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Rollenspiel nach Fall der Barriere
Die Stadt Khorinis
Die Stadt Khorinis # 18
| 19.08.2003 19:28 | #1 |
| Realdennis |
Dennis sah Nanie wie er ihn noch nicht gesehen hatte.
Nanie kam mit einer dicken Rüstung auf sie zu.
Dennis stieß Dûhn eine in die Rippen.
Beide schauten zu Nanie rüber.
"Woher hast du denn die tolle Rüstung?",fragte Dennis.
Dennis stand auf und ging auf Nanie zu:"Und du bist mir doch nicht weggelaufen,ich dachte schon,auf dich ist schon Verlass mein Freund.Dennis umarmte ihn freundschaftlich.
Er flüsterte Nanie etwas ins Ohr:"Du,wolln wir mal gemeinsam auf Diebstour gehen? Würde mich freuen.Wir können ja mal etwas fettes planen..."Dann gingen sie zurück zu den anderen.
...
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| 19.08.2003 19:41 | #2 |
| Todesfürst |
Es war also tatsächlich wahr, sie war eine Dienerin Beliars, warum, warum nur? Er fragte sich, wie so ein hübsches Mädchen in die Fänge Beliars geraten kann, doch nun war es nunmal so. Sie schien daraus kein Geheimnis zu machen, als ob es ihr egal war, gerade mit Diener Beliars ging man hier sehr schlecht um und das zurecht. Nur woher wusste sie, dass er ein Anhänger Innos war, das hatte er doch nie erwähnt.
Er überlegte und überlegte, was er denn nun tun sollte, doch dann warf er die Gedanken einfach ab und sagte sich, dass sie immer noch ein normaler Mensch war und er so mehr über diese Diener Beliars erfahren konnte, das wäre auch für Innos nützlich. Aber sie sah so aus, wie eine Schwarzmagierin, hatte er sich doch nicht geirrt.
Ich sagte doch, ich lade euch ein. Ihr müsst nichts zahlen, ich bin mir sicher, es wird auch so ein schöner Abend. Eure Anwesenheit wird Bezahlung genug sein und wenn ihr ein Ständchen bringen wollt, dann werde ich den Klängen lauschen.
Die beiden machten sich nun auf die Kaserne zu verlassen, Long hatte sich immer noch nicht blicken lassen, also wenn er nicht kam, dann hatte er jetzt einfach Pech gehabt, jetzt war es zu spät für ein Training.
Als sie die steineren Stufen hinter sich hatten kamen sie auf den Marktplatz auf dem die Händler standen und ihre Waren immer noch anpriesen. Der Fürst ging zu dem Mann, den er kennen und schätzen gelernt hatte. Er war feundlich, billig und lecker.
Hallo mein Freund, kennt ihr mich noch?
-Na klar Stammkunde, wie kann ich euch dienen?
-Ich liebe diesen Service. Also, ich möchte drei Laib Brot, vier Scavengerkeulen, einen Laib Käse und vier Flaschen Wasser. Dazu noch zwei Äpfel.-Hab ich alles da. Macht zusammen, fünfzig Goldstücke.
-Bitteschön.
Der Händler packte das ganze in einen Korb und nahm das spät eingenommene Gold entgegen, mit dem vollen Korb gingen sie dann Richtung Osttor.
Ich hoffe es ist alles zu eurer Zufriedenheit, aber wenn ihr ein Bier wollt, dann müsst ihr es hier kaufen, denn in der Taverne ist es zwar recht angenehm, aber der Wirt ist ein Stinkstiefel und es schmeckt da zum herunterwürgen.
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| 19.08.2003 19:56 | #3 |
| Marquez |
Auf 18 Gold konnte Marquez den Preis für sein erstes erlegtes Tier treiben, als er es einem Fleischer verkaufte. »Für so ein kleines Tier ein stolzer Preis.«, dachte er sich zufrieden. Nun wollte er sich nach all der Aufregung etwas Ruhe gönnen.
Als er dann um den Markt herumschlenderte, bemerkte er eine seltsame Verspannung in seiner linken Schulter. Er hoffte, sie loswerden zu können, indem er den Arm streckte, aber dabei durchzuckte ihn ein Schmerz.
»Ah, verdammt«, entfuhr es ihm, wobei er versuchte, so leise wie möglich zu schreien. »Das muss beim Kampf passiert sein.« Er versuchte, Galgenhumor zu bewahren. »Vielleicht hätte ich mich vorher warm machen sollen. Ich sollte mal einen Arzt oder so aufsuchen. Aber wo finde ich einen?«
Ratlos ließ er seinen Blick über den Markt schweifen, während er seine Schulter hielt. Schließlich sprang ihm eine Gruppe von vier Leuten vor der Herberge ins Auge, von denen einer einen Verband um den Oberkörper hatte. »Fragen kostet ja nichts.« Marquez zuckte mit den Schultern, soweit das möglich war, und ging auf die Gruppe zu.
»Sagt mal, wisst ihr, wo ich jemanden finden kann, der sich mal meine Schulter ansieht? Irgendwie hab ich mich da verletzt...«
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| 19.08.2003 20:05 | #4 |
| Realdennis |
Es kam ein Mann,der seine Schulter drehte ,auf die Gruppe bei denen Dennis saß zu.Der Fremde fragte Dennis,ob er einen Arzt kennen würde.
Dennis lachte."GEnau das hatte ich mich auch gefragt.Es ist der Hühne der neben mir sitzt.Er heißt Dûhn. Wenn du lieb fragst hilft er dir vielleicht." Dennis lachte wieder.
Der Fremde setzte sich zwischen Dennis und Dûhn und jetzt war es passiert.Die alte Bank brach zusammen und alle landeten auf den Boden.
Dennis machte den Vorschlag in dir Herberge reinzugehen und dort sich an einem Tisch zu setzten und eine zusammen trinken.
Alle fünfe gingen in die Herberge hinein und bestellten sich etwas zu trinken....
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| 19.08.2003 20:33 | #5 |
| Kommander-Kater |
Nun saßen die fünf in der Taverne. Wenn Dragonsword, der noch immer spurlos verschwunden ist, wären sie ein halbes Dutzend. Nanie dachte über die Worte von Dennis nach. Ein Raubzug wäre nicht schlecht. Denn sein Brot war auf und seine Taschen leer. Er wollte auch nicht sein letztes Gold für Lebensmittel ausgeben. Also überlegte er sich, während Dennis fünf Paladiner bestellte, wann und wo man am besten unvorsichtige Wanderer überfallen kann. Er erinnerte sich an die Stelle, wo Claw der Wegelagerer sie hingeführt hatte und sie dort mit einem heftigen Kampf die 3 Wanderer niederschlugen und ausraubten. Er dachte kurz nach wo sein Freund Dragonsword sein könnte. Dieser ist seit 2 Tagen verschollen.Ich werde mich Morgen auf die Suche nach ihm machen, doch ich wüsste nicht wo ich anfangen soll. Die Umgebung hier ist so weitläufig und die Wälder so dicht, er könnte überall sein. Zuerst werde ich auf Onars Hof auf ihm suchen. Dort sind viele Rumstreicher, vielleicht weiss einer von diesen Gestallten, wo Dragonsword ist. Die müssten doch am ehesten wissen, wo Leute rumliegen, oder rumlaufen.Er wachte aus seinem kleinen Traum auf und hoffte das es die Anderen nicht mitbekommen hatten. Das Bier wurde von dem Wirt nun auf den Tisch gestellt und die 5 stießen an und nahmen einen kräftigen Schluck von dem kühlen Gerstensaft. Nanie fiehl auf das die Bierkrüge im Sumpf viel größer sind. Denn dort war er gestern nach 6 Krügen, so zu wie das letzte mal in der Barierre...
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| 19.08.2003 20:45 | #6 |
| Realdennis |
"Einer namens Dragonsword ist verschwunden....du willst nach Onar??",fragte Dennis seinen Freund Nanie.Nanie schaute Dennis fragend an.
"Du warst am träumen und hast genuschelt!"
Dennis überlegte ob er mitkommen sollte,denn er wollte sich ja bei den Söldnern anschließen.Aber er wollte auch gerne mit den anderen mit.Beides würde gleich gefährlich sein,aber was meinte Dûhn mit:"Ich weiß nicht ob es dir da gefallen wird."???
Dennis beschloss letztendlich doch mit Nanie mitzugehen und Dragonsword zu suchen.
"Wenns dir nichts ausmacht, helfe ich dir nach Dragonsword zu suchen.Außerdem will ich auch mal etwas anderes sehen als Khorinis."...
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| 19.08.2003 20:47 | #7 |
| Aragorn89 |
Aragorn betrat die stadt. Er dachte daran das er sein Geld nicht immer mit seilen verdienen konnte und er beschloß nun endlich wieder kämpfen zu lernen und ging in die kaserne. Gerade als er sie betretetn wollte kam ein mann der ihn ansprach und fragte:
" Hey du bist du rekrut oder?"
"ja"
"Wo kann man hier den umgang mit dem schwert lernen?"
"Ah gut komm mit ich wollte nähmlich das gleiche tun."
Der fremde folgte aragron und sie fanden auch azathot glich in der kaserne.Aragorn sagte:
"Hi ich möchte den umgang mit dem Schwert lernen genauso wie Herr....""Grünblatt aber sag Legolas zu mir" ergänzte der fremde.
"Gut dann kommt mal mit. Habt ihr schwerter?"
"ich nicht" sagte aragron währen legolas seinen neuen schwungstahl aus der scheide zog.
"ah gutes schwert und aragron du bekommst von mir eins."
Legolas und aragron folgtem dem lehrer bis er zum reden ansetzte...
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| 19.08.2003 20:49 | #8 |
| Marquez |
Marquez unterhielt sich mit Dûhn, während er an seinem Wasser nippte.(Das Paladiner ließ er vor unberührt vor sich stehen.)
»Und du glaubst nicht, dass jemand wegen der Bank böse werden könnte?Na ja, jedenfalls: Wenn ich meinen linken Arm hebe, dann habe ich einen stechenden Schmerz in der Schulter. Ich glaube, das kommt von dem Kampf mit einer Molerat vorhin.
Wäre nett, wenn du dir das mal ansehen würdest.«
Marquez lächelte den Riesen erwartungsvoll an, wobei er seinen Hundeblick aufsetzte.
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| 19.08.2003 21:27 | #9 |
| Kommander-Kater |
Nanie leerte seinen Krug mit einem großen Schluck und schaute zu dem Fremder, welcher Duhn um Hilfe bat. Er musterte den fremden Mann, der nicht von hier zu kommen schien.
"Hey Du! Wie ist deine Name?? Du kommst nicht von hier?? Was treibt dich nach Khorinis fragte Nanie neugierig den Fremden. Er wollte immer wissen, wo er dran war und wem er es zu tun hatte...
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| 19.08.2003 22:12 | #10 |
| Azathot |
Azathot führte seine Beiden Schüler in eine Ecke der Kaserne. So, ihr beide wollt also den Einhandkampf lernen, also dann fasst mal eure Schwerter ich will sehen wie ihr anstellt
Die beiden Schüler zogen ihre Schwerter und versuchten sich in irgendeine Kampfhaltung zu bringen- Aragorn stellte sich breitbeinig hin und streckte das Schwert waagrecht von sich weg, während Legolas das Schwert mit beiden Händen umkrampfte und direkt vor sein Gesicht streckte. Nein, so hält nur jemand sein Schwert, der kein Wert darauf legt seine Kämpfe zu überleben. Ich zeig euch, wie ihr sie halten müsst: Nehmt das Schwert locker in eine Hand und stellt euch leicht schräg hin, das Sprungbein nach vorne. Gut so, jetzt hebt ihr das schwert so, dass die Klinge ein paar Zentimeter schräg vor eurem Gesicht schwebt. Ja so ist gut, am besten ihr übt nachher nochmal wie die Kampfstellung geht. Wenn ihr so steht ist es leicht einen Schlag nach vorne auszuführen. Führt einfach euren Schwertarm erst leicht nach rechts umihn dann niederfahren zu lassen. DEnkt dran immer schön locker bleiben und macht euch ncihts draus, wenn euch das Schwert zuerst ein paar mal aus der Hand fällt, ihr werdet bald wissen wie ihr es halten müsst um euer Schwert in der Hand zu behalten. Und jetzt probiert es selber, wenn ihr Probleme damit habt zeige ich es euch gerne ncoh einmal ausführlicher. Azathot entfernte sich ein paar Schritte von seinen Schülern und sah ihnen zu, wie sie mit ihren Übungen anfingen.
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| 19.08.2003 22:49 | #11 |
| Lofwyr |
Langsam schiebt sich der schwarze Schatten über das Meer. In einer fließenden Bewegung gleitet der schwarze Kraier mit der dunklen Betuchung und unter schwarzer Flage über das Meer Richtung Khorinis.
"Eine Geschickte Tarnung" meinte Lofwyr der an der Spitze der kleinen Kraier steht. "In der Nacht kaum zu sehen. Keine Wache auf einem Schiff würde das Schiff rechtzeitig sehen können bevor die Mannschaft kampfbereit und am Board des fremden Schiffes wäre"
"Los!" kam eine rauhe Stimme hinter ihm "Ab mit dir ins Beiboot! Rudolph wartet bereits auf Dich. Er bringt dich nach Khorinis. Dort bist Du auf dich allein gestellt. und falls du wieder von hier weg willst kostet das Dich wieder 500 Gold! Verstanden!"
"Ich will nicht mehr aufs Festland. Ich werde mich die nächste Zeit hier rumtreiben. Aber wenn was sein sollte komme ich auf Dein Angebot zurück"
Lofwyr machte sich mit diesen Worten auf zu dem kleinen Beiboot.Der alte Mann hinter ihm lachte leise und klopfte Lofwyr auf die Schulter
"Machs gut alter Freund. Ich hoffe wir sehen uns wieder. Wenn ich was habe komm ich hier vorbei."
"Danke Silvesto!" damit legte das Beiboot ab und fuhr in den Hafen von Khorinis.
Als das Boot am Hafen ankam klettert Lofwyr aus dem Boot.
"Meine neue Heimat!´" denkt Lofwyr und schaut nochmal zurück auf das Meer wo er die Kaum erkennbare Kraier nochmal nachschaute die zurück aufs Meer fuhr.
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| 19.08.2003 23:02 | #12 |
| .::Legolas::. |
Legolas ließ die klinge sausen. Schonmal gut dachte er und sah zu aragorn der es ihm gleichtat. er machte das gleiche wie er und legoals versuchte es nochmal. Er hieb nach links unten und das schwert fiel ihm aus der hand. Er hob es wieder auf und fing zu neuem an. Nachein paar schlägen der beiden kam gwaihir geflohen und setzte sich mit einer toten maus vor legolas.
"Gwaihir ich hab keine zeit..." sagte er während er ihn auf dei hand nahm."Flieg" sagte er aund gwaihir erhob sich wieder sodass Legolas weitermachen konnte.
ER nahm das schwert fest in die Rehcte ahand und ließ es schwingen. langsam klappte es. Es war sehr schwül und warm und deswegen zog legolas seinen mantel aus sodass er nur noch seine lederrüstung anhatte. Dann machte er genauso wie aragorn weiter mit seinen übungen...
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| 19.08.2003 23:23 | #13 |
| Lofwyr |
Lofwyr ging durch die Straßen. Eine schwüle warme Nacht. Die meisten haben sich schon in Ihre Häuser zurückgezogen oder lassen das Bier in einer der Kneipen fließen.
Nichts für Lofwyr. Ohne Gold konnte man nicht an solch einen Ort. Er lief durch die Straßen schaute sich den Markt an. Hier hoffte er würde er öfter sein. Er hörte leise Geräusche aus der Kaserne. Neugierig setzte er seinen Weg fort und sah ein paar Männer trainieren.
"Entschuldigt Herr, darf ich stören?"
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| 19.08.2003 23:52 | #14 |
| Marquez |
»Äh, hier! Möchtest du noch?« Marquez schob dem Mann in der schönen Lederrüstung zaghaft sein Paladiner hin.
»Ich heiße Marquez und bin in einem kleinen Einsiedler-Haus bei meinen Eltern und meiner Schwester aufgewachsen. Von Zivilisation kann man da wirklich nicht reden.« Er lachte vor Verlegenheit. »Mein Vater hat mich immer sehr viel zur Jagd mitgenommen, und jetzt versuche ich mein Glück in der Stadt als Jäger und Händler. Gestern habe ich einem Novizen der Feuermagier mein Boot verkauft, der hat wirklich gut gezahlt. Und heute habe ich meine erste Molerat erlegt.« Marquez strahlte vor Stolz, aber das Strahlen verblasste, als Dûhn ihn mit einem zarten Tätscheln auf die Wunde verwies. »Ja, und dabei habe ich mich natürlich sofort verletzt...«
»Aber was ist mit euch? Wer seid ihr? Und, wer ist Onar?«
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| 19.08.2003 23:56 | #15 |
| Dûhn |
"Die Bank ist mir, ehrlich gesagt, scheißegal. Hauptsache an UNS ist nichts kaputtgegangen! Apropos...langsam komme ich mir vor wie ne Reiseapotheke. Wenn ich dafür Geld nehmen würde wäre ich vermutlich längst reich...aber dankbare Gesichter sind mir immernoch lieber."
Ein Lächeln erhellte Dûhns Gesicht und der Hühne schlug seine Kaputze zurück. Ein Gesicht ,das vermutlich mehr Narben aufwies als der Rücken eines Ketzers in den Klauen der Inquisition, kam zum vorschein.
Nachdem Dûhn sein fünftes Paladiner heruntergestürzt hatte setzte er den Becher geräuschvoll auf und drehte seinen Kopf Richtung Marquez.
"So, Stärkung muss sein! Zeig mal deinen Arm her..."
Mit Händen, so groß wie Silberteller befühlte der Riese in aller Vorsicht Marquez Schultergelenk. Dabei war seine Berührung nicht etwa rauh oder übermäßig hart, sondern seltsam entspannend. Dûhn wäre, zu dem Schluß kam Marquez, vermutlich der geborene Masseur.
Zumindest bis zu dem Punkt an dem Marquez Sicht der Dinge einen merkwürdigen Stich ins Violette annahm und die Schmerzen in seiner Schulter bis ins unermessliche anwuchsen, nur um kurz darauf vollkommen zu verschwinden.
"Fertig." kommentierte Dûhn sein Werk und klatschte Marquez einen seiner berühmten 'Schleim-Verbände' auf den Rücken.
"Das ist hauptsächlich Spucke mit ein paar Pilzen. Lass das eine Weile einwirken, der Sud dürfte in den nächsten paar Minuten anfangen zu wirken."Dûhn grinste schelmisch.
"...danach fühlst du dich vermutlich...komisch."
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| 20.08.2003 00:39 | #16 |
| Kommander-Kater |
Nanie verliess die Taverne nach dem achten Bier und schaute zum Himmel auf. Das Wolfsfell auf seiner Rüstung schimmerte im silberen Mondschein. Ein kühles Lüftchen wehte vom Meer aus. Nanie beschloss sich an den Strand zu setzten und diese tolle Nacht zu genießen
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| 20.08.2003 01:04 | #17 |
| Marquez |
»Ah, vielen Dank, es ist gleich besser.«, sagte Marquez strahlend. »Ich hoffe nur, ich werde den Geruch wieder los...«, fügte er murmelnd hinzu.Nun drängte er die anderen aber, seine Fragen zu beantworten. Nachdem all diese Fragen geklärt waren und sie noch einen lustigen Abend verbracht hatten, verschwand Marquez in der Herberge und war festentschlossen, den Söldnern einen Besuch abzustatten, in der Hoffnung sich dort als Jäger weiterbilden zu können.
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| 20.08.2003 01:05 | #18 |
| Kommander-Kater |
Nanie war es am Strand langweilig und er wollte nochmal zu Onars Hof gehen und nach schauen ob Lee wieder befreit war.
Nun machte er sich auf den Weg durch die leere Stadt und ging durch das Tor Richtung Hof. In seiner neuen Rüstung fühlte er sich sicher...
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| 20.08.2003 02:48 | #19 |
| Todesfürst |
Nun waren sie also wieder angekommen in der Stadt, das war gut, der kurze aber halt nächtliche Weg lag hinter ihnen und jetzt war die Stadt wie ausgestorben, die Händler waren alle weg, nur noch vereinzelt drang Lärm aus den Kneipen und auch sonst befand sich Khorinis im Schlaf. Das konnte ihnen nur Recht seinen, gingen sie nun über einen fast ausgestorbenen Marktplatz geradewegs Richtung Herberge.
Als sie endlich angekommen waren, betraten sie den Schuppen auch ohne weiteres Zögern und trafen dort nicht auf die Wirtin, ja es war ein halbes Wunder aber sie war nicht da, sonst stand sie immer am Tresen, aber heute nicht. Um so besser, so gab es nichts zu klären. Sie gingen die morsche Treppe hinauf, wobei sie beide, gerade aber die Stiefel des Fürsten ein Knarren hinterließen.Die einzige Sorge war, noch ein Bett zu kriegen, den die Händler hatten schon die meisten belegt, doch es fanden sich noch zwei abseits stehende Stücke und auf die gingen sie zu.
Ich wünsch dir eine schöne Nacht und gute Träume, was auch immer das für dich ist, Xalvina.
Dann zog er seine Stiefel aus und legte Schwert und Scheide, sowie Gürtel ab, so leise das halt ging und legte sich dann in sein Bett um kurz darauf einzuschlafen.
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| 20.08.2003 03:03 | #20 |
| Xalvina |
Sie sagte auf seine Gute Nacht Wünschung nichts sondern kehrte ihm dem Rücken zu indem sie sich zu ihrem Bett begab. Dabei schaute sie ihm zu wie er seine Sachen wie Schwert und Schneide, Stiefel als auch seinen Gürtel abnahm um sich dann ins Bett zu hieven. Er musste sehr Müde sein, denn er war geschafft nach seinem heutigen Tage. Xalvina wusste bis jetzt immer noch nicht was sie eigentlich heute gemacht hatte aber irgendwie juckte sie dies nicht. Sie starrte nach einer Weile nur auf ihr Bett, welches von einem Fenster beleuchtet wurde. Der Mond stand hell über dem Firmament. In drei Tagen würde wieder Vollmond sein. Eigentlich hätte jetzt Xalvina längst bei den Klippen sein müssen und mit ihrer Eschenharfe den Raben ein paar Lieder gesungen, so wie das immer tat. Dabei tastete sie nebenbei ihre Hängetasche ab und war beruhigt, dass ihre Harfe noch am rechten Platz ward. Still atmete sie ein und aus während sie starr stehen blieb. Sie überlegte ob sie schlafen sollte oder es überhaupt konnte. Neben ihrem freien Bett lag ein Händler. Inder Ferne glaubte sie Vatras zu sehen.
Träume. Ts -
Dann entschied sie sich doch noch sich hinzulegen und versuchte zu schlafen. Im Gegensatz zu ihrem Begleiter, insofern Pergamo das jetzt für sie war, legte sie nur ihre Hängetasche ab und nahm die zwei Äpfel aus dem Geldbeutel heraus, und legte sie unter dem Bett, damit niemand es fand. Dann ließ sie sich auf das Bett leise und lautlos Fallen und blieb dann mit dem Rücken so liegen, wo sie nachdenklich auf die Holzdecke starrte.
Kastell... sie überlegte was Pergamo wirklich damit meinte, denn alte Gemäuer hatte sie bisher nie gesehen. Aber bevor sie auch weiter sich über Schwarzmagier vertiefen konnte fiel sie in einen unruhigen Schlaf...
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| 20.08.2003 09:51 | #21 |
| Realdennis |
Dennis hatte wieder wohl zu viel getrunken,denn er wachte mit großen Kopfschmerzen auf.Er wusste niht mehr was gestern passiert war und ob Nanie jetzt sein Angebot angenommen hat.Dennis wollte sich ein däftiges Frühstück besorgen,doch er hatte wohl sein Geld in der Schenke liegen gelassen.Er stand auf und ging zur Taverne.Ihm war irgendwie komisch,vielleicht lag es ja an den Pilzen und der Spucke ,die Dûhn gesteren aufgetragen hatte.
In der Schenke fragte er den Wirt ob er hier nicht einen Geldbeutel gefunden hatte.Aber der schüttelte nur den Kopf,so dass sein langes Haar durch die Luft wirbelt.
"Puuuh,also muss ich doch mal wieder Geld verdienen,Diebstahl lohnt sich am Tage nicht,also mit der Jagd.
Er ging zum Marktplatz,hinaus aus dem Tor,an den Wachen vorbei und dann Richtung Kloster...
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| 20.08.2003 10:42 | #22 |
| Lofwyr |
"Autsch!" meckerte Lofwyr leise. Diese Steine hier sind nicht gerade geeignet um darauf zu schlafen. "Nunja, es kann nur besser werden."
Lofwyr schlenderte durch die Straßen. Schaute hier und dort. "Hier muss es doch irgendetwas für mich zu tun geben. Naja mein erster Tag und ich hab noch nichtmal was gegessen. Mhh mal schauen was sich da machen lässt."Lofwyr schlendert weiter duch die Straßen.
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| 20.08.2003 11:18 | #23 |
| Realdennis |
Dennis ging an den schläfrigen Wachen vorbei und zu einem Händler am Markt."Was bietest du mir für den Wolf?"
"Hmmm...las mal sehen...ähähm...sieht ein bischen zerfetzt aus...und ist noch ein junger....ich gebe dir stolze 10 Goldmünzen!"
Dennis:"Hmmm...das Vieh war schon so zerfetzt und ich hab es kaum beschädigt...ich will 15 Gold!"
Händler:"Geht in Ordnung.Hier haste dein Gold."
Dennis ging jetzt noch zum Schlachter und fragte den was er für das Schaf bekommen würde.Der Schachter gab Dennis 30 Goldstücke.
Dennis hatte nun schon mehr als 50 Goldmünzen in seinen Beutel.Gut gelaunt ging Dennis zurück zum Gasthaus um sich auszuruhen...
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| 20.08.2003 11:55 | #24 |
| Todesfürst |
Der Fürst erwachte schon sehr früh am Morgen, gut es sollte bisher Mittag sein, die Sonne stand hoch, aber was spielte das für eine Rolle, er war noch immer kreuzmüde und hätte sich nichts weiter gewünscht, als noch eine Runde zu schlafen, aber das konnte er nicht, in seinen Gedanken war er schon wieder auf Kampf eingestellt, auf Schwertkampf.
Nach den erstem Gähnen drehte er sich schnell zu dem Bett um, wo eigentlich Xalvina hätte liegen müssen und da lag sie zum Glück auch, auf der Seite liegend, ihr Haar hing ihr überall hin, vorallem aber bemerkte man jetzt erst so richtig ihre Gestalt, die man im Gehen oder in der Nacht schlecht erkennen konnte.
Er wollte sie nicht wecken, er war heilfroh, dass sie noch schlief, denn was er jetzt tun musste, war weder interessant, noch hätte sie ihm helfen können, wenn sie wenigstens mittrainieren könnte, aber ob sie das überhaupt wollte, den Schwertkampf, oder war es doch eher Magie. Eine Art des Kampfes, den er für nicht würdig ansah, es aber trotzdem akzeptierte, in seiner Weltanschauung. Nein, dafür brauchte er sie nicht. Sie würde noch früh genug wach werden und die Kräfte brauchen, von daher war es ganz gut, wenn er wenigstens die Mittags oder auch Morgensstunden für sein Training hatte.
Als er in kompletter Waffenmontur war, natürlich war noch alles da, kein Händler oder Dieb hatte es gewagt seine Sachen zu stehlen sonst hätten die Geschwister Arbeit bekommen, ging er zu dem schlafenden Mädchen und streichelte ihr kurz über den Kopf, doch außer das sie sich umdrehte und weiter schlief kam keine Reaktion.
Jetzt musste er aber wirklich los. Die Treppen knarrten wieder und auch Hannah die Wirtin stand wieder da und schaute den Fürsten überrascht an, da sie ihn nicht auf der Liste hatte, da sie ja nicht da war.
Oben ist noch meine Begleiterin, also wundert euch nicht.
Danach verschwand er aus dem Hotel, sein Ziel hieß Kaserne, sein Ziel hieß Long.
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| 20.08.2003 12:28 | #25 |
| Todesfürst |
Als er im Freien war, atmete er erstmal tief und intensiv die herrliche Luft ein und ging dann zum Marktplatz um sich einen Apfel beim Händler seines Vertrauens zu kaufen.
Danach hieß es sich aufwärmen. Nachdem er sich endlich in der Kaserne eingefunden hatte und der kalte, nun aber durch die Sonnenstrahlen aufgewärmte Steinboden sein Übungsboden war und der Apfel verdrückt, begann er, zuerst waren fünfzehn Liegestützen das Maß, danach ging es mit Dehnungsübungen weiter, nur um am Ende noch ein paar Schwertzüge zu üben, er wollte seinem Lehrer gut vorbereitet und aufgewärmt gegenüber treten.
Dieser war heute Mittag in seiner Kammer, wie er sich das gedacht hatte, er ist und blieb nunmal ein Langschläfer, fast wie sein Name.
Hey Long, aufwachen, ich bins.
-Hmamma wat is?
-Man warum musst du immer solange schlafen, du verpasst einen schönen Tag. Zieh dich an und begieb dich in volle Kampfmontur, ich warte draussen. Der Fürst ging auf den Innenhof der Kaserne und wartete, bis der Hauptmann dann in voller Montur vor ihm stand, seine Hand kribbelte und er war bereit für den Kampf.
So, ich hab lange genug trainiert, alles was du mir beigebracht hast bis zur Perfektion getrieben, meinen eigenen Stil gefunden und will jetzt endlich weitermachen.
-Erzählen kannst du mir viel, ich werde testen, wie gut du bist.-Ich habe nichts anderers erwartet.
Long zog sein Schwert und auch er tat das selbige, sie waren zwar Freunde und hier ging es nicht um Leben oder Tod, aber es war ein Kampf und einen Kampf wollte jeder gewinnen, er und auch der Hauptmann, von daher gab es keine Geschenke.
Long ließ sich nicht lange bieten und ließ sein Schwert, es war wohl ein sehr edles Schwert, da es glänzte, vielleicht ein Langschwert oder ähnliches, auf ihn zielen. Doch den ersten Ausfallschritt konnte er ohne Probleme blocken, doch rechnete er dummerweise nicht mit dem direkten Konter von long selber, so dass er einen Tritt gegen das Schienbein bekam und hinfiel, Long schien das nicht zu stören, denn er setzte zum nächsten Schlag an, wenn jemand das Schwert an der Kehle hatte, war Schluss. Doch so schnell sollte dieser Kampf nicht enden, denn als das Schwert fiel, rollte er sich zur Seite, worauf Long den Boden kratzte, nun war es mal Zeit, für eine Attake von ihm, er konnte noch nicht viel machen, seine Stärke lag in den Kombinationen, die immer ein paar Sekunden Zeit erforderten, diese Zeit würde Long ihm noch nicht geben, er musste ihn erst müde kämpfen. Von daher beließ er es bei einer schnellen rechts, links Attake, zweimal heulten zwei Schwerterklingen auf und wurden dann doch wieder rasch getrennt, das war zwar schön anzusehen, brachte aber nichts. Dann überließ er Long wieder das Feld und wartete ab. Der Lehrer überlegte nicht lange und zog sein Schwert seitlich zur Kehle des Fürsten, doch dieser hatte schon längst sein Schwert erhoben, diesmal jedoch ließ er sich nicht überrumpeln, er wartete nicht erst auf den Tritt, sondern nahm wiederrum seinen Griff in beide Hände und schlug das Schwert von Long weg von ihm.
Der Lehrer taumelte etwas nach hinten, perfekt, das war seine Chance eine seiner Kombinationen zu machen und er war sich sicher, dass Long die nicht kannte, schließlich hatte er nicht nur das war er sagte gelernt, sondern auch eigene Dinge erfunden.
Er blieb einige Sekunden stehen und konzentrierte sich, dann stürmte er auf den Hauptmann los, wie in Zeitlupe, jeder Schritt bedacht. Laut krachten die Stiefel auf den Steinboden und er kam ihm immer näher, dann waren sie in Schlagdistanz, sein Schwert krachte auf Longs, der sich mit dem Block in Sicherheit wog, dabei war das nur der Katapultschlag, der sozusagen gar nichts großartiges machen sollte, er sollte nur den Schwung bringen für den nächsten Schlag, denn er drehte sich nach dem Block sofort um die eigene Achse und als das Schwert dann blitzschnell wieder zum Vorschein kam, konnte Long nicht mehr agieren, sondern nur noch reagieren, denn es kam auch noch aus der falschen Richtung.Der Meister wurde unweigerlich zu Bode gerießen und lag nun da, er selber setzte genau wie vorhin zum Schlag an, wusste jedoch, dass Long sich ebenfalls abrolln würde.
