Die GamePro-Redaktion ist durch die kurzfristige Key-Vergabe noch nicht fertig mit dem Testen und vergibt erst einmal eine Wertungstendenz. Licht- und Wettereffekte werden gelobt, während die Monster als nicht besonders detailliert beschrieben werden. Auf Konsolen wird das spiel mit 1440p bei 30 fps gerendert. In einem extra Kasten werden die Gameplay-Neuerungen gegenüber dem Original aufgezählt:
- 3 Schwierigkeitsgrade
- Erweiterte und neue Quests
- Neue Orte zu entdecken
- Überarbeitetes Kampfsystem
- Neues Rüstungs-Upgrade-System
- Neue und überarbeitete Fähigkeiten und Zauber
- Überarbeitetes Schlösserknacken
Es wird erwähnt, dass man nun reiten lernen kann, indem man auf einem Scavenger sitzt. Allerdings wird bemängelt, dass dies erst spät im Spiel möglich ist, wenn man sowieso schon diverse Teleportrunen besitzt. Und das ist auch eine der Kernkritiken des Testartikels. Redakteur Stephan Zielke schreibt:
Und das ist etwas, was sich durch das gesamte Spiel zieht. Die Neuerungen sind alle nett, aber viele stehen mit dem im Kern altgebliebenen Spiel im Konflikt.
Sowohl am Kampfsystem, als auch an einzelnen Zaubern und auch am neuen System der modularen Rüstungen gibt es Kritik. Bei letzteren, weil eine aufgewertete Rüstung der Vorstufe stärker ist, als die neue Rüstung der nächsthöheren Stufe.
In einem Screenshot teasert der Test auch den erneuten Auftritt der Band In Extremo im Gothic Remake an. Bemängelt wird, dass sich das Spiel noch genauso sperrig spielt, wie das Original vor 25 Jahren. Schwerer Anfang, Verskillen des Charakters möglich, steife Animationen, rumpelige Vertonung ... Als Wertungstendenz werden 70 bis 76% angegeben.
Links zum Thema:
-
Review @ GamePro.de
-
Diskussion in unserem Forum