten. Less fand keine Antwort.
Stimmen schallten von der Treppe zu ihm hinauf, mehrere Menschen betraten den Saal. Niemand beachtete ihn.
Langsam wandte er sich ab, was würde das Schicksal noch für ihn bereithalten?Er schlief ein...
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| 03.06.2003 19:35 | #119 |
| Dragonia |
Die Gruppe der 6 Amazonen und Dragonia erreichten unangefochten das Osttor, der Stadt Khorinis und Marschierten hindurch.
Nicht nur die Bürger schauten den Schwerbewaffneten Amazonen so nach auch die Wachen die am Tor Standen und auch andere Gardisten die in der nähe waren.Dragonia fühlte sich unter diesen Amazonen mit Ihren Schwertern und Bögen wie ein hässliches Entlein, das alleine dadurch auffiel das sie nicht so recht in das Bild der anderen Amazonen passte.
Diese mit Schwertern Dolche und Bögen bewaffnet und sogar eine Hohe Amazone war dabei die ihren Speer trug und Sie, sie sichtlich nur mit einem Messer bewaffnet und einer einfachen leichten Lederrüstung.
Die 7 Frauen ging über den Marktplatz, durch die Strassen der Unterstadt und durch die
Gassen des Hafenviertels zur Kaimauer, dort Stiegen sie wieder in das Boot ein womit sie hierher gekommen waren, bevor sie zu Onar’s Hof gezogen waren, machten es vom Kai los und stießen in See.
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| 03.06.2003 19:53 | #120 |
| Draack |
Als Draack so da saß, sah er, wie eine Gruppe schwerbewaffneter Frauen in ein Boot stieg und losfuhr. Er fragte sich wo sie wohl hinfahren würden, aber dann setzte er sich doch wieder und dachte an seinen Freund Kai der letzten Winter gestorben war. Kai war sein einziger und daher auch bester Freund gewesen. Jetzt hatte er keine Freunde mehr und auch keine Familie. Er stand auf und wollte gerade losgehen, als er sah, das unter der Bank ein Apfel lag. Gierig nahm und verschlang er ihn. Denn er hatte Hunger. Als er nun den Weg in Richtung Marktplatz fortsetzte, sah er, wie der Wirt der Schänke einen Gast rausschmiss der nicht zahlen konnte. Aber das interessierte Draack nicht, also ging er weiter. Als er am Markplatz stand, guckte er neidisch zu den Händlern und ging dann weiter aus dem Tor am Markplatz. Er wollte zur"Taverne zur toten Harpye" gehen und da fragen, ob jemand was für ihn zu tun hätte.
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| 03.06.2003 19:55 | #121 |
| Squall_L |
Als Squall das Haus verlassen hatte sah er das die Sonne schon ziemlich tief stand.So beschloss er das er sich auf den Weg zum Hotel machen sollte um sich dort ein Zimmer für eine Nacht zu mieten.
Nach einen kurzen Fußmarsch stand er vorm Hotel und tratt ein.Squall fragte die Besitzerin ob noch ein Bett frei wäre und die Besitzerin antwortet das noch einige Betten frei seien da das Geschäft zur Zeit nicht so gut laufen würde.Squall mietete sich ein Bett und ging auch sofort nach oben um sich auszuruhen.Nach kurzer Zeit schlief Squall ein.
""Squall stand in einem Wald und konnte aus der ferne Khorinis sehen als er plötzlich merkte wie sich hinter ihm im Busch etwas bewegte.Squall bekam Panik und rannte sofort los auf einmal sah er hinter sich einen Rudel Wölfe aus den Büschen kommen die ihn verfolgten.Squall konnte es gar nicht glauben er versuchte soviel Hacken zu schlagen wie es ging und versuchte immer hinter Bäumen abzubiegen damit die Wölfe nicht so schnell nach kommen konnten.Als Squall am Ende seiner Kräfte war zog er seinen Dolch aber die Wölfe waren plötzlich weg.Squall konnte es nicht fassen er schaute sich um aber fand sie einfach nicht.Squall dachte sich das er der grösste Glückspilz sei den es in der Umgebung gibt.
Squall steckte seinen Dolch wieder weg als er plötzlich aus den dunkeln einen Ork auf ihn zu gehen sah.Squall ließ seinen Dolch fallen und der Ork rannte auf ihn zu.Dann hohlte der Ork aus und schlug zu.""
Squall schreckte auf und lag nass geschwitz im Bett.Squall sammelte sich wieder und überlegt welche Schlüsse er aus den Traum ziehen sollte.Und er dachte sofort daran das er Khorinis nicht verlassen sollte.Doch er wollte sich auch nicht von diesen Traum einschüchtern lassen denn er musste nun langsam aber sicher mal Khorinis verlassen.Weil er sonst nie was erleben würde und dann hätte er auch zuhause bleiben können.
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| 03.06.2003 23:52 | #122 |
| Dragonia |
Dragonia ging schnellen Schrittes durch das nächtliche Hafenviertel, als sie sich von Ihrer Neuen Amazonenschwester die sie mit dem Boot hierher gebracht hatte, verabschiedet hatte.
In Ihrer Schwarzen Amazonenrüstung musste sie wie ein Schatten aussehen in den Dunklen Gassen des Viertels,
Ebenso in der Unterstadt, auch wenn hier Laternen standen die ein wenig licht Spendeteten.
Auf dem nun, mit leeren und verwaisten Marktständen stehenden Marktplatz machte sie mal kurz halt bevor sie durch das Osttor schritt und hinaus in die Wildnis der Insel.
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| 04.06.2003 08:54 | #123 |
| minor |
Endlich hatte Minor die Betten fertiggestellt. Er arbeitete den ganzen gestrigen Nachmittag, bis in den Abend hinein. Nun hatte er sich eine Pause verdient. Also ging er zum Bierschenke und genoß das kühle Getränk. Er hatte die Betten auf seinem Karren so platziert, dass sie gut draufpassten. Seinen Wagen im Schlepptau schlenderte er zum Hotel zurück, fragte die Besitzerin, ob sie eine Weile auf seinen Wagen aufpassen könne und legte sich in eines der Betten des Hotels. Er schlief ein und hatte einen seltsamen Traum...
..."DU HAST DEINE ERTRÄGE VERSOFFEN, DU NARR!!", schrie eine Stimme wutentbrannt. "Ich sage ihnen, ich habe nichts...", stotterte jemand zaghaft. "SCHWEIG! Durchsucht das Haus, Männer. So, nun werden wir sehen, ob du etwas hast..." - "Sir, wir konnten nichts finden, wir aben alles abgesucht, in der Scheune, auf dem Dachboden..."-"DU HAST ALSO ALLES VERSOFFEN, BAUER? DAFÜR WIRST DU BEZAHLEN!" - "NEIN!!!!ARGHHH...."
Plötzlich schreckte Minor hoch. Er hatte einen Alptraum. Dieser Traum kam ihm bekannt vor. Er erinnerte sich. Es war der Tag, an dem die Milizen seine Eltern umbrachten. Durchnässt von Schweiß vesuchte er wieder einzuschlafen...
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| 04.06.2003 14:14 | #124 |
| minor |
Nachdem Minor den Alptraum hatte, konnte er nicht mehr einschlafen, so sehr machte er sich darüber Gedanken. Weil er gerade nichts zu tun hatte, rappelte er sich auf und beschloß zu Uncle und Jori zu fahren, um die Betten abzuliefern. Also holte er seinen Karren bei der Hotelrezeption ab, bedankte sich und ging zu Joris und Uncels Haus, das sich in der Nähe von Coragons Kneipe befand. Als er angekommen war, klopfte er an der Haustür. Nichts rührte sich. Minor klopfte ein zweites Mal. Wieder nichts. "Entschuldigung, sie wollen zu Uncle und Jori?", fragte eine fremde Stimme von hinten. Minor drehte sich um und erblickte einen jungen Rekruten. "Ja, das will ich!", bestätigte Minor. "Die Beiden befinden sich auf dem Trainingsplatz der Kaserne", berichtete sein Gegenüber. "Gut, dann bedanke ich mich recht herzlich", sagte er zu dem Rekrut und machte sich zum Trainingsplatz auf.
Dort angekommen, erblickte er unter den schwerterschwingenden Kämpfern Uncle. Sofort schritt er zu ihm und tippte ihn an der Schulter an...
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| 04.06.2003 14:21 | #125 |
| Taurodir |
Die Zeit gemeinsam mit Telma war nun wieder schöner für den Paladin, sie genossen diese sehr, und unternahmen einiges zusammen. Sie trennten sich kaum voneinander, verstanden sich so wie in ihrer Vergangenheit, als hätte man die Zeit zurückgedreht. Einen Einhandlehrmeister fanden sie leider nicht, da diese zur Zeit viel zu viele Schüler zu unterrichten hatten, da müsste die junge Kriegerin wohl woanders nach jemanden suchen. Doch so schön die zeit auch war, wusste Taurodir, dass der Abschied und die Zurückreise der jungen Amazone zu ihrem Lager sich nun schon bald näherte. Sie hatte ja ihren Bogen gekauft, und was anderes hatte sie hier nicht vor. Er wollte sie keineswegs nun bei ihrem neuen Traum eines Lebens stören, sondern wollte ihr die Möglichkeit geben, dies auch zu schaffen. Er glaubte sehr daran...
Nun könnte der junge Paladin trotz ihrer baldigen Abwesenheit dennoch beruhigt hier in der Stadt sein Leben weiter führen. Immerhin wusste er, wo sie sich befand, und dass sie am Leben war. Und verteidigen konnte sie sich wohl auch sehr gut. Seine unruhigen Nächte würden sicherlich auch in der Hoffnung des Paladins verschwinden, da es nichts mehr, worüber er sich Sorgen zu machen hatte.
Da saßen sie beide wieder gemeinsam in der Taverne, aßen und tranken einiges, da es wieder Zeit den hungrigen Magen zu füllen. Thorus befand sich wie der Kommandant mitbekam nicht mehr in der Stadt, sondern hatte sich auf den Weg zum Kloster gemacht. Doch viel mehr wusste er auch nicht.
Beide blickten sich in die Augen, und Taurodir spürte schon, dass das junge Fräulein schon gleich was sagen würde, und er konnte sich auch schon vorstellen, was es sein würde...
"Telma, ich sehe dir an, dass du mir was nun sagen möchtest. Was ist dies?", lächelte er sie an.
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| 04.06.2003 14:25 | #126 |
| Uncle-Bin |
Uncle-Bin kam gerade in der schwierigsten Teil der Schwertkombination. An dieser Stelle musste er die Waffe hochreißen und den Schwung so halten, dass er ohne Anstrengung weiterkämpfen können würde. Plötzlich tippte ihm eine Hand auf die Schulter und er zuckten zusammen. Schon wieder kam er nicht dazu diese Attacke vollständig auszuführen.
Hey was soll das? Siehst du nicht das ich beschäftigt bin? ach du bist es Minor... warte... bist du etwa schon fertig mit dem Bettenbau? Er schaute dem Mann mitten ins Gesicht und dabei fragte er sich wie schnell er dafür gearbeitet haben musste...
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| 04.06.2003 14:25 | #127 |
| Telma |
"Und ich kann mir vorstellen, dass du schon dir denken kannst, was es ist. Schon früher nahmst du so etwas schon wahr, dennoch scheute es dich nicht, nachzufragen. So leid es mir tut, ich muss noch heute die Stadt verlassen, und zurück zu meinem Heim kehren. Ich hoffe, du weißt, wo sich das amazonenlager befindet, da ich mir erhoffe, dass du mich mal dort besuchen kommst, so wie ich ab nun dich besuchen werde. Es war wirklich schön wieder, bei dir zu sein, es hat mir wirklich gut getan, und nun weiß ich wieder, wer ich bin."Sie trank kurz von ihrem Krug einen Schluck, und sprach dann weiter..."Hab noch einiges zu erledigen, muss nach einem Einhandlehrmeister suchen. Falls du mal gold brauchen solltest, in meiner hütte befindet sich davon genügend. Den Schlüssel hast du hoffentlich noch.
Heute, so kurz vorm abend werde ich dann aufbrechen müssen, da ich es nicht gern hab, in der Dunkelheit zu gehen."
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| 04.06.2003 14:29 | #128 |
| Taurodir |
"Den Schlüssel besitze ich natürlich noch, er befindet sich in meiner Truhe, doch mach dir mal keine Gedanken wegen des Goldes, davon besitze ich genügend nun als Kommandant. Meld du dich bei mir, falls du in Nöten sein solltest. Du weiß, dass ich immer für dich da bin, falls du Hilfe brauchst.Doch lass uns nun am besten die letzten Stunden vor deiner Abreise genießen, da wahrscheinlich einige Zeit erst einmal vergehen wird, bis wir uns wieder sehen werden. Dann lass uns mal auf uns trinken!"
Beide Krüge knallten gegeneinander, und ein paar Tröpfchen sprangen raus, doch trafen zum Glück keinen der beiden. Nun musste erst einmal gefeiert werden, ehe sich beide wieder trennen würden...
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| 04.06.2003 14:34 | #129 |
| minor |
"Ja ich bin fertig, Uncle. Wie gesagt habe ich dir eure Namen ans Kopf- und Fußende eingeritzt und bei deinem Bett ein Fass hineingeschnitzt", berichtete Minor stolz der zufrieden aussehenden Miliz. "Sehr gut, Minor, sie sind ein brauchbarer Mann!", lobte ihn Uncle. "Nun wollen wir uns mal das gute Stück ansehen", fügte Minors Auftraggeber hinzu und die beiden schritten zu dem nahe abgestellten Wagen. Uncle war begeistert, als er das schöne Material mit den Verziehrungen an den Bettfüßen, dem Bettkasten und an Fuß-und Kopfende erblickte. "Sie haben ganze Arbeit geleistet! Jori wird begeistert sein! Nun bringen wir die Betten zu meinem Haus, sie helfen mir beim einrichten und sie bekommen, wie ausgemacht die 600 Goldstücke. Zufrieden packte Minor die beiden Haltestangen des Karrens und die Beiden schlenderten zu Uncles Haus...
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| 04.06.2003 14:45 | #130 |
| Uncle-Bin |
Nur ein wenig später standen sie schon vor der Tür und Uncle-Bin zückte seinen Schlüssel und machte die Tür auf.
Herein in die gute Stube. Am besten wir stellen die Betten in die Ecke da. Hm... nehmen sie eigentlich auch alte Betten an? Wenn ja für eine kleine Summe würde ich ganz gerne das alte Zeug los werden...
Doch bevor diese Frage beantwortet werden würde, nahm sich jeder der Beiden ein Ende des Bettes und zusammen hievten sie die schicken neuen Teile hinein. In der Tür waren sie dabei besonders Vorsichtig, zwar war sie nicht gerade eng, aber dennoch wollte Uncle-Bin nicht das die neuen Betten gleich beschädigt würden. Also ging das ganze recht ruhig vor sich und als beide Betten an ihren neuen Plätzen standen drängte Uncle-Bin nun auf die Beantwortung seiner Frage. Im inneren trieb ihn dabei ein hastige Eile in Form von Yerodins strengem Äußeren an die ihn ermahnend auf den Trainingsplatz verwies...
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| 04.06.2003 14:53 | #131 |
| minor |
"Hm, nein eigentlich nicht, denn ich weiß nicht, ob jemand anderes ein Bett braucht. Eigentlich könnte ich es wieder erneuern, aber wenn ich keine Interressanten habe, geht das nicht!", musste Minor den entäuscht dreinblickenden Uncle berichten. "Gut, aber das macht nichts", antwortete Uncle und drückte Minor einen Beutel mit 600 Goldstücken in die Hand. Anschließend verließen sie das Haus, Uncle sperrte die Tür ab und sie verabschiedeten sich. Die Miliz hastete wieder Gedankenversunken zum Trainingsplatz, während der glückliche Minor sich am Martplatz für 6 Goldstücke bei einem Händler ein Stück gebratenes Fleisch kaufte. In ruhe stellte er seinen Karren ab, setzte sich auf eine freie Bank und genoß das herrlich schmeckende Fleisch. Er hatte sich viel Geld bei dieser Miliz verdient. Milizen hasste er. Aber Minor musste zugeben, dass sie gut zahlten und auf das kam es an.
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| 04.06.2003 17:18 | #132 |
| Milgo |
Milgo nahm noch einen Pfeil. Er schwitzte. Diese affen Hitze würde ihn noch umbringen! Er ziehlte, er musste sich wirklich zusammen reißen, und dann schoß er. Wie erwartet ein paar Meter daneben. Nun hörte er auf, und lief in die Schmiede. Schwitzend ließ er sich auf einem Stuhl nieder. Die Schmiede war dieses Mal zum Glück gut durchlüftet, sonst hätte Milgo genau so gut draußen bleiben können... Milgo nahm ein Schwert, und guckte es sich an. Es war ein Schwert für Neulinge... Er legte es zurück, zu den anderen.
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| 04.06.2003 17:21 | #133 |
| Sir Iwein |
„Was für ein heißer Tag!“, murmelte Iwein, während er verschwitzt über den Marktplatz spazierte. Er schaute sich die Waren der Händler an, setzte sich dann aber müde auf eine Bank vor der Kasernentreppe.
„Ich sollte mich mal bei Lord Andre melden, vielleicht hat er ja irgendwas zu tun für mich. Außerdem wird es Zeit, dass ich mir ein Schwert besorge, Lord Andre kann mir bestimmt sagen, wo ich mir das abholen kann.“
Iwein marschierte zu Lord Andre, der gerade den Milizen beim Training zusah. „Innos zum Gruß, Neuer. Willkommen bei der Miliz! Ich habe schon von deiner Aufnahme gehört. Was führt dich zu mir?“, begrüßte Andre den jungen Rekruten.„Habt Ihr einen Auftrag für mich?“, fragte Iwein.
„Nun, einen Auftrag habe ich im Moment nicht für dich, aber du solltest deinen Pflichten als Rekrut nachgehen. Die Bürger beschützen, darauf achten, dass nicht gegen die Gesetze der Stadt verstoßen wird, oder Wachdienst halten. Außerdem bekommst du von mir eine Lederrüstung, die jeder neue Rekrut hier erhält.“Lord Andre reichte Iwein eine mit Nieten verzierte, leichte Rüstung.„Ich danke Euch, bekomme ich auch eine Waffe?“, fragte Iwein.„Ja, natürlich, in der Schmiede der Miliz kannst du dir dein Schwert bei Milgo abholen.“
Also ging Iwein hinüber in die Schmiede. Dort sah er ein paar Soldaten, und fragte: "Hallo, ich bin neu bei der Mannschaft. Bekomme ich hier mein Schwert?"
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| 04.06.2003 17:30 | #134 |
| Milgo |
Der Typ hatte ihn angesprochen??? Schwitzend saß Milgo da, und sah zu den billigen Schwertern.
Milgo: Klar. Das hier kannst du haben.
Er gab ihm das Schwert und dann lehnte er sich wieder zurück. Es war wirklich heiß heute...
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| 04.06.2003 17:37 | #135 |
| Sir Iwein |
Ich danke Euch, Ritter, sprach Iwein, nahm das Schwert entgegen und bestaunte es lange.
Da der Ritter anscheinend nicht gestört werden wollte, verließ Iwein die Schmiede wieder ganz lautlos und machte sich auf den Weg zu Coragon, um sich dort ein kühles Bier zu genehmigen, es war unerträglich heiß.
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| 04.06.2003 17:42 | #136 |
| Aylana |
Gemächlich schlenderte die junge Amazone durch die Straßen der Hafenstadt auf der suche nach einem Schattigen Plätzchen um der unglaublichen Hitze zumindest für eine weile entfliegen zu können.
Zwar hatte sie nur ein kurzes Kleid an doch trotzdem lief ihr der Schweiss über den ganzen Körper.
Sie scheiterte an dem versuch sich daran zu errinern ob es schon jemals so heiß in Khorinis war.
Ihr weg führte Aylana schließlich an den einzigen wirklich grünen Flecken in Khorinis. Ein baum hatte seine Wurzeln in dessen mitte in dem Boden verankert und schien sich über die seichte brise, die vom Meer herkam, zu erfreuen. Doch Aylana war der Schattige Platz unter seinen grünen Blättern um einiges Wichtiger als der Baum selbst.
Mit einem Plumps lies sie sich unter den Baum fallen und genoß den schattigen Platz.
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| 04.06.2003 18:57 | #137 |
| Squall_L |
Squall fiel ein das er noch bei Less vorbeischauen wolte.Er wollt ein das Zimmer gehen was Less sich gemietet hatte aber er sah das er schlief.Er wollte ihn nicht wecken also ging er hinuter und verliess die Herberge.Draussen fing es langsam an wieder hell zu werden und die Sonne stand noch sehr tief.Squall sah keinen Menschen mehr auf dem Marktplatz ausser den 2 Wachen die am Stadttor standen.Squall kam es vor als wäre es ein Perfekter Augenblick um die Stadt zu verlassen.Die Tiere in der Nacht jagen müsste sich nun langsam schlafen legen und die , die am Tag jagen schlafen noch.Also checkte er seine Ausrüstung und seine Heilmittel und ging auf das Tor zu.
Eine der Wache drehte sich zu ihn und sagte
"Wo wollen sie hin?"
"Ich würde gerne die Stadt verlassen!"antwortet Squall.
Die Wache fing leicht an zu grinsen und sagte
"Hätte ich nicht gedacht man aber wo wollen sie den hin?"
Squall antwortet"Das weiß ich nicht ist das denn schlimm?"
"Nein natürlich nicht"antwortet die Wache.
"Und jetzt geh weiter"sagte die andere Wache.
Squall fasste seinen Mut zusammen und ging dann durch das Tor.
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| 04.06.2003 19:45 | #138 |
| Yale |
Und wieder war ein Trainingstag wie im Flug vergangen. Kaum war Yale aufgestanden und hatte mit dem Training begonnen, da ging auch schon wieder die Sonne unter und er beschloss heute den Feierabend vorzuziehen. Immerhin war er wiedermal der einzige gewesen, der sich bei den eigentlich lauen Temperaturen in der Sonne ein paar Übungseinheiten gegönnt hatte. Nur wer sich unter extremen Bedingungen fit hielt, konnte auch unter extremen Bedingungen in die Schlacht ziehen und das war es was einen Streiter Innos ausmachte, die gnadenlose Hingabe jeder Witterung trotzend.
Der Muskelkater der den Schmied jeden morgen plagte war mittlerweile nichts besonderes mehr, er bemerkte ihn beinahe gar nicht. Und außerdem galt noch immer das älteste Hausrezept der Welt, die beste Medizin gegen Muskelkater war Bewegung und Sport.
Mit dem Schwert unter dem Arm und seine Rüstung vor sich hertragend schlenderte Yale freundlich grüßend an Vatras vorbei, der wieder einmal eine seiner Göttergeschichten zum Besten gab, ließ sich von einem der Händler einen frischen saftigen Schinken auf das Rüstungspaket draufpacken und betrat schlussendlich seine geliebte Schmiede. Am Eingang der Kaserne hatte er noch einen Rekruten bemerkt, der sein neues Schwert bestaunte, eines von Yales Standardmodellen, wahrscheinlich hatte Milgo wiedermal damit um sich geworfen.
Im Lagerraum verstaute der Schmied seinen schweren Zweihänder in der Spezialtruhe und wendete sich gleich wieder dem Ausgang zu um die Rüstung in seiner Wohnung abzulegen. Dort zog er sich noch etwas bequemeres an, holte zwei Bier aus dem Keller und ging nach draußen zu seinem
Faulheitsrekordhalter-Lehrling Milgo. Wann würde der Typ eigentlich mal arbeiten? Naja im Moment gab es eh nicht viel zu tun, die Waffenkammern quollen schon fast über und die Garde war auch schon übersättigt mit seinen Qualitätsschwertern. Nur zu dumm, dass er kein magisches Erz mehr besaß, sonst hätte er mal eine Sonderaktionswoche einrichten können. Vielleicht wäre es mal wieder an der Zeit dem Minental einen Besuch abzustatten, immerhin musste Hagen ja auch mal über die Lage in der Burg informiert werden. Sobald sich etwas ergeben würde wäre Yale dabei. Dann hätte er auch endlich Gelegenheit seine neuen Techniken mit dem Zweihänder an diesen berstigen Grünfellen auszuprobieren.
Das erste Bier rann die Kehle des Ritters hinunter und Yale schwelgte in Gedanken über die letzte große Schlacht, die schon sehr lange zurücklag, viel zu lange!
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| 04.06.2003 20:12 | #139 |
| )-(arlequin |
Langsam wurde es für den Harlequin wieder zeit in sein Kloster zurück zu kehren. Er hatte die letzten beiden Nächte im Gasthaus verbracht da er Jori bei seinen Tätigkeiten nicht länger stören wollte. Mittlerweile hatte er auch das nötige Kraut zusammen, das wohl für ein bis zwei Monate reichen durfte. (er kaufte immer solche grossen Mengen, da er in den Kellern des Klosters das Kraut an diversen Orten versteckte um immer einen Vorrat zu besitzen...dafür ging oft sein gesamtes Geld drauf..zum Glück konnte er im Kloster kostenlos Speißen und übernachten). Trotz all dem war so ein Ausflug nach Khorinis ein kostspieliges Unterfangen, und deswegen hatte der Harlequin nun auch kaum noch Kupfer als er sich auf den Rückweg machte.
Unterwegs lief er noch einmal die Händlergasse ab, um zu gucken ob es dort vielleicht irgendwas interessantes gab. Dabei blieb er lange am Stand eines Webers stehen der unter anderem schöne Kutten mit einfachen Runenmustern draufgestickt. Dabei blieb er an einer hängen die auf den Ärmeln ein wunderbar gearbeitetes Flamenmuster hatten und auf dem Rücken eine riesige Feuerrune hatte. Er fragte den Händler: Verzeihung Meister, aber was soll denn dieses Meisterwerk hier kosten? Der Händler musterte den Anwärter, dann die Robe und sagte dann: Normalerweise 35 Kupfermünzen, doch für einen Diener Innos würde ich sagen...28 Kupfermünzen! . Harlequin gab dem freundlichen Mann sein Geld und nahm die Robe mit, nun hatte er einen schönen Anzug für die kühlen Abende.
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| 04.06.2003 20:19 | #140 |
| Linky |
Gähnend trottete der Händler das Pflaster von Khorinis entlang. Gelangweilt starrte er die endlos hintereinander platzierten Pflastersteine an. Zu allem Überfluss brannte ihm die brandheiße Sonne ins Gesnick und machte seinen Weg zum endlosen Gang im Feuer. Es war wirklich schrecklich und hier im engen und zum Himmel offenen Khorinis wurde die Sonne so unvorstellbar kraftvoll. Man verglich sich mit einem saftigen Scavengersteak, das knackig braun in der Pfanne gewendet wurde. Wie eine herzhafte Moleratkeule, die sich im lodernden Feuer räkelte. Diese Hitze blähte einfach den ganzen Körper auf und es war kein klarer Gedanke mehr zu finden. Linky rannte mittlerweile von einem Schatten zum nächsten und suchte gleichzeitig noch einen Holzfäller.
Nachdem der sonst fröhliche Linky Khorinis mindestens zwei Mal vollständig durchquert hatte, völlig schweißdurchnässt war, blieb er atemlos an einer Hauswand angelehnt stehen. Es war wirklich unbeschreiblich schrecklich hier in der verdammten Hitze inmitten der Gassen und Straßen von Khorinis. Die Gedanken des Söldners schweiften fernab dieser wohlbelebten Handelsstadt in seiner Geburtsstadt Lyria.
Wenn es vor lauter Hitze nicht mehr auszuhalten war, nutzte der kleine Linky einfach das gar nicht so weit entfernte Meer. Während seine Eltern mit den Sorgen einer armen Händlersfamilie zu kämpfen hatten, tollte er ausgelassen im kühlen Nass herum.
Die Erinnerungen waren einfach zu schön, um sie nun wieder zu verwerfen und die Realität zu erkennen, nämlich dass man weiter in dieser unwahrscheinlich aufgewärmten Hafenstadt sein musste.
Schnell fuhr sich der Geschäftsmann durchs glitschnasse Haar und setzte dann seine Suche fort. Das hieß, dass er weiter mit dem Händlerkarren hinter sich herziehend durch die Stadt marschierte. An jeder Ecke fragte er zweimal nach einem Tischler und man nannte ihm immer nur diesen Torben. Aber er konnte sich fast sicher sein, dass der eingebildete Fettsack sich viel zu edel dafür wäre, im Wald Holz zu hacken.
Doch plötzlich schien ihm Adanos freundlich gesinnt und er sah den so lange gesuchten direkt vor sich. Der Typ hatte ein Holzbrett in der Hand und werkelte da dran irgendwie rum.
"Hey du, kannst du ein wenig Gold und etwas Arbeit brauchen?", begann der als Bürger verkleidete Söldner (mittlerweile sogar zum Drachenjäger aufgestiegen, sich aber dessen noch nicht bewusst) das Gespräch und musste zu gleicher Zeit schwer keuchen. Die Sonne verlangte heute einfach zu viel von ihm...
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| 04.06.2003 20:42 | #141 |
| minor |
Minor blickte den Fremden an. Er war gut einen Kopf kleiner als er, braun gebrannt und sein dunkelblondes Haar klebte ihm verschwitzt an der Stirn. Arbeit? Gold? Das klang immer gut. "Äh ja, ich heiße Minor, Herr..."-" Nenn mich Linky, Alter!", lachte der Fremde und klopfte Minor auf die Schulter. " Na gut, Herr, ähhh Linky, was für eine Arbeit hättest du denn?", fragte Minor vorsichtig. "Ich brauche 100kg Holz, in Form von Brettern, sagen wir jedes Brett wiegt 2kg und 3 Goldstücke pro Brett, einverstanden?", bot ihm Linky an. Minor rechnete zusammen. Das waren 150 Gold. "Nun gut, ich nehme dein Angebot an. Unter einer Bedingung: Wenn du auf den Weg zu Onars Hof bist, dann nimm mich mit", sprach Minor zu Linky. "Ok, der Hof ist sozusagen mein Zuhause", flüsterte Linky Minor zu, so dass es keiner hören konnte. "Du bist ein Söldner?", fragte Minor aufgeregt."Nein, ich bin ein Drachenjäger und habe einen Laden auf dem Hof", erklärte sein Gegenüber "Aber nun lass uns aufbrechen, mir hängt diese verfluchte Stadt zum Hals heraus" Mit diesen Worten schritten die Beiden mit ihren Karren durch das Osttor...
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| 04.06.2003 22:30 | #142 |
| Emyar |
Etwas gelangweilt räkelte sich der junge Milizsoldat auf der Kaserenmauer. Die Hacken der Schuhe stiessen immer wieder unruhig gegen die Sandsteinmauer und ab und an bröselten einige winzige Steine herab. Heute ist ja wirklich garnichts los. ... Kein Wunder bei einer solchen Wärme, dass sogar die Diebe lieber im Schatten verweilen, als auf Beutezug zu gehen....
Gerade als er sich etwas nach hinten lehnte, spürte er den Bogen, der sich etwas schmerzhaft an seinen Rücken anschmiegte. Schon lange war er nur ein Objekt der Zierde gewesen und kam in letzter Zeit nie zum Einsatz .. irgendwie auch langweilig.
Kurz entschlossen nahm er selbeigen vom Rücken, zog einen Pfeil aus dem Köcher und schoss auf den, mittlerweile wunderschön blühenden, Baum auf dem kleinen Wiesenplateau. Wie erwartet schlug der Pfeil im Stamm des Baumes ein und schreckte einige Vögel auf, doch unter dem ganzen gekrächtse war auch eine sanfte Stimme zu vernehmen. Unsicher horchte er auf und schoss einen zweiten Pfeil auf dem Baum, ob wieder die stimme ertönen würde .. und sie tat es.
Was soll denn das? Hat man hier überhaupt keine Ruhe? Schallte es hinter dem Baum hervor und mit einem weichen Lächeln auf den Lippen erinnerte sich der Milizionär an die dazugehörige Person.
Aufgeregt sprang Emyar auf und lief die paar Treppen zum Baum hinunter, um sich vorsichtig anzuschleichen. Langsam lugte er am Stamm des Baumes vorbei und erblickte, wie erwartet, Aylana. Sprungartig nahm er neben der etwas erschrocken schauenden Amazone platz und grinste sie frech an. Na, lang nicht mehr gesehen...
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| 04.06.2003 22:42 | #143 |
| Aylana |
Etwas erstaunt über den plötzlich "überfall" des Militzen blickte sie ihn fragwürdig an.
"Stimmt, lange nich mehr gesehn."
Langsam legte sie wieder den Kopf in das weiche gras und begann an einem Grashalm herumzukauen.
"Und? Wie ist es dir ergangen seit wir uns das letzte mal gesehn haben?"Das Gras war trotz des recht warmen abends ziemlich kühl und verhalf dabei die wärme zu verdrängen.
Noch bevor der Militze auf die vorherhige Frage antworten konnte, plapperte die junge Amazone auch schon weiter.
"Morgen werd ich wieder ins Lager zurückfahren, was ist willst du mitfahren? Ich könnte einen Gesprächspartner auf der Fahrt gebrauchen."
Und jemand der Rudert.... aber das sagte sie natürlich nicht.
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| 04.06.2003 22:51 | #144 |
| The_Nameless |
Der Morgen war grauenhaft, Less hatte starke Kopfschmerzen, sein Nacken war vollkommen steif, und ihm schien, als würde jeder einzelne Muskel seine Körpers zerreißen. Langsam öffnete er seine Augen, sie waren geprägt von den Qualen des vergangenen Tages...und der vergangenen Nacht. Begleitet von krampfartigen Zuckungen erhob er sich. Die Schmerzen vergingen so schnell wie sie erschienenen waren.
Fragen beherrschten sein komplettes Denken, Fragen, auf die er keine Antworten wusste. Er versuchte immer wieder verzweifelt ein wenig Ordnung in seine Gedanken zu bringen, doch kamen dabei stets neue Fragen in ihm auf.
Der Mond warf schwach etwas Licht in den ansonsten so kargen Raum, ein Schattenspiel der Bäume durchbrach an einigen Stellen den silbrigen Glanz, sanft schaukelten sie mit dem Wind umgeben von der Dunkelheit dieses frühen Morgens.
Lange Zeit saß Less einfach nur aufrecht in seinem Bett und beobachtete diese beruhigende Darbietung, die sich an der Wand vor ihm abspielte. Er dachte wie so oft an längst vergangene Tage, erinnerte sich daran, dass sein Leben einst auch eine schöne Seite gehabt hatte, dass es eine Zeit gegeben hat, in der alles noch einen Sinn ergab...
Doch was hielt das Schicksal nun für ihn bereit? Gab es überhaupt so etwas wie ein Schicksal?
Der Wind blies durch das offene Fenster, das leise Pfeifen bereitete ihm ein eisiges Schaudern.
Was hatte sein Traum mit seinem Schicksal zu tun? Wo fand er diese Antworten... Erfolglos versuchte er alles zu verstehen, doch stattdessen kamen nur noch mehr Fragen in ihm auf, wie sollte er suchen, was sollte er suchen...warum sollte er suchen...
Er dachte an seinen Bruder, einen Moment lang gab er ihm die Schuld für alles was geschehen war, doch es wäre zu einfach gewesen alles von sich zu schieben...
Er verdrängte den Gedanken und sank zurück in sein Bett. Es war noch zu früh um aufzustehen, also blieb er weiterhin liegen und versuchte, an nichts mehr zu denken, auch wenn es ihm nicht immer gelang...
Nachdem er lange einfach nur da lag, hörte er auf einmal die Schritte, die sich ihm langsam näherten. Jemand versuchte, so leise wie möglich zu gehen, jedoch scheiterte dieser Versuch kläglich. Er musste grinsen. Die Schritte kamen weiterhin näher, es schien, als käme die Person direkt auf ihn zu. Less hatte die Augen geschlossen, und etwas sagte ihm, dass es auch dabei bleiben sollte.Eine Hand strich ihm über das Gesicht, fühlte an seiner Stirn. Doch während er sich schon dazu bereitmachte, nach ihr zu greifen, entfernte sich die Person wieder.
„Der schläft tief und fest...“
Less glaubte, die Stimme des Fremden erkannt zu haben, welcher ihn gestern so selbstlos gerettet hatte.
Squall hatte sein Versprechen also gehalten...es war sehr selten, dass er so jemanden wie ihn getroffen hatte, und doch gaben ihm solche Ereignisse immer wieder den Mut weiterzumachen.
Die Sonne wanderte langsam über den Horizont, ihm schien fast, als könne er ihre Bewegungen sehen, und während die Zeit verging, lag Less noch immer da, die Augen geschlossen, eingewickelt in seine Decke, und rührte sich nicht.Der nächste Tag kam, er kommt immer wieder, doch genauso würde er auch wieder vergehen, so wie alle Dinge einmal vergehen.
Gemächlich öffneten sich seine Augen und blinzelten der grellen Sonne entgegen...
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| 04.06.2003 23:03 | #145 |
| Emyar |
Uff ... und schon wurde er regelrecht erschlagen von ihren Worten, wobei er eigentlich endlich mal wieder jemanden zum Labern gefundne hatte. also wenn bei euch mehr los ist, als hier komm ich natürlich gerne mit. Ausserdem tut mir etwas weibliche Gesellschaft wohl auch gut.. Sein freches Grinsen strahlte ihr unübersehbar entgegen und auch si lächelte ein wenig.
Das Gras war im Vergleich zur Mauer angenehm weich und so beschloss der junge Mann sich ebenfalls etwas hinzulegen. Kurzerhand wurden Bogen und Köcher abgelegt und die Rüstung etwas aufgeschnallt. Begleitet von einem leisen stöhnen legte sich Emyar neben ihr ins Weiche Grün und blickte stumm in den Himmel.
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| 04.06.2003 23:09 | #146 |
| Aylana |
War das nun eine fiese bemerkung oder war diese nett gemeint?Einen moment wusste Aylana nicht ganz was sie von dem Kommentar halte sollte, lächelte dann aber doch, eher flüchtig, ihm entgegen und lies ein weiteres mal den Kopf ins Gras sinken.
"Sind die Sterne nicht schön? Es müsste noch ein wenig Kälter sein dann wäre die Nacht perfekt."
Sie verschrenkte dir arme hinter dem Kopf und blickt weiter in den Himmel.Der Grashalm, an welchem Aylana rumkaute, war schon ganz abgekaut und hing nur noch wie ein nasser Lumpen aus ihrem Mund. Kurzerhand schmiss sie diesen weg und nahm sich einfach einen neuen.
"Wollen wir was trinken gehn? Ich habe Durst und ausserdem schmeckt der Wein hier so Köstlich."
Sie Blickte zu emyar und richtete sich dabei gemächlich auf.
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| 05.06.2003 00:17 | #147 |
| Emyar |
Gerade als Emyar dem Vorschlag freudig zustimmen wollte, unterbrach sie ihn. Oder halt, ich geh besser Schlafen .. muss morgen ja ausgeschlafen sein, aber das mit dem Wein holen wir nach, ja? Leicht verdutzt blickte er zu ihr, entschied sich dann aber sie noch nach Hause zu bringen.
Im ruhige SChrittempo durchquerten sie die dunklen Strassen der Stadt und erreichten nach wenigen Wegminuten schon ihr Heim.
Also dann bis morgen .. weisst ja, wo du mich findest .. träum was schönes.. Stotterte Emyar leise zu ihr und verschwand dann langsam wieder ins Dunkel der Nacht, um sich zurück zur Kaserne und in sein Bett zu bewegen.
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| 05.06.2003 10:51 | #148 |
| D4rkL0rd |
D4rk stand wartend in der prallen Mittagssonne…nachdenklich und verärgert.Wurde er versetzt? Hatte sein Freund das heutige Treffen vergessen?Er hing seinen Gedanken nach. Was er heute noch alles mit dem Neuankömmling vorhatte, der sich entweder verspätet hatte oder Garnichtmehr kommen wollte.Die Zeit verstrich…D4rk saß gegenüber dem Torbogen blinzelte in die Sonne und wartete.
Er wurde jedoch von einer vertrauten Stimme aus seinen Gedanken gerissen„Hallo“.
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| 05.06.2003 11:50 | #149 |
| xChrizzx |
Chrizz bewegte sich mit leicht zerfetzter Kleidung zu den Toren von Khorinis und schaute sich dort ertmal um. Als er dann d4rk erblickte sprach er ihn sofort an: „Hallo d4rk, entschuldige mich wegen der Verspätung ich hoff’ du musstest nicht allzu lang warten, Ich bin in eine Falle von Goblins geraten und wie es mein Glück will waren Wölfe in der nähe, diese drängten mich dann in den Wald. Ich kam vom Weg ab und versuchte irgendwie zurückzufinden, ich streifte im Wald umher, bis ich einen Jäger gefunden hatte der mir dann den Weg erklärte. Dann lief ich hierher und nun bin ich ja zum Glück fast unversehrt hier."
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| 05.06.2003 11:56 | #150 |
| D4rkL0rd |
Wurde auch langsam Zeit.
Ich glaube wir sollten bevor wir die Stadt oder die Umgebung erkunden uns erst ein wenig aufs Ohr hauen. Nachts ist es kälter und die Sonne wird nicht zur Qual.
D4rk begleichtet Chrizz noch bis zum Hotel dort trennen sich ihre Wege in 2 verschiedene Zimmer.
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| 05.06.2003 13:29 | #151 |
| Aylana |
Wieder einmal war ein neuer Tag angebrochen und wieder musste sich die junge Amazone aus dem Bett quälen.
Nachdem sie das überstanden hatte streckte sie sich in alle Himmelsrichtung und gähnte dabei Laut gegen die Wand.
Verschlafen blickte Aylana in den Raum und fang nach einiger Zeit den Weg zu ihrer Rüstung. Recht Flott zog sie sich an und tappste dann in in die Speisekammer um diese ein wenig zu leeren.
Zuletzt Schulterte sie noch den Bogen und verließ das Haus. Als Aylana die Haustür öffnete lief sie wie gegen eine Wand der Wärme.
Kein Lüftchen regte sich und die Luft flimmerte leicht.
Schnauffend lief sie durch die Straßen zur Kaimauer und lies sich auf dieser nieder. Nun fehlte nur noch der "rudermatrose" dann könnte es losgehen.Gelangweilt lies sie die Beine über die Kaimauer Hängen und genoss das leichte Windchen welches vom Meer herkam.
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| 05.06.2003 16:35 | #152 |
| Starseeker |
Starseeker ging zusammen mit Clay des Weges daher in Richtung Khorinis.Die Sonne knallte vom Himmel auf sie herab und ein leichter warmer Wind wehte den beiden um die Nase.Die Vögle am Himmel krächzten und die Gegend um sie herum erstrahlte in schönem Grün.Das wird sicher ein schöner Sommer dachte Starseeker und schaute nachdenklich um sich weiterhin die Schönheit der Natur betrachtent.Ein wunderbarer Anblick so fand er und er hoffte dass sie noch ein wenig Zeit hatten bis sie Khorinis erreichten und es nicht alzu eilig hatten.Doch schon bald kamen die gewaltigen Mauern der Stadt und sie beiden tauchten in den dunklen kühlen Schatten des Tores ein.Die Wachen nickten ihnen zu und nachdem sie aus dem Schatten herausgetreten waren kam es Starseeker so vor als ob sie in eine völlig neue Welt eingetreten waren.Schnellen Schrittes gingen die beiden nun in Richtung Oberstadt und erreichten auch schon bald die Treppen die sie dorthin führten.Die beiden Ritter am Eingang waren wachsam wie immer....anders als diese unfähigen Torwachen grübelte Starseeker vor sich hin.Ach was sagte er schließlich leise zu sich selbst.Diesen Tag sollte man genießen.In der Oberstadt trennten die beiden sich und Starseeker machte sich auf alle Sachen zusammenzupacken welche sie für die Reise benötigten.Überall wo er hinkam wurde er von Rittern und Paladinen angeglotz...das lag wohl daran dass er erst zum zweiten mal in der Oberstadt war...
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| 05.06.2003 16:55 | #153 |
| Samirula |
Samirula hatte endlich nach langem Marsch Khorinis erreicht. Schon von Weitem hatte sie die Stimmen von Khorinis gehört. Ob sie wohl Jabasch wiedersehen würde??? Er war so süß und so nett... Und dabei auch noch verhalten... Vielleicht war er sogar befördert worden! Sie mochte Milizsoldaten, oder jene, die so aussahen wie welche eigentlich viel interessanter... Vielleicht würden sie sogar ein Kind bekommen. Samirula grinste. Zumindest konnte sie ihr dann beste Einschlafmusik vorsingen, und spielen... Sie sah sich schon, in Jabasch's Armen, wie sie vor einer Linge saßen, und ihrem Baby zuschauten...
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| 05.06.2003 17:17 | #154 |
| Milgo |
Milgo trainierte gerade mit dem Bogen, als er sich an Wardrag erinnerte. Er musste heute eigentlich seine Endprüfung machen... Schnell ging er zum oberen Viertel, und sah dabei eine junge Dame, die er kannte... Schnell nahm er einen Rekruten, flüsterte zu ihm: Sie muss hier bleiben! Ich will sie sprechen, nachher!, und dann rannte er weiter.
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| 05.06.2003 17:45 | #155 |
| Samirula |
Hatte dieser blöde Milgo doch wirklich einen Rekruten auf sie gehetzt. Der stand jetzt nun mit Schweiß verschmirrt neben ihr, und was tat er??? Er grinste! Samirula war allerdings heil froh, dass Milgo selber sich nicht mir ihr unterhalten hatte... Und wenn sie Jabasch finden würde, dann würde er dem Rekruten schon eine Lehre erteilen. Sie ging, mit dem Rekruten an der Seite erst vom Marktplatz zur Unterstadt, und von dort aus zum Hafenviertel. Hier würde sie hoffentlich Jabasch treffen... Eigentlich war es unsinnig hier zu suchen, aber wo sonst??? In der Kneipe war er nicht... Er musste einfach im Hafen sein. Und, wenn man irgendjemanden am wenigsten erwartete, tauchte er auf! Also musste er im Hafen sein!
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| 05.06.2003 18:20 | #156 |
| Jabasch |
Jabasch kam nach langer Seefahrt endlich in Khorinis an wo er auch gleich aus dem Boot sprang...diese drei geilen Amazonen haben ihn auf der Seefahrt ganzschön geschlaucht und so zündete er sich erstmal einen Stengel Sumpfkraut an.