Gut, lassen wir das, du hast genug gelernt. Zumindest das, was ich dir beigebracht habe scheinst du zu beherrschen, sicherer Griff und die Grundschläge. Das weiterführende Training kann beginnen. Nun werde ich dich in die wirkliche Kunst des Schwertkampfes einweisen. Du musst lernen mit deinen Schlägen noch flexibler zu werden und schneller, dass ist der Grundstein jedes Erfolgs, wenn du flexibel und schnell bist, kann dir kein Gegner etwas entgegensetzen.
Übe dich auch in deinem Körper, der Schwertkampf ist nicht nur Hand und Waffe, sondern der ganze Körper spielt dabei eine Rolle, also übe das. Zu den neuen Schlägen komme ich dann Morgen, sei dann wieder da, jetzt geh ich erstmal frühstücken.
Der Hauptmann verließ den Fürsten, um sich zum Marktplatz zu bewegen, nun gut, er soll schneller und flexibler werden, das ließe sich machen. Sobald er konnte würde er das trainieren, doch zunächst, musste er mal schauen, was mit Xalvina war.
Sein Schwert ging lautlos in die Warglederscheide zurück und gab den Weg frei.Wieder in der Herberge angekommen schlief das Mädchen immer noch, genau wie Long, ts, er hätte auch noch gerne geschlafen, doch das ging nunmal nicht. Wieder verließ er die Herberge um sich auf Richtung Osttor zu machen. Doch er hatte nicht vor, die Stadt zu verlassen, er wollte etwas von den Torwachen erfahren.
Bei Innos,
sagt, habt ihr heute oder gestern einen Boten hier angetroffen, so einer mit ner roten Robe, bis ins Gesicht?
-Ja der ist gestern hier raus, aber noch nicht wiedergekommen. Wieso, hat er Dreck am Stecken?
-Nein nein, er ist in Ordnung, ich erwarte ihn nur dringenst. Danke für die Hilfe.
Etwas enttäuscht aber nüchtern ging er zum Marktplatz und kaufte noch drei Äpfel, hoffentlich wurde sein Körper nicht übersäuert.
Er setzte sich auf die Stadtmauer und hatte die Herberge genau im Blick, von hier konnte er genau sehen, wann Xalvina hinauskam, also hieß es warten.
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| 20.08.2003 12:54 | #26 |
| Lofwyr |
"Früher war alles leichter" murmelte Lofyr "Mit jede Menge Gold bin ich umhergezogen und habe die Kneipen unsicher gemacht! Und was ist jetzt? Ich hab nichtmal ein Kupferstück weil ich das scheiß Gold für diesen dummen Piraten rausgeschleudert habe, damit er mich herbringt! Und hier hab ich nichtmal was zum essen. Zum Haare raufen ist das doch. Dreck verfluchter!..."
Lofwyr zog ungewollt die Aufmerksamkeit einiger Bürger auf sich aber es schien ihm garnicht aufzufallen.
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| 20.08.2003 14:23 | #27 |
| Ganzo |
An der Taverne angekommen, fing Ganzo auch gleich mit dem Vermessen an. Es war eher eine mittelgroße Taverne. Er würde so um die 400 kilo Steine brauchen, jedenfalls fürs Erste.
Ganzo setzte seine Makierungen und sah sich seine Baustelle noch mal genau an, bis er sie so einigermaßen in sein gedächniss geschlossen hatte. Jetzt würde er sich wieder auf den weg zurück zum Hof machen, um dort seinen Steinmetz aufzusuchen um ihm die benätigte Menge zu sagen. Das wird wahrlich keine billige Angelegenheit. Doch das Geld bekommt er doch den Wiederaufbau locker wieder rein. Das hoffte Ganzo zumindest...
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| 20.08.2003 15:00 | #28 |
| Xalvina |
Obwohl Xalvina nichts von Träumen hielt wurde sie die Nacht von einem sehr realen Alptraum heimgesucht den sie nicht zum Ersten Mal konfrontierte.
Sie stand inmitten in einer glasiggrauen nebenquellenden Ebene und vernahm das seltsame verzerrte Rufen einer ihrer unbekannten Stimme. Der Traum ward verzerrt sodass alles sich in einer reinen Zeitlupe abspielte, gekrönt von dem monotonen schwarz-weißen Farben, der den Traum zierte. Sie blickte auf sich selbst und entdeckte dass sie ein äußerstes zerfledertes Gewand trug, übersäht von Schnittwunden. So wie damals.
In der Ferne erfolgte das Gerufe. Sie lockten sie, sie förderten, dass Xalvina auf sie zukam. Langsam lichtete sich der Nebel und mit jedem Schritt den sie vorsichtig und bedacht trat sah sie viele Gestalten die alle nach vorne blickten. Sie waren klumpig und groß und schnell wusste Xalvina dass es Sie waren. Die Orks. Sie schrieen zu etwas was sich vor ihnen befand als seihe es eine Versammlung. Versammlung zu was?
Sie schritt durch die Menge. Die Stimmen wurden lauter und deutlicher. Die junge Frau war verwirrt und lief weiter nach vorne um herauszufinden, was es für ein Anlass war, der sie zusammenführte. Alles drehte und verzerrte sich. Irgendetwas war vor ihr. Gedankenrisse plagten sie und zerrissen teilweise das Bild. Von hinten erfasste sie eine Erinnerung. Sie war in einem Rotschwarz getränkt und mit vielen hörbaren Schreien verzerrt sodass diese Gedankenfetzen Xalvina mitrissen. Mit jedem Schritt den sie tat wurden sie mehr. Erschöpft viel sie mit der Last nicht auskommend zu Boden, versuchte sich zu erheben, doch es gelang ihr nicht. Überall war der Feind.
Es drehte sich gleichartig wie in einem Karussell sodass sie verzweifelt um Hilfe rief aber sie niemand erhörte. Der Traum zeriss sich in seine Bestandteile. Eine Druckwelle erfasste sie - dann war alles schwarz.
Mit einem Schlag öffnete sie ihre Augen und sah, und sah vor sich die etwas veraltete Holzwand. Stille. Sie bemerkte dass sie auf einem weichen Bett lag. Dunkel erinnerte sie sich an die letzte Nacht. Dann fiel ihr die Schwarzmagier ein, die Taverne und Pergamo. Pergamo - wo steckte er überhaupt? Sie schaute blitzartig zu dem Bett wo er gelegen hatte, doch dieses war schon leer. Auch seine Sachen die er vorher neben sich gelegt hatte, waren verschwunden. Anscheinend war er schon eher gegangen. Hatte er sie jetzt einfach verlassen ohne ihr was zu sagen - oder hatte er gestern Abend nur etwas über sie in Erfahrung bringen wollen und nun sich aus dem Staub gemacht? Sie wollte das nicht wirklich glauben aber es würde sie nicht wundern wenn die Realität so aussah. Sie stand auf und räkelte sich und griff nach der Hängetasche und den 2 Äpfeln die noch unter dem Bett lagen, wo sie am gestrigen späten Abend hingelegt hatte. Alles lag noch an seinem rechten Platz. Zufrieden nahm sie die Sachen wieder an sich und stand nun aufrecht. Sie blickte zum Fenster wo sie den in der Luft schwebenden Staubkörnchen im Sonnenlicht beobachtete. Die Sonne stand schon längst auf der Mittagshöhe. Wieder hatte sie in ihren Augen zu lange geschlafen. Sie schüttelte sich den Kopf und lief über den knarrenden Holzboden die alte Holztreppe hinab, wo sie nur stillschweigend an Hannah vorbei ging und wie ein Schatten ohne dass sie es bemerkte aus der Tür verschwand.
Draußen holte sie wieder die Realität ein. Der Marktplatz war wie immer um diese Zeit voller Menschen und überall schrieen die Händler um ihre Ware zu preisen. Zu viele Augen nach Xalvinas Geschmack , sodass sie die Kapuze aufzog um ihnen zu entgehen. Dann wanderte sie in einem zügigen Schritt in Richtung Osttor.
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| 20.08.2003 15:04 | #29 |
| Realdennis |
Dennis kam aus dem Gasthaus immer noch munter heraus um einen kleinen Spaziergang am Hafen zu machen.Er freute sich immer noch über sein gelungenen Diebeszug.Plötzlich kam ein leises Grummeln und Dennis erwachte aus seinem Tagtraum,merkte dass ein Mann neben ihm herging,der fluchte.Bloß was war das Grummeln?
Dennis nahm sich ein Laib Brot heraus,setzte sich auf eine Bank,und aß es.Der Mann,der eben noch geflucht hatte, schaute komisch auf das Brot.Schmatzend fragte ihn Dennis:"Willste auch ein?"
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| 20.08.2003 15:07 | #30 |
| Lofwyr |
Lofwyr kam schnell heran. "Sicher doch Herr! Ich habe seid gestern Mittag nichts mehr gegessen und das war auch nicht viel." Lofwyr nimmt das brot und fängt an zu essen. "Ich bin Lofwyr. Ein ähmm Händler und bin neu in der Stadt. Darf ich fragen wer ihr seid?"
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| 20.08.2003 15:15 | #31 |
| Realdennis |
"Händler??Soso...Ich bin Dennis Dib,man nennt mich aber immer nur Dennis.Ich bin Dieb aber du brauchst gar keine Angst haben,du siehst nicht aus,als wenn du viel besitzt,kannst dir wahrscheinlich nicht mal nen Stand leisten."Dennis sah ,dass Lofwyr das Brot schon aufgegessen hatte und gab ihn noch eins."Sehr erfreut dich kennenzulernen!"
Dennis lächelte ein wenig.
"Außerdem raub ich meistens nur ahnungslose Wanderer aus. Hast du ne Waffe?"...
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| 20.08.2003 15:20 | #32 |
| Lofwyr |
"Ein Dieb?" Lofwyr machte ein kleine Pause und überlegte kurz "Ja ich hab nicht viel. Um ehrlich zu sein garnichts. meine letzte habe hab ich einem Piraten gegeben der mich her brachte. Auf dem festland hab ichs nichtmehr ausgehalten. Muste da weg. Du vestehst???" Lofwyr nahm das Brot und aß es weiter. "Danke! Bist echt freundlich. Aber erzähl mir mehr von Dir! Du bist also ein Dieb. Und das sagst du mir so einfach? ich könnte dich bei der Miliz verpfeifen! Hast du keine Angst davor?"
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| 20.08.2003 15:34 | #33 |
| Todesfürst |
Langsam wurden die Äpfel weniger und ihm wurde wieder langweilig, das Mädchen war noch nicht draussen und er schlief langsam aber sicher ein, diese Mauer war doch recht bequem, doch er konnte sich zügeln, wenn er schlafen wollte, dann konnte er auch noch die Nacht abwarten, etwas Training würde nicht schaden wie er empfand und zog sein Schwert um einige Übungen zu absolvieren, immer den Eingang der Herberge im Blick, so weit kommts noch, dass er sie verpassen würde.Das Schwert lag wunderbar in seiner Hand, er konnte die Luft so einfach zerteilen, wie gestern den Käselaib, wie leicht es ging, doch war er noch viel zu langsam, immer wieder dauerte es zu lange, wenn er eine Kombination anschlagen wollte, das konnte nicht sein, er musste das ganze auch viel spontaner angehen, viel zu verkrampft, vielleicht hatte er auch zu viel zu kritisieren, aber wenn er nicht zufrieden war, musste er einfach mehr trainieren.
Nach einer halben Stunde intensives Training steckte er das Schwert wieder weg, nun war es langsam echt spät genug zum aufstehen. Aber er konnte sich gar nicht vorstellen, dass jemand so lange schlief, hatte er vielleicht doch nicht aufgepasst, war er eingeschlafen oder hatte zu wenig zum Eingang bei dem ebigen Training geschaut? Fragen die ihn quälten, jetzt musste er doch nochmal nachschauen.
Er ging die Treppe herunter und betrat die Herberge, Hannah schien das wie immer gelassen zu nehmen und sagte nichts, doch was ihn oben erwartete, dass bestätigte seinem Verdacht, er hatte Recht gehabt, nichts war mehr, kein einziger Mensch, ausser seine Wenigkeit, waren momentan hier oben, auch kein Zettel oder Hinweis, das auf etwas hindeuten sollte. Nichts, Leere, Stille.Hatte Xalvina einfach ihre Sachen gepackt und war gegangen? Eigentlich verständlich und doch unwahrscheinlich, denn wie wollte sie zum Kastell kommen, wollte sie sich auf eigene Faust durchschlagen? Unmöglich, wer den Weg nicht kannte, der war in Khorinins veloren und gerade auf dem Weg zum Kastell lauerten Gefahren en masse. Sie konnte es nicht alleine schaffen, außerdem hatte sie nicht mal eine Karte. Aber warum dann war sie weg? Hatte sie ihm doch so mißtraut oder befürchtete sie etwas, oder war alles ganz anders, war hier etwas passiert, von dem er nichts mitbekam, etwas, was sich im Verborgenen abspielte?Er musste dabei an etwas ganz bestimmtes denken, war es nur eine Ilusion gewesen, existierte sie gar nicht und stellte man ihn auf die Probe, oder war sie eine Schwarzmagierin, die nur einen Diener Innos treffen wollte, weshalb auch immer. Fragen über Fragen, die in seinem Kopf herumschwirrten und etwas an die Krankheit erinnerten. Er kannte das, diese Fragen, diese Verwirrung, er wollte das nicht nochmal durchmachen, er hatte gelernt seinen Geist zu beherrschen, diese Spiel wird nicht mehr in seinem Kopf gespielt, er brauchte klare Gedanken, diese Waffe war hundert mal wichtiger als ein Schwert, Fragen, gar zu viele, waren da eine Gefahr.
Nein, keine Fragen. Denk nach, ruhig. Eine Ilsuion war es nicht, Ilusionen kann man nicht beruhigen. Sie muss hier runter gegangen sein, denn wie hätte sie sonst hier raus sollen, auch Magier können nicht durch Wände gehen. Also muss sie an Hannah vorbei, natürlich. Er ging sofort die Treppe runter und blieb vor der Wirtin stehen.
Wo ist sie hin?
-Wer?
-Ihr wisst genau wen ich meine, das Mädchen, lange schwarze Haare, zerschließene Kleidung, dämmerts? Wo-hin?
-Ach die meint ihr. Die ist schon etwas längere Zeit raus.
-Welche Richtung, wo ist sie hingegangen.
-Richtung Marktplatz.
Richtung Marktplatz, das konnte nur eins heißen, da sie wohl kaum etwas kaufen wollte, ist sie zum Tor, na prima, damit hätte ich die berühmte Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Nur war Khorinis nicht aus Heu. Aber wenn ich Glück habe, erwische ich sie noch.
Danke
Er gab der Wirtin eine Goldmünze und rannte dann los, schnell hatte er das Osttor erreicht, wo die gleichen Wachen standen, wie heute Mittag, das war wichtig.
Bei Innos,
ich bins nochmal, ich brauche wieder dringend eine Auskunft...-Wieder dieser Bote, der ist noch nicht gekommen.
-...nein darum gehts nicht, habt ihr in den letzten Minuten jemand hier rausgehen sehen?
-Hm, ja da war ein Händler der hier rein kam, dann noch Constantino mit seinen Kräutern, zwei Stadtwachen von der Patroulie....
-Ach das interessiert mich nicht, war hier ein Mädchen?
-Hm, lange schwarze Haare?
-Ja genau das ist sie, lasst mich raten, Richtung Taverne?
-Genau.
-Gut danke
Richtung Taverne, das hieß, sie wollte Richtung Kastell, zumindest ging es in diese Richtung. Aber was wollte sie hier draussen und dann noch allein? Ein Wolf und sie ist tot - voraussgesetzt ihre Fassade war wahr. Der Fürst nickte den Wachen zu und rannte los, es wäre doch gelacht wenn er sie nicht einholen könnte.
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| 20.08.2003 15:37 | #34 |
| Realdennis |
"Ich hätte es dir nicht gesagt,wenn du wie ein Miliz oder Verräter aussehen würdest.Außerdem hab ich dir geholfen und du wirst mich sicherlich nicht verpfeifen.Und was hättest du davon,es soll dir doch egal sein,wie ich mein Gold verdiene,solage ich dich nicht ausraube,oder?"
Dennis schaute Lofwyr misstrauisch an...
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| 20.08.2003 15:47 | #35 |
| Lofwyr |
"Nein Dennis, es geht mich vielleicht sogar sehr viel an! Ich bin Händler aber ein ganz bestimmter. Wie du weisst bin ich Händler. Ich hab früher meine Waren von Jägern, Holzfällern, Handwerkern und Dieben gekauft und in der Stadt verkauft. So mussten die Jäger nicht in die Stadt und konnten weiter jagen und die Diebe mussten nicht befürchten erwischt zu werden. Zudem liegt mir das Handeln und feilschen im Blut! Ich erziele höhere Preise wie Jäger und Diebe!"
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| 20.08.2003 15:54 | #36 |
| Realdennis |
"Aha...sehr schön..."
Dennis rieb sich die Hände.
"Ich werde dir wohl gerne helfen einen Stand aufzubauen,aber wie ich das verstanden hab bist du ein Händler der die Ware abhohlt oder nicht?Und ich hab noch einen Freund,mit den ich etwas großes planen.
Ich helfe dir wirklich,gerne sogar.Ich würde sogar etwas für dich klauen...Was hälts du davon?"
...
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| 20.08.2003 16:00 | #37 |
| Lofwyr |
"Das ist nett von dir aber auf soetwas kann ich mich leider nicht verlassen. Ich brauch erstmal eine Arbeit und einen Platz zum schlafen der nicht allzuteuer ist. Wenn du mir da helfen könntest wäre ich dir echt dankbar!"
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| 20.08.2003 16:05 | #38 |
| Kommander-Kater |
Nanie kam durch die Osttor, und die Wachen schauten ihn an. Am ihr grimmiges Gesicht konnte er nicht leiden. Wenn er da an die freundlichen Wachen des Sumpfs dachte.
"Morgen!" sagte Nanie mit einem freundlichen, aber aufgesetzten Lächeln und fügte leise "Ihr Drecksschweine!" hinzu, die Wachen grinsten in nur an, denn sie hatten das zweite nicht mit bekommen. Er ging mit dem Packen Fell über den Marktplatz und bog dann Richtung Taverne ab, dort fand er zwar keinen seiner Freunde vor, doch er sah auf einer Bank seinen Freund Dennis und ging mit dem Packen Fell zu ihm und begrüßte ihn freundlich:"Hi Dennis! Wer ist das?!?" und deutete auf den Fremden, der ein Stück Brot aß...
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| 20.08.2003 16:06 | #39 |
| Realdennis |
"Alsooo...Schlafplatz gibts umsonst in dem Gasthaus hier,musst einfach nach oben gehen und da sind genug Betten.Und Arbeit....hmmm...Arbeit lässt sich auch irgendwie bestimmt finden."
Dennis zwinkerte Lofwyr zu..."Hi Nanie,hast du einen guten Zug gemacht? Sowas wie du kriegt man nich alle Tage"
Dennis grinste...
"Er heißt Lofwyr,er hatte Hunger und ich hab ihm Brot gegeben und so haben wir uns kennengelernt."
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| 20.08.2003 16:09 | #40 |
| Lofwyr |
"Das ist gut!" Lofwyr sprach diesn Satz noch zuende bevor er kurz erschrak als er den fremden vor sich stehen sah.
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| 20.08.2003 16:29 | #41 |
| Kommander-Kater |
Ich heiße Nanie und du brauchst keine Angst vor mir zu haben, es sei denn du hast Angst vor Ex-Sträflingen oder Dieben??" sagte Nanie mit weicher Stimme zu dem Mann, der dort saß. "Du bist nicht von hier?" fragte Nanie und fügte hinzu:"Es kommen viele vom Festland, ist der Krieg denn so schlimm?"
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| 20.08.2003 16:40 | #42 |
| Lofwyr |
"Hallo Nanie, wie Dennis schon sagte ich bin Lofwyr. Ich bin Händler. Warum ich hier bin? Eine lange Geschichte. Nein ich bin nicht hier wegen des Krieges. Ist eine lange Geschichte auf die ich auch nicht gerade Stolz bin" Lofwyr musste grinsen "Ist das Dein Freund Dennis mit den großen Plänen?"
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| 20.08.2003 17:11 | #43 |
| Realdennis |
"Ich verrate doch nicht,wer mein Gehilfe ist,nachher verpfeifst du ihn...NEin...so dumm bin ich nicht.Aber Nanie ist auch einer meiner Freunde.Und jetzt geh ich mich mal frischmachen."
Dennis ging hoch in sein Zimmer um sich frischzu machen.
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| 20.08.2003 18:32 | #44 |
| Marquez |
Marquez schlief an diesem Tag bis in den späten Vormittag hinein. Früher blieb er nie so lange auf, aber an die Abende in den Tavernen würde er sich schon gewöhnen, dachte er - und an dieses scheußliche Getränk namens Paladiner.
Für heute hatte er sich aber vorgenommen, zu Onars Hof zu gehen und Eindrücke über die Söldner sammeln. Jedoch traute er sich nicht zu, den Weg allein zu bewältigen. Er beschloss schließlich, jemanden der vier vom letzten Abend zu fragen, aber Nanie und Dennis waren ihm irgendwie nicht geheuer, da sie vor ihm etwas zu verbergen schienen.
So kamen nur noch Dûhn, die wandelnde Reiseapotheke, und Hírgalad, mit dem er bis dahin kaum ein Wort geredet hatte, in Frage. Er suchte lange, und am frühen Abend fand er endlich Hírgalad, der allein auf einer Bank an der Hafenpromenade saß. Er war völlig in Gedanken versunken und schien Marquez und den Rest seiner Umwelt nicht wahrzunehmen.
Marquez zögerte. Gestern war er schon aufdringlich genug gewesen und er hatte gemerkt, dass Hírgalad davon nicht sehr angetan war. Vorsichtig räusperte er sich und versuchte, sein heftig schlagendes Herz zu ignorieren. Dann sprach er langsam und leise: »Ah, hallo, Hírgalad, darf ich mich zu dir setzen?«
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| 20.08.2003 20:26 | #45 |
| Pagan |
Mit einem festen Griff umschloss Pagan den schwarzen Lederbeutel, welcher unkontrolliert neben seinem Sitzplatz umherrollte. Ein letztes Schaukeln kündete das Ende der langen Überfahrt an. Endlich, nach schier endlosen Tagen des Wartens war er seinem Ziel nun so nahe...
"Ach..."
Mit einem selbstherrlichen Schnaufen schritt der junge Mann durch den braunen Türrahmen auf das Deck des lichten Fischerbootes. Die sengenden Sonnenstrahlen brannten heiß wie Feuer auf seiner empfindlichen Haut, tagelang hatte er ohne jeglichen Kontakt zum Sonnenlicht regungslos in den dunklen Schatten der winzigen Kajüte gesessen, ohne auch nur einen einzigen Laut von sich zu geben.Ein letztes abschiedliches Grunzen war aus dem Innenraum des Kahns zu hören, doch ging es völlig ungehört im lauten Tosen der brandenden Wellen unter, welche Pagan in jenem Moment mit Hilfe eines langen und massiven Holzbrettes überquerte.
Kurze Zeit später waren die Taue wieder gelöst. Ohne auch nur einen Blick zurück in die unendlichen Weiten des Meeres zu werfen trat der hochgewachsene Junge zielstrebig auf die breite Gasse hinzu, welche ihn aus diesem verkommenen Hafen herausführen würde.
Das kleine Boot in seinem Rücken legte bemerkungslos von den breiten Kaimauern ab und verschwand einsam im gleichmäßigen Rauschen der Wellen.Nun war er wieder ganz alleine...
Ein sanfter Wind wehte kühl durch die belebten Straßen dieser trostlosen Stadt und ließ Pagans langen Haarzopf am hinteren Ende seines Kopfes heftig umherwehen.
Ein teuflisches Grinsen erstrecke sich vom einen auf den anderen Moment und ohne jegliche Vorwarnung über den markanten Gesichtszügen des schmalen Mannes. Ein blutrotes Leuchten erschien in seinen regungslosen Augen als sich der überlegene Geist Nosta Khans wieder in seinen Gedanken zeigte.
Mit abgehackten, völlig unwirklich anmutenden Bewegungen ließ er beide Hände blitzartig in die Höhe schellen, wo sich diese trafen und sofort fest umschlossen.
Schließlich führte Pagan diese vorsichtig an seinen hochgewachsenen Schädel. Mit tiefen Zügen sog er den dunklen Staub, welchen er seinem Griff entweichen ließ, in sich ein.
Abermals pulsierten die nichtssagenden Augen des Mannes auf unheimlichste Weise, als wollten sie die gleißenden Strahlen der Sonne überbieten..."Da versteckst du dich also...Hahahahaha!"
Jegliche erschrockenen Blicke, welche ihm nun von allen Seiten zugeworfen wurden ignorierend ging er mit festen Schritten auf eine magere Frau gestiegenen Alters zu, welche sich in diesem Augenblick zufällig in seiner Nähe befand."Was liegt in dieser Richtung."
Deutlich zeigte er mit seinen knochigen Fingern gen Osten.
Doch die ältere Frau würdigte ihn keines Blickes, ignorant hob sie ihre Füße und wollte sich wieder auf den Weg machen, ihrem alltäglichen Leben nachzugehen.Die dünnen Hände des beängstigenden Mannes umfassten schnell die von Krampfadern durchzogene Kehle des Weibes und stemmten ihren kleinen Körper daraufhin mühelos in die Höhe.
Die unglaubliche Kraft, welche die zwanghafte Symbiose seiner Seele mit der Nosta Khans, mit sich gebracht hatte, verblüfften noch immer seine ansonsten so scharfsinnigen Gedanken.
Mit lauter, fast brüllender Stimme schrie er der hilflosen Frau mitten ins Gesicht.
"Frau, ich habe euch eine Frage gestellt, und ich erwarte eine Antwort! Ich bin es nicht gewohnt, dass man mich ignoriert!"
Entsetzten übermannte die lieblichen Augen der Alten, welche sich noch immer vollkommen erfolglos im eisernen Handgriff des Besessenen umherwandte. Verzweifelt versuchte sie, so gut dies mit einer fast vollkommen von der Atemluft abgeschnittenen Lunge möglich war, Pagans Frage zu beantworten."D...d...die...Ta...ve...ver...ne..."
Rücksichtslos schmiss er den Körper der wehrlosen Frau auf den harten Boden der Straße. Die bunten Steine, welche in idyllischem Muster den breiten Weg durchkreuzten wurden augenblicklich von einer dünnen Spur roten Blutes überzogen.
Die unzähligen Stadtbürger, welche das grauenhafte Schauspiel bisher lediglich völlig fassungslos betrachtet hatten, stimmten nun fast einstimmig in wilden Protestrufen ein, doch kein einziger von ihnen wagte sich auch nur in die Nähe des scheinbar vollkommen unberechenbaren Menschen in ihrer Mitte. Einige Blicke wurden sofort tatenlos abgewandt, als sein überhaupt Nichts geschehen...Mit donnernden Schritten bahnte sich Pagan einen breiten Weg durch die immer noch hilflos umherstarrende Menschenmenge, welche sich mit jedem weiteren Augenblick um einige neue Schaulustige vergrößerte.
Ein einziger Mann, mutig aber dumm, ergriff nun doch die Initiative und startete einen hoffnungslosen Angriff gegen den grausamen Besessenen.Ein kurzer Schlag beförderte seinen kindlichen Körper gegen eine steingraue Hauswand an welcher er regungslos liegen blieb...
"Halt, Miliz!"
Laute Rufe erschallten in seinem Rücken. Nosta Khans Geist erkannte, dass nun der Zeitpunkt gekommen war, an dem er besser gehen sollte.
Hastig stürmte er zum großen Stadttor, welches sich nun direkt vor seinen Augen erhob.
Die verdutzten Wachen, die es sich dort postiert hatten, sammelten sich in der Mitte des Durchganges und versuchten ihm somit verzweifelt aufzuhalten.Ein schneller Griff in seinen finsteren Lederbeutel und zwei hastig gemurmelte Sätze jedoch ließen die beiden vorderen Milizen auf magische Weise wie Eis erstarren.
Vollkommen irritiert und eingeschüchtert von den unheimlichen Verzauberungen, welche ihren Kameraden soeben wiederfahren waren, flüchteten die zwei übrigen Stadtwachen von Furcht erfüllt in die dichten Gebüsche neben der riesigen Stadtmauer.
Erst in ausreichendem Abstand blickte sich Pagan ein letztes Mal um. Die gelähmten Soldaten waren mittlerweile wieder aus ihrer Starre erwacht und hatten, zusammen mit ihren entmutigten Kollegen die Verfolgung aufgenommen.Mit einem verachtenden Lachen rannte der Besessene in ungeheurem Tempo weiter den schmalen Weg entlang...
"Die Taverne also...Less, deine Zeit wird bald kommen...Hahahahaha!"
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| 21.08.2003 03:54 | #46 |
| Xalvina |
Pergamo besiegte die zwei Wölfe in einem leichten Handumdrehen und sie musste zugeben dass sein Training in der Milizkaserne ihm schon gute Dienste erweist, aber gewiss würde er noch lange und hart Trainieren wollen um seine Attacken und Kampfstil zu perfektionieren. Sie sah ihm zu und war wirklich zufrieden mit seinen Kampfkünsten, sodass sie nichts daran aussetzte. Zudem dass er die Wölfe dann erledigte beruhigte sie denn mit ihrem „Käsedolch“ war sie wirklich sehr ungeschickt. Es würde nicht nur im Falle eines Nahkampfs kaum was nützen sonders es wäre noch ein belustigest Bild wenn sie versuche wolle, mit einem Dolch wie diesem gegen zwei Wölfe anzukommen. Und bei ihrer Statur... nein das passte nicht. Aber es würde sicher Dinge geben wofür Xalvina besser geeignet wäre als der Kampf mit einem schweren Schwert. Sie hatte sich bereits schon Gedanken gemacht wie wohl ein Schwarzmagier kämpfte, aber wohl sicher mit schwarzer Magie Beliars und ob Xalvina ein Händchen für Magie hatte wusste sie nicht. Sie hatte ja nicht einmal eine einfache Schriftrolle angepackt noch lesen können, wie war sie sich sicher, dass sie überhaupt die Macht hatte? Klar man hörte oft von sich reden das Magie fast jeder einsetzen konnte, aber es lag an der Charakterstärke und einem nötigem Talent die Magie effektiv zu nutzen. Entweder man hatte dieses Talent oder nicht. Ob sie es hatte wusste sie nicht aber irgendwann würde der Moment kommen wo man sie testen würde. Bis dahin würde aber noch einige Zeit gehen denn jetzt war sie froh dass alles so war wie es sein sollte. Aber auch die Dunkle Frau wusste, sie konnte sich nicht ewig diese Zeit nehmen und mit jedem Tag den sie ging würde sie weniger werden, das stand fest. Dann werde auch sie ihren Weg gehen müssen und sich wieder auf die Suche machen. Aber so allein war sie jetzt nicht mehr. Nein sie hatte jetzt einen Grund, einen Menschen der ihr die nötige Treue gab um ihr Ziel sinnvoll und bewusst mit einem guten Gefühl anzusteuern. Wie sie aber dieses Ziel erreichen wollte und wie sie Antworten auf ihre Fragen bekommen sollte würde ein langer dunkler Weg sein der sie vielleicht ihr ganzes Leben lang beschäftigen würde. Aber es war gut dass sich zumindest in ihren Augen einer um die Geschichte der Welt befasste und nach ihren Ursprüngen suchte.
Die Totenstille herrschte über die Stadt, doch sie war Täuschend denn der Krieg würde auch hier stattfinden. Nein er fand sogar statt indem der Bürgerkrieg immer dreister wurde. Bald würden die ersten Leute hungern. Die Nahrung war knapp. Jeder musste sparen. Aber bald würden sie merken dass man Geld nicht Essen konnte. Es würde auf Dauer zu einem Streit kommen. Früher oder später. Da kein Schiff anlegte, waren die Menschen sehr unruhig. Und seitdem der Bauernaufstand wütete war es zu diesen drastischen Ereignissen gekommen. Es war also kein wohltuender Anblick sodass sie beide wieder gewohnt stillschweigend nebenherliefen. Dabei bogen sie links ab und gelangten zu Vatras kleinem Schrein und gingen von dort aus durch die Gasse zum Handwerkerviertel hinunter in Richtung Hafenviertel, welches im Gegensatz zur schlafenden Stadt zum Leben erwachte, indem die Bars voller Leute waren die hier sich von den Problemen entzogen. Aber das waren in Xalvinas Augen nicht von Bedeutung. Für sie gab es nur eins, nämlich das Meer, auf dass sie zusteuerte und am Steg der Fischerboote stehen blieb.
Das Meer...
Es war schwarz wie die Nacht nur mit der Ausnahme dass der Mond die kleinen Wellen am Horizont erhellte und den weiten Ozean mit dem Horizont, welcher als Linie zwischen Firmament und Meer diente, zu einem schönen Bild zusammen fügte. Sie winkte ihm zu sodass der Fürst ihr folgte und die Bars und Holzbaracken etwas hinter sich ließen indem sie sich etwas entfernt am Hafensteg hinsetzen und ihre Füße über dem schwarzen Wasser baumeln ließen. Dabei starrten beide hinaus. Das verging Minutenlang bis die Frau dann das Wort ergriff.
Sag mir was machst du eigentlich hier in Khorinis?
Und was hast du vorher gemacht?
Ich weiß dass du hier ein wenig dein Training auffrischen möchtest aber bisher weiß ich nicht mal ob du einer Gilde angehörst oder nicht.
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| 21.08.2003 04:18 | #47 |
| Todesfürst |
Sie waren durch die totenstille Stadt gegangen, einen Weg, den er schon lange nicht mehr eingeschlagen war, er zog es neuerdings vor, über die Kasernenterrasse zu gehen, wenn er ins Hafenviertel wollte, doch so war es natürlich auch in Ordnung.
Hier im Hafenviertel war immer Leben, hier schlief man nie, zumindest nicht in der Nähe von Kardiffs Kneipe. Lärm, Krach, Gegröle alles drang heraus, Bierleichen lagen ab und zu an Hauswänden und der Türsteher der Kneipe schaute sie grimmig an, doch er ließ ihn hinter sich, deutete nur kurz, ganz unauffällig auf sein Schwert und ließ die Blicke des Wärters von innen ablassen.Als sie etwas weg von dem Krach zu einer Stelle kamen, wo das Meer lag, setzten sie sich auf einen hölzernen Steg und ließen die Beine baumeln, hier war es wunderschön, er liebte das Meer und ob es bei Tag oder bei Nacht war, es war immer schön. Das Rauschen der Wellen klang in den Ohren der beiden und ließ ihn sehr friedlich werden er konnte wunderbar entspannen beim Rauschen des Meeres. Beide schwiegen lange, er genoß die Stille und achtete auf andere Sachen, doch als Xalvina dann anfing zu fragen, widmete er sich wieder intensiv dem Mädchen.
Hm ich weiß es nicht. Ich bin hier, um mein Schwerttraining abzuschließen, das ist wirklich der einzige Grund, weswegen ich hier bin und um jemand wiederzusehen, doch ich warte noch auf eine Antwort. Du musst wissen, ich war gerade erst aus Gorthar gekommen, einen Tag wieder hier. Ich glaube Gorthar sagt dir nichts, aber es ist ein wunderschönes Land, das man nur per Schiff erreichen kann. Es ist voller Geheimnisse, die ich noch nicht kenne, aber wir müssen da unbedingt mal hin, du wirst es nicht bereuen. Ja, vorher, das kommt darauf an, in wie weit du in die Vergangenheit schauen willst, ich habe viel getan, doch zuerst einmal lebte ich viele Jahre hier in Khorinis, in dieser Stadt, ich wurde hier geboren.
Einer Gilde? Nein, es gibt keine Gemeinschaft, der ich diene, niemand, der mir Befehle gibt, ich bin frei, mein eigener Herr. Mein einziger Herr ist Innos. Ich sehe mich wie ein Jäger. Der Wald ernährt mich, genau wie ich alles bekomme, was ich brauche. Du kannst mich aber auch Gildenloser nennen, wenn du das willst.
Ja er war ein freier Mensch, frei wie ein Vogel. Erst jetzt dachte er mal wieder darüber nach, was wäre, wenn er sich einer der Gilden angeschlossen hätte, in einer Gemeinschaft leben, das hatte er schon längst vergessen, er war froh über seine Entscheidung gewesen, Wegelagerer, das wiedersprach seinem ganzen Wesen und so war es gut, was er getan hatte. Es war richtig. Das Xalvina zum Kastell wollte und da auch den Schwarzmagiern beitreten war klar, aber er hatte kein Problem damit, solange sie sich nicht verändern würde, war es ihm egal, ob sie wie er frei war, oder einer Gemeinschaft angehörte, da war sie ja auch frei, nur hatte sie eben Verpflichtungen.
Wieder wandte er sich zu ihr, das Meerrauschen im Ohr.
Ist es nicht wunderschön hier? Ich liebe das Meer. Aber was mir gerade einfällt, du hast gestern gesagt, du wärst Bardin. Würdest du mir ein Lied spielen? Ein Lied für das Meer. Ein Lied für uns.
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| 21.08.2003 04:54 | #48 |
| Xalvina |
Sie hörte ihm gewilligt zu und dachte darüber nach was der Unterschied zwischen einer Gilde oder Lager und einem freien Gildenlosen war. Sie dachte darüber nach ob es gut wäre zu einer Gilde hinzugehen und ihr beizutreten, wie diesem ominösen Kastell, dass sie sich zwar noch nicht jetzt aber bald aufsuchen würde. Was sie aber dort erwartete lag im dunklem. Sie hatte vielleicht das Umfeld von der Stadt Khorinis besucht und kannte ein paar nette Gaststätten wo sie bereits Stammgast war aber das war’s dann auch. Und die Insel war groß, dass hatte sie sich sagen lassen und sie glaubte dies willkürlich. Aber was war wirklich der Vorteil bei einer Gilde? Man konnte genauso gut ein freier Mensch sein ohne Verpflichtungen, Probleme und Aufgaben. Aber darum ging es in Xalvinas Augen nicht. Sie wollte zum Kastell um Zugehörigkeit zu finden. Sie wollte wissen ob sie dort als eine Gläubige Beliars willkommen war und sie man endlich so nahm wie sie sich gab. Ob sie sich dort zuhause fühlen konnte und nicht mehr so fremd wie jetzt. Und ob es dort Menschen gab die genau waren wie sie. Das mochte vielleicht für andere kaum ausschlaggebend sein aber für Xalvina war es wichtig irgendwo aufgehoben zu sein. Sie suchte nichts anderes als ein Zuhause wo sie sich vertraut fühlen konnte.
Zwar war sie ein freier Mensch doch auch wenn sie einer Gilde angehören würde, würde sie immer dies bleiben, egal was man von ihr abverlangen würde. Sicherlich würde sie Aufgaben und Pflichten annehmen aber sie würde sich wegen irgendeines Ranges nicht unterkriegen lassen. Nein sie hoffte auf eine gewisse Art von Respektierung, egal was oder wer man war. Jeder war ein Mensch, dass würde sich auch nicht ändern.
Gorthar? Nun der Name sagt mir wirklich nichts. Ich habe bis jetzt nur eine einzigste Schiffreise unternommen und zwar dieselbe, von deren sinkendem Schiff ich geflohen bin. Aber sie ging sicher nicht nach Gorthar, da bin ich mir sicher. Nein es sollte woandershin gehen, einen Ort dessen Name mir jetzt spontan nicht einfällt. Aber das Schiff ist gegen herausragende Klippen aufgefahren und ist dadurch gekentert, was mir die Flucht ermöglichte, auch wenn sie nicht angenehm war. Das Wasser war eiskalt. Als würden 1000 Nadeln in deinen Körper stechen so kalt war es, nachdem ich von über 10 Metern Höhe von Board in die Tiefe gestürzt wurde. Ich weiß auch nicht wie ich das überlebt und so heil überstanden habe...
Ich denke die Orks haben aber einen nahgelegenen Ort von Khorinis aufgesucht, sonst wären sie nicht hierher gekommen und ihre Anlaufstelle befindet sich meines achtens woanders als dieser Hafen. Ich weiß aber noch dass die Suchenden davon sprachen, als ich aufs Schiff gebracht wurde...
Gorthar... du musst mich unbedingt dorthin mitnehmen, es würde mich wirklich interessieren was es dort gibt. Aber wenn du aus Gorthar gerade zurück bist, was hast du denn dort gemacht? Und warum bist du nun wieder hier? Du gehörst zwar keiner Gilde an aber dennoch denke ich nicht dass du zum Spaß hier und mal dort fährst. Genau sowenig was mich betrifft. Wir haben in der Taverne „Zur toten Harpyie“ gespeist und geredet. Wir haben eine Nacht im Hotel verbracht und sind heute bei Sagitta gewesen, haben eine kleine Rast am See gemacht und nun beobachten wir das Meer. Aber ich denke nicht dass du diese kleinen Ausflüge nicht die ganze Zeit unternommen hast und bestimmt auch nicht immer tun wirst. Was ist der wahre Grund warum du zwischen den Ortschaften pendelst? Doch nicht etwa um hier und da ein paar Schwertkünste zu erlernen.
Sie blickte ihn an und während sie ihm Zeit lies sich eine vernünftige Antwort zu überlegen, holte sie aus ihrer schwarzen zerflederten und nun auch verschmutzte Hängetasche ihre Eschenharfe hervor. Im Gegensatz zu allem sonst was Xalvina besaß war es ein edles Prachtstück, aus einem wundersamen Holz geschnitzt und verziert, während die Saiten im Mondlicht silbern leuchteten. Sie nahm sie wie ein leichtes Spielzeug in die Hand und legte sie in eine übliche Position zum Spielen. Ein Lied über das Meer... dachte sie sich, während sie leicht mit ihren wohlgeformten zarten Fingern über die Saiten strich die einen sanften klaren Ton von sich gaben. Dann stimmte sie an zu einer etwas leiseren aber hellen Musik an, die wie ein Wellenrauschen die Zuhörer bei der Musik wohlgesonnen in eine fremde Welt entführte.
Zurück vom Meer
bleibt dir lange noch
im Gedächtnis das Meer
bleibt dir erhalten
im Spiel der Wolken hinter
gelb-verfänglichen Feldern
bleibt unverloren
hinter den Steinen der Stadt
bleibt dir gegenwärtig
im horizontarmen Alltag
als schäumender Impuls
aufzumischen den Boden
unter den Füßen
oh Wind ist der Welle
lieblicher Buhler
wind mischt vom Grund aus
schäumende Wogen
seele des Menschen,
wie gleichst du dem Wasser
schicksal des Menschen
wie gleichst du dem Wind!
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| 21.08.2003 05:16 | #49 |
| Todesfürst |
Die Musik war wunderschön und sie wirkte beruhigend, so wie die Wellen, ja beileibe, sie hatte ein unglaubliches Talent für dieses Instrument und sie überraschte ihn weiter, er hatte noch nie so schöne Musik gehört, aber das war etwas besonderes. Aber es machte auch schläfrig, irgendwie wirkte er müder als zuvor. Als die Klänge verstummten und das Lied vorbei war, schenkte er ihr ein Lächeln, die Musik war wunderbar gewesen, die meiste Zeit hatte er sie genoßen, er musste sich die Antworten nicht zurecht legen, er kannte sie schon so.
Ich habe in Gorthar meinen inneren Frieden gefunden, meinen Geist gefunden und einige Gefühle besiegt oder erfolgreich verdrängt. Ich war vor kurzem noch krank, eine Krankheit hatte meinen Geist beherrscht. Mittlerweile weiß ich, dass es keine Einbildung war, der Feind existiert und ich warte jederzeit auf seinen nächsten Angriff, doch im Gegensatz zu letztem Mal habe ich mich immuniesiert, gegen jegliche mentale Angriffe. Die Krankheit hätte mich fast in den Freitod getrieben, aber ich lebe noch und das soll auch noch ne Weileso bleiben.Wir werden mal nach Gorthar segeln, aber zuerst solltest du Khorinis kennenlernen, bevor du dich einer neuen Insel aussetzt, Gorthar ist größer als die Insel hier.
Und wegen dem pendeln. Es ist so, ich habe keine Ziele, keine Heimat und bin nur hier um meine Übungen zu absolvieren. Warum ich das in Khorinis mache, dass liegt daran, dass Long ein guter Freund von mir ist, er ist der richtige Mann für dieses Unternehmen. Gorthar ist mein Zuhause, da fühle ich mich wohl. Ich verlasse es nur, wenn es sein muss. Du wirst es kennen und schätzen lernen, aber noch nicht, noch nicht.
Was spricht dagegen? Meine Zeit ist knapp bemesen, das ist war und ich habe ein Ziel, aber dieses Ziel ist noch sehr fern und für dieses Ziel brauch ich das Schwert. Aber ansonsten kann ich nicht viel tun. Und warum sollte es nicht immer so sein? Noch mache ich mir keine Gedanken, was mal sein wird, aber ich werde nie mein Ziel verlieren, meinen Traum von einer friedlichen Welt, auch wenn sie nicht groß ist, aber ich möchte nicht immer kämpfen. So simple es klingen mag aber es gibt keinen wahren Grund, außer den Schwertkampf.
Das Lied war wunderschön, du hast eine begnadete Hand für das spielen der Harfe. Nur bin ich nun sehr müde, wollen wir wieder in die Herberge oder kennst du eine andere Unterkunft?
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| 21.08.2003 06:04 | #50 |
| Xalvina |
Noch lange hallten in der Ferne das Echo der Musik und ihrer klaren Stimme. Ein paar Raben hatten sich oben auf den Dächern hinter ihr gesetzt und hatten der Musik zugehört. Es war als würde der Fluss der Gezeiten sich mit der Musik vereinen und die Musik in die Umgebung forttragen und die Menschen in ihren Betten in schöne Träume wiegen. So merkte man nicht dass Xalvina Strophen und Sätze mehrmals wiederholte und somit die Zeit rasend schnell verging als es Pergamo noch der singenden Xalvina bemerkte. Der Mond war nun weiter gewandert und würde nun mit seinem Sinkflug beginnen. Bald würden die Sterne verblassen und Beliar müsste von dannen ziehen um Innos und seine Feuerkugel den Tag zu geben, der die Menschen wecken sollte. Aber jetzt würde sich die Nacht noch wenige Stunden hinziehen und auch Xalvina würde gewiss hier bleiben und weiter Tiere und Menschen besänftigen, wie sie es immer tat.
Ihre Melodie verstummte als Pergamo gähnte und sich etwas räkelte. Er hatte ein klein wenig gedöst denn die Musik hatte ihm wohltuend zugesetzt, sodass er nun Müde war um einen ruhigen Schlaf zu verfallen. Xalvina dachte jedoch über seine Antwort nach. Sie verstand sein Lebensmotto aber von dem einen Tag in den nächsten Tag hineinleben wie ein Normalsterblicher es tat – nein das konnte Xalvina nicht. Obwohl es man ihr nicht ansah würde sie zumindest kein so all zu friedliches Leben haben wie Pergamo es lebte. Sie brauchte eine treibende Kraft, sie brauchte Erfahrungen und Wissen. Sie wollte die Welt sehen und ergründen um nach Antworten des Gefüges zu suchen. Daher würde sie sicher nicht den Frieden suchen, denn auch wenn sie es manchmal bedauerte, sie brauchte diese Unruhe um ihre Suche voran zu treiben. Aber Pergamo hatte Recht, was Khorinis anging. Sie kannte diese Insel kaum und bevor sie ein anderes Territorium aufsuchen würde, müsste erst einmal diesen Ort kennen lernen mit all seinen Geheimnissen und Legenden. Und sie brauchte noch was anderes was ihr an diese Insel Bund.Aber zumindest war der Fürst nicht ganz Ziellos und welch Ziel es auch immer für einen gildenlosen Jäger wie er gab, es würde sicher einen Sinn haben. Die Tatsache dass er sie in der vorgegebenen Zeit mitnehmen würde, empfand sie als ehrenhaft. Sollte sie einmal nach Gorthar wollen, wusste sie nun an wen sie sich zu wenden hatte.
Er fragte sie nach einer Unterkunft? Eigentlich war sie nicht schläfrig denn sie war lange Nächte und tagelanges Wachbleiben gewohnt. Ihr Schlaf war meist sehr reduziert und die Tatsache dass sie die letzten beiden Tage ausgiebig ausgeschlafen hatte, hinterließen in ihr noch gewaltige Kraftreserven. Das war das einzigste Vorteilhafte an Xalvina, sie war immer eine starke Kraft die wenig an Erholung brauchte um wach zu bleiben. Sie war darin geübt und sie konnte es Pergamo nicht verübeln, wenn er diesen Zyklus nicht so überstehen konnte wie sie es bereits gewohnt war. Sie schüttelte leicht den Kopf.
Ich werde heute noch die Menschen in friedliche Träume zurückführen damit kein Alptraum sie befallen soll. Du kannst das Hotel aufsuchen wenn du möchtest, ich werde hier bleiben bis du am nächsten Morgen erwachst und zu mir kehrst. Keine Sorge, ich werde schon nicht von meinem Platz weichen. Man schätzt meine Musik, genauso wie es die Vögel tun.
Morgen kannst du mir sicher mehr von Gorthar und deinen gesetzten Zielen erzählen.
Sie blickte ihn mit erwartungsvollem Blick an aber er schien nur den Kopf zu schütteln. Er wollte hier bleiben? Nun gut wenn es er es weiterhin ertrug würde sie mit ihrer Musik fortsetzen.
Vorbei an ozeangrünen Hecken,
wüstengelben Palmen,
führt die Straße;
Blick auf atemberaubende Schönheit,
smaragdgrün liegt das Meer,
lächeln schaumweiße Wellenkämme,
gesäumt am Strand
von Billiarden kleiner Steinchen,
einem Mosaik gleich,
von jeder Woge, die darüber geht
immer neu zusammengesetzt.
Schäumend spritzt die Gischt
über Felsen,
von Seemuscheln in perlmuttenem Glanz,
Austern und Wasserschnecken überzogen,
so eigentümlich verziert,
dort ist das Wasser türkis.
Das Meer sammelt seine Kraft,
brandet schallend,
wie Kristall zerspringend,
gegen diese Bollwerke des Landes.
Zeugen dieses Kampfes der Elemente -
die Sonne und Tausende
kleiner und großer Krabben,
gelblich, gräulich schillernd
von Schatten getroffen
flüchten sie in tiefere Wasser.
Wind frischt auf,
peitscht das Meer voran;
Himmel, eben noch sommerblau
wird Sammelstelle
eines gewaltigen Heerlagers
grünschwarzer Wolkentürme,
schmale weiße Brücke
verbindet Himmel und Meer.
Weit draußen erhebt sich eine Welle,
schraubt sich empor
zu schwindelnder Höhe,
gleitet,
sich hinter gleißendem Schnee verbergend,
heimlich dem Land entgegen,
sich im Eifer überschlagend,
flutet sie über den Strand,
um jeden Millimeter Boden kämpfend,
nimmt sie auf dem Rückzug
einzelne Steinchen mit auf jene Reise,
von der alle träumten.
Als sie das letzte Wort ausgesprochen hatte und der Ton noch verklang war bereits der Fürst in tiefe Träume gefallen als er da im Sitzen saß und schlief. Aber ein Lächeln lag auf seinem Gesicht sodass er sicher von der fernen Welt räumen musste die Xalvina ihm beschrieben hatte. Die Traumspielerin setzte von neuem an und wiederholte ein paar Strophen, solange bis der neue Morgen erwachte und die Menschen müde ihre Augen rieben, aufstanden und langsam ihren Alltag beschritten und selbst dann sang sie weiter bis auch der Fürst aus seinen süßen Träumen erwachen würde. Xalvina machte sich nicht draus. Sie hatte noch alle Zeit der Welt...
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| 21.08.2003 10:30 | #51 |
| Ganzo |
Erschöpft ließ Ganzo den letzten Stein fallen. Er hatte den ganzen Morgen geschuftet und er war schon ziemlich weitgekommen. Er hatte jetzt eine 4 Reihen hohe Grundmauer und immernoch 550 kilo Steine. Natürlich war sie noch nicht Fertig! 4 Reihen müssten schon noch drauf...Aber nicht jetzt! Jetzt sehnte sich Ganzo eher nach einem kühlen Bier in Schmok`s Schenke. Gesagt getan! Er ließ den Wagen hier und brach auf Richtung Onar`s Hof.
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| 21.08.2003 10:48 | #52 |
| .::Legolas::. |
Legolas öffntet die augen. Er fand sich in der5 kaserne auf dem boden wieder. Er muss wphl beim trainieren eingeschlafen sein. Er hattte seinen schwungstahl noch fest in der hand und stand auf. És war schon spät und legolas fing gleich mit den übungen an. Er hob noch müde das schwert und ließ es von rechts oben nach links unten sausen. nun gut es funktionierte. Er wiederholte die übung ein paarmal bis aragorn die treppe heraufkam und morgen sagte. danach begann auch er zu üben und machte genauso wie legolas fortschritte. ER absolvierte aber alles etwas eleganter sodass legolas meinte er habe die se fertigkeit schon mal erlernt und sie vergessen. ER unterbrach jedoch seine überlegungen und machte weiter mit seinen schrägen schwüngen...
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| 21.08.2003 12:40 | #53 |
| Todesfürst |
Es musste schon spät sein, sehr spät, nun ja, auch nicht so spät, aber scon spät, was er sagen wollte, als er erwachte, musste es schon Mittag sein, er hatte wieder den Vormittag verschlafen, so als ob es selbstverständlich wäre. Doch seine Gedanken blieben nicht lange bei ihm, denn Musik klang immer noch an seine Ohren, war das ein Traum, oder spielte Xalvina immer noch?Er musste zugeben, er hatte gestern nicht mehr viel mitbekommen, sondern war ziemlich schnell eingeschlafen, doch irgendwie erinnerte er sich noch an die Musik, mit der er einschlief. Das Xalvina aber die ganze Nacht gespielt hatte, oder zumindest sah es so aus, das konnte er nicht gut heißen, brauchte sie denn gar keinen Schlaf oder wie hielt sie das alles aus? Eine Frage die ihn schon wieder beschäftigte, doch erstmal musste er wach werden, wofür er sich die Schlafkörnchen aus den Augen rieb, wobei er eine Wimper gefunden hatte. Er nahm sie und pustete sie weg, wobei er sich still etwas wünschte, er wusste, dass das funktionieren würde, auch wenn er nicht an solchen Hokuspokus glaubte. Er wünschte sich einen weiteren wunderschönen Tag mit dem Mädchen, einfach noch schöner als gestern, auch wenn das nur begrenzt möglich war, obwohl man natürlich einiges hätte besser machen können. Dann wandte er sich wieder seiner Begleitung zu.
Du hast die ganze Zeit gewacht? Du bist wahnsinnig, aber ich denke, dass das eine sehr schöne Geste war und nur bewahrheitete, dass du keine Diebin oder gar schlimmeres bist. Aber du kannst jetzt gerne schlafen, oder bist du gar nicht müde?
Sie schüttelte still den Kopf und schaute wieder raus auf’s Meer, dass jetzt von der Sonne erhellt wurde und überall glitzerte es auf der Meeresoberfläche, es war genauso schön wie bei Nacht, nur waren jetzt einige Dinge anders, zum Beispielt wuselten jetzt überall Menschen hin und her. Eine Tatsache, die er nicht mochte, aber durchaus verstand und für richtig hielt.
Sein Magen knurrte, seine letzte Mahlzeit bestand aus drei Äpfeln und auch Xalvina durfte noch nicht viel gegessen haben, seit dem letzten Mahl, aber das sollte man ändern können.
Warte hier, ich bin in wenigen Minuten zurück.
Dann verabschiedete er sich mit einem Lächeln und verschwand. Im Trubel der Masse ging sein schmächtiger, aber durchaus langer Körper schnell unter und schon bald hatte er sein Ziel erreicht. Über die Unterstadt erreichte er den Tempelbezirk, der an den Marktplatz – sein Ziel – angrenzte. Der junge Bauer, bei dem er seit einer Weile seine Ware kaufte, stand schon wieder da, wahrscheinlich seit den frühen Morgenstunden, doch das wollte er gar nicht einschätzen. Er begrüßte ihn ebenfalls freundlich und ratterte dann seine Bestellung herunter.
Diesmal aber etwas bescheidener.
Ich hätte gerne zwei Flaschen Wasser, zwei gebratene Scavengerkeulen und zwei Äpfel.
-Sofort, das macht zwanzig Goldstücke
-Ein fairer Preis, hier bitte.
Er bedankte sich bei dem Händler und nahm die Ware in einem kleinen Tuch an sich, die Flaschen und Äpfel verstaute er am Gürtel und machte sich dann auf, zurückzukehren, zurück zum Hafen, wobei er aber seinen Weg ging, den über die Kasernenterrasse, so kam er unwiderruflich in Xalvinas Rücken wieder.
So da bin ich wieder. Ich hab mich mal um unser Frühstück gekümmert, guten Appetit.
Er setzte sich neben sie und gab ihr eine Keule und nahm dann die andere. Leise knabberten sie dann beide an dem Stück Fleisch, wobei er ab und zu etwas Wasser hinab spülen musste. Als er fertig war, wusch er sich noch kurz die Hände im Meereswasser und gab ihr dann den Apfel, als Nachtisch sozusagen. Im Moment gab es viele Äpfel wie im auffiel, anscheinend war gerade die Erntesaison oder so was ähnliches, ein Schiff wird sie wohl kaum gebracht haben, musste er scherzhaft denken.
So, ich muss jetzt meinem Training nachgehen, du kannst mir gerne dabei zuschauen, allerdings ist das doch etwas langweilig, na ja sag aber Bescheid wenn du wo hin willst ok? Ich wird versuchen am Nachmittag fertig zu seien.
Xalvina schien selbst nicht so genau zu wissen, ob sie mitkommen wollte oder nicht, aber sie begleitete ihn erst mal zur Kaserne. Dort angekommen, hielt der Fürst nach Long Ausschau, doch der war zumindest noch nicht da. Aber alleine trainieren, das war er ja mittlerweile gewöhnt und so machte es ihm nichts mehr aus. Das Mädchen hockte sich wieder auf ein Stück der Stadtmauern und beobachtete ihn, doch das machte ihm nichts aus, wenn er einmal in den Kampf vertieft war, dann war alles andere egal und so war es auch im Training.
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| 21.08.2003 12:54 | #54 |
| Aragorn89 |
Aragorn war also wieder in der kaserne und schwang sein schwert. Das war am morgen nichtmal so leicht denn auf ihm lag müdigkeit. Er riss sich jedoch zusammen und machte seine schrägen schläge. Er guckte abundzu mal zu legolas der einen langbogen auf dem rücken trug. Es war ein beeindruckender mann. Groß kräftig aber nicht so vullig wie ein schmied. er verstand es seine kraft zu verbergen. Aragorn riß sich los aus seinen Überlegungen und schwang weiter das schwert das er von azathot geliehen hatte. legolas' und aragorn's übungen wurden dadurch unterbrochen das azathot geschritt kam und sagte:
"Guten morgen ihr zwei. Wei ich sehe gehts ja ganz gut
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| 21.08.2003 13:16 | #55 |
| Todesfürst |
Er stand allein auf dem großen Platz, nichts stand mehr hier, keine Gegner, keine Milizsoldaten, keine Strohpuppen, nichts. Die perfekten Trainingsbedingungen also. Langsam aber sicher kam sein Schwert zum Vorschein, er hatte sich schon wieder in tiefste Meditation begeben, jetzt wo er Zeit hatte dies zu tun, tat er es auch, wenn es keine Gegner gab war das sehr wichtig für ihn, die Meditation hatte er auch gelernt als er sich seiner Askese hingab und er war dankbar dafür.
Fast wie erstarrt zog er sein Schwert, wenige Milimeter pro Sekunde, doch es arbeitete schon wieder, er stellte sich eine echte Kampfsituation vor, gleichzeitig beherzigte er die Wort von Long, dass er schneller und flexibler sein müsste und er hatte ja Recht, manchmal waren seine Angriffe zu vorhersehbar und langsam. Doch nicht nur den Angriff stellte er sich vor, er suchte auch wieder seinen inneren Punkt, damit er jegliche Gefühle abstellen konnte, damit er vollkommen konzentriert war.
Als er ihn endlich fand und sich frei fühlte, frei von aller Last die auf ihm lag, da änderte sich das ganze schon, das Schwert heulte blitzartig auf und befand sich in der Luft, wirbelte zweimal um seine Achse und kam dann zum stehen, mitten in der Luft lag es an seinen Arm der Griff fest umschlungen, bereit für alles was nun folgen. Die kurze Atempause war Teil seiner Konzentration, den er musste Todesodem einschätzen, wie sich die Waffe fühlte, davon hing ab, wie gut er kämpfen konnte, es war mehr als eine Waffe für ihn, es war ein guter Freund geworden, vielleicht der einzige dem er ohne jegliche Abbrüche vertraute. Heute fühlte er sich gut an, sein Griff war kalt trotz der Sonne, das hieß das sein Blutdurst noch von gestern gestillt war, die Waffe lag gut in der Hand, er fühlte es. Nun konnte das Training erst recht beginnen. Er machte einen Ausfallschritt und der Stahl zischte hervor, wurde zur Seite gerießen, danach schien er einige Kombinationen mit einem unsichtbaren Feind auszuführen und er hatte diesen Feind, er hatte ihn sich lange aufgebaut doch nun war er da. Ein schwarzer Ritter, bewaffnet mit einem alten Zweihänder, der aber gut zwei Meter lang sein musste, der Mann überragte ihn noch mindestens einen kopf und hatte sein Gesicht in einem schwarzen Helm gehüllt. Ein wahrhaftig ebenbürtiger Feind. Diesen Feind hatte ihm Priester Tolban beigebracht, er sagte zu ihm, wenn es ihm gelingen würde diesen Feind zu besiegen, dann wäre er fähig auch jeden anderen zu schaffen und damit hatte er Recht. Er war schon lange nicht mehr gegen ihn angetreten, doch auf Gorthar hatte er immer verloren, der Ritter war zu stark für ihn. Doch heute wollte er es auf ein Neues probieren.