"Wen ich das Long erzähle,hehe.Aber jetz geh ich ersma inne Kaserne ausruhen."So rauchte der Waffenknecht genüsslich seinen Joni auf und wollte sich dann auf zur Kaserne machen als er aus der nähe ihm bekannte Schreie hörte.Jabasch spurtete den Schreien entgegen und als er um eine Ecke schielte sah er einen Rekruten der gerade Samirula in den Schritt fasste.
"Du willst das doch auch...warum bist du sonst mit mir ins Hafenviertel gegangen."
"Lass mich los du eckliger Typ, wen mein Freund Jabasch jetz da wär würdest du dein blaues Wunder erleben."
Dann schrie sie wieder zuhilfe und Jabasch nahm einen Knüpel der gerade passent auf dem Boden lag und haute dem Rekruten voll eins rüber:"So behandelt man aber keine Dame."
Samirula sah zu ihrem Retter hoch und fiel ihm um den Hals vor freude...
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| 05.06.2003 19:12 | #157 |
| Uncle-Bin |
Uncle-Bin lehnte sich mit stolz geschwellter Brust nach hinten. Er hatte heute ein kleines Lob von Yerodin zu hören bekommen, was den Umgang mit der Waffe betraf. Nun saß er zusammen mit Jori an einem kleinen Tisch im neuen Haus und zusammen genossen sie wieder einmal ein köstliches Bier. Sie hatten gut daran getan den Biervorrat gleich nach dem Umzug wieder aufzustocken, denn diesen Abend hätten sie nur ungern ohne ein schönen großen Paladiner verbracht...Jori lass uns ein wenig Karten spielen. Ich setze 2 Goldstücke hm... na ja besser ein Bierchen bei Coragorn...
Jori ging mit und nun spielten sie einige spannende Partien. Während Jori immer mal wieder versuchte ein wenig zu tricksen und dabei auflog, hatte Uncle-Bin mehr Glück. Seine Karten waren ungewöhnlich gut und schon nach kurzer Zeit hatte er etwa 10 Bierchen gewonnen und Jori ärgerte sich, dass er erst 2 Bierchen gut hatte. Doch dann wendete sich das Blatt und ein paar Minuten und etwa 7 Paladiner später kam es zu einem guten Unentschieden. Obwohl Uncle-Bin gerne noch etwas Bier gewonnen hätte konnte er dann auch nicht mehr weiterspielen. Sein Kopf machte durch den mittlerweile 9 Paladiner nicht mehr mit und Jori lag auch schon im Bett und schnarchte. Also beschloss er mehr oder weniger geistreich sich nun auch schlafen zu legen. Mit einem wenig Gebrabbel trat er langsam aber sicher ins Reich der Träume ein.
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| 05.06.2003 21:27 | #158 |
| Samirula |
Samirula kuschelte sich an Jabasch. Er hatte sie gerettet, und sie hatte keine Zweifel gehabt. Sie ließ ihn los, und gab ihm einen Kuss auf die Backe. Dann lächelte sie ihn an. Er schien etwas verlegen, so nahm sie ihn an der Hand, und ging mit ihm in Richtung Unterstadt.
Samirula: Diesem Rekruten hast du es aber gezeigt!
Jabasch: Ach, das war doch gar nichts...
Samirula: Doch war es. Dieser Milgo hat mir den aufgehetzt!
Jabasch: Milgo?
Samirula: Ja. Ähm, können wir das Thema wechseln?
Jabasch: Natürlich.
Jabasch sah so süß und lieb aus. Nicht wie die anderen, die sowieso nur hier waren, weil es hier die rote Laterne gab... In seinen Augen funkelte es voller Lebensfreude, und Mut hatte er. Sie hatte sowas bei ihrer Mutter gelernt... Sie hatte ihn zwar nicht allzu oft gesehen, doch sie war sich sicher das er der Richtige war...
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| 05.06.2003 21:58 | #159 |
| Sir Iwein |
Müde von diesem heißen Tag ging Iwein Richtung Kaserne, um sich schlafen zu legen. Hell und klar leuchteten die Sterne und endlich wurde es ein wenig kühler.
Vom Bierstand hörte er fröhliche Rufe und Gelächter. Er beschloss, sich dort noch ein paar kühle Paladiner zu gönnen, bevor er sich schlafen legen würde.
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| 05.06.2003 22:05 | #160 |
| xChrizzx |
Tief in der Nacht wachte Chrizz noch einmal von seinem Hunger geplagt auf und dachte sich D4rk lieber nicht zu stören. Er ging aus dem Hotel raus und lief auf den fast leeren Strassen rum, bis er an Die Bar kam, wo er einen Rekruten sah „Hallo weißt du wo man hier was zu beißen kriegt?“ sprach er ihn an.
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| 05.06.2003 22:09 | #161 |
| D4rkL0rd |
Als D4rk noch schlaftrunken aus dem Hotel trat machte er sich zum Bierstand auf…Er hatte den ganzen Tag verpennt.
Augen reibend trabte er zum Stand um sich die letzten verpatzten Tage aus seinen Gedanken zu streichen. Wenigstens für ein paar Stunden sollte der Rausch anhalten um ein wenig sorgloser zu werden und die Fehlgriffe zu verdauen.Als er vor dem Wirt stand der ihm gerade eingoss bemerkte er die beiden Gestallten die sich gerade in ein Gespräch verwickelten.. Da er so spät abends nichts besseres mehr vor hatte Gesellte sich zu ihnen und lockerte mit einem: Diese Runde Geht auf mich. Die Stimmung etwas auf und versuchte mit einem: um was geht’s den. In das Gespräch mit einzusteigen.
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| 05.06.2003 22:21 | #162 |
| Sir Iwein |
Bereits etwas angeheitert antwortete Iwein: "Ah, danke Kumpel.Weißt du, du bist in Ordnung. Man trifft nicht oft jemanden, der einem ein Bier ausgibt." Er merkte gar nicht mehr, dass es hier massenweise Freibier gab... "Wo waren wir... was zu futtern? Lasst uns zu Coragon gehn, der hat das beste Bier der Stadt.""Wo ist denn die Kneipe?", fragte einer der Fremden.
"Ich bring Euch hin, ist gleich hier um die Ecke.."
Die drei gingen also zu Coragons Kneipe. Sobald sie drin waren, stieg ihnen der süße Geruch von Sumpfkraut in die Nase. Sie setzten sich an einen Tisch ganz hinten im Eck und bestellten sich ein paar Fleischkeulen und Biere.
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| 05.06.2003 22:27 | #163 |
| D4rkL0rd |
D4rk war von dem Sumpfkraut Geruch angetan er musste sich einfach die am Tag zuvor gedrehten Stängel aus seiner Tasche holen….als er genüsslich daran zog und auch IWein einen aus Dank dafür das er sie zu der Kneipe geführt hatte ,in die Hand gab merkte er bereits schon die Wirkung des Krautes…
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| 05.06.2003 22:30 | #164 |
| xChrizzx |
Als Chrizz das Sumpfkraut roch, fragte er die beiden „was ist das für ein Geruch? Ich kenne diesen Geruch nicht“ und wandte sich dann sehr hastig den Fleischkeulen zu. „Wer zahlt eigentlich.....“ Chrizz verschluckte sich und hustete „...das Bier und das Fleisch?"
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| 05.06.2003 22:33 | #165 |
| D4rkL0rd |
Als er merkte, das Chrizz auch nach einem Stängel war..packte er auch für ihn einen aus. Als sie so gemühtlich beisammensaßen waren die Sorgen wie weggefegt..
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| 05.06.2003 22:35 | #166 |
| Sir Iwein |
"Hey, D4rk, gib mir auch was von dem Zeug", sprach Chrizz, neugierig auf die Wirkung des Krauts.
"Der verdammt beste Stoff in ganz Myrthana ist das", antwortete Iwein entspannt und blies ein paar Ringe in die Luft. "Und mach dir keine Sorgen wegen dem Geld, ich mach das schon.." Genüsslich zog er weiter an seinem Joint, und war bald überhaupt nicht mehr bei der Sache...
Auch D4rk war mittlerweile schon ziemlich dicht, nur noch Chrizz schaute verwirrt von einem zum anderen, und zuckte dann mit den Achseln und rauchte drauf los...
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| 05.06.2003 22:38 | #167 |
| xChrizzx |
Chrizz nahm den Stängel von D4rk vorsichtig an "Ich hatte das Zeug noch nie." und zog so kräftig das er erstmal vor husten vomstuhl kippte, Alle Anwesenden guckten ihn amüsiert an.
Und schon nach ein paar weiteren Zügen war auch Chrizz nichtmehr klaren Kopfes.
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| 05.06.2003 22:56 | #168 |
| D4rkL0rd |
Chrizz und D4rk bemerkten nicht, das IWEin schon seit mehreren Sunden gegangen war..sie lagen beide mit dem Kopf auf dem Tisch und hatten probleme sich überhaupt noch auf den Stühlen zu halten...wenn sie so die Meliz erwischen würde....garnicht auszudenken.
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| 05.06.2003 22:58 | #169 |
| xChrizzx |
Als sich die Zwei so langsam von ihrem Rausch erholt hatten überlegten sich was sie nun tun könnten "Ich würde sagen wir sollten uns ausruhen damit wir Morgen fit sind. Lass und zum Hotel zurückgehen und Morgen nach einem Angemessenen Beruf suchen."
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| 05.06.2003 23:11 | #170 |
| D4rkL0rd |
D4k schaute Chrizz an und schmunzelte: Du fauler Hund! Den ganzen Tag schlafen und dich dann von so ein paar Sumpfkrautstängeln umhaun lassen. Wir machen jetzt nen ausgebiegen Rundgang durch die Stadt, hatten bis jetzt sowieso noch keine Zeit für so was .
D4rk versuchte nach seiner anspornenden Rede aufzustehen musste aber überrascht feststellen dass er nicht in der Lage war alleine den Stuhl zu verlassen.Er schaute flehend zu Chrizz hinüber der schon wieder recht Munter aussah und sich das Lachen nicht Verkneifen konnte.
Könntest du mir wohl freundlicher weiße zur hand gehen ?
Chriss platze fast vor lachen: Ah ja soll ich wohl von so n paar Stängeln nicht umhaun lassen, auf komm ich helf dir.
Er packte D4rk unter dem arm und richtete ihn auf was ihm sichtlich schwer viel…gemeinsam starteten sie ihren Rundgang durch das jetzt schon Stockfinstere Khorinis.
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| 05.06.2003 23:17 | #171 |
| xChrizzx |
Da Chrizz wusste das es draussen kein Licht gibt, nahm er kurzer Hand eine kleine Fackel aus der Kneipe mit. Draussen auf den Strassen schien er nicht sehr begeistert von den dunklen Gassen und den Häusern ohne Licht.
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| 05.06.2003 23:23 | #172 |
| D4rkL0rd |
D4rk hatte seine Entscheidung, rauszugehen schon nach wenigen Schritten bereut...Er pendelte wieder auf die Bierbar zu wo er wenige Stunden zuvor seine Freibier genoss...dort angekommen leerten er und Chrizz ein ganzes Fass. Sie waren mehr als nur angeheitert und jede bewegung war ein nicht artikulierbarer Drahtseilackt..
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| 05.06.2003 23:37 | #173 |
| xChrizzx |
Schon rot angelaufen lag Chrizz unter einem der Tische als er D4rk schon 6-Fach sah.
"Wie fühlst du dich?", fragte Chrizz.
D4rk ließ einen lauten Rülpser aus der mehrere der Anwesenden aufmerksam machen ließ. "So gut hab' ich mich schon lang nichtmehr gefühlt" antwortete D4rk."Also das Leben hier in Khorinis ist doch viel leichter als ich es mir vorgestellt hatte." lallte Chrizz.
"Ich bin ja selbst noch nicht so lange hier."
Da Chrizz keinen Alkohol gewohnt ist musste er sich übergeben, während D4rk einem Lachkrampf verfiel. Der Wirt kam und schmiss die beiden raus und putze das erbrochene von Chrizz weg.
Die beiden mussten die Nacht nun mitten auf der Strasse liegend überwinden.
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| 05.06.2003 23:46 | #174 |
| D4rkL0rd |
Als D4rk nach mehreren Stunden quer auf der Straße liegend erwachte merkte er, das er es mal wieder geschafft hatte.. Es war früh morgens...ein weiterer Tag den er auf dieser Verfluchten Insel "gemeistert" hatte. Er schleppte sich mit chrizz geschultert auf eine Bank in der Nähe des Torbogens. Dort, auf dieser unbequemen Bank lagen sie nun, dreckig, zerlumpt. Sie sahen sich gegenseitig in die augen...die ersten Sonnenstrahlen erhellten ihre Gesichter. Plötzlich ertöhnte ein herzhaftes Lachen.
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| 05.06.2003 23:56 | #175 |
| The_Nameless |
Geschockt durch die eisige Kälte des Wassers schrak Less auf, wobei er fast den ganzen Inhalt des Wascheimers auf dem Fußboden verteilte. Dennoch war es die beste Möglichkeit, nach einer solchen anstrengenden Nacht langsam wieder frisch zu werden.
Schaudernd spritze er sich nocheinmal eine Hand voll Wasser ins Gesicht.. Während er sich am ganzen Körper wusch dachte er an nichts, beobachtete einfach nur die glitzernden Wassertropfen, welche gleichmäßig zu Boden fielen und auf den braunen Holzbalken eine kleine Pfütze bildeten.
Sein Gesicht schmerzte noch immer, und während er seine Wunden abtastete, durchfuhren ihn in regelmäßigen Abständen stechende Schmerzen. Der Schläger aus dem Hafenviertel hatte ihn doch ziemlich übel zugerichtet.
Aber das würde ihn nicht davon abhalten, endlich einmal mehr von dieser Stadt zu sehen...
Helle Sommerwolken zogen am blauen Himmel entlang, es war erst früh am Morgen, und die Sonne stand noch nicht sehr hoch, dennoch war es schon sehr warm. Eine leichte Brise zog über die Straße und blies Less erfrischen kühle Luft ins Gesicht.
Obwohl es noch so früh war, waren schon viele Menschen auf den Straßen zu sehen, besonders bei den Ständen der Lebensmittelhändler war um diese Zeit schon sehr viel los.
Ohne ein bestimmtes Ziel schlenderte Less über den Marktplatz, niemand beachtete ihn, alle waren viel zu beschäftigt mit ihren eigenen Problemen. Nachdem er etwas von seiner restlichen Verpflegung, zu sich genommen hatte, blickte er suchend um sich. Ein großer Teil der Stadtmauern lag noch im kühlen Schatten, gemächlich setzte er sich dort auf den Boden.
Den Rücken an die Mauer gelehnt beobachtete er die Menschen auf dem Marktplatz. Jeder von ihnen schien einzigartig zu sein, und doch hatten sie alle etwas gemeinsam. Ohne jegliche Rücksicht auf Andere sorgten sie dafür, dass sie das bekamen was sie haben wollten. Das traurige daran war, dass dieses System wirklich funktionierte, weil jeder Einzelne so handelte...und wer auch immer sich dagegen stellte hatte keine Chance...
Nachdenkend nahm sich Less seine Laute hervor, wie lange war es schon her, dass er auf ihr gespielt hatte? Es war zu der Zeit gewesen, als die Welt für ihn noch lebenswert war, als alles noch einen Sinn gehabt hatte.
Langsam tastete er nach den Saiten, es schien fast, als habe er Angst davor, wieder zu spielen, Angst davor, auch die letzten schönen Erinnerungen zu verlieren...
Seine Musik klang seltsam und trotzdem schön, jeder, der sie hörte, konnte all die Emotionen und die Trauer spüren, die er in sein Spiel mit einbrachte.Einige Bürger in seiner Nähe drehten sich nach ihm um, suchten nach dem Ursprung der Musik. Manche näherten sich, doch Less bemerkte sie nicht einmal, zum erstenmal in dieser schweren Zeit war seine Seele wieder frei, er vergaß alles andere um sich herum und konzentrierte sich nur auf seine Musik, wenigstens für diesen einen Moment war nicht alleine...
Less hatte nicht gemerkt wie schnell die Zeit vergangen war, doch die Sonne stand mittlerweile hoch am Himmel, längst war es Mittag geworden.Goldmünzen lagen auf dem ganzen Boden verteilt, es war nicht seine Absicht gewesen, mit seinen Gefühlen Gold zu verdienen, er hatte nur für sich alleine gespielt, nicht um andere zu unterhalten. Dennoch nahm er das Gold an sich, es waren bestimmt fünfzig Goldmünzen, und er konnte sie sicherlich gut gebrauchen.Langsam erhob er sich und verließ den Marktplatz...
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| 06.06.2003 00:06 | #176 |
| Mort R'azoul |
Die längste Zeit hatte Tallulah mit dem Händler, den sie noch vom letzten Mal kannte, diskutiert, bis sie schlussendlich, nach einmaligem drüber schlafen auf eine wohl ziemlich faire Einigung gekommen waren. Sie bezahlte dazu noch einen kleinen Aufpreis, um einen Wagen für den ganzen Stoff für die nächsten Tage zu mieten, da das alles sowieso zu schwer gewesen wäre, vor allem für sie alleine. Trotz allen Strapazen verliess sie zufrieden die Stadt durch das Tor und lief los in Richtung der Taverne, wahrscheinlich würde sie wieder dort arbeiten, das liesse sich wohl am besten einrichten, zumindest besser als auf dem Hof, auf dem die Leute nicht immer gerade äusserst freundlich zu sein schienen...
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| 06.06.2003 05:55 | #177 |
| xChrizzx |
Schon sher früh im Morgengrauen als die ersten Sonnenstrahlen in Khorinis zu sehen waren wachte Chrizz auf und merkte das er den Rausch fast ganz überwunden hatte, während D4rk allerdings noch etwas benommen wirkte. "Wach auf!" schrie Chrizz ihn an und ruckelte an ihm so kräftig das er seine Augen aufmachte."Chrizz bist du das? wo sind wir?" konnte er D4rk lallen hören und ruckelte noch weiter bis D4rk endlich wieder sein Bewusstsein errungen hatte."Dich hat's aber ganz schön hart erwischt" sagte Chrizz mit einem leichten lächeln auf dem Gesicht das allerding schon kurz darauf zu einem herzhaften lachen wurde. Die beiden bewegten sich sehr langsam wieder Richtung Hotel."Ich würde sagen es bringt nichts wenn wir jetzt noch schlafen gehen, lass uns lieber nach einer Arbeit für uns beide suchen gehen...." sagte D4rk mit seiner noch angeheiterten Stimme.
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| 06.06.2003 06:10 | #178 |
| D4rkL0rd |
Er war wirklich noch sehr benommen. Ihm Lag die letzte Nacht noch sehr in den Knochen, als er arber chrizz beobachtete wir er krampfhaft versuchte nicht auf die Seite zu Fallen musste er grinsen.
Es war ein schöner Morgen, die Bewohner Khorinis erwachten allmählich aus ihren Träumen, die Händler kamen an den Marktplatz, die Torwachen lösten sich gegenseitig ab, man sah wie langsam die Stadt zum Leben erwachte.Durch den Begriff Arbeit wurde er jedoch aus seinen Gedanken gerissen, ja es war richtig sie braucheten Arbeit, sonst würden sie es nie von dieser Insel schaffen oder es zu etwas zu bringen.
Er dachte sich, das es für 2Barbiere bestimmt irgend eine Form der Arbeit geben müsste als er ein Tuch auf den Boden legte und anfing :Tatoos, Harschnittte kleinere Heilungen, zu schreien.
Vielleicht würde davon irgend ein Bürger, Jäger oder sonst irgend ein Bewohner Khorinis den Mut ergreifen und sie um eine kleine Aufgabe gegen einen doch sehr geringen Lohn bitten.
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| 06.06.2003 10:58 | #179 |
| Besarius |
Die Sonne schien in sein Zimmer(Hotel). Die Sonnenstrahlen erwärhmten sein Gesicht. Besarius stand auf und machte sich fisch. Er hatte sich heute vorgennommen, Khorinis zu erkunden. Er war schlieslich erst gestern in Khorinis angekommen. Und so machte er sich auf dem Weg.
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| 06.06.2003 12:01 | #180 |
| D4rkL0rd |
Als es D4rkL0rd zu eintönig wurde, ewig auf Kunden zu warten die doch nicht kamen lies er seinen Gefährten chrizz alleine beim "Stand" und machte sich wieder zum Freibierstand auf...dort angekommen setzte er sich mit einem kühlen Bier auf die treppe zur Kaserne und döste vor sich hin.Er zählte schon garnichtmehr wie viele Milizen, die an ihm vorbeischritten, in dichte, schwere rüstungen verpackt, schweißnass und durch den ewigen Streit unter den Händlern zu tode genervt.
Als er genüslich sein Bier schlürfte beobachtete er den Markt auf dem einiges los war..Er hörte sogar die lauten Stimmen der Händler die um ihre Kunden warben, jeder wollte der billigste, der ansprechenste und einfach der Beste sein.
Als es immer heißer wurde lachte er sich heimlich ins fäustchen, da er nun die ganze treppe belegte...die garisten traten immer bis vor ihn schauten ihn verärgert an und mussten einen Umweg in die Kaserne nehmen..
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| 06.06.2003 14:26 | #181 |
| xChrizzx |
Als auch Chrizz bemerkte das er keine Kunden bekommt ging er ebenfalls zum Freibierstand. Dort fand er den schon wieder stark angeheiterten D4rk vor. "Anstatt dich vollzusaufen sollten wir uns lieber nach Arbeit umgucken." sagte Chrizz ärgerlich."Kannst du wenigstens noch laufen?" D4rk antwortete nicht und Chrizz half ihm von der Treppe auf und ging mit ihm auf den Marktplatz, legte D4rk auf das Tuch und befragte ein paar Leute ob sie Einen Heiler bei der Jagd oder jemanden brauchen der ihnen die Haare stutzt brauchen.
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| 06.06.2003 14:36 | #182 |
| D4rkL0rd |
Nach einigen fehlschlägen mit Kunden jedoch machte sich D4rk wieder aus dem staub und setzte sich neben einen Händler am Marktplatz und döste..
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| 06.06.2003 15:02 | #183 |
| Sir Iwein |
Iwein stand mit verschränkten Armen am Marktplatz und sah sich das Treiben an. Laut priesen die Händler ihre Waren an und überall sahen sich interessierte Bürger staunend die Ware an. Auch einige unauffällige Gestalten huschten verdächtig umher.
Auf einer Bank erblickte Iwein den Fremden von gestern, der sich als d4rk vorgestellt hatte und ihm in der Kneipe dieses Teufelszeug von Sumpfkraut geschenkt hatte. Er döste gerade auf einer Bank neben einem Händler vor sich hin...
Da fiel Iwein plötzlich eine in einen schwarzen Umhang gehüllte Gestalt auf, die sich von hinten an den Fremden heranschlich, der absolut nichts bemerkte.Verdammt, dachte Iwein und konzentrierte seinen Blick auf die Gestalt, was hat dieser Kerl vor?
Der merkwürdige Kerl schlich immer näher heran und griff dann blitzschnell und vorsichtig in die Tasche des dösenden d4rk. Iwein sah, wie er irgendein Schmuckstück, vielleicht ein Amulett, herausnahm und sich dann wieder entfernen wollte.
Na warte, du dreckiger Dieb, rief Iwein und rannte dem Kerl hinterher, der, kaum als er Iwein bemerkt hatte, in Richtung Hafenviertel sprintete.
Auch d4rk hatte inzwischen bemerkt was geschehen war und rannte hinterdrein...
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| 06.06.2003 15:10 | #184 |
| The_Nameless |
Die Straßen waren angenehm leer, hier und da standen ein paar Bürger und unterhielten sich über die belanglosen Dinge des Lebens. Der Wind warf etwas Staub von den dunklen Pflastersteinen auf, völlig ungelenkt wirbelte er durch die Luft, bis er sich irgendwann wieder auflöste, als hätte es ihn nie gegeben.Less ließ seinen Blick über die alten Häuser schweifen, sie waren nichts besonderes, das langweilige Grau der Steine ließ sie recht unauffällig wirken, und doch gab es Menschen, denen diese Häuser alles bedeuteten. Sein Weg führte Less an den Häusern vorbei, aufmerksam um sich schauend schritt er hinter Hannas Gasthaus entlang.
Von weitem konnte er den Lärm des Marktplatzes hören, es klang fast beruhigend im Vergleich mit der Stille die um ihn herum herrschte. Hin und wieder drang das fröhliche zwitschern eines Vogels an seine Ohren, doch war das auch schon alles, was hier von Leben zeugt.
Eine große, prächtige Steinkuppel ragte vor ihm in den Himmel. Sie war gestützt von ein paar wunderschönen steinernen Säulen, verziert mit allerlei Schriftzeichen und Runen, deren Bedeutung Less nicht einmal erahnen konnte. Nach hinten hin war die Kuppel mit einer großen Wand begrenzt, seltsame Bilder waren darauf zu sehen, jedes einzelne mit einer eigenen schönen Geschichte aus längst vergessenen Tagen.
Doch der ganze Glanz dieser Dinge verging beim Anblick der riesigen Statue, welche mit steinernem Blick vor der Wand stand, goldene Ränder verzierten ihren ganzen Körper, die Edelsteine in ihren Augen funkelten wie die Sonne selbst, die mächtige steinerne Rüstung strahlte Macht und Sicherheit aus, und das Mächtige Schwert in ihren Händen vermittelte jedem Betrachter das Gefühl unendlicher Stärke.
Wie gebannt stand Less vor der Statue, unfähig seinen Blick von ihr abzuwenden, fasziniert von dieser unendlichen Schönheit, wie sie unmöglich von Menschenhand erschaffen sein konnte.
Erst die väterliche Stimme eines alten Mannes befreite ihn aus seinem Bann.„Adanos segne dich, mein Sohn.“
Erschrocken sah er den Mann an, sein hohes Alter war nicht zu übersehen, und doch wirkte er nicht schwach. Er trug eine dunkelblaue Robe, helle Wellen waren darauf gestickt, Stärke und Macht gingen von ihr aus. In seinen tiefenblauen Augen große Weisheit zu lesen.
Less war unfähig zu sprechen, was sollte er sagen? Wer war dieser Mann, dass er eine solche Aufregung in ihm verursachte?
„Adanos beschützt alle Wesen, kann ich etwas für dich tun?“
„Gestattet mir die Frage, aber wer seid ihr, edler Herr?“
„Ich bin Vatras, Priester des wahrhaftigen Adanos, des Gottes des Wassers und Beschützer des Gleichgewichts zwischen den Göttern.“
Less konnte kein Wort von dem verstehen, dass der Priester von sich gab, seine Familie war nie sehr religiös gewesen, nur ein einziges mal hatte er die Kirche seiner Heimatstadt von inner gesehen.
Doch wenn dieser Gott so mächtig sein sollte, vielleicht konnte er ihm dann helfen, seine Vergangenheit zu verarbeiten, vielleicht konnte er sogar seinen Bruder wiedersehen.
Ein gieriges Schimmern trat in Less Augen.
„Sagt mir Herr, ist euer Gott mächtig?“
Vatras musterte ihn, sah ihm irritiert in die Augen, versuchte die Gedanken darin zu lesen. Sein Gesicht nahm seltsame Züge an, das Verlangen in den Less Augen schien dem Priester unheimlich zu sein.
„Macht, mein Junge ist vergänglich, wer sie missbraucht wird sie auch wieder verlieren.“
„So sagt mir aber bitte, ist es möglich einen Toten zu rufen?“Für einen kurzen Moment glaubte Less den Schrecken in den Augen des Priesters gesehen zu haben, doch fasste dieser sie sofort wieder. Er sprach schneller, fast schon hektisch.
„Lass die Verstorbenen ruhen, ihr Tod war ihr Schicksal, niemand soll sie je stören!“
Ihre Blicke trafen aufeinander, lange sahen sich die beiden Männer einfach nur in die Augen, es war wie ein Kampf, wer würde dem Anderen länger stand halten.Doch trotz seines Alters war die Stärke des Priesters überwältigend, Less wandte schnell seinen Blick ab, es schien, als sei er wieder zur Vernunft gekommen, sein Bruder war tot, und daran ließ sich nicht mehr ändern.
Der alte Mann sah ihn an, kein Zorn ging von ihm aus, andächtig begann er erneut zu sprechen.
„Adanos wird dir vergeben mein Sohn, die Mächte Beliars sind groß, ein jeder kann einmal in seinen Bann geraten. Doch nun geh, und bete für deine Seele.“Less wandte sich dankend von ihm ab, sein Kopf schmerzte wieder, doch eine Frage wollte nicht aus seinem Kopf entweichen.
Wer war Beliar...
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| 06.06.2003 15:15 | #185 |
| D4rkL0rd |
Er rannte quer durch den Platz...schreiend und tobend rannten D4rk Und Iwein hinterher: Du verfluchter HUND, wenn ich dich erwische...
Der Dieb hatte etwas auf dem Kasten, er war flink, legte sogar schon so ein tempo vor, das es den beiden Verfolgern nicht leicht gemacht wurde ihm hinterher zu kommen.
Er bemerkte die Verfolger und versuchte ihnen durch überspringen der Mauer hinter dem Bierstand zu entkommen.
Iwein und D4rk ließen sich aber nicht abschütteln und setzten die wilde Verfolgunsjagt hinter der Mauer auf den Dächern des Hafenviertels fort.
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| 06.06.2003 15:29 | #186 |
| Sir Iwein |
Der Dieb hüfte schließlich von einem der Dächer hinunter und hastete durch die verwinkelten Gassen des Hafenviertels. Er war geschickt und um einiges schneller als seine Verfolger. Er rannte in eine verlassene Holzhütte und knallte die Tür hinter sich zu.
Iwein und D4rk wollten sie öffnen, doch der Dieb hatte die Tür anscheinend verbarrikadiert.
Iwein und D4rk warfen sich mehrmals mit aller Kraft gegen die Tür, doch vergeblich. "Aufmachen! Wenn wir dich erwischen, kommst du in den Knast!!", brüllte Iwein.
D4rk deutete auf ein Fenster an der Seite der Hütte und stieg hinein, Iwein folgte ihm.
Sie blickten sich um, doch kein Dieb war zu sehen. "Da"! rief Iwein und zeigte auf eine offenstehende Hintertür. Er ist fort!
Die beiden hasteten hinaus und sahen eine verwirrte Bürgerin. "Haben sie einen vermummten Kerl hier vorbeilaufen sehen?", fragte der keuchende D4rk die Frau."Ja, er ist in Richtung Paladinschiff gelaufen, als hätten ihn die Blutfliegen gestochen", antwortete die Bürgerin verdattert.
Verzweifelt sahen sich Iwein und D4rk an...
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| 06.06.2003 15:59 | #187 |
| D4rkL0rd |
"Verdammt .....wir wahren so nahe dran"..sagte D4rk.
"Was fehlt dir eigentlich D4rk? Er hat doch etwas mitgehen lassen".Erkundigte sich IWein.
D4rk durchsuchte seine Taschen..plötzlich wurde er totenbleich..."Weißt du jetzt was fehlt?" Fragte IWEin zögernd, der noch nie D4rk in so einer schlechten Verfassung erlebt hatte.
"Er hat das Amulet gestohlen! Das Amulet ist ein uraltes Erbstück, für den Dieb wir nicht viel dabei rausspringen aber mir bedeutet es sehr viel, mein einizges Andenken das mit noch geblieben ist."
Gefrustet machten sich beide auf den weg zurück in die Stadt, für sie war die Verfolgung gelaufen.
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| 06.06.2003 16:26 | #188 |
| xChrizzx |
Als Chrizz bemerkte das D4rk weg war fing er an D4rk zu suchen. Er ging zuerst zu D4rk's Stammplatz, dem Freibierstand, als er ihr dort nicht gefunden hatte machte er sich Sorgen. Er suchte die Innenstadt ab und befragte die Torwachen ob er aus der Stadt rausgegangen war. Er versuchte alle Möglichkeiten aus, sogar im Bordell fragte er nach ob er gesehen wurde. eine Frau sagte "Der Mann den sie suchen befindet sich am Hafen, er verfolgte einen Dieb." ohne sich zu bedanken rannte Chrizz in Richtung Hafenviertel, wo er D4rk auch schon am Boden zerstört auffand. "Eine Frau sagte dir wurde was geklaut..." sagte Chrizz. D4rk schlug auf den Boden und antwortete mit sauerer Stimme "JA!"
"Was war es denn?"
"Ein Familien Erbstück. Für den Dieb nicht wertvoll aber mir bedeutet es wirklich viel."
D4rk war sichtbar ausgerastet und Chrizz versuchte ihn zu beruhigen.Als sich D4rk wieder eingefangen hatte fragte er Chrizz "Hast du den Hund gesehen?"
"Hier laufen zu viele von denen rum ich hätte ihn so oder so nicht erkannt.Das Gespräch endete und die beiden beschlossen die Sache wann anderst zu regeln und erstmal Bares zu besorgen.
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| 06.06.2003 16:50 | #189 |
| Jabasch |
Jabasch ging nun mit Samirula durch die Stadt, aber ein Gedanke beunruhigte ihn noch, was war da jetz mit Milgo...
"Was machst du denn für ein Gesicht, worüber denkst du
gerade nach?" fragte ihn Samirula und Jabasch wich nur aus: "Ach nichts wichtiges, übrigens bin ich Jetzt kein kleiner Rekrut mehr...ich bin jetzt Waffenknecht. Meine Rüstung muss ich mir noch abholen."
Sie machte jetz große Augen und sagte dann neckisch: "Ich finde Männer in Uniformen sexy, denkst du gerade an das gleiche wie ich...?""Wen es was unanständiges ist...?Aber ich bin grad voll fertig, ich geh jetzt zurück zur Kaserne und leg mich dort alleine schlafen.
So machten sich die beiden Händchenhaltend in Richtung Kaserne wo sich Jabasch gerade verabschieden wollte als ihm Samirula noch einen Abschiedskuss auf die Wange drückte.
Danach ging Jabasch auf seine Schlafpritsche wo er sich ausruhte...
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| 06.06.2003 19:52 | #190 |
| Sir Iwein |
Niedergeschlagen von der erfolglosen Jagd auf den Dieb trottete Iwein zum Bierstand und spülte seine Sorgen mit ein paar Paladinern hinunter. Er hatte versagt, Andre hatte ihm doch aufgetragen, alle Verbrecher, die er auf frischer Tat ertappte, zu ihm zu bringen...
Alles lief beschissen. Aber wozu gab es unseren guten Freund, den Alkohol...?
Als er dem Wirt bereits fast ein halbes Fass weggesoffen hatte, warf er sich in eines der freien Betten in der Schlafbaracke der Kaserne. Er traf es nicht und landete auf dem Boden, wo er dann grunzend einschlief...
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| 06.06.2003 20:10 | #191 |
| Azathot |
Azathot sas wie beinahe jeden Tag um diese Zeit in der Taverne von Coragorn und trank sein Bier, als ihn das seltsame Gefühl überkam, er habe irgendetwas vergessen. "Wird schon nicht wichtig sein." dachte er still bei sich und trank erneut einen großen Schluck Bier und verschluckte sich fast, als es ihm plötzlich einfiel, "Das Training du verdammter Idiot, du musst in die Kaserne um dein Training zu beginnen!". Hastig trank er den letzten Rest von seinem Bier aus und warf im hinausgehen Coragorn einige Goldstücke zu. Rasch lief er über den Marktplatz zur Kaserne. Dort angekommen sah er auch schon den Paladin auf dem großen Innenhof stehen.
"Innos zum Gruße. Mein Name ist Azathot, ich wollte heute das Training am Einhandschwert beginnen." grüßte er den Paladin
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| 06.06.2003 20:18 | #192 |
| Milgo |
Plötzlich stand so ein kleiner Rekrut vor ihm, und fragte ihn höflich ob er Einhand lernen durfte! Wie niedlich... Außerdem schien er ihn für einen Paladin zu halten. Wie konnte er nur daran denken, ihn so eine hohe Würde einzustufen??? Na ja, eigentlich musste er schmunzeln...
Milgo: Ähm, klar kannst du. Hast du denn ein Schwert?
Der Rekrut schüttelte den Kopf. Aber schließlich wäre Milgo ohne Schwert kein Schmied und kein vernünfitger Lehrer gewesen. Er gab ihm ein Schwert, welches für jeden Neuling war. Es war nicht mehr als ein Dolch, doch schließlich waren die Teile kostenlos...
Milgo: Also, ich warte bis ein weiterer Schüler kommt... Allein wäre es ja blöd, oder?
Das war eine rethorische Frage, und er erwartete keine Antwort...
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| 06.06.2003 20:36 | #193 |
| Jabasch |
Als Jabasch sich eine Weile ausgeruht hatte und wieder einigermaßen bei Kräften war ging er hinaus auf den Kasernenhof wo er Milgo mit einem Einhand Lehrling sah.
Er ging auf Milgo zu und fragte ihn: "Kannst du mich auch noch unterrichten? Ich könnt ein bisschen Training an einer Waffe gut gebrauchen und außerdem will ich die Stadt auch erstmal nicht verlassen."
Migo musterte den Waffenknecht von oben bis unten und antwortete dann:
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| 06.06.2003 20:41 | #194 |
| Milgo |
Milgo: Ok, ich sehe allerdings, das du kein Schwert trägst...Jabasch: Ok, ich hole es.
Nachdem er es geholt hatte, obwohl das eigtnlich ziemlich komisch war, began das Training.
Milgo: Also, ihr müsst das Schwert auf alle Finger, bis auf den Daumen legen, und dann das Schwert mit dem Daumen umschließen. Nun versucht ihr das Schwert zu schwingen. Falls es euch aus der Hand gleitet, dann ist das normal. Ich geh solang Bogen trainieren...
Er ging nun von Dannen, und nahm seinen Bogen. Er nahm einige Pfeile, doch behielt er seine Schüler immer im Auge...
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| 06.06.2003 20:52 | #195 |
| Jabasch |
Jabasch nahm sein Schwert das er auf der Schatzinsel gefunden hatte wie Milgo es ihm gezeigt hatte in die Hand und schwang es durch die Luft. Das Schwert surrte immer wen es über seinem Kopf hinwegsauste und Jabasch brauchte nicht lange um zu merken das dies eine besondere Waffe ist.
Seine Schwünge waren noch etwas holprig am Anfang und das ein oder andere mal wäre ihm das Schwert fast aus der Hand gefallen aber ach einer weile hatte er langsam den Bogen raus...
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| 06.06.2003 21:00 | #196 |
| Azathot |
Azathot kamen diese Instruktionen etwas komisch vor, befolgte sie aber dennoch genau. Er schloss seine Hand fest um den Schwertgriff und wippte die Klinge ein wenig auf und ab, um ein Gefühl für sie zu bekommen, das Schwert lag angenehm in seiner Hand und das Gewicht gab ihm ein beruhigendes Gefühl.Probeweise machte er einen kleinen Schwung, wie es ihm der Ritter erklärt hatte. Zuerst ging es gut, als er allerdings den Schwung beenden wollte glitt ihm das Schwert aus den Fingern und fiel laut klirrend auf den Boden."Mach dir nichts draus, das wird dir noch oft genug passieren" hörte er den Ritter sagen und ging ermutigt zu dem Schwert und hob es auf.Jetzt versuchte er es etwas vorichtiger und hielt den Griff noch ein wenig fester und schwang es erneut leicht. Diesmal blieb es sogar in seiner Hand, rutschte allerdings bedrohlich weit nach vorne. "Nein, nein, so geht das nicht", erklärte ihm kopfschüttelnd der Ritter und kam auf ihn zu "guck mal, du musst das Schwert locker halten und nur wenig Druck ausüben." Er zeigte es Azathot, wie er das Schwert halten musste und ging dann wieder zu seinem Bogen und schoss weiter.
Azathot probierte es erneut, aber das Schwert verlies schon wieder seine Hand, als er gerade den Schwung beenden wollte."Ich glaube ich muss noch einiges lernen" dachte er und machte sich wieder daran sein Schwert aufzuheben.
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| 07.06.2003 01:08 | #197 |
| Besarius |
Für besarius war dies ein kurzer Tag. Nachdem er sich einbischen umgeschaut hatte, ging er zum Bierstand und trank paar Freibiere. Am Ende war er so betrunken, dass es ihn schwer fiel wieder zum Hotel zu gehen. Als er in sein Zimmer angekommen war, legte er sich sofort aufs Bett und schlief ein. Er war so betrunken dass er mit samt seiner Kleidung un Schuhe eingeschlafen war. Um 1Uhr nachts stand er auf. Er konnte nämlich nicht mehr schlafen.Er zog seine Schuhe aus und lief zum Fenster. Er schaute zum Mond hin, und er sah das der Mond heute ziemlich toll leuchtet. Plötzlich verfiel er in Gedanken, er überlegte wie es mit ihm weiter gehe. Nach ein paar Minuten Überlegungen ging er wieder ins Bett.
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| 07.06.2003 01:32 | #198 |
| PropheT |
Der Hohepriester traf spät in der Nacht vor den Mauern der Stadt ein, nachdem er sich seiner Kutte entledigt hatte, und sie gegen normale Bürgerkleidung eingetauscht hatte, passierte er das Tor und dessen Wachen in Richtung Gaststätte.
Über Khorinis lag eine seltsame Ruhe, nur vereinzelt hörte man leise Stimmen, die durch die Fenster der Häuser in Richtung Gasse drangen.
PropheT war müde vom langen Fußweg und bezog nach kurzer Unterhaltung mit der Inhaberin des Gasthauses, sein Zimmer.
Am nächsten Morgen würde er aufbrechen, um die mysteriöse Frau ausfindig zu machen, deren Aufenthaltsort nach seinen Informationen tief unter der Stadt lag.
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| 07.06.2003 04:08 | #199 |
| Yale |
Ahhhhhhhhhhhh!
Yale's Schrei zerriss die gnadenlose Stille in seiner Wohnung wie gestern Abend sein Dolch die Unterwäsche der Kneipen-Bedienung. Schweißgebadet wachte er auf. Ein Alptraum, schlimmer, schrecklicher, nervenzerreissender als alles zuvor dagewesene: das Bier war alle! Rasenden Herzens hechtete Yale aus dem Bett, stolperte über ein Stück Rohstahl, trat mit dem anderen Fuß direkt in eine Kuchengabel, schleppte sich einbeinig humpelnd zur Kellertreppe und ließ sich aus freier Überzeugung und Heldenmut selbige hinunterpurzeln. Mit allerletzter Kraft erreichte er das Bierdepot und ..............es war voll! Die ganze Anstrengung umsonst, alle ertragenen Schmerzen, die ganze Pein ........alles umsonst!
Grummelnd verließ der gepiesackte Schmied den Keller und schüttete eines seiner Alptraum-Biere hinunter. Was konnte man schon tun, um diese Urzeit? Nicht Nacht und auch nicht Tag, aber eher Tag als Nacht, kurz gesagt, die beschissenste Uhrzeit auf der Welt. Schlafen war nicht mehr im Programm, dafür hatten ihn die letzten Minuten zu sehr aufgedreht. Es gab nur noch eins: Rüstung packen, Waffen umschnallen und eine sinnlose Schnetzeltour durch die Vorstadtwildnis von Khorinis.
Zwar vergingen vom Denken bis zum Handeln noch etliche Minuten, doch letztendlich stand Yale in voller Montur mit seinem Einhänder bewaffnet vor der Kaserne und sog die frische Stadtluft durch die Nase. Erfrischend bis ins letzte Glied, spätestens jetzt konnte von Müdigkeit keine Rede mehr sein, die psychopathische Mordlust machte sich in seinem Kopf breit, er war bereit für das Schlachtfest vor den Toren von Khorinis. Stolzen Schrittes lief er über den vollkommen leeren Marktplatz, vorbei an den schnarchenden Gesängen aus der Herberge bis zum Stadttor. Die beiden wachhabenden Milizen starrten den Frühaufsteher ungläubig an, Yale grüßte sie im Vorbeigehen und verschwand nach rechts in die Büsche.
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| 07.06.2003 12:20 | #200 |
| Todesfürst |
Der Fürst erwachte in dem Bett.
Tiefe Furchen waren durch das Bett gezogen und die Nacht war eine unruhige Nacht gewesen. Er wusste nicht mehr wovon er träumte, doch es war nichts gutes gewesen. Doch jetzt sah er noch etwas müde aus dem Fenster und ihm blendete die Sonne. Sie fiel in sein Augenlicht, das sofort wegzuckte. Nun denn, es war also Tag, er konnte seine Mission beginnen. Er ging aus dem Hotel und merkte, dass er Hunger hatte. Wieviele Tage musste er nichts gegessen haben. 3, 4 oder sogar nochmehr? Er wusste es nicht, doch jetzt musste sein Körper essen, sonst würde er zusammenbrechen. Der Fürst ging schnell in die Taverne und winkte den Wirt zu seinem Tisch.
Das beste was ihr zu bieten habt, also alles.
Der Wirt schaute ihn nur fragend an und wollte nicht so recht glauben, dass er das auch bezahlen konnte. Also holte er seinen Goldbeutel auf den Tisch und der Wirt verschwand. Nach einigen Minuten kam er mit Käse, Brot, Wurst, Wein, Bier, einem Scavengerbraten, einer Moleratkeule und etwas Obst zurück.
Also den Alkohol nehmt ihr gleich wieder mit und bringt mir dafür eine Kanne Wasser.
Danach machte sich der Fürst dran sich den Bauch vollzuschlagen. Es mundete vorzüglich und langsam kamen auch seine Kräfte wieder. Als er das Gelage fertig hatte, bezahlte er eine stolze Summe an Gold und verließ die Taverne dann. Aufeinmal fiel ihm auf, dass er sich wohl überfressen hatte, da sein Bauch schmerzte. Doch das würde sich schon wieder legen, da war er sich sicher. Sein Weg führte ihn nun zu Vatras, bei dem er etwas zu erledigen hatte.
"Heil dir, oh Wassermagier,
ich komme mal wieder in einer ernsten Situation. Ich habe mehrere Anliegen"
"So sprich mein Sohn, was ist dein Begehr?"
"Also erstens möchte ich dir 500 Goldstücke spenden. Die Spende gilt der Kirche Adanos, er hat mein Leben gerettet. Zweitens will ich eine weitere Spende für einen Mann namens Grinos abgeben. Ich bitte dich ein Gebet für den Toten zu sprechen. Und mein letztes Anliegen wäre, mir zu sagen, welche fernen Länder man von hier bereisen kann, ich will weg von Khorinis."
"Du weißt hoffentlich, was du tust, das ist eine sehr hohe Spende, aber ich nehme sie an. Das Gebet werde ich sprechen, aber sag, hast d ihn umgebracht? Und dein letztes Anliegen ist schwierig. Ich kenne viele Länder aber hier in der Nähe von Khorinis sind mir nur Drakia und Gortthar bekannt."