Nachdem sich die Klingen das erstemal gekreuzt hatten ging es weiter, der Ritter schlug unverdrossen auf ihn ein, er hatte trotz des unhandlichen Zweihänders keine Geschwindigkeitsprobleme und konnte mit der Schlaganzahl locker mithalten. Wieder krachte die Klinge auf ihn zu, wurde von seiner geblockt und er spürte die Überlegenheit in jedem Schlag, doch musste er an die Worte denken. Werde schneller, schneller und flexibler Jawohl, dachte er sich und wich dem nächsten Angriff aus, sein Schwert wirbelte durch die Luft, doch traf sie den Ritter nicht, nur abermals seine Klinge. Doch sein Ehrgeiz war geweckt und er schlug unverdrossen auf ihn ein, eine Kombination nach der anderen, der Ritter hatte zeitweise Mühe, konnte seine körperliche Überlegung ausspielen. Als sich beide etwas entfernt hatten, keuchten beide, doch keiner dachte ans aufgeben, wieder zischten die Klingen aufeinander zu, sie verkeilten sich in einander und beide Kontrahenten drückten ihre Schwerter auf des anderen Schwert. Er musste immer mehr nachgeben, er hatte nicht die Kraft gegen den Ritter, aber er musste unberechenbarer werden. Er schlug ihm mit dem Stiefel gegen die Rüstung und der Mann taumelte nach hinten und er hatte wieder die Oberhand, ein Gefühl, dass nicht lange andauerte, denn trotz seiner Rüstung machte er einen Satz nach vorn und erwischte ihn schwer an der Schulter. Er zuckte zurück, kurzzeitig spürte er den Schmerz, doch verdrängte er ihn sofort wieder. Nun war es ein offener Schlagabtausch, den nur einer gewinnen konnte. Die Klinge wurde zur Seite geworfen und schlug kalt auf dem Boden auf, doch er hatte ja noch eine Chance. Der Zweihänder senkte sich, wie ein Senkblei zu seinem Tod, doch traf es nur den kalten Boden, er selber rollte sich zu seinem Schwert und als er es endlich hatte erhob er es, er blockte den Schlag im liegen ab und konterte dann sofort mit einem Angriff auf den Brustkorb des Ritters. Dieser musste erkennen, dass es so nicht ging und schlug unverdrossen auf ihn ein, doch am Ende stand er trotzdem wieder. Beide waren völlig entkräftet doch noch gab es keinen Gewinner. Ein letztes Mal blitzte es auf, er hatte nun noch eine kleine Überraschung für seinen Kontrahenten. Wieder wartete er kurz und machte dann den Schritt, den er perfekt beherrschte. Sein Bein verlagerte sich nach vorne, das Schwert wurde zu einem verlängertem Arm, wie ein Kreisel drehte er sich, der Ritter lief so schnell er konnte auf ihn zu, doch er war schon wieder um die Achse herum. Einen kurzen Moment war es still, die Klingen klirrten, er nutzte den Schwung und traf, die Klinge durchbohrte die Schulter des Mannes, doch war der Kampf damit noch nicht entschieden. Der Ritter stürtzte, ein dumpfer Aufprall doch mehr nicht, so schnell er da lag, desto schneller stand er schon wieder, verdutzt über die Kräfte stand er da und bemerkte nicht, wie der schwere Zweihänder wieder auf ihn zusauste, sein Schwert wurde ihm aus der Hand gerießen und landete am Boden, eher er sich versah, war die Klinge des Gegners an seiner Kehle. Er hatte wieder verloren und dabei war er diesmal so dicht davor. Er hatte verloren, weil er sich nicht mehr konzentriert hatte, als der Gegner verwundet war, diese Schwäche galt es abzubauen, doch war er trotz der Niederlage zufrieden mit sich und dem Kampf, es war ihm zum ersten Mal gelungen den Ritter zu verletzten.
Mit einem kurzen Keuchen steckte er die Waffe wieder kühl in die Scheide und in dem Moment verschwand die Ilusion auch schon wieder. Er musste schwer keuchen, denn das ganze war kein Kinderspiel gewesen, doch bald hatte er seine Atmung unter Kontrolle und ging wieder auf das Mächen zu, sie hatte die ganze Zeit gewartet und er war froh darüber, so ersparte er sich eine erneute Suche.
Na, wohin willst du heute?
Er nahm einen Schluck Wasser und bemerkte, dass er total verschwitzt war, sein Hemd klebte noch immer an seinem Kopf und das war gut so, an seinem Oberkörper war die Rüstung schon schweißabweisend im Gegensatz zu dem Hemd. Auch von seinem Gesicht tropfte es und die Haare klebten am Kopf. Er nahm das restliche Wasser und schüttete es über den Kopf und wischte sich dann die gesamte Feuchtigkeit vom Gesicht. Long hatte sich immer noch nicht blicken lassen, aber es war im egal, er würde schon selbst zurecht kommen, seine Worte jedenfalls hatte er schon recht gut umgesetzt.
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| 21.08.2003 13:26 | #56 |
| Tyrian |
Tyrian ging langsam durch die Stadt. Er wollte sich etwas umsehen und hoffte, vieleicht auch eine kleine Aufgabe zu finden, die ihm etwas Geld einbrachte. Er ging durch eine Unterführung, die zwei Straßen miteinander verband. Als Tyrian wieder herauskam, fand er sich in der Handwwerkergasse der Stadt wieder, oder zumindest stand das so auf einem naheliegenden Schild. Aber er konnte auch schon lautstark die Geräusche einer Schmiedewerkstatt in der Nähe hören. Er sah einen stämmigen Mann der eifrig auf ein Stück Rohstahl einhämmrte, neben ihm ein anderer, der wahrscheinlich gerade eine Klinge an eine Schleifstein bearbeitete. Tyrian schritt auf den Schmied zu und sagte: Hallo, mein Name ist Tyrian, ich bin erst seit kurzem hier in der Stadt und suche jemanden, für den ich gegen eine kleine Bezahlung ein wenig arbeiten könnte. Der Schmied blickte auf und sagte Ich bin Harad, einer der Schmiede hier und ich könnte tatsächlich jemanden für einen Botenauftrag gebrauchen. Ich habe hier ein Paket Werkzeuge für den Bauern Akil. Du könnstest es ihm bringen, er wird dich belohnen Wo ist denn der Hof dieses Bauern? Ich kenne mich hier noch nicht so gut aus. fragte Tyrian dann.Geh aus dem Osttorder Stadt und folge dem rechten Weg bis du einige Steinstufen siehst. Geh sie hoch und du kannst Akils Hof schon sehen. Du brauchst mir übrigens keine Rückmeldung machen, ich kriege schon mit wenn du das Paket abgeliefert hast antwortete der Schmied. Tyrian nahm sich das Paket und ging erleichtert, weil er so schnell Arbeit efunden hatte, in Richtun Osttor. Auf dem Marktplatz kaufte er sich noch einen Laib Brot und ein paar Äpfel und dann ging er aus der Stadt.
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| 21.08.2003 13:29 | #57 |
| Todesnebel |
Fatalis war letzte Nacht gesund und munter in Khorinis angekommen, doch hatte er es für wenig sinnvoll gehalten, wenn er bei Nacht noch nach dem Fürsten gesucht hätte, deswegen war er lieber in die Herberge gegangen und hatte geschlafen, ein Umstand der sich jetzt bezahlt machte.
Etwas müde aber kraftvoll erwachte er auf dem harten Herbergsbett und stand auf. Er hatte alles am Körper außer seine Stiefel und so konnte er sich rasch anziehen und dann gehen. Der Fürst hatte gesagt, er würde in der Kaserne sein, also würde er ihn dort aufsuchen, zuerst einmal.
Er verließ das Haus und atmete die klare Luft ein, die hundert mal besser war, als die Luft in den Häusern. Er überlegte noch kurz, ob er nicht noch was essen sollte und entschied sich dann auf dem Martplatz ein Stück Käse zu kaufen. Nachdem er das getan hatte und an dem Käse knabberte ging er die Steintreppen zur Kaserne hinauf und es war echt so, als ob er in letzter Zeit Riesenglück gehabt hätte, denn seine Zielperson, sein Auftraggeber saß gleich vorne bei den Treppen. Neben ihm saß eine Frau. Sie war seltsam gekleidet, irgendwie wie ein Schwarzmagier aus dem Kastell, obwohl er kannte ja nur einen und das war eine Schwarzmagierin. Ihre langen schwarzen Haare waren das auffäligste an ihr, aber das war ihm eigentlich egal, schließlich konnte der Fürst verkehren mit wem er wollte, er wollte nur seine Belohnung.
Ich habe die Botschaft überbracht, hier ist ihre Antwort.
-gut gut, ihr habt meinen Auftrag bravurös erfüllt, hier sind eure 25 Goldstücke und nun geht bitte. Jedenfalls danke.
Was der Kauz wieder von ihm dachte, ob er glaubte, dass er das Siegel gebrochen hatte oder nicht? Es war ihm egal, so gut kannte er ihn auch nicht und schließlich war es nur ein Auftrag, ein kurzer, bezahlter, Gefallen. Nun konnte er endlich ins Amazonenlager, um seinen Dolch abzuholen.
Er ging zum Hafen herunter und suchte nach dem Amazonenboot, die Nusschale lag noch immer vor Anker und selbst die Ruder waren noch da, also stand der Fahrt nichts im Wege. Er stieg ein, löste das Tau und legte sich dann in die Riemen, körperliche Arbeit, das lag ihm gar nicht, doch er nahm es mit Humor und schipperte langsam aber sicher weg von Khorinis.
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| 21.08.2003 13:37 | #58 |
| Todesfürst |
Gerade wollte Xalvina antworten da wurde sie durch Fatalis gestört, ja es war Fatalis, kein Zweifel, so einen Irren gab es nur zweimal der auch bei der Hitze mit tiefer Kapuze im Gesicht herumlief, so dass man sein Antlitz nicht erkennen konnte, theoretisch hätte sich jeder hinter der blutroten Robe verbergen können, auch ein Spion aber er erkannte die Stimme und er glaubte nicht, dass Fatalis sich so schnell austauschen ließ, zumindest nicht freiwillig.Das er die Nachricht überbringen konnte war eine freudige Überraschung, dass hieß das Alina noch lebte. Auch das sie ihm eine Antwort zusenden ließ machte ihn froh. Doch erstmal steckte er die Nachricht weg, er würde noch Zeit haben sie zu lesen. Den Boten dankte er, innerlich war er frog Fatalis kennen gelernt zu haben, aber bevor er nicht wusste, ob das Sigel gebrochen wurde, konnte er nicht sagen, dass er ihm vertrauen würde.
Aber der Wanderer schien andere Sorgen zu haben, denn er nahm sein Belohnung und verschwand Richtung Hafenviertel, um so besser für ihn und Xalvina.
Entschuldige die Störung, das war Fatalis, ein Bote von mir.
Dann wartete er wieder auf eine Reaktion und schaute zur Kaserne, entweder war Long der größte Langschläfer aller Zeiten oder er war nicht da, aber er konnte nicht erwarten, dass er ewig hier warten würde, bald würde er wieder gehen, er war es nicht gewöhnt zu warten, Unpünktlichkeit war eine Sache, die er hasste, nur das dumme war, dass sie gar keinen genauen Termin hatten, aber die Aussage, irgendwann morgen ist ja auch nicht die beste gewesen.
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| 21.08.2003 13:51 | #59 |
| Phoenixfee |
Die Beiden Amazonen erreichten den Hafen der Stadt, Phoenixfee half ihrer Wölfin Samtpfote noch die Kaimauer hinauf und dann vertäute sie das noch hier liegende Boot "Südwind“ welches sie vor ein paar Wochen nach Khorinis gebracht hatte, an das eine Boot und sah zu wie die Amazone mit ihrer Südwind im Schlepp wieder aus dem Hafen hinaussegelte.
Nachdem sie außer Sicht war eilte Fee die Starassen und Gassen entlang hinauf zur Unterstadt, dort zum Marktplatz und hinaus aus dem Tor.
Sie hatte eine Wichtige Verabredung auf dem Hof, nicht das schon alle beteiligten auf sie am Warten waren.
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| 21.08.2003 15:32 | #60 |
| Xalvina |
Bisher hatte Xalvina friedlich gesungen, und von seinen Speisen genommen, die er als so zusagendes Frühstück in der Mittagszeit zum Hafen brachte. Sie hatten still gegessen und danach zur Kaserne aufgebrochen. Dabei hatte sie sich auf die Hohe Tormauer gesetzt um so von unten dem Fürsten bei seinem Kampftraining zuzusehen, wobei man anmerken musste dass er nicht schlecht kämpfte. Es sah so aus als würde er gegen einen Gegner kämpfen der in seinen Gedanken real war und er kämpfte mit seinem Schwert als ginge es um Leben und Tod. Dass dies ihm körperlich und geistlich zusetzte, war kein Wunder denn er hatte sich dabei angestrengt und sich vollkommen auf seinen Kampf konzentriert. Sie hatte dabei nur oben auf den Mauern gesessen und hier konnte sie nicht nur Pergamo sondern noch weitere aktive Kämpfer entdecken, Profis und Anfänger aber auch Fortgeschrittene. Der Platz würde sich gewiss schnell füllen wenn ein paar andere Milizsoldaten hinzukamen aber das machte nichts, zumindest solange nicht bis sie nach oben schauten. Xalvina war nicht unbedingt bei der Miliz unbekannt und deswegen würde sie auf Dauer sicher jede Menge böse Blicke und Beschimpfungen ertragen müssen, warum sie es wagte sich hier aufzuhalten. Aber ihr war das egal, diese Möchtegernkämpfer konnten sie hier oben auch nicht erreichen und wenn es soweit sein sollte, würde sie über die Dächer hinwegspringen wie ein Könner. Daher zog sie ihre schwarze Kapuze kopfüber bis zur Nasenspitze und sah dem Fürsten in einer passiven Haltung zu. Sie würde gerne Spielen um den Aufenthalt zu versüßen aber sie beließ es, bevor Lord Andre von ihrer Anwesenheit mitbekam. Der Lord war in ihren Augen ein seltsamer Paladin nicht so arrogant wie der Lord Hagen, der glaubte mit seinen Paladinen alles im Griff zu haben. Schmunzelnd schüttelte sie leicht den Kopf und schaute dem Fürsten zu.
Es vergingen nur Minuten als plötzlich ein weiterer Kerl auftauchte und zielstrebig zu Pergamo wanderte. Mit ihren Adleraugen verfolgte sie die vermummte Gestalt, die anscheinend genauso wenig wie Xalvina erkannt werden wollte. Beide Männer wechselten ein paar verstohlene Worte und Pergamo erhielt ein Stück Pergament. Dabei sah dieser seltsame Kauz die Dunkle Frau an, verstohlen und scharf als wollte er in ihr was erkennen. Sicher hielt er sie für einen Schwarzmagier obwohl das ja nicht, stimmte denn sie glaubte nicht, dass diese so freiwillig hier in der Kaserne auf der Mauer saßen. Daher blinzelte sie einfach zurück, bevor der seltsame Typ sich umdrehte und verschwand. Was oder wer er war konnte Xalvina auch nicht sagen, dazu schien er sich zu verstecken.
Pergamo hatte nun aufgehört zu Kämpfen und schien Xalvina beruhigen zu wollen, aber das brauchte sie nicht. Ein Bote also. Irgendwie hatte sie dass Gefühl nicht alles über Pergamo zu wissen und sprang daher die Mauer mit einem Satz hinunter und kam auf ihn zu.
Was ist das?
Dass dies eine Botschaft ist sehe ich auch aber wer schickt dir eine Nachricht?Und weshalb?
Vielleicht klang sie misstrauisch aber dem war nicht so. Die Frau war nur neugierig was dort stand und lugte ihm über die Schulter. Dabei fuhr sie fort.
Nun ich weiß noch nicht was ich heute oder morgen tun werde aber ich was ich dir schon sagen kann, ist mich auf meine baldige Reise vorzubereiten. Vielleicht haben die Schwarzmagier eine Arbeit für mich, sodass ich mich dort aufhalten darf. Das ist alles woran ich jetzt denken kann. Ich habe nicht viel um irgendetwas anzubieten könne aber ich bin mir sicher dass ich mir mein Wissen dort vergrößern kann. Ich bin mir nicht sicher ob ich fähig bin Magie anzuwenden, also habe ich meine Zukunftspläne gering gesteckt was Gilden betrifft aber meine eigentlichen Pläne werde ich dabei nicht außer Acht lassen.Genauso was Khorinis betrifft. Nur ist die Reise ein sehr langer Weg und sie wird mich viele Tage aufhalten und mich durch ein großes Stück der Insel führen, da bin ich mir sicher. Gefährlich wird sie umso mehr und daher muss ich anfangen alles zu verkaufen, was ich hier besitze. Doch noch ist es nicht soweit. Wenn du irgendwo reist musst und sei es nur zu Belustigung, werde ich dir gerne folgen und über die Wälder und Tier lernen. Es gibt momentan nichts mehr was ich mir wünsche.
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| 21.08.2003 15:57 | #61 |
| Todesfürst |
Er überlegte kurz, die Nachricht bedeutete ihm fiel, vielleicht viel mehr als er glaubte, doch wusste er nicht, ob er Xalvina einweihen
sollte oder nicht, aber er hatte sich geschworen ihr zu vertrauen, bis sie das ausnutzen sollte oder auch nicht, nicht, dass er unvorsichtig geworden wäre, sondern eher berechnet. Er entschloss sich ihr von Alina zu erzählen, er hatte keine Geheimnisse mehr vor ihr, dass hieß keine Geheimnisse die ihn betrafen, doch seinen Schwur würde er nicht brechen, noch nicht. Es galt genau zu überlegen, wo die Grenze war und die Grenze für ihn war die Pflicht. Sein Leben zu Innos, da war die Grenze des Vertrauens, doch alles andere würde er ihr erzählen, wenn sie fragte, auch wenn Neugier fremd war, er fragte ab und zu etwas, aber er würde nie nachbohren, wenn jemand etwas nicht sagen wollte, er war sich nicht sicher, wie Xalvina damit umging.
Warum bist du so neugierig? Diese Nachricht, sie ist von Alina, ich könnte dir jetzt so viel über sie erzählen, doch ich weiß nur so wenig über sie, es hätte keinen Sinn. Ich habe einen Boten geschickt, weil ich wissen wollte wo sie ist und ob es ihr gut geht. Sie hat sich entschlossen sich der Bruderschaft des Schläfers anzuschließen, also den Sumpflern. Ich kann das nicht gut heißen, der Sumpf ist einer meiner schlimmsten Feinde, doch allein bin ich schwach, aber irgendwann wird der Tag kommen, da wird diese Brut ihre Strafe bekommen. Deswegen mache ich mir Sorgen um sie. Sie ist ein vernünftiges Mädchen und sie hat viel mitgemacht, ich fühle mich für sie verantwortlich.
Das er ihr einst wahrscheinlich das Leben gerettet hatte, das erwähnte er lieber nicht und auch nicht was sie ihm bedeutete, denn das war nicht wichtig und ging niemand etwas an. Das Xalvina langsam aber sicher zum Kastell wollte war ihm nicht fremd, er spürte ihr Verlangen zu diesem Ort zu kommen, was für ihn ein Unverständnis war, doch für ihn war vieles anders, was für sie selbstverständlich war, doch er lernte ja und dieses lernen sollte ihn vielleicht einmal verändern, doch war die Veränderung wichtig, auch er schätzte sie.
Ich mache keine Reisen zur Belustigung, es gibt immer ein Ziel. Und wenn es noch so abstrus ist. Hast du was dagegen, wenn ich dir das Kloster zeige, wir müssen nicht reingehen, aber ich möchte dir dieses imposante Gebäude zeigen, damit du weißt, wo es ist.
Er ging langsam aber sicher weg von der Stadtmauer und auch die Treppen hinab zum Marktplatz, dort war das Ziel eigentlich klar, es gab nur ein Ziel, dass er beim Marktplatz hatte, den Händler, von dem er noch nicht mal den Namen kannte. Er besprach etwas mit ihm, die Idee kam ihm vor kurzem, als sie von Belustigung sprach. Leise aber schnell wurden sich die Männer einig, der Preis der ganzen Sache betrug siebzig Goldstücke, ein netter Preis auch für ihn, aber er würde es überleben. Außerdem war das nur gerecht, denn der Händler begab sich damit unweigerlich in Gefahr, auch wenn diese nicht alzu groß war. Wenn der Plan aufgehen sollte, wäre es wunderschön, doch der Tag war unberechenbar, die nächsten Stunden sollten es zeigen.
Dann schaute er wieder zu Xalvina, die noch immer da saß und zu ihm schaute.
Was ist? Willst du das Kloster nicht sehen?
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| 21.08.2003 16:15 | #62 |
| Kommander-Kater |
Nanie hatte fast den ganzen Tag verschlafen. Seine Augen erblickten erst zur Mittagszeit das Tageslicht. Dann stand er auf und ging die unter ihm knarrende Treppe herunter. Unten angekommen begrüßte er die Herbergenbesitzerin Hanna mit einem einfachen Nicken und schnürte gerade noch die letzten Riemen seiner Rüstung fest. Dann machte er sich auf den Weg ans Tageslicht und er wusste schon genau wohin ihn sein Weg, besser sein leerer Magen, führe würde, nämlich in die Taverne der Stadt. Dort setzte er sich an einen leeren Tisch und hob die Hand. Der Wirt sah ihn und kam auf ihn zu. Nanie bestellte fragte nach den Mahlzeiten. Viel gab es nicht zur Auswahl, darauf bestellte er sich eine einfache Wurzelsuppe mit einem Stück Brot. In der Zeit wo der Wirt es zubereiten liess, schaute sich Nanie in der Schenke um, doch er konnte ein bekanntes Gesicht erspähen. Wo waren seine Freunde bloß hin. Er hatte sie weder gestern Abend, noch heute früh gesehen. Auch das Dennis nicht aufkreuzte war ihm Rästelhaft. Denn dieser wollte was Großes mit ihm planen. Nanie war schon gespannt, welches Ziel, Ort oder Person sich Dennis vorgestellt hatte. Seine Überlegungen unterbrach der Wirt, der ihm die Suppe mit dem Stück Brot hinstellte."Das macht 15 Gold!" sagte der große Wirt mit leicht genervter Stimme. Nanie nahm seine Lederbeutel auf den Tisch und schüttete ihn aus. Dann schob er dem Wirt die 15 Goldstücke auf die andere Seite des Tisches und liess die verblieben, wenn auch wenigen Münzen wieder in den Beutel verschwinden. Dann schlürfte er genüsslich die warme Suppe und nahm einen kräftigen Bissen von dem frischen Brot. Er kaute das Brot gut durch und liess es mit einem kräftigen Schlucken in seinen Magen verschwinden. Die Taverne war auch nicht besonders gefüllt, zu dieser frühen Nachmittagsstunde. Die meisten Bürger in Khorinis gingen einer zumindestens halbwegs ehrlichen Arbeit hinterher. Nanie war einer der wenigen, wie er glaubte, Verbrecher in der Zunft der Bürger. Das Gesindel im Hafen sind ja keine "richtigen" Bürger. Doch das Hafenviertel war ein florirendes Geschäft, wenn man dort was zu sagen hat, dann verdient man bestimmt gutes Gold. In seinen Gedanken blieb Nanie noch etwas in der Schenke sitzen...
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| 21.08.2003 16:31 | #63 |
| Xalvina |
Kloster... das hieß mit anderen Worten die Kirche. Die Kirche Innos. Bei dem Gedanken zögerte sie zunächst da sie wusste, dort würden die meisten sein, die sie verächten würden. Vielleicht nicht alle Magier aber die Novizen würden sie mit schlimmen Worten beschimpfen. Sie wusste dass man sie als Gläubige Beliars nicht empfangen und sie verstoßen würde. Aber wenn der Fürst sie dort hinführen wollte, würde sie mitkommen, allerdings unter eingeschränkten Bedingungen.
Wenn du mich nicht so nahe an das Gebäude bringst, bin ich einverstanden. Ich möchte ihnen nicht so nahe kommen ... ähm ... du verstehst. Für die Kirche Innos bin ich, nun sagen wir es mal freundlich eine Verstoßene. Man hat mich sozusagen gebannt. Daher sähe es nicht gut aus wenn ich mich ihnen zeige, besonders nicht den Novizen.
Man merkte dass sie das Thema nicht gern anschnitt, aber sie war bereit ihm zu folgen. Sie würde ihm unterwegs mehr über seine Freundin Alina fragen und ob sie eine wichtige Person in seinem Leben war. Vielleicht war sie seine Blume des Herzens – Xalvina wusste es ja nicht, den Pergamo hatte nie besonders etwas über sich und seine Freunde gesprochen. Er war ein Gildenloser, ein freier Mann. Aber welche Kontakte er hatte... bisher hatte er ihr kein einzigstes Mal darüber ein Wort verloren, erst jetzt hatte er von Alina gesprochen. Sie hatte sich also den Sumpflern angeschlossen aber warum er gegen das Sumpflager eine Abneigung hatte, wollte er ihr nicht erzählen. Xalvina ließ sich nicht von Vorurteilen abschrecken, sie musste es erst mal selbst einen eigenen Eindruck bekommen.
Was für Abneigungen hast du gegen das Sumpflager, sodass du so abfällig darüber sprichst? Was ist vorgefallen, dass du so erzürnt bist, sodass du einen tiefen Greul gegen sie hegst? Aber wie kommt es dann dass deine Freundin – verzeihe – sich den Sumpflern anschließt?
Xalvina blickte ihn an während sie zum Marktplatz schritten. Doch er antwortete ihr zunächst nicht sondern schien wieder irgendetwas kaufen zu gehen. Wie viel Geld besaß er bloß, dass er es einfach so ausgab? Er musste sicher schon 200 Goldstücke verloren haben ohne Probleme zu haben. Sie dagegen besaß durch ihren Verkauf von ein paar Kräutern sättige 37 Goldstücke und sie war sehr stolz darauf. Zudem besaß sie nun auch 2 sonderbare Tränke die sie umsonst bekommen hatte. Sie faste sich in ihre Taschen ob noch alles am rechten Platz war und war erleichtert als sie ihren Geldbeutel spürte. Was Pergamo einkaufte, hatte sie nun nicht beobachtet, sie war nur zu den Stadtmauern gegangen um nicht von allen angestarrt zu werden, als seie sie eine Attraktion. Sie wartete am Tor bis er sie nach kurzem Umschauen fand und sie gemeinsam aus dem Stadttor gingen.
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| 21.08.2003 16:43 | #64 |
| Longbow |
Für Long begann nun wieder der neue Arbeitstag.
Seinen Papierstapel, der sich während er der Spiele auf seinem Schreibtisch zusammengetragen hatte, war inzwischen durchgearbeitet. Also konnte er seine Zeit mal wieder für originellere Dinge nutzen, wie z.B. auf dem Markt einkaufen zu gehen.
Dort bediente er sich am Obststand und kaufte sich eine recht große Tüte. Als er gerade wieder kehrt machen wollte, erblickte er Pergamo, der aus der Stadt gehen wollte. Nun, dass konnte doch nicht angehen. Er konnte nicht einfach mitten im Training verschwinden.
Doch hatte er natürlich eine Ausrede parat. Long blieb da nichts anderes übrig, als sie zu akzeptieren. Auf die Frage, was Pergamo während seiner Abwesenheit üben konnte, antwortete der Lehrer:
„An sich kannst du alle Regeln, Taktiken etc. Das einzige, was du noch üben kannst, ist das ganze zu perfektionieren. Überprüfen werde ich das in 9 oder 10 Tagen vorm Kloster! Aber wenn’s geht, schau davor noch bei mir vorbei. Sonst treffen wir uns dann dort.“
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| 21.08.2003 17:14 | #65 |
| Todesfürst |
Sie wollten gerade gehen, da kam der Hauptmann auch schon, er hätte nicht mehr damit gerechnet ihn noch zu treffen, doch nun hatten sie sich ja noch erwischt. Was er sagte, das war eine wunderbare Nachricht, er hatte es also beinahe geschafft, er war der Perfektion nahe, er müsste es nur noch perfektionieren, das war sehr gut, er würde es schaffen, da war er sich sicher. Die nächsten Tage würden nochmal eine Qual werden, doch dann war es endlich vorbei, dann hatte er sein Ziel erreicht. Das Long ihn nicht zwang hier zu sein, wusste er zu schätzen, doch er hätte sich auch zu nichts zwingen lassen, aber so war es besser.
Gut, in zwölf Tagen werde ich bereit sein und euch vor dem Kloster treffen, ich erwarte eine Prüfung, nach der ich weiß, wie weit ich bin, Hab keine Gnade, ich stelle mich jeder Herausforderung. Bis dann Long.
Dann wandte er sich wieder dem Mädchen zu, sie hatte ihm schon wieder so viele Fragen gestellt, doch sie zu beantworten, dazu war er ja da, aber auch er wollte ihr noch einiges sagen, doch dazu mussten sie zuerst die Stadt verlassen, hier gab es zuviele Ohren, die keine Geheimnisse für sich behalten konnten, außerdem wollte er nun endlich die Stadt verlassen, die gute Luft des Waldes einatmen und auch wenn da draussen wieder Gefahren lauern würden, es war sein Schicksal.
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| 21.08.2003 17:39 | #66 |
| Azathot |
Azathot lies seine Schüler noch eine Weile weitertrainieren bis er sie schließlich unterbrach. So ihr beide habt gut Fortschritte gemacht, jetzt wird es Zeit euch einen weiteren Schlag zu zeigen, der sich wunderbar mit eurem ersten kombinieren lässt. Nachdem ihr das erste mal zugeschlagen habt sollte sich euer Schwert links von eurem Körper auf Höhe des Bauches befinden, aus dieser Position heraus erfolgt der zweite Schlag. Ihr müsst lediglich das Schwert ein wenig drehen und dann das Schwert nach oben rechts reißen. So könnt ihr die Kombination beliebig oft fortführen und euren Gegner gar nicht erst zum Schlag kommen lassen. kurz demonstrierte er ihnen die Kombination und trat dann ein wenig zurück um seinen Schülern genug Raum zum Üben zu geben Achja, am besten übt ihr zuerst den Schlag einzeln und wenn ihr ihn könnt erst in Kombination
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| 21.08.2003 18:17 | #67 |
| .::Legolas::. |
Legolas nahm das schwert in die rechte hand und hielt es mit der klinge nach links zeigend auf bauchhöhoe dann riss er es schief hoch und zum ausgangspunkt zurückgleiten. ER wieerholte diese übung bis er sicher war das manöver zu beherschen. Er sah zu aragron der bereits begonnen hatte das ganze in eine kombination zu fassen. Legoals tat es ihm nach und hielt das schwert oben rechts er ließ es dieagonalruntersausen und riss es wieder hoch. die kraft die in dem schlag steckte konnte er nicht standhalten und so fiel ihm das schwert aus der hand. Er hob es auf und wiederholte die sache mit ein paar patzern immer wieder bis er das manöver beherschte.
"Mach deine schläge nicht so kräftig, damit kannst du einen molerat spalten. Sie müssen in einander übergehen und locker kommen" sagte Azathot.Legolas nickte und fing an genauso wie aragorn der ihm vorraus war die kombination hinterenander zu versuchen...
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| 21.08.2003 18:45 | #68 |
| Trisson |
Heute war ein besonderer Tag für Trisson. Denn da sein Geschäft gerade wider Aufschwung hatte, konnte er sich entlich wieder etwas Luxus leisten. Am Vormittag kam er mit einen Lederbeutel voller Gold
zu dem Waffenhändler direkt gegenüber von seinen Stand. Natürlich konnte er sich keine richtige Waffe kaufen- das er konnte sie ja gerade mal halten. Aber mit einem kleinen Schwert zur selbstverteidigung konnte er im notfall schon zustechen. Zumindest besser wie ein alter Ast. Und heute machte er endlich wieder mal einen Spaziergang außerhalb von Khorinis. Das Kloster.. wie ich gehört habe machen die guten wein- wenn ich die Magier überzeugen könnte, mir ihren Wein in großen Mengen zu verkaufen, dann würde ich vielle9cht mal zu den ganz großen im oberen Viertel gehören.
Als er die Stadtmauern verließ sah er eine kleine Gruppe Menschen die ebenfals die Stadt verließen. Ein Mädchen war dabei, und die Gruppe wurde von den Stadtbewohnern ziemlich angestarrt.Halllo ich habe euch noch nie hier gesehen. Wolllt ihr auch zum Kloster?
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| 21.08.2003 19:22 | #69 |
| Lofwyr |
"Würde mich freuen wenn wir öfters Geschäfte machen könnten. Auf Bald. der Mann drehte sich von Lofwyr ab der das kleine Säckchen an seinen Gürtel heftete. "10 Gold. Nunja nicht viel aber besser wie gestern." Lofwyr lief stolz die Straßen entlang.
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| 21.08.2003 19:27 | #70 |
| Trisson |
Die Leute ignorierten ihn einfach, deshalb drehte sich Trissonum und ging auf die straße
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| 21.08.2003 19:28 | #71 |
| Realdennis |
Dennis ging die Strasse entlang und sah Lofwyr.
"Hi,mein Freund!Wie ich sehe hast du Geld.Wie bist du denn daran gekommen,naja ist ja auch egal.Hauptsache du kommst näher an dein Stand ran.Und hier,hab noch n paar übrige Goldmünzen,ich gebe wohl was aus.Was willst du haben?"Dennis war heute gut drauf und wusste garnicht was er da tat.....
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| 21.08.2003 19:30 | #72 |
| Trisson |
He ihr beide- ich hab gerade ein gutes Geschäft abgeschlossen.Wie wärs ,mit nem bier in coragons kneipe?
fragte Trisson 2 alte bekannte die er auf der straße traf
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| 21.08.2003 19:31 | #73 |
| Lofwyr |
"Ach du weisst schon. jeder von uns hat so seine Art Geld zu verdienen. Du hast Deine und ich meine. Und du hast doch auch deine Geschäftsgeheimnise vor mir." Lofwyr zwinkerte.
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| 21.08.2003 19:33 | #74 |
| Lofwyr |
Lofwyr schaute verduzt auf. "Entschuldigt aber kennen wir uns? Nunja gegen ein Bier hab ich nichts was meinst du Dennis?"
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| 21.08.2003 19:37 | #75 |
| Trisson |
Nach dieser kleinen verwechslung machten sich die drei auf
in coragons kneipe.
ich bin Händler- und was macht ihr so? sagte trisson zu den beiden.
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| 21.08.2003 19:40 | #76 |
| Lofwyr |
"Nunja" Lofwyr machte eine kleine Pause "Ich bin auch sowas wie ein Händler. Aver bin noch neu hier und hab noch keine Ware daher bin ich derzeit mehr ein zwischen Händler. Man man davon leben!"
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| 21.08.2003 19:45 | #77 |
| Trisson |
Ich hab mich mal bei der garde beworben. Wollten mich nich haben.Morgen versuch ichs nochmal.Was machst den du so dennis?
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| 21.08.2003 19:46 | #78 |
| Realdennis |
"Hi,ich bin wie gesagt Dennis.Kennen tun wir uns glaube ich nicht.Und was mein Beruf angeht,sind nicht soviele erfreut,Lofwyr war auch nicht sehr erfreut,also sage ich es nicht."
Dennis beystellte sich einen großen Krug Paladiner.
"Aber ich hab nichts gegen neue Freunde,also erzähl mal mehr über dich..."...
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| 21.08.2003 19:51 | #79 |
| Trisson |
Ich wollte gerade ins Kloster gehen. Aber alleine möchte ich lieber nicht. Es geht um den Wein. wäre auch für Lofwyr gut da er Händler ist. Na was ist? Kommt ihr mit?
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| 21.08.2003 19:53 | #80 |
| Realdennis |
Dennis fand die Idee großartig,denn er hatte das Kloster noch nie gesehen und nur aus Erzählungen gekannt.
"Natürlich komme ich mit.Immerdoch!Und was ist mit dir Lofwyr?"...
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| 21.08.2003 19:55 | #81 |
| Lofwyr |
"Wenn die Münze stimmt! Wollte mich schon immer mal umsehen. Hoffe es wird nicht gefährlich."
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| 21.08.2003 19:58 | #82 |
| Trisson |
"Dann wollen wir mal aufbrechen". Trisson bezahlte noch die
Rechnung und dann verließen die drei die Stadt durch das östliche Stadttor Richtung Kloster
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| 21.08.2003 20:15 | #83 |
| Longbow |
Toll, Pergamo war weg, kein zweiter Schüler da und der Papierstapel von den letzten Tagen war auch weg. Also nichts mehr zu tun. Dabei hatte er sich vor ein paar Tagen noch gewünscht endlich mal ein wenig Ruhe zu haben. Der Wunsch ist wohl nun allzu sehr in Erfüllung gegangen.
In Langeweile gehüllt schlenderte der Hauptmann zurück in die Kaserne. Doch auf dem Weg erhellte sich plötzlich sein Gesicht, seine Augen weiteten sich und sein rechter Zeigefinger stieg empor. Kurz: Er hatte eine Idee!
Es wurde mal wieder Zeit, den Bauern eine überzubraten. Oder fachmännisch ausgedrückt, die Garde musste sich mal wieder was zu essen von denen holen. Dazu brauchte er aber ein paar Milizen und wohlmöglich auch ein paar Bürger. Und die zu engagieren ging nicht leichter, als einen Zettel an die Wand zu pinnen. Schnell kritzelte er auf ein Blatt Papier:
An alle Bürger und Milizen!
Wer nach ein wenig Action strebt, meldet sich beim Hauptmann.
Mehr Sätze waren nicht drin. Nun heftete er das Blatt wi eimmer an die Ausenwand der Kaserne und wartete ab.
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| 21.08.2003 20:50 | #84 |
| Hmmmmm |
Langsam hangelte sich der rot glühende Feuerball, auch Sonne genannt, den Himmel hoch, vertrieb die Dunkelheit und erhellte die Straßen von Khorinis. Die ersten Bürger im Hafenviertel waren schon auf den Beinen um ihrer Arbeit nachzugehen oder um wichtige Dinge zu besorgen. Fischer bereiteten ihre Boote vor und die Arbeiter der Werft arbeiteten an einem Boot weiter. So manch einer kam jetzt erst aus der Taverne getorkelt, natürlich mit einem kräftigem Kater.Nachdem die Sonne noch ein Stückchen höher gekrochen war sah man auch schon den ein oder anderen Händler seine Ware anbieten. Irgendwo hörte man auch das Hämmern einer Schmiede. Dann ein Zweites das beinahe im Einklang mit dem Ersten zu hören war. Die Miliz drehte müde ihre ersten Runden und hielt die Augen nach Verbrechen offen.
Manchmal schritt auch ein Ritter umher und schaute nach dem Rechten. Nun wachten auch die Adligen und Reichen im Oberen Viertel auf und gingen ihren Tätigkeiten nach.
Irgendwo hörte man einen Hund bellen oder etwas laut diskutierende Leute. Khorinis erwachte. Jeder war mittlerweile auf den Beinen. Jeder? Nein irgendwo in einer recht unordentlichen Hütte im Hafenviertel an der Stadtmauer lag noch ein eine Gestalt in seinem Bett. Er war nicht mehr jung und hatte seine besten Jahre schon fast hinter sich, doch zeigte sich noch kein Zeichen von Alter in seinem Gesicht.
Langsam und regelmäßig hob und sank die Brust des Mannes. Genau so regelmäßig hörte man auch das schnarchen, welches jeden Menschen innerhalb seiner Hütte dazu bringen würde sich die Ohren zu verstopfen. So erging es auch dem kleinen Affen, der verzweifelte versuchte seinen Herren aufzuwecken. Bisher jedoch ohne Erfolg. Der Mann schnarchte wahrscheinlich so laut, dass er sonst nicht hörte. Dann jedoch, der Affe war es leid, sprang er auf den Bauch den Mannes und hüpfte darauf herum.
„Uff.“
Der Mann stöhnte laut und fuhr gerade hoch, schnappte sich den Knüppel, den er sicherheitshalber neben sein Bett gelegt hatte und schaute sich verwirrt um. Dadurch das er seine Brille nicht auf hatte kam er in Panik und schlug wild um sich.
„Ihr bekommt mich nicht. Verfluchte Agenten.“
Nach einigen Minuten bemerkte er das doch keiner da war und ihm keine Gefahr drohte. Mit der linken Hand tastet er auf der Kommode nach seiner Brille und fand sie auch.
Als er sie aufsetzte sah er nur eine kleine Pelzige ihm bekannte Gestalt. Beim Anblick des Affen sackte er wieder in sich zusammen und legte den Knüppel weg.
„Hast wohl versucht deinen alten Freund umzubringen, was?“ sagte er und rieb sich die Stelle wo der Affe auf ihn gesprungen war.
„Na ja, ich werde es wohl überleben.“
Langsam und vor sich hin brummend stand Jan Jannsen, so nennt er sich jedenfalls meistens, vom Bett auf und wusch sich schnell mit dem Wasser aus einer Porzellanschüssel das Gesicht.
„So jetzt geht’s besser. Nun was jetzt?“
Er schaute sich verwirrt um und wunderte sich wo seine Diener blieben um ihn anzukleiden, bis ihm einfiel das er ja gar keine Diener hatte. „Alles muss man selber machen in dieser frühen stunde.“
Mittlerweile war es Mittags.
Seine Füße trugen ihn zum Kleiderschrank in dem er seine wenigen Kleidungstücke aufbewahrte. Müde und träge zog er sich an. Erst einmal das Hemd dann die Weste drüber.
„So das war es.“ Sagte er und wollte zur Tür raus.
Der Affe quiekte. Jan überlegt was das Vieh denn wollte.
„Achso du hast Hunger.“ Jan sah sich um und holte sich dann aus der Ecke ein Stück Holz.
„Hier aber friss nicht alle auf einmal.“ Der Affe schaute ihn dumm an.„Was denn ? Extrawünsche wie ? Achso ihr Affen esst ja gar kein Holz. Hmmm.“ Jan Jannsen schaute sich das Stück Holz an zuckte mit den Schultern und wischte den Dreck ab.
„Schau her du verwöhntes Vieh. Da ist gut für die Zähne. Hilft gegen Karius und Paradonthose oder so.“
Nachdem der Affe schließlich aufmerksam zu seinem Herr aufschaute schob der Mann sich das Stück Holz in den Mund und wollte ein Stück abeisen. Doch leider endete es damit das der kleine Händler aufschrie das Stück Holz wegschmiss und die Holzsplitter ausspuckte.
„Ich hatte vergessen das man es erst in Wasser aufweichen muss.“ Der Affe schlug sich mit der Hand vor die Stirn und rannte dann im Haus herum. Jan schaute dem Affen hinterher und sah das er mit einer Hose zurückkam. Er runzelte die Stirn und schaute an sich herunter.
Er hatte vergessen sich eine Hose anzuziehen und wäre beinahe in Unterwäsche herausgegangen.
„Ach du meine Güte.“
Schnell zog er sich die Hose an, während er 3 mal stolperte bei dem Versuch die Beine über Kreuz in die Hose zu zwängen. Doch mit der Zeit fand er heraus das es gar nicht so gehört und schaffte es nach 4 weiteren Fällen sich die Hose anzuziehen und die Lederriemen zu verknoten. Dann musste er noch mal zurück um seinen Gürtel zu holen und ihn umzuschnallen. An dem Gürtel, er war braun, hingen alle möglichen Sachen. Vom Kompass bis zu einer kleinen Version einer Sonnenuhr. Ein par Karten, Zettel, Gold, sein Messer und eine Schlaufe die man enger ziehen konnte oder wieder ausweiten, durch die er seinen Knüppel zog. So war er immer griffbereit und rutschte nicht weg. Dann nahm er noch seinen Schwarzen Umhang in dessen Taschen auch eine menge Dinge steckten, von denen er teils selbst gar nichts wusste.
Nach dem er seinen Sack mit seiner Händlerware über den Rücken gehievt hatte verließ er das Haus. Natürlich vergas er nicht sein Haus abzuschließen, denn hier im Hafenviertel wusste man nie so genau....
Dann machte er sich pfeifend auf dem Weg zum Marktplatz, wo er heute einen Stand hatte.
Normalerweise reiste er gerne herum, doch er hatte festgestellt das man mit einem festen Stand mehr Kunden bekam. Also hatte er sich aus einigen Latten die er vom Schreiner geschenkt bekommen hatte einen Stand gebaut.Auf dem Weg zu seinem Stand begegneten ihm eine Menge Leute die er kannte oder auch einige Stammkunden, die des öfteren zu ihm kamen wenn sie “spezielle“ Waren haben wollten. Er grüßte sie mit einem Gutem Morgen was einige wunderte, denn es war schon Mittags, doch sie machten sich nichts draus. Jeder der Jan Jannsen kannte, wusste das er etwas konfus war. Trotzdem war er beliebt. An seinem Stand angekommen machte er sich daran seine Waren auszustellen. Er hatte irgendwie das Gefühl das heute ein besonderer Tag war.
Denn schon nach wenigen Minuten interessierten sich einige Leute für seine Ware.„Was kostet diese hübsche Porzellanschüssel?“ fragte jemand Jan. Als Jan nicht reagierte zupfte der Mann ihm am Ärmel.
„Hallo. Hey“
Jan schaute den Mann an und schien jetzt erst zu bemerken das man mit ihm sprach.
„Achso. Ja bitte?“
„Was kostet diese Porzellanschüssel?“
„Was für einen Schlüssel ?“
„Schüssel. Die dort vorne.“ Sagte er und zeigte mit dem Finger auf eine der Schüsseln.
„Woher soll ich das Wissen?“
Der Mann starte ihn entgeistert an.
„Das ist doch ihr Stand und ihre Ware.“
Jan runzelte die Stirn.
„Achja genau. Also wie kann ich ihnen behilflich sein?“
Der Mann seufzte.
„Ich möchte wissen was diese Schüssel dort kostet.“
„Hmmm 10000 Goldstücke ?“
„Was bist du verrückt ?“
„Aber ja mein Herr.“
„Also jetzt hör mal zu ich gebe dir 20 Goldstücke dafür ok ?“„40“
„25“
„35“
„30“
„ok“
Da sie zu einer Übereinkunft gekommen waren wechselten einige Goldstücke und eine Porzellanschale die Besitzer. Jan grinste und stecke die Goldstücke in seinen Geldbeutel.
Heute WAR ein guter Tag. Denn kaum als er sich wieder umdrehte wollte ein weitere Kunde eine von seinen Tonkrügen kaufen. Er war jedoch nur gewillt 10 Goldstücke zu zahlen.
„Also hören sie mal, sehen sie sich doch die schönen Verzierungen an, die ist mindestens 15 wert.“
„Aber das sind Kratzer.“ Erwiderte der Mann und hielt ihm den Krug unter die Nase.
„Was sie haben da Kratzer reingemacht ? Unerhörtheit, also das gibt es doch gar nicht.....“
„Ok, ok hier sind 13 Goldstücke mehr habe ich nicht.“ Warf der Mann hastig ein. Anscheinend wollte er keinen Ärger haben.
Jan nahm das Gold entgegen und tat so als wäre er gerade so noch zufrieden. In Wirklichkeit waren die Kratzer schon vorher da gewesen.
„Tja was er nicht Weis macht ihn nicht Scheiß.“ Murmelte er als der Mann mit dem Tonkrug weg war. „ Nein Moment es heißt Was er nicht weis macht ihn nicht greis. Nein das war es auch nicht ich glaube...“ So in Gedanken versunken stand er Stunden neben seinen Stand und merkte nicht das es mittlerweile spät am Nachmittag war, so das seine Kollegen schon einpackten.
Als auch Jan sich dessen bewusst wurde, waren alle anderen schon weg. „Höchste Zeit das ich auch abhaue, sonst verpasse ich noch die Sesamstraße.“ Sagte der kleine Händler halblaut zu sich selbst, während er seine zerbrechlichen Sachen einpackte so das im Sack nichts kaputt ging. „Außerdem hab ich Hunger.“
Nachdem er endlich seine Waren sicher verstaut hatte nach er den Sack und machte sich auf dem Weg nach Hause.
Während er so vor sich hinwatschelte merke er gar nicht das er seinen kleinen Affen seit heute Mittag nicht gesehen hatte....
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| 21.08.2003 21:06 | #85 |
| Kommander-Kater |
Nanie hatte den ganzen Tag in der Stadt verbracht, ohne große Aktionen zu machen. Er ging über den Marktplatz und konnte von weiten ein Papier an der Wand der Kaserne sehen. Zuerst zögerte, doch dann ging er doch die Treppe hoch und lies sich das Blatt durch, darauf stand:
An alle Bürger und Milizen!
Wer nach ein wenig Action strebt, meldet sich beim Hauptmann.
Nanie hatte eigentlich gedacht nie mit einem Milizsoldaten zu reden, denn er hasste diese, auch wenn die meisten Männer bestimmt genauso waren wie jeder andere. Doch sie hatten ihm sein Leben gestohlen, dass würde er ihnen niemals verzeihen, selbst wenn einer von ihnen sein Leben retten würde. Doch nun betratt er die Kaserne und erblickte den Hauptmann, er fragte ihn vorsichtig:
"Ähm...Ich hab das Plakat gesehen....Ich würde vielleicht
mitmachen...wenn...ähm....eine kleine Belohnung herausspringen würde?"
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| 21.08.2003 21:47 | #86 |
| Adquen |
Adquen schlenderte wieder einmal, wie so oft die letzen Tage, durch Khorinis, auf der Suche nach Arbeit und Beschäftigung. Seine Ersparnisse waren schon vor seiner Ankunft hier recht dürftig gewesen, und langsam aber sicher gingen sie endgültig zu Ende.
Das er den an die Kasernenwand geheften Zettel bemerkte, schien ein Zufall zu sein, aber es war wohl ein Geschenk Innos! Endlich hatte er eine Beschäftigung gefunden. Wo sollte er sich doch gleich melden? Beim Hauptmann? Der war wohl in der Kaserne zu finden, also gleich hier. Adquen nickte dem Wächter am Eingang zu und betrat das Gebäude. Wo der Hauptmann zu finden war, wusste er nicht, aber es standen ja genug Gardisten hier, um ihm diese Auskunft zu erteilen. Freundlich erteilte man ihm diese und er stand schon kurz danach vor dem scheinbar recht beschäftigungslosen Hauptmann. Nachdem er sein Anliegen zur Sprache gebracht hatte, lächelte der Mann kurz und sag ihn leicht prüfend an. Kommt einfach morgen gegen Mittag zur Kaserne. Dort werdet ihr dann auch die restlichen Details erfahren. meinte er.
Zufrieden verließ Adquen die Kaserne, und beschloss, sich etwas zu schonen für den morgigen Tag und früh zu Bette zu gehen.
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| 21.08.2003 22:21 | #87 |
| Entenkoeder |
An diesem Tag sollte es geschehen. Verban wollte endlich aus der gosse hervorkommen und seinen Traum erfüllen. Er wollte alles daran setzten Magie zu lernen und zu beherrschen. Er hatte es satt für Havor den Lieferjungen zu spielen, er hatte es satt jeden Tag zu hoffen das die Miliz in nicht bemerken würde wie er durch sein kleinen Loch in der Mauer schlüpfte. Er wollte einfach mehr, er wollte berühmt, reich, und angesehen werden er wollte die Welt sehen. Dies alles hatte der Junge Mann sich vorgenommen. Er nahm sich vor zum Kloster zu wandern und dort nach einer Unterkunft zu fragen.
12...
13..
14...
15...
’Puh... mit den paar Goldstücken werde ich es wohl kaum bis zum Kloster schaffen... Ich muss mir etwas überlegen wie ich an Goldstücke ran kommen kann. Sollte ich Halvor anbetteln mich für den nächsten Montag im voraus zu bezahlen? Nein... Das würde er nicht machen...’
Verban fing an zu schmunzeln.
’Ich könnte ja auch zu Lehmar. Hehe... Ob er mich überhaupt kennt? Ich denke nicht... Der einzige der mich hier wohl kennt ist Halvor. Ich bin ja nur ein elender Laufbursche...’
Verban schlenderte durch die Strassen und hielt nach einer geeigneten Situation Ausschau um seine Kasse aufzubessern. Aber nachdem er einer Weile durch den Hafen ging schoss ihm ein Mann ins Auge. Er saß auf seiner Bank und starrte auf den Boden. Verban ging zu ihm.
’Guten Tag Mein Herr! Darf ich sie um eine kleine Spende für einen armen Bettler bitten?’
Der Mann schaute ihn an und sagt:
’Was? Hatte mit jemand geholfen als ich aus der Kolonie kam? Hatte mir jemand geholfen als ich mit nichts in den Händen hier in der Stadt an kam? NEIN...’ Der Mann fing an zu wimmern. Verban machte ein verdutztes Gesicht, und dachte sich seinen Teil. Er setzte sich neben ihn auf die Bank und versuchte ihn zu trösten.
’Guter Man sehen es sie doch nicht so ernst alle haben klein angefangen und standen an der stelle zu ihrem Glück’
Verban Legte eine Hand auf das Knie des Mannes und mit der anderen Hand hohlte er so unauffällig wie möglich seinen alten Dolch hervor. Er redete noch ein bisschen auf den Mann ein und mit einem Schwupp war der Geldbeutel des Mannes ab. Er war nicht besonderst schwer es schienen nicht besonderst viele Münzen darin zu sein aber es war ein Anfang. Er ließ den Beutel in seiner Tasche verschwinden, und tatsächlich der Mann hatte nichts bemerkt. ’Guter Mann ich muss nun Leider weiter meines Weges. Aber geben sie nicht auf. Der Mann schaute Verban an und schüttelte Denn Kopf
’Solche Jungen Leute wie du müsste es mehr in Kohrinis geben!’ ’Jaja... Da haben sie recht’ antwortete Verban. Er ging die die Reling entlang und holte den Beutel heraus. Er begann darauf hin hastig die Münzen zu zählen. ’23! Wow! Doch mehr als ich erwartet haben dann habe ich ja schon 36 Münzen. Nunja ein Anfang ist es, nun wollen wir mal kucken was auf den Marktplatz so los ist!
Mit einem grinsen auf dem Gesicht ging Verban gemütlich zu Markt...
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| 21.08.2003 22:30 | #88 |
| Khamôn |
Khamôn hatte seine Runde durch die Unterstadt beendet und kehrte nun zur Kaserne zurück. Der Milizsoldat hatte vergeblich die Augen nach Dieben Ausschau gehalten, jedoch schienen die Leute heute die Gesetze des Königs ernst zu nehmen.
Vom Meer her wehte ihm eine sanfte Brise um die Nase und sorgte auch dafür, dass der angebrachte Zettel des Hauptmanns lautstark herumflatterte und auf sich aufmerksam machte.
Khamôn trat neugierig heran und überflog schnell den kurzen Inhalt. Bauern ausnehmen, das klang doch überdeutlich nach schnellem Reichtum, da durfte er auf keinen Fall fehlen. Sicher würde er sich mal absetzen können um die Hofeigentümer um ihren Besitz zu erleichtern. Also musste er an diesem Abend noch so einiges vorbereiten, damit er morgen als reicher Mann wieder zurück kam.
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| 21.08.2003 23:06 | #89 |
| Entenkoeder |
Als Verban endlich angekommen war, war das erste was ihm in Auge fiehl ein Zettel der an einer Wand hing.
'Hm... Da kann man doch bestimmt ein hübsches Sümmchen rausschlagen. Na denn dann werd ich mich mal auf Ohr hauen damit ich morgen fit bin. Mal sehn was so alles passieren wird.'
Verdan aus der Stadt hinaus und hielt sich immer links. Er ging an der Stadtmauer entlang bis er zu dem kleinen Unterschlupf kam den er sich gebaut hatte. Ein altes Stück Fleisch lag auf dem Boden und einige Fleischwanzen schlichen über leise dahin. Verban verabscheute es.
'Aber morgen' sagte er 'Aber morgen, kann ich hoffentlich ein hübsches Sümmchen rausschlagen'
Verban legte sich auf den Boden und begin zu ruhen. Hoffentlcih wird es morgen besser.
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| 22.08.2003 01:59 | #90 |
| *Gothic*cry* |
Wolf ging gerade aus zum Markt. Mist es sind schon alle Händler weg, verdammt! Aber Wolf brauchte sowieso erst einmal Bares, also machtes sich auf und suchte die Wirtshäuser in der Stadt auf. Und er wurde fündig, gleich in der Nähe des Marktes war eine Kneipe, Wolf ging rein. Drinnen war die Stimmung groß, lautes scheppern und anstoßen war zu hören, die Kneipe war schon fst überfüllt, aslo kurz gesagt: Klauen leicht gemacht, diese reichen Stadtpölpen habe doch eh genug, da können sie ruhig mal etwas loswerden! Wolf musste grinßen. Da sah er auch schon einen dicken Beutel leicht fetsgeschnürt an einem Gürtel einens Mannes, Wolf näherte sich vorsichtig und schaute sich um ob er beobachtet wurde, aber es schien alls hätten alle genug zu tun. Wolf griff vorsichtig nach dem Geldbeutel des Mannes und lockerte vorsichtig mit der anderen Hand die Schnurr, die den Beutel fest hielt. Dcoh plötzlich machte der Man einen Kleinen Ruck zur Seite, udn zock den Wolf mit, doch zum Glück war inzwischen der Beutel locker genug und glitt dadurch in Wolfs Hand. Ihm standen die Schweißperlen auf der der Stinrn, Puhh das war ganz schön knapp, und sehr risskant, aber jetzt nichts wie raus hier! dachte sie Wolf, und verließ die laute Kneipe. Puh endlcih wieder raud asu dieser Stickigen Bude! dachte Wolf laut. Er beschloss sich noch etwas in der Stadt nach einen Händler umzuschauen. Er ging die Gassen entlang, und als er schon fastdie Hoffnung aufgegeben hatte seh erplötzlich eine dunkle Gestalt am Wegesrand stehen, diese trug so einen Schwarzen Kapuzenmantel wie Wolf ihn am liebsten hätte. Er ging auf die Gestallt zu und sprach sie an: Gutna Abend! Doch die Gestallt reagiert nicht! Da rief Wolf schon etwas lauter: Eh ich rede mit Ihnen! Jetzt regte sich etwas unter dem Mantel, amn sah jetzt ein Gesicht, es drehte sich zu Wolf und fragte mit einer seltsam klingenden Stimme:Was wollen sie? Ich hätte gerne so einen Mantel wie Sei ihn hätten! Wievile wollen sie dafür haben? Die Gestalt schien kuz zu überlegen, Ich habe noch ein einziges Stück bei mir, aber weil sie mcih so sehr angebrüllte haben, kostet er 15 Gold! Wolf wagte nicht zu wiedersprechen, denn die Gestalt streckt schon die Hand aus, wolf erschrack kurz denn man sah keine Hand sondern nur eine verstummelte mit Stoffüberzogenes etrwas, ob das die Habd dieser Person war? Wolf gab der Gestalt das Geld und diese holte unterdem Mantel einen zweiten hervor. Hier dieser ist für Sie! Behandeln Sie ihn ja gut! So einen bekommen sie nie wieder! Wolf sagte: wenn sie es sagen, dann werde ich ihn behüten wie mein Herz! Das will ich doch hoffen und nun geh! Ich möchte wieder meine Rue haben! wies die Gestalt ihn ab. Wolf machte sich auf zu dem Stadttor durch das er kam. Die Stadttorwache schlief noch immer gemütlich, kein Wunder das solche Typen hereinkommen, wei der von Gerade eben, mich würde nur zur sehr interressiern wer oder was das war! Aber nagut, ich werde mcih erst einaml aufs Ohr hauen. er beschloss isch nochvrher den Mantel überzustülben und setze die Kapuze auf. Irgendwie fühlte er sich wohl darin. Anschließend ging er durchs Stadttor und machte sich auf um ein gemütliches Plätzchen zu finden.
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| 22.08.2003 07:43 | #91 |
| Kommander-Kater |
Nanie war an diesem Morgen früh aufgewacht, denn er hatte das Fenster aufgelassen und von dort kam die kalte Morgenluft in sein Gemach. Er stand auf und merkte es jetzt wie richtig kalt es war. Ungewöhnlich für einen Spätsommertag, doch Nanie wollte es sich nicht den Tag durch einen kalten Morgen vermiesen lassen und deshalb legte er schnell seine Rüstung an und verliess sein Zimmer. Unter einem knarren ging er die alte, durchgelatschte Holztreppe runter und begrüßte die Besitzerin Hanna, wie fast jedesmal mit einem einfachen Kopfnicken. Dann betratt er die frische Morgensluft und streckte sich nochmal richtig, bevor er in die Taverne sich ein Frühstück nahm...
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| 22.08.2003 11:08 | #92 |
| Azathot |
Endlich hatte Azathot es geschafft sich mal eine Auszeit zu nehmen, heute würden seine Schüler wohl alleine trainieren müssen. Gemütlich schlenderte er durch das Hafenviertel Richtung Kaserne um seinen morgendlichen Rundgang zu beenden. Alles schien friedlich, als ob die Anwesenheit eines rechtschaffenden Milizen ausreichen würde das Gesindel in ihren Löchern verschwinden zu lassen, nur hier und da standen vereinzelt Menschengruppen, die sich sofort auflösten, sobald Azathot in Hörweite kam.
Azathot ging gerade auf den Eingang der Kaserne zu, als er einen Zettel an der Wand sah. Hmm, das könnte interresanr werden. Schnell machte er sich auf zu Long, hoffend ihn in der Kaserne zu finden.
Tatsächlich stand er deinterresiert an einer Wand und lies seinen Blick über den Innenhof streifen udn als er Azathot erblickte, der auf ihn zukam, sties er sich von der Wand ab und kam ihm entgegen.
Hallo Long begann Azathot Was soll das für eine ominöse Aufgabe sein, die da an dem Zettel steht
Ich hab mir überlegt, dass wir die Bauern mal wieder besuchen könnten, immerhin haben die schon Lange nichts mehr abgegeben, wenn du willst kannst du mit mir hier warten, es geht bald los
Azathot war einverstanden und lies sich mit Long an der Wand nieder und sie warteten auf den Rest der Gruppe.
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| 22.08.2003 11:22 | #93 |
| Khamôn |
Schon als die Sonne gerade den Horizont in eine rötliche Morgendämerung getränkt hatte, war Khamôn vollauf damit beschäftigt gewesen ein paar Vorbereitungen zu treffen.
Normalerweise trug er immer ein Hemd unter seiner Milizrüstung, doch heute hatte er dies in seiner Truhe gelassen. Schliesslich hatte er so mehr Freiraum um eventuelle Beute zu verstecken.
Sein Schwert steckte an seinem Gürtel und Khamôn verließ die Unterkünfte der Kaserne und trat hinaus auf den Trainingsplatz. Sicher würde es bald los gehen. Ein paar Leute hatten sich bereits versammelt, darunter auch einige die die Rüstung der Stadtwache trugen. Andere waren in ihren normalen Strassenklamotten aufgetaucht, offensichtlich gewöhnliche Bürger die auf ein Abenteuer aus waren oder etwas Geld verdienen wollten.
Der Milizsoldat lehnte sich an eine Wand und wartete darauf, dass es endlich los ging.
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| 22.08.2003 11:22 | #94 |
| Obinator |
Obinator ging zur Kaserne, dort sah er zwei Milizen und sprach sie an.Obi: "Morgen Jungs, ich hab grad euer Plakat gelesen und wolllte mal fragen, ob ich noch mit kann? Könnte ein bisschen Action vertragen und wenns auch ne "kleine" Belohnung gibt würde mich das noch mehr freuen."
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| 22.08.2003 11:22 | #95 |
| Entenkoeder |
Verban wachte nach einer langen Nacht wieder auf. Es war eine schlechte Nacht er konnte kaum schlafen. Leichte Augenringe zeichneten sein Gesicht. Verban nahm seinen Dolch um eine Fleischwanze zu erwischen. Er hohlte aus und starch zu. Und tatsächlich er erwischt die Wanze.
[Na endlich hab ich mal eins von diesen Mistviechern erwischt. Verban versuchte so viehl wie möglich von ihrem Fleisch zu essen. Nach dem mässigen Frühstück ging er in die Stadt zurück. Die Wachen begrüßte er mit einem Kopfnicken. Er ging auf den Markt um nach Kleidung auschau zu halten. Und tatsächlich ein Mann hatte diverse Kleidungsstücke in seinem sortiment. Guter Mann, was wollen sie für diesen schwarzen Umhang haben? Der man schaute ihn verdutzt an. Kannst du dir so einen Umhang überhaupt leisten? Für dich kostet er 20 Gomünzen!
Verban machte ein verdutzts Gesicht. Griff mit einer hand in seinen Beutel und hohlte 20 Goldmünzen heraus. Ja mein Herr. Hier sind 20 Münzen und nun hätte ich gerne meinen Umhang.
Der Händler nahm die Münzen an sich. Durch einen Biss auf eine Münze wollte er sicher gehen das sie echt waren. Der Händler nickt Verban zu und gab ihm den Umhang.
Verban zog in gleich an. Er fühlte sich nun nicht mehr wie ein Starssenköter er fühlte sich wie ein Bürger dieser Stadt.
Verban ging noch ein bisschen über den Markt bis ihm der Zettel von gestern einfiel. Er machte sich auf dem Weg zur Kaserne. Dort angekommen schloss er sich der Gruppe an.
Nur noch einmal so gefragt... Was machen wir hier überhaupt?
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| 22.08.2003 11:28 | #96 |
| Montaron |
Montaron hatte sich die letzten Tage nach seinem Training überwiegendausgeruht. Der Schmied erhielt auch keine Aufträge, sodass er sich die Langweile nicht auch ein kleines Bisschen vertreiben könnte.
Deswegen marschierte er nun auf zur Kaserne, um ein paar Freundezu treffen. Als der Rekrut ankam wunderte er sich über die Menge,die sich schon im Eingang der Kaserne angesammelt hatte.
Montaron fragte einen Typen, der an der Mauer lehnte: Hey du! Was istn hier los?Der Mann deutete nur lässig auf ein Plakat, dass
an der Wand hing. Aha...die Bürgerwehr plant wieder was. Scheint ein nicht all zu schwieriger Auftrag zu sein.Und der Hauptmann verspricht Action! Der Schmied beschloss gleich hier zu bleiben
und auf Long zu warten.