"Ich danke dir und nein, nicht ich war es der ihn tötete, er starb vor vielen Monden."
"Ich erkenne, dass du die Wahrheit sprichst mein SOhn. Nun denn, gehe deines Weges"
Der Fürst verabschiedete sich und musste dann einsehen, dass er was vergessen hatte. Er rannte zurück und schrie zu Vatras:
"Oh Vatras, ich vergaß, wie kommt man denn nach Drakia oder Gorthar?"
"Nach Drakia führt ein sehr schwieriger Weg durchs Minental, oder mit em Sciff. Gorthar kann man nur mit dem Schiff erreichen."
"Danke"
Jetzt war es also klar, er würde mit dem Schiff fahren. Leichter gesagt als getan, zuerst musste er mal ein Schiff finden. Also musste er ins Hafenviertel. Er schaute sich um und sah niemand, der ihm weiterhelfen könnte. Da hatte er eine Idee. Er würde seinen alten Freund Halvor mal besuchen.
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| 07.06.2003 12:36 | #201 |
| Todesfürst |
Der Fürst schritt ohne große Umschweife auf den Laden von Halvor zu. Doch der war nicht da. Bei aller Freundschaft hätte der Fürst ihm manchmal den Kragen umgedreht, der war fast nie da, schließlich war er Ladenbesitzer. Nun ja, klapperte er halt wieder die verdächtigen Orte ab. Zuerst ging es in Kardiffs Kneipe, da war er nicht, dann in das Bordell, da war er auch nicht, dann sah er aufs Meer, doch sein Schiff war im Hafen. Also blieb nur noch eine Stelle übrig. Er ging durch den Steinbogen und kam dann zum Schiff der Paladine. Vorher bieg er aber an dem Steg ab. Er musste wieder über einige Kisten klettern, bis er endlich vor Halvor stand. Hatte er also Recht gehabt, Halvor war an seinem Lieblingsplatz. Mit steinerndem Blick, schaute er aufs Meer. Eine Angel war in seinen Händen, aber so wie er aussah hätte selbst ein Hering dem Mann die Angel aus den Händen gerießen, so unkonzentriert war er. Der Fürst setzte sich still neben ihm und schaute auch aufs Meer. Er hatte es zwar eilig, doch vergaß er diese Hektik nun und wurde beruhigter. Er konnte Halvor gut verstehen, warum er hier hin ging. Die Wellen platschten an die Wand und machten ein schönes Geräusch, in der Luft lag ein Salzgeschmack und das Wasser spiegelte sich in der Sonne. Der Fürst und Halvor saßen so da, bis nach 10 Minuten Halvor seinen Kopf zu ihm drehte und ihn ansprach.
"Was willst du von mir. Geht es wieder um Fische?"
"Nein Halvor, es geht nicht um Fische. Ich habe eine Bitte an dich. Ich muss aus Khorinis weg. Dazu brauch ich ein Boot und einen Mann, der es steuern kann. Kennst du einen Mann, der schonmal in Drakia oder Gorthar war?"
"Hm mal überlegen. Ja es gibt da einen. Sein Name ist Sekesch. Er ist schon mehrere Jahre hier, doch einst kam er mit einer großen Galeere hier an. Die Geschichte erspar ich dir lieber, aber feststeht, dass er schonmal dort war. Vielleicht fährt er dich ja hin."
"Hat er ein boot und wo finde ich ihn?"
"Ja, er hat eine kleine Schaluppe. Reicht für 2 bis 4 Leute, aber meistens fischt er damit nur. Manchmal fährt er auch einige Tage weg und taucht dann total überraschend wieder auf. Naja, eine Konkurenz zu mir war er zum Glück noch nicht. Du findest ihn oft im Alten Lagerhaus."
"Danke"
Anstatt jetzt zu gehen blieb der Fürst aber sitzen und schaute mit Halvor weiter aufs Meer. Es war nicht so, dass er nicht in Eile war, doch manchmal nahm man sich doch Zeit für die wichtigen Dinge. Aber nach 10 Minuten stand er lautlos auf und entfernte sich von Halvor, der immer noch seine Angel hielt und aufs Meer starrte. Jetzt hieß es nur noch diesen Sekesch zu finden.
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| 07.06.2003 12:56 | #202 |
| Todesfürst |
Der Fürst wanderte nun wieder vom Paladinschiff zum Hafenviertel zurück. Als er dort angekommen war machte er sich ohne Eile aber mit geradem Blick auf Richtung Altes Lagerhaus. Er musste einige Zeit suchen, doch dann fand er es. Er betrat es und kam sich etwas komisch vor. Es war total finster und verdunkelt, es roch modrig und man konnte sehen, wie morsch das Holz war, denn an einigen Stellen fiel Licht rein, so stark, dass man denken konnte, das Licht schneidet das Holz. Er sah sich um und überlegte ob er hier richtig war, doch nach einigem überlegen rief er einfach den Namen.
Sekesch, seid ihr hier?
Lange Zeit kam keine Antwort, doch der Fürst fühlte sich beobachtet. Es war, als ob Augen auf ihn gerichtet waren. Als er gehen wollte, meldete sich doch eine Stimme.
"Was wollt ihr von mir? Und woher kennt ihr meinen Namen, ich kenne euch nicht"
Der Fürst drehte sich blitzartig um und vernahm eine Stimme. Doch er sah den Sprecher nicht. Nun denn, er behielt den Griff an seinem Schwert, doch wollte er eher seinen Dolch in seinem Stiefel einsetzen. Doch hoffentlich war dies nicht nötig.
Mein Name ist Fürst Pergamo, ich habe den Namen vom Fischhändler Halvor bekommen, als ich ihn nach einer fähigen Person fragte, die nach Drakia und Gorthar fahren kann. Seid ihr das, oder hat sich Halvor geirrt?"
"Nein, der Junge hat Recht, ich war da und ich kann da auch wieder hin. Sagt, was wollt ihr dort?"
"Das geht euch nichts an, ich zahle, ihr fahrt."
"Ach ist das, ihr zahlt. Nun denn, dann seit ihr sicher bereit die 200 Goldstücke zu zahlen."
"Niemals, ich zahle euch 10."
"Ich bitte euch, ihr wollt mich beleidigen, ich bitte euch ein Freundschftsangebot von 175 Goldmünzen an."
"Es war nie in meinem Sinne euch zu beleidigen aber ich kann euch leider nur 15 geben."
"Nun, ich sehe schon ihr nehmt es von den Lebenden, ich sage 125."
"Nun, das ehrt mich sehr, doch kann ich selbst bei aller Freundlichkeit nur 25 Goldmünzen entbehren."
"Hrmmpfff, mein letztes Wort, 75 Goldmünzen."
"Ich sehe, wir kommen der Sache näher, 50 Goldmünzen ist mein letztes Angebot."
"Ich warne euch, wehe ihr macht während der Überfahrt Ärger, wann solls losgehen?"
"Sofort. Hier sind 25 Goldmünzen als Anzahlung, damit ihr auf den Geschmack kommt, die andere Hälfte gibts bei der Ankunft."
Jetzt erst trat Sekesch aus seiner Tarnung, er hatte sich die ganze Zeit im Schatten versteckt und war wirklich in einer guten Angriffsposition, doch es war gut, dass er daran nicht dachte. Er war sehr dünn, hatte bleiche Haut und eine magere Gestalt, doch er hatte etwas unheimliches, etwas mysteriöses an sich. Der Fürst folgte ihm zum Pier und Sekesch sprang in sein Boot. Er tat es ihm nach und beide waren nun im Boot. Sekesch löste noch schnell den Tau und sprach dann:"Wohin solls gehen Meister?"
Der Fürst schaute aufs Meer und überlegte. Er wollte weg von hier, doch wohin sollte er gehen. Plötzlich sagte ihm eine innere Stimme, dass Gorthar eine Reise wert sei und so sprach der Fürst den namen aus.
"Unser Ziel lautet Gorthar!"
Mit dumpfen Geräusch legte das Boot ab und machte sich auf die Reise Richtung Süden...
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| 07.06.2003 13:01 | #203 |
| Besarius |
Besarius stand auf und machte sich frisch. Er kuckte aus dem Fenster und bemerkte das es schon Mittag sein müsste, denn die Suonne stand am höhsten. Der Alltag im Khorinis hatte schon begonnen. So sah er das! Er machte sich frisch und ging raus. Er hatte Hunger als hätte er einen Tag lang nichts gegessen,und für ihn ist das ziemlich viel. Er ging zuerst zum Bierstand und schlürfte dort ein Bier, dabei viel ihn auf das sein Gold irgendwann alle sein müsste. Er ging dann zu Traverne und aß dort ein vernüftiges Essen. Er sah sich um und seufzte. nachdem er fertig war ging er zum Hafenvirtel und setzte sich auf einer Kiste, dei vor der Anlegestelle war. Er starrte das Meer ahn. Dabei überlegte er garnichs er kuckte einfach nur.
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| 07.06.2003 13:07 | #204 |
| Besarius |
Er kuckte immer noch.Plötzlich sah er zwei Manner auf einer Schalupe, die grade weg fuhren. Doch er erkannte die zwei nicht.
denkt"Ah,die werden wohl fischen gehen".
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| 07.06.2003 13:15 | #205 |
| Eorl |
Eorl betrat die Stadt durch das Osttor, stand damit praktisch schon mitten auf dem Marktplatz, und war wieder Zuhause.
Interessant, dachte er und fragte sich insgeheim, wann er angefangen hatte die Sadt als sein Zuhause zu betrachten. Er Schüttelte den Kopf. Solche Dinge waren nicht wichtig, seit er bei der Miliz war, gehörte er einfach hierher. Er schaute sich etwas um, grüßte den ein oder anderen Soldaten, und schlenderte ein wenig durch die Gassen. Dann machte er sich auf den Weg zur Kaserne, um in der Werkstatt vorbeizuschauen. Er ging die Stufen hinauf, und traf oben Firen, der gerade eifrig am arbeiten war.
Hallo Firen. Nun wie ist es dir ergangen? Sieht aus als hättest du die Werkstatt gut geführt als ich weg war.
Firen lächelte angesichts des Lobes, schien aber auch etwas enttäucht zu sein, das Eorl schon wieder da war. Er würde ein guter Armbrustmacher werden. Eorl verkniff sich ein lächeln, und war gespannt, wie sein Angebot auf den anderen wirken würde.
Nun, ich glaube du kannst das inzwischen ganz gut alleine. Wie sieht es aus, hast du Interesse daran die Werkstatt zu übernehmen?
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| 07.06.2003 13:27 | #206 |
| Firen |
Firen starrte Eorl mit großen Augen an und das Kinn klappte ihm runter. Er? Armbrustbauer??? Na klar, wieso nicht, dachte er sich. Aber war es dafür nicht ein bisschen zu früh...Meinetwegen, er konnte seinen Job schon alleine machen, aber ganz ohne Aufsicht, ohne jemandem der ihm sagt was er zu tun hatte? Immer noch stand er mit offenem Mund da, Eorl grinnste ihn an, denn er schien zu verstehen, worüber er nachdachte und sagte: Also, Ich bin wirklich der Meinung, das du den Job auch alleine kannst und so wie es aussieht hattest du, in der Zeit, wo ich weg war, auch keine Probleme damit, die Verantwortung zu tragen. Außerdem hattest du ja, so wie es aussah, immer was zu tun. Wieso solltest du diese Probleme jetzt haben? Was Eorl sagte, leuchtete Firen ein. Wieso jetzt gerade? Er hatte, die ganze Zeit, einfach zu produziert und nicht weiter darüber nachgedacht.
Nun, genau in diesem Moment, hatte Firen sich einen kleinen Traum erfüllt. Er hatte die Chance einen wichtigen Platz einzunehmen.
Schnell schüttelte Firen Eorl's ausgestreckte Hand. Er war überglücklich, und konnte sein Glück nicht fassen.
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| 07.06.2003 13:40 | #207 |
| Eorl |
Eorl grinste, es war ein grinsen, wie man es zur schau trug wenn alles nach Plan lief, und rührte daher das er sich genau so fühlte. Firen war ohne Zweifel ein guter Armbrustbauer, der Job lag ih einfach, und er war jetzt schon besser als Eorl als er angefangen hatte. Der neue Job würde ihn für die Garde wichtiger amchen und ihn aus der Menge der Waffenbknechte hervorheben. Das wiederum bedeutete, das er sich mehr anstrengen würde um der neuen Verantwortung gerecht zu werden und das kam der Garde natürlich zu gute. Der Zeitpunkt des Angebots war auch ideal gewählt, wie Eorl selbstgefällig feststellte. Firen die Werkstatt zu überlassen währen er im Sumpf war, hatte diesem die Möglichkeit ´gegeben, eine Weile als sein eigener Herr zu arbeiten, und das Lächeln des anderen bewies Eorl, das er daran Gefallen gefunden hatte.
Eines bleibt dir freilich noch zu tun. Ich gehe jetzt in den Sumpf zurück, und werde in einer Woche wieder zurück sein. Bis dahin baust du mir eine Kriegsarmbrust. Das iust keine schwere Aufgabe, aber wenn du das hinbekommst, dann zeigt das das du der richtige für den Job bist. Ich werde vielleicht noch die ein oder andere Armbrrust mitnehmen, bevor ich meinen Abschied nehme, aber im wesentlichen kannst du die werkstatt dann Komplett übernehmen.Jetzt verabschiede ich mich wieder, ich muss, wie gesagt, in den Sumpf zurück. Wir sehen uns in einer Woche.
Zufrieden über den verlauf des gespräches verabschiedete sich Eorl, und verließ die Werkstatt, die Kaserne und kurz darauf auch Khorinis, und ließ einen verdutzten Waffenknecht, eine funktionierende Armbrustmacherei, und eine Stadt, die er seit einiger zeit sein Zuhause nannte, für kurze Zeit hinter sich.
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| 07.06.2003 15:30 | #208 |
| Amalia |
Gelangweilt schlenderte die Junge Frau durch die Straßen der Hafenstadt. Die Hitze war beinahe unerträglich und nicht viele Menschen waren bei dieser wärme draussen.
Amalia war es einfach zu heiss, irgendwoher musste sie nun etwas abkühlung finden.
Augenblicklich fiel ihr die Taverne ins Auge, ob es darin vielleicht Kälter ist?Schnell "sprang" sie hinein, war jedoch schneller wieder draussen als sie drinnen war.
"Da ist es ja noch heisser..."
Enttäuscht trottete sie weiter durch die Stadt, immer in richtung Hafenviertel.Dann hatte sie die Erlösung gefunden...
darauf hätte die junge Frau auch wirklich früher kommen können...Mit einem Freundenschrei der das ganze Hafenviertel hindurchhalte, sprang sie von der Kaimauer direkt ins Hafenbecken...
Das Kühle nass umfloss ihren Körper und sofort war sie wieder glücklich, zwar etwas nass, aber dennoch glücklich.
Sie schwamm eine Weile durch das Hafenbecken, untertauchte Boote, und zog sich schließlich am Steg wieder auf festen Untergrund.
Gemütlich legte sie sich mitten auf den Anlegesteg und lies die Beine ins wasser tauchen...
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| 07.06.2003 15:35 | #209 |
| Varyliak |
Es war ein schöner Tag in Khorinis.Man hörte die Leute im Hafeviertel werkeln,die Händler auf dem Marktplatz schreien und die Sonne schien.Niemand schien schwerer Sorge zu sein.Doch just an diesem Morgen stand ein Fremder vor den Toren der Barracke.Er sah sich um und sagte dann zu sich :"So Varyliak,hier wirst du also zukünftig leben." Er ging die Treppen der Barracke hinab und sah einen Stand mit einem Schild."FREIBIER" verkündete das Schild und vor sich hinsummend schlenderte Varyliak zu dem Stand.Er nahm sich ein Bier,doch es machte ihn nicht "satt".So trank er noch bis zu 6 Biere und die Leute wurden aufmerksam auf ihn.Der Wirt kam zu ihm und sagte :"He,Mann,das ist jetzt aber genug,sonst kriegen die anderen nix mehr.Ausserdem kotzt du mir sonst den ganzen Stand voll."
Grade wollte Varyliak antworten als er sich auf einmal den Mund zuhielt.Doch eer schaffte es nicht und erbrach sich auf die Schürze des Wirtes.Dieser bekam einen roten Kopf,da alle ihn auslachten und er nahm einen Knüppel und ging auf den lachenden Varyliak los.Dieser lief so schnell er kann,wurde jedoch bald eingeholt.Er drehte sich um und sah wie der Wirt von einer kräftigen Person festgehalten wurde...
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| 07.06.2003 15:47 | #210 |
| Ferandos |
"Lasst den armen Mann in Ruhe! Er wollte sich nur etwas Bier gönnen und ihr greift ihn an!"
"Was geht euch das an!"
"Ich kann euch gleich mal zeigen was mich das angeht!!!"
Eingeschüchtert von diesen Worten verschwand der Wirt und Ferandos fragte sich wer dieser Mann sei, den er hier noch nie gesehen hatte. In dem Moment kam der der Mann auf ihn zu und bedankte sich bei Ferandos für diese Tat. Der Mann war kam Ferandos gleich symphatisch vor und die beiden unterhielten sich"Wer seid ihr, ich habe euch hier in Khorinis noch nie gesehen?""Ich heiße Varyliak und wer seid ihr?"
Ich bin Ferandos, bin erst seit kurzem hier und versuche mir ein Geschäft als Schmied aufzubauen."
"Das trifft sich aber gut ich bin ein Fischer, habe aber leider noch kein Geld um mir ein vernünftiges Haus zu kaufen. Wir können uns ja zusammentun."Von dieser Idee war Ferandos angetan. Die beiden unterhielten sich noch eine Zeit über ihre Pläne und verschwanden dann in der nächsten Wirtschaft um sich bei ein paar Bier näher kennen zu lernen.
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| 07.06.2003 16:01 | #211 |
| Sir Iwein |
Der Tag war schon weit fortgeschritten, als Iwein aufwachte. Aber... Moment mal? Wieso lag er auf dem Boden??
Da fing sein Schädel plötzlich an zu brummen und Iwein erinnerte sich an seinen gestrigen Rausch. "Argh", dachte er sich, "wie konnte mir das nur passieren? Die anderen haben sich sicherlich köstlich über mich amüsiert gestern Nacht..."Mühsam rappelte er sich auf, um seinen Pflichten nachzugehen. Er verließ die Schlafbaracke, schlenderte über den Kasernenplatz und erreichte schließlich den Marktplatz, wo er, wie schon am gestrigen Tage das Treiben beobachtete, und darauf Acht gab, dass niemand den Bürgern ihre Taschen entleerte.
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| 07.06.2003 17:57 | #212 |
| Starseeker |
Starseeker hatte den ganzen tag Besorgungen für Clay's und seinen Aufbruch ins Minental gemacht...und die ganze Zeit fragte er sich wie viele Leute sie wohl begleiten würden oder ob sie gar alleine losziehen würden.Nachdem er einiges Abgearbeitet hatte und tatsächlich feststellte dass er für heute fertig war ließ Starseeker einen seufzer ab und machte sich wegen der Brüllenden Hitze auf in Richtung Hafenviertel um sich am Kühlen vom Meer aufziehenden Wind abzukühlen.Allerdings war es dort nicht wirklich kühler.Starseeker stolzierte in seiner Rüstung an den Hafenprommenade auf und ab und hielt Ausschau.Alledings war bei der Hitze eh nichts los und schon nach einigen Schritten durchs offenen Hafenviertel lief ihm die Brühe nur so von der Stirn.Starseeker hatte das Gefühl als ob er gekocht würde.Dann stellte er sich für kurze Zeit ans Hafenbecken und blickte über das Meer...dort war........einfach nichts.Na toll .....wie spannend dachte Starseeker und ließ seinen Blick weiterstreifen als er eine liebliche Frau an einem der Piere entdeckte.Mmmh diese Frau hatte er noch nie gesehen...dass sollte er besser einmal überprüfung.Mit trägen Schritten ging er die steinernden Treppen herunter und baute sich dann zu seiner vollen Größe auf.Langsam aber stetig ging er auf die Frau zu und blieb kurz vor ihr stehen...sie schien geschwommen zu sein auch wenn ihre Klamotten in der Hitze bereits fast getrocknet waren.Er sprach sie an und sagte:Dürfte ich Erfahren was ihr hier tut meine Dame?
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| 07.06.2003 18:07 | #213 |
| Amalia |
Amalia kniff die Augen zusammen und blickte zu dem Mann hinauf, welcher an ihre Seite getreten war.
Sie konnte es nicht fassen...
Läuft der doch in seiner Rüstung rum...
Sie wäre wohl schon hinweggeschmolzen in einer Rüstung...
"ehm... ich sitze hier...!? Ist das Verboten? Wenn ja.. wusst ich nich."Gemächlich stand sie auf und kloppfte sich den Dreck von den Klamotten."Nur so... aus neugier... ist dir nich zu heiss in der Rüstung?"Sie grinste ein wenig und hatte immernoch die Augen zusammengekniffen, da sie direkt in die Sonne schauen musst um den Mann zu sehen.
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| 07.06.2003 18:16 | #214 |
| Starseeker |
Starseeker stand dort...vor dieser Frau.......was denkt die sich eigentlich?Natürlich war es heiß in dieser Rüstung...aber er als Mann musste das aushalten...zu dieser Überzeugung war Starseeker jedenfalls gekommen und sagte:Ich bin ein Soldat Innos und das bisschen Hitze macht mir nichts aus.Ohne Rüstung ist man ungeschützt und man ist schwerer als Sodat der Garde zu identifiezieren.Starseeker grinste die hübsche Frau an.Das war gut gesprochen dachte Starseeker und lächelte noch viel stärker.Aber diese Hitze...er könnte umkippen..dass ließ er sich natürlich nicht anmerken.Starseeker sah sich unauffällig um.Dann drehte er sich wieder zu der Frau und sagte:Aber ein wenig abkühlung könnte ich schon gebrauchen.Nun ich werde etwas trinken gehen...und wehe euch ich erwische euch bei irgenteinem Verbechen.Langsam drehte Starseeker sich um und ließ die verdutzte Frau stehen...dann ging er los in Richtung der steinernden Treppe die nach oben zurück ins Hafenviertel führten...
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| 07.06.2003 18:32 | #215 |
| Amalia |
Amalia schaute dem Militzen zu wie er, sichtlich über seine eigene aussage erfreut, hinweglief.
"Abkühlung?"
Sie hielt inne und grinste einen Eimer an, der ganz in der nähe stand.Schnell nahm sie ihn in die Hand und füllte ihn mit wasser, dann rannte sie dem Militzen hinterher und blieb hinter ihm stehen.
Mit ein wenig anstrengung hob sie den Eimer weit nach oben und plötzlich ergoss sich das kühle wasser über des Militzen Kopfes...
Amalia lies den Eimer fallen und ging einen schritt nach hinten.Mit einem Breien grinsen nahm sie ihre hände auf den Rücken und wackelte aufgeregt hin und her.
"Na, du wolltest doch eine Abkühlung..."
Vorsichtshalber machte sie sich schonmal zum wegrennen bereit... ob er wütend war?
Immernoch grinste sie unentwegt seinen Rücken an....
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| 07.06.2003 18:38 | #216 |
| Starseeker |
Starseeker stand wie versteinert da...so ein freches Biest...normalerweise würde er sie sofort festnehmen...doch sie schien grade sehr viel Mut aufgebracht zu haben...das gefiel ihm.Langsma drehte er sich um und schaute der unschuldig dreinschauenden schönen Frau ins Gesicht und sagte:Als ich Abkühlung sagte...meinte ich eigentlich mehr ein kühles Bier....er dachte nur kurz daran seine Waffe zu ziehen....entkommen würde sie ihm jedenfalls nicht...schließlich war er ein Meisterhafter Schütze...Er grinste sie danach an und Schritt an sie heran bis er direkt vor ihr stand....sein Grinsen wurde immer breiter und mit einer Geschwindigkeit die ihm wahrscheinlich niemand zugetraut hatte packte er die zierliche Frau und warf sie vorisichtig ins Hafenbecken.Dann stellte er sich an den Becken Rand und sagte:Na?Müdchen gekühlt?Und wieder grinste er fröhlich in der prallen Sonne vor sich hin...
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| 07.06.2003 18:39 | #217 |
| Besarius |
Nacdem er fast den ganzen Tag nur das Meer angestarrt hatte, ging er in die Kneipe. Dort besäufte er sich voll.Als er voll war schliefer auf dem Stuhl ein.
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| 07.06.2003 18:50 | #218 |
| Amalia |
Ah schön...
ein Freiflug...
und noch dazu ins schöne Kalte Wasser...
Nachdem sie eine Weile unterwasser gewesen war schwamm sie wieder an die Oberfläche und schaute zum Militzen hoch.
"Nennt man sowas nicht... Körperverletzung?"
Sie grinste ein wenig und schwamm gemächlich zum Steg um sich wieder an Land zu begeben.
Kaum hatte sie wieder festen Boden unter den Füssen marschierte Amalia die Treppen hinauf auf die Kaimauer und stellte sich neben den Militzen. Dann schüttelte sie ihren Kopf, sodass das nasse haar trocknete.
"Du solltest die Rüstung wirklich ausziehn... und schmilzt noch dadrin. Wenn du nur noch eine Pfütze bist bringst du der Garde auch nichts mehr..."Amalia pustete eine Haarsträhne nach oben und lächelte dem Militzen ein wenig entgegen.
"Was ist, willst du nun noch was trinken gehn? Oder doch lieber noch einen Eimer wasser?"
Wieder grinste sie ihm entgegen.
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| 07.06.2003 18:52 | #219 |
| Varyliak |
Es war immer noch warm und die Hitze drückte sehr als die 2 Fremden aus dem Wirtshaus kamen.Sie waren so voll,dass sie durch die Gegend wankten.In ihrem Rausch sprangen sie ins Hafenbecken und tauchten,unter neugierigen Blicken der Bürger,wie am Rand laachend auf.Sie stiegen heraus und wurden von einem Bürger angesprochen:
"He,he ihr zwei,ich hab euch ein Angebot zu machen.Wollt ihr nicht der Bürgerwehr beitreten?"
Die beiden willigten ein und wirkten viel seriöser.Der Rausch war nun aus ihren triefenden Gesichtern getreten und sie machten sich auf den Weg aus dem Hafenviertel raus.Auf ihrem Weg sahen sie eine Frau die einer Miliz einen Eimer Wasser über den Kopf schüttete.
Varyliak war sofort bezaubert von der Frau und hielt an:
"Entschuldigen sie,können sie mir verraten wie man zu solcher Schöhnheit kommt,oder wurde sie ihnen angeboren."
Varyliak schaute die Frau bezaubert an.Ferandos schüttelte grinsend den Kopf.
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| 07.06.2003 18:58 | #220 |
| Starseeker |
Ich?Schmelzen?dachte Starseeker sich...tz...naja irgentwo hatte diese Frau dessen Namen er nicht mal kannte ja...dann sagte er zu ihr:Ich würde lieber etwas trinken gehen...wollt ihr mitkommen?Ich lad euch ein.Die Frau nahm dankend an und zusammen gingen sie los.Allerdings schien die Hafenkneipe Restlos voll zu sein und die Hitze konnte man schon riechen.Also gingen sie zu zweit zur Taverne.Dort mussten sie aber feststellen das es noch voller war.Na toll und nun?dachte Starseeker vor sich hin.Diese Frau gehörte zur Bürgerwehr fiel ihm ein.Er hatte sie wohl doch schoneinmal gesehen..naja auch egal.Dann würde es auch nichts machen wenn sie in der Kaserne einen kühlen Schluck trinken gehen würden.Zusammen gingen sie über den Markt die steilen glühenden Treppen der Kaserne hinauf und betraten kurz darauf eins der Gebäude...mmmh hier war es wirklich schön kühl freute Starseeker sich.Dann zog er sich aus und schnappte sich eine leichte Garde Lederrüstung.So konnte man ihn erkennen...er war nicht ungeschützt und es war nicht so warm.Als er sich wieder zu der Frau umdrehte guckte diese ihn verduzt an...er hatte sich ja auch bis auf die Unterhose ausziehen müssen.Auch egal.Dann sagte Starseeker:Was wollt ihr trinken?Und überhaupt...wie heißt ihr eigentlich?Mein Name ist Starseeker und ich bin Soldat der Garde...
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| 07.06.2003 19:05 | #221 |
| Sir Iwein |
Iwein rann der Schweiß über die Stirn vom ewigen Herumstehen auf dem Marktplatz. Er wollte gerade in Coragons Kneipe gehen und sich ein kühles Bier gönnen, als er plötzlich jemand seinen Namen rufen hörte.
Er drehte sich um und erkannte D4rk. Neben ihm schritt sein Freund, den er vorgestern in der Taverne auch gesehen hatte. "Hallo D4rk. Was gibt´s?""Hallo Iwein. Ich und mein Freund Chrizz wollen heute mal der Taverne zur toten Harpyie einen Besuch abstatten, wir haben gehört, die ist neu aufgebaut worden. Und da wir sowieso mal aus der Stadt weg wollten, dachten wir uns, das wäre ein gutes Reiseziel. Kommst du mit?"
Iwein überlegte kurz. Da ließ sich doch sicher Kapital draus schlagen..."Eigentlich muss ich hier in der Stadt meinen Pflichten nachgehen. Außerdem ist es da draußen ziemlich gefährlich...", sprach er verschmitzt.
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| 07.06.2003 19:12 | #222 |
| Amalia |
Amalia blickte sich neugierig in dem Raum um, in welchem sie waren."ehm... ich heisse Amalia und bin keine Soldatin der Garde... ja genau... Trinken? Ein Wein wäre nicht schlecht."
Sie musste etwas grinsen als der Militze sich vor ihr Umzug."Ach ehm... Hübscher hintern."
Lachend schüttelte sie den Kopf und stütze diesen in die Hände.So etwas hatte sie schon lange nicht mehr erlebt.
Wenig Später kam der Militze mit einer Flasche Wein und 2 Gläsern wieder, beide machten es sich an einem Tisch, der im Zimmer in einer Ecke Stand, bequem und tranken genüsslich das rötliche gebräu.
"Der Wein schmeckt gar nicht schlecht. Schmeckt... Herzig..."Amalia lehnte sich tief in den Stuhl und schlug die Beine übereinander... es war zwar ein komischer Platz um Wein zu Trinken aber das war ja auch nicht so wichtig.
"Ein bischen wasser wäre auch nicht so schlecht... viel wasser. Schließlich ist es ziemlich heiss und der Wein allein löscht auch nicht den Durst."
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| 07.06.2003 19:15 | #223 |
| Ferandos |
Da Ferandros Varyliak nun besser kannte wusste er direkt, dass es beim Anblick einer solch schönen Frau um ihn geschehen war. Die Frau reagierte nicht auf Varyliaks Worte. Varyliak warf der Frau schmachtende Blicke entgegen, aber diese interessierte sich
offensichtlich mehr für Starseeker und die beiden entfernten sich.
Auch Ferandros und Varyliak gingen weiter und schauten sich um ob jemand die Dienste der Bürgerwehr in Anpruch nehmen wollte. Aber an diesem Abend blieb alles ruhig. So entschieden sich die beiden, erstmal zum Hafen zu gehen und Varyliak fand auch schon erste Plätze die gut zum fischen geeignet sind. Sie versanken in Gedanken und suchten sich schon erste Grundstücke am Hafen aus die gut für ihren Laden geeignet sind. Aber bis die beiden so weit sind, wartet noch viel Arbeit auf sie...
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| 07.06.2003 19:19 | #224 |
| xChrizzx |
Nachdenklich starrte Chrizz in der gegend bis ihm plötzlich ein Licht aufging "Wie wäre es wenn du 100Goldstücke von uns kriegst? Würdest du dann mitgehen? Und ausserdem sieht du doch sehr durstig aus."
"Hmm... nagut aber nur weil du es bist." sagte Iwein grinsend."Gut lass uns sofort losgehen!" meinte D4rk.
Sie gingen bis zu den Toren von Khorinis.
"Stop! wo wollt ihr hin?" schrie sie eine der Wachen an.
Iwein antwortete "Wir gehen nur "zur Harpie".
"OK. ich könnt durch."
Die drei gingen aus den Toren, Iwein führte die Truppe und Die Reise begann.
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| 07.06.2003 19:21 | #225 |
| Varyliak |
Ein wenig enttäuscht ging Varyliak wieder mit Ferandos weg.Sie erreichten nach einer Weile ein grosses Tor mit 2 Wachen.
"Halt,dies ist das Stadttor,wenn ihr hinausgeht steht ihr nicht mehr unter dem Schutz der Garde Innos."
So gingen die beiden Freunde raus und machten sich auf den Weg etwas von der Natur zu erkunden.
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| 07.06.2003 20:26 | #226 |
| Starseeker |
Starseeker ging der bitte der hübschen Frau sofort nach und holt einige Eimer mit frischen kaltem Wasser aus dem Vorratskeller...ausserdem noch einige Flaschen mit kühlem Wasser zum trinken.Dann setzte Starseeker sich der Frau gegenüber und sah sie an.Sie hatte lange Schwarze Haare und war sehr hübsch.Er schaute sie weiter an und merkte auf einmal wie blöd er sich dabei vorkam sie einfach so anzustarren ohne etwas zu machen oder etwas zu sagen.Er brummelte sich etwas in den Bart und stand auf um sich seinen Dolch zu holen und ihn vorsichtig in der Hand zu drehen.Starseeker hatte keinen Schimmer was er sagen sollte und dass war ihm verflucht peinlich.Langsam setzte er sich wieder der Frau gegenüber und schaute ihr in die Augen ...dann sagte er:Äh öh...hehe...kann ich noch irgentwas für euch tun schöne Frau?
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| 07.06.2003 21:11 | #227 |
| PropheT |
Schon früh in den Morgenstunden hatte der Priester die Gaststätte hinter sich gelassen und sich auf die Suche nach Seraphim gemacht.
Sein Weg führte ihn zuerst ins Hafenviertel und nach einer mühseligen Suche nach Kontaktpersonen, die in Verbindung mit weniger gesetzestreuen Handlungen und Geschäften standen und einigen gelungenen Bestechungsversuchen, erschlossen sich PropheT folgende Informationen, dass sich unter der Stadt, in den verzweigten Abwässerkanälen, ein Diebesgilde niedergelassen hatte.
Während die Stadt in den Händen der Garde lag, kontrollierte die Gilde aus dem Verborgenen, die Geschicke und die wirtschaftlichen Belange des Hafens und dessen Umgebung.
Es war nun schon Spätnachmittag, als PropheT den Eingang zu Kanalisation, in einem verstecken Felswinkel, in der Nähe der Hafenpromenade, entdeckte.Der Eingang war mit wildwucherndem Efeu behangen und nach einigen Metern entlang eines feuchten, stickigen Höhlengangs, traf der Priester auf eine massive, mit Metallbeschlägen versehene Holztür.
In der Mitte der Tür befand sich eine Vertiefung, die in den Matallbeschlag eingebettet war. Das Muster der Vertiefung ähnelte dem goldenen Medaillon, das ihm die junge Frau überlassen hatte.
Ohne lange Zeit zu verlieren, setzte er das Medaillon in die Fassung und wartete ab. Wie erhofft, bestätigte wenige Sekunden später, ein lautes Knacken, seine Vermutung, das mit dem Öffnen der Tür endete.
Nur hier und da wurde die Dunkelheit in der modrigen und feuchten Umgebung, von einigen verstreuten Fackeln verbannt und tauchte das nasse Gestein in ein kaltes Rot.
PropheT war schon tief in die stinkenden Innereien des feuchten Gesteins vorgedrungen, als ihn plötzlich einer Stimme aus der Dunkelheit aufschrecken ließ.
„Du verdammter Narr. Du wärst lieber in Oben in deinem Wohlstand geblieben. Du bist schon der zweite reiche Idiot innerhalb von einem Monat, der sich nach hier Unten verirrt hat. Wie du es nach hier unten geschafft hast, frag ich dich nicht, denn du wirst sowieso niemandem mehr darüber berichten können. Zuerst nehme ich dir dein Gold ab und schlitze dir die verdammte Kehle, wie diesem andern Idioten, auf.“
Der schmierigen Stimme, folgte eine untersetzte Gestalt aus ihrem Schatten und bewegte sich langsam, mit gezücktem Dolch, auf den Schwarzmagier zu.Doch der Dieb hatte sich von seinem Äußeren täuschen lassen und mit kalter Stimme, die mit einem bitteren Lächeln bekleidet wurde, erwiderte PropheT:„ Dass du solange in diesem stinkenden Loch überlebt hast, wundert mich etwas, wenn du dich schon so leicht von Äußerlichkeiten täuschen lässt!“
Noch bevor sein Gegenüber reagieren könnte, füllte sich der Seitenkanal mit dunklem Rauch und kurz darauf brach die Wand hinter dem Dieb auf und halb verweste, mit dem Gestank des Todes behaftete Arme, schossen aus dem gerissenen Gestein hervor und packten den Dieb am Hals.
„Hmmm….ich liebe den Geruch von Tod. Wenn ich dich nicht noch brauchen würde, würde mein untoter Freund hier, dir die Gedärme zerfetzen und es wäre mir eine Freunde ihm dabei zuzusehen, wie er deine wertlosen Innereien über dem Boden verteilt.
Aber vielleicht lasse ich dich ja doch noch dein erbärmliches Leben weiterleben, wenn du mir sagst, ob du folgende Frau kennst…Seraphim“, sprach der Priester nach einem tiefen Atemzug in Richtung seines Gegenübers mit ernster Stimme.
„Ser…Seraphim…..sagt das doch gleich…..wir hatten Euch schon erwartet…verzeiht, aber sie sagte, dass wir auf einen Priester der Dunklen Künste treffen würden…und nicht auf einen Bürger…..aber sie hat Khorinis schon verlassen …..weit nach Süden, fernab der Insel, in das Herzogtum Gorthar…….“, antwortete er mit zittriger Stimme.
„Hmm und wo finde ich dieser Herzogtum Gorthar…?“, erwiderte der Magier.
Mit einem Fingerwink veranlasste er den Zombie abzulassen und der Dieb gab ihm eine Karte, auf der die Route nach Gorthar eingezeichnet war.
Sein Schicksal sollte ihn weit nach Süden führen, durch das Minental, entlang des Gebirgspasses zum Amazonenlager, wo er per Boot zum Herzogtum übersetzen sollte.
Er hatte nur wenig über die Kriege im Süden des Landes gehört und um ehrlich zu sein, interessierten ihn auch nicht die Auseinandersetzungen der Menschen, ihre Kriege und ihre kurzweiligen, politischen Ansichten, weswegen sie diese Dispute führten und sich gegenseitige abschlachteten, um am Ende einzig und alleine der eigenen Ideologie Genugtuung zu leisten.
Der Weg des Priesters stand fest. In den frühen Abendstunden verließ der Schwarzmagier die Stadt in Richtung Minental.
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| 07.06.2003 21:39 | #228 |
| Amalia |
Amalia zog eine augenbraue nach oben, also sehr redegewandt schien er ja nicht zu sein, aber dafür hatte er einen süssen hintern...
Etwas verwirrt schüttelte sie kurz den Kopf.
"Hm, ja du kannst noch etwas tun..."
Schnell schlüpfte sie mit einem Fuss aus dem Schuh und legte in unter dem Tisch hindurch auf den Schoss des Mannes.
"Ich bräuchte mal wieder eine Fussmassage..."
Frech grinsend trank sie das Glas wein leer und wartet gespannt auf die Reaktion von Starseeker.
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| 07.06.2003 21:59 | #229 |
| Starseeker |
Starseeker grinste und fing langsam und zärtlich an die Füße der hübschen Frau zu massieren.Sie lächelte ihn zufrieden an.Starseeker rückte mit dem Stuhl ein wenig weiter nach vorne um eine bequemere Position zu haben.Starseeker massierte ihre Beine immer weiter und nahm einen kleinen Schluck Wasser aus seiner Flasche.Langsam streichelte Starseeker ihr über ihre schönen glatten Beine und fragte:Was hast du nun eigentlich vor? mit diesen Worten grinste Starseeker übers ganze Gesicht und nahm einen weiteren tiefen Schluck aus der Wasserflasche.Die Sonne war inzwischen untergegangen und es war spät geworden.Starseeker dachte kurz nach und beugte sich zu ihrem Bein herunter und gab der Seidigglatten Oberfläche einen Kuss.Als er wieder aufblickte lächelte Star sie verschmitzt an und wartete auf ihre Antwort und ihre Reaktion...
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| 07.06.2003 22:26 | #230 |
| Ferandos |
Valyriak und Ferandos waren ganz außer Atem als sie in Khorinis ankamen. Nach einer kurzen Verschnaufpause machten sie sich auf den Weg zum Hafen damit Ferandos die Sichel verkaufen konnte.
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| 07.06.2003 22:34 | #231 |
| Amalia |
oha... er war zwar nicht Sprachgewandt aber dafür Tatgewandt...Amalia lies sich weit in den Stuhl sinken und genoss die Massage."Ich habe vor, die Massage zu geniessen..."
Sie grinste frech und schnappe blind nach dem Weinglas, gott sei dank bekam sie es zu fassen und trank daraus.
"Ich werde demnächst aus der Stadt gehn und die Welt da draussen kennenzulernen, vielleicht gehe ich auch nach Gorthar habe schon viel davon gehört"Sie lehnte sich noch Tiefer in den Stuhl und fing an zu Schnurren. Vielleicht soltle sie ihn als Masseur anstellen, so für 2 goldstücke pro tag. Zufrieden machte sie sich pläne und grinste dabei fies...
Schließlich zog sie aber den Fuss weg und schlüpfte wieder in den Schuh."Lange genug Massiert, danke. Aber ich möchte mal wieder raus an die Frische Luft, möchtest du vielleicht mitgehn?"
Sie zwinkerte ihm kurz zu und erhob sich dann.
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| 07.06.2003 22:36 | #232 |
| Sir Iwein |
Ohne Zwischenfälle erreichten Iwein und D4rk das Osttor. Es war still geworden auf dem Marktplatz. Keine Menschenseele war zu sehen, ein angenehmer, kühler Nachtwind blies den beiden um die Ohren und der Mond leuchtete hell.
Die beiden gingen, immer noch leicht angeheitert vom Bier, Richtung Hotel, stiegen mühsam, einer den anderen stützend, die Treppe hoch, warfen sich jeder in ein freies Bett und fielen sogleich in einen tiefen, traumlosen Schlaf...
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| 07.06.2003 22:44 | #233 |
| Rango |
...Rango betrat die Stadt die sich kein wenig verändert hatte. Die Händler machten immer noch die ganze zeit krach und die Diebe waren auch nicht zu übersehen.
Der Novize wollte sich garnicht länger am Markt aufhalten und ging deshalb gleich zum Hafen um sich sein altes, morsches Fischerboot anzusehen. Er ging am Freibierstand vorbei und griff sich einen Krug, mit dem er dann seinen Weg fortsetzte.
Am Boot angekommen, vielen Rango auch gleich zwei Männer auf. "Die sind wohl neu hier...Aber warum stehen die da so rum???" fragte sich Rango und stellte seinen Krug mit Bier in sein Boot. Sie schauten den Novizen ein Zeit lang an und kamen dann zu Rango rüber...
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| 07.06.2003 22:48 | #234 |
| Ferandos |
Valyriak und Ferandos sahen einen Mann mit einem Krug Bier, der bei einem Boot stand. Fernando dachte sich, dass er ihn mal ansprechen könnte ob diser nicht an seinen Waren interessiert sei. Die beiden gingen zu dem Mann und begrüßten ihn. Ferando fragte ihn sogleich ob er nicht etwas von seinen Waren gebrauchen könnte.
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| 07.06.2003 22:52 | #235 |
| Starseeker |
Starseeker nickte und ging zusammen mit Amalia aus der Kaserne.Vorher hatte er noch einen kleinen Beutel mit Wein und Gläsern gepackt.Langsam schlenderten die beiden durch die warme Nachtluft.Der Himmel war nahezu Wolkenlos und die Sterne waren gut und deutlich zu erkennen.Amalia und Starseeker setzten sich zusammen an den Kai und schauten auf das Wasser hinaus.Starseeker holte den kostbaren Wein heraus und schenkte Amalia ein Glas voll und reichte es ihr.Dann schenkte er sich selber ein Glas voll und zusammen saßen die beiden da und Starseeker starrte auf dass Meer.Langsam legte Starseeker seinem Arm um die wunderschöne und blickte weiter starr geradeaus und genau auf Amalias Reaktion abwartent.Der Mond schien hell auf dass Meer vor der Hafenstadt Khorinis und Starseeker zitterte leich vor sich hin obwohl er versuchte ruhig zu bleiben...
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| 07.06.2003 22:55 | #236 |
| Rango |
..."ob ich etwas gebrauchen kann???...mmmh... nun ja, ich könnte eine Sichel gebrauchen um das Sumpfkraut besser ernten zu können. Aber wer seid ihr eigentlich? Ich hab euch hier noch nie gesehen. Mein Name ist Rango... ich bin Novize im Sumpflager das im Pyramiedental liegt. Sagt ihr mir eure Namen???"...
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| 07.06.2003 23:00 | #237 |
| Amalia |
Wie jetzt? Wollte er etwas Kuscheln? Na dann...
Vorsichtig rutschte Amalia ganz nahe zu dem Militzen und legte ihren Kopf auf seine Schulter, nebenbei nippte sie immer mal wieder am Weinglas."Das Meer ist wunderschön, wie es Leise vor sich hinplätschert und mit sanften Wellen gegen die Kaimauer schlägt als ob es sich weiter ausbreiten möchte..."Sie schwieg einen moment und blickte Starseeker an, blickte dann aber wieder aufs Meer hinaus, oder eher in den Nachthimmel der still über ihnen Lag."... auch der Himmel ist Wunderschön, auch wenn er nicht plätschert..."Sie grinste etwas und nippte wieder am Weinglas.
"Wie sie alle Glitzern... die kleinen Sternchen... ob es da oben brennt? oder ist es magie? Na, was auch immer, auf jedenfall ist es schön."Sanft glitzerten ihre Zutiefst Blauen Augen im Mondeslicht und spiegelte sich leicht im Wasser.
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| 07.06.2003 23:02 | #238 |
| Varyliak |
"Ich bin Varyliak,ein Fischer aus einem fernen Land und dies hier ist mein Freund Ferandos,ein Schmied.Wir sind erst seit kurzem hier und versuchen etwas Geld zu machen.Als Fischer habe ich leichtes Spiel,da der Hafen hier ist.Jedoch brauche ich erst die Käufer..und eine Angelrute.Ihr seht aus als verständet ihr etwas davon,ihr könnt mir nicht zufällig einen Angelrute leihen oder gar schenken.Ich habe ein paar lange Stöcke gesammelt aus denen ich eigentlich Ruten schnitzen wollte aber ich habe kein Messer.",sagte Varyliak Rango.Rango gab Ferandos das Geld für die Sichel und antwortete...
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| 07.06.2003 23:10 | #239 |
| Starseeker |
Starseeker zuckte leicht zusammen als Amalia ihren Kopf sanft auf seine Schulter legt.Starseeker drückte sie leicht an sich und streichlete ihren Rücken.Zwischendurch nippte er immer am Wein und lauschte ihren bezaubernden Worten.Langsam schaute er ihr in die Augen.Sie waren Blau und unglaublich tief und abgründig.Was man dort alles lesen könnte.Als eine kühle Brise über sie fegte rückte Starseeker noch näher an Amalia heran und drückte sie fester an sich.Dann schaute er wieder aufs mehr hinaus und füllte sein Weinglas nach.Als er sah das sie ihren letzten Schluck nahm schenkte er ihr nach und blickte ihr wieder in ihre wunderschönen blauen Augen.Langsam streichelte er ihr zärtlich durch die Haare und erwartete ihre Reaktion...wie lange würd sie sich das wohl gefallen lassen oder wie weit würde sie gehen?
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| 07.06.2003 23:16 | #240 |
| Rango |
..." ich danke dir... Ferandos! ... hier dein Gold. Nun Varyliak, ich bin auch Fischer und ich könnte dir wirklich etwas geben. Wie man unschwer erkennen kann ist dies hier ein altes Fischerboot, besser gesagt mein altes Fischerboot. Es ist morsch un desshalb unbrauchbar. Und da ich ohne Boot nicht auf den Fjord hinaus kann, brauche ich diese Angelrute hier auch nicht mehr" Rango griff in das Boot, holte seine alte Angelrute heraus und gab sie Varylaik...
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| 07.06.2003 23:21 | #241 |
| Ferandos |
Ferandos bedankte sich für die 35 Goldstücke. Und Valyriak war froh eine Angelrutte zu besitzen, auch wenn es nur eine Alte ist besser als keine. Auch er bedankte sich bei Rango und wollte wissen, was er tun muss, damit Rango ihm sein altes Fischerboot gibt.
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| 07.06.2003 23:23 | #242 |
| Amalia |
Allmählich fühlte sich Amalia etwas unsicher...
Nachdem er anfing sanft durch ihre Haare zu fahren, wartete sie noch einige Zeit ab und nahm dann vorsichtig seine hand aus ihren Haaren und legte ihre Kopf wieder auf seine Schulter...
"sag... bist du verheiratete oder sowas? hast du kinder? Hast du eine Frau? Hast du überhaupt ein Zuhause? Familie? Wobei wenn ich ehrlich bin, möchte ich es gar nicht wissen..."
Solangsam zweifelte sie selbst an ihrem Verstand, warum frage sie das alles überhaupt?
Recht Schnell trank sie das Glas wein leer und merkte langsam wie es ihr komisch wurde. Sofort hielt sie inne und beschloss keinen Wein mehr zu trinken... dankend lehnte sie ab als Starseeker ihr ein weiteres mal Einschänken wollte.
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| 07.06.2003 23:32 | #243 |
| Rango |
..."HAHA... bist du sicher das du es wirklich haben willst? Wie du siehst ist es nicht mehr sicher genug um damit auf dem Fjord Fischen zu gehen. Aber wenn du es wirklich ernst meist... ok pass auf, du bekommst das Boot, das Segel ist neu, aber ich bin sicher das es die zwei Ruder genauso wie der Rumpf es nicht mehr lange machen werden. Also ich schenke es dir... aber nicht ohne eine kleine gefälligkeit. Wir sagen einfach, das ich was gut bei dir habe...abgemacht???" Rango grinste, endlich konnte er das Boot loswerden und musste sich nicht mehr um dessen zustand kümmern...
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| 07.06.2003 23:40 | #244 |
| Varyliak |
Sie bedankten sich und zufrieden schaute Varyliak auf sein Fischerboot.Sie gingen zusammen zum Gasthaus.Dort nahmen sie sich 2 Betten und zogen Stiefel aus.Sie redeten viel über den Tag,was alles geschehen ist und noch geschehen wird.Dann wurden sie von der Müdigkeit überwältigt und schliefen ein...
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| 08.06.2003 00:12 | #245 |
| Besarius |
Gegen Mitternacht wachte er von seinen Stuhlschlaf auf. Er stand auf und ging zum Wirt. Er packte ein paar Goldstücke auf den Tresen.
Wirt“ Sie sind hier so schön geschlafen, dass ich sie nicht wecken wollte.“
besarius“ Das macht nichts, ich habe so fest geschlafen. Aber ich habe auch Rückenschmerzen wegen diesen harten unbequemen Stuhl.
Wirt“ Ich wünsche ihnen noch ne schöne Nacht!“
besarius“ Gleichfalls.“
besarius geht aus der Taverne raus und machte sich ganz langsam auf den Weg.Ein Bürger rammte besarius. Der Bürger war ziemlich angetrunken.
Bürger“ Mann pass doch auf!-oder willst du was aufs Maul?
besarius hörte weg und machte sich weiter auf den Weg zum Hotel. Der Bürger schupste ihn von hinten. besarius verlor das Gleichgewicht und fiel zu Boden. Er konnte sich noch mit seinen Händen abstützen, somit tat er sich nicht so toll weh. Er stand auf und schlug den angetrunkenen Bürger aufs Gesicht. Der Bürger ließ einen lauten Schrei von sich. Er seine Hände vor der blutenden Nase. besarius lif so schnell wie er konnte zum Hotel. Er achtete dabei, dass er leise war. Den er hatte Angst, dass er Ärger von den Wachen kriegen würde, wenn sie ihn dabei erwischen. Als am Hotel ankam, war er sehr erleichtert. Er ging rein, sagte „hallo“ zu der Bürgerin und ging in sein Zimmer. Er legte sich aufs Bett. Seine Schweißperlen liefen ihm das Gesicht hinunter. Dann schlief er so langsam ein.
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| 08.06.2003 04:18 | #246 |
| Besarius |
Alpträume raubten besarius Schlaf. Er wälzte sich im Bett hin und her. Er träumte von schreckeinflössenden Warrior Minecrawlern. In sein Traum griff so ein Monster besarius an. Plötzlich wachte er auf. Sein Gesicht war voller kleinen Schweisperlen. Er stand auf vom Bett und stellte sich an Fenster. Er kuckte aus dem Fenster und sah die Stadtwachen. Es war so ruhig nachts in Khorinis. Er legte sich wider hin und überlegte was er morgen tun sollte. Dann erinnerte er sich an das Gespräch, dass er in den Bierstand gehört hatte. Dort wurde von einem Lager namens Sumpflager besprochen. Besarius beschloss morgen zum Sumpflager zu gehen. Doch dann dachte er“ Wie finde ich den Weg dahin?...........-Ah, die Wege werden beschrieben sein.“
Er stand wider auf,zog sich an,raffte sich auf und machte sich Reisebereit.Er ging aus dem Hotel, dann Richtung Ostor hinaus. Er ging den Weg richtung Taverne.Dabei blieb er immer auf den Hauptweg. Er folgte den schildern.
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| 08.06.2003 11:27 | #247 |
| Jabasch |
Als Jabasch an diesem Morgen aufwachte spürte er fürchterliche Schmerzen in seinem Arm. Als er aufstand lockerte er etwas die Gelenke damit es wieder erträglicher wurde. Diese Schmerzen kamen von dem üblen Training am Vortag das Jabasch unter den strengen Augen von Meister Milgo führen musste. Dieses ganze doofe rumgeschwinge...er hätte viel lieber lebende Tiere zum üben.Mit diesen Gedanken machte sich Jabasch dann raus um noch ein wenig sein Schwert schwingen zu lassen...
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| 08.06.2003 11:33 | #248 |
| Milgo |
Ich bin der Pfeil..., dachte Milgo. Er spannte die Sehne, und konzentrierte sich...
Ich bin der Pfeil..., sagte er sich noch einmal... Er atemte noch einmal durch, hielt die Luft an und schoss. Der Pfeil raste durch die Luft, und blieb in der Zielscheibe stecken. Es war kein Super-Schuss, doch es war für ihn endlich ein Vorschritt. Er hatte es von der Farbe schwarz, die ganz außen war, nun zu blau geschafft. Darauf hatte er lange hingearbeitet... Nun entspannte er sich wieder. Er hatte die Nacht durchgeübt, doch keine Müdigkeit verspürrt. Vielleicht weil er in den letzten Tag immer länger geschlafen hatte... Seine Schützlinge waren bereits zu Bett gegangen... Milgo wollte noch etwas die Zeit nutzen, und in die Schmiede gehen, um wieder etwas zu arbeiten... Lange hatte er nicht mehr gearbeitet...
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| 08.06.2003 11:50 | #249 |
| Die Stadtwache |
Ein Ritter hatte ihn, Malvo, auf die Suche geschickt, um eine Frau zu finden... Aha. Na ja, es blieb Malvo nichts anderes übrig, als diese Frau mit der Katze zu suchen... Wie war gleich nochmal der Name? Salmpifula? Samadula? Sameisa? Er konnte sich nicht mehr ganz erinnern, als er plötzlich in der Kneipe die Frau sah. Sie sah schön aus, und jetzt konnte er sich erinnern, dass sie ihm mal vorgesungen hatte, als Bardin... Doch nun war es anders...
Malvo betrat die Kneipe, und packte Sadelura am Arm, und nahm sie mit zur Kaserne... Sie wehrte sich zwar, aber Malvo hatte die kleine Amazone voll unter Kontrolle... Nur musste er aufpassen Salmuldas Charm nicht zu erleiden...
Milgo
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| 08.06.2003 11:56 | #250 |
| Samirula |
Samirula saß gerade, an nichts Böses denkent in der Kneipe, als sie plötzlich so ein schmirriger Waffenknecht am Arm nahm, und wegzerrte!
Samirula: Was machen sie??? ... Lassen sie mich los!
Malvo: Sei still, Saldellenhurra!
Samirula: Das werde ich ihrem Vorgesetzten melden! Und außerdem heiße ich Samirula!
Malvo: Ja, ja, Kamuschkasa...
Samirula wehrte sich, doch irgendwann ging sie friedlich mit diesem schmirrigen Typen in Richtung Kaserne... Als sie dort angekommen waren, brachte der Waffenknecht sie zu ... Milgo!
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| 08.06.2003 12:10 | #251 |
| Milgo |
Milgo wollte gerade weiter trainieren, als hinter im ein Mann und eine Frau kamen. Milgo drehte sich um, und sah, dass es Samirula war. Er schickte den Waffenknecht mit einer Handbewegung weg, und dann nahm er Samirula an der Hand, und nahm sie ruppig in die Schmiede. Dort nahm er zwei Stühle, stellte sie gegenüber, setzte sich auf einen, und zerrte Samirula auf den anderen. Er hatte vorher die Tür zugemacht, so dass keiner zusehen konnte. Nun wand er sich zu Samirula.
Milgo: So sieht man sich wieder...
Samirula: Was willst du von mir???
Milgo: Du hast mich verarscht...
Samirula: Was???
Milgo: Du hast mich belogen, damals... Ich habe jemanden deswegen das Herz gebrochen...
Nun stand Milgo auf, und wanderte um Samirula herum... Sie folgte ihm mit dem Gesicht.
Milgo: ... und dafür will ich mich eigentlich rächen...
Milgo zog blitzschnell sein Schwert! Samirula schrie auf! Milgo tat so als würde er einen Schlag nach ihr machen, jedoch über sie und sein Schwert landete in seinem Scheit. Milgo setzte sich wieder hin, und Samirula schaute ihn verängigt an.
Milgo: Wie gesagt, eigentlich... Doch so bin ich nicht... Außerdem hat sie wieder ...
Er schluckte:
Milgo: ... wieder ihren Partner bekommen. Na ja... Ich müsste dich eigentlich mindestens den Paladinen oder der Stadtwache ausliefern...
Samirula: Nein, bitte nicht!
Milgo: Lass mich...
Samirula: Ich geh auch mit dir ins Bett!
Milgo: *lach* Lass mich doc...
Smairula: Ich gebe dir alles!
Milgo: Hallo??? Lass mich ausreden! Ich mache das alles nicht, weil ich glaube, dass das Innos auch täte... Aber: Ich werde in ungefähr 5 Wochen ins Minental aufbrechen... Ich weiß über deine Verhältnisse mit Jabasch bescheid... Der verprügelte Rekrut hat es mir gesagt... Also, ich werde Jabasch bitten mich zu begleiten, oder wenn du willst, dann kannst du das auch machen... Wir erforschen zusammen das Minental... Hey, wir könnten ja Freunde werden... *lach* Na ja, du musst mitkommen, sonst liefere ich dich aus... Ich werde dich ins Amazonen Lager bringen, wo man auf dich aufpassen soll...
Milgo stand auf, stellte seinen Stuhl zurück, und ging wieder nach draußen, um seinen Lehrlingen zu sagen, wie gut sie doch waren, und um weiter Bogen schießen zu üben.
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| 08.06.2003 12:28 | #252 |
| Milgo |
Nach ein paar Schüssen mit dem Bogen hatte Milgo keine Lust mehr, und ging in dei Schmiede... Außerdem war es wieder viel zu heiß, und er arbeitete, für seine Verhältnisse eh zu wenig... Also packte er den Bogen weg, guckte noch einmal nach seinen Lehrlingen und ging dann in die Schmiede und machte sich an die Arbeit... Zum Glück war ein kleines Steinloch eingelassen, welches eine kalte Luft durche die Schmiede wehen ließ... Zuerst nahm Milgo einen Rohstahl und hielt ihn in die Eche. Er heizte noch ein bisschen an, um dann zum Amboss zu gehen...
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| 08.06.2003 13:08 | #253 |
| Arkaine |
Noch etwas verschlafen und mit leicht zugeklebten Augen streckte sich Arkaine ersteinmal ausgiebig in seinem Bett in der Gaststube "zum schlafenden Geldsack" wo er die Nacht verbracht hatte.Als er dann ans Tageslicht trat und die wärmenden Strahlen der Sonne seine Haut bräunten sah er wie schon so oft einige Milzen in der Stadt patroullieren.Es faszinierte ihn etwas wie die wackeren Ordnungshüter mit aller Kraft versuchten die Stadt von Verbrechern und Monstern zu säubern und er spielte schon mit dem Gedanken sich ihnen anzuschliessen.Dann dachte er allerdinmgs wieder an seine Vergangenheit als Mitglied der Räuberbande und das er es wohl nicht lange dort bei der Wache aushalten würde denn selbst jetzt, wo er beschlossen hatte seine Fertigkeiten im Unmgang mit Fremden Eigentum nur noch in absoluten Notsituationen einzusetzten, so trug dennoch das Zeichen der Diebe auf seinem Oberarm welches ihn für alle Ewigkeit daran erinnerte was er wirklich war.
Er versuchte die Bilder von damals zu verdrängen und setzte seinen Weg durch die Gassen von Khorinis fort, bis er schließlich am Marktplatz ankam.Dort herrschte ein dichtes Gedränge und es war äußerst schwer einen guten Überblick über die Händler und deren Waren zu haben.Als Arkaine dann aber zu einem kleinen Stand aus Holz kam, auf dem einige Schwerter und Äxte zum lagen, bereit verkauft zu werden, stoppte der junge Dieb und rempelte dabei eine ältere Frau an, welche irgendetwas leise murmelt, Arkaine wollte gar nicht wissen, was er war.Bei diesen Waffen erblickte er auch ein sehr schön gearbeitetes Kurzschwert, welches der Händler für 100 Goldstücke zum Verkauf anbot.Arkaine, der ja schon immer vom Schwertkampf fasziniert war, konnte nicht wiederstehen, zückte seinen Geldbeutel und übergab dem Mann die gefordete Summe.Dann nahm der Dieb mit zittrigen Händen das Schwert an sich und ging damit etwas abseits des Geschehens um es niemandem unbabsichtigt in den Leib zu rammen.Zusammen mit der Waffe hatte ihm der Händler jedoch auch einen alten Lederschwertgurt ausgehändigt, den Arkaine sofort anlegte und das Schwert daran befestigte, nachdem er es genauestens inspiziert hatte.Zwar konnte er damit nicht umgehen, aber es würde sich schon irgendwann, irgendwo ein Lehrmeister finden lassen, der Arkaine in die Geheimnisse des Schwertkampfes einweihen würde.Mit diesen Gedanken entfernte sich der Dieb vom Marktplatz und ging wieder zum Hafenviertel wo er sich auf eine schmale Holzbank niederließ und den Wogen des schier unendliches Meeres zusah.
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| 08.06.2003 13:12 | #254 |
| Yale |
Schon seit Sonnenaufgang war Yale dabei, den Lagerraum mal wieder auf Vordermann zu bringen. Das hieß eigentlich nichts anderes als Aufräumen, Bestandsaufnahme machen und dann eine Einkaufsliste zu erstellen. Rohstahl war noch mehr als genug vorhanden, jede Qualitätsstufe und Größe, von der rostigen Kuchengabel bis zum Schweren Zweihänder hätte er alles schmieden können, das einzige was fehlte war magisches Erz. Es war unbedingt an der Zeit das Minental mal wieder auszubeuten.
Beim reinigen der Spezialtruhen fiel ihm auf, dass eine der Kisten für Einhänder noch verschlossen und gesichert war. Hatte etwa ein Kunde seine Bestellung vergessen? Yale holte die Schlüssel aus der Hauptschmiede, wo sich Milgo seit langem wieder mal am Amboß zu schaffen machte, und kehrte danach zur Truhe zurück. Mit wenigen Handgriffen waren die Schlösser beseitigt und der Deckel geöffnet. In der Kiste lag ein sehr guter Einhänder aus bestem Stahl gefertigt, aber kein Bestellzettel oder ein Vermerk. Yale überlegte einen kurzen Augenblick bevor es ihm wieder einfiel: Das war eigentlich sein Geschenk zu Milgo's Beförderung gewesen und es lag noch immer hier! Wie hatte er das nur vergessen können? Zwar hatte sein Lehrling in letzter Zeit fast nur das Einhandtraining geleitet, aber trotzdem sahen sie sich noch oft genug. Aber lieber zu spät als nie.
Yale nahm den Einhänder aus der Truhe, verließ den Lagerraum und sprach Milgo an.
Milgo, Du hattest Dir doch damals zu Deiner Beförderung ein neues Schwert bestellt. Nun, also da ich es Dir eigentlich schon vor ein paar Wochen geben wollte hole ich es einfach jetzt nach. Ich schenke Dir zu deiner Beförderung und der Aufnahme in die Reihen der Streiter Innos' diesen edlen Einhänder, auf dass er Dir gute Dienste leisten möge. Er soll den Ungläubigen ein Richter sein und auf ewig von Deiner Hand geführt werden! Hier nimm ihn, jetzt gehört er Dir. Viel Spaß damit.
Yale reichte dem sichtlich überraschten Milgo sein neues Schwert und überließ selbigen dann dem Testen seiner neuen Waffe.....
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| 08.06.2003 13:44 | #255 |
| Ferandos |
Diesen Morgen standen Ferandos und Varyliak schon sehr früh auf. Sie konnten die ganze Nacht nicht schlafen, weil sie überlegten wie sie ihr kaputtes Boot wieder reparieren könnten. Da die beiden leider nur 35 Goldstücke besassen, konnte von einer fachmänischen Reparatur keine Rede sein, oder wer repariert schon ein völlig morsches Fischerboot für 35 Goldstücke?
Aber ersteinmal frühstückten sie im Gasthaus. Das Essen schmeckte ihnen und sie planten, was sie an diesem Tag tun wollten. Sie unterhielten sich noch einige Zeit und machten sich auf den Weg zum Hafen, um sich ihr Boot einmal genauer anzuschauen. Es war schlimmer als sie gedacht hatten, das Holz war Morsch, das Ruder würde auch nicht mehr lange halten, dass einzige richtig brauchbare war das Segel welches der Vorbesitzer gerade frisch dran gemacht hatte.
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| 08.06.2003 14:58 | #256 |
| Jabasch |
Als Jabasch vom Vormittag bis in den Mittag sein Schwert nach den anweisungen von Milgo geschwungen hatte machte er eine Pause weil diese Hitze war unerträglich geworden. "Gibt ja überhaupt kein schattiges Plätzchen zum Tranieren?" sagte er zu sich selber und ging dann zum Freibierstand um sich ein kühles Bier zu genemigen.
Er sah sich in der Menschenmenge um und alle waren am schwitzen wie die Affen. Jabasch nahm also sein Bier und stellte sich etwas weiter weg in den Schatten wo er dann genüßlich sein Bier trank...
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| 08.06.2003 15:05 | #257 |
| D4rkL0rd |
Als D4rk in den späten Mittagstunden aufwachte dröhnte ihm der Schädel, wie war er nach Hause gekommen? Hatte er IWein seinen Lohn bezahlt? Er machte sich Gedanken über den gestrigen Marsch:
Es ist einfach zu gefährlich ohne eine Waffe vor die Stadttore zu treten. Auch wenn ich noch nichts draufhabe wäre es sicherlich ein beruhigendes Gefühl eine Waffe bei mir zu tragen, murmelte er ins sich hinein. Nach einigen anfänglichen Schwierigkeiten gelang es ihm sein Zimmer zu verlassen. Er stolperte benommen auf den Freibierstand zu.
Dort angenommen genehmigte er sich eine kühle Erfrischung.
Er war schon wieder ganz in Gedanken versunken als er 2 ihm bekannte Stimmen zu hören glaubte.
Es war weit und breit nichts zu sehen und die stimmen waren trotzdem nahe.D4rk trottete die Treppen zur Kaserne empor, die Stimmen die sich jetzt mehr nach keuchenden Schreien anhörten kamen näher, er warf einen blick in die Kaserne konnte aber niemanden entdecken.
Sein Weg führe ihn rechts an der Kaserne vorbei. D4rkL0rd spähte über die Mauer auf eine kleinen grünen Rasen herunter. Dort entdeckte er Jori und Uncle-Bin, die sich in einem schweißaufreibenden Training befanden. Er schlürfte genüsslich sein Bier und beobachtete sie. Wie kann man nur bei so einem schönen Wetter an Training denken? Fragte er sich.
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| 08.06.2003 15:14 | #258 |
| Phoenixfee |
Phoenixfee machte das Boot an der Kaimauerfest, raffte das Segel und kletterte an Land.
Als sie sich noch mal davon überzeugt hatte das, das boot auch sicher vertäut war, schlenderte sie durch die Gassen des Hafenviertels hinauf zur Unterstadt, bis zum Marktplatz und schaute sich dort erst einmal die Auslagen der Händler an.
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| 08.06.2003 15:16 | #259 |
| Uncle-Bin |
Jori und Uncle-Bin hatten gerade einen spannenden Übungskampf geführt.Sie hatten sich vorher so abgesprochen miteinander zu kämpfen um die neuen Kombination genauer abzustimmen. Insgesamt waren sie wirklich gut geworden, so gut dass sowohl Schnelligkeit als auch Ausdauer und Kombination schon fast stimmten. Immer wieder waren die Klingen durch die Luft gesirrt und nun waren sie schon richtig schartig. Nach einer Weile legten sie die Waffen wieder weg. Uncle-Bin hatte vorerst genug und fühlte sich irgendwie beobachtet. Mit einem wenig Schweiß auf der Stirn lief er die Treppe hoch und begrüßte dort den Beobachter. Es war Darklord. Uncle-Bin hatte neulich mal bei Coragorn ein Bierchen zusammen mit ihm geschlürft und erkannnte ihn sofort wieder. Offensichtlich hatte er einen mächtigen Kater, denn er antwortete ziemlich verzögert...
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| 08.06.2003 15:31 | #260 |
| Gor Na Blade |
Blade spazierte wie immer durch die Straßen und diesmal führte ihn der Weg Richtung Marktplatz. Es war wie immer viel los und keine Katzen waren in Sicht.. so machte er sich gelangweilit weiter, bis er schließlich eines dieser Dreckigen schwarzen, glubschäugigen Biester auf der Stadtmauer sitzen sah, das ihn frech anguckte und dann schallte es gaaaanz laut über den Marktplatz, wie ein ohrenbetäubendes Gebrüll miiiiaaaaaauuuuuuu Blade grinste fies und rannte drauf los. Die katze war inwzsichen von der Stadtmauer hinuntergesprungen und rannte vor dem Wild-fluchendem Rekruten davon. Blade immer hinter dem Mistfiech hinterher.. er konnte sie sich schon vorstellen.. ohne Haare, schön eingebuttert auf der Bratpfanne. Imerwieder schlug dieses Biest hacken und versuchte den Rekruten abzuhängen, doch hatte sie nicht mit DIESEM Rekruten gerechnet. Er wollte sie auf jedenfall haben und so gab er nicht auf.
Doch dann sprang die verblödete Katze doch tazächlich einer fremden Frau auf die Schulte. Sie sah aus wie eine Amazone und Blade sprach sie an, weil die Katze es sich inzwischen auf ihrer Schulter bequem gemacht hatte. Er stellte sich vor, wie er anstatt die Katze auf dieser Schulter sitzen würde und grinste verschwitzt.
Hallo ich bin Blade..... dürfte ich bitte dieses safitge.. leckere.. äähh....dieses kleine süße Kätzchen haben? er setzte sein gützgstes Grinsen auf und sah die Katze funkelnd an.. Bratpfanne.. flüsterte er und grinste h ämmisch. ()
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| 08.06.2003 15:32 | #261 |
| D4rkL0rd |
D4rk realisierte erst nicht das er angesprochen wurde, er starrte in die Luft.Als sich der Schatten von Uncle-Bin auf seinem Hemd abspiegelte zuckte er hoch und wurde aus seinen Gedanken gerissen: Guten Tag Uncle, schon wieder fleißig bei der Arbeit?
Brachte D4rk nach kräftigen zusammenreißen heraus.
Er war noch viel zu benommen um aufzustehen und ihm die Hand zu schütteln, L0rd sackte auf der Mauer zusammen und lehnte sich gegen eine Zinne.Würdest du dich für einen kleineren Auftrag von mir interessieren? Kam erst mir großer Verspätung aus dem Mund von D4rkL0rd.
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| 08.06.2003 15:42 | #262 |
| Uncle-Bin |
Ein Auftrag?
Uncle-Bin überlegte sich einen kurzen Moment lang, was er wohl damit meinte. Doch dann dachte er auch schon an das Geld und an das Bier, das er sich dafür kaufen würde. Langsam lief ihm das Wasser im Mund zusammen. Dann machte er sein Augen wieder auf und starrte zu Jori. Der lies wieder seine Klinge durch die Luft kreisen und erfreute sich dabei an seinem Können.
Gut Jori! Mach weiter so und wir sind bald die besten in der Garde!!...*wieder leiser*... die besten... hehe... Und was dich betrifft Darklord. Sag mir was ich zu tun habe und ich überlege es mir.
Uncle-Bin wartete darauf das Darklord antworten würde auch wenn damit nicht zu unbedingt rechnen war, denn er lehnte recht zusammengeknickt an oder besser zwischen den Zinnen...
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| 08.06.2003 15:51 | #263 |
| D4rkL0rd |
D4rk ließ bevor er zur Antwort erst einmal seinen Kopf kreisen.Hmm ja ok das ist jetzt links…oben unten .
Er spürte wie sein Gleichgewichtssinn wieder erwachte und das er wieder aufrecht sitzen konnte.
L0rd richtete sich auf schaute mit halbaufgerissenen Augen Uncle an und musste erst noch einmal überlegen was seine Frage gewesen war.
Ah ja genau. Uncle ich hab da ein Problem, ich fühl mich ziemlich nackt also ähm ich meine jetzt damit ob es in einer Macht stehen würde mir einen Dolch oder so etwas in der Art zu verkaufen ?
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| 08.06.2003 16:03 | #264 |
| Uncle-Bin |
Uncle-Bin musterte sein Gesicht und überlegte kurz ob er annehmen sollte. Doch schon nach kurzem Bedenken war er sich sicher...
Klar kann ich das... Mal sehen das müsste ja ziemlich schnell gehen dann geb ich dir das Teil heute Abend. Komm einfach zu meinem Haus. Du weißt ja... das wo ich hingezogen bin.
Uncle-Bin machte sich in Gedanken schnell einen Plan wo er einen Dolch finden würde. Sie mussten in einer der Kisten sein die seit dem Umzug in der Wohnung standen. Er würde nicht lange brauchen um das Ding auf Vordermann zu bringen. Also nickte er noch einmal zu Darklord und machte sich dann auf um wieder trainieren zu gehen. In den letzten Tagen des Trainings wollte er es sich nicht bei Yerodin verscherzen. Dann drehte er sich noch einmal zu Darklord und rief ihm zu... Das Ganze kostet dann ca. 30 Goldmünzen. Also bis heut Abend
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| 08.06.2003 16:10 | #265 |
| Phoenixfee |
Phoenixfee sah sich gerade die Auslagen der Waffenhändler an und war am überlegen ob sie sich vielleicht schon ein anderes Schert kaufen sollte, Ihr Wolfszahn war ja schon nicht mehr das Jüngste Schwert als sie es damals im versunkenen Turm gefunden hatte und jetzt da sie bei Tuan lernte damit umzugehen hatte es auch schon einige Scharten davongetragen, außerdem wollte sie ein besseres haben.
Sie war mitten in Gedanken als mit einemmal eine Katze auf Ihre Schulter sprang und leise Maaaaaau machte und anfing zu Schnuren.
Hey, was bist du den für eine, du hast mich ja ganz schön Erschr.... Sagte sie zu der Katze als sie von einem doch ziemlich außer Atem geratenen Rekruten angesprochen wurde.
Hallo ich bin Blade..... dürfte ich bitte dieses saftige.. leckere.. äähh....dieses kleine süße Kätzchen haben? und fing an zu Grinsen.Phoenixfee Starte ihn an und die Katze fauchte diesen Blade an.Ich bin Phoenixfee. Wie war das saftige, leckere? fragte Fee und schaute sich den Rekruten an. Ein Moment, dich kenn ich doch, du jagst den Katzen hier in Khorinis nach, ich hab dich damals schon ein paar Mal gesehen als ich noch hier bei meinen Eltern wohnte, bevor ich bei den Amazonen aufgenommen worden bin. Phoenixfee nahm die Katze auf Ihre Arme und hielt sie beschützend fest.Blade druckste herum und Fee besah sich die Katze. Es war eine Rabenschwarze Katze bis auf einen Weißen Fleck rund um Ihre Schwarze Nase, diese sah wie ein großer Punkt aus auf einem Weißen Fleck, diese Katze trug keines der Halsbänder mit der Khorinischen Haustiersteuermarke die Haustiere allgemein hier in der Stadt tragen mussten so wie auch Samtpfote eines Gehabt hatte, also war diese Katze eine der Wilden Stadtkatzen die hier durch die Strassen und Gassen nach fressbarem suchten.
Blade du wirst diese Katze nicht bekommen, die werd ich mit ins Amazonenlager nehmen du wirst dir wohl ein neues Opfer suchen müssen. hämisch grinste sie Blade an. und sag jetzt nicht das es eine Wildkatze ist und wenn ich sie behalten möchte ich dann auch steuern bezahlen soll, ich sie mit mir nehmen und das Amazonenlager liegt nicht mehr in euer Steuerrecht.
Im Lager wird Sie ein neues schönes zuhause finden und vor allem ruhe vor dir. frech lächelte sie jetzt Blade an und das Kätzchen maunzte zustimment.
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| 08.06.2003 16:10 | #266 |
| D4rkL0rd |
D4rk antwortete mit einem lauten:Danke sieht sich dann.
Anschließend Drehte er sich um und ging auf seinen Stammplatz am Freibier Stand.Dort genemigte er sich noch einige und setzte sich anschließend auf eine Treppe in der Nähe von der Kaserne.
Endlich würde er eine Waffe bekommen ,sich wehren können, ein Mann sein. Nein das vielleicht noch nicht aber wenigstens kein hilfloser Barbier mehr sein der sich vor Fleischwanzen fürchten muss.
Er war froh darüber Bin bei Coragorn getroffen zu haben und freute sich auf den Abend.
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| 08.06.2003 19:08 | #267 |
| Uncle-Bin |
Da saßen sie nun... Uncle-Bin schwitzte aus allen Poren und Jori hörte gar nicht mehr auf zu keuchen. Die letzten Trainingskämpfe waren etwas heftiger gewesen als sonst. Uncle-Bin und Jori hatten diesmal wirklich gegeneinander gekämpft und dabei immer abwechselnd gewonnen. Doch jetzt hatten sie für heute genug. Die Kehlen waren Trocken und die Muskeln schmerzten. Also saßen sie ganz ruhig für eine Weile aus der Treppe und beobachteten das Meer. Kleine Wellen kräuselten sich schon Weit draußen und die Sonne blendete immer noch erbarmungslos, immer genau dann wenn sich eine besonders hohe Woge auftürmte. Na los Jori wir werden dann mal wieder.
Uncle-Bin rappelte sich auf und zog Jori am rechten Arm empor. Die Treppe ließen sie ohne einen Blick nach hinten hinter sich und riefen Yerodin aus aller ferne in die Werkstatt das sie Morgen wieder kommen würden. Auch in der Kaserne war alles ruhig. Hier und da wartete ein Milz auf den Schichtwechsel nur einige schienen ihre Sachen zu packen.
Uncle-Bin überlegte wohin sie gehen würden, aber wirklich interessieren tat es ihn nicht. Also gingen sie weiter zum Marktplatz und beobachteten das rege Treiben der Händler, Mägde und den anderen Bürgern. Alles nahm so seinen Lauf und niemand machte wirklich den Eindruck von besonderer Hektik oder Verzweiflung. Nur ein Kerl fiel Uncle-Bin sofort auf. Es war ein Typ der anscheinend zu den Leuten von Onar gehörte. Er pries sein können als Maler an und schien aber noch nicht viel Erfolg zu haben. Uncle-Bin ging auf ihn zu...Hey du. Wie heißt du? fragte er und der Mann antwortete mit Legolas. Er fing auch gleich an seine Preise und sein Können aufzuzählen. Ein wenig verärgert darüber das dieser Kerl so aufdringlich war mischte sich nun ein etwas finsterer Blick in Uncle-Bins Miene. Er deutete Legolas an mit zu kommen und lief nun in Richtung des Neuen Hauses. Legolas schien ziemlich erleichtert zu sein als er bemerkte das die Kaserne nicht das Ziel sein könnte und man sich der Kneipe von Coragorn näherte. Hör zu Legolas. Ich gebe dir nen Job. Du verzierst mir schön meine Außenwand mit ein paar schicken Fässern und einem geschwungenem Schriftzug.
Uncle-Bin nahm sich ein wenig Stoff und schrieb darauf den gewünschten Text. Uncle-Bins Böttcherei - Die besten Fässer aus und in Khorinis, las er dem Maler dann noch einmal vor und ging dann zusammen mit Jori in das Haus. In der Tür drehte er sich noch einmal um und sagte dem verdutztem Maler... Also wenn du die Malerei ordentlich gemacht hast dann gebe ich dir nachher das Geld. Verlass dich ruhig auf mich. Ich bin ein Ehrenmann.
Dann ging er hinein in die gute Stube und fing an ein wenig mit Jori zu essen und zu trinken. Ab und zu würde er mal nach dem rechten gucken gehen. Außerdem machte er sich dann in der Hütte an einem altem Dolch zu schaffen. Mit hilfe des alten Schleifsteines würde der bald wieder schön scharf und rostfrei sein, auch wenn er nicht die ideale Waffe darstellen würde...
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| 08.06.2003 19:13 | #268 |
| Arkaine |
Als Arkaine so auf der morschen Holzbank im Hafenviertel Khorinis' saß und aufs Meer blickte, dessen Farbe sich irgendwo am fernen Horizont mit dem Blau das Himmels vermischte, dachte er über Vieles nach, unter anderem auch über seine Zukunft hier auf der Insel Khorinis.Gerade als er wieder völlig in Gedanken versunken war wurde er von einem unachsamem Bürger angerempelt der einige Kisten voll Lebensmittel trug.Arkaine schreckte hoch, erkannte sofort die Situation und griff schon aus einem Reflex heraus unnauffälig in eine der offenen Kisten, wobei er einen saftig grünen Apfel entwendete.Schon nachdem der Händler einige Schritte entfernt war tat Arkaine diese Aktion mehr als Leid und am liebsten wäre er dem Mann nachgelaufen und hätte das Diebesgut seinem rechtmäßigem Besitzer zurückgegeben, doch dies hätte lediglich in einer Streiterei und im schlimmsten Falle noch mit einer Anzeige bei Lord Andre geendet und das wollte der Dieb keinesfalls riskieren.So ließ er sich wieder auf der Bank nieder und betrachtete etwas den Apfel welchen er in seiner rechten Hand drehte.Dann stand er auf, nahm seine ganze Kraft zusammen und warf das gute Obst mit einem wütenden, innbrünstigem Schrei hinaus aufs offene Meer.Dies führte dazu das alle Anwesenden ihre Arbeit unterbrachen und den jungen Mann anstarrten der scheinbar ohne jeden Grund Obst ins Hafenbecken der Stadt warf.Arkaine ignorierte jedoch die fragenden und unverständnisvollen Blicke seiner Mitmenschen und rannte los.Er rannte einfach..irgendwohin..vorbei an den Menschenmassen und Händlern am Marktplatz und vorbei an den Wachposten am Stadttor.In der Wildnis angekommen sah er sich um ob eventuelle Gegner in der Nähe waren bevor er versuchte auf einen hohen Baum zu klettern, wie er es schon als kleines Kind immer gerne getan hatte.Nach einigen Abrutschern und Kratzern von dem spitzen Ästen gelang es Arkaine schliesslich sich auf einen dicken Ast zu setzten und genug Halt zu finden um nicht wieder unsanft auf dem Waldboden zu landen.Von dort oben hatte er dann einen unglaublich schönen AUsblick auf die Stadt und hier beschloss er auch das immernoch viel zu viele Gedanken an Diebstähle und Raubüberfälle in seinem Kopf umherschwebten um ein Mitglied der Stadtwache zu werden.Arkaine musste sich wohl oder übel einen anderen Platz suchen, wo er leben konnte.
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| 08.06.2003 19:28 | #269 |
| Azathot |
Azathot stand am Freibierstand und lies sich sein Bier schmecken. Er konnte es nur mit der linken Hand halten so sehr schmerzte sein
Arm vom Training der beiden vergangenen Tage. Er konnte nur hoffen, dass sich der Schmerz bis zur nächsten Trainingseinheit legt und er so einigermaßen gut weitertrainieren kann. Immerhin machte er schon Fortschritte und das Schwert rutschte ihm nicht mehr aus der geschlossenen Hand und er konnte seine Schwungkraft immer mehr erhöhen. Plötzlich kam ihm der Gedanke, dass er vieleicht ein bißchen seine Ausdauer erhöhen könnte um nach dem Training nicht immer schweißgebadet auf dem Platz zu stehen. Gesagt, getan und Azathot kippte seinen letzten Schluck Bier hinunter und lief los in Richtung Hafenviertel.
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| 08.06.2003 19:30 | #270 |
| Amalia |
Noch etwas Müde saß Amalia in der Taverne. Die Hitze war beinahe unerträglich, doch ihr viel kein anderer Platz ein an dem sie gemütlich etwas zu Trinken bekommen hätte.
Langsam Schloss sich ihre Zierliche Hand um das Weinglas und Transportierte es bis zu ihrem Mund. Ihre Kehle wurde mit einem erfrischenden und zugleich Prickelnden Gefühl erfüllt und sehnte sich nach mehr. Noch einmal schüttete sie die Rote Füssigkeit in ihren Mund, danach war das Glas leer. Enttäuscht stellte sie es wieder auf den Runden Tisch und löste ihre Hand von dem Griff.Nun war es also soweit, heute noch würde sie Khorinis verlassen und sich ausserhalb etwas umschauen.
Ruckartig stand sie auf und schmiss beim herausgehen dem Wirt noch ein paar Goldmünzen zu, dieser hechtete mehr oder weniger danach und landete Plump auf dem Boden, trotzdem zog er ein glückliches Gesicht.
Amalia marschierte durch die Straßen und beobachtete die Leute bei ihrem Tun. Ein kleiner Junge rannte vor ihr über den Weg und verfolgte ein Eichhörnchen, welches sich nicht fangen lassen wollt, fluchend rannte er hinter dem Tier her und stolperte schließlich über das Bein eines Mannes, welcher unauffällig an der Kasernenmauer lehnte.
Die junge Frau erreichte den Marktplatz, wieder war er vollkommen überfüllt und die Händler brüllten durcheinander.
Mit raschen schritten durchquerte sie das Gedrängel und stand schließlich vor den Toren der Hafenstadt, zuerst Zögerte sie noch einen Moment. Doch dann durchlief sie entschlossen den Torbogen und war sehr gespannt was sie erwarten würde...
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| 08.06.2003 19:41 | #271 |
| xChrizzx |
Er ging zum Freibierstand und als er D4rk und Iwein sah begann er zu humpeln und krachte absichtlich vor ihnen zusammen.
"Chrizz! Was ist passiert?" rief D4rk. Chrizz blieb stumm.
"Lebt er noch?" fragte Iwein. Chrizz konnte sich das lachen kaum noch verkneifen.
"Ja, zum Glück. Ich werde ihn heilen." Als D4rk Chrizz anfasste sprang Chrizz auf und lachte so laut das es sogar die Torwachen hörten.
"Du dreckiger Hund!" rief D4rk. "Uns einfach so zu verarschen!" Chrizz lachte weiter bis seine Kehle zu trocken war um weiterzulachen."Das kommt davon wenn man mich alleine lässt." Chrizz holte sich ein Bier. "Also das nächte mal gehen wir wieder zusammen." Chrizz begann erneut zu lachen.Iwein begann auch zu lachen während D4rk nurnoch den Kopf schüttelte.
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| 08.06.2003 19:53 | #272 |
| .::Legolas::. |
Legolas war verdutzt fing aber gleich an seine Malersachen auszupacken und fing mit dem malen an. Zuerst mischte er braune Farbe und malte ungefähr 10 Fässer auf die Front des Hauses. Dann überlegte er kurz und beschloß den Schriftzug wie bei Linky zum machen. Er strich ersteinmal eine Fläche mit Weiß über der tür auf der er dann kunstvoll den Schriftzug anbrachte. Er ließ sich zeit um seinen Kunden nicht zu entäuschen. Nach einer Halben Stunde war er fertig und lief ins haus um dem Kunden bescheid zu sagen, der sofort die Arbeit begutachtete. Er war zufrieden und strahlte vor Glück.
"Ich werde dich weiterempfehlen. Hier du bekommst 105 Gold für alles. Abgemacht?"
"klar danke falls du mal wieder etwas brauchst komm zu onar ins Bauernhaus! Dort ist mein Attellier. Und du stehst unter meinem schutz auch als Miliz!!"Mit diesen Worten verabschiedeten sich die beiden und Legolas kehrte zum Hof zurück...
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| 08.06.2003 19:59 | #273 |
| D4rkL0rd |
Die Sonne war dabei unter zu gehen, die Händler räumten langsam ihr Gerödel wieder ein, nicht mal mehr die Kampfschreie der Miliz war zu hören.D4rk wurde ungeduldig, hatte Uncle-Bin den Dolch schon, hat er es vergessen? ist er noch am trainieren?
Er lief orientierlungslos über den Marktplatz, immer wieder von einer Ecke zur anderen.
Bis er einen Entschluss fasste und prompt vor der Tür von Bin stand.D4rk klopfte an, als aber niemand öffnete schlich er ums Haus auf der Suche nach einem Fenster, das er auch bald fand und hindurchspähte. Er wurde entdeckt.
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| 08.06.2003 20:10 | #274 |
| Uncle-Bin |
Uncle-Bin musste das Klopfen von Darklord überhört haben, aber als er durch das Fenster linste hatte er ihn sofort bemerkt und schlich zur Tür. Nach einem erneutem Klopfen hatte er sie erreicht und öffnete...
Guten Abend Darklord. Ich habe deinen Dolch soeben fertig gestellt. Er ist nicht das beste was man so finden kann, aber er wird dir vorerst reichen. Ich würde sagen das du so 30 Goldstücke bezahlst.Dafür spendier ich dir auch ein Bierchen bei Coragorn. Also nimmst du an?
Uncle-Bin ging bei während des Redens zum Tisch und setzte sich auf einen Schemel. Er bot Darklord auch einen Platz an und wartete dann auf eine Antwort. Er war sich sicher das Darklord diesmal nicht so viel Zeit brauchen würde. Immerhin sah er schon deutlich besser aus...
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| 08.06.2003 20:18 | #275 |
| D4rkL0rd |
D4rk setzte sich. Uncle-Bin das ist ein Wort.
Er suchte sich aus seiner Tasche 30Goldmünzen heraus und übergab sie Uncle. Dieser gab ihm seinen Dolch den er voller Stoltz ins Licht hob und ihn sich betrachtete.Es ist zwar eine mirkirge Waffe, aber was solls, solang ich jetzt nichtmehr mit einem alten Stock rumfuchteln muss. Danke das du es so schnell auf die Reihe gebracht hast .
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| 08.06.2003 20:31 | #276 |
| Clay |
In voller Rüstung und Bewaffnung durchschritt der Paladin das Unterviertel der Stadt in Richtung Osttor. Sein Weg würde ihn in Richtung des Passes führen. Langsam ließ er seinen Blick nach rechts wandern und ließ seine Augen eine Weile auf dem Milizsoldaten ruhen, der an seiner Seite marschierte. Nun würde Starseeker in die finale Phase des Training eintreten und danach hoffentlich ein Meister der Kampfkunst und Körperbeherrschung sein. Wenn Clay sich jetzt Mühe mit seinem Schüler gab, könnte Starseeker sogar in der Lage sein, weitere Schüler im Schleichen auszubilden. Neben den anderen Aufgaben, die Clay im Minental erledigen musste, würde die rauhe und lebensfeindliche Umgebung einen Idealen Platz zum Üben abgeben. In Gedanken versunken, dachte der Paladin an seinen letzten Aufenthalt im Minental. Wieder stiegen im die furchtbaren Bilder der feigen Söldnerattacke in den Kopf und grimmig lächelnd freute er sich über die Rache der Paladine. Auch Gedanken an das Alte Lager und die Zeit als Gardist schwangen bei seinen Erinnerungen an das Minental mit. So lange war es gar nicht her, dass die Drachen seinen einstige Heimat eingeäschert hatten und doch erschien es dem Streiter Innos' wie ein Jahrzehnt. Wie herrlich waren die Abende am Lagerfeuer als Schatten gewesen und der Stolz, der Clay ergriffen hatte, als Thorus ihn zu einem Gardisten machte.