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| 22.08.2003 11:31 | #97 |
| Sir Iwein |
Der Waffenknecht saß in der Schmiede und machte gerade eine kleine Pause. In den letzten Tagen hatte er wieder gelegentlich in Firen´s Werkstatt geholfen. Er beherrschte nun den Bau einer leichten Armbrust recht gut, hatte Firen gemeint, aber er habe noch einiges zu lernen.
Ein angenehm kühler Morgenwind blies von draußen in die dunkle Schmiede, sodass der junge Waffenknecht beschloss, sich draußen am Hafen ein wenig die Beine zu vertreten.
Die Sonne stand schon hoch und ließ ihre warmen Strahlen auf den Kasernenhof fallen. Noch schlummerten viele der Soldaten in ihren Betten - faules Pack -, sodass noch nicht viel los war auf dem Trainingsplatz.
In einer schattigen Ecke saßen zwei Soldaten, die Iwein beide sofort erkannte. Einer war Hauptmann Long, in seiner prunkvollen schweren Milizrüstung. Der andere war Azathot. Bei beiden hatte er den Schwertkampf erlernt."Morgen, Iwein", sprach der Hauptmann ihn an. "Sehnst du dich nach ein bisschen Aktion und einem guten Sold?"
"Hört sich gut an. Klar, was gibt´s?"
"Wir ziehen zu den umliegenden Bauernhöfen und holen die Erträge ab. Für den Fall, dass die Bauern wieder einmal Probleme machen, brauchen wir noch ein paar tüchtige Schwertkämpfer. Und Azathot hat mir erzählt, dass du mittlerweile einer bist. Wie sieht´s aus?"
"Mein Schwert kämpft für Euch, wenn Ihr es braucht, Hauptmann!""Sehr schön. Wir warten noch darauf, dass sich ein paar Helfer melden, um das Zeug zu schleppen."
So ließ sich Iwein nieder, lehnte sich an das Kasernengebäude und sog genüsslich die kühle Morgenluft in seine Lungen.
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| 22.08.2003 11:46 | #98 |
| Aylen |
Es wurde schon wieder hell, als Aylen die Stadt betrat. Wirklich erstaunlich, wie schnell eine Nacht hier vorbeigehen konnte. Zu ihrer eigenen Überraschung war sie gar nicht müde, also beschloss sie ihren Auftrag sofort abzuschließen, damit sie den restlichen Tag frei hatte.
Doch halt, da war noch etwas. Eine wichtige Ergänzung zu ihrem Auftrag, die sie sich bei Erhalt selbigens geschworen hatte. Ein böses Grinsen umspielte ihre Gesichtszüge.
Kurz vor dem Tor bog sie links ab und verschwand in einem Gebüsch. Die Wachen am Stadttor hatten sie bereits entdeckt gehabt und schmunzelten nun, was sie wohl dort in der Hecke anstellen würde. Doch Aylen war es egal, was die beiden Statuen von ihr dachten, sie hatte noch etwas zu erledigen. Vorsichtig öffente sie das Packet mit den Bierflaschen und stellte sie in einer Reihe auf. Dann löste sie bei jeder den Verschluß und griff in die feuchte Erde. Ein paar Würmer wanden sich zwischen ihren Fingern, Käfer krabbelten eilig über ihr Handgelenk, auf der Suche nach Freiheit. Doch die junge Frau kannte keine Gnade, wenn es um eine saftige Fleischbeilage für diese rohen Soldaten ging. Sie mochte sie nicht, schon seit sie das erste mal einen Fuß in diese Stadt gesetzt hatte. Und dann gaben sie ihr auch noch so dämliche Aufträge, das roch geradezu nach ein bisschen Spaß und Rache.
Mit einem leichten 'plopp' fiel der erste Wurm in die Bierflasche. Die zweite bekam einen dicken schwarzen Käfer aufgedrängt. Immer weiter ging es, bis alle Krabbeltiere verteilt waren. Aylen tat es im Magen weh, wenn sie ihre Tat so anschaute. Das schöne Bier. Aber er hatte es nicht anders verdient. Sollte er doch das nächste mal das vom Marktplatz trinken, das war auch nicht soviel schlechter.
Diabolisch lachte sie leise vor sich hin, während sie die Verschlüsse sorgsam wieder auflegte und das Bier damit verschloss.
Kurz darauf trat sie pfeiffend wieder aus den Büschen hervor und grinste in ihrer Freude die beiden Wachen an, die sich daraufhin vielsagende Blicke zuwarfen und einer sich sogar traute leicht zu pfeiffen, nachdem sie vorbei war. Unter anderen Umständen wäre ihm das nicht sehr gut bekommen, doch heute hatte Aylen gute Laune und scherte sich nicht weiter darum.
Sie nahm zwei Stufen auf einmal hinauf zur Kaserne und überbrachte das Bier."Bitteschön, es hat leider etwas länger gedauert, weil der Wirt nicht gleich damit rausrücken wollte."
Aylen stellte das Päckchen mit den Flaschen ab. Der Inhalt war durch das dunkle Glas kaum zu erkennen.
"Einen schönen Tag noch!", flötete sie, nachdem sie ihre Belohnung erhalten und sich das Gesicht des Soldaten gut gemerkt hatte. Dem musste sie die nächste Zeit möglichst aus dem Weg gehen, zumindest nachdem er sein Bier getrunken hatte.Schadenfroh sprang sie die Stufen wieder hinab und stand dann vor der Kaserne. Was konnte sie jetzt anstellen?
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| 22.08.2003 11:52 | #99 |
| Entenkoeder |
Verban ging zu Hauptmann Long.
Wann soll es den endlich los gehn?
Der Hauptmann schaute ihn an zu zeigte auf auf 2 andere Männer. Junge... Meinst du wirklich wir könnten mir 3 Mann losziehen? Wohl kaum. Hab dich ein bisschen in Geduld es wird bestimmt bald losgehen sobald wir mehr Männer sind.
Verban trat zwischen die Männer und versuchte sich in ihre gespräche ein zu binden.
Hallo, mein name ist Verban Lightblade und wie ist euer?
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| 22.08.2003 12:05 | #100 |
| Sir Iwein |
Mittlerweile hatten sich zwei weitere Helfer eingefunden. Einer der beiden war ein neuer Rekrut, der sich als Montaron vorgestellt hatte. Ein anderer war erst soeben an der Kaserne erschienen und hatte sich vorgestellt."Sei gegrüßt, mein Name ist Iwein", antwortete Iwein dem Kerl. Die anderen taten es ihm gleich. Der Mann trug billige Kleidung, wohl einer vom einfachen Pöbel, der sich auch ein paar Goldstücke verdienen wollte.
Der Hauptmann wandte sich erneut an ihn. "He du, und Montaron. Ihr beiden könnt schon mal ein paar Karren bereit machen, auf die wir dann die Erträge laden. Unten am Marktplatz, unterhalb des Anbaus der Feuerwache sollten ein paar stehen. Macht sie startbereit und fahrt sie vor zum Stadttor."Iwein schmunzelte ein wenig, während die beiden vom Hauptmann herumkommandiert wurden und sah dann zu, wie sie sich auf den Weg zum Marktplatz machten.
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| 22.08.2003 12:22 | #101 |
| Montaron |
Hallo, Verban! Ich bin Montaron, ein Rekrut der Garde!, stelltesich Montaron vor und fügte hinzu: Naja, hast den Hauptmann ja gehört! Lass uns schnell die Karren holen! Die Beiden
nahmen den direkten Weg zum Marktplatz.
Von Weitem konnte der Rekrut schon die großen Karren sehen.
So Verban! Nun sind zwei starke Männer gefragt!, sprach Montaron und schon hoben sie die Karren ein wenig in die Höhe, sodass
man sie gut schieben konnte. Die Beiden wunderten sich, denn die Karren waren leichter als sie vermutet hatten. Mit Leichtigkeitschoben der Rekrut und sein Helfer sie zurück zu Long und Iwein.
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| 22.08.2003 12:37 | #102 |
| Khamôn |
Khamôn hatte sich mitlerweile zur Treppe begeben und die Arme in die Hüften gestemmt. Von hier aus beobachtete er wie die Bürger die Karren holten und zur Kaserne zurück brachten. DIe klapprigen Holzwägelchen waren zwar nicht die neuesten, aber man konnte sicher eine Menge darauf laden. Das sollte ihm genug Zeit bringen um ein paar wertvolle Gegenstände ergattern zu können.Eigentlich hatte er mehr Leute erwartet die sich hier versammeln würden, aber es schien keiner mehr zu kommen.
Er würde dann wohl schätzungsweise mit maximal drei anderen zu einemd er Höfe aufbrechen. Nun war sein ganzes Können in der Diebeskunst gefragt, endlich mal eine Herausforderung.
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| 22.08.2003 12:37 | #103 |
| Entenkoeder |
Hallo mein Herr. Mich net man Verban aber das wisst ihr ja bereits. Die Arbeit auf Mektplatz war ja nicht so besonderst leicht... Das ganze Gerümpel von den Karren zu hohlen war schon ein ganzes Stück.
Ich glaub der Wagen ist in der mitte ganz schön brüchig. Aber für das vorhaben wird er hoffentlich schicken
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| 22.08.2003 12:42 | #104 |
| Obinator |
Obinator sprach zum Hauptmann.
Obinator: "Wenn ihr bzw. wir, jenachdem ob ich mitkommen kann, ein paar Schafe, Scavanger oder Molerats ergattern, könnte ich sie zu leckerem Fleisch verarbeiten. Vieleicht sogar gegen ein wenig bezahlung."
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| 22.08.2003 13:52 | #105 |
| Longbow |
Jo, das waren genug. Einige Milizen und haufenweise Bürger. Sollte keine Probleme geben, sofern die Söldner sich zurückhalten.
Als sich alle auf dem Kasernenhof versammelt hatten, schoss Long los mit seiner Rede:
"Nun, heute werden wir mal wieder den Bauern in der unmittelbaren Umgebung einen Besuch abstatten. Zuerst gehen wir zu Akil, dann zu Lobart. Mehr machen wir aber nicht, da wir sonst in Schwierigkeiten mit den Lees geraten können, denen wir mit dieser Truppe nicht gewachsen sind. So, mehr gibts da auch nicht zu sagen. Auf zu Akil!"
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| 22.08.2003 14:00 | #106 |
| Aylen |
Aylen beobachtete, wie sich mehr und mehr Menschen vor der Kaserne versammelten. Da braute sich etwas zusammen, das spürte sie regelrecht. Nur, was planten sie?Sie schlich ein paar mal um die Gruppe herum. Es waren Soldaten dabei, aber auch einfache Bürger, die sich wohl reichlich Gold verdienen wollten. Ihr Blick fiel auf einen Zettel an einer Holzwand. Aufmerksam las sie, wobei sie immer noch die Männer vor der Kaserne aus dem Augenwinkel beobachtete. Ein Ausflug zu den Höfen also. Das versprach Aufregung und dabei konnte sie gleich noch ein bisschen mehr von dieser Insel kennenlernen. Eine gute Gelegenheit also, die sie nicht verpassen durfte.
Schnell drehte sie sich auf dem Absatz herum und eilte den inzwischen losziehenden Männern hinterher.
"Hallo! Könnt ihr noch Hilfe gebrauchen? Ich würde gern mit raus zu den Höfen gehen.", rief sie ihnen nach und hatte sie dann auch schon eingeholt.
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| 22.08.2003 14:49 | #107 |
| Adquen |
Mit einem Tempo, von dem er geglaubt hatte, dass er nicht dazu fähig sei, sprintete Adquen zur Kaserne. Schon von Weitem erkannte er die Leere davor, doch erst als er die Kaserne erreichte, musste er sich schlussendlich eingestehen, dass er zu spät gekommen war. Verzweifelt ließ er seine Blicke streifen, ob nicht vielleicht der Hauptmann oder der junge Iwein in der Nähe waren, um ihm Auskunft zu erteilen ... niemand. Nur ein alter Mann bemerkte seine Verzweiflung und nickte ihm freundlich zu. "Falls ihr die Gruppe sucht, die hier vor kurzem aufgebrochen ist, die ist durch das Stadttor gelaufen. Ich hörte, sie wollten zu einem Hof in der Nähe. Vielleicht könnt ihr sie noch einholen." Adquen bedankte sich und hetzte weiter. Weit konnten sie ja hoffentlich nicht sein ...
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| 22.08.2003 15:52 | #108 |
| Entenkoeder |
Verban stimmte zu: Auf zu Akil! Er ging mit Montaron vorne an den Karren und began zu schieben.
na hoffentlich wird es sich auch Lohnen gab er leise von sich als sie 3 minuten unterwegs waren.
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| 22.08.2003 16:26 | #109 |
| Xalvina |
Geschwind ging sie durch das Osttor zum Marktplatz, wo wieder in den Nachmittagstunden vollkommener Betrieb herrschte. Überall waren die Händel an ihren Ständen, Menschen beugten sich an der Ware und kauften Dinge was sie brauchten. Doch heute schien sie das nicht gern sehen zu wollen. Hier hinten hatte der Fürst immer für sie eingekauft. Und in der Kaserne waren sie aufeinander gestoßen. Doch sie hatte den jungen Mann anders in Erinnerung. Er war im Gegensatz zu heute ein anderer Mensch gewesen, nicht der den sie heute erlebt hatte. Sie hatte einen Menschen in die Irre geführt und es tat weh, aus dem netten Pergamo nun einen blutrünstigen Mörder gemacht zu haben. Hätte sie geschwiegen und nicht so viele Fragen gestellt, wäre es nicht dazu gekommen. Nein sie hätte es verhindern können aber sie hatte sich selbst ihre eigenen Fallen gestellt und nun etwas getan, was sie niemals gewollt hatte. Sie hasste sich. Sie hasste es Menschen durch ihre eigenen Fehler zu Zerstören. Sie durfte dass nicht noch einmal tun, nein sie musste aufhören diesen Menschen zu vertrauen und endlich ihnen verschweigen. Dabei hatte sie versucht ihn zu schützen aber sie war nicht stark genug. Sie konnte ihre Gefühle nicht fest genug unterbinden und nur dieser kleine Fehler hatte diese Sache scheitern lassen. Noch einmal wollte sie das nicht. Nein das konnte sie nicht. Hier in Khorinis, in dieser Stadt gäbe es niemanden mehr dem sie trauen wollte. Das würde diese Gefahr mindern, zumindest solange bis sie fort war. Sie konnte nicht mehr bleiben, sie hielt den Druck zwischen den Ebenen nicht mehr aus. Der Krieg war ihr zuviel und sie musste raus, fort. Sie brauchte Menschenseelen die sie stützten und ihr Halt gaben. Sie brauchte Menschen denen sie ihr vollstes Vertrauen schenken konnte. Der Zirkel der Schwarzmagier war ihre Lösung und die Einigsten die ihr jetzt noch blieben.
Erschöpft wanderte sie schnell die Straßen hinab um bald ins Harfenviertel zu gelangen. Dabei schritt sie an Hannahs Hotel vorbei wo sie geschlafen hatte. Die Betten waren dort sehr bequem gewesen trotz ihrer unangenehmen Träume. Gedankenversunken ließ sie die Häuser hinter sich und blickte nicht zur Kaserne, denn es würde nur an ihren Fehlschlag erinnern. An ihre Schuld die sie jetzt auffraß. Sie seufzte nur, und schüttelte immer wieder den Kopf.
Mein Leben führt mich von der einen Niederlage zur nächsten. Nichts bleibt mir erspart...
Mit den paar Worten fand sie den verkommenen Weg zum Hafenviertel der etwas steil hinunter ging. Sie fühlte die Kieselsteine unter ihren Stiefeln und das Scharren der kleinen Steine. Xalvina hakte nun ab was ihr heute widerfahren war denn für Gefühle oder Selbstmitleid blieb ihr keine Zeit und keinen vernünftiger Gedanke. Sie musste ihre Ängste einfach wieder zurückdrängen wo sie waren. Sie hatte Recht. Khorinis war nicht wirklich ein Ort für einen solchen Menschen für sie. Es machte sie krank. Krank und schwach.
Müde und völlig fertig stieg sie des kleinen Steinwegs der Klippen hoch der zu ihrer Holzbaracke führen sollte. Sie stand etwas abseits und man sah sie nicht auf den direkten Blick. Nur durch näheres Hinschauen würde man das Dach von ihrem Haus sehen und selbst dann müsste man den kleinen ungekennzeichneten Weg finden um dort oben hinauf zu kommen. Ihre Hütte lag daher an einem fabelhaften Aussichtsplatz sodass sie sogar ins obere Viertel spähen konnte, wenn sie mochte. Doch genauso viele Neider hatte das kleine Haus und besonders der Kartenzeichner schien gerne bei ihr oben zu sein. Im Hafenviertel kannte man sich so untereinander und hier waren die Spannungen nicht all zu stark wie in den sonstigen Teilen der Stadt. Daher gab es manche Menschen die schon öfter hier her kamen und die sie kannte – aber nur soweit dass ein normales abgegrenztes Verhältnis zwischen ihnen bestand. Aber Beliar sei dank war nun niemand mehr hier. Sie würde Ruhe finden, denn sie brauchte sie um neue Energie zu erlangen. Daher fand sie nicht mal genügend Kraft sich noch mal das schöne Meer anzusehen. Sie ging nur noch in ihre Bracke und legte sich in ihr Bett...
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| 22.08.2003 17:03 | #110 |
| Obinator |
In der Stadt angekommen luden die Bürger die Sachen vom Karren und brachten sie in die Kaserne, auch die Schafe wurden in die Kaserne gefürt. Obinator schaute sich die Schafe gut an und ging zum Hauptmann.
Obinator: "Wenn es euch nichts ausmacht bleibe ich hier und verarbeite die Schafe schonmal zu etwas leckerem. Wenn ihr es schafft ein oder zwei Molerats mitzubringen, könnte ich euch etwas köstliches zubereiten. Was haltet ihr davon?"
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| 22.08.2003 17:09 | #111 |
| Todesfürst |
Langsam.....alles ging langsam........zu langsam.......viel zu langsam.......alzu langsam......verdammt, was war nur los, dass hier alles so langsam ging...........dermassen langsam........ach verdammt wieso muss hier alles so langsam gehen und warum muss ich ausgerechnet über die Geschwindigkeit philosophieren, wieder einmal eine sinnlose Sache, die sich nun sinnlos anfühlte doch später einmal einen Sinn hatte, wieso hatte der Sinn überhaupt einen Sinn? Arggggggggg.......
Irgendwie knüpfte er genau da an, woran er eben noch war, er dachte mit dem Eintritt in die Stadt hatte sich das geändert, doch das schien nicht der Fall zu sein, im Gegenteil, er verlor sich wieder in totale Sinnlosigkeit und versuchte seine Dinge zu erklären, doch war das nicht im Sinn des eigentlichen Herrschers, dieser hatte sich wohl verabschiedet, wahrscheinlich war er im Urlaub, ja das musste es sein, er war wohl einfach im Urlaub und würde wiederkommen, wenn er sich erholt hatte, die Sinnlosigkeit regierte, ein Freudengefühl machte sich breit, ihm war kotzübel. Dennoch behielt er Haltung und ging auf den Stand des Händlers zu, er erhoffte sich wohl wieder ein Geschäft, doch die Zeit der Geschäfte war vorbei, er konnte nichts dafür, er spielte in diesem Spiel keine Rolle und so begegnete er ihm auch mit der selben Freundlichkeit wie immer, auch wenn die Sinnlosigkeit immer noch regierte. Es war anders...... er lächelte nur und übergab dem Händler das Fleisch sowie einen zwanzig Goldstückebeutel und verschwand dann, genauso schnell, wie er gekommen war, sein letztes Ziel hieß Vatras, danach sollte er hoffentlich endlich gehen können, die Sinnlosgikeit durfte nicht lange seinen Geist beherrschen, denn sonst könnte das dauerhafte Folgen haben. Beim Tempel angekommen, fand er den Wassermagier vor, er sprach wieder einmal zu dem gemeinen Volk, doch er hatte keine Zeit, er musste ihn unterbrechen.
Still schweigend schaute er herüber und schickte die Leute weg, er wusste genau, wenn der Fürst kam, ging es nur um zwei Sachen, entweder hatte er ein Problem, oder er wollte spenden, beides war heute der Fall gewesen. Auch fand er hier zum ersten Mal wieder seine Stimme, denn hier konnte er sprechen, aber nur hier.
Oh Vatras,
ich bin zu euch gekommen um zu büßen, zu büßen und zu spenden, meine Vergehen sind nicht verzeibar, dennoch, ihr wisst selbst, wie wichtig mir eure Meinung ist, sagt sie mir.
-Was hast du getan?
-Was ich getan habe? Ich habe Innos in Frage gestellt, als ob das nicht reichen würde habe ich mich verloren, meine Gedanken sind sich nicht mehr sicher, ob das bestehende wirklich war ist. Ich habe verbotene Dinge getan, Dinge, die einem Diener Innos nicht zustehen, die ihm verboten sind. Es gab einen Knall und nun weiß ich nicht mehr was ich denken soll, einerseits war ich mir sicher, dass es das richtige ist, wenn man die herrschenden Gesetzte außer Kraft setzt, wenn man sich sicher ist, dass man das richtige tut, doch dann kamen diese Selbstzweifel, sie haben mich fast in den Tod getrieben, auch das ist ein Vergehen. Ich weiß einfach nicht mehr, was ich tun soll, denn der Glaube bedeutet mir alles, aber was ist, wenn er sich irrt und ich Recht habe, steht es denn nicht außer Frage, dass man auch mit Fehlern tadellos leben kann? Helft mir, bitte.-Was hat deinen Glauben erschüttert, dass du Zweifel hast?
-Es ist.....eine Dienerin Beliars.
-Ich verstehe. Nun es ist schwer über soetwas zu reden, doch auch ich kann dir da nicht helfen. Ich kann dir nur raten auf dein Herz zu hören. Innos ist gnädig, genau wie Beliar gnädig ist. Du wirst sicher nicht sterben, wenn du dich gegen deinen Glauben wendest.
Deine Taten, die ich da sehe, gebrauchen keiner Buße. Dennoch, Adanos Segen hast du.
-Ich danke euch für alles, ihr habt mir die Antworten gegeben, die ich benötigte.
Schnell hatte er dann noch das Goldgeschäft erledigt, seine Goldspende fiel nicht knapp aus, doch die Erkenntnis, die ihm der Priester gegeben hatte, sie war das wichtigste. Er hätte sich in dieser Sache nicht an einen Priester Innos wenden können, dazu war dieser zu Voreingenommen.
Er solle auf sein Herz hören, ja, dann stand seine Entscheidung fest. Und wenn ein normaler Mensch von Beliar sagte, dass er Gnade kenne, dann hätte er normalerweise gesagt, dass dieser verrückt war, doch wenn das ein Priester Adanos das tat, dann musste daran ja doch was dran sein. Er musste noch viel lernen, doch vielleicht hatte er ja doch eine Chance. Wie immer war er erleichtert, nachdem er von dem Priester gesegnet worde, doch war es diesmal mehr als diese Erleichterung, es war ein ähnliches Gefühl wie vorhin, als er der Stadt lebewohl gesagt hatte, nun fühlte er sich frei, als ob diese Segnung ein Freispruch war. Er konnte die Stadt ehrenvoll verlassen, dabei fiel ihm noch ein, warum Vatras nichts zu dem Blut, doch wahrscheinlich hatte er es gesehen, er war weise, im Gegensatz zu ihm, da lag der Unterschied zwischen ihnen. Die letzten Meter fielen ihm noch einmal richtig schwer, doch war es keine mentale Blockade mehr, er tat, was er angekündigt hatte und so verließ er die Stadt, Khorinis, langsam.....zu langsam.....sehr viel zu langsam......vielleicht auch schnell genug, denn die Sinnlosigkeit war weg, Vatras hatte ihm die Augen geöffnet und er würde es nutzen. Ein Ziel gab es nicht, er hatte keine Verpflichtungen wie andere, doch nach dem Schwerttraining würde er wieder leer sein, aber dennoch, er würde zu seiner Entscheidung bleiben. Leise aber sicher ging er, sein Blick hatte wieder ein Ziel, dank des Priesters, doch zunächst einmal, schlug er den Weg zur Taverne ein.
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| 22.08.2003 17:32 | #112 |
| Dragonia |
Der Fischer, aus Drakia, legte an der Treppe in der Kaimauer des Hafens an, Dragonia gab ihm die restlichen 50 Goldstücke und ging die Stufen hinauf.Sie war wieder in der Stadt. Mal sehen was sie hier wieder alles anstellen konnte, ob die Halunken sie wieder überfallen würden, die Frau grinste, die würden es nicht mehr wagen sie in der Nacht einfach so anzuhalten und dann auch noch Gold zu verlangen, diesmal war sie eine Meisterin mit dem Schwert, nachdenklich schaute sie auf den Griff des Schwertes, sie sollte sich vielleicht ein Neues, besseres Machen lassen, mal sehen was die hiesigen Schmiede und Waffenhändler so anzubieten hatten.
Sie ging an der Hafenspelunke vorbei, hinauf in die Unterstadt.
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| 22.08.2003 18:11 | #113 |
| Longbow |
„Ja okay, bleib hier und mach was aus den Schafen.“
Mehr sagte Long nicht mehr zum Bürger. Es musste schnell weitergehen. Viel zu spät war es schon und er wollte unbedingt noch vor Einbruch der Dunkelheit wieder zurück sein. Wahrscheinlich wäre er schon fertig, wenn die Leute, die unter ihm standen, nicht solche Weicheier wären, die sich von den Lügen des Bauern beeinflussen lassen. Der Hauptmann hatte die Gedanken von Iwein, Khamon und dem Rest an ihren Gesichtern ablesen können. Wahrscheinlich wollten sie lieber Akil die Füße küssen. Einzig Azathot schien die Wahrheit zu kapieren, nämlich, dass der Bauern nur dummes Zeug gefaselt hat. Von wegen er besitzt kein Geld und kein Essen und die Ernte ist schlecht. Was tut er denn sonst den ganzen Tag?
Aber gut, ihre Sache. Doch sollten Iwein und auch Khamon bei Lobart weiter rumheulen, dann würden sie noch lange auf ihre Beförderung warten können. Nun musste er aber schnellstens zu sehen, dass er weiter kommt. Er rief seine Leute zusammen und schritt wieder voran zu Lobart.
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| 22.08.2003 18:19 | #114 |
| Adquen |
Kaum hatten Adquen und seine Kumpane den letzen Sack abgeliefert, da trieb sie Longbow auch schon wieder an. Es sollte wohl zu einem weiteren Bauernhauf gehen, bevor der Tag zu Ende ging, wie ihm schien. Adquen fürchtete, dass er so langsam an der körperlichen Belastung zu Grunde gehen könnte, er war Barde und kein Krieger! Aber Unsinn, er hatte Schlimmeres erlebt und war fest entschlossen, diese Arbeit zur Zufriedenheit des Hauptmanns zu beenden. Schnell eilte er zu einem der Karren und half, ihn über den humpilgen Weg wieder aus der Stadt hinauszutreiben ...
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| 22.08.2003 18:37 | #115 |
| Trisson |
Als er in der Kneipe saß um seine Aufnahme in der Garde mit ein paar Bierchen zu feiern und er schon ein paar Krüge voll getrunken hatte,
kam plötzlich ein Mann mit einer Kutte herein. Unter der
Kapuze, die ihm tief ins Gesicht hing, konnte Mann einige tätowierungen sehen, wie sie für sektennovicen unter der Barriere üblich war. Aus der Tasche des Novicen roch es stark nach sumpfkraut.
Es war warscheinlich ein novice der Bruderschaft, der sich mit sumpfkraut einen kleinen Nebenverdienst machen wollte.
Plötzlich ging er nährer an Trisson heran.
Er flüsterte mit rauchiger stimme:Willste mal probieren?Kostenlos! und rieb ihm einen Stengel Sumpfkraut unter die Nase.
Trisson, schon betrunken, rauchte einen Stengel nach den anderen.Als er danach versuchte, völlig zugedröhnt sein Haus zu finden, kam er an einen Händler vorbei, der Haustiere verkaufte. Im rausch
kaufe sich Trisson einen Hund der laut den Händler ein "Nordkhorinischer Kampfdackel" war. Und dieser spaß kostete 50 Gold. Noch immer bekifft gab er den Hund den Namen "Lord Bodo von Ubstehude"
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| 22.08.2003 19:22 | #116 |
| Marquez |
Immer noch war Marquez in Khorinis. Er hatte Hírgalad nicht dazu bewegen können, mit ihm zu Onars Hof zu gehen, weil dieser plante zum Kastell des ZuX zu gehen und sich vorher gern darauf vorbereiten wollte. Nachdem sie an jenem Abend aber tiefer ins Gespräch gekommen waren, geschah etwas, auf das Marquez seit langem gewartet hatte. Das neue Gefühl schien ihm so unglaublich fremd, und dennoch wusste er, wie er es deuten musste: Er hatte sich mit Hírgalad angefreundet - und allen Vorzeichen zum Trotz wurde es erwidert. Es war natürlich noch eine junge Freundschaft, die jeden Moment zerbrechen konnte wie der Panzer eines Feldräubers unter Einwirkung einer Orkaxt, aber es war eine Freundschaft.
Zwei Tage waren seitdem nun verstrichen. Marquez schob die Reise immer weiter vor sich her und war auch nicht mehr auf der Jagd gewesen. An widerliche Blutfliegen und Scavanger-Rudel traute er sich nicht heran und in der kleinen Ebene sah er auch keine einsame Molerat mehr. Dûhn hatte er auch lange nicht mehr gesehen, in dessen Hilfe er den einzigen Ausweg sah. Schließlich wurde ihm klar, dass er jetzt gehen musste, sonst hätte er es wahrscheinlich niemals getan.
Da stand er nun vor dem Osttor, richtete sich noch einmal sein Messer, das an seiner Hüfte im Gürtel steckte und schritt hinaus in die beginnende Abenddämmerung...
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| 22.08.2003 21:01 | #117 |
| Khamôn |
Die Dunkelheit hatte bereits ihre Fühler über Khorinis ausgestreckt, als die Gruppe die Stadttore passierte. Je näher sie der Kaserne kamen, desto schneller schoben die Bürger den Karren. Schliesslich standen sie alle vor der großen Treppe und Khamôn betrat den Trainingsplatz und meldete Lord André ihre Ankunft. Allerdings verschwieg er wie sie an die Nahrungsmittel gekommen waren. Immerhin waren die Paladine sowas wie ehrliche Menschen und würden es sicher nicht gutheissen wenn sie bemerkten das die Miliz die bauern erpresste und mit Waffen bedroht hatte.
Khamôn bekam seinen Sold und verschwand sogleich im Hafenviertel, wo er das tafelsilber loswerden wollte. Vielleicht erfuhr er dort noch von weiteren Einnahmequellen die wesentlich mehr Gold einbringen würden. Denn Geld konnte man schliesslich nie genug haben.
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| 22.08.2003 21:11 | #118 |
| Sir Iwein |
Während Khamôn bereits die Kaserne betreten hatte, um Lord André ihre Rückkehr zu melden, war Iwein noch ein wenig bei den Bürgern geblieben, die die Vorräte nun nur noch in das Lager schleppten.
Anschließend war er zusammen mit Adquen ebenfalls zu Lord André marschiert, um sich den Sold abzuholen. "Seid gegrüßt, Lord Andre. Wir haben die Erträge in die Stadt gebracht."
"Gute Arbeit, Khamôn hat mir bereits davon berichtet. Ihr habt gute Arbeit geleistet. Hier ist euer Sold."
Der Lord warf den beiden zwei prallgefüllte, klimpernde Lederbeutel zu, die sie grinsend auffingen. Das war das Knechten wert.
Nachdem sie dann wieder verschwunden waren, und gemächlich hinunter zum Hafen, der nur von einigen Laternen erhellt wurde, schlenderten, sprach Iwein: "Das viele Gold hier schreit nur so danach, ausgegeben zu werden. Kommt, mein Freund, wir gehen in die Schenke."
Schon von weitem hörten die beiden Gegröhle und Gelächter aus der Kneipe dringen. Der Lärm drang hallend durch das sonst ruhige Viertel. Nur das ständige Rauschen des Meeres und das Klatschen der Wellen gegen die Kaimauer war sonst noch zu hören.
Endlich hatten die beiden die Schenke erreicht, aus der ein heller Lichtstrahl nach draußen fiel. Drinnen hing ein dicker Dunst und es roch nach Sumpfkraut. Das würde noch ein lustiger Abend werden.
"Zwei Bier für´s Erste, Kardiff", sprach Iwein zu dem Wirt, über den Tresen gebeugt.
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| 22.08.2003 21:30 | #119 |
| Obinator |
"So fertig die Schafe sind jetzt leckere Lammkeulen. Ich habe mich mal wieder selbst übertroffen."
Miit einem zufriedenem Gesichtsausdruck schaute Obinator auf seine Werke. Er brachte die fertigen Lammkeulen in die Vorratskammer und ging zu Lord André um sich seinen Sold abzuhohlen.
"Ich wollte meinen Sold abhohlen, Plus den Bonus der mir fürs Metzgern versprochen wurde."
"Gut hier nimm dein Gold. Bis zum nächsten mal."
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| 22.08.2003 21:44 | #120 |
| Khamôn |
Khamôn hatte sich sofort in die Kneipe am Hafen begeben, denn hier kannte ihn mitlerweile jeder. Moe, der Türsteher, versuchte mitlerweile gar nicht mehr ihn aufzuhalten, nachdem er damals eine aufs Maul bekommen hatte, zumal Khamôn nun Mitglied der Miliz war und Moe somit jederzeit hinter Gitter bringen konnte.Das Silberbesteck war der Milizler schnell los geworden. Die Arbeiter hier unten hatten ihm die einzelnen Gabeln und Messer aus der Hand gerissen, jedoch nicht ohne vorher bezahlt zu haben. 150 Goldstücke hatte Khamôn nun in seiner Tasche, ganz ordentlich für Zeug was eigentlich niemand braucht.
Ein Bier und ein paar Infos hätte ich gerne. er lehnte sich grinsend zu dem schmierigen Wirt hinüber. Er war nun eine ganze Weile hier in der Stadt und wusste das der dicke Mann mit dem unerschöpflichen Biervorat die beste Informationsquelle in der Stadt war.
Du kannst mir doch sicher sagen wie man hier an sehr viel Geld kommen kann ? Diebstahl alleine reicht nicht um die Taschen zu füllen.
Der Wirt drehte sich kurz herum um eine Flasche abzustellen, dann wandte er seine Aufmerksamkeit wieder dem Soldaten zu.
Du willst also an das große Geld wie ? Nun, da kann ich dir sagen das bisher alle die ordentlich Gold scheffeln wollten im Gefängnis gelandet sind. Aber du könntest mit deiner schicken Rüstung mehr Glück haben. Früher war der Hafen ein Umschlagplatz für Sumpfkraut, welches hier stets rar war und deshalb zu gigantischen preisen verkauft wurde. Kaum waren die Paladine hier wurde es verboten und die Helerei und der Besitz unter schwere Strafe gestellt. Schade wenn man bedenkt das aus der Kolonie eine Gruppe sich im Pyramidental niedergelassen hat, die genug Sumpfkraut produzieren um die ganze Insel damit zu versorgen. Alle die seitdem das große Geld geschnuppert haben sind eingelocht worden. Mit diesem Zeug kannst du hier einiges an Umsatz machen. Diese Sektenspinner trauen aber nicht jedem. Du musst dich gut mit ihnen stellen damit sie dir ihre Ware verkaufen. Aber dann ist es noch ein weiter Weg bis zum Erfolg. Viele sind daran gescheitert als sie das Kraut in die Stadt bringen wollten. Spätestens beim Verkauf war dann endgültig Schluss. Aber vielleicht findest du einen Ausweg, viel Glück.
Der Wirt klopfte ihm auf die Schulter und ging hinüber zu einer Gruppe von Hafenarbeitern.
Khamôn hatte genug gehört, das war es was er brauchte. Er war Mitglied bei der Miliz und war somit teilweise geschützt. Wenn er den Hauptmann noch von seinem Tun überzeugen konnte, dann standen ihnen blühende Zeiten bevor.Der Soldat eilte in die Kaserne um sich seinen langen Mantel zu holen und ging zum Osttor hinaus. Ihm war zwar nicht gan wohl dabei wieder das Lager seines Bruders zu betreten, aber nur dort gab es anscheinend die richtigen Zutaten zum Erfolg.
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| 22.08.2003 22:16 | #121 |
| Longbow |
Endlich waren sie in der Stadt. Der Ausflug hatte doch ein wenig länger gedauert, aber zum Glück gab es keine Probleme.
Long wies die Bürger an den Karren in der Kaserne abzustellen. Der zurückgebliebene Bürger, der noch irgendwas mit dem Schaf machen wollte, kam dann auch noch hinterher. In Longs Büro bekamen sie dann auch ihr Sold. 70 Goldmünzen waren es – für alle! Zwar hatten die einen mehr gearbeitet und die anderen weniger, aber das war ihre Sache.
Darauf bat Long allen sein Arbeitszimmer zu verlassen, doch ein Milizsoldat, der ebenfalls mitgekommen war, blieb stur stehen und meldete sich noch zu Wort:„Und was ist mit uns?“
„Wie, was ist mit euch?“
„Ich verlange auch meinen Sold!“
„Du bekommst regelmäßig deinen Sold. Für diese kleine Sache aber keinen extra!“„Was bei Beliar soll das denn?“
„Was das soll? Was meinst du, wofür der Sold ist? Sicher nicht zum rumlungern, sondern für Sachen wie die von heute. Du hast für die Stadt und Innos deine Pflicht tun dürfen, das sollte Dank genug sein. Und nun ab!“Der Milizsoldat hatte da nichts mehr entgegenzusetzen. Wäre sonst auch ein bissel schlecht für Long, als sein Vorgesetzter. Iwein und Khamon waren gar nicht erst in seinem Arbeitszimmer. Wahrscheinlich versuchten sie ihr Glück bei Lord André.
Als der Miliz sein Zimmer verlassen hatte, setzte er sich auf seinen Stuhl, legte Beine über Kreuz auf den Tisch und nahm sich eine Flasche des Bieres zur Hand, die die eine Bürgerin ihr mitgebracht hatte. Ein schönes Bier von der Taverne auf dem Land war jetzt genau das Richtige nach dem harten Tag.
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| 23.08.2003 00:47 | #122 |
| Xalvina |
Im Dicklicht wachte die Reisende verschwitzt auf. Alles war so furchtbar Heiß. Dort wo sie gelegen hatte schien alles verschwitzt und nass zu sein. Aber dennoch glühte ihr Kopf so sehr wie eine rote Rübe im Feld, dass sie kaum atmen konnte. Schreckliche Sommernacht auch. Sie mochte die Hitze nicht besonders und gar nicht im Spätsommer, wo noch alles ihren Höhepunkt nahm. Sie wollte endlich wieder die frische milde Luft einatmen können, wenn es tagelang geregnet hatte. Da war die Luft feucht und reingewaschen. Angenehm. Hier hatte sie das Gefühl nicht richtig Luft zu bekommen und ihr Hals war trocken und zugeschnürt. Sie brauchte etwas Wasser zum runterspülen um diese Stricke zu lösen.
Das tat sie auch indem die junge Frau hastig in ihrer zerflederten Hängetasche herumwühlte, die neben ihrem Bett lag. Jetzt wo sie so viele Flaschen Wein, Wasser und gutes Obst und Brot durch die letzte Nacht erworben hatte, suchte sie nach einer bestimmten Flasche, wobei sie oft eine ratend herauszog und vom Bett her blinzelte was es war, bis sie eine Wasserflasche herauszog, den Korken abdrehte und das lauwarme Wasser wie ein Wasserfall ihre Kehle hinabspülte. Sie nahm drei vier große Schlucke und fühlte sich etwas erleichtert, aber die Hitze war noch nicht verschwunden. Sie stand nur langsam auf als wären ihre Reserven so gesehen auf den 0 Punkt gekrochen und am liebsten hätte sie sich nicht mehr geregt und würde einfach so liegen bleiben – egal ob mit Bettkante, Fußboden oder nicht. Aber sie wusste dass sie nicht einfach so weiter dösen konnte. Erathiel hatte Hunger. Und sie ebenfalls.
Es dauerte keine zwei Minuten als die schwarze Dame gebückt wegen der kleinen Tür aus ihrer Baracke hinaus kam. Hier war es nicht so stickig wie darin. Obwohl es in ihrem Schubben stark nach würzigen scharfkriechenden Kräutern roch, sodass es die Sinne wiederbelebte, war es der Tochter Beliars einfach zu wenig Luft. Mit nackten Füssen lief sie über das Felsengeröll. Ein Baumstamm diente hier vorne vor den Klippen als Sitzplatz, zumindest hatte es irgendjemand hier hochgebracht. Sie setzte sich drauf und streckte ihre Füße aus, sodass ihre Zehen lustig in der Luft hangen und sich ständig bewegten.
Vollmond – Endlich!
Heute war es eine andere Nacht als die sonstigen. Zugegeben, viele Wolken hatten sich im Laufe des Tages zusammengezogen, dass nur teilweise die Sterne am Firmament zu sehen waren. Xalvina packte ihre Hände in ihre Taschen und suchte nach Erathiel, welches sich aber noch wohlbehütet und unverletzt wieder fand. Nur etwas verschlafen sah das kleine Ding aus, aber dafür nicht mehr ganz so Nackt wie gestern. Es hatte irgendwie eine kleine – oder zumindest Stellenweise Andeutungen, dass hier die Federn oder das Kükenkleid bald wachsen würde.
Eigentlich weis ich nicht einmal was mein Vogel für eine Rasse angehören mag. Aber für einen Singvogel wiegt mein Erathiel zuviel.
Ich bin mir sogar sicher dass Du mehr als ein Liebvögelchen bist, so gierig du nach deinem Fleisch zetterst und gierig schlingst?
Gierig – so konnte man das bezeichnen, denn es stopfte das wenig Fleisch in sich hinein. Für Xalvina war der Vogel eine ganz neue Erfahrung in ihren recht einsamen Leben. Sie hatte nun den Kleinen zu verfüttern und anscheinend sah Erathiel sie als Leittier an. Gewiss würde es ein stolzer Vogel werden, denn jetzt konnte sie noch nicht erraten, was für eine Art Vogel es sich handelte. Aber nach seinen „Ausstattungen“ auszugehen, sah es nach einem wilden Raubtier aus, aber so sicher war sie sich nicht, sie kannte sich nicht mit Tieren aus und schon gar nicht mit Vögeln. Aber solang Erathiel Rohfleisch und Brot mit Milch mochte war alles in Ordnung. Dann brauchte auch sie sich keine Gedanken zu machen, aber wohlübel würde sie den Vogel auf ihrer Reise mitnehmen. Das hieß wenn er in einer Woche immer noch in die Tasche hineinpasste. Zumindest Aufrecht stehen konnte es nicht, zumindest nicht so gut. Es wäre leichte Beute, wenn sie den Vogel an eine zu ungeschützte transportieren würde. Aber bis dorthin verging erst mal Zeit und Morgen musste sie sich erst mal Gedanken machen was sie für eine solche Reise dorthin in die ihr unbekannte Wildnis zu machen. Sie besaß nur 37 Goldmünzen... mhm? Erstaunt packte sie sich an ihre Rechte Seite ihres Seils wo ihr fast schlapper pechschwarzer zerlumpter Lederbeutel hing, doch neben ihrem Säckchen fühlte sie einen Prallgefüllten Beutel. Wie konnte das Sein? Sie nahm den vollen Lederbeutel bin einer Hand von ihrem als Gürtel dienendes Seil ab und setzte ihren Schützling auf ihren Schoss. Mit etwas Neugier öffnete sie den Beutel und konnte voller Überraschung nichts sagen... Geld? Geld. Eine Menge Geld. Zuviel Geld. Xalvina kippte die vielen Goldmünzen unten auf den Boden. Es waren sicher gewiss über Hunderte... aber wie kam sie an das Geld? Wollte sie jemand etwa versuchen, einen Diebstahl anzuhängen?
Sie blickte sich um. Hier war doch niemand. Etwas verwirrt über den Haufen an Goldstücken sammelte sie alles rasch wieder ein. Es war nicht Gut wenn andere Geld sahen. Es gab genug Diebe und gerade hier im Hafenviertel trieben sich die schlimmsten von allen herum. Da war es nicht selten, dass Showkämpfe stattfinden oder Menschen sich in abgelegenen Gassen bekämpften, bis einer blutend oder Tod zu Boden ging, bis ihn dann andere ins Meer warfen. Misstrauisch blickte sie sich um, als wäre sie selbst eine Diebin, und nahm das Gold schnell wieder an sich. Sie konnte es gewiss gebrauchen.
Aber Geld war eigentlich nicht dass worüber sie jetzt ihre freien Gedanken verschwenden wollte. Nein es war endlich Vollmond, und das hieß für sie, wieder zu spielen.
Dabei nahm sie ihre Harfe zur Hand und begann eine leise ruhige Melodie erklingen zu lassen....
Oh Mond wie strahlend ist Dein silbern Licht,
so geheimnisvoll und hell in der dunklen Nacht,
begleitest mich in meiner Einsamkeit,
zeigst mir meinen Weg,
Du bist der Tod und das Leben, Du kommst und gehst,
bewegst die Meere und mein Herz,
welch große Macht Du hast, Du bist die Ewigkeit,
Ach Mond, meine Begleiter in der
Dunkelheit, strahle weiter mit Deinem silbern Licht,
Finsternis...wie sehr liebe ich Dich.
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| 23.08.2003 11:36 | #123 |
| Starseeker |
Starseeker stand müde vor der Kaserne und sah sich um.Er war erst letzte Nacht von seiner kleinen Expedition zurückgekehrt.Und immer war er dem Rätsel der seltsamen Leute auf der Spur auch wenn er bisher nur sehr träge voran gekommen war.Das war schlecht....denn wer weiß schon wie oft er den Männern noch begegnen würde?Aber solange er stehts zu "seiner" Höhle zurückkehrte um dort die Bücher zu studieren würde er sicherlich von denen weitergejagd.Eines Tages so hoffte er,würde er diese Mistkerle schnappen und dem Gesetz übergeben...vieleicht würde dann sogar eine fette Belohnung drin sein.Immerhin könnte sich hinter den Masken ein großer Schmugglering verbergen...wenn er den zerschlagen könnte.Ein schelmischen Blitzen war in seinen Augen zu erkennen als er über die Belohnung nachdachte die eine zerschlagung eines Schmugglerrings ohne Frage mit sich brachte.Das ließ seine Laune schon wieder steigen und so lächelte er zufrieden und begann mit einigen aufwärmübungen um an diesem recht kühlen morgen wieder fit für weitere Abenteuer zu werden.Nach einigen Schweißtreibenden Minuten des Trainings lenkte Starseeker seine Schritte zurück ins innere der Kaserne wo bereits ein reichlich von ihm selbst gedeckter Tisch auf ihn wartete.Einen leichten Seufzter machend fragte er sich ob er es sich wohl eines Tages leisten könnte einen Diener oder Bediensteten Anzustellen der ihm solche Arbeiten abnahm...das wäre wirklich in seinem Sinne.Er war halt durch und durch ein Materialist der stehts nur versuchte in seinem Vorteil zu handeln...wie auch immer das für andere um ihn herum aussah.Aber andererseits hatte er gelernt seinen Gefühlen Herr zu werden und sein Pflichtgefühl stärker auszubauen so dass er gegen seine Materialistische Erziehung gut ankämpfen konnte.Nachdem er gut und ausgiebig gefrühstückt hatte stand Starseeker von seinem Stuhl auf und lief langsam aber doch zügig aus der Kaserne hinaus in Richtung Marktpaltz.Erstmal müsste er einige Sachen einkaufen.Denn so einen Hunger wie er auf seiner letzten Reise gehabt hatte,was daherzuführen war dass er auch kein besonders guter Jäger war, wollte er unbedingt vermeiden.Doch trotz der,für ihn, relativ frühen Stunde war der Marktplatz wieder Maßlos überfüllt...so ein Käse dachte Starseeker,schließlich hasste er warten zu müssen.Geistesabwesend kickte Starseeker mit voller Kraft gegen einen Stein nur im nächsten Moment schmerzhaft feststellen zu müssen das es sich dabei um eine Bordsteinkante handelte die ssehr fest war...vor allen Dingen zu fest um sie weg zu kicken.Wütend und mit schmerzen im Fuß humpelte er die Straße weiter, von merkwürdigen Blicken der Bürger verfolgt......
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| 23.08.2003 12:00 | #124 |
| Dragonsword |
Dragonsword wachte in einem Hotelzimmer auf. "Was ist gestern nur passiert?!" Er setzte sich auf sein Bett und dachte über den Gestrigen Tag nach. Er hatte es alleine Geschaft aus den Wald zu kommen. Wie er erst dorthin geraten ist, weiß Dragonsword nicht.
Aber so könnte die Geschichte einen Sinn haben:
Dragonsword wollte zu seinem alten Hof, wo er früher Gearbeitet hatte. Er fühlte sich noch immer so benebelt trotzdem ging er mitten in der Nacht zu diesem Hof. Auf dem Weg dorthin muss ihn ein Wolf attackiert haben. Der Wolf riss ihm eine große Wunde in die Brust und Dragonsword konnte ihn noch mit letzter Kraft zu strecke bringen. Bei dem Kampf müssen beide weit in den Wald eingedrungen sein.
Dragonsword hatte zwar jetzt einen große Wunde auf der Brust die, Innos sei Dank, nichtmehr schmerzt aber dafür war er von diesem Schatten befreit der ihn schon so gepeinigt hatte.
Er erhob sich langsam aus dem Bett reinigte mit Wasser seine Wunde und ging in die Stadt. Seinen zerissenen Schwartzen Umhang brauchte er jetzt nichtmehr und er ließ ihn einfach im Zimmer liegen.
Als er so durch die Stadt ging überlegte er wo er seine Waren verkaufen konnte. Der einzige Ort wo er noch nicht war, war das Sumpflager.
Dragonsword frischte seine Waren auf, kaufte sich Bürgerklamotten die zwar nicht viel Schutz bieten aber dafür besser aussehen wie seine alte Bauernkleidung und machte sich auf den Weg. Mit einem sehr freundlichen "Guten Morgen" grüßte er alle Leute und freute sich seines Lebens. Der Schatten hatte ihn endlich verlassen. Er war wieder Dragonsword.
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| 23.08.2003 13:32 | #125 |
| Felgarad |
Felgarad musterte die Personen, die hier herumstreiften und dann seine Begleitschaft, die sich durch die Kleidung von den anderen abhob. Das Wetter war um einiges Wärmer als ihre Heimat und er merkte wie die Sippe inzwischen anfing zu schwitzen.
Werschwitzt stinkt, wer stinkt wird nicht beachtet oder verabscheut. Ich empfehle leichtere Kleidung. Wir sollten uns diesen Leuten hier anpassen. gab er dann von sich und sah dabei Hallgarad mit seinen überzeugenden, klugen Augen an.
Dann verfiel er wieder ins Nachdenken und sagte schließlich Wir sollten uns auch Bleiben suchen, die zu uns passen. Ich werde das hier verhandene Kloster aufsuchen um Magie zu erlernen und mich weiter zu bilden. Ihr solltet einen Ort der Kämpfer aufsuchen und eure Begleiter dorthin mitnehmen. Dort werdet ihr eher akzeptiert als in dieser Stadt. wieder sah er sich um und merkte, dass ein paar Leute sie beobachteten. Sie schienen neugierig, doch als sie bemerkten, dass Felagrad sie anguckte gingen sie schnell weiter...
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| 23.08.2003 14:14 | #126 |
| Hallgard |
Hallgard formte seine Augen zu Schlitzen, die finster zu Felgarad schauten.Er hatte zwar in gewisserweise schon recht, aber das, was er da sprach, war ungeheuerlich.
Der Führer wandte sich ab und schaute zu Ragnar, Sigurd und Heftan."Was auch kommen mag!- Ich werde mich diesen Heiden nicht beugen!", meinte der Hühne gereizt mit einer donnernden Stimme, die durch die Straßen Khorinis' hallten.
Dann wandte er sich wieder dem Orakel zu.
"Wir haben Anstand und Traditionen.Du solltest sie kennen.Ich weiss nicht, woher du kommst und weshalb du dich nun uns angeschlossen hast, aber wir wahren die Bräuche."
Hallgard zog seine Kapuze hoch, die aus einem Bärenfell mit dem dazugehörigen Bärenkopf bestand und klemmte sich die Triumphäre unter den Arm.
Noch immer zierten und schützen Felle von Wölfen und anderen wilden Bestien seinen Körper.Unter den Fellen kam ab und zu eine eiserne Schuppenrüstung zum Vorschein.
"Du hast mir noch nicht meine Frage beantwortet, alter Mann.Woher kennst du diese Orks? Im Norden existieren sie nicht."
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| 23.08.2003 14:26 | #127 |
| Felgarad |
Felgarad sah seinen begleiter eindruckslos an
Ich habe euch schon des öfteren belehrt, dass ihr euch nicht von euer Dummheit leiten lassen sollt. Wir sind hier in einem Fremden Ort und wir dürfen uns nicht gegen alle hier anwesenden auflegen. er blickte seinen Begleiter scharf an und wandte sich ab.
Ich kenne vieles, von dem ihr noch nie gehört habt. Also vertraut mir, ihr werdet einen Ork noch früh genug zu Gesicht bekommen, so wie es noch andere Gefahren hier geben wird. Er ging langsam weiter und schließlich standen sie vor dem Ausgang der Stadt
Ihr solltet meinen Rat befolgen Herr sonst wird diese Insel euer Untergang sein, dies Prophezei ich euch hier und jetzt! seine Stimme donnerte über den Marktplatz. Dann beruhigte er sich wieder und sah seine Gefärten eindruckslos an.
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| 23.08.2003 16:21 | #128 |
| Calvin Broadus |
Ich war total überrollt als ich die ersten Türme der Stadt sehe. Schließlich habe ich die gesamte Stadt vor Augen, denn ich war auf einer Anhöhe angelangt und überblicke den riesigen sitz der Khorinier.
ich eile den Berg hinunter und stehe kurze zeit später vor dem atemberaubenden großen Tor, ich will eintreten in die schöne stadt, setze einen fuß vor, spüre widerstand, denn eine Torwache hebt mir den speer vor meinen körper. schnell weiche ich zurück. "Was wollt ihr von mir, ich will nur diese schöne stadt betreten. Ich habe keinerlei Waffen bei mir und werde mich benehmen. Lasst mich durch !"
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| 23.08.2003 18:12 | #129 |
| Trisson |
Trisson wachte heute erst gegen 12 Uhr auf,wann den auch sonst, schließlich war er am vortag betrunken und zugekifft.Daher kam auch der schreckliche Kater den er Hatte, nach dem er aufwachte.
Neben seinen Bett lag Bodo, sein Dackel, den er im Rausch kaufte.Obwohl der Dackel erst seit einem Tag bei Trisson war, war eines klar: die Lieblingsbäscheftigungen des Hundes waren fressen und schlafen. Na dann wollen wir mal sehen ob du das magst. sagte Trisson und wrf seinem Haustier einen Knochen zu. Das wird bestimmt der beginn einer wunderbaren Freundschaft. stöhnte er
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| 23.08.2003 18:33 | #130 |
| Delar |
Durch den regen Handel in Khorinis begegnete man nicht selten Leuten aus fernen Ländern. Genau einen solchen Mann traf Delar heute in der Taverne als er sein verspätetes Mittagessen zu sich nahm. Er saß an seinem Ecktisch den er bevorzugte als der Mann vor ihn trat. "Ich bitte euch ergebens mich an eurer Gesellschaft zu erfreuen Mylord" sagte er mit einer angedeuteten Verbeugung. Delar nickte, ihm viel bei seinem Leben nicht ein was er sagen sollte. "Ich bin zutiefst geehrt in eurer Gegenwart Speisen zu dürfen."
Delar suchte nach den richtigen Worten doch er war nicht in diese altertürmliche Sprache gelehrt. " Ähm, mich freut es ebenfalls. Ich heiße Delar" eröffnete er mit der Hoffnung den Namen seines Gegenüber zu erfahren. "Fürwahr, ich muss mich in aller Form entschuldigen das ich es versäumt habe euch meinen Namen mitzuteilen." Er seuftze theatralisch. "Bitte vergebt mir, ich bin Ariad Tensal. Meine Heimat ist die bescheidene Insel Laf Gardas weit im Süden. Mich dünket, werter Herr, ihr stammt nicht aus dieser prachtvollen Stadt Khorinis. Darf ich die törichte Anahme hegen ihr stammet ebenfalls aus einer südlichen Region?" Delar war sichtlicht überascht. " In der Tat ich kenne eure Heimat, ich wuchs in der Nähe auf. Erinnert ihr euch noch an den Aufstand gegen die damalige Regierung ? Ich bin mir zimlich sicher eurern Namen in Verbindung mit diesem Regierungsumsturtz gehört zu haben." Ariad runzelte die Stirn. " Ich muss gestehen das ich nicht ganz unbeteiligt gewesen bin."sagte er bescheiden. "Ich fühle mich zutiefst geehrt das mein Name diese lange Reise gen Norden in eurem Gedächnis verweilte." Doch Delar schüttelte den Kopf. " Nein nein, ich meine ihr wärt es gewesen der alles in die Wege geleitet hatte." Ariad hob abwehrend die Hände. "Fürwahr Mylord, ich will es nicht abstreiten aber die ich habe nur einen geringen Anteil daran geleistet. Meinen erhabenen Mitstreitern ist es zu verdanken, ich war nur der Funken der das Feuer hat entflammen lassen." Delar schaute zu dem Wirt hinüber. "Bring uns bitte ein Bier und dein bestes Mittagessen für meinen wohlhabenden Freund." Ariad lächelte verlegen. "Ihr schmeichelt mir Mylord." "Zu recht" erwiederte Delar." Erzählt, was geht in unserer Heimat vor. Regiert immer noch Baron Raschelar ? Er schien mir ein recht fähiger Mann zu sein." Betroffen senkte Ariad den Blick. "Bedauerlicherweise schied der Baron, möge er ewigen Frieden finden, im letzen Jahr dahin und hinterließ keinen Nachkommen der dazu im Stande gewesen wäre seinen bedeutungsvollen Posten im Sinne der Gesellschaft weiter zu führen, weshalb ein damaliger Opportunist unserer patriotischen Revolutionsgemeinschaft den traurigen Umstand nutze und dank seiner gehobenen Stellung und seinen zahlreichen Befürwortern den Platz des dahingeschiedenen Baron einnahm." Nun war es an Delar die Stirn zu runzeln. "Ich vernehme ein unheilverkündenen Unterton in eurer Stimme."
"Fürwahr, mich dünket als sein unsere bereits in vergessenheit geratenen Bemühungen zu nichte gemacht. Der jetzige Baron, Zogarda, herscht wie ein Tyrann der den frühenden Herscher vor der Revolution in vielen Dingen verkörpert. Doch Mylord, lasst uns nicht eurer kostbare Zeit damit vergeuden über nicht zu ändernde Dinge zu sprechen. In den Analen der Geschichte wird ein solch unbedeutender Schachzug auf dem unsere Heimat nur einen kleinen Bauern verkörpert nicht mehr sein als ein weiteres Blatt an einem gewaltigen Baum. Mylord verbringt seine Zeit besser mit wichtigeren themen zu, jedoch lasst und dieses vorzügliche Essen zu uns nehmen, da kommt es grade." Der Wirt kam mit einem mächtigen Krug Bier in der linken, und einem Tablett mit dem Mittagessen in der Rechten zu ihrem tisch und stellte es hin. "Dieses Mahl sieht fürtrefflich aus, ich stehe in eurer Schuld." Er nickte dem Wirt dankbar zu der nur verwirrt den Kopf schüttelte. Dann nahmen sich die beiden Zeit das Essen zu sich zu nehmen bevor es kalt wurde.
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| 23.08.2003 18:54 | #131 |
| Trisson |
Bevor er sich sein Frühstück zubereitete, ging er noch kurz zum Marktplatz um seinem Hund ein Halsband zu kaufen, an dem er ihn wieder erkennen könnte. Um den Dackel zumindest ein bisschen gefährlicher Aussehen zu lassen, kauffte er sich einen Gürtel mit ein paar Nieten und ließ ihn so verkürzen , dass er den Hund passte.
Bodo war zwar nicht der hellste, aber zumindest treu. Er folgte Trisson von dem Moment, in den er ihm das Halsband anlegte, auf Schritt und tritt. Kurz darauf traf Trisson den Hauptmann Longbow,
der ihn gleich begrüsste.
"Willkommen in der Garde. Nächste Woche wirst du gemeinsam mit Taoik dein Einhandschwert- Training in der Kaserene beginnen.Also sei pünktlich. "
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| 23.08.2003 19:38 | #132 |
| Khamôn |
Khamôn hatte einen anderen Weg für seine Rückkehr gewählt. Ihm war klar das er in so großes Paket nicht unter seiner Rüstung verstecken konnte. Deshalb war er auf dem nördlichen Pfad wieder zurück gekommen, dort wo vor wenigen Wochen noch die khorinischen Spiele stattgefunden hatten. Von dieser Seite näherte er sich der Stadt und kämpfte sich durch das Dickicht bis zum äusseren Ende der Stadtmauer. Dort warf er ein Seil über die Mauer, welches er vorher beim Leuchtturm hatte mitgehen lassen. Das andere Ende wickelte er um das Päckchen mit dem Sumpfkraut. Nun ging er zum Osttor und versuchte sich nichts anmerken zu lassen.
Innerhalb der Stadt wurden seine Schritte etwas schneller, er hoffte das niemand was von seiner Aktion mit dem Seil mitbekommen hatte und eilte nun an die Rückseite der Stadtmauer. Dort hing zum Glück noch das Seil und Khamôn zog es zu sich über die Mauer. Dann packte er es unter seinen Mantel und verzog sich in eine dunkle Ecke um den Inhalt zu überprüfen.
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| 23.08.2003 19:51 | #133 |
| Trisson |
Am Marktplatz war heute nicht so viel los wie sonst.
Darum machte Trisson it Bodo am Nachmittag einen kleinen Spaziergang durch die Stadt. Außerdem wollte Trisson sehen welcher Bruder sich unter der Kutte befand und wer ihm das Sumpfkraut in die Hand gedrückt hatte. Also ging er zu Coragon, als er den Typ in der Stadt nicht finden konnte. Hast du den Mann mit der Kapuze gesehen der gestern hier reinkam? fragte Trisson .
Ne , den heben die Stadtwachen erwischt und in das Gefängnis geworfen.
Diese Aussage schockierte Trisson. er selbst saß 2 Jahre im Gefängnis von Khorinis und hielt es fasst nicht mer aus.
Gut das sie ihn nicht auch erwischt hatten. Nochmal dortdrinnen würde er es nicht aushalten
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| 23.08.2003 20:11 | #134 |
| Longbow |
Long stand in gebeugter Körperhaltung über dem Wasser. Sein Kopf war auf den Bode gerichtet. Aus seinem Mund spuckte er übles Zeug. Grund war das Bier, das die eine Bürgerin ihm gebracht hatte. Es schmeckte abscheulich. Als der Soldat Innos' fertig war, machte er sich erzürnt zurück in die Kaserne. Dort packte er sofort das restliche Bier aus und erkannte auch gleich den Spuck. Die Flaschen waren voll mit erde und Würmern. Na, da konnte sich die Bürgerin auf was gefasst machen. Wenn die sich noch mal in der Stadt blicken lässt, wird sie kein Spaß mehr am Leben haben.
Vielleicht war sie ja auch gerade in der Stadt? Das zu überprüfen, kostet ja nichts.
Als er sein Arbeitszimmer verließ, kam ihm noch ein Rekrut entgegen. Oder besser ein Bürger, der er kurzerhand zum Rekruten machte. Er hatte halt gerade keine Zeit für so was.
Im Freien lief er Richtung Hafenviertel, dort einmal am Hafenkai entlang, dann in die Kaufmannsgasse und von dort über den Marktplatz zurück zur Kaserne. Ergebnis: Nichts gefunden. Aber da der Hauptmann gerade eh nichts zu tun hatte, marschierte er halt noch mal eine Runde durch den Hafen. Ein bisschen Meeresluft konnte sicher nicht schaden.