Nun hatte er andere Aufgaben und diente dem König, den er Zeit seiner Inhaftierung vor über einem Jahr gehasst hatte. Und auch als Paladin würde er seine Pflicht tun, wie es sich für einen Soldaten gehörte. Die Frage war nur, wie lange noch. Erst jetzt bemerkte Clay, dass Starseeker ihn angesprochen hatte. Völlig verwundert, musste er feststellen, dass sie schon das Osttor durchquert hatten und sich bereit im Wald befanden. Auf die Frage seines Schülers antwortend sagte Clay: "Ich denke wir werden in der Taverne übernachten und uns dann morgen am Pass mit General Taurodir und dem Rest der Truppe treffen, die auch ins Minental aufbrechen wird. Im Tal selbst werden wir noch genug Zeit haben, um zu trainieren."
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| 08.06.2003 21:53 | #277 |
| Ferandos |
Den ganzen Tag verbrachten Ferandos und Varyliak damit, durch die Straßen Khorinis zu wandern und das schöne Wetter zu genießen. Sie überlegten sich lange wie sie beginnen sollten ihr Geschäft aufzubauen. Aber auch heute fanden sie noch keine richtige Lösung.
Am Abend entschieden sich die beiden in die Wirtschaft zu gehen und bei ein paar Bier den Tag ausklingen zu lassen. Sie genossen es in der rauchigen Wirtschaft und redeten noch eine lange Zeit.
Aber der ganze Tag hat an ihren Kräften gezehrt und langsam wurden die beiden müde. So entschieden sie sich heute schon früher als sonst zur Gaststätte aufzumachen und schlafen zu gehen.
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| 08.06.2003 22:50 | #278 |
| Jabasch |
Es wurde langsam dunkel in der Stadt, und so kühlte sich die Luft auf eine angenehme Temperatur ab.
Dies war die optimale Temperatur zum Trainieren und deshalb machte sich Jabasch auch gleich auf in die Kaserne um noch in Abenddämmerung sein Schwert schwingen zu lassen.
Es ging gleich viel besser als während des schwülen Wetters, aber war trotzdem mit ziemlicher körperlicher Anstrengung und starker Konzentration verbunden, den wie ihm Milgo mal gesagt hatte: "Man kann nur ein starker Kämpfer werden wen man einen starken willen hat..."
Oder hatte ihm das Long mal gesagt, egal dachte sich Jabasch und machte die Übungen weiter, sodass ihm Schweißperlen die Stirn runterkullerten. "Warum muss Training auch immer mit körperlicher Anstrengung verbunden sein..." dachte sich der Waffenknecht und wischte den Schweiß von seiner Stirn.
Den ganzen Abend übte er noch mit seinem Schwert ordentlich zu schwingen, was gar nicht so einfach war. Manchmal rutschte es ihm auch fast aus den Nassgeschwitzten Händen und er konnte es dann nur mit mühe retten...aber solange Jabasch auf ein Ziel hinarbeitete und sein Wille von Innos gestärkt wurde machte ihm dies nichts aus und er hielt das Schwert beim nächsten Schwung nur nochfester in seiner Hand...
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| 08.06.2003 22:59 | #279 |
| Phoenixfee |
Nachdem dieser Blade sich murrend und knurrend verzogen hatte, war Phoenixfee zum Haus Ihrer Eltern gegangen um sie zu besuchen und sich noch ein paar Ihrer Kleider zu holen.
Ihre Eltern wohnten immer noch in dem Haus in der Unterstadt, also residierten in Ihrem Haus der Oberstadt immer noch die Paladine.
Sie verlebte ein Paar nette Stunden bei Ihren Eltern und erzählte von Ihren Abenteuer, Ihr Königstreuer Vater war noch immer nicht davon begeistert das sie nicht mehr hier wohnte, sondern auf Abenteuer gegangen ist und dann noch zu den Amazonen, sie hätte diese Abenteuer doch genauso gut in der Garde Innos erleben können meinte er schließlich.
Nach einem leckeren Abendessen, was Ihre Mutter gemacht hatte, wo auch das Kätzchen nicht zu kurz bei gekommen war packte Fee einige Ihrer Kleider verabschiedete sich von ihren Eltern und machte sich auf den weg zurück zum Boot.
Es war mittlerweile Dunkel geworden und angenehm kühl, mit dem Kätzchen auf dem Arm ging sie die Strassen und Gassen hinunter zum Hafen, aber als sie in das Boot klettern wollte wurde das Kätzchen immer unruhiger und als Sie unten auf dem schmalen wackeligen Steg stand hatte sie mühe das Tier festzuhalten es wollte perdu nicht in das Boot, es war zuviel Wasser darum. Phoenixfee versuchte das Kätzchen zu beruhigen aber alles behutsame zureden half nichts, also blieb Fee wohl nur der Landweg ins Amazonenlager, na sie würde das Boot dann die nächsten Tage holen kommen.
So machte sie sich also wieder auf den Weg durch die Stadt, zum Osttor, was sie auch einige Minuten später erreichte und hindurch in die Wildnis von Khorinis ging.
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| 08.06.2003 23:18 | #280 |
| D4rkL0rd |
Als D4rk sich schließlich von Uncle-Bin verabschiedet hatte machte er sich wieder auf seinen Weg. Dieser führe ihn durch den Marktplatz.Dort war es toten stille, die Händelr waren alle ins Hotel gegangen.Ihm war es nach eine Mütze voll schlaf und vielleicht noch nem kühlen Bier zum einschlafen. Er schlug also den Weg zu Coragon ein.
Er schlich durch die Gassen, die Stadt war ihm nachts nicht so gehäuer also legte er ein schnelles Tempo vor, als er sein Ziel jedoch fast schon erreicht hatte und ihm das Licht der Kneipe entgegenstrahlte wurde er durch eine Laute Stimme erschreckt und zuckte zusammen.
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| 08.06.2003 23:31 | #281 |
| xChrizzx |
"D4rk!" schrie Chrizz.
"Chrizz, wieso musst du mich so erschrecken?"
"Sorry, wohin gehst du?"
"Ich bin auf dem Weg zu Coragon's, mal wieder richtiges Bier trinken, nicht immer nur die Pisse vom Freibierstand."
"Hört sich gut an, ich komm' mit."
Die beiden gingen zu Coragon's, das Schritttempo von D4rk hatte sich durch die anwesenheit von Chrizz wieder beruhigt. Sie öffneten die Tür und traten in die Kneipe ein. Chrizz setzte sich an den selben Tisch wie am letzten Besuch."2 Bier und 4 Scavengerkeulen Bitte!" rief D4rk. "ich lad dich ein.""Wieviel hast du noch von deien 1000 Goldstücken übrig?" fragte Chrizz."Stimmt ja, fast vergessen!" D4rk packte seinen neuen Dolch aus."Wieviel hast du dafür gezahlt?"
"Den hab ich für 30 Goldstücke bei Uncle-Bin gekriegt."
"Gib mal her."
D4rk gab Chrizz den Dolch, kurz darauf Schnitt sich Chrizz an der scharfen Klinge.
"AUA. Der ist ja wirklich scharf."
Der Wirt brachte das Mahl und die beiden begannen stumm loszuessen und das Bier zu schlürfen.
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| 08.06.2003 23:41 | #282 |
| D4rkL0rd |
D4rkL0rd wollte seinen Dolch nichtmehr aus den Augen lassen und legete ihn beim essen dirket vor seine Nase.
Das Essen war fast zu viel für die beiden Schmächtigen Barbiere.Der Wirt brachte immer mehr, ihre Mägen wurden überstrapaziert.Und dann auch wieder der Viele Alkohol.
Mann will garnicht glauben was 2 kleine Heiler alles vertragen.Langsam merkten sie wieder die Konsequenzen ihres kleineren Festes.Die Köpfe wurden schwerer, das Gleichgewicht verabscheidete sich und aus der einstmals aufrechten Sitzpositon wurde eine herumlungernde Halltung.
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| 08.06.2003 23:51 | #283 |
| xChrizzx |
Chrizz, der sowieso beschlossen hatte sich nicht ganz so arg zu betrinken, beobachtete das tuen von D4rk amüsiert.
"D4rk dein Dolch auf und du unter dem Tisch" erinnerte Chrizz lachend."Wat fü'n Dolsch?" fragte D4rk.
Chrizz nahm den Dolch aus Sicherheitsgründen an sich.
"Ich bewahr ihn für dich auf, D4rk."
"Gip mein Dolsch zurük!" schrie D4rk.
"Nein ich behalte ihn bis du deinen Rausch wieder los bist.""Gip in Hea!" D4rk wurde Lauter.
Chrizz gab ihm den Dolch und schüttelte den Kopf, währenddessen trank auch er noch ein Bier.
"Das wird teuer für dich, D4rk." Dark kippte vom Stuhl
"Laba nisch un Hilf mia uf."
Chrizz half ihm und lachte. "Lach nisch!"
Chrizz war deutlich amüsiert, während sich D4rk von ihm beleidigt fühlte.
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| 09.06.2003 00:01 | #284 |
| D4rkL0rd |
Noch so klar bei verstand war das er mitbekam, dass dieser chrizz ihn abfüllen wollte.
Ihm kam eine Idee. Er bestellte für Chrizz ein Glass Wasser, das dieser auch guten Willens annahm. "Danke D4rk". "Bitte immer doch Chrizz."Was Chrizz jedoch nicht wusste war, das er ihm etwas in das Wasser gemischt hatte.
Chrizz trank es und nach einigen Minuten waren seine Sinne total vernebelt. Er schwafelte wirres zeug und begann sich mit dem Dolch die Fingernägel zu säubern.
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| 09.06.2003 00:16 | #285 |
| xChrizzx |
"Lass uns'n Spazirgang machn." schlug Chrizz vor, D4rk willigte ein und bezahlte. Sie gingen Richtung Havenviertel, da sie zu benebelt waren, um mitzukriegen was passiert. D4rk, der nach dem Anschlag etwas weniger Dicht war, hielt Chrizz davon ab in das Meer zu springen. Chrizz wollte nurnoch schlafen aber D4rk gefiel der Abend. Chrizz kippte öfters um, D4rk half ihm jedes mal wieder auf.
Sie gingen an der Schmiede vorbei, dann bei Lehmar und schliesslich fanden sie die Hafenkneipe, in die sie ohne es zu Wissen reingingen, dort fieng eine Ähnliche Geschichte erneut an..
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| 09.06.2003 00:35 | #286 |
| D4rkL0rd |
D4rk setzte sich anch einer weile an den Hafen, er brauchte frische Luft.Nach einiger Zeit war er auch schon eingeschlafen und schnarchte lauf. Chrizz jedoch verbrachte den halben Morgen damit jedlichen Wiederstand in der Bar unter den Tisch zu Saufen, bis er sich schließlich am Morgen auf den Heimweg machte.
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| 09.06.2003 10:41 | #287 |
| xChrizzx |
Chrizz wachte, im Vergleich zu den anderen Tagen relativ früh auf. Er ging aus dem Hotel raus und begann Nachzudenken.
"Bald bin ich 2 Wochen hier und ich muss mich noch irgendwo anschliessen..." Und er ging zur Kaserne der "Garde Innos" und sprach mit einem Gardisten. Da dort keine Magie geschult ging er zum "Orden Innos" weiter. Dort sprach er mit einem Hohen Ratsmitglied. Dieser Ort gefiel ihm gut, ausser das man sein Zimmer mit anderen teilen musste. Da er schonmal bei den Söldnern war, musste er nurnoch ins Sumpflager gehen, um sich dort umzusehen.
"Iwein, mein alter Freund." rief Iwein, der gerade auf der Streife war."Guten Morgen, Chrizz, was gibt's denn?"
"DU musst mir helfen!"
"Was liegt dir auf dem Herzen?" Iwein wusste das es sich für ihn wieder um ein kleines Sümmchen handeln musste, also stellte er sich freundlich."Ich muss ins Sumpflager, ich will mich erkundigen wie es dort aussieht, weil ich mich ja bald irgendeiner Gilde anschliessen muss."
"Du musst dich keiner Gilde anschliessen, du kannst auch ein NBürger bleiben, aber dann wirst du nicht im Schwertkampf und so weiter gelehrt.""Deswegen scuh' ich gerade auch einen Orden der meinen Wünschen entspricht.""Also... Ich soll dir helfen ins Sumpflager zu kommen, OK aber es wird dich ein kleines Sümmchen kosten."
"Da hab' ich schon vorgesorgt, hier 100 Goldstücke.Und ausserdem kannst du dir dort wieder ein bisschen Gras kaufen." Chrizz übergab Iwein das Gold und die beiden machten sich sofort zum Sumpflager auf.
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| 09.06.2003 12:02 | #288 |
| Azathot |
Als Azathot aufwachte stand die Sonne schon hoch am Himmel. "Bei Innos, ich muss den halben Tag verschlafen haben." dachte er sich. Er sprang sofort von seinem Bett und wäre fast zusammengebrochen als seine Beine unter einem scharfen Schmerz wegknickten.Er fluchte leise stöhnend vor sich hin, das Training wäre gestern Abend doch zu viel des Guten gewesen. Langsam rappelte Azathot sich wieder auf und setzte sich auf sein Bett. Er massierte seine schmerzenden Muskeln solange bis der Schmerz wieder einigermaßen erträglich war und er nicht befürchten musste bei jedem Schritt umzufallen. Langsam stand er auf und machte 2 unbeholfenen Schritte um wieder Gefühl in seine Beine zu bekommen. Nachdem er 2 mal im Zimmer auf und ab gegangen war konnte er seine Beine wieder richtig bewegen und der Schmerz war auch nichtmehr so schlimm wie am Anfang."So, jetzt werde ich mein Schwert nehmen und ein wenig trainieren, das Wetter ist viel zu schön um irgendwo in einer Taverne zu hocken und Bier zu trinken." Also ging Azathot zurück zu seinem Bett um sein Schwert zu holen und ging nach draußen. Im ersten Moment war er halb blind, so dunkel war es drinen und so hell war es hier draußen, nach ein paar Sekunden konnte er allerdings schon wieder klar sehen. Er nahm sein Schwert fest in die Hand und überquerte den Kasernenplatz auf der Suche nach einem schönem Plätzchen zum trainieren.
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| 09.06.2003 15:08 | #289 |
| Jabasch |
Die ganze Nacht hindurch hatte Jabasch mit seinem Schwert Trainiert denn Innos gab ihm die Kraft durchzuhalten.
Kein bisschen Müdigkeit machte sich in seinem Arm bemerkbar, obwohl er am Vortag noch solche mühe hatte das Schwert nur zu halten.
"Das ist Innos Kraft, und mein starker Wille und Glaube."
sagte sich Jabasch immer und immer wieder und trainierte so weiter bis ihn aber die natürlichen Bedürfnisse wie Hunger aus seinem Training rissen.Also machte sich der Waffenknecht auf zum Markt wo er sich an einem Imbissstand etwas zu essen kaufte. Mit seinem Essen setzte er sich dann auf eine Bank neben dem Osttor und aß erstmal auf...
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| 09.06.2003 15:30 | #290 |
| Varyliak |
Varyliak spazierte durch die Stadt und kam zum Marktplatz.Dort sah er einen Mann mit Schwert sitzen.Der Mann machte sich giereig über sein Essen her.Da kam Varyliak eine Idee.Er ging zu dem Mann und grüsste ihn:"Hallo,wie geht es ihnen?Ein heisser Tag,icht wahr?Dam möchte man doch gerne öfters was essen.Ich sehe sie haben ein Schwert.Sie müssen bestimmt ein grosser Krieger sein wenn sie ein so gutes Schwert besitzen und soviel Essen.Was halten sie davon wenn ich ihnen etwas zum Essen besorge und sie nichts weiter machen müssen als mir ein paar Goldmünzen zu geben."
Varyliak lächelte den Mann an...
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| 09.06.2003 15:39 | #291 |
| Eorl |
Als Eorl in der Stadt ankam, begab er sich schnurstracks zu Andre, weil er wissen wollte, wie er zu dem neuen Job kam. Der erklärte ihm dann, das der alte Rüstungsbauer den Job an den Nagel gehängt hatte, und das er, und ein anderer Waffenknecht mit Namen Jabasch nun diese Aufgabe erhalten hatten. Ihr Vorgänger würde sie in den nächsten Tagen einweisen, aber in der Zwischenzeit, sollten sie erstmal zuschauen, das sie sich für die Aufgabe zusammenrauften. Alles in allem, war das eine recht unortodoxe Art zu einem Beruf zu kommen, aber da er auf ähnliche Weise Armbrustmacher geworden war, überraschte es Eorl nicht mehr wirklich.
Nachdem er also all das erfahren hatte, fing er sich einen Rekruten, der aussah als wäre er ständig in der Kaserne, und ließ sich von dem eine Beschreibung vo Jabasch geben. Nachdem er sicher war das er den anderen Erkennen würde, machte er sich in der Stadt auf die Suche, und fand schließlich am Marktplatz einen Waffenknecht, auf den die Beschreibung des Rekruten zuzutreffen schien. Er ging zu dem Mann hin, der auf einer Bank saß, und sprach ihn an.
Ich Grüße dich. Bist du Jabasch?
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| 09.06.2003 15:42 | #292 |
| D4rkL0rd |
In der Nacht hatte er sich noch ins Hotel auf gemacht um zu schlafen. Am nächsten Morgen bereitete sich D4rk auf den Marsch ins Kloster vor, der in wenigen Tagen stattfinden würde, er packte sein weniges Hab und Gut in einen rucksack.
Es freute ihn dass er so schnell aufgenommen würde, Noch 3 Tage dann ist es endlich so weit. Beim morgendlichen Spaziergang musterte er den Bierstand, dem er viele schöne Stunden zu verdanken hatte.
Meine letzten Tage als Heide werde ich genießen, faul in der Gegend Rumsitzen, Nichtstun und sich die Sonne auf das schmutzige Gesicht scheinen lassen.Die Sonne stand hoch am Horizont, es war zu heiß um jetzt noch einen Ausflug oder sonstiges zu starten. Er schlenderte durch die Straßen.An der Kaserne machte er halt und ließ sich von den kämpfenden Milizen mehrere Stunden aufhalten.
Sie waren mal wieder fleißig bei der Sache, der sonst so trockene Boden spiegelte nach einiger Zeit durch die vielen Schweißtropfen, die sich zu Pfützen formten, die roten Rüstungen der Miliz wieder.
Heftige Kampfschreie, lautes Klirren und atemberaubende Kämpfe ließen D4rk die Zeit vergessen. Als jedoch die sonne ihren Höhepunkt erreicht hatte wurde es für ihn Zeit, allein vom zuschauen war sein Mund trocken und Schweiß tropfte von seiner Stirn.
Was für ein verdammt heißer Tag. Sagte er sich immer wieder aufs Neue.Sein Weg führe ihn wieder zu einem kühlen Bier. An den Enden der Straßen wurden kleinere Luftspiegelungen sichtbar die einen zum Träumen anstifteten.Als er ins Hafenviertel gieng Reflektierte ihm das weite, blau Meer bereits die Sonne ins Gesicht. Er setzte sich in der Nähe vom Paladin Schiff auf eine kleinere Hütte und genoss die pralle Sonne
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| 09.06.2003 15:46 | #293 |
| Jabasch |
Jabasch sah zu dem Waffenknecht der ihn angesprochen hatte auf und sagte dann:" Jo ich bin Jabasch, wer bist du und was gibbet...?"
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| 09.06.2003 15:53 | #294 |
| Eorl |
Ich bin Eorl. Und die Sagen ich bin hier der neue Rüstungsbauer.Eorl verzog das Gesicht und schaute auf den anderen herunter. Der Kerl sah brauchbar aus, hatte aber offensichtlich noch keine Ahnung von seinem neuen Posten.
Und ich vermute, dir hat noch keiner gesagt, das DU ab heute auch Rüstungsbauer bist, oder?
Eorl sah das verdutzte gesicht des anderen und schüttelte den Kopf.Nein, offensichtlich nicht. Er grinste So ist nunmal das Leben beim Militär Er streckte dem anderen die Hand hin.
So wie es aussieht sind wir jetzt Partner, und ich schlage vor wir suchen uns mal unseren Vorgänger und holen uns dort ne Einweisung ab. Oder was meinst du?
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| 09.06.2003 16:15 | #295 |
| Jabasch |
"Jo lass hingehen!"
So machten sich die beiden Waffenknechte auf den Weg in die Rüstungsschmiede wo sie der alte Rüstungsmacher Yeroldin schon erwartete.
"Ihr seid also meine Ablösung, schön schön dann kommt mal her."Die beiden kamen näher und als erstes zeigte Yero ihnen die Schmiede und das Lager, und die beiden staunten nicht schlecht als sie den riesigen Erzhaufen dort sahen..."Das ist ja alles in guter Verfassung hier," staunte Jabasch und sie gingen weiter...Nachdem Yero ihnen alles gezeigt hatte machten sie sich an die Arbeit. Yero musste ihnen gar nicht lange alles erklären, den die beiden Waffenknechte verstanden ihr neues Handwerk recht schnell. Zwar waren sie noch keine Meister und ihre ersten Versuche gingen daneben, aber sie stellten sich nicht dumm an und das mit dem meistern würde schon noch werden....
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| 09.06.2003 16:33 | #296 |
| Eorl |
Eorl hämmerte zuerst lustlos, dann mit wachsender Begeisterung auf dem Eisen herum, das er zum Test in eine Panzerplatte verarbeitenn wollte. Zum einen war es nicht schwer, das Eisen in die richtige Form zu bringen, zum anderen hatte er durch sein Schwertkampftraining einiges an Muskeln aufgebaut, was ihm nun angesichts des nicht gerade leichten Schmiedehammers zugute kam. Er versuchte Das Eisen zu einer Platte zu hämmern, und hatte damit mehr oder weniger Erfolg. Dann legte er das Stück Metall auf den Runden Teil des Ambosses, und bearbeitete es solange, bis es einigermaßen wie eine Beinschiene aussah. Dann nahm er das Rüstungsteil vom Amboss, und schaute es prüfend an.
Also das müssen wir definitiv noch üben, dachte er und began das Metallteil weiter zu bearbeiten. Irgendwie würde er es schon schaffen, aus dem Ding eine vernünftige Rüstung zu basteln. Das sie mit Erzmangel erstmal keine Problkeme haben würden kam ihm entgegen, immerhin hatte er dann mehr Zeit zu lernen, wie man überhaupt eine Rüstung baute. Er warf jabasch einen Blick zu, der ebenfalls dabei war, sich mit der Arbeit vertraut zu machen. Er fragte sich wieso der ander zur Garde gekommen war. Als er sich damals mit Uncle darüber unterhalten hatte, hatte ihm das viel darüber verraten, wie der andere dachte. Vielleicht würde es hier ähnlich sein.
Sag mal Jabasch, wie bist du eigentlich zur Garde gekommen? Und wie lange bist du schon Waffenknecht? Ich habe dich soviel ich weiß, noch nicht gesehen, aber ich war auch nicht gerade oft in der Stadt unterwegs.
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| 09.06.2003 16:42 | #297 |
| Claw |
Claw kam zur Stadt. Wie üblich bewachten die Milizen wieder das Tor. Doch vor denen brauchte Claw sich nicht zu fürchten. Seine Schürferklamotten hatte er im Lager gelassen und auch sonst war nichts an ihm zu erkennen, dass ihn als Jünger des Lee klassifizieren konnte. Mit seinen zerrissenen Sachen, der Holzfälleraxt und seinem Bogen sah er eher wie ein Holzfäller aus (was er eigentlich auch ist). So ließen die Wachen ihn auch ohne Probleme durch.
Wieder einmal stand er in der riesigen Stadt. Es war schon etwas länger her, seitdem er das letzte Mal hier war. Der Grund seines Kommens war, dass Claw sich mit Nahrungsmitteln und eventuell neuer Ausrüstung für Wanderschaften und Arbeiten in der Wildnis versorgen wollte. Vielleicht würde er sich auch mal nach einem neuen Bogen umsehen, aber da war Claw noch nicht so sicher. Er schlenderte am Markt vorbei, um mal in der Unterstadt zu sehen, was es dort so gab...
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| 09.06.2003 16:56 | #298 |
| Uncle-Bin |
Jori du kannst ohne mich weitermachen. Ich gönn mir jetzt etwas Freizeit. Uncle-Bin hatte seit den frühen Morgenstunden fleißig trainiert und nun endlich genug für Heute. Seine Ausdauer war nun wirklich enorm verbessert und diesmal war er auch nicht mehr so durchgeschwitzt wie sonst immer. Er meldete sich noch einmal kurz bei Yerodin und ging dann weiter zum Marktplatz. Dort war wieder jede Menge los. Viel mehr als Gestern nach dem Training, aber heute hatte er ja auch etwas früher aufgehört. Er ging durch die Menge und schaute sich dabei die Waren der Händler an und obwohl alle über die Knappheit der Lebensmittel redeten gab es hier immer genug. Nachdem er sich ein paar Äpfel und etwas Gemüse gekauft hatte beschloss er wieder nach Hause zu gehen um dort etwas für Jori und sich zum Abendbrot zu machen. Ihm schwebte ein schöner Rübeneintopf im Kopf herum und bei diesem Gedanken lief ihm das Wasser im Mund zusammen. Da hörte er auf einmal eine wohl bekannte Stimme, die nach ihm rief. Es war einer der Beiden Holzfäller. Ihm fiel der Name nicht ein, aber es war der Freund von Gjaron so viel war sicher.
Guten Tag.. ähh... ja guten Tag.
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| 09.06.2003 17:01 | #299 |
| Firen |
Firen war in der Schmiede und ging seiner Arbeit nach. Er war müde, denn die ganzen letzte Nächte, hatte er sich den Kopf darüber zermartert, wie er dieser Kriegsarmbrust hinkriegen sollte, doch bis jetzt war ihm immer noch keine Antwort auf diese Frage gekommen. Schnell machte er mit der Arbeit weiter, denn Eorl stand keine 2 Meter entfernt und beobachtete ab und zu seine Arbeit. Es schien Firen als würden seine Blicke ihn durchbohren können. Er war nervös, machte aber keine Fehler.
Plötzlich, wie vom Schlag getroffen, fiel ihm ein, dass er mit ins Mienental wollte. Kurz verfluchte er sich innerlich und rannte aus der Schmide.Schnell war er an seinem Zimmer angekommen und hatte seine Sachen gepackt. Wenn er sich nicht sehr stark irrte, hatte er gehört das sich, diejenigen die mitkommen wollten, im oberen Viertel einfinden sollten. Schnell machte er sich Beine und lief zum Tor, des oberen Viertels, rannte hindurch und setzte sich mit seinen Sachen auf eine Bank, um dort zu warten, bis er und die anderen losgehen würden.
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| 09.06.2003 17:07 | #300 |
| Claw |
"Hallo Uncle, lange nicht mehr gesehen, was ?" begrüßte Claw Uncle-Bin. "Hallo Lord Shark..." erwiderte Uncle, doch Claw unterbrach ihn hastig und zog ihn in eine dunkle Ecke. "Pssst... ich bin nich Lord Shark. In Wirklichkeit heiße ich Claw. Ich musste einen anderen Namen annehmen, da ich von Kopfgeldjägern bis nach Khorinis verfolgt wurde... doch das ist eine lange Geschichte. Und diese Geschichte sollte man ruhen lassen..." Claws Miene erheiterte sich wieder und nun sprach er wieder normal, nicht so gedämpft leise.
"Was macht die Arbeit ? Haste viel zu tun ?"
"Naja, im Moment gehts. Aber ich hab da was... Komm, gehen wir zu Coragons Kneipe, ich geb dir einen aus. Ich muss noch etwas mit dir bereden." sagte Uncle und zog Claw mit zur Kneipe...
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| 09.06.2003 17:16 | #301 |
| Varyliak |
Varyliak hatte sich mittlerweile an eine Hafenbank gesetzt und began mit seiner neuen Angelrute zu angeln.Doch bevor er dies tat sprach er noch ein Gebet.Dann fing er an.Und es dauerte keine 10 Minuten da fing er schon den ersten Fisch.Er war nicht sehr gross,jedoch war er ein Anfang.Er saß dort noch eine Weile und fragte sich wie es weiter gehen solle.Er hatte einen guten Freund gefunden und eine erträgliche Arbeitsquelle.Doch er fand niemandem dem er die Fische verkaufen konnte.Just in diesem Moment rüttelte es an der Rute und Varyliak zog den 2. Fisch an Land...
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| 09.06.2003 17:19 | #302 |
| Uncle-Bin |
Als Uncle-Bin die Schenke betrat schlug ihm ein Schwall von köstlichem Bierduft entgegen. Die Kneipe war schön voll und man musste suchen um noch einen leeren Tisch zu finden. Doch hinter einem großen dicken stinkenden Kerl war noch etwas frei. Wahrscheinlich hatten die anderen Kneipengesellen Angst vor dem Fetten, aber Uncle-Bin hatte ein Schwert und nun auch genug Übung um damit um zu gehen und somit keinen Grund sich nicht dort hin zu setzen. Er schrie dem Wirt noch beim Gehen zu, dass er zwei große Paladiner haben wolle. Dann lies er sich auf den Stuhl fallen und guckte zu Claw. Der wollte gerade an dem Dicken vorbei, als er ihm aus versehen auf den Fuß trat. Da geriet die Situation außer Kontrolle und der Fette holte zum Schlag aus. Vorsicht Claw! Doch da lag Claw schon auf dem Boden und rappelte sich langsam wieder auf. Uncle-Bin indes zog sein Schwert und presste es dem Schläger an die Kehle...
Wohl zu viel gesoffen , nicht wahr mein Freund?
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| 09.06.2003 17:30 | #303 |
| Claw |
Claw stand auf. Er taumelte. Was war geschehen ? Irgendetwas stinkendes hatte ihn am Kopf getroffen. Claw drehte sich um sah plötzlich, wie Uncle quer durch die Kneipe flog und auf dem Tresen aufkam. Dann blickte er zu dem Fetten, der langsam auf ihn zukam.
"KNEIPENSCHLÄGEREI !!" schrie Claw, nahm den nächstbesten Stuhl und schlug ihn auf den Kopf des Dicken. Der merkte das fast nicht und grinste dreckig. "Oh verdammt..." sagte Claw, ehe er durch die nächste Fensterscheibe nach draußen Flog. Uncle hatte sich in der Zeit wieder aufgerappelt und einige Gäste griffen ihn an. Nun war das Chaos perfekt. In der ganzen Kneipe flogen die Fetzen, überall gingen Gäste zu Boden.
Claw rappelte sich wieder auf. Er lag auf einem Strohhaufen. "Rein ins Gemüse!" schrie er und sprang geradewegs wieder durchs Fenster in die Kneipe rein. Er landete auf dem Rücken des Dicken. Der versuchte wie wild den Holzfäller abzuschütteln, doch dieser hielt sich hartneckig fest...
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| 09.06.2003 17:39 | #304 |
| Jabasch |
"Ich bin schon seit ungefähr nem Monat bei bei der Garde, und ich hab es nicht bereut. Hier sind alle voll geil drauf und so, aber das war nicht der Grund warum ich mich ihnen angeschlossen hab.
Gewisse Ereignisse in meinem Leben haben dazu geführt, mein Glaube an Innos wurde stärker. Aber ich wollte nie einer von den Magiern werden, lieber ein Kämpfer Innos!" bei diesen Worten loderten Jabaschs Augen kurz auf und die beiden Männer arbeiteten schweigend weiter. Yeroldin kam wieder herein und brach die Stille, er erklärte den beiden die letzten Schritte ihrer Arbeit und schaute sich dann die Stücke an die beide gemacht haben..."Ihr beide habt wirklich Talent, da hat mir Lord Andre ja zwei würdige Nachfolger ausgesucht."
Geschmeichelt von diesen Worten machten sich die beiden wieder an die Arbeit um ihre Rüstungen noch weiter zu verbessern.
Langsam hatten sie wirklich den dreh raus und beschlossen eine kurze Pause zu machen. Sie gingen ins Lager weil es dort am kühlsten war und tranken ein Bier. "Also mir macht das alles hier voll spaß, Eorl .Und wie sieht's bei dir aus?"Eorl nickte: "Jo das is ma richtige Arbeit weißt du, das Armbrustmachen hatte mir irgendwie nicht mehr gefallen..."
"Du warst mal Armbrustmacher? Ich habe bis jetzt noch kein Handwerk ausgeübt." sagte Jabasch und senkte seinen Kopf etwas enttäuscht bevor er noch einen Schluck Bier nahm...
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| 09.06.2003 17:42 | #305 |
| Uncle-Bin |
Uncle-Bin hatte nun alle Hände voll zu tun. Von den etwa 15 Kneipenbesuchern standen ihm jetzt 6 gegenüber und ungefähr 3 verteidigten ihn. Er versuchte möglichst alles in diesem Laden ganz zu lassen, lies es sich aber nicht nehmen ein paar heftige Schläge auszuteilen. Einer von den besonders aggressiven Fischern rannte auf ihn zu und rammte seine Faust in Uncles Magen. Doch Uncles Pechsträhne dauerte nicht lange schon krachte sein Kopf gegen den ollen Kerl. Der plumpste auf den Boden und stand nicht mehr auf. Nun waren die anderen dran. Seine kleine Truppe setzte sich heftig zur Wehr und mittendrin versuchte der Wirt zu schlichten. Doch nachdem der Dicke, der immer noch Claw auf dem Rücken hatte, ihm eine verpasste reichte es ihm. Er verpasste dem Fettsack kräftig eine zwischen die Beine und zusammen mit Claw hatten sie ihn schnell niedergestreckt. Doch nun verschlechterte sich Uncle-Bins Situation wieder. Von seinen Gesellen war nur noch einer übrig und der sah so aus als ob er gleich von alleine zusammenbrechen würde. Hilfe Claw! Hilfe! Sein letzter Geselle flog aus der Tür und nun begannen die 3 anderen immer näher an ihn heran zu kommen...
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| 09.06.2003 17:52 | #306 |
| Claw |
"Jetzt ist Schluss mit Lustig ! Jetzt wird gegeben kein Pardon !" das wollte Claw schon immer mal sagen. Er stellte sich auf einen Tisch und sprang auf die drei Gestalten drauf, die auf Uncle losgingen. Doch Claw hatte Pech. Sie gingen alle einen Schritt zur Seite und Claw küsste den Boden.
"Scheiffe... waff sind daff für Penner ?" murmelte er. Er stand auf und nahm ne Flasche, die auf dem Kopf von einem der Angreifer zerbarst. "Hahahaha ! Das hast du verdient. Und nun... *zack*" Claw bekam nen deftigen Schlag und flog rückwärts über den Tresen. Zu Claws Pech hatte Coragon der Wirt eine geheime Falltür hinter dem Tresen geöffnet und war dort runter geflüchtet und Claw sauste in das Loch hinab. Nur einen Augenblick später gab es einen riesen Krach und Flaschen zerbarsten und Coragon konnte man von unten schreien hören. Claw war auf ein Regal mit Weinflaschen gestürzt...
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| 09.06.2003 17:59 | #307 |
| Taurodir |
Im Oberviertel hatten sich einige männer versammelt, viele waren es, und auch genügende, sodass alle nun bereit waren, um abzumarschieren. "Ok Männer, nun gehts los, teilt euch eure Kräfte gut ein. es wird ein schwieriger weg. Der schwierigste teil wird im minental folgen, dort erwarten uns sicher schon orks. Doch werden wir mit allem es geht gegen diese kämpfen, um unseren kameraden in der burg helfen zu können, mit nahrung, und allem, was man zum leben braucht! Also los gehts!"
Nun gings los, nach der Rede des jungen Kommandanten, bewegten sich einige Waffenknechten zu den Karren, und zogen diese nun gemeinsam, insgesamt waren es nur 3 gefüllte, was aber schon reichlich reichte.
Taurodir ging noch mals zu Lord Hagen, und besprach noch einmal kurz was mit ihm.
"Mein Lord, ich hätte da nur noch eine bitte, sollten sich noch ein paar freiwillige Krieger melden, so sag denen, dass sie sich zum Pass begeben sollen, dort werd ich zwei männer partroulieren lassen."
"Wird gemacht, möge Innos mit euch sein auf eurem Weg, mein Krieger!"Nach diesen Worten gings nun los, der junge Kämpfer Innos begab sich an die Spitze der Truppe mit ein paar anderen Paladinen, und alle schritten nun gemeinsam durch das Tor hinaus auf ihren Weg in Richtung des Minentals, welcher riskant und sehr sehr gefährlich war. Zu hoffen war nur, dass sie alle wieder gesund wiederkehren würden.
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| 09.06.2003 18:01 | #308 |
| Varyliak |
Varyliak drehte sich um und sah Leute aus der Kneipe rennen.Fenster zerbarsten und Leute flogen hinaus.Sofort rannte er dort hin und besah sich der Lage:Zwei Leute hatten sich gegen die anderen Besucher aufgelehnt und eine deftige Schlägerei war im Gange.Der Eine wurde über dem Tresen weggehauen und verschwand."Hey,hey das is aber nicht sehr fair!",sagte Varyliak zu einem und packte ihn an der Schulter.Dieser drehte sich um und schlug ihm in den Magen.Varyliak schnappte nach Luft.Der Besucher sagte:"Na,willste noch mehr?"Doch Varyliak zog einen seiner Stöcke die er im Wald gesammelt hatte und schlug dem Kerl die Füsse weg.Dieser landete mit einer blutigen Nase auf dem Boden.Die anderen wurden auf ihn aufmerksam...
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| 09.06.2003 18:06 | #309 |
| Uncle-Bin |
Zwar waren die Drei gerade noch der Attacke von Claw entgangen, doch dabei hatten sie ganz vergessen das Uncle-Bin auch noch da war. Der nahm sich nun ein kaputtes Stuhlbein und zog kurz darauf schon den ersten ein Scheitel. Jetzt waren es nur noch 2 und die waren mächtig sauer und dazu noch mächtig betrunken. Der eine griff sich eine zerbrochene Flasche und der andere ein Stuhlbein. Nun holten der mit beim Stück Stuhl aus und versuchte Uncle-Bin die Beine weg zu hauen. Uncle-Bin schaffte es aber im letzten Moment einem Sprung zur Seite auszuführen und schlug darauf gleich den nächsten nieder. Er wunderte sich dann einen Augenblick wo Claw geblieben war und schon hatte er ein schöne kleine Streifwunde am Arm. Der Typ war zum Glück so sternhagelvoll das er nicht mehr richtig zielen konnte und mit einem letzten schmerzhaften Tritt zwischen die Beine, musste auch er wieder Bekanntschaft mit der Realität machen. Die Schlägerei war vorbei und zum Glück waren bis auf ein paar Stühle und ein Tisch alle Möbel in der Kneipe ganz geblieben. Uncle-Bin hielt sich den Arm und keuchte wie noch nie in seinem Leben. Aus einer Ecke hinter dem Tresen vernahm er dabei ein leises wimmern...
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| 09.06.2003 18:12 | #310 |
| Varyliak |
Varyliak schaute völlig verdutzt die beiden Leute an.Er hielt den Stock noch in den Händen.Die beiden Männer kamen auf ihn zu.Ruppig fragten sie ihn:"Was willst du?Auch was auf die Fresse?"
Varyliak jedoch antwortete:"Hab ich was davon gesagt?Ich glaube dann hätten sie den Stock schon längst irgendwo hängen!"
Mutig schaute er ihnen ins Gesicht.Doch sie lächelten nur und grinsten.
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| 09.06.2003 18:13 | #311 |
| Claw |
Claw kam die Leiter hoch gekrabbelt. Er sah, dass alle am Boden lagen, außer Uncle und ein Fremder, der gerade reingekommen war.
"Was schon vorbei ?" rief Claw und spuckte einen Klumpen Blut aus dem Mund. Draußen hörte man Stimmen. Und schon kamen noch ein paar Schläger. "JUHU!" schrie wieder Claw und warf mehrere Flaschen nach ihnen. Seltsamerweise trafen alle Flaschen und einer nach dem anderen versank im Reich der Träume."Solche Schlappschwänze." lachte Uncle. "Hey, wer bist du eigentlich ?" fragte er den Unbekannten.
Claw war völlig in Extase und ergriff den letzen ganzen Stuhl und schwang ihn bedrohlich über seinen Kopf. "Uncle will wissen, wer du bist ! Gehörst du zu dem (verächtlich) Verein hier ?" fragte er. Doch ehe er die Antwort hören konnte, brach der Stuhl ab. Claw hatte nur noch das Bein in der Hand. Er musste lachen. Doch dann kam der Wirt. Er sah sehr wütend aus.
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| 09.06.2003 18:29 | #312 |
| Uncle-Bin |
Der Wirt lief nun rot an vor Wut. Was denkt ihr euch eigentlich dabei? Meine halbe Kneipe ist kaputt und unten auch noch mein Weinschrank! Ich warne euch wenn ihr das nicht wieder in Ordnung bringt dann reißt mir der Geduldsfaden. Etwas verlegen standen die Drei nun da und der Wirt begann zu zittern... Na los bewegt euch! Uncle-Bin lies sich aber auch dadurch nicht einschüchtern und entgegnete... Hör zu Wirt ich gebe dir 70 Goldstücke sofort und weiteres folgt gleich. Unter den wutgeweiteten Augen des Wirtes begann Uncle-Bin durch die Kneipe zu laufen und sammelt von jedem der Schläger den Goldsack ein. Auch die, die vor der Kneipe lagen konnten seinen Händen bei diesem Rundgang nicht entgehen. Insgesamt mussten es etwa 17 Goldbeutel sein und zusammen waren da ungefähr 2000 Goldmünzen drin. Besonders der Fette hatte einem vollen Goldbeutel. Diese riesige Summe legte er dann auf den Tisch und begann auf den Wirt einzureden... Hör zu du nimmst das Gold hier und lässt alle einfach gehen. Wir drei hier helfen dir beim Aufräumen. Die Wut des Wirtes schien sich beim Anblick des Goldes merklich zu legen und auch wenn er immer noch recht sauer aussah nahm er das Angebot an. Gut. Das Gold müsste ja reichen. Ihr werdet ab sofort alles hier wegräumen. Verstanden?
Uncle-Bin und die anderen Beiden nickten und begannen aufzuräumen.
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| 09.06.2003 18:33 | #313 |
| Varyliak |
Die drei fingen an die Leute rauszuschaffen und Varyliak stellte sich vor:"Ich gehöre nicht zu denen,bin nämlich erst vor kurzem hier und weiß nicht zu wem ich gehöre.",er trug einen raus und warf ihn dort an den Eingang,"Ich bin Varyliak,ich komme aus einem fernen Land und bin Fischer.Ich habe noch nicht viele Freunde hier.Und wer seid ihr?"Er begann damit die Tischtrümmer rauszubringen.
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| 09.06.2003 18:36 | #314 |
| Claw |
"Ich bin Claw und das ist Uncle-Bin." sagte Claw.
Die drei Helden der Kneipe fingen an aufzuräumen. Claw hatte eigentlich keine Lust dazu und hatte besseres vor. Er wurde durch diesen ganze Schlamassel unnötig aufgehalten. Dies wollte er zum Ausdruck bringen, doch dann liess er es lieber sein.
Schön brav, aber murrend arbeiteten sie einige Augenblicke in der Kneipe. Nach einiger Zeit sagte Claw dann zu Uncle:
"Du wolltest doch mit mir reden, vielleicht gehen wir jetzt und klären das. Ich hab keinen Bock mehr hier zu sein. Die Betrunkenen sind noch nicht aufgewacht und wenn sie aufwachen, sollten wir besser nicht mehr da sein." Claw schaute nach draussen. Die 3 Kneipenhelden hatten den ganze Sauhaufen auf einen Haufen gelegt. Der Dicke ganz unten. Da lagen sie, wie Leichen.
"Ok, lass uns gehen. Zum größten Teil ist hier alles sauber." sagte dann Uncle. Sie verabschiedeten sich von dem Fremden, der ihnen bei der Schlägerei geholfen hatte und dann verschwanden sie.
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| 09.06.2003 18:39 | #315 |
| Jabasch |
Jabasch ging nachdem er seine neue Schmiede genug bestaunt hatte hinaus auf den Kasernenhof wo ihm schon einige Rekruten und Waffenknechte entgegenkamen: "Komm mit, da is ne Schlägerei in der Hafentaverne!"
Ohne weiter darüber nachzudenken lief Jabasch mit den anderen mit zum Hafen wo er vor der Taverne schon die ersten bewusstlosen Schläger sah.Er ging mit Zwei anderen in die Taverne und musterte das Bild der Zerstörung..."Was ist den hier los? Das ist eine Taverne und kein Schlachtfeld!"
Der Wirt schien etwas erleichtert das nun endlich die Miliz da war und Jabasch und seine Kollegen begannen auch gleich mit der Verfolgung und Festnahme der verdächtigen.
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| 09.06.2003 18:42 | #316 |
| Varyliak |
Als Varyliak die Miliz sah,bekam er ein mulmiges Gefühl und er machte sich zu seinem,nur wenige Meter weiter entfernten,Angelplatz.Dort setzte er sich wieder hin und begann weiter zu angeln.Doch er sah die Milizen aus der Taverne kommen.Unter ihnen der Mann vom Vormittag...
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| 09.06.2003 19:06 | #317 |
| Eorl |
Eorl verließ die Schmiede gegen Abend um noch ein Experiment zu machen. Er hatte jetzt schon einiges Kampftraining hinter sich, also wollte er es mal riskieren, das Amulett des Magiers auszuprobieren.
Er ging die Straßen hinunter, und stand bald vor der kneipe des Hafenviertels. Die Fenster waren zerbrochen, und es schien ein ziemliches Chaos zu herrschen. Als er eintraf traf er auf lauter kaputte und betrunkene Gestalten, die in teilweise recht widernatürlicher Haltung auf einem großen Haufen herumlagen, und einen sichtlich genervten Jabasch, der damit beschäftigt war, diejenigen die noch stehen konnten zu verhaften.
Na Prima. Was ist den hier passiert?, er schüttelte den Kopf und stieg über einen Bewußtlosen hinweg, der es mittlerweile geschafft hatte, vom Haufen in den Türrahmen der Kneipe zu kriechen.
So übel sah's hier noch nie aus. Müssen die Idioten sich denn ausgerechnet in ner Kneipe Schlagen? können die dazu nicht vor's Stadttor gehen? Dann brauchen wir sie hinterher wenigstens nicht aufzulesen. Er betrachtete mit einem Stirnrunzeln das versammelte Pack, und half dann Jabasch, einen der Kaputten wieder auf die Beine zu ziehen.
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| 09.06.2003 19:27 | #318 |
| Jabasch |
Jabasch verhaftete gerade den letzten in der Taverne und wollte jetzt vor die Tür gehen um dort noch "aufzuräumen" als Eorl auf ihn zukam und ihm half einen der betrunkenen auf den Karren zu schleppen der gerade vorgefahren wurde. Die noch laufen konnten wurden von Rekruten abgeführt.
Sie legten oder schmissen alle bewusstlosen auf den Karre und dann fuhr der Wagen auch gleich auf direktem Weg in die dunklen Zellen der Kaserne."Puhh...das war ne arbeit die ganzen Suffköpfe aufn Wagen zu packen, jetzt muss ich nur noch auf die Rekruten warten die die anderen verfolgt haben."Kaum hatte Jabasch das gesagt kamen sie auch schon nach Luft schnappend um die Ecke und nahmen vor ihm Haltung an: "Sie sind uns...leider...ent kom men.""WAS, jetzt laufen diese Schläger und Tavernenzerstörer noch frei in der Stadt rumm und terrorisieren arme Bürger..."
"Aber...waren das nicht eine ganz normale Kneipenschlägerei?" fragte ein Rekrut zögerlich.
"Ich kenn das, heute Kneipenschlägerei und morgen ham sie die nächste Terrororganisation gegründet...wahrscheinlich unter irgendsonem Namen wir Alkaida oder so!"
"Jetzt beruhig dich wieder Jabasch, so schlimm wird's wohl wirklich nicht sein." beruhigte ihn schließlich Eorl und sie gingen zurück in die Kaserne wo Jabasch ein Kopfgeld von 50 Gold auf die Gefangenen bekam.
"Dann hat ja wenigstens noch ein Happy End oder Jabasch?"
Jabasch nickte fröhlich grinsend und die beiden gingen wieder zurück in ihre Schmiede.
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| 09.06.2003 19:39 | #319 |
| Eorl |
Eorl war gerade mit Jabasch in die Schmiede zurückgegangen, als ihm ein beunruhigender Gedanke kam. Diese Schlägerrei war etwas zu groß gewesen, als das sie so harmlos gewesen sein könnte, wie er das Jabasch gegenüber zuerst geäußert hatte.
Sag mal wer hat den Unfug da unten überhaupt angefangen?
"Keine Ahnung, der Wirt hat irgendwas von einem Waffenknecht gesagt, der das ganze auch bezahlt hat." antwortete ihm Jabasch. Eorl überlegte kurz. Wieviele Waffenknechte gab es wohl, die in der Hafenkneipe verkehrten und und trotzdem anständig genug waren, den Schaden vor Ort zu bezahlen. Er seuftzte. Das konnte eigentlich nur Uncle sein.
Er blickte zu jabasch hinüber und fragte:
Ich glaube wir sollten da nachbohren, hast du Lust mich zu begleiten?Der andere nickte.
Gut, dan wollen wir mal. Und nimm dein Schwert mit, sagte Eorl und schob das langschwert auf der Theke in seinen Gürtel.Das könnte unangenehm werden.Die beiden verließen die Kaserne und gingen wieder hinunter zur Kneipe.
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| 09.06.2003 19:44 | #320 |
| Ferandos |
Ferandos kam herunter zum Hafen und sah die Verwüstung bei
der Taverne. Dann sah er seinen Freund Valyriak an seinem Angelplatz fischen ung ging zu ihm. Valyriak erklärte Fernanods was dort
passiert sei und Ferandos war entsetzt. In dem Moment sah er zwei Gestalten, die auch was mit der Sache zu tun hatten hinunter zur Kneipe kommen. Er hörte aus ihrem Gespräch heraus, dass sie Eorl und Jabasch hießen. Er ging zu den beiden und fragte sie was genau dort passiert war...
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| 09.06.2003 19:57 | #321 |
| Uncle-Bin |
Fröhlich ließen sie die Krüge aneinander klirren und erfreuten sich dabei ihres Lebens. Uncle-Bin hatte wiedereinmal seinen Biervorrat angezapft und nun hatten sie schon ein paar Paladiner hinter sich. Sie tratschten ganz aufgeregt über die Schlägerei und das Gesicht des Fetten, wenn er bemerken würde das sein Geldbeutel fehlt. Das Gespräch nahm seinen Gang und ein paar Paladiner später kam Uncle-Bin wieder eine fixe Idee in den Sinn die neulich beim Training gehabt hatte. Hör zu Claw. Ich hab einen Auftrag für dich. Du musst mir eine von einem Diener Innos gesegnete Eiche bringen. Am besten nachdem du sie gefällt hast segnen lassen. Ich möchte ja nicht das du Probleme mit Innos bekommst... hehehe... also ich werde gut zahlen. Und noch etwas frag mal euren Wirt Schmock ob er so etwas haben will. Was? Ach ja ganz vergessen. Ein magisches Fass. Aus gesegneter Eiche und magischem Erz. Also wenn du das tust dann bekommst du von mir ne schicke Summe. Uncle-Bin klopfte Claw aufmunternd auf die Schulter und der stimmte etwas später zu. Ein paar Bierchen später verlies Claw mit einem Auftrag das Haus und Uncle-Bin legte sich schlafen. morgen würde wieder ein anstrengender Trainingstag beginnen.
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| 09.06.2003 20:04 | #322 |
| Jabasch |
Gerade waren die beiden Waffenknechte wieder an der Taverne angekommen, da sprach sie ein Mann an. "Was isen hier los?"
Jabasch musterte ihn und sagte dann: "Hier war ne üble Schlägerei, die ganze Taverne wurde zerstört...hast du damit was zu tun? Du siehst nämlich sehr verdächtig aus!"
Eorl machte jetz auch eine böse Mimik: "Wollen wir ihn mal mit zu Lord André nehmen?"
"Weiß nicht Eorl....."
Während sich die Waffenknechte so unterhielten machte sich der unbekannte auch schnell aus dem Staub und die beiden betraten die Taverne wo der Wirt schonwieder ein bisschen Ordnung hineingebracht hatte.
"Hey Wirt wir Ham da nen parr Fragen..."
"Das koste..."
"Ich hab deine Taverne gerettet man, und du willst doch das wir deine Taverne weiterbeschützen oder?"
Der Wirt nickte stumm und Eorl fragte dann:" Was weißt du über diese Verbrecher?"
Der Wirt schluckte:" Sie leben in einer Hütte hier im Hafen, und sie verlangen immer Schutzgeld von mir."
"Weißt wo genau sie ihre Hütte haben?"
"Nein"
"Ok Jabasch...lass uns diese Hütte suchen!"
Jabasch nickte und die beiden machten sich auf durchs Hafenviertel um die Hütte der Banditen zu suchen, da ihnen der Wirt auch eine Belohnung versprochen hatten falls sie die Verbrecher zur strecke bringen.
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| 09.06.2003 20:11 | #323 |
| Ferandos |
Ferandos verließ die beiden Männer so schnell wie möglich. Sie dachten doch echt er hätte was mit der ganzen Sache zu tun. Und sie drohten ihm sogar ihn zu Lord André zu bringen. Er setzte sich an die Docks um ein Brot, dass er mitgebracht hatte zu essen. Er ärgerte sich warum er nicht schon früher zum Hafen gekommen war und genoß das schöne Wetter.
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| 09.06.2003 20:21 | #324 |
| Eorl |
Eorl trat gefolgt von jabasch auf die Straße hinaus, und schaute sich in der Gasse um. Im Hafen ein paar besoffene zu finden war ungefähr so sinnvoll wie im Minental auf Orkjagd zu gehen. Es gab so viele davon, das man nicht sicher sein konnte den richtigen zu erwischen.
Es sei denn, dachte Eorl, Man weiß wie man suchen muss.
Er zog das Amulett aus der Tasche, das der magier ihm gegeben hatte, und legte es an. Jabasch musterte ihn von der Seite mit einem Stirnrunzeln. Wahrscheinlich fragte er sich was der andere vorhatte. Eorl legte das Amulett an, und zog scharf die Luft ein, als seine Wirkung sich einstellte. Er sah die Häuser als graue Schemen, die Umgebung war irgendwie verschwommen. Er schaute auf seine Hände herunter, und bemerkte das sie leuchteten. Er sah zu jabasch hinüber, sah aber nur eine Figur aus Licht. Ihr Glaube, war offenbar stark genug, um sie strahlen zu lassen. Eorl schaute weiter durch den hafen, und fing viele ander mit seinem Blick, einige waren grau, andere heller, und weit hinten, in den hintersten Winkeln des Viertels fand er sie. Drei Schatten, die Schwarz waren wie die Nacht selbst, und dunkel wie die Robe eines Schwarzmagiers. Er zog das Amulett aus, und schwankte ein wenig, als seine normlae Sicht zurückkehrte. Jabasch stützte ihn.
"Was hast du gemacht?"
"Später, Jabasch, jetzt müsen wir die Kerle erwischen, hier entlang."Sie liefen durch das Hafenviertel, und trafen bald vor der Hütte ein, in der Eorl die Schatten gesehen hatte. Er nahm sich vor dem Magier zu danken, auf diese Weiße war es viel einfacher die Kerle zu schnappen. Paß auf, meinet er zu Jabasch, die Kerle dürften recht stark sein. Sie sprangen auf ein verabredetes zeichen hin durch die Tür, und eröffneten ohne Vorwarnung den Kampf. Die drei waren gut. Noch während die beiden Waffenknechte ihre Kampfhaltung einnahmen hatten die anderen ihre Knüppel gezogen.
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| 09.06.2003 20:27 | #325 |
| Ferandos |
Feandos, der noch immer an den Docks saß sah die beiden Leute, die ihn eben noch beschuldigt hatten, dass er damit etwas zu tun hat aus der Taverne herauskommen und bemerkte das sie irgendetwas suchten. Er sah nur wie sie eine Zeit später in einem Haus verschwanden. Das kam ihm komisch vor aber er entschloss sich die beiden nicht mehr näher zu beachten, weil er nicht noch Ärger mit ihnen haben wollte. So blieb er an den Docks und lauschte dem Meer...
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| 09.06.2003 20:36 | #326 |
| Jabasch |
Jabasch versuchte sich an das wenige zu erinnern das er bei Milgo gelernt hatte und zog sein Schwert.
Es war sein erster Kampf mit dieser Waffe und Jabasch lies sie einmal angeberisch durch die Luft surren bevor er sie ohne es wirklich zu einem der Schurken in den Bauch rammte.
Der Kerl spuckte Blut und Jabasch war selbst darüber erstaunt was er getan hatte. "Weiter so Jabasch!" feuerte ihn Eorl an während er die schläge eines anderen Kontrahenten abblockte.
Jabasch zog seine Klinge aus dem jetzt toten Körper welcher daraufhin zusammensackte und hielt sie gegen den zweiten Schurken.
Dieser schien schwach und unerfahren zu sein, also war er genauso stark wie Jabasch. Er fuchtelte mit seinem Knüppel herum, aber Jabasch wich ihm geschickt aus und verletzte ihn am Arm woraufhin er den Knüppel fallen lies und sich ergab.
Eorl kämpfte in der Zwischenzeit immer noch verbittert mit seinem Gegner....
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| 09.06.2003 20:41 | #327 |
| Claw |
Claw und Uncle hatten noch mal Glück gehabt. Sie waren rechtzeitig aus der Kneipe verschwunden und nun hatte Claw einen Auftrag.
Langsam wurde er dunkel. Es dämmerte und eine kühle Luft zog vom Meer her auf die Insel. Der Himmel war bewölkt, doch es sah nicht nach Regen aus. Claw ging zum Marktplatz. Er kaufte sich Nahrung und ein paar kleine nützliche Dinge, die er brauchen würde, wenn er in die Wildnis gehen würde. Dann dachte Claw an seinen Auftrag. Eine Eiche sollte zu gesegneten Holzbrettern verarbeitet werden... die Bretter zu machen war kein Problem, doch sie segnen zu lassen... Da musste Claw schon tiefer in die Trickkiste greifen. Er musste wohl oder übel zum Kloster.
Nachdem Claw alles in der Stadt erledigt hatte, verließ er sie auch sofort wieder. Er wollte nicht länger bleiben, als nötig. Also marschierte er durch das Tor und atmete erleichtert auf.
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| 09.06.2003 20:41 | #328 |
| Varyliak |
Varyliak kam zu seinem Freund Ferandos,den er bei einer Bank traf,mit 6 Fischen.Er schien ziemlich stolz:"Hey Ferandos,wie war dein Tag.Meiner hat sich gelohnt;6 Fische!!!Die geh ich jetzt verkaufen bei Halvor.Komm doch mit."Also gingen die zwei zum anderen Ende des Hafens und trafen Halvor an seinem Geschäft.
"Hey Halvor,ich hab hier 6 frische Fische,wieviel gibst du mir dafür?"Frisch sagst du,ja?Hm...na gut,hier hast du 50 Goldstücke.Und nun verkrümel dich."
Glücklich über das neue Gold gingen Ferandos und Varyliak wieder zu den Docks...
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| 09.06.2003 20:44 | #329 |
| Ferandos |
Ferandos war verzweifelt. Er hatte an diesem Tag kein einziges Goldstück verdient. Vielleicht hätte er doch einen anderen Beruf wählen sollen? Er fühlte sich schlecht und fragte Varyliak ob er nicht eine Lösung für Ferandos Problem hat...
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| 09.06.2003 20:49 | #330 |
| Varyliak |
Varyliak richtete sich auf,dehnte und streckte sich und riet seinem Freund:"Warum probierst du es nicht mal bei der Schmiede der Kaserne?Ich hab gehört die brauchen Schwerter und allerlei Waffen,probier es doch da.Oder du hilfst dem Wirt in seiner SChänke als Türsteher oder Kellner."Varyliak betrachte das Boot was vor Anker lag.Es war sein Fischerboot."Ich hoffe,dass wir bald genug Geld haben es zu reparieren.Ich kanns kaum erwarten auf See zu fahren und dort zu fischen."
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| 09.06.2003 20:53 | #331 |
| Eorl |
Eorl blockte weiterhin die Schläge seines Gegners ab, ging aber nicht selbst in den Angriff über. Der Kerl war schließlich eine Ausgezeichnete Trainingsmöglichkeit. Jabasch hatte einen der anderen direkt getötet, der andere hatte sich ergeben. Aber noch während Eorl die Schläge seines gegenübers parierte, sah er wie in der Hand des vermeitlich aufgebenden Mannes ein dolch erschien.
Schluß mit lustig dachte sich der Waffnknecht, und ließ seinme linke Hand in die Tasche fahren, während er mit der rechten weiterhin die Schläge des Banditen parierte. Er fand den Ring und streifte ihn über, und sofort erfüllte ihn die Kraft des magischen Gegenstandes. Aber auch das böse, vor dem der Magier ihn gewarnt hatte, entfaltete sich, und nagte in Form von Verlangen nach Tod und Zerstörung an seinem Bewußtsein. Er wiederstand der dunklen Stimme mit Mühe, und schmetterte seinem Gegenüber den knüppel aus der Hand. Dann ließ er den Schwertgriff auf den Hinterkopf des Dolchträgers krachen, und dieser sank zusammen. Er wirbelte herum, und versetzte dem Kerl den er entwaffnet hatte, eine Faustschlag mit der linken, der den anderen herumriß, und zu Boden schickte.
Eorl riß sich den Ring vom Finger, und verschnaufte einen Augenblick. Dann machte er sich mit Jabasch daran, die beiden Bewußtlosen inn die Kaserne zu tragen. Sie schickten einen rekruten, der ihnen unterwegs über den Weg lief zu dem Haus, um sich um die Leiche zu kümmern, und als sie in der Kaserne ankamen buchteten sie die beiden Schläger ein. Als Jabasch einmal nicht hinsah, nahm Eorl ihnen rasch die Zettel, ab, die sie in den taschen hatte, und von denen er schon einen hatte. Er wußte noch nicht ob er Jabasch ins vertrauen ziehen konnte, beschloß sich aber zumindest noch bis morgen zu warten. Als sie die Belohnug für die beiden kassiert hatten, in anbetracht des Kampfens immerhin 20 Münzen pro Kopf, verabsciedeten sie sich, und jeder ging seiner Wege. Eorl ging danach direkt nach Hause, um zu schlafen, denn der Einsatz den Amuletts hatte ihn ziemlich mitgenommen
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| 09.06.2003 21:03 | #332 |
| Sir Iwein |
Iwein kam gerade von seinem Wachdienst am Marktplatz zurück, als er Chrizz erblickte, der auf einer Bank saß. "Hey Chrizz", sprach er ihn an. "Ich hab für heute Feierabend, hast du Lust, Uriels Wasserpfeifen auszuprobieren?""Gute Idee, ich bin dabei", antwortete Chrizz.
"Okay, am besten wir gehen ins Hafenviertel, da laufen keine Milizen rum, und wir wollen ja keine Probleme kriegen..."
So gingen die beiden durch die Unterstadt in Richtung Harads Schmiede und schlenderten dann den Weg in Richtung Hafenviertel hinunter. Sofort stieg ihnen ein übler, fauler Fischgeruch in die Nase. Das war ja nicht auszuhalten!Die beiden suchten sich eine stille Ecke hinter dem Lagerhaus und packten ihre Wasserpfeifen aus.
Iwein füllte sie mit dem neuen Kraut, das er im Sumpflager von einem Novizen namens Fortuno geschenkt bekommen hatte, zündete es an, nahm den Schlauch und zog kräftig an.
Chrizz tat dasselbe, und sofort spürten die zwei die entspannende Wirkung des Krauts. Dies war besser als alles, was sie je zuvor geraucht hatten. Der Apfel Tabak von Abuyin war nichts dagegen, und auch noch viel teurer.
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| 09.06.2003 21:09 | #333 |
| Varyliak |
Varyliak entspannte sich gerade als er einen merkwürdigen Geruch vernahm.Dieser Geruch war....beissend...un doch entspannend.Er wurde von dem Geruch angezogen.Es war anders als dauernd den Fischgeruch,er wollte mehr probieren.Ferandos schaute ihm nach als er in Richtung Lagerhäuser verschwand...
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| 09.06.2003 21:15 | #334 |
| xChrizzx |
Chrizz, der eigentlich noch nie direkten Kontakt zu Sumpfkraut hatte, war total von der Wirkung des Grases fasziniert.
"Also die 500 Golstücke haben sich auf jeden Fall gelohnt, findest du nicht?""Jaa." antwortete Iwein, der nach seinem langen Arbeitstag wieder total entspannt war. Chrizz nahm noch einen Zug aus seiner riesigen Wasserpfeife. "Wo kann ich die lagern?" fragte Chrizz.
"Du hast doch ein Hotelzimmer."
"stimmt ja." Langsam aber sicher wurden die beiden benebelt und wussten nicht was sie redeten.
"Du? gehma heut noch was trinke?" fragte Chrizz.
"Kannzt ja, isch blaib hia in Khorinis." Chrizz stand auf und ging mit Iwein zum Hotel, dort legte Chrizz seine Pfeife ab und ging völlig High "zur toten Harpie".
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| 09.06.2003 21:23 | #335 |
| Jabasch |
Jabasch streicht sich zufrieden seine 20 Gold ein und machte sich dann auf den Weg in die Hafentaverne.
"Hey Wirt, die Gefahr ist gebannt. Wir Ham einen der drei getötet und die anderen genießen gerade die einmalige Innenarchitektur des Kerkers.""Schön schön, setzt euch doch erstmal hin."
Er bot Jabasch einen der wenigen heilen Stühle an und Jabasch setzte sich dann an den einzigen noch zu gebrauchenden Tisch.
"Was ist jetzt mit der Belohnung die du versprochen hattest!""Ja sicher sicher, ich hab dir einen spezial Eintopf gemacht. Hier bitte!"Er stellte einen Teller auf den Tisch, und dazu gleich den anzen Topf."Nimm dir soviel bis du satt bist...dein Freund ist ja nichmehr da...""Der weiß halt nicht wo es gutes Essen gibt." sagte Jabasch schmatzent."Der Eintopf ist übrigens ausgezeichnet...genau das richtige für hungerige Stadtwachen."
Der Wirt fühlte sich durch das Lob geschmeichelt und hollte noch ein Bier von der Theke. "Das hab ihr euch ja auch verdient." sagte der Wirt dann noch.Als Jabasch soviel er konnte gegessen hatte bedankt er sich und verließ die Taverne wieder.
Heute war wirklich ein anstrengender Tag und er hatte massig Verbrecher festgenommen...außerdem hatte sich sein Goldbeutel wieder etwas gefüllt. Stolz marschierte er zurück in seine Schmiede wo er noch ein wenig seine Fähigkeiten verbessern wollte...
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| 09.06.2003 22:19 | #336 |
| Ferandos |
Ferandos folgte Varyliak der in Richtung Lagerhaus verschwand, ohne zu wissen was ihn dort erwartete...
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| 09.06.2003 22:25 | #337 |
| Ferandos |
Ferandos folgte Varyliak aber dann fiel ihm ein, dass er heute noch keine Arbeit getan hatte. Also verließ er Varyliak und befolgte seinen Rat mal in einer der Kneipen nachzufragen, ob diese nicht noch einen Mann benötigten. Am Anfang hattw er bei niemandem Erfolg. Alle lehnten ihn ab, bis er am Ende eine kleine Kneipe erreichte und dort als Türsteher für diesen Abend eingestelt wurde. Da er ein starker Mann ist fiel es ihm nicht schwer diesen Job durchzuführen. Er bekam für diesen einen Abend 40 Goldmünzen, mit denen er sich dann glücklich aufmachte Varyliak von seinem Abend zu berichten.
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| 09.06.2003 23:13 | #338 |
| Sir Iwein |
Müde kam Iwein vom Bierstand in die Kaserne. Bevor er sich jedoch schlafen legte, fragte er Lord Andre, ob er irgendeine wichtigere Aufgabe bei der Miliz übernehmen könnte.
"Nun", antwortete dieser zögernd. "Der neue Armbrustbauer, Firen, braucht einen neuen Lehrling. Allerdings weiß ich nicht, ob das etwas für dich wäre, Rekrut.""Aber natürlich", antwortete Iwein eifrig. "Wo finde ich ihn?""Das ist das Problem. Er ist heute mit einem Trupp Paladinen und Milizsoldaten ins Minental aufgebrochen, um unseren Kameraden dort Verpflegung und Waffen zu bringen."
Verdammt, dachte sich Iwein. Er war es satt. Er hatte sich nicht zur Armee gemeldet, um jeden Tag vor irgendeiner Tür Wache zu schieben und auf die dämlichen Bürger aufzupassen. Dieser Trupp war sicherlich noch nicht über den Pass gelangt.
Spontan beschloss Iwein, noch heute nacht zum Pass zu gehen und sich dem Trupp anzuschließen.
Er gürtete Schwert und Dolch, legte seine Lederrüstung an, packte sich einen kleinen Beutel mit Proviant und verließ die Kaserne. Eilig lief er über den still gewordenen Marktplatz und ging durch das Osttor in die Wildnis.
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| 09.06.2003 23:46 | #339 |
| Ferandos |
Nach diesem erfolgreichen Tag mit einem verdienst von 40 Golfstücken, Ist zwar nicht viel, aber man muss klein anfangen, wurde Ferandos langsam müde und er überlegte sich in Bett zu gehen. Vorher entschied er sich noch einmal durch die nächtlichen Starßen Khorinis zu wandern. Es war nicht mehr sehr viel los in den sonst so belebten Straßen und Gassen. So entschied er sich sehr schnell ins Gasthaus zu gehen. Er trank noch gemütlich ein letztes Bier und legte sich dann schlafen.
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| 10.06.2003 00:04 | #340 |
| Varyliak |
Auch Varyliak war beim Gasthaus angekommen und hatte Stiefel und Hemd ausgezogen.Er massierte sich die Füsse und war erfreut über den guten Tag und seine Einnahmen.Er legte sich aufs Bett,schaute nochmal raus zum Mond und schlief schnell ein...
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| 10.06.2003 00:34 | #341 |
| Jabasch |
Jabasch hatte noch den ganzen Abend an einer Rüstung gearbeitet.Es sollte eine verbesserte Variante der Lederrüstung werden, er hatte einfach eine normale Lederrüstung genommen und sie in eine Wanne Mit Wachs getan. Jetz sollte sich dieses gehärtete Leder aber noch optisch unterscheiden und er hämmerte einige Nieten rein damit die Rüstung stärker und besser aussah.Er blickte auf seine Arbeit: "Hmm, sieht ja gar nicht so schlecht aus...brauch nur noch nen Namen."
Kreativ los wie Jabasch nun mal war nannte er sie schwere Lederrüstung. Er brachte sie ins Lager wo er ein Buch von Yeroldin übers bauen von Rüstungen fand..."Geil, meine neue Abendlecktüre..."
Mit dem Buch machte er sich dann auf ins Bett wo er vorm schlafen noch ein bisschen in dem Buch las.
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| 10.06.2003 01:33 | #342 |
| Ferandos |
Mitten in der Nacht wachte Ferandos aus seinem Schlaf auf. Egal was er auch versuchte, er konnte nicht mehr einschlafen. So entschied er sich einen nächtlichen Spaziergang durch Khorinis zu unternehmen. Er nahm vorsichtshalber mal ein paar Sachen die er noch auf Lager hatte mit. Man weiss ja nie, wann man mal etwas verkauft. Er spazierte so durch die Straßen und entschied sich zum Hafen zu gehen, weil dort Nachts immer am meisten los ist...
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| 10.06.2003 01:37 | #343 |
| D4rkL0rd |
D4rk machte sich bald wieder zum Hotel auf, er war hundemüde.Der Tag ist ganz nach seinen Vorstellungen verlaufen, nichtstun und dösen. Trotz des vielen herumsitzen brauchte er eine Mütze voll Schlaf, er schlenerte noch ein wenig durch die gassen als ihm der schlaftrunkenen Fernandos der soeben ins Hafenviertel spazierte.
"he du da." Rief D4rk. "Verkaufst du nicht auch Pfannen und Messer?"
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| 10.06.2003 02:00 | #344 |
| Ferandos |
Ferandos realisierte erst gar nicht, dass er angesprochen wurde. Bis D4rk ihn leicht an der Schulter anstupste.
D4rk:"Ich hab gehört du bietest auch Pfannen und Messer an?"Ferandos:"Ja warum?"
D4rk."Ich könnte nämlich ne Pfanne und ein Messer gut gebrauchen."Ferandos fing an zu lachen.
D4rk:"Warum lachst du?"
Ferandos:"Es ist so, gerade eben in meinem Zimmer habe ich mir gedacht nimmst du deine Waren mit weil ich hatte irgendwie so ein Gefühl, dass ich etwas verkaufen würde."
D4rk:"Das ist jetzt aber echt ein Zufall. Also hast du deine Sachen dabei?"Ferandos:"Du hast Glück ich habe gerade noch ein Messer und eine Pfanne auf Lager."
D4rk:"Und wieviel willst du für die Waren haben?"
Ferandos:"Sagen wir weil du es bist 30 Goldstücke für beides. Ist das Okay für dich?"
D4rk:"Das ist ein guter Preis hier hast du die 30 Goldstücke."Ferandos war froh, dass er um diese Zeit noch etwas eingenommen hatte. Er fragte D4rk was er denn so anbietet.
D4rk:"Ich bin Tätowierer. Ich kann dir ein schönes Tatoo verpassen."Ferandos der schon seit längerer Zeit an einem Tatoo interessiert war, fragte D4rk was das Tatoo denn so kosten soll.
D4rk lachte nur und sagte:"Du hast mir deine Ware zu einem guten Preis verkauft und weil du noch nicht so lange hier bist mache ich es für dich kostenlso."Ferandos war D4rk sehr dankbar. Er bot D4rk an, falls er irgendwann noch einmal etwas benötige, soll er nur zu ihm kommen. Langsam wurde Ferandos wieder müde und auch in D4rk`s Augen sah er die Müdigkeit überhand nehmen. Da Sie in dem gleichen Gasthaus wohnten gingen die beiden zusammen zurück und unterhielten sich prächtig.
Ferandos:"Wir werden uns sicher bald wiedersehen."
D4rk:"Wir wohnen ja auch im selben Gasthaus und vergess nicht melde dich bei mir, wann wir den Termin für dein Tatoo machen."
Dann verabschiedeten sich die beiden und jeder verschwand in sein Zimmer. Jetzt war Ferandos aber wirklich Hundemüde und er fiel in sein Bett ohne sich überhaupt noch die Schuhe auszuziehen.
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| 10.06.2003 14:03 | #345 |
| Varyliak |
Varyliak stand an diesem Morgen sehr früh auf um fischen zu gehen.Er zog seine Stiefel und sein Hemd an und verließ das Gasthaus.Er ging zum Markt,kaufte sich ein Stück Käse und Brot und verließ den Marktplatz in Richtung Hafen.Es war noch nicht viel los und die meisten,ausser den Milizen,schliefen noch.Es war ein kalter Morgen,doch Varyliak hatte keinen Umhang zum umwerfen dabei.Als er am Hafen ankam sah er mehrere Seeleute die bei den Docks standen.Unter ihnen war Halvor.
Als Varyliak in ihre Nähe kam rief Halvor ihn zu sich.
"Oh,du bist es.Hey,du kannst uns helfen.Im Hafenbecken hat sich ein Lurker verirrt.So können wir unmöglich angeln.Er würde uns ins Wasser zerren und zerreissen.Und die Fische frisst er auch.Wir haben keine Ahnung wo er her kommt."
"Und was wollt ihr tun?Und wie kann ich euch helfen?"
"Nun,wir haben einige Speere,damit werden wir ihn töten.Du kriegst auch einen und wirst uns helfen ihn zu jagen.Du kriegst auch 'ne Belohnung.""Hmmm,okay aber mein Umgang mit Speeren ist wirklich schlecht."
Doch das war Halvor egal.Er gab ihm einen Speer in die Hand und die anderen machten sich auf die Jagd.Varyliak stand am Hafenbecken und sah weit und breit keinen Lurker im trüben Wasser.Nur ein paar Fische.Er ass sein Brot und warf ein paar Krümel ins Wasser.Und ein grosser Schatten kam zur Oberfläche und verschlang die Krümel.Varyliak machte einen Satz zurück und schaute erschrocken ins Wasser.Er warf ein Stückchen vom Käse ins Wasser und der Schatten km wieder.Doch diesmal sah Varyliak den Kopf des Schattens.Es war ein Lurker.Sein schuppiger Kopf schaute aus dem Wasser und gab komische Laute von sich.Der Lurker tauchte unter und verschwand in Richtung Leuchtturm.Varyliak rannte so schnell er konnte in Richtung des Leuchtturmes und stieß bald auf eine Wand.Doch er sah einen schmalen Pfad aus Schlamm den er nahm.Er kam zu einem nahe gelegten Waldstück und einer kleinen Bucht.Er bog grade um die Ecke als er den Lurker ein paar Meter weiter vor sich sah...
Langsam schlich er sich heran,den Speer angriffsbereit in der Hand.Er nahm Deckung hinter einem Felsen und machte sich bereit.Auf einmal jedoch sprang von der anderen Seite einer der Seemänner heran und rammte dem Lurker seinen Speer ins Bein.Der Lurker schrie laut und riss ihm einen Arm ab.Er konnte sich nicht wehren und wurde von dem Lurker in eine Höhle gezerrt.Varyliak lief zurück und holte Halvor.Zusammen gingen sie in die Höhle und trafen auf den Lurker der gerade die Leiche verspeiste.Halvor lockte den Lurker an während Varyliak sich versteckte.So kam der Lurker langsam herangetrottet und Halvor machte keine Anstalten aus dem Weg zu gehen.Doch der Lurker machte einen Satz und hatte Halvor unter sich begraben.Varyliak warf nun einen kleinen Stein in den hinteren Teil der Höhle und der Lurker drehte sich um.Halvor kroch weg und Varyliak sprang auf den Rücken des Lurkers und der Speer zerbarst.Nun hatte er nur noch die eiserne SPitze in der Hand mit der er auf den Kopf des Biestes einhieb.Unter schrillen Lauten sackte der Lurker in sich zusammen und Varyliak stand auf.Da stand er nun,blutverschmiert.Und Halvor grinste ihn an."Gut gemacht Junge.Hier ist deine Belohnung."Er gab ihm 45 Goldstücke und die Krallen des Lurker.Die beiden verließen die Bucht und waren bald wieder bei den Docks wo Varyliak sich das Hemd wusch und angelte....
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| 10.06.2003 14:40 | #346 |
| Jabasch |
Die Vögel zwitscherten und die Sonne strahlte Jabasch durchs Kasernenfenster ins Gesicht als er an diesem Morgen wieder aufwachte.
In der ferne hörte er ein lautes "MIAU" und dazu noch ein verzweifeltes "ARGG", halt ein ganz normaler morgen.
Fröhlich pfeifend sprang der Waffenknecht aus seinem Bett und renkte sich erstmal wieder ein bevor ihn seine Schritte in den Speiseraum der Kaserne führten. Dort holte er sich ein leckeres Frühstück und setzte sich zu einigen WK´s und Rekruten an den Tisch.
"Weißt du schon das neuste?"
"Ne."
"Gerstern bei der Schlägerei in der Hafenkneipe soll ein WK dabei gewesen sein.""Is wahr?! lass ma Jabasch fragen der war doch da."
"Jabasch, war gestern bei der Schlägerei ein WK dabei?"
"Keine Ahnung, der Wirt meint es war einer dabei. Da unten gibts übrigens geiles Essen."
"Also war doch einer dabei, ich hab da auch nen Verdacht."
"Wer glaubst du war es?"
"Dieser Suffkopp Uncel hängt da unten immer ab."
Jetz meldete sich Jabasch wieder zu wort:" Das glaub ich nich, obwohl Eorl meinte das gleiche."
"Den sollte man gleich rausschmeißen auser Stadtwache^^"
"Nun übertreibst ma nich, Uncel is voll ok"
Jabasch wieder: "Und außerdem sollen die Schläger den Schaden auch bezahlt haben, aber nichts für ungut Leute ich muss wieder an die Arbeit."Jabasch brachte seinen Teller wieder wech und ging hinaus auf den Hof wo er noch ein parr Übungen mit dem Schwert machte. Die ganzen Stellungen von Milgo noch mal durchgehen...und dann die Schlag Combo.
Obwohl Jabasch erst mit dem Training angefangen hatte bekamm er die Schläge seiner Meinung nach schon ganz gut hin.
Nachdem er eine Ganze weile geübt hatte suchte er in der Kaserne nach einem Übungspartner und fand Uncel. "Hoi Uncel, ich brauch nen Partner zum Schwertkampf üben. Hast du gerade nichts besseres zu tun und Lust?"
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| 10.06.2003 14:56 | #347 |
| Uncle-Bin |
Klar aber glaub nicht das du eine Chance hättest. Ich hab Gestern erst eine ganz Bande von... ähhh... Banditen ja Banditen fertig gemacht. Uncle-Bins Auge begann leicht nervös zu zucken, denn beinahe hätte er sich verplappert. Schnell drehte er sich um und winkte den Waffenknecht hinter sich her zum Übungsplatz. Dort fuchtelte auch Jori wieder mit seinem Schwert herum und machte dabei eine recht gute Figur. Sein Schlag war ziemlich gut geworden, denn immer hin hatten sie nun 2 Wochen Training hinter sich. Uncle-Bin blieb stehen und zog sein Schwert aus der Erde er hatte es vorhin dort stecken lassen als er hoch zur Kaserne ging um etwas zum Trinken zu holen. Jori. Mach mal Platz ich muss hier diesen Frischling einweihen. Hehe... bildet sich ein er kann gegen einen Knei... Banditenschläger... etwas ausrichten. Schon wieder hatte er es fast verplappert und schon wieder begann sein eines Auge zu zucken. Schnell begab er sich in Kampfposition und wartete nun auf den Halbstarken.Na los Fremder... ja hm.. wie heißt du eigentlich? Wie auch immer greif an.
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| 10.06.2003 15:11 | #348 |
| Jabasch |
"Hmm Banditen also...so so.Ich bin Jabasch und hab gestern diese üblen Schläger in der Kneipe festgenommen, mann munkelt das du auch einer von ihnen warst."Uncle schluckte einmal und wich dann aus: "Das kann gar nicht sein, ich war...ich war gestern mit Jori angeln."
"Aha...angeln..., naja Schluss mit lustig. Zieh dein Schwert und dann los...aber ich will dir nochmal sagen das ist nur ein Übungskampf unter Freunden ist!!!"Uncle nickte und er hob sein Schwert zu angriff.
Mit einem Schrei lief er dann auf Jabasch zu der erstmal in Block ging und den Schlägen seines Wiedersachers auszueichen versuchte.
Dies gelang ihm aber eher schlecht weil Uncel hatte ja schon viel mehr Training als er, aber als er einen Moment nich aufpasste konnte Jabasch aus seinen Schlägen entkommen und er startete einen Gegenangriff der aber ohne Probleme von Uncle geblockt werden konnte.
Die Schwerter schlugen gegeneinander und man konnte das Feuer Innos in den Augen der Kämpfer sehen. Längst waren sie nicht mehr alleine den es hatten sich viele Schaulustige Rekruten und WK´s um sie versammelt. "Du schlägst dich nicht schlecht Jabasch."
"Das Kompliment kann ich zurückgeben Uncle...."
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| 10.06.2003 15:30 | #349 |
| Uncle-Bin |
Jabasch war voll auf Uncles Ablenkungsmanöver hereingefallen. Anscheinend hatte sein Lehrer ihm noch nicht beigebracht mit vollem Herzen zu kämpfen und so nutzte Uncle-Bin diesen Augenblick der Unachtsamkeit aus und versetzte Jabasch einen kräftigen Kinnhaken. Jabasch stolperte nach vorn und als Uncle-Bin dann sein Schwert mit dem Griff auf seinen Rücken hieb brach Jabasch zusammen. Uncle-Bin drehte sich um und erwartete den Applaus der Gaffer doch die schienen ihn gar nicht zu beachten. Einen Augenblick wunderte er sich darüber doch dann spürte er schon das surren einer Klinge hinter ihm. Jabasch hatte sich wieder erwarten noch einmal aufgerichtet und stürmte auf ihn zu. Er war mindestens genauso wütend wie schmutzig und Uncle-Bin konnte sich kaum noch vor lachen halten. Doch da schlug Jabasch schon zu und er hatte alle Mühe zu blocken. Noch einmal schaffte es Jabasch seine Klinge nach ihm zu schlagen und beinahe hätte es Uncle erwischt wenn er nicht im letzten Moment einen Satz nach hinten gemacht hätte. Doch Jabasch wollte einfach nicht aufhören und griff noch einmal an. Die Schwerter klirrten aufeinander und einen Augenblick später lag Jabasch auf dem Boden. Du kämpfst gut, aber du solltest wissen wann Schluss ist. Du wirst nie einen Kampf gewinnen wenn du nicht deine Wut unter Kontrolle bekommst. Uncle-Bin grinste und nun klatschten die anderen auch Jori gratulierte ihm aus seiner Ecke. Uncle-Bin zog derweil Jabasch am Arm in die Höhe und drückte ihm die Hand. Guter Kampf Kleiner, guter Kampf
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| 10.06.2003 15:36 | #350 |
| Jabasch |
"Jo guter Kampf^^."
Nun klatschten alle auch noch mal für Jabasch der seine Niederlage ziemlich gut verkraftete.
"Das war ein Innoswürdiger Kampf, hast du bock auf ein Bier?Dann mach aber nich wieder gleich die ganze Taverne Kaputt."Jabasch grinste und wartete auf die Antwort aus Uncles verdutztem Gesicht
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| 10.06.2003 15:46 | #351 |
| Uncle-Bin |
Ich denke nicht das du so einen Mist verzapfen solltest. Auch wenn ich bei vielen Waffenknechten und Rekruten nicht so beliebt bin würde ich so etwas niemals machen. Uncle-Bin schritt näher an Jabasch heran, umarmte ihn und flüsterte ihm ins Ohr...Aber halt ja die Klappe. Ich hab nicht angefangen und es sogar bezahlt oder bezahlen lassen. Uncle-Bin grinste ihn an und rief dann den immer noch gaffenden zu wieder zu verschwinden. Dann nahm er sein Schwert und fing wieder an zu trainieren. Immerhin würde Yerodin bald kommen um die Abschlusskämpfe ab zu halten...
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| 10.06.2003 15:47 | #352 |
| Milgo |
Milgo trat aus dem Schatten heraus, in dem er gestanden hatte, und klatschte nun auch für Jabasch. Dann grinste Milgo, und wand sich zu Jabasch's Gegner:Milgo: Wenn du willst, dann könnt ihr demnächst wieder gegeneinander kämpfen... Ich bring mal Jabasch wieder auf Trab...
Er grinste wieder und fand sich zu Jabasch, und nahm auch den anderen.Milgo: Ok, damit ihr demnächst ein Duell gewinnen könnt, solltet ihr die Seitwärtsschläge beherrschen. Ich hoffe ihr beherrscht nun die Vorwärtsschläge, oder zumindest die Haltung. Die Seitswärtsschläge gehen wie Vorwärtsschläge, nur nach vorne...
Er zeigte er seinen Schülern und guckte ihnen dann zu. Nach einer Weile ging er dann zurück ins obere Viertel, vielleicht würde er Wardrag doch noch finden... Er hatte noch den Wolf bereit...
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| 10.06.2003 16:00 | #353 |
| Varyliak |
Varyliak angelte nun eine ganze Weile und hatte immerhin schon 3 Exemplare gefangen.Ihm wurde langsam langweilig und er entschloss sich etwas spazieren zu gehen.Mit den Fischem im Schlepptau ging er in Richtung Marktplatz.Dort hörte er einige Leute reden.
"Mensch,hast du auch den Kampf gesehen?Die haben ja was drauf.Ich glaub ich schließ mich auch der Miliz an."
"Kämpfe?Hmmm,interessant."Um zu sehen was los war ging Varyliak nun in Richtung der großen Kaserne.Er erstieg die Treppen und befand sich bald in einem Hof,wo viele Milizen standen und trainierten.
Es war interessant für ihn dabei zuzusehen.Nach einer Weile entdeckte er jemanden der ihm bekannt vorkam und es war Uncle-Bin,der gestern in der Taverne mitgemischt hatte.Lachend winkte Varyliak ihm zu.
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| 10.06.2003 16:04 | #354 |
| Jabasch |
Jabasch hatte vieleicht nicht den Kampf gewonnen, aber das Milgo ihm zuklatschte und gratulierte machte ihn schon etwas stolz.
"Tjo Uncle...ich bleib dann jetzt auch erstmal hier und über die neuen Schläge."Uncle nickte und sagte dann noch so was wie: "Das mit dem Bier können wir ja nachholen."
Jabasch nahm jetzt sein Schwert wieder und machte die neuen Übungen die ihm Milgo gezeigt hatte... Seitwärtsschläge und dabei die richtige Haltung bewahren.Während er so sein Schwert schwang stellte er sich vor das er ein großer Kämpfer sei und seine Gegner keine Chance gegen ihn haben würden.
"Läuft doch schon ganz gut sagte Milgo dann noch zu ihm bevor er in Richtung Oberes Viertel verschwand.
Jabasch machte noch eine ganze Zeit seine Übungen und Überlegte sich dabei neue Konstruktionen für Rüstungen...
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| 10.06.2003 16:55 | #355 |
| Ferandos |
Ferandos wachte an diesem Tag sehr früh auf. Er frühstückte und spaziert dann gutgelaunt durch die Straßen. Er kam zufällig an der Kaserne, vorbei und sah dort seinen Freund Varyliak der einigen Leuten beim Kämpfen zusah. Er kam näher an das geschehen heran und stellte sich neben Varyliak. Die beiden redeten ein bisschen und Ferandos schaute sich die Kämpfe interesiert an. Ihn ihm wuchs wieder die Sehnsucht noch einmal selbst ein Schwert zu schwingen...
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| 10.06.2003 18:09 | #356 |
| Varyliak |
Ferandos und Varyliak machten sich gerade auf den Weg hinaus aus der Stadt.Sie hatten von einem Handwerker gehört der ihnen helfen könnte das Boot zu reparieren.Sie würden ihm Bretter abkaufen und nahmen so einen Karren von Halvor mit und gingen zu Onars Hof.Ferandos schob den Karren während Varyliak die Fische trug.Gut gelaunt tänzelte er neben dem Karren her und fing an in einer fremden Sprache zu singen.AUf einmal jedoch,beim Stadttor,prallte er gegen etwas hartes und wurde umgeworfen.Als er nachschaute sah er eine Frau in einer Robe und einer seiner Fische lag genau auf ihrem Bauch.Ihr Korb war zur Seite gefallen und man hörteFauchen daraus.
"Oh Gott,das...das ist mir wirklich sehr unangenehm!",stammelte er,"es tut mir leid,lassen sie mich ihnen helfen."Er bot der Frau die Hand an und zog sie hoch.Sie schaute ein wenig geschockt wegen dem Fischgeruch .Varyliak nahm ebenfalls den Korb und gab ihn ihr.Er entschuldigte sich vielmals und stellte sich vor.Er bot ihr einen Fisch für die Katze an,hatte es jedoch eilig....
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| 10.06.2003 18:20 | #357 |
| Jabasch |
Gegen Abend fand Jabasch das er genug mit seinem Schwert rumgefuchtelt hatte und er zog sich in seine Rüstungsschmiede zurück.
Kaum dort angekommen, kam ihm ein Rekrut entgegen:
"Seid ihr der neue Rüstungsbauer Jabasch?"
"Jo, was gibt's ?"
"Ich soll euch eine Nachricht vom WK Firen überbringen!"
"Na dann lass ma hören."
"Firen möchte eine neue Rüstung haben, es soll eine Lederrüstung werden, die aber genauso fest wie eine Milizrüstung sein soll...Und sie soll eine Gravur im Nacken haben. Als Gravur sollt ihr seinen Namen: Firen nehmen. Schafft ihr das?""Tjo...das sollte kein zu großes Problem werden, sagt Firen das die Rüstung dann um die 600 Gold kosten wird."
Der Rekrut nickte, nahm noch einen schluck Wasser und verschwand dann wieder. Jabasch hingegen ging wieder in seine Schmiede und fing gleich an das Leder für die Rüstung zu schneiden...
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| 10.06.2003 18:40 | #358 |
| Melyssa |
Melyssa trat in die Stadt und blieb erstmal auf dem Markt stehen. Wieviel sich doch verändert hatte. Zugegeben, gar nichts. Die Stadtwachen standen immer noch starr in den Ecken, als hätten sie ihren Posten nicht verlassen seit Melyssa das letzte Mal Khorinis besucht hatte. Der Markt war voll wie eh und je und auch die Kaserne lag immer noch fest und eisern an ihrem Platz. Von drinnen hörte man die Schreie der Lehrmeister, die ihre Rekruten antrieben.
Melyssa war froh nicht mehr in diesem Verein zu sein. Es waren schöne Zeiten gewesen, aber jede schöne Zeit war auch mal wieder vorbei. Man entwickelte sich schließlich auch weiter.
Melyssas Weg führte sie schnurstracks in den Hafen. Nur wenige Schiffe lagen dort vor Anker, doch sie schien Glück zu haben. Ein Fischerboot wurde gerade ablegefertig gemacht. Der alte Kapitän knotete an den Täuen herum, während sein jüngerer Kollege in der Kajüte herumräumte.
"Hoi gute Seeman", begrüßte Melyssa den Fischer, "Ihr fahr nicht zufällig über den Fjord?"
Der bärtige Alte schaute auf. Seine blauen Augen glitzerten fröhlich mit den Wellen um die Wette und sein Gesicht war von der Sonne gebräunt."Aber sicher doch, mein Kind. Ich fahr rüber nach Gorthar, willst du mit?"Melyssa überlegte. "Gorthar? Naja, da wollte ich eigentlich nicht hin. Könnt ihr mich nicht am Amazonenlager rauswerfen?"
"Rauswerfen?", der Alte lachte.
"Najaaa, absetzen halt." Melyssa hatte schon die komischsten Visionen vor Augen und sie traute dem Seemann durchaus zu sie einfach vor der Insel über Bord zu werfen.
"Na, dann steig mal ein junge Dirn. Wir werden gleich ablegen."Melyssa ließ sich auf den Kutter helfen und freute sich schon auf die Überfahrt. kurz darauf legte das Fischerboot ab.
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| 10.06.2003 19:48 | #359 |
| Corie |
Als Corie durch die Stadttore wanderte Stand sie auf dem Marktplatz.Überall boten die Marktschreier ihre Waren an, doch Corie hatte sowieso zuwenig Geld um sich etwas leisten zu können, genauer gesagt hatte gar kein Gold. Deprimiert lief sie durch die Straßen der Stadt um sich wenigstens mit den Örtlichkeiten etwas vertraut zu machen.
"Vielleicht braucht hier ja irgendwer nen Zimmermädchen oder eine Aushilfe..." dachte sie sich während sie durch die Gassen der Stadt schlenderte.Es war ihr junger Lebensgeist der sie in ihrer derzeitigen aussichtslosen Situation doch noch fröhlich stimmte. Und sie hatte sogar Glück, als sie an der Taverne am Tempelplatz vorbeikam sah sie ein Schild: Aushilfe Gesucht, zahle gut!
Corie ging in die Taverne und sprach den Wirt an:" Hallo, du brauchst eine Aushilfe?"
"Ja, mein derzeitiger Kellner ist plötzlich krank geworden und abends wird meine Taverne immer gut besucht...ich zahl dir 25 Gold wen du mir heute Abend hilfst.""Ok ich machs für 30...ich brauch das Gold wirklich dringend."Sie machte große traurige Augen und ihre Mitleidsgesicht, dem kein Mann wiederstehen konnte.
"Ja Ja, ok. Hast du eigentlich schon was gegessen?"
Corie schüttelte den Kopf und daraufhin verschwand der Wird in der Küche. Nach einiger Zeit kam er mit einem dampfenden Teller wieder an: "Hier bitte, damit du mir nachher nicht aus den Latschen kippst."
"Wie geil, noch nen Umsonstessen." dachte sich Corie und bedankte sich mit einem Augenzwinkern beim Wirt....
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| 10.06.2003 21:29 | #360 |
| Continum |
Nun war er also endlich in Khorinis angekommen, dieser kleinen Hafenstadt auf der selbig namentlichen Insel. Er war erade mit einem Schiff vom Festland gekommen, zusammen mit ein paar Handvoll Flüchtlinge denen die Orks am Festland zu viel wurden, dabei auch dies Sicherhei von keiner großer Dauer. Es würde sicherlich nicht mehr all zu lange dauern bis auch die Stadt Khorinis in Bedrängnis geraten würde!
Er stand im Hafenviertel und schaute sich neugierig um. Das ganze Viertel sah heruntergekommen aus und ein Geruch aus verwestem Fisch und Müll zog durch die Strassen. Er sah viele Menschen die nur spärlich bekleidet waren - das musste ein gutes Pflaster für Verbrechen wie Diebstahl sein, dachte er sich.Einige Händler boten ihre Ware zum Verkauf, er näherte sich den Ständen und lies sich die eine und andere Seltenheit erklären. An den Ständen konnte man erkennen dass schon lange keine Handelsschiff mehr angelegt hatte.
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| 10.06.2003 21:43 | #361 |
| Devron |
"Autsch! Könnt ihr nicht aufpassen? Und nehmt mir endlich dieses vermaledeite Vieh aus meinem BLickfeld! Macht mich ganz nervös!"
Devron ging erneut nicht auf die Aussagen des dicklichen Mannes ein und scheuchte die rot-weiß gefärbte Blutfliege in ihr "Nest", hoch oben im Giebel. "Na endlich!", stöhnte der Mann, Erich Karlsson, war sein Name. Er sei bei einer "Kletteraktion" von der Leiter gefallen und habe sich das Bein verstaucht. "Diese vermaledeiten Kinder! Das sie nichts besseres zu tun haben!", fluchte Erich weiter.
Die Wunde war nicht der Rede wert und nach einigen prüfenden Blicken und sorgfältigem Tasten renkte Devron das Bein wieder ein.
"ARRRRGHH!!! Verdammter Mist!", schrie Erich gepeinigt auf. Devron beobachtete das Spektakel stillschweigent und wartete darauf das sich der (augenscheinlich) wehleidige Mann beruhigte.
"Ging das nicht sanfter?" Devron nickte und sagte knapp:" Aber nicht so schnell. Besser schnell und gut, als langsam und schmerzhaft."
Devron ging zu einem Schrank, nam ein Fläschen heraus und gab es Erich:" Reibe jeden Tag einen Esslöffel davon auf die Stelle und in 3 Tagen ist alles vorbei."
Ein, "Danke.", grunzend bezahlte Erich und verliess die Barbierstube.In diesem Moment kam Devrons Vater herein.
"Devron, mein Junge. Du hast inzwischen viel gelernt und bist nun ein ebenso guter Heilkundiger wie ich. Wenn nicht sogar besser."
In diesem Moment kam die BLutfliege aus ihrem Nest schwirrte einige Male um Devrons Kopf, bevor sie sich auf seiner Schulter niederliess.Devrons Vater senkte den Kopf:" Deine Mutter und ich finden es an der Zeit das du deinen eigenen Weg gehst. Wir wollen dich nicht loswerden, aber du musst lernen auf eigenen Beinen zu stehen und eigene Erfahrungen zu machen. Du kannst deinen Beruf weiterausüben oder deinem Wunsch nachgehen und in den Sumpf gehen, es liegt an dir.
Doch was immer du tust: Sei dir sicher das du bei uns immer willkommen sein wirst, komme was wolle. Verstanden?"
Devron nickte kurz und krauelte seine Blutfliege.
Am nächsten Morgen verabschiedete sich Devron von seinen Eltern und versprach ihnen so bald es ihm möglich sei nach Khorinis zurückzukehren und sie zu besuchen.
Sein Weg war klar: In den Sumpf!
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| 10.06.2003 22:09 | #362 |
| Continum |
Seine ersten Eindrücke von Khorinis waren eher traurig, er hatte von den Magiern und seinem Vater Geschichten gehört, wie es einmal ausgesehen haben muss. Durch den ausbleibenden Seehandel wurde Khorinis eine große Selbstverwaltung aufgezwungen, das dies sehr schwierig fällt kann man bereits am Hafen erkennen.Aber Continum musste diese Gedanken nun erst einmal verdrängen, er brauchte Arbeit um Fuss zu fassen, auf dem Weg aus dem Hafenviertel erntete er ängstliche, hoffnungslose Blicke, die ein Gefühl des Mitleids für diese Menschen in ihm auslösten.
Plötzlich hörte er aus der Ferne ein Schreien, er eilte dem Schrei nach und erblickte eine Frau, die sich durch einen herabfallenden Balken eines Hauses am Bein verletzt hatte. Ee half ihr aufzustehen und brachte sie zu einem in der Nähe stehendem Bett und untersuchte die Wunde. Er unterhielt sich ein wenig mit ihr um sie von den Schmerzen abzulenken, sie hies Lenora und wohnte schon ihr gesamtes Leben hier in Khorinis. sie hatte ein ganz anderes Leben geführt, sie war Händlerin als noch regelmässig Händler um die Stadt mit frischen Waren zu versorgen.
Continum zog während des Gespräches einige Holzsplitter aus der Wunde und säuberte sie mit etwas Wasser. Da er noch ein paar Heilpflanzen dabei hatte legte er sie auf die Wunde, es sollte ihr nach ein paar Tagen schon weider besser gehen, sie hatte Glück gehabt.
Sie reckte ihm einige Goldstücke zur Belohnung mit ihrer Hand, als er sie ansah und bemerkte in welch trostlosen Zustand sie sich befand, schloss er sachte ihre Hand und führte sie mit einem Lächeln zurück.
Er versprach ihr am Ende in ein paar Tagen wieder vorbei zu sehen.
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| 10.06.2003 22:44 | #363 |
| Corie |
Gegen späten Abend gab der Wirt Corie eine Schürze und erklärte ihr schnell die Grundzüge der Kellnerarbeit und wie man das meiste Trinkgold abkassieren konnte. "Hast du alles verstanden? Ach wir haben keine Zeit mehr da kommen schon die ersten Gäste.
Corie nickte schnell und fing dann an sich um die Gäste zu kümmern.Der Wirt hatte wirklich nicht übertrieben als er gesagt hatte das es heute ziemlich voll wird.
Es schien als komme ganz Khorinis durch die kleine Eingangstür der Taverne und nach kurzer Zeit war diese dann auch ziemlich überfüllt, so das Corie Schwierigkeiten bekam zu alles Gästen zu kommen.
Aber irgendwie musste sie es schaffen und irgendwie schaffte sie es dann auch immer.
Der Abend verlief bis auf einigen Zwischenfälle wo betrunckene Corie unsittlich angegrabscht hatten ziemlich normal und ertragreich. Der Wirt schien ziemlich zufrieden mit ihr zu sein und die bösen "Grabscher" wurden mit roten Backen vor die Tür gesetzt.
Corie machte sich an diesem Abend so gut das der Wirt ihr eine feste Stelle anbot. "Ne keine Lust, ich mach das hier nur weil ich das Gold voll dringend Gebraucht habe weißt du...aber jetzt muss ich wieder zum nächsten Kunden..."Der Wirt drehte sich enttäuscht weg und füllte weiter die Biergläser während Corie sie zu den Kunden brachte.
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| 10.06.2003 23:01 | #364 |
| Continum |
Continum ging langsam den Weg hinauf der aus dem Hafenviertel führte, es war nur noch wenig los, sehr viele Menschen waren bereits wirder in ihren Häusern und bereiteten sich auf die Nacht vor. Er kam an einer Stadtwache vorbei, die er nach einem geigneten Platz zum schlafen fragte. "Dieses Gebäuse dort kann euch als Nachtquatier dienen, es wurde von den Paladinen bereit gestellt damit Neuankömmlinge kostenfrei schlafen können." Er dankte und war auf dem Weg zum dem Haus gehen als ihn die Wache mit "Hey ihr da, kommt doch noch einmal her!" er drehte sich um und schaute mit einem fragenden Blick die Wache an. "Euch habe ich hier noch nie gesehen, wer seid ihr und was führt euch hierhin?" Er nannte seinen Namen und antworte dass er vom Festland komme da ihm dort zuviel Orks seien um hier Abenteuer zu erleben. Diese Antwort schien die Wache zu belustigen "Soso, ein Abenteurer also! Das einzige Abenteuer was euch hier erwartet ist das Überleben! Versucht euer Glück ruhig aber sagt später nicht ich hätte euch nicht gewarnt!" Mit einem Nicken kehrte er der Wache den Rücken zu um sein heutiges Schlafgemach anzusteuern.
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| 10.06.2003 23:19 | #365 |
| Continum |
Er betrat das Gebäude und wurde von der Empfangsdame freundlich empfangen "Ich wünsche euch einen schönen Abend, wenn ihr auf der Suche nach einer Schlafgelegenheit seit, geht diese Treppe nach oben, ein paar Betten sind sicher noch frei, sucht euch einfach eins aus!" Mit einem dankenden Lächeln ging er die Treppe hoch und legte sich ins erste freie Bett dass er sah. Er bemühte sich zu schlafen, aber die Gedanken an seine ersten Eindrücke von Khorinis ließen das nicht zu, nachdem er sich einige Male umgedreht hat, beschloss er sich zur nächsten Taverne zu begeben. Vielleicht half dies ein wenig.Diese zu finden gestaltete sich leichter as er dachte, durch den großen Andrang konnte er allein an den Geräuschen den Weg finden. Er sschaute sich nach einem freiene Platz um, fand einen und setze sich.
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| 11.06.2003 00:04 | #366 |
| Continum |
Nachdem Continum einigen Gesprächen gelauscht und die Gedanken verarbeitet hatte überkam ihn Müdigkeit und er begab sich zurück in das Hotel. Den Schlaf zu finden stellte für ihn nun kein Problem mehr da.
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| 11.06.2003 05:18 | #367 |
| Bloodflowers |
Das kleine Boot schaukelte, bei ruhiger See, gemütlich auf die Stadt Khorinis zu. Die vier Insassen des Bootes genossen noch kurz die Ruhe vor dem Sturm und bereiteten sich auf ihren Einsatz vor. Naja Bloody bereitete sich vor. Kilian schnarchte, Schmok popelte und Gorr erschreckte die Fische indem er seine Quanten ins Wasser baumeln liess.
"Warum muss immer ich rudern?" fragte Bloody leicht ausser Atem."Pssst!" zischten die anderen, denn langsam näherten sie sich den Anlegestellen im Hafenviertel.
Ich komm mir hier reichlich verarscht vor, warum können nicht die zwei Dösbaddel rudern, die prahlen doch immer so mit ihrer Kraft. Aber nein sie jammern von wegen sie müssen sich schonen für den Einsatz. Und erst dieser Kilian, schaut ihn euch an wie er da so schläft in dieser Schnöselhaltung! Wie kann der überhaupt vor so einem Einsatz schlafen?
"Moment nochmal zurück!" rief einer der Dösbaddel und Bloody biss wütend in das Ruder ehe er zischte "Warum denn das verdammt?"
"Wir rudern nen Bogen und dann nähern wir uns von der anderen Seite, ihr könnt vom Boot aus in die Kanalisation und ich geh von da aus ins Hafenviertel!" erklärte Gorr.
"Wie? Na dann rudert mal einer von euch, wisst ihr was das noch für'n Stück iss?"
"Pssst!!!"
Ob es hier Seeungeheuer gibt? fragte sich Bloody jetzt ernsthaft. Wer würde das schon mitkriegen? Wenn er sie allesamt, mit der Paddel, über Bord befördern würde. Zum Glück für die drei das sie noch gebraucht wurden.Also wendete Bloody das Boot und ruderte nun einen grossen Bogen um dann von der anderen Seite den Hafen anzusteuern.
Die Stunden vergingen und die Nacht neigte sich langsam dem Ende zu. Ein heller Streifen am Horizont verkündete den baldigen Sonnenaufgang, doch endlich erreichte das kleine Boot den Hafen. Vor dem Eingang zur Kanalisation kam es zum Stehen und schaukelte nur noch ein wenig hin und her.
Super, wir wären nur fünfzig Fuss weiter südlich angekommen, aber nee!"Deswegen hab ich mir hier nen Wolf gerudert?" grummelte Bloody."Pssst!" zischten die anderen, auch Kilian, denn dieser war mittlerweile erwacht, Schmok fand keine Popel mehr in seiner Nase und Gorr musste mal dringend pinkeln. Die Reisegruppe war also am Ziel, allerdings auf Kosten eines genervten Bloodflowers.
Kurze Zeit später befanden sich dann Schmok, Kilian und Bloody in der Kanalisation. Gorr hingegen machte irgendwo das Hafenviertel unsicher. ...
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| 11.06.2003 05:18 | #368 |
| Schmok |
„Ahh, dieser stechende, in den Augen brennende, beißende Geruch nach Urin. Das erinnert mich an Gorrs Schlafzimmer...“ bemerkte Schmok, als die drei Lees in der Kanalisation waren. Plitsch, Platsch, Plitsch, Platsch ging es immerzu, während sie nach dem richtigen Gang suchten. Schmok hielt eine Karte der Stadt in der Hand, und fluchte, dass Kilian die Taschenlampe vergessen hatte (zu erfinden...). Bloody fuchtelte auf der Karte rum und klugscheißte: “Wir müssten jetzt unter dem Marktplatz sein, das heißt, noch ungefähr 200 Schritte in diese Richtung und wir sind im oberen Viertel angekommen.“. Wie geheißen, platschten die Gestalten drauf los. Doch dann kam etwas unerwartetes: der Zugang, der sie eigentlich unter das obere Viertel bringen sollte, war mit Brettern vernagelt. “Die haben echt an alles gedacht, als die Paladine sich hier eingenistet hatten.“, bemerkte Kilian, “Wir brachen einen Rammbock, um das auf zu kriegen.. Schmok sah Kilian an, dann Bloody; dann sah Bloody Kilian an, dann wieder Schmok. Ein verschmitztes Lächeln der Beiden folgte und fünf Minuten später hatten die Lees den Durchgang geöffnet und „Killer-Kilian“ tödliche Kopfschmerzen. Nach ein paar Minuten hielten sie wieder an und Schmok sprach:“So, hier müssen wir uns trennen. Kilian, du guckst dich hier um, der Springbrunnen muss irgendwo über uns sein. Dann machst du die restlichen Rohre dicht und gehst zurück zum Boot. Im Idealfall ist Gorr dann bereits da. Ihr könnt dann schon mal den Motor laufen lassen und das Kennzeichen austauschen. Denn Bloody und ich werden wahrscheinlich im Kugelhagel der Wachmänner aufspringen und schnell weg müssen. Ach nee, halt, das war der Plan für den Banküberfall nächste Woche. Memo an mich selbst: Nylon-Strumpfmasken besorgen. Es reicht, wenn ihr im Boot auf uns wartet. Bloody, wir beide suchen jetzt den Gullydeckel, der am nächsten neben dem Paladinhaus ist. Alles klar? Dann Uhrenvergleich.“. Die drei hielten ihre Arme in die Mitte. Keiner trug eine Uhr. Gut, dann ging wenigstens keine falsch. Schmok und Bloody platschten weiter und verschwanden in der Dunkelheit.
Ein paar Minuten später öffnete sich ein Gullydeckel unter der Treppe der Paladinunterkunft. Zwei Augen linsten hervor, kurz bevor der Deckeln dann sachte zur Seite geschoben wurde. Schmok stieg heraus, gefolgt von Bloody. Ein paar leise Schritte, und die beiden Einbrecher standen auf der, soeben genannten Treppe. Sie waren nun auf der Treppe, die direkt zur Paladinunterkunft führteLautlos ging Schmok zur Tür und setzte sein Ohr vorsichtig auf die Tür. Außer ein, zwei Schnarchern war nichts zu hören. Keine Unterhaltungen, und Keiner, der den Paladinen eine Gute-Nacht-Geschichte vorlas. Perfekt. Leise versuchte Schmok die Tür zu öffnen. Doch sie war abgschlossen. Was zu erwarten war. Doch dafür hatten sie ja Bloody dabei. Er war Spezialist in solchen Sachen. Also gab Schmok seinem Freund ein Handzeichen und ging zur Seite. Bloody machte sich an der Tür zu schaffen, während Schmok sich aufgergt umsah. Es war ruhig im oberen Viertel, im Gegensatz zum Rest von Khorinis. Kein Wunder, dass sich die Paladine hier oben niedergelassen haben. Die dunklen Mäntel, die sich die Truppe hat machen lassen leisteten gute Dienste bei der nächtlichen Aktion. Auch der Mond war heut nicht zu sehen; unbeabsichtigt, aber hilfreich.Schmok linste um die Ecke, während Bloodlfowers immer noch an der Tür rumwerkelte. Und was musste er sehen? Eine Milizwache schlenderte geradewegs auf sie zu. Noch schien er sie nicht entdeckt zu haben, aber das würde, angesichts seines Weges, nur noch eine Frage der Zeit sein, bis er direkt neben ihnen um die Häuserecke kommen würde."Bloody, beeil dich! Da ist eine Wache, die genau auf uns zukommt!", flüsterte Schmok. "Ich tu was ich kann!", flüsterte der Söldner schwitzend zurück. Noch einmal sah Schmok vorsichtig um die Ecke, wie erwartet war der Milizionär näher gekommen. Schmok´s Herz raste immer schneller. Was würde passieren, würden die Paladine sie gefangen nehmen? Welche unmenschlichen Qualen müssten sie in der Folter erdulden? Schmok sah das Bild leibhaftig vor sich, wie er und Bloody auf dem Marktplatz unter dem Jubel der Menge hingerichtet werden würden. Ein weiterer Blick um die Ecke ließ die Wache noch ein Stück näher kommen. Zwar konnte Schmok nicht das Gesicht Bloodflowers´ sehen, weil Beide die Kapuze des dunklen Mantels weit ins Gesicht gezogen hatten, aber er konnte an den nassen und zittrigen Fingern von Bloody sehen, dass dieser mindestens so aufgeregt war, wie Schmok. Nur noch wenige Meter, und die Miliz würde direkt neben ihnen stehen, und sie wohl oder übel bemerken. Es half alles nichts. Schmok stellte sich darauf ein, die letzte Chance zu nutzen. Er stellte sich so an den Treppenabhang, dass er die Miliz genau in dem Moment, in dem sie um die Ecke kommen würde, anspringen konnte und hoffentlich möglichst leise betäuben konnte. Diese Chance war zwar zeimlich gering, aber immer noch besser als nichts. Also stellte sich Schmok seelisch und moralisch darauf ein, die Miliz möglichst kaltblütig und leise zu töten. Alles war bereit, seine Beinmuskeln angespannt und bereit zum Sprung, und sein Jagddolch gezückt. In jedem Augenblick musste er um die Ecke kommen. Schmok schien es, als könne er den Herzschlag des Milizionärs hören. Jetzt; die Schritte waren ganz nahe, Schmok setzte zum Sprung an und... wurde von einer Hand zurückgezogen. In einer einzigen fließenden Bewegung öffnete Bloodflowers die endlich entriegelte Tür, schlüpfte hinein, zog Schmok hinter sich her und schloss die Tür rasch aber leise. Da standen sie nun; mit zitternden Knien inmitten einer Horde ratzender Innos´ler...
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| 11.06.2003 05:20 | #369 |
| Kilian v. W. |
Nachdem alle das Boot verlassen hatten, war Gorr alleine ins Hafenviertel weitergetigert und Kilian stand nun in Begleitung von Schmok und Blood in den weitläufigen Abwasserkanälen der Stadt. Bei den Göttern, dieser Gestank...aber was hatte er erwartet? Diese Kanäle waren so unbekannt, da kam sicher niemand zum reinigen vorbei. Nichteinmal die Paladine würden wissen, wo ihre Hinterlassenschaften nach dem Spülen hinkommen, da war sich der Bandit sicher. Er zog sich seine Kapuze noch tiefer ins Gesicht und stiefelte los. Auf den ersten Blick planlos, aber man konnte doch einen kleinen Fetzen Stoff in seiner behandschuhten Hand erkennen, der eine wirre Linienführung aufwies. Genauer betrachtet war das jedoch der Weg, der unter das obere Viertel führte, und nebenbei noch die bösesten Stellen wie plötzlich abfallende Jauchegruben, Rattennester oder "entsorgte", schimmelnde Verbrecher ausließ. Nunja, Schmok und Blood schienen das nicht zu brauchen, aber schliesslich bewegte sich Kilian nicht ständig durch Abwasserkanäle. Als er so den Weg entlangschritt, den beiden andren die Führung überlassend musste er sich ein leichtes Keuchen abringen. Schliesslich war der Rucksack, den er trug, massig schwer, ungefähr ein dutzend Holzkeile, um den Abfluss der Toiletten in die Kanalisation zu stoppen, eine Packung frischer Strohhalme, seine normale Kleidung und natürlich der obligatorische Holzhammer, ohne den nichts ging. Jeder vernünftige Installateur hatte einen Hammer dabei, warum auch immer.
Was auch auf der Karte eingezeichnet war, war der Standort für die Pumpe, die zum Betrieb des Springbrunnens eingesetzt wurde. Nachdem er den zweiten Teil seiner Aufgabe, im oberen Viertel die Abflüsse des Brunnens zu verstopfen, erledigt haben würde, müsste er nur noch das Ventil aufdrehen, und schon schwamm Khorinis und wurde dem Begriff Hafenstadt wirklich gerecht. Doch genug nachgedacht, seine Aufgabe musste erfüllt werden. Und schon sah er über sich den ersten Zufluss, der auf seiner provisorischen Karte markiert war. Kilian bedeutete seinen Kollegen, das er nun mit seiner Arbeit anfangen würde, diese nickten und gingen schliesslich ihrer Wege. Dachte er zumindest, denn nachdem sie den Durchgang ins obere Viertel vernagelt vorfanden, wurde Kilian kurzerhand als Rammbock entwendet. Nach einigen schmerzhaften Stössen, deren nähere Beschreibung hier nicht erläutert werden musste, liessen sie den Banditen schliesslich gewähren und kletterten hinauf ins obere Viertel. Bei Kilian hingegen landete der Rucksack möglichst leise auf dem Boden, der Hammer und ein Keil kamen zum Vorschein, und mit geschickten Handgriffen begann der Bandit, das Holz in das steinerne Rohr über ihm zu dreschen. Lautes Klopfen hallte durch die Kanalisation...bei Gott, er hoffte, dass es nicht nach oben drang, oder dass die Paladine wenigstens einen tiefen Schlaf hatten. Das erste Rohr war nun gestopft, schnell raffte er seine Sachen zusammen und machte mit dem zweiten weiter, und wieder hallten Hammerschläge durch die nächtlichen Abwasserkanäle...
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| 11.06.2003 05:22 | #370 |
| Gorr |
Der Zielort war erreicht. Operation "biblische Kotflut" konnte losgehen. Gorr sah Killer-Kilian, Bärchen und Wiesel in die Kanalisation kraxeln und er ging die Treppe der Anlegestelle hinauf. Jetzt stand er direkt im Hafen von Khorinis, doch außer einer Taverne, in der Licht flackerte und einem Hund, der gerade an das Bein des Türstehers urinierte, war nichts und niemand zu sehen. Dabei hatte er sich extra neue Kleider genäht, die aussahen, wie die eines Bürgers von Khorinis, schade drum, aber egal... Die Überwachung des Wassers schien nur durch den Leuchtturm zu erfolgen und Bloody war schön um alles herumgepaddelt, was ihnen hätte gefährlich werden können. Er huschte am, schon ziemlich angetrunkenen, Rausschmeißer vorbei in die Taverne und bestellte ein Bier. Sag mal,... meinte der Schmied völlig nebensächlich zum Wirt der Taverne Wo ist hier eigentlich die Aufbewahrungsstätte für unsere Nahrung? Die Leute hier fressen immer wie die Schweine aber man sieht so gut wie nie ein Schiff oder einen Wagen mit Nahrungsmitteln von den Bauern. Wo kommt denn der ganze Scheiß her ? der Wirt lehnte sich zu ihm hinüber Was ist dir denn diese Information wert ? Gorr rollte mit den Augen Jetzt mach' hier keinen auf Ober-Geheim, das war ne ganz normale Frage ! der Wirt zuckte mit den Achseln. Meine Frage war auch ganz normal, wenn du Informationen willst, musst du löhnen. So einfach ist das! Gorr griff genervt zu seinem Goldbeutel, er packte fünf Goldmünzen auf den Tisch. Das wird reichen ! Jetzt antworte schon... der Wirt schaute skeptisch auf den Haufen Münzen herab Ich will aber das doppelte! sagte er fordernd, Gorr packte ihn am Kragen und zog ihn nah an sein Gesicht heran, dann wiederholte er energisch seine Worte: DAS....WIRD...REICHEN ! der Wirt schaute mit den Augenwinkeln zu seinem besoffenen Rausschmeißer und erwiderte dann hastig: Okay, okay. Wenn du rausgehst und rechts abbiegst, kommst du zu einer offenen Halle, der Schiffswerft. Gleich ein paar Meter daneben ist ein noch größeres Haus, mit einem kleinen Eingang. Das ist die Lagerhalle, die wird von einem Milizsoldaten bewacht. Gorr schluckte schnell den Rest seines Bieres runter. Das schmeckt scheiße ! meinte er zornig, wischte sich etwas Bier vom Mund am Ärmel ab und steckte seine fünf Goldmünzen wieder ein. Das ist meine Entschädigung für diese......Pisse.......und eh ich's vergesse: ICH - KOMME - WIEDER ! (stimmte zwar nicht, klang aber unbeschreiblich cool) dann ging er wieder hinaus vor die Taverne. Wo sich der Rausschmeißer gerade an einer Hauswand übergab. Gorr schüttelte nur den Kopf. Die Söldner kotzen wenigstens auf die Bete, wo Reste der Vitamine und Mineralien der halb verdauten Nahrung die Pflanzen gedeihen ließen. [*ABSATZ* Anm. der Red.]
Quastenflosser lugte vorsichtig um die Ecke....(A Propos Quastenflosser, das war sein Deckname. Irgendwie war das eine exotisch-extraordinäre Vorliebe seines Bruders. Er bestand darauf sich Kot-Namen zu geben, die ein wenig mehr nach Garde klangen, als ihre normalen Namen.).... wenn er jetzt gesehen und erkannt wurde, war die ganze Sache gelaufen. Ihm war zwar ein wenig mulmig zumute, aber um einen Milizpenner sollte er sich noch kümmern können. Im unbewaffneten Nahkampf war er schließlich hervorragend und so gut wie ungeschlagen - wenn man mal von dem kläglichen Versagen gegen Shadak absah. Er stapfte durch ein paar Pfützen und bespritze damit seine Kleider, dadurch sah er den armen Schweinen hier unten am Hafen einfach ähnlicher, keiner würde ihm ernsthaft abnehmen, als so geschniegelter Kerl, um die Uhrzeit hier rumzurennen. Hey, pssssssst. Du da! Gorr drehte sich verwirrt um. Ein Mann saß auf einer Bank vor der offenen Tür eines Hauses. Ich ? fragte er verwirrt und deutete mit seinem Finger auf sich selbst. Ja, Mann. Ich hab dich hier noch nie gesehen. Bist du neu? (Gorr ersparte sich das obligatorische: "Nein, mit Perwoll gewaschen!" und der alte Sack fragte weiter...) Brauchst du vielleicht ein paar Karten von der Gegend hier ? Ich zeichne hervorragende Karten ! Und für dich habe ich ein besonderes Angebot. Na wie siehts aus ? Gorr kniff die Augen zusammen, der Mann saß im Licht das von Innen aus seiner Hütte herausdrang, er hatte einen Ofen oder sowas und Gorr konnte ihm nur schwerlich ins Antlitz blicken. Wie kommst du darauf dass ich mir was leisten kann? Der Mann nahm die Hand ans Kinn, legte den Kopf schief und betrachtete Gorr genauestens. Dann sog er einen tiefen Zug Luft durch die Nase ein und beugte sich dann zu dem Schmied vor. Nun, du siehst beschissen aus. Wie wir alle. Aber du riechst nach Seife. Glaubst du hier unten kann sich einer Seife leisten ? Du hast dich doch nur so verkleidet, damit du nich zusammengeschlagen , in die Kanalisation geschleppt und sexuell misshandelt wirst. In Wirklichkeit bist du aus dem oberen Viertel, stimmts oder hab' ich Recht ? Der Mann grinte und seine letzten, noch vorhandenen, Zähne leuchteten in einem fluoriszirendem Grün. Das sah nicht sonderlich gesund aus. Irgendwie nach Darmspülung dachte sich Gorr, während er da so draufstarrte. Dann schüttelte er den Kopf, Quastenflosser musste sich konzentrieren. Gorr wurde ein wenig nervös, er schwitzte, ließ sich aber nichts anmerken. Verdammt du bist gut, Junge! lächelte er Was ist das denn nun für ein Angebot ? Der Mann stand behäbig auf und ging auf den Söldner zu, er legte seinen Arm um dessen Schulter und drängte ihn leicht näher ins Licht, dann kramte er eine alte, zerknitterte Karte heraus und zeigte sie ihm. Das hier ist eine Schatzkarte Kumpel. Eine ziemlich dumme Frau hat sie mir für einen Spotpreis verkauft, wer weiß ob die überhaupt wusste was das ist. Wichtig ist das ich es weiß, aber ich bin einfach zu alt... Ich kann keine so große Reise mehr unternehmen, aber du... du bist noch junges Gemüse und kräftig dazu. Er kniff Gorr leicht in seinen Bierbauch. Der Schmied trat einige Meter zurück und hob die abwehrend die Hände. Danke für den Tipp, Mann. Aber ich hab keinen Bedarf, du hast ja selber gemerkt dass ich ganz gut betucht bin. Der betagte Mann stopfte die Karte unwirsch zurück in seine Tasche und wandte sich von dem Schmied ab. Blöder Pinkel ! Leck mich doch fett !... fluchte er, während er zurück ins Haus verschwand. Gorr aber war schon wieder völlig in Gedanken vertieft, der Alte hatte recht. Gorr roch frisch und sauber, überhaupt nicht wie ein Bewohner des unteren Viertels. Das könnte ihn verraten und das war nicht gut. Die meisten hier stanken Meterweit nach schlechtem Bier, Erbrochenem und Ammoniak . Gorr warf einige hastige Blinke um sich, in der Hoffnung etwas zu finden was Abhilfe schaffen konnte. Da sah er es !
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| 11.06.2003 05:29 | #371 |
| Gorr |
HUNDE-EXKREMENTE...ähh...HÄUFCHEN ! Wie geschaffen. Das Parfüm für den edlen Mann der Gosse. Er nahm den schleimigen Haufen vom Boden, er war relativ frisch, cremig, doch von leicht bröckeliger Konsistenz und einem herausragend fein-herben Aroma. Angewidert wandte sich der Söldner von seiner Hand ab, aber was muss, das muss. Er begann die braune Masse langsam unter seinen Achseln und an seinem Gesäß zu verteilen, überall da, wo man es nicht offensichtlich sehen konnte, aber es doch seinen aufdringlichen Duft zu verströmen bereit war. Gorr war das alles zuwider, aber von sich selbst konnte er sich nicht abwenden und es kam was kommen musste, nämlich sein Essen hoch. Er begann zu würgen und konnte sein Mittagessen nicht mehr bei sich behalten. Mit dem Ärmel wischte er sich die restlichen Brocken und Tropfen vom Mund. Er hatte sich auf's Hemd gekotzt. Hervorragend. Magensäure brannte ihm im Hals und verursachte ein kratziges, ekelerregendes Gefühl. Er hätte sich fast ein zweites Mal übergeben können, aber dafür reichte sein Mageninhalt zum Glück nicht mehr aus. Das alles war zwar nicht geplant gewesen, passte aber in einer unwillkürlichen, ironischen Weise in die Situation - jetzt roch er so, wie man als armer Schlucker hier in Khorinis nunmal roch: Zum Kotzen. Nochmal kräftig nach Luft schnappend bewegte er sich weiter in Richtung Bootshaus und kam dann daran vorbei. Er sah das Nahrungslager. Es war ein mittelgroßes Haus neben einer riesigen Treppe die zum Milizquartier hochführte. Durch die Ritzen der Tür drang das Licht von Fackeln aus dem Inneren. Er legte seine Hand auf den rostigen Knauf der Tür und drückte ihn herunter. Mit einem schabenden Geräusch öffnete er die Tür und befand sich in einer Halle. Von einer Treppe stürmte der Wächter herunter und baute sich demonstrativ vor Gorr auf. Was willst DU denn hier? schrie er ihn an. Damit hatte Gorr nicht gerechnet, er dachte nach der Tür würde erst ein kleiner Korridor oder so etwas kommen, und dass er noch Zeit hatte um sich vorzubereiten, dem war aber nicht so und jetzt musste er sich schnell etwas einfallen lassen, improvisieren. Er torkelte zu dem Wächter herüber, hielt sich an ihm fest und stützte sich an dessen Rüstung ab. Isch bin 'ie Wasch...öhh...Wachablösung ! Während des Sprechens hauchte er dem Wachmann direkt ins Gesicht und bließ ihm seine Fahne um die Ohren. Der Wächter schaute an Gorr herab und hielt sich seine Nase zu. Igitt, du stinkst wie drei Tonnen verfaulter Eier, was zur Hölle hast du gemacht ? Gorr grinste finster, aber das konnte der Wächter im Schatten der Fackeln nicht sehen. Noch nichts, mein Guter. Noch nichts! Der Wachmann riss die Augen auf Wa...? Es war zu spät, Gorr rammte ihm mit der Rechten einen Dolch in den Bauch und riss ihn hoch, während er sich mit der linken Hand in der Zunge des Wächters festkrallte, an ihr zerrte und so seinen Mund blockierte, damit er nicht schreien konnte. Der Wachmann schloss langsam die Augen, als hätte ihn plötzlich die Müdigkeit gepackt und sackte schlaff in Gorr's Armen zusammen. Gorr drehte den Mann um, presste ihn mit dem Gesicht voran an die Wand und hämmerte ihm seinen Dolch durch's rechte Schulterblatt, sodass er daran an der Wand hing. Seine Nase bog sich an dem rissigen Holz um und Blut troff aus seiner aufgerissenen Bauchhöhle. Gorr spurtete schnell zur Tür, verschloss sie und blockierte sie mit einem Holzbalken von Innen. Dann schaute er sich um. Neben der Treppe von der der Wächter gekommen war war eine Tür, sie führte zu einem kleinen Lagerraum. Mit eher minderwertigen Lebensmitteln. Die feuchte Luft roch nach Schimmelpilzen und brannte in der Lunge. Gorr verliess den Raum wieder und ging die Treppe hinauf. Oben befanden sich zwei weitere Lagerräume, deren Türen aber versperrt waren. Der Söldner kramte in den Taschen des Wächters und fand einen passenden Schlüssel, mit dem er beide Türen öffnen konnte. In den beiden Räumen waren sehr edle Speisen und Getränke. Wein- und Käseregale säumten die Wände und gaben den Räumen einen beengenden Eindruck. In der Mitte der beiden Räume standen offene Kisten voll mit den teuersten Nahrungsmittel die Khorinis zu bieten hatte. Gorr machte sich an die Arbeit und holte seine Wasserflasche und die kleinen Packen des Abführmittels heraus und begann alles zu mischen. Das Abführmittel war ein farb-, geruch- und geschmackloses Pulver. Niemand würde es nachweisen können. Es war das stärkste Abführmittel was es gab, wirkte erst nach 2 Tagen, damit auch viele Leute das Zeug zu sich nehmen würden, aber die Wirkung hielt mehrere Tage an. Meditate hatte sich damit selbst übertroffen. Ganz Khorinis würde für Tage nicht mehr vom Lokus kommen. Vor allem die Miliz würde darunter leiden müssen. Quastenflosser hatte die Szenerie schon genau vor Augen. Die Milizsoldaten standen auf den Gängen, die zu den Plumpsklos führten, überall hörte man stöhnen und furzen. Die Männer standen da, die Hände am Gesäß, die Rüstung am Hosenboden aufgeknöpft. Der Boden war übersäht von Fladen hellbraunen Dünnpfiffs. Der Soldat auf der Toilette krallte sich im holz fest, mit gewaltigen Explosionen krachte der Stuhlgang in die Schüssel, die längst überlief und den Boden mit Exkrementen überschwemmte. Der Schmied hörte die Stimmen der Soldaten in seinen Ohren läuten:
"Ahhh....verdammt....*qqqqqrrrschd*....oooohhh...*pffff*....Scheiße !" - "Urrrggghh......*knatter*.....ooooooorhhhh.....*qqqrrittschhhhh*....ahh......das war'n feuchter! *stöhn*" -
"Grundgütiger!...*pppppfffffffffrrrrrrrrzzzzz*.......ooooohhhhh, der Pfeffer hat zweimal gebrannt !!!" Gorr lachte sich innerlich ins Fäustchen als er daran dachte. Aber Zeit sich zu amüsieren hatte er nicht, er war vertieft in seine Arbeit. Er mischte das Pulver in gleichen Teilen mit Wasser aus seiner Trinkflasche und verteilte es mit einem Pinsel auf alles Essbare was er sehen konnte. Die Flüssigkeit ließ sich gleichmäßig verteilen und verschwand kurz nach dem auftragen, als wäre sie nie irgendwo drauf gewesen. Der Söldner verteilte es wirklich auf allem. Auf Äpfeln, auf dem Käse, auf Brotlaiben und Brötchen, auf Pilzen und in den offenen Fässern mit Trinkwasser, Bier und sonstigem. Nach getaner Arbeit schaute er sich um. Alle drei Lagerräume hatte er jetzt mit dem Abführmittel versorgt, ein perfekter Coup, aber jetzt nahm er sich noch ein paar der teuersten Flaschen Wein mit, die er finden konnte und steckte sie in seinen Lederbeutel. Der Wert der Flaschen zählte bestimmt zusammen 5000 Goldstücke, so edel waren die. Ein guter Grund also einen Milizsoldaten zu töten und ein perfektes Alibi. Alles würde aussehen wie ein Raubmord. Gorr versicherte sich noch einmal dass er alles so hinterließ, wie er es vorgefunden hatte, steckte die Beutelchen ein, in denen das Pulver gewesen war und zog den Dolch aus der Schulter des Wächters, welcher auf den Boden sackte. Gorr nahm den Schlüssel mit und verließ das Nahrungslager unbemerkt. Durch die Schatten stehlend entfernte er sich von dem Gebäude und lief so schnell er konnte zurück zum Boot, er warf sich hinein und setzte sich aufrecht hin, um mit zugekniffenen Augen etwas im Mondlicht erkennen zu können. Bald schon kam der Pfiff, den Gorr sich mit Killian abgemacht hatte, er antwortete seinerseits. Killian war also fertig, fehlten nur noch die beiden anderen Moppelköppe....
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| 11.06.2003 05:30 | #372 |
| Kilian v. W. |
Hämisch grinsend kaute der Bandit auf seinem Strohhalm, während er einer Pfütze, die sich aus einem herabtropfenden Etwas gebildet hatte, auswich. Endlich konnte er es diesen Knilchen heimzahlen, dass sie ihn verhaftet hatten, ihn, einen Drachenritter! Bei den Göttern, in Estia hätte er diejenigen zum Duell gefordert und so ehrenvoll bezahlen lassen, aber hier ging das ja nicht. Tja, Khorinis hatte eben Gesetze, aber keine Ahnung von ehrenvollem Zweikampf. Kaum forderst du mal einen Ritter heraus, kommen sofort 10 Paladine angestürmt und wollen dein Hirn an der nächsten Hauswand verteilen.
Derweil Kilian sich grummelnder und philosphierender Weise durch die Kanäle bewegte, kam er seinem Ziel näher: Die alte Wasserpumpe. Das Keuchen, Ächzen und, logischerweise, Pumpen klang durch das Echo hohl und verzerrt, aber dennoch wies es ihm die weitere Richtung. Nun brauchte er nichteinmal mehr die Karte, denn die Geräusche führten ihn von ganz alleine. Und wie erwartet, der Lee strich um die nächste Ecke, und da stand sie, in voller Pracht.
Wie so viel technischer Fortschritt bei den Khorinern Einzug halten konnte, war ihm auch nicht bewusst, aber das war egal. Jedenfalls stampfte ihm die Pumpe entschieden zu langsam. Also trat er davor, rieb sich diebisch grinsend die Hände, und drehte das Rad mit voller Kraft in Richtung "Auf". Nachdem es sperrte und nicht mehr weiterging, riss er noch mit voller Kraft daran, half sogar mit dem Schwert nach, bis er es schliesslich abbekam. Schliesslich sollte kein neugieriger Gardler den Plan vereiteln. Er ging zurück, lauschte noch einen Moment, und drehte sich dann um. Die Pumpe keuchte noch schneller, und er hörte das Wasser fliessen. Nun konnte er sich nicht mehr zurückhalten, und ein Lachen verliess seine Kehle. Der Plan war von seiner Seite erfolgreich verlaufen, nun konnte er nur noch hoffen, dass auch Schmok, Bloodflowers und Gorr Erfolg hatten.
Zielstrebig legte er den nun bekannten Weg zurück, und gelangte zum Ein- beziehungsweise Ausgang der Kanalisation. In dem düster dräuenden Nachtnebel, der nur stellenweise vom Mond durchbrochen wurde, konnte er die Umrisse ihres kleinen Bootes wahrnehmen, das sie hergebracht hatte. Ein komplizierter Pfiff verliess daraufhin die Lippen des Banditen, das Zeichen, das Gorr und er ausgemacht hatten. Und siehe da, die Antwort kam, nun konnte er beruhigt in das Boot steigen. Nun hiess es warten...
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| 11.06.2003 05:39 | #373 |
| Bloodflowers |
Warten auf die zwei letzten Teilnehmer der Operation "biblische Kotflut". Und da kamen diese auch schon platschenderweise durch die Kanalisation gehüpft.
"Harharhar... die müssten jetzt schon nasse Füsse im Oberviertel haben!" gröhlten die beiden und sprangen zurück ins Boot. Alle vier nickten sich zu und fragten nach ob beim jeweils anderen irgend etwas schief gelaufen sei. Doch das war zum Glück nicht der Fall und so begannen Gorr und Schmok zurück zu rudern. Denn diesmal hatten sie es eiliger davon zu kommen.
"Die Paladine werden sauer sein!!!" grinste Bloody wohingegen Kilian ein "... und ganz schön nass!" einwarf.
Das Boot entfernte sich immer mehr von Khorinis und erreichte bald darauf den Fjord. ...
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| 11.06.2003 12:35 | #374 |
| The_Nameless |
Less ging nachdenklich durch die Straßen, die Schatten wurden länger, die Sonne verschwand nach einem anstrengenden Tag langsam wieder hinter dem Horizont, und der leichte Wind, der seinen Weg durch die Gassen nahm, kühlte die Luft wieder auf erträgliche Temperaturen herab.
Das Gespräch mit dem Priester wich nicht aus Less Gedanken, gab es eine Möglichkeit, alles ungeschehen zu machen, seinen Bruder nocheinmal wiederzusehen.
Er hatte das Gefühl, nicht alles ausprobiert zu haben. War es nicht seine Pflicht zu versuchen, den Menschen den er so liebte zu retten, und war dafür nicht jedes Mittel recht?
Menschen gingen lachend über die Straßen, sämtliche Alltagsprobleme wurden mit einem kalten Bier hinweggespült. Doch das war für ihn keine Lösung, es musste einen anderen Weg geben. Einsam ging er weiter durch die Straßen, während sich alle um ihn herum vergnügten.
Mit geschlossenen Augen saß Less im Schatten der Stadtmauer, geistesabwesend spielte er ein wenig auf seiner Laute. Ein Lied, dass ihm sein Vater einst immer vorgespielt hatte, wenn er nicht einschlafen konnte.
Es war die einzige Möglichkeit für ihn, wie er alles um ihn herum vergessen, und sich endlich mit sich selbst auseinandersetzen konnte.
Erinnerungen kamen wieder in ihm auf, schon lange vergangene Geschehnisse, von denen er nie gedacht hatte, dass sie jemals eine Bedeutung für ihn hätten. Langsam fiel ihm wieder ein, woher er den Namen Beliar kannte, wieso dieser Name einen solchen Aufruhr in seiner Seele verursachte.
Er hatte einen in den Geschichten seiner Eltern, der böse Gott, der Herr der Geister hatte sie ihn genannt. Ängstlich hatte sich sein Bruder damals immer wieder um seine Brust geschlungen. Doch er selbst war fasziniert gewesen, fasziniert davon, zu welchen Taten dieser Gott imstande war...War Beliar selbst die Lösung des Rätsels?
Der Wind heulte über den Marktplatz, eine düstere Atmosphäre herrschte auf diesem, zu dieser Zeit, menschenleeren Ort.
Der Mond schien hell über der Stadt, lediglich einige kleine Wolken verdeckten seinen silbrigen Glanz, es war Vollmond, und obwohl Less nicht abergläubisch war, so spürte er doch das seltsame Gefühl, welches unaufhaltsam von seinen Gedanken Besitz ergriff.
Es war an der Zeit, die Suche zu beginnen. Die Enge der Stadt konnte ihn nun nicht länger aufhalten, von dem ängstlichen, eingeschüchterten Jungen, der vor einigen Tagen in der Stadt ankam, war wenig übrig geblieben. Tondral hatte recht behalten, sein Leben hatte sich hier geändert, Less hatte seine zweite Chance ergriffen...
Das große Tor türmte sich bedrohlich vor ihm auf, fast schien es, als wollte es ihn aufhalten, ihn am verlassen der Stadt hindern. Doch seine Entscheidung war gefällt, zielstrebig trat er durch das Tor.
„Was machst du hier?“
Die Stadtwache sah ihn musternd an, geringschätzig betrachtete sie seinen schmächtigen Körper.
Verdutzt sah Less ihr in die Augen.
„Ich will nur raus aus der Stadt.“
Mit grobem Ton sprach die Wache weiter.
„Und wohin willst du, du Held? Da draußen ist es gefährlich!“„Ich weiß noch nicht, wohin sollte ich denn gehen?“
Den Kopf schüttelnd sah ihn der Wächter ihn.
„Geh zur Taverne, wenn du es überhaupt bis dahin schaffen solltest, was ich bezweifle, bist du dort am sichersten. Und jetzt hau ab, ich hab viel zu tun.“Die Wache wandte sich von ihm ab, das Dämmerlicht schimmerte leicht über dem langen Weg, der von der Stadt wegführte.
Etwas unsicher trat er vor.
Die Straße war schmutzig und an manchen Stellen mit Gras überwachsen, und doch war sie anscheinend viel begangen, ältere sowie neue Fußspuren waren im Staub zu sehen.
Ein Schild am Wegesrand zeigte den Weg zur Taverne.
Die Lichter der Stadt hinter sich lassend verschwand er in der Dunkelheit...
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| 11.06.2003 14:15 | #375 |
| Jevor |
Als das kleine Schiff auf einem der Bootsstege des Khorinischen Hafens festmachte und Jevor ausstieg und die Gegend betrachtete konnte er angesichts des Verfalls und Elends nicht recht glauben das dies hier Khorinis war. Jevor sah sich kurz um und folgte dann einer Straße die ihn schnell weg vom Hafenviertel brachte. Dort wo er jetzt war gefiel es ihm schon besser, es sah nach dem aus wie er sich Khorinis vorgestellt hatte. Jevor wanderte ein wenig auf den Straßen umher als er auf dem marktplatz ankam. Er fand nun endlich zeit zu rasten. Er war also endlich in Khorinis.
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| 11.06.2003 14:29 | #376 |
| Eorl |
Eorl betrat die Schmiede der Kaserne, und machte sich unverzüglich an die Arbeit. Er hatte fast den gesamten Vortag auf dem Trainingsplatz verbracht, und die verschiedenen Dinge geübt, die er im Sumpf gelernt hatte. Die Lehrer des Sumpflagers schienen eher auf Eigenstudium zu bauen, und erwarteten das ihre Schüler nach einer kurzen Einweisung selbst zurechtkamen. Die Lehrer der Garde, die er bis jetzt beobachtet hatte, schienen ihre Schüler eher begleitend zu unterrichten. Eorl fragte sich welche Methode besser war, vermutete aber, das er es noch herausfinden würde. Außerdem nahm er an, das die Garde mit ihren eher militärischen Zügen sich besser auf die Ausbildung ihrer Soldaten verstand, als die Sumpfler mit ihrer komischen Komareligion.
Am Morgen hatte er angefangen, eine Ritterrüstung zu schmieden, eine Arbeit die er nun vortsetzte. Er nahm sich das Stück Metall, das er für die Brustplatte Vorgesehen hatte, und hämmerte weiter darauf herum, bis die Platte stark genug war, um Schwertstreiche mühelos abzuwehren. Er betrachtete sie kritisch, und begann dann, noch die eine oder andere Verbesserung vorzunehmen, bis er mit dem Ergebniss zufrieden war. Dannach ´ging er zu den Beinen der Rüstung, die bis zum Gürtel schon komplett waren und fügte die schwere Brustplatte an den Rest der Rüstung an. Er ging ins Lager um sich neues Erz zu holen, und begann dann für den Rücken eine ähnliche Platte herzustellen, die den Körper vom Nacken bis zu den lenden hinab abdeckte. An den Armen ließ er große Aussparungen, um später in der lage zu sein, die starken Schulterplatten auch gut zu befestigen, an denen dann die Arme hängen würden. Die Gelenke waren das Schwierigste. Schon bei den Kniegelenken war es schwewr gewesen, einen Komromiss zwischen dem Schutz der Metallplatten, und der bewegungsfreiheit zu finden, die Solche Platten naturgemäß verhinderten. Er hatte das Problem schließlich dadurch gelößt, das er die Knie zwar mit flexiblem Leder verband, das auch bewegungen erlaubte, aber über die gelenke eine Art schutzplatte legte, die auch den flexiblen Teilen Schutz boten, solange man sie nicht mit Panzerstecher bearbeitete. Da weder die Lees noch die Orks über das Wissen um diese besondere Art von Waffen verfügte, war diese Schwachstelle für die Paladine und ritter, die solche Rüstungen tragen würden, keine Gefahr. Um für die Arme etwas vegleichbares zu bauen, war es erforderlich, die Armschienen oben und unten zu verbinden, und beidseitig abzudecken, was bei der relative kleinen Größe der Gelenke schon recht schwer war. Der absolute Höhepunkt der Komplexität waren jedoch die ebenfalls gepanzerten Handschuhe, die die Rüstung rechts und links abschlossen, und die aus vielen kleinen Ringen gefertigt waren, für jedes Fingerglied einen, die auf Lederhandschuhe gesetzt waren und mit Metallplättchen, die die Zwischenräume verdeckten beschlagen waren. Diese handschuhe boten zwar nahezu perfekten Schutz für die Hände eines Kriegers, erlaubten ihm aber auch di Geschickte Handhabung von Schwertern, Äxten und sogar Runen oder Armbrüsten. Einzig fürs Bogenscheißen waren sie nicht geeignet, aber dafür, so nahm Eorl an, würde sich auch noch einen Lösung finden lassen. Vielleicht sollte er einfach eine leichtere version aus Kettenringen bauen. Solange es aber nur wenige Ritter gab, die im Bogenschiessen geübt waren, diese Waffenart fand man meist bei Milizsoldaten oder Waffenknechten, war es noch nicht rentabel solche Rüstungen auf Vorrat herzustellen.
Eorl gfing mit dem Schulterteil, an dem er als nächstes Arbeiten wollte zur Esse, und hielt das Eisen in die Glut. Noch war es nicht viel mehr, als ein paar Klumpen rohes Metall, aber bald würde es geschmiedet, und in Form einer Schulterplatte in die Rüstung eingefügt werden, die vor ihm lag.
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| 11.06.2003 15:01 | #377 |
| Continum |
Nachdem er den Anfang des Tages mit einer ausgedehnten Erkundungstour verbracht hatte, ging Continum auf den Marktplatz um zu sehen ob einer der Händler vielleicht einen lohnenswerten Auftrag für ihn hatte, sein Geldbeutel würde es ihm danken. Bei einem Händler namens Zuris fand er dann auch etwas. Für die Herstellung von Tränken wurden noch einige Kräuter benötigt die leider nicht mehr in ausreichender Menge da waren, nachdem der letzte den er losschickte lieber zum Sumpflager ging.
Zuris gab Continum eine Liste mit den gesuchte Kräutern und sagte ihm wo sie wachsen würden. Er machte sich auf den Weg durch das nördliche der beiden Tore und folgte dem linken Weg auf einen Anhöhe. Von dort aus ging es dann weiter nach rechts wo am Wegesrand die ersten Kräuter wuchsen. Aus der Ferne beobachtete er einen Jäger der einen Scanvenger jagte. Er schlich sich langsam an,nahm eine Pfeil aus dem Köcher und spannte ihn in die Sehne. Der Pfeil bereitete dem Tier einen schnellen Tod, Volltreffer, der Jäger zuckte sein Jagdmesser und begann den Scavenger auszunehmen.
Continum hatte nun 2 der insgesamt 10 Kräuter beisammen, nach den Angaben Zuris' sollte sich der Großteil weiter oben befinden also folgte er dem Weg weiter.Der Jäger war nun dabei, das Scavengerfleisch in einer Pfanne zu braten, als er Continum sah, bt er ihn sich zu setzen gab er ihm ein wenig Fleisch. Er erzählte dass es ihm in Khorinis zu voll sei und er deshalb die freie Natur vorzog. Hier sei er sein eigener Herr und könne tun und lassen was er wollte. Auf die Frage ob sich hierhin schon mal Orks verirrt hätten, zuckte er nur mit der Schulter, ausser den Banditen und den wilden Tiere habe er hier noch nichts gesehen.Continum bedankte sich und folgte dem Weg weiter. Oben angekommen, fand er einige der gesuchten Kräuter und nahm sie mit, die restlichen sollten sich an der rechten Weggabelung, vom Nordtor aus gesehen, finden. Also machte er sich auf den Weg.
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| 11.06.2003 15:36 | #378 |
| Jabasch |
Bis spät in die Nacht hatte Jabasch an der Rüstung für Firen gesessen und das Leder hatte er jetzt schon fertig geschnitten.
Er muss nur noch die Teile aneinander befestigen und dann mit Wachs verhärten. Aber im Augenblick hatte er andere Probleme, den wie er von einigen aufgebrachten Milizsoldaten gehört hatte wurde die Oberstadt geflutet. Er lief mit vielen Schaulustigen Milizen zur Oberstadt um das Schlamassel zu begutachten...kaum an den Treppen zur Oberstadt angekommen kam ihnen das Wasser auch schon entgegengelaufen.
Überall liefen verwirrte Paladine rum und suchten ihre geliebten Schwerter. Andere Paladine kamen mit geekelten Gesichtern und ihren Rüstungen aus dem Paladinhaus gerannt und fluchten das ihre Rüstungen nach Pisse Stunken.Es war eine Regelrechte Panik ausgebrochen und überall aus den Reihen der Miliz kamen Vermutungen das es die Lees waren die dies angerichtet hatten...Zu allem Überfluss kam dann aus Richtung Hafenviertel noch ein WK gerannt und schrie: "Long is tot, Long is tot!" Jabasch erschrak sofort und fragte den verwirrten WK was los sei..."Im Lagerhaus liegt die Leiche von Long und sie haben unseren schönen Wein geklaut..."
Ohne groß nachzudencken sprintete Jabasch zum Lagerhaus wo er schon die Leiche des Milizsoldaten fand...Er drehte sie um um seinen Freund eine letzte ehre zu erweisen dochals er das Gesicht sah kamen die Krampfadern in seinem Gesicht zu vorschein und er schrie den WK der ihn hergebracht hatte an:Vollidiot, das ist doch gar nicht Long!!!
"Wie...ähh....nicht Long?"
"Mich hier so zu erschrecken...."
"Ähh...das tut mir wirklich leid ab..."
"Ach halt jetz das Maul und lass uns lieber unseren toten Kameraden wegbringen..."
"OK"
Sie brachten ihren toten Kameraden erstmal in die Kaserne, um ihn dann später als Held der gegen die bösen Verbrecher Widerstand geleistet hat und sterben musste zu feierlich zu beerdigen.
Wieder in der Kaserne angekommen musste Jabasch überlegen wer so etwas feiges und hinterhältiges tun konnte und ihm fielen eigentlich nur die Lees ein, "Die sitzen jetzt wahrscheinlich bei ihrem dicken Großbauern aufem Schoß und erzählen ihm was sie getan haben..." murmelte er zu einem vorbeigehenden Milizen der nur stillschweigend nickte....
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| 11.06.2003 17:23 | #379 |
| Corie |
Am nächsten Tag wachte Corie gegen Mittag auf einem Tisch in der Kneipe auf...sie war wohl nachdem alle Gäste verschwunden waren eingenickt.Der Wirt kam gleich um die ecke als er sah das sie wach war und sagte: "Danke das du mir so geholfen hast, hier hast du deine 30 Gold und ich geb dir sogar noch nen Bonus von 10 Gold."
Der Wirt gab Corie das Gold und sie legte es zu dem Trinkgold das sie sich noch verdient hatte, die waren immerhin auch 15 Gold.
Sie bedankte sich auch beim Wirt und verließ dann sie Taverne.Jetzt hatte sie erstmal ein startkapital von 55 Gold...nicht die Welt, aber es reichte erstmal. Mit lauter neuem Tatendrang machte sich Corie jetzt auf um den sich den Rest der einst so reichen Hafenstadt Khorinis anzusehen...Sie ging durch eine Unterführung und kam dann in die Händlerstrasse wo sie schön das Hämmern und Sägen der Handwerker hörte...Ihre Schritte führten sie weiter zum Hafenviertel runter, dort lebten die ärmsten Menschen der Stadt und Corie hielt es nicht lange dort, also ging sie wieder zurück zum Marktplatz.
Sie brauchte unbedingt noch etwas Gold und da hatte sie eine Idee. Sie ging zum Alchemisten : "Hallo..."
"Hallo, kann ich dich für meine Tränke begeistern?"
"Nein, ich wollte euch nach arbeit fragen...außerhalb der Stadt ist es sehr gefährlich und ich kann für euch Heilkräuter oder ähnliches pflücken...""Verschwinde, wen du nix kaufen willst belästige mich nich weiter..."Deprimiert drehte sich Corie von dem Mann weg und wollte gerade gehen als sie der Lebensmittelhändler neben dem Alchemiehändler zu sich wunk : "Du suchst also Arbeit?"
"Ja...ich bin noch nicht lange hier und brauche etwas Gold um auf die Beine zu kommen."
"Du scheinst ehrlich zu sein...deshalb hab ich einen Auftrag für dich. Du kannst für mich ein Packet mit Lebensmitteln vom Bauern Akil holen...er hat seinen Hof vor den Toren der Stadt, aber es ist sehr gefährlich dort. Ich werde dir für diesen Auftrag auch die stattliche summe von 50 Gold geben, und wen du dich beeilst bekommst du sogar noch ne Prämie von noch mal 10 Gold. Ist das ein Angebot?"
Corie nahm dankend den Auftrag an: "Wo finde ich Akils Hof?""Wen du hier zum Osttor raus gehst und dem Weg folgst, dann kommst du zu einer Steintreppe die dich zu Akils Hof bring."
Corie nickte und machte sich dann ohne weiter zu fragen auf den Weg durchs Osttor zu Akils Hof.
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| 11.06.2003 17:36 | #380 |
| Mort R'azoul |
Die Schneiderin betrat die Stadt durch das Hapttor, das sozusagen in die Welt hinaus führte, zumindest auf die Insel. Zielstrebig lief sie auf den Händler zu, mit dem sie schon öfters gehandelt hatte.
"Hallo, hast du auch etwa, wie soll ich das sagen, edleren Stoff?""Hmm, ja, wenn du einen Moment auf meine Sachen hier aufpassen könntest, geh ich das schnell in meinem kleinen Haus holen, ich hoffe ich kann dir auch vertrauen, ansonsten, denk einfach an die Wachen."
Tallulah nickte stumm und wartete bis der ein wenig untersetzte Händler nach erstaunlich kurzer Zeit zurück kam, scheinbar ausser Atem.
"So, hier, such dir etwas aus..."
"Oh, da brauch ich nicht lange zu suchen, die Wahl ist ja wohl klar, dieser natürlich, das sah man ja schon aus zehn Metern entfernung, dass es dieser sein würde."
Tallulah schine zwar ein wenig übertrieben zu haben, allerdings störte das hier ja wohl niemanden. Zufrieden zahlte sie für den Stoff, der dann doch ziemlich teuer war und kaufte gleich auch den Rest der Materialien ein. Einen etwas schlichteren Stoff für die Hosen, das Fell für die Jacke und ein wenig von diesem komischen Filz, das Sador offenbar so gerne hatte. Eine Feder hatte der Händler leider nicht dabei, naja, dann würde sie wohl noch etwas danach suchen müssen. Eigentlich zufrieden verliess sie den Markt und somit auch gleich die Stadt, wieder zum gleichen Tor hinaus.
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| 11.06.2003 18:06 | #381 |
| Warkid |
Warkid wachte plötzlich auf.Er liegt in einem Bett und hört es im Raum blubbern.Das letzte an das er sich erinnert war ein Schlag, den er in das Gesicht bekam.
Er schaut sich um und sieht einen Mann über seinem Alchemietisch laut nachdenkend.
"Entschuldigung wo bin ich hier?" Der Mann erschreckt und sagt:"Endlich bist du wach.Ich dachte schon du wärst tot.Du bist hier in Khorinis" antwortete der Mann.
"Zum Glück nicht.Wo haben sie mich gefunden?"
"Ich hab dich beim Kräuter sammeln entdeckt.Du lagst vor der Steintreppe die zu Akil's Hof führt."
"Wie heißen sie?Mein Name ist Warkid."
"Ich heiße Constantino und bin ein Meister in der Unterstadt""Warum haben sie mich gerettet?"
"Weil ich wusste das du meine Hilfe brauchst."
"Aber...." "...du musst dich jetzt erst mal darum kümmern das du dir Geld besorgst."
"Wohin komme ich wenn ich hier raus gehe?"
"Links zum Tempelvorplatz,rechts zur Handwerksstraße"
"Ich bedanke mich bei dir.Du hast mein Leben gerettet.Wenn ich könnte würde ich dich bezahlen aber der Bandit hat mir alles gestohlen."
"Ich helfe doch gerne"
"Ich hoffe wir sehen uns wieder."
"Ich auch".
Warkid macht sich auf den Weg zu der Handwerksstraße um an Geld zu kommen.Plötzlich weckte sich sein Tischler instinkt wieder.Er hört das ihm bekannte sägen und hämmern.Er folgte ihm und blieb vor einem Mann stehen der dabei war einen Schrank anzufertigen.
Warkid spricht den Mann:
"Wie es scheint beherschst du dein Handwerk besser als ich.""Ja.Aber wenn du von mir lernen willst dann muss mein Lehrling werden.Aber für einen Lerhling habe ich kein Geld."
"Wenn ich bei dir Lehrling werden darf werde ich von dir kein Geld verlangen.Aber für die Sachen die ich anfertige bekomme ich 3/4 des Gewinns.""Leider gibt es ein Problem.Es müssen noch alle anderen Meister dir zustimmen bis auf einen."
"Wie ist dein Name?"
"Ich heiße Thorben und du?"
"Mein Name ist Warkid"
Warkid läuft durch die Stadt und überlegt wie er die anderen Meister dazu bringt für ihn zu stimmen.
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| 11.06.2003 18:43 | #382 |
| Ferandos |
In der Stadt angekommen, überlegten die beiden wie sie es anstellen sollten das Boot so schnell wie möglich zu reparieren. Als erstes brauchten sie das nötig Werkzeug dafür. Da Ferandos als Schmied das nötige Werkzeug besaß schlug er Varyliak vor schnell Werkzeug holen zu gehen und sich dann mit ihm am Hafen zu treffen. Varyliak war einverstanden mit dem Vorschlag und er machte sich mit dem Holz schonmal auf zum Hafen. Währenddessen ging Ferandos nach Hause um Hammer, Säge und Nägel zu holen.
ALs er dort ankam musste er erst einmal aufräumen, weil er die Sachen erst gar nicht fand, aber nach einiger Zeit hatte er endlich alles zusammen und er machte sich auf zum Hafen. Am Hafen wartete Varyliak auch schon auf ihn, um mit der Arbeit zu beginnen. Da sie noch nicht sehr geschickt mit solchen Dingen waren, würde es sicher einige Tage dauern, bis das Boot fertig sein würde. So fingen die beiden an zu arbeiten...
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| 11.06.2003 18:53 | #383 |
| Eorl |
Die Handschuhe waren das Schwierigste. Eorl hatte seit dem Mittag einiges an der Rüstung erreicht, die er gerade baute. Er hatte die Schulterplatten zurechtgeschmiedet, er hatte Schienen für Ober- und Unterarme geschaffen, und er hatte sogar die Gelenke für die Ellenbogen und Schultern schon fertiggestellt. Er hatte die Teile freilich noch nicht zusammengesetzt. Das anpassen einer Rüstung, das Verbinden der vielen Einzelteile, der Gelenke, Schienen, Panzerplatten und Scharniere, war fast noch wichtiger als das Schmieden selbst. Letztendlich war es nur die Verarbeitung, die die Rüstung stark und robust werden ließ. Selbst eine Erzrüstung war nichts wert, wenn sie nicht vernünftig verbunden war, denn auch Erzrüstungen halfen nichts, wenn sie an den Gelenken auseinander fielen oder so eng waren, das man die Arme nicht vernünftig bewegen konnte. Anfangs hatte Eorl alle teile gleich zusammengefügt, weil er seine erste Rüstung so schnell wie möglich fertig stellen wollte. Dann aber, als er eingesehen hatte, das er die Qualität der Rüstung entscheidend beeinträchtigte, wenn er beim zusammensetzten schlampte, hatte er sie wieder auseinandergenommen, und erst mal die restlichen Teile fertig stellen wollen.
Jetzt saß er an einem der Handschuhe, und versuchte mit müden Händen, die Panzerringe und Plättchen so auf einem Handschuh aus Leder zu befestigen, der ihm als Grundlage diente, das daraus ein vernünftiger Panzerhandschuh entstand. Leider wollte es ihm nicht so recht gelingen. Gerade rutschte die Hand, mit der er versuchte den Zwischenraum zwischen zwei Ringen an einem Fingerknöchel abzudecken, zum vierten mal aus, und die ganze Konstruktion verrutschte aufs neue.
Mist!, fluchte er im Geiste und ließ den Handschuh vor Zorn über seine eigene Ungeschicktheit quer durch die Kaserne fliegen. Da die Teile noch nicht verbunden waren, zersplitterte er in seine Einzelteile, als er an die Wand krachte. Eorl setzte sich erst mal auf den Boden, und Trank einen Schluck Wasser um sich zu beruhigen. Er holte tief Luft, atmete langsam aus, und spürte wie er wieder ruhiger wurde. Das war besser. Ein Diener Innos sollte sich nicht wie ein Berserker aufführen, nur wenn mal etwas schief lief. Er sollte sich ruhig und besonnen verhalten. Eorl seufzte. Und in diesem Fall bedeutete Besonnenheit wohl, das er besser morgen weitermachen sollte. Er räumte rasch die verschiedenen Teile der Rüstung zusammen, verstaute alles im Lager um zu verhindern, das irgendein dahergelaufener Dieb sich bediente. Nach allem was er gehört hatte, war es schon öfters vorgekommen, das etwas aus der Kaserne verschwand. Das Lager wurde immer abgeschlossen, darauf hatte er sich mit Jabasch geeinigt. Also er fertig aufgeräumt hatte, ging er bevor er die Schmiede verließ noch einmal zu dem Tisch neben dem Amboss, und legte sein Schwert dort ab. Er nahm sich einen Zettel, und kritzelte eine Nachricht darauf.
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| 11.06.2003 19:07 | #384 |
| $harky |
Die kühle Abendluft blies Sharky ins Gesicht, außerhalb der Taverne hatte man einen wunderschönen überblick über die Stadt, da diese auf einem kleinen Hügel steht. Sharky ging die breiten Straßen entlang und an vielen Häusern standen Schilder. " Schmied" , " Gilde" diese Wort las er sehr häufig, doch wusste er mit " Gilde" nichts anzufangen. Nach einer weile beschloss er jemanden darüber auszufragen, doch sah er niemanden auf den Straßen. Darum setzt er sich auf eine der Bänke und wartet in der Abenddämmerung auf Passanten.
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| 11.06.2003 19:08 | #385 |
| Warkid |
Die Sonne geht langsam unter und Warkid hat Hunger.Er kommt wieder an der Handwerksstraße an und sieht ein Schild aus der Ferne."Matteos Allerlei" steht auf dem Schild.Er geht in den Laden und sieht vor dem Laden einen Mann den Boden fegen.Warkid spricht ihn an:
"Bist du Matteo?"
"Ne..Nein" erschreckt sieht er Warkid an.
"Ich bin sein Lehrling.Mein Name ist Rupert.Matteo ist drin"
Er geht in den Laden.Er hört Matteo sagen:
"Schon wieder ein Kunde.Was kann ich für sie tun."
"Hätten sie etwas zu Essen für mich.Ich bin hungrig und habe kein Gold seit ich von dem Bandit überfallen wurde."
"Was zu verschenken habe ich nichts.Du kannst aber mal vor das Stadttor gehen dort gibt es Dunkelpilze und Buddlerfleisch."
Warkid geht nicht weit vom Stadttor weg und sammelt ein paar Pilze ein und geht wieder in die Stadt."Der Buddlerfleischpilz macht satt"denkt Warkid."Was mach ich noch mit den 5Dunkelpilzen"
Da fällt ihm Constantino der Alchemist ein.Er geht zu seinem Retter zurück und frägt ihn:
"Benötigst du Dunkelpilze?"
"Ich kann alle gebrauchen die du mir bringst.Für die 5Dunkelpilze gebe ich dir 50Goldstücke."
"Ok abgemacht."
"Jetzt muss ich mir erst mal Werkzeug besorgen dann bin ich wieder im Geschäft"
Er geht zu Thorben und redet mit ihm eine Weile und dann frägt er ihn wegen dem Werkzeug:
"Ich hätte noch eine Säge,einen Hammer und 500Nägel.Das macht 70Goldstücke.""Wie viel bekomme ich für 50?"
"Den Hammer und die Säge"
"Ok ich nehme den Hammer und die Säge."
Jetzt ist er wieder fast im Geschäft.Es fehlen ihm Nägel und eine Axt zu Holz hacken.
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| 11.06.2003 20:37 | #386 |
| Jevor |
Als die Adenddämmerung einsetzte wanderte Jevor durch die Straßen Khorinis, die kalte Abendluft strich ihm durch die Haare und er dachte darüber nach ob er hier wohl Schmied werden könnte.
Als Jevor so herumwanderte sah er jemanden auf einer Bank sitzen und anscheinend auf niemand speziellen zu warten, jevor ging zu ihm und sagte: "Innos zum Gruße, wer seit ihr?"
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| 11.06.2003 21:26 | #387 |
| Corie |
Corie kam wieder durchs Osttor von ihrem Ausflug wieder und ging schnurgerade zum Lebensmittelhändler:
"Hier is das Packet mit dem Essen...und ich hab mich voll beeilt.""Oh danke...hier hast du deine 50 Gold und die Prämie von 10 Gold."Corie bedankte sich und ging dann über den Marktplatz um sich noch ein bisschen die Wahren der Händler anzusehen.
Ein älterer Mann mit einem Fuchs zwischen den Beinen viel ihr besonders ins Auge. Er saß einsam auf einer Bank und so beschloss Corie ihm Gesellschaft zu leisten.
"Hallo, ich bin Corie...kann ich mich setzen."
"JaJa mein Kind...setz dich ruhig."
"Ein schöner Fuchs ist das den sie dort haben..."
Corie streichelte ihm einmal über den Kopf und es schien dem Tier zu gefallen..."Findest du?? Das alte Drecksvieh hat alle meine Hühner gefressen und jetzt läuft es mir auch noch hinterher!"
"Der is doch voll niedlich..."
"Wen du ihn so toll findest dann behalt ihn doch...ich bin zu alt und brings nicht über mein Herz ihn einfach zu töten, aber wahrscheinlich werde ich das eines Tages mit ihm machen," er wante sich jetzt dem Fuchs zu und schrie ihn an das dieser zusammenzuckte: "Ich werde dich eines Tages töten du Drecksvieh!!""Ich kann den Fuchs doch nehmen, er wird dann mein ständiger Begleiter...""Aber ich warne dich...in diesem Tier wohnt Beliar selbst...er hat es mir selbst gesagt..."
Jetzt drehte der alte Mann völlig durch und erzählte das der Fuchs ihm den Weltuntergang vorausgesagt hatte...
Corie nahm den Strick an dem der Fuchs befestigt war und ging mit ihm in richtung Taverne.
Der Fuchs war sehr lieb und folgte ihr ohne einwende...
"So mein lieber, jetzt bekommst du erstmal nen Namen...Hubert? Nein! Herbert? Nein! Casper? Ja ! Der Name schien dem Fuchs zu gefallen und Corie hatte einen neuen Freund gefunden...
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| 11.06.2003 21:48 | #388 |
| $harky |
Sharky saß etwas verträumt auf der Bank, und dachte nicht mehr an eine GEsellschaft. Er wollte sich gerade aud den Weg heimwärts machen, als ein edlerjunger Krieger ihn Ansprach.
" Oh, guten Tag. Ich bin neu in dieser Stadt, ich heiße Sharky. Würden sie mir ein paar Fragen beantworten, wenn sie Zeit haben??"
Sharky blinzelte etwas Empor da hinter dem Rücken des Mannes die rote Abendsonne unterging, und er zurzeit nur die Umrisse, und ob und an ein volles Bild das mannes sehen kann.
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| 11.06.2003 22:16 | #389 |
| Jevor |
"Mein Name ist Jevor und ich bin gerade erst heute hier angekommen. Wie wäre es wenn ihr mit mir gemeinsam versucht eure Fragen zu beantworten?", antwortete Jevor freundlich.
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| 11.06.2003 22:33 | #390 |
| Continum |
Da er erst noch in die Stadt ging kam Continum erst jetzt dazu die restlichen Kräuter zu suchen. Er ging durch das Nordtor und nahm die rechte Abzweigung nach einigen Metern sah er auch schon die ersten Kräuter. Er wunderte sich über die Vielfalt die hier konzentriert vorkam und pflückte die gesuchten Kräuter und nahm och ein paar für sich mit, da sie eine gute Heilwirkung hatten.Kurz darauf machte er sich wieder auf den Rückweg, leider hatte er die Blutfliege übersehen, die sich während seines Sammeln an ihn ranschlich, sofern man das von einer Blutflige behaupten kann.
Als er ihr Surren hörte war es auch schon zu spät. "AUUUUUU!!" Da er durch kaum vorhandenes Nahkampfwissen keine Chance gegen sie hatte versuchte er sein Glück in der Flucht. Er schaffte es und die Wachen kümmerten sich um die Fliege. Nachdem er die Wunde versorgt hatte ging er zu Zuris um ihn die Kräuter zu geben und seinen Lohn abzuholen.
"Hier habt ihr 50 Goldmünzen, 5 für jedes einzelne der Kräuter" "Ein wenig mehr hielte ich schon für angebracht, nach meiner Blutfliegenbegengung. Sonst verstehe ich langsam warum euch euer letzter Bote verlies!" entgegnete Cotninum "Für euer Trödeln ewartet ihr noch einen Bonus? Ihr solltet froh sein dass ich nichts abziehe!" war Zuris' verstimmte Antwort. "Also gut, wenn ihr offensichtlich so wenig Verwendung für die Kräuter habt, nehme ich sie wieder it mir, es gibt sicherlich andere Händler die mehr dafür zahlen" Continum drehte sich um doch wie erwartet tippte Zuris auf seine Schulter. "Also gut, ich geben euch 20 Goldstücke zusätzlich und keinen mehr, das wären dann 70 insgesamt." antworte der verärgerte Zuris, Continum nickte zustimmend und lies sich die 70 Goldstücke geben.
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| 11.06.2003 22:41 | #391 |
| Continum |
Er ging nun in die Taverne, angeblich sollte es hier in Khorinis gutes Bier geben, er hatte gerade nichts anderes vor und beschloss diesem Gerücht nachzugehen.
Die Taverne war wieder so gefüllt wie am letzten Abend, er setzte sich an einen freien Platz und hielt Ausschau nach der Kelnnerin.
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| 12.06.2003 09:25 | #392 |
| Eorl |
Eorl verließ seine Hütte im Hafen, und machte sich auf den Weg zum Marktplatz. Zu dieser frühen Stunde, war die Stadt noch relativ verlassen, und die Händler waren gerade erst dabei ihre Stände aufzubauen. Er ging zu Baltram und kaufte sich ein paar Äpfel, dann ging er weiter zur Kaserne, um mit seiner Arbeit zu beginnen. Er betrat die Schmiede und schloß die Tür zum Lager auf. Danach trug er die fast fertige Ritterrüstung heraus, und legte sie auf den Tisch der Schmiede. Er begann die Handschuhe zusammenzusetzen, an denen er am Vorabend gescheitert war. Die Panzerringe und plättchen passten perfekt, und diesmal schaffte er es auf anhieb, die komplizierten gelenke und Schaniere zusammnhzusetzten. Er hatte bereits den zweiten Handschuh fertig, als sich in der Kaserne langsam die Betreibsamkeit einstellte, und die Miliz ihr Tagwerk begann. Er nahm die Handschuhe, trug sie zum Rest der Rüstung, und begann, die verschiedenen Teile sorgfältig zusammensetzten.
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| 12.06.2003 11:24 | #393 |
| Chaos13 |
Gemählich schritt Jori über den Tempelplatz und genoß die Sonne die ihm in sein lächelndes Gesicht strahlte. Einige Meter von ihm entfernt hielt ein Wassermagier einer seiner inbrünstigen Predigten und Jori blieb kurz stehen um den Legenden um Adanos und Innos zu lauschen.
Nachdem er eine Weile gelauscht hatte entschied er sich das es nun endlich an der Zeit war sich seine Rüstung vom Schmied abzuholen. Mit diesem versonnenen Lächeln das schon den ganzen Vormittag auf seinem Gesicht lag setzte er sich wieder in Bewegung und hielt direkt auf die Rüstungsschmiede zu.
Er hatte auch allen Grund zu lächeln. Er war nun stolzer Besitzer eines Hauses, konnte jede Menge Zeit mit seinem Kumpel Uncle-Bin verbringen und seine Einhandausbildung schritt auch großartig voran. Da Yerodin gesehen hatte das sie die letzten 2 Wochen wie die Verrückten trainiert hatten, hatte er ihnen heute den Vormittag freigegeben und Jori konnte sich endlich ein wenig von dem entbehrungsreichen Training erholen.
Inzwischen war er schon ganz gut geworden. Seine Bewegungen waren nun bereits deutlich fließender und harmonischer, und auch an Kraft hatte er in den letzten Tagen bereits deutlich zugenommen.
Stolz auf sich und seine Leistungen betrat Jori gemächlich die Rüstungsschmiede und sah sich erstmal um.
Überall lagen halbfertige Rüstungen und Werkzeuge herum und Jori musst aufpassen um nirgends draufzutreten. Der charakteristische Duft von rohem Leder lag überall in der Luft und Jori sog ihn genüßlich ihn sich auf um ihn kurz darauf mit einem zufriedenen Seufzen wieder auszustoßen. An der Wand hingen einige prachtvolle Milizrüstungen und sofort versuchte sich Jori vorzustellen wie er wohl in einer davon aussehen würde.
Während er noch diesem Tagtraum nachhing kam plötzlich der Rüstungsschmied von hinten und fragte ihn was er wolle.
Erschrocken drehte sich Jori um und stellte einen Augenblick später grinsend fest, das es sich um den jungen Waffenknecht handelte den Jori gestern so eindrucksvoll auf dem Trainigsplatz der Miliz geschlagen hatte.
"J...Ja...Jabasch! fiel Jori sein Name wieder ein während er ihm die Hand zur Begrüßung schüttelte.
Nach einem kurzen Gespräch kam Jori schließlich auch schon zur Sache und fragte zögerlich, ob nicht noch eine Milizrüstung verfügbar wäre.
Ohne zu antworten lief Jabasch zu einem der Rüstungsständer, nahm eine der Rüstungen und reichte sie Jori schließlich.
Das Leder duftete immer noch frisch und Jori betrachtete das schön gefertigte Siegel des Königs und wandte sich nach einigen Minuten wieder zum Gehen. Nachdem er sich bedankt hatte verließ Jori mitsamt seinem neuen Prachtstück die Werkstatt und ging nach Hause um sie anzuprobieren...
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| 12.06.2003 11:42 | #394 |
| $harky |
Der junge Mann schien sehr hilfsbereit und nett zu sein, deshalb stand Sharky auf und stellte sich vor ihn..
" Nun , Herr Jevor. In einer solch großen Stadt war ich bisher noch nie, und das Wort " Gilde" ist mir fremd. Was hat das zu bedeuten? Ich hab in der letzten Zeit viele darüber rede Hören und ich sehe viele Häuser an denen so etwas steht. Könntet ihr mir erklären was e damit auf sich hat??" fragte Sharky vorsichtig, um den Mann nicht zu beleidigen oder ihn zu verärgern... Unhöflich wollte er auch nicht darstehen.
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| 12.06.2003 14:09 | #395 |
| Samirula |
Samirula hatte doch das, was ihr Milgo erzählt hatte, verarbeiten müssen, doch nun stand sie in der Kaserne, auf der Suche nach Jabasch. Sie ging in einen Raum und, was für ein Zufall, dort traf sie ihn. Sie rannte gleich zu ihm hin, als sie bemerkte, dass er einen Hammer in der Hand hielt. Hatte er nun etwa einen Job???
Samirula: Hallo Jabasch.
Jabasch: Ach, hallo.
Samirula: Ähm, also, ich muss dir einiges erzählen...
Und sie fing an zu erzählen, dass sie damals so getan hatte, als wollte sie den Paladin bestehlen, dass Milgo ihr hinterher gerannt kam, dass er sie damals beschützt hatte, und sie ihn deswegen sehr dankbar war, und das Gespräch mit Milgo, wo er sie zurück ins Minental bringen wollte, und sie fragte ihn, ob er in einiger Zeit mit ihr kommen wollte...
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| 12.06.2003 14:25 | #396 |
| Jabasch |
Jabasch stand gerade in der Schmiede und arbeitete an der Rüstung von Firen als Samirula zu ihm gelaufen kam.
Sie erzählte ihm das Milgo ihr vergeben hatte und er nun mit ihr und Milgo ins Amazonenlager reisen sollte...
"Öhmm...das kommt jetzt alles etwas plötzlich, wie du siehst bin ich jetzt Rüstungsbauer der Miliz und Paladine, aber Eorl wird auch mal einige Zeit ohne mich auskommen.
"Du kommst also mit?"
"Klar, ich muss dich doch beschützen."
Samirula wurde etwas rot im Gesicht und fiel Jabasch dann vor Freude um den Hals. Mit müh löste er die Amazone wieder von seinem Hals obwohl er diese Zuneigung irgendwie genoss.
"Lass uns doch runter in die Stadt gehen, dann erzähl ich dir was diese verlogenen Söldner unserer schönen Stadt angetan haben...
Jabasch besorgte in der Stadt schnell einiges Essbares und dann machten sich die beiden auf zum Strand um dort den Geräuschen des Meers zu lauschen und ihr Picknick zu genießen, wobei ihr Jabasch von den bösen Söldnern erzählte und davon was sie in der Stadt angerichtet hatten...
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| 12.06.2003 14:49 | #397 |
| Varyliak |
Zusammen kamen Ferandos und Varyliak in der Stadt mit ihrem Wägelchen an.Nun Ferandos schob es und Varyliak ging neben ihm her.Sie kamen beim Hafen an und freuten sich schon auf die Montagearbeiten.DOch dann fiel es ihnen wie Schuppen von den Augen:
SIe hatten kein Werkzeug.Also beschloss Varyliak einen Schmied auzusuchen und er wurde auch fündig.Mit seinem letzten Geld konnte er einen Hammer finanzieren und eine Säge.Als er es Ferandos zeigte schaute dieser verwirrt."Na was denn?Warum schaust du so?"
"Nun,wir haben zwar Hämmer aber keine Nägel.Ich werde welche machen gehen.Bis gleich,du kannst ja schon einmal die Bretter zurechtsägen."
Also machte sich Ferandos auf den Weg und Varyliak nahm ein paar Bretter vom Karren und begann sie zurecht zusägen...
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| 12.06.2003 16:48 | #398 |
| Corie |
Corie hatte diese Nacht in der Herberge geschlafen, den irgend jemand hatte ihr Freundlicherweise gesagt das sie dort umsonst übernachten konnte. Ihr Fuchs Casper hatte die Nacht neben ihrem Bett geschlafen und riss das Maul beim aufwachen einmal weit auf...
"Hast du Hunger? Ich auch, lass mal irgendwo was zu essen besorgen."Die beiden machten sich auf zum Hafenviertel, weil Corie stark annahm das man dort das preisgünstigste Essen bekommen würde...doch kaum in die nähe des Meeres gekommen lief ihr roter Freund weg.
Corie machte ein trauriges Gesicht und hatte fast angefangen loszuheulen als Casper wieder um eine ecke kam. Er hatte einen Fisch ihm Maul den er hier wohl irgendwem vom Teller gemopst hatte...
"Frecher Fuchs...aber ich habe immer noch nix zu essen."
Corie ging also weiter und sie kam an der Hafentaverne an...lautes Männergegrölle und Gestank kam zur Tür hinaus und Corie musste sich nicht nur einmal die Nase rümpfen..."Was soll's.."
Sie zuckte einmal mit den Schultern und betrat dann die Taverne.Kaum war sie rein gekommen wurde alles still. Alle gafften auf die attraktive Frau die gerade zur Tür rein gekommen war.
Manche fingen sich jetzt wieder und redeten weiter andere machten schmutzige Kommentare...wirklich kein Ort für die junge Frau und am liebsten wäre sie gleich wieder verschwunden, doch ein kräftiger Kerl zog sie zu sich: "Kommst wohl aus der Roten Laterne, was?"
"Rote Laterne?" Corie guckte fragend und angewidert von dem Mundgeruch des Mannes.
"Na der Puff gleich um die Ecke!"
sagte er mit einem dickem Grinsen im Gesicht.
Corie fand das aber gar nicht lustig und schlug dem Kerl mit der Handfläche ins Gesicht, so das er eine Rote Backe bekam. Seine ganzen Kollegen fingen jetzt an zu grölen und zu lachen, aber der schon alkoholisiert fand das gar nicht lustig und warf Corie zu Boden...
Am Boden liegend zog sie den Dolch den sie noch hatte und als der Kerl einen Schritt auf sie zukam rammte sie ihn ihm in den Fuß so das er schmerzerfüllt aufschrie. Sie ließ den Dolch stecken und machte das sie aus der Taverne verschwinden konnte, aber die Kollegen des Rüpels hatten jetz auch die Verfolgung aufgenommen. Sie folgten Corie durchs Hafenviertel und konnten sie dann auch einholen. Humpelnd und immer noch aus dem Fuß blutend kam der Kerl den Corie bearbeitet hatte an: "Das findest du wohl lustig was? Na warte, ich mach dich fertig du h***."HILFEEEE" schrie sie noch aus voller Kehle als er auf sie zukam...
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| 12.06.2003 17:00 | #399 |
| Varyliak |
Doch der Mann wurde zur Seite gerammt.Und zwar von dem Schmied Ferandos.Die Frau schaute verblüfft und wurde auch schon von einem rothaarigen Mann weggezogen."Folge mir."
Widerwillig kam sie mit und der Mann rief:"Ferandos,komm!Zum Boot."Also liefen die Frau und der Mann ein paar Runden und versteckten sich ehe sie an den Docks ankamen und in ein kleines Boot sprangen.Dort zog der andere Mann,Ferandos,eine grosse Plane,ein Segel über ihre Köpfe.Mann konnte noch eine ganze Zeit die Schreie der Betrunkenen hören....
"Puh,das war knapp.Oh,ich bin Varyliak und das ist mein Freund Ferandos....,wir fischen zusammen..",sagte der rothaarige Mann.
PSch hoffe man durfte so reinschreiben ^^,ansonsten beachtet den Post nicht.
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| 12.06.2003 17:04 | #400 |
| Ferandos |
Farandos ging nach Hause und fertigte einige Nägel für das Boot an. Es dauerte lange, weil Ferandos noch kein sehr guter Schmied ist. Er schaffte es aber am Ende doch. Dann machte er sich so schnell wie möglich zum Hafen auf, wo Varyliak auch schon auf ihn wartete.
"Wo warst du solange?"
"Ich hatte einige Probleme, da ich noch nicht so oft Nägel hergestellt habe, aber ich habe es am Ende doch geschafft."
"Das ist gut, dann können wir ja endlich anfangen."
Dann fingen die beiden endlcih an zu arbeiten.
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| 12.06.2003 17:08 | #401 |
| Corie |
OT: Geht auch so
"Danke für die Rettung...das ist typisch für diese betrunkenen, ich heiße übrigens Corie. Ich bin noch nicht lange hier..."
Sie schaute sich jetzt ein wenig im Schiff um und schaute dann kurz raus."Die Kerle scheinen weg zu sein, gibt es hier unten im Hafen eigentlich keine Miliz?"
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