Doch dort sah er was, was er gar nicht gesucht hatte. An der Stadtmauer stand mit dem Gesicht zur Wand ein Milizsoldat, der irgendwas in seinen Händen hatte. Vielleicht Hasch? (Was ist Hasch?) Egal, er würde es überprüfen. Als er direkt hinter ihm stand, räusperte er sich und der Soldat fuhr erschrocken um.
„Na, wen haben wir denn da?“
Der Miliz stotterte: „Ich, ähm, wissen sie, Herr Hauptmann…das ist nichts!“„Jaja, lass mal sehen.“
Long nahm das Päckchen in die Hand. Schnell erhellten sich seine Augen. Er hielt einem ganzen Paket wunderbares Sumpfkraut in der Hand! Wie schön.„Ist das deins?“
„Nein!“
„Schade sonst hätte ich dir was abgekauft. Nun muss ich das beschlagnahmen und dich ins Gefängnis stecken!“
„OH…ähm. Wissen sie, dass ist doch meins!“
„Hach? Auch gut, sicher handelst damit?“
„Ja!“
„Und so was ohne mich? Och…du enttäuscht mich. Aber egal, wie handeln ab sofort das Kraut zusammen!“
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| 23.08.2003 20:12 | #135 |
| Delar |
Nach einem langen und unterhaltsamen Gespräch über die politisch instabile Lage in ihrere Heimat entschduligte sich Ariad. "Ich bin zutiefst mit Traurigkeit erfüllt Mylord, aber ich muss dieses freudige Gespräch leider beenden. Mein unendlich ungeduldiger Kapitän würde ungeachtet der Tatsache das ich nicht an Bord bin auslaufen und mich hier zurücklassen. Es hat mich in großen Maßen gefreut eure Bekanntschaft gemacht zu haben und hoffe inständig, dass das undurchschaubare Geflecht des Schicksals unserer Wege wieder einmal kreuzen lässt." Er verbeugte graziös." Delar stand auf wie es die Höflichkeit gebot und verbeugte sich ebenfalls. "Mir war es eine Freude und Ehre euch kennen zu lernen. Und ich bin fest davon überzeugt das wir uns einmal wiedersehen" beteurte er ihm. Dann verließ Ariad die Taverne und verschwand aus Delars Sicht. Er bedauerte es das er schon gehen musste. Zu gern hätte er sich noch länger mit seinem Landsman unterhalten. Ariads Worte hatten eine Flamme in ihm entfacht. Es kam Heimweh sehr nahe. In der Tat war es schon eine Ewigkeit her das er das letze mal da gewesen war. Diese verschlagene Insel hatte ihn vollkomen vereinahmt und bis zum heutigen Tag hatte er nicht einmal an eine Zurückkehr gedacht. Doch er wusste das er nicht einfach alles stehen und liegen lassen konnte. Der Wirt kam herbei und wunderte sich über den verbleib seines Kunden. Delar seuftze. "Soll ich nach ihm suchen lassen und ihn der Stadtwache vorstellen?" räumte der Wirt ein. "Ist schon gut ich zahle für ihn mit. Aber erst bringt ihr mir noch ein Bier, bitte" beeilte er sich zu sagen und versank wieder in Gedanken. Diesmal jedoch galten sie der Gegenwart, er war noch immer in Trauer über die Tatsache das ihn Analeska verlassen musste weil ihre Organisation die Stadt aus Sicherheitsgründen verlassen musste. Sie hatte daran gedacht hier zu bleiben, aber er hatte ihr übermenschliches Verständis gegenüber gebracht. Es hätte ihm nicht geholfen wenn sie irgendwo in einem Kerker saß. Er vertrieb den Gedanken und nahm den Krug Bier zur Hand den der Wirt in just diesem Moment auf den Tisch knallte.
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| 23.08.2003 20:19 | #136 |
| Khamôn |
Khamôn lief es kalt den Rücken herunter, als der Hauptmann plötzlich vor ihm aufgetaucht war. Aber anscheinend hielt er sich selbst nicht an das was die Paladine ihm aufgetragen hatten.
Ihr wollt also was vom Kuchen abhaben ?
Dann wisst ihr auch sicherlich wo man das Zeug verstecken kann ?Ich könnte sicherlich noch mehr besorgen, das müsste aber irgendwo gelagert werden wo keiner rankommt, ausser uns.
Er hoffte das der Hauptmann ihm nichts vormachte und die Wahrheit sprach. Ansonsten würde er jetzt tief ind er Scheisse stecken.
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| 23.08.2003 20:23 | #137 |
| Longbow |
Hoffentlich ist das hier keine Falle. Zwar war Khamon natürlich unter seinem Befehl, aber trotzdem konnte er einfach zu Lord André spazieren und alles plaudern. Sicherlich würde dieser den Hauptmann nicht einfach so einbuchten, aber seinen Ruf würde es dennoch schaden. Auf die Frage, wo sie das verstecken konnten, antwortete er:
„Das ist kein Problem. Als Offizier hab ich die Schlüssel zu allen Wachtürmen hier. In fast keinem schaut mal einer rein. Und schon gar nicht in irgendwelchen Schrott, der da rum liegt. Am besten wir nehmen den Turm bei dem Proviantlager der Paladine. Den betretet eigentlich nie jemand.“
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| 23.08.2003 20:25 | #138 |
| Xalvina |
Die Tochter der Nacht hatte während der Nacht zum Tag kaum etwas geschlafen. Zu viele Gründe und Dinge galt es zu überdenken und auch manche ihrer bisherigen Entscheidungen in Frage zu stellen:
Sie hatte die Welt der Orks gesehen. Sie hatte ihre Lebensweise als Gefangener beobachtet und zu verstehen gelernt. Sie hatte nie den Grund für ihren tiefen Hass gegenüber den Menschen verstanden und sich ihn immer damit erklärt, dass die Streitigkeiten schon in den Jahrtausenden entstanden waren und es natürlich ward, dass Ork und Mensch immer schlimmste Feinde waren.
Nach ihrer Flucht und Strandung hier auf Khorinis ist sie sprichwörtlich auf das andere Element gestoßen. Die Menschen Innos hatten hier Städte errichtet und sich auch auf den Inselregionen festgesetzt. Sie hatten ihre Gesetze und Regeln, ihre Kultur und Lebensweise, die die Orks bei weitem übertraf. Sie hatten einen Glauben der in ihren Augen das Gute wiederspiegelte. Innos sollte die Menschen vor all den Katastrophen bewahren. Konnte er damit auch die Armee Orks aufhalten, die durchs Festland schritten und alles niedermetzelten was ihnen vom Feind in den Weg setzte?
Xalvina legte sich die Hände auf den Kopf während die auf die Wellen mit den weißen Schäumungen auf dem Meer beobachtete, welches nun von der Morgensonne belächelt wurde. Hoch oben kreischten ein paar Möwen über dem Ozean auf der Suche nach ihrer Beute.
Die Menschen – das war ihre Natur. Sie war auch ein Mensch, sie war aus ihrem Fleisch und Blut, sie stammte aus ihren Reihen, doch trotzdem fühlte sie sich wie ein Fremder. Das alles was vor ihr lag war nicht das was sie sich von einer Heimat erhoffte. Vielleicht würde sie niemals eine Heimat finden wo sie sich endlich niederlassen konnte. Es war zwar kein schöner Gedanke aber sie musste mit der bitteren Wahrheit wohl rechnen und bisher hatten es die Götter nicht gut mit ihr gemeint. Es gab niemanden der hier auf sie wartete, sie konnte hingehen wo sie mochte und niemand würde sie vermissen. Ja sie war eine Pendlerin ohne jegliches Zuhause und Herkunft, geschweige noch mit einer bestimmten Zukunft. Sie würde dem Krieg entkommen wollen, denn es war nicht ihrer. Wäre sie ein Mensch Innos dann hätte sie wohl die Waffe ergriffen und sich für ihr Volk eingesetzt. Aber so war sie nur eine Suchende nach Antworten, ohne jegliche Bedeutung. Vielleicht war es besser so. Dann brauchte sie sich zumindest keine Sorgen mehr zu machen. Aber sie würde für jeden Menschen Dasein und ein Ohr für ihre Fragen und Klagen haben, so wie eine rechte Schulter worauf sie sich stützen durften.
Mit den Gedanken blickte sie auf und stellte überraschenderweise fest dass schon längst der Tag angebrochen war und die Sonne bereits längst am Himmel klebte. Etwas schwertuend stand sie auf und steckte ihren Vogel behutsam in die Tasche ihres Mantels. Bald würde er kein Platz mehr darin finden, sollte er bei dem Hunger so weiter zunehmen wollen. Dann müsste sie sich schon etwas überlegen aber bis dahin wäre sie fort von diesem Ort.
Sie besann sich und ging zurück in ihre Baracke. Es muffte wie immer nach Kräutern und als erstes Zog sie ihren Schlüssel aus ihrem Mantel, der zu ihrer Truhe passte. Mit einem Leisen Knarren wurde sie geöffnet und die Dunkle Frau klappte den schweren Deckel hoch. Wie eine Schatzkiste so fühlte sie in ihren Dingen rum aber meistens waren es nur Pflanzen. Pflanzen, Blätter, Pilze, Kräuter, Rinden, Beeren – ab und zu auch mal ein totes Insekt. Aber Gold war nicht darin zu finden, nur ein kleiner blauer Stein, der an einem Lederband gebunden ward. Diesen nahm sie heraus und betrachtete ihn im dumpfen Kerzenlicht. Er glänzte nicht sondern war matt und klumpig. Doch im inneren schien er eine klare Stelle zu besitzen sodass er schön war anzusehen. Xalvina ließ den Handgroßen Stein in der Luft vor sich herbaumeln, während sie sich auf den Staubigen Geröllboden hinsetzte. In ihren Augen sah es aus wie ein Herz, ungeschliffen und unbeachtet. Doch gerade für sie war der Stein etwas Bedeutendes: Sie besaß ihn seit ihrer Gefangenschaft und soweit sie sich zurück erinnern konnte, hatte der Stein immer stets an ihrem Hals gehangen. Schulternzuckend band sie sich den Stein um ihren Hals, sodass er wegen seiner Schwere herunterhing und steckte ihn daher unter ihrem Mantel, damit nicht jeder lausige Tagedieb auf die Idee kam, ihr den Stein wegzunehmen. Mürrisch stopfte sie alles Kraut und Zeugs je nach Art in die verschiedensten Taschen ihres Mantels. Manche Pflanzen zerschnitt sie mit ihrem Dolch und trennte sie nach Art. Das beanspruchte seine Zeit für sich und so war sie den halben Tag dran, irgendwas zu sortieren und einzuordnen.
Am späten Nachmittag dann lief sie hoch zum Marktplatz und verkaufte einige leer gewordene Krüge und Bücher, dessen wichtigen Inhalt sie bereits in kleinen Schriftrollen niedergeschrieben hatte. Auch ihren Besen gab sie für ein paar Münzen weg, denn alles musste irgendwie in Goldmünzen eingetauscht werden. Viel kam dabei jedoch nicht raus, da der Wert oft soweit heruntergehandelt wurde, dass sie einen lächerlichen Preis dafür bekam. 23 Goldstücke hatte sie nur zusammengetragen, jämmerliche 23 für ihr halbes Eigentum. Das war wirklich wenig aber für sie reichte es gerade eine Pfanne aus gutem Eisen zu leisten die ihr wohl ein Leben lang halten würde. Dann ersteigerte sie sich noch für einen sättigen Preis eine gute große dunkle Hänge-Tasche aus gutem Leder, die wohl für ihre zukünftigen Reisen auf allen Vegetationen gebraucht werden sollte. Darin staute sie schon mal ihr weniges Obst. 4 Flaschen khorinisches Brunnenwasser und die eine Flasche Wein. Aber das würde wohl kaum reichen um in Zukunft außerhalb der Stadt sich durchzufüttern, wenn sie doch nichts vom Jagen verstand. Also müsste sie wohl zu Onars Hof gehen müssen, denn die Stadt bot ihre Nahrungsmittel durch den Bauernaufstand so teuer an, dass sie gezwungen war, sich selbst zum Bauern aufzumachen, der mit seiner Ernte direkt an der Quelle saß.
Weiterhin beschloss sie sich, ein paar Bücher zu kaufen, die nicht so teuer waren und für normale Bürger nicht interessant klangen. Das waren so was wie „Legenden über die Waffe“ – Ein Buch, das sich ausgiebig nur damit befasste, was es an Legenden über Waffen und Relikte gab und diese erzählte. Auch „Kräuter unseres khorinischen Waldes“ war mit von der Partie, auch wenn sie wusste, dass die meisten Dinge die darin standen, bereits selber kannte. Dabei achtete Xalvina, dass die Bücher klein und Handlich blieben und nicht das Mindestgewicht überschritten – sie musste es ja überallhin mitschleppen. Anderes wie die allgemeine „Bibel“ oder „Gedichte“ kamen noch hinzu, aber das reichte dann schon aus, mehr Geld konnte sie nicht dafür opfern.
Zusammen mit den letzten brauchbaren Dingen wie eine hölzerne Suppenschüssel, Löffel, einem Becher, den zwei Lederflaschen und ihrer Schlafdecke landete es in die großzügige Ledertasche, woran sie ihre Pfanne band. Dann verkaufte sie auch letztendlich die kleine Baracke an einem Fischer, dessen Name sie schnell vergas und war nun Obdachlos und freier Mensch. Die Bürger hier würden sicher Xalvina in früher Zukunft vergessen sobald sie sich einmal ihrer Welt entzogen hatte. Nun lag es an Innos Streitern und Gelehrten diese Stadt und Welt zu verteidigen, sie würde diese nur noch von einem entfernten Ort aus beobachten wollen ob sie sich eine eigene Zukunft gestalten konnten oder untergingen.
Noch ein letztes Mal blickte die Dunkle Frau über den Marktplatz und zog von dannen indem sie die Schwelle über das östliche Tor trat.
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| 23.08.2003 20:35 | #139 |
| Khamôn |
Die Idee mit dem Wachturm war gar nicht so schlecht. Als Milizsoldat hatte man freien Zugang zu dem Warenlager und konnte dort auch eigene Sachen unterbringen. Zudem sorgte die Wachen an dieser Stelle dafür, das sich niemand an ihrem kleinen Reichtum zu schaffen machte.
Nun gut, der Ort sollte geeignet sein, zumal er sicher ist. Die Einnahmen sollten wir alle in einer Schatulle sammeln, damit wir es von unserem Sold getrennt halten und niemand plötzlichen Reichtum bemerkt. Die Schatulle bewahren wir dann aber woanders auf. Der Gewinn wird regelmäßig aufgeteilt, allerdings erst wenn wir davon neues Kraut gekauft haben. Was haltet ihr davon ?
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| 23.08.2003 20:43 | #140 |
| Die Stadtwache |
Da wagte es doch tatsächlich so ein Lump sein Maul aufzureißen. Als ob in der Stadt nicht genug Abschaum rumlaufen würde. Und dann kommt er auch noch mit dem Argument, er habe keine Waffen und wolle kein Stress machen. Na, das war vielleicht ein Scherzkeks.
Doch vielleicht konnte er ja einen kleinen Gewinn machen. Ganz ohne Gold lief der sicher nicht durch die Gegend.
„Du hast doch sicher ein wenig Gold dabei?“
„Nein, hab ich nicht. Ich hab absolut gar nichts, deshalb muss ich ja auch in die Stadt.“
Der Milizsoldat lachte: „Ha, dass soll ich dir glauben. Lass mal sehen, was du so bei dir hast.“
Der Soldat griff dem Lump in die Tasche. Zwar versuchte dieser sich zu wehren, doch konnte er dem harten Griff des Soldaten nichts entgegensetzen. In der einen Tasche fand er 10 Goldmünzen.
„Hmmm…sind nur 10% von dem, was ich normalerweise als Eintritt verlange.“Der Neuling guckte dumm.
„Ach, wahrscheinlich weißt du nicht mal was 10% sind. Nun husch rein – und kein Wort zu irgendjemandem!“
Longbow
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| 23.08.2003 20:54 | #141 |
| Longbow |
Die beiden Innosler marschierten, als ob die patrouillierten, den Hafen entlang. Am äußeren Ende der Hafenmauer zog Long sein Schlüsselbund hervor und schloss die Tür des Wachturmes auf. Ein bisschen mulmig wurde ihm dabei schon, immerhin verstoßte er da gerade gegen etliche Gesetzte der Stadt und seinem Eid als Hauptmann, gerade diese Sache zu unterbinden. Aber ein bisschen ab von der Rolle war sicher jeder.
Im Turm versteckten sie den Beutel etwas versteckt und einer Kiste und verließen die Gemäuer auch gleich wieder.
„Okay, das reicht dann. Verkaufen werden wir das morgen. Ich muss jetzt wieder an meine Arbeit!“
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| 23.08.2003 21:28 | #142 |
| Red_wolf |
Red_wolf geht gerade aus der Kneipe am Tempelplatz und sitzt sich erstmal auf die Bank. Dort trank er sein Bier aus und starrte in den Himmel. Er dachte über das Mädchen nach das er in seinem Traum gesehen hatte. Dann kam auf einmal ein Bürger und setzte sich neben Wolf.
Der Bürger fragte:
Kennen wir uns nicht von früher??
Red_wolf zeigte keine Reaktion, er war so sehr in dem gedanken vertieft.Der Bürger stoß ihn an.
Wolf fragte: WAS?? Was ist los?? Hast du mich gerade angestoßen? Hier kann man wohl nicht mal ein bißchen alleine sein, oda wat. Aber was willst du von mir. Der Bürger sagte:Ich habe gedacht das wir uns kennen, aber dies scheint wohl nicht der Fall zu sein. Ich lasse dich jetzt wieder alleine.
Der Bürger stand von der Bank auf und ging weg, beim aufstehen fiel dem Bürger ein Beutel voller Münzen aus der Tasche.Red_Wolf regestrierte zuerst gar nicht was das war. Erst bei geauerem hingucken fällt ihm auf das dem Bürger der Geldbeutel aus der tasche gefallen war. Er steckte sich den ein und ging nochmal in die Kneipe um sich noch ein Bier zu holen. Dann setzte er sich an einem Tisch und dachte wieder an diese Frau. Es war eine wunderschöne Blond haarige Frau.Er vertieft sich immer weiter in den gedanken. Er nahm die ganze Umgebung nicht mehr wahr. Neben ihm könnte eine Horde Orks stehen und er würde es nicht merken.
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| 23.08.2003 21:39 | #143 |
| Hallgard |
Sogleich, als der Hühne das Wort Dummheit hörte, fuhr er herum und packte das Orakel am Kragen.Mit einem Ruck hob er ihn hoch vom Boden und drückte ihn gegen eine Wand.Die Pranken schlossen sich fest und schon schmerzhaft um das gebrechliche Gerüst Felgarads.
"Du nennst es Dummheit - wir nennen es Erfahrung!" Dann ließ der Druck nach und der Griff löste sich.Felgarad rutschte die Wand hinunter und konnte sich noch gerade so abfangen.
"Wir sind hier zwar fremd, doch schau dich um! Die Menschen werfen uns Blicke zu, mehr aber auch nicht.Auch sie haben Pflichten zu erfüllen, die sie nicht hinten anstehen lassen können."
Hallgard schaute zu seinen Brüdern und Freunden Ragnar und Heftan, die Verständnis zeigten.Dann setzte er seinen Weg weiter fort und beobachtete die Stadt, die Umgebung, die Leute..
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Heftan ging auf Felgarad zu, der sich gerade erst wieder gefangen hatte und die Gruppe einholen wollte.Er mussterte das Orakel eindringlich.Versuchte gar, unter die Kapuze zu schlinsen, doch auf Grund des Respekts gegenüber den Alten, riss er sie ihm nicht vom Haupte.
"Nehmt es Hallgard und auch uns nicht Übel, aber wir wissen noch nicht, was wir von Euch halten sollen.Eigenartig und fremd seit Ihr.Sicherlich besitzt Ihr großes Wissen das kostbar ist, aber stammt es aus Büchern? Wir schätzen nur eine Schrift."
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| 23.08.2003 22:35 | #144 |
| Delar |
Die Nacht war sternenklar und dunkel, kein Mond der das Land in sanftes Licht tauchte. Trotzdem entschied er sich für einen kleinen Spaziergang. Es war schon zu lange her das er im Wald gewesen ist. Die Luft war so klar wie der Himmel schwarz. Es war herrlich. Tief sog er die Luft ein als er durch die spärlich beleuchteten Straßen von Khorinis ging. Er konnte schon das Zirpen der Grillen hören. Ein betrunkener Mann stolperte an ihm vorbei und lallte irgendein Lied was jedoch nicht aus Worten sondern unverständlichen Lauten bestand. Die Stadtwachen standen pflichttreu am Tor und schoben Wache. Sie unterhielten sich über Nutten die sie mal in anderen Städten gehabt hatten. Delar war das zuwieder. Zügig passierte er das Osttor und trat nach draußen in die Dunkelheit.
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| 23.08.2003 23:28 | #145 |
| Felgarad |
Felgarad rieb sich seinen Hals. Er hatte seine Kaputze vor seinen etwas naiven Gefährten noch nie abgenommen und er hatte sich bisher auf die Angriffe dieser auch nicht gewehrt.
Er war einfach mit ihnen gekommen, weil er eigendlich mehr über diese Gegend lernen wollte. Er nahm es seinen Begleitern nicht übel und so sagte er nurnoch Ich werde mich in eure Pläne nicht einmischen, ich jedoch werde auf der Suche nach Wissen dieses Kloster des Gottes Namens "Innos´" aufsuchen um Magie zu studieren. er sah seine Begleiter an
Wir werden uns wiedersehen
dann verschwand das weise Orakel durch das Tor und marschierte alleine weiter durch die Wildniss bis zu dem besagten Kloster.
Vieleicht würde er es ja finden...
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| 24.08.2003 00:07 | #146 |
| Kano |
Leise klackte die von Yerodin speziell für den Schützen angefertigte Rüstung aus magischem Erz. Ein Vermögen hatte sie gekostet aber bisher gute Dienste geleistet. Ernsten Blickes schritt der Ritter die Gassen der Stadt entlang, dann die Stufen zur Kaserne hinauf und hin zum Trainingsplatz der Schützen. Wie erwartet fand er seinen Schüler, Kilian. Hatte er ihn ursprünglich nur unter der Bedingung unterrichtet, etwas gut zu haben, so war nun möglicherweise der Zeitpunkt gekommen, diese Sache einzulösen. Die Stadt war nicht mehr, was sie war, nichts war mehr, wie es war und es wurde Zeit, dass gehandelt wurde.
Kanos Blick wanderte die Anwesenden ab und bald schon fand er den Banditen wie erwartet. Langsam ging er weiter, zu dem Schützen hin und blieb schräg hinter ihm stehen.
„Wie ich sehe macht ihr gute Fortschritte...
Aber jetzt was anderes, wir müssen reden. Ich hab da vielleicht einen Auftrag...“
Kano blickte sich um und dann wieder zu Kilian.
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| 24.08.2003 02:39 | #147 |
| Delar |
Die Wachhabenden musterten die Männer mistrauisch. "So ein Gesindel können wir nicht in die Stadt lassen, die machen ja alles schmutzig meinte der eine zum anderen. Delar trat vor und verpasste ihm einen kräftigen Fausthieb ind Gesicht. Das Knacken bewies das seine Nase gebrochen war. "Nenn sie noch einmal so du dreckiges Schwein und ich schlitze dir mit deinem eigenen Schwert den Hals auf" schrie er ihn an. Die andere Wache erwachte aus ihrer Starre und zog die Waffe. "Das sind Schiffsbrüchige die eine verdammt harte Nacht hinter sich haben. Wenn ihr sie nicht reinlasst sofort reinlasst wird das schwerwiegende Konsequezen haben."
Delars Augen funkelten und die Wache war verunsichert. Er war einen flüchtigen Blick auf die völlig erschöpften und nassen Männer und besaß scheinbar genug Verstand zu erkennen das er recht hatte. "Knurrend ließ er sie Männer passieren und half dann seinem Kollegen auf die Beine. Blut rann die Nase herunter und tropfte vom Kinn hinunter. Wütend wollte er auf Delar losgehen aber dein Kollege hielt ihn zurück. "Lass das sonst kriegen wir Ärger." Du Ratte, das wirst du bezahlen!" Delar ignorierte die leere Drohung dieses Schwachsinnigen und geleitete die Männer zu seinem Haus. Als er dort war entzündete er sofort ein Feuer in seinem bescheidenen Kamin und und wie die Männer an sich davor zu setzen und sich zu entkleiden. Doch die Männer waren schon von selbst auf die Idee gekommen sich ihrer nassen Kleider zu entledigen.
Er entzündete ebenfalls ein Feuer in seinem Ofen und setze Wasser auf. Dann gesselte er sich zu den Männern. "So und jetzt möchte ich erfahren was passiert ist." Zunächst herschte schweigen und Delar ließ ihn die Ruhe. Er wandte sich an Ariad. "Schildert mir bitte was passiert ist als ihr ausgelaufen seid. Ich kann mir nicht vorstellen das es ein Unfall war." Das Wasser kochte und Delar füllte es in sechs kleine Krüge. Nach und nach überreichte er den Männern sie und wies sie an es zu trinken. Heißes Wasser schmeckt vieleicht nicht besonders aber es wärmt. Ariad wandte sich ihm zu. "Die Sonne ging grade unter als wir ausliefen" begann er nüchtern, ohne seine gewohnten Ausschmückungen zu schildern. Delar war ihm dankbar dafür. "Alles schien normal.
Das Wetter war fabelhaft und der Kapitän zuversichtlich was unserer Reise anbelangte. Doch er schien sich geirrt zu haben. Schon bald wurde das Schiff steuerlastig. Das Schiff hatte ein großes Loch im Rumpf und wir konnten gar nichts dagegen tun. Der Kapitän versuchte vergebens das Schiff zurück zur stadt zu bringen aber wir kenterten schon bald darauf. Die Strömung trieb das Schiff auf die Klippen zu und zerschellte am Fels. Wir hatten über zwanzig Mann an Bord, Mylord, und nur sechs haben es geschafft." Er hielt inne und senke den Kopf. Delar konnte seine Gefühle verstehen. "Das war Sabotage" ergriff einer der Männer das Wort. "Wir sind nirgensdo aufgelaufen, das hätte man gemerkt. Wir sind langsam voll Wasser gelaufen und irgendwann hat es dann den halben Rumpf weggerissen. Jemand muss den Rumpf beschädigt haben." Die anderen nickten, sagten jedoch nichts.
Delar atmete tief durch. "Also gut. wir werden und morgen darum kümmern. Aber jetzt schlaft, ihr braucht ruhe." Die Männer kamen dieser Aufforderung nur zu gern nach. Delar hingegen setze sich in seinen kleinen Sessel und grübelte nach. Wer konnte soetwas tun. Dabei kam ihm die Frage was das Schiff überhaupt transportiert hatte. Aber eine Antwort würde er wohl erst morgen erhalten. Die Männer hatten ihre Augen bereits geschlossen und schliefen. Er selbst war einst in ihrer Situation gewesen und würde alles tun damit sie nicht dasselbe wie er durch machen mussten.
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| 24.08.2003 10:45 | #148 |
| Corie |
Corie spazierte freudig durch das Tor der Stadt, die Wachen machte keine anstallten sie aufzuhalten, aber warum sollten sie auch.
Da sie ja nun auch schon einige male in der Stadt war fand sie sich hier auch schnell zurecht. Casper ihr Fuchs lief die ganze Zeit neben ihr her und schaute gierig herüber zu den Waren der Händler.
"Na gut..." Corie stöhnte leicht und ging dann hinüber um ihrem gierigen Freund ein totes Huhn zu kaufen, ihr selbst kaufte sie auch ein paar Lebensmittel für die Überfahrt ins Amazonenlager. Nachdem alles fest verstaut in ihrer Tasche war ging sie in eine Taverne und bat den Wirt ihren Wasserschlauch mit Wein zu füllen.
Das tat der Wirt dann natürlich auch gleich wollte dafür aber auch den stattlichen Preis von 10 Goldmünzen dafür haben. Zähneknirschend bezahlte sie den Mann und verliss dann schnellst möglich die Taverne.
Sie brauchte ja schließlich auch noch etwas Gold für die Überfahrt...
Im Hafenviertel schaute sie sich dann nach einem passenden Schiffchen um und fand nach längerer Sucherei einen Fischer der schon lange keinen Fangerfolg hatte. Er erklärte sich bereit Corie und ihren Fuchs bis ins Amazonenlager zu bringen, natürlich gegen ein entsprechendes entgold. Nach längerem Verhandeln hatte die Sumpflerin dann einen akzeptablen Preis erhandelt und die Überfahrt konnte beginnen....
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| 24.08.2003 12:02 | #149 |
| Red_wolf |
Red_wolf hob sein Kopf von der Tischplatte. Er muss gestern abend zu viel getrunken haben und ist eingenickt. Er sagte leise vor sich hin:Ich glaube, ich sollte nicht mehr so viel trinken. Der Wirt kam auf Wolf zu und sagte zu ihm: Das macht denn 50 Goldstücke, für das Bier gestern und das pennen in meiner Taverne. Red_wolf gab ihm 70 Goldstücke und sagte zu ihm: Hier sind 70 Goldstücke aber dafür bringen sie mir jetzt etwas Wasser und ein kleines Frühstück. Der Wirt bedankte sich und machte gleich etwas zurecht, dann brachte der Wirt das Brot eine Flasche Wasser und eine Wurst zu Red_Wolf an dem Tisch. Wolf ass das alles schnell auf und trank die Flasche Wasser aus. Dann ging er in die Kaserne zurück wo er noch ein paar Milizen traf, die mit dem Schwert übten. Red_wolf fragte die Milizen ob er mittrainieren dürfte. Die milizen nickten. Wolf zog sein Schwert raus und trainierte mit den. Ein Schwung nach rechts dann nach links, dann noch blocken.
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| 24.08.2003 14:07 | #150 |
| Entenkoeder |
Verban ging mit müdem Gesicht durch die Straßen der Stadt. Er wusste nicht wohin. Er hatte niemanden an denn er sich wenden konnte. Er war allein in der Welt. Er ging ohne zu wissen was auf in zu kommen würde durch die Strassen bis ihm etwas Silbriges in die Augen stach. Er erkannt weit weg auf dem Boden einen kleinen Schlüssel liegen. Er dreht sich mehrmals um, um zu schauen ob nicht irgendjemand in vermissen und nach ihm suchen würde. Ab nichts, niemand schien ihn verloren zu haben. Er hob ihn auf und betrachtete ihn gründlich, dabei konnte er die Aufschrift ’Zelle 1’ erkennen. Zuerst dachte er sich nichts dabei aber dann kam ihn in den sinn den Schlüssel doch lieber bei den Gardisten abzugeben. Vielleicht wird ja eine kleine Belohnung dabei rausspringen. Er ging gemütlich zur Kaserne. Dort angekommen fragte er nach dem Hauptmann und wartete bis dieser zu ihm kam.
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| 24.08.2003 14:31 | #151 |
| Red_wolf |
Red_Wolf trainierte immer noch mit Milizen. Er blockte die ganzen Schläge von den Milizen ab. Als plötzlich der Wirt von der Taverne am Marktplatz in die Kaserne kam. Er sprach die Milizen und Wolf an. " Bitte hilft mir, ich wurde beraubt. Man hatte mir mein ganzes Gold geklaut." Ein Miliz stellte eine Gruppe von 2 Milizen zusammen und schickte sie los in das Hafenviertel. Nach einer halben Stunde kamen sie zurück und berichten das das nur ein ganz gewöhnlicher Dieb gewesen sein musste. Ein Miliz sagte: " Es war niemand den wir kannten. Und unser Informant sagte das er vorhin jemanden Fremdes gesehen hatte. Der kam ihm sehr verdächtig vor. Er ist in den Wald gelaufen, der oben beim Leuchtturm ist. "
Der Miliz der die Gruppe zusammen gestellt hatte, hatte Red_wolf befohlen mit 2 anderen Milizen das Tor zu bewachen. Der Miliz dachte nämlich das der Dieb wieder zurückkommt. Der Informant hatte den Dieb zum Glück sehr gut beschrieben. Nach einer langen Zeit, kam ein Mann durch das Tor. Red_wolf sagte zu diesem Mann: " Könnte ich mal deinen Passierschein sehen?" Der Mann erwiderte dadrauf: " den habe ich nicht dabei, den habe ich in meiner Hütte . Ich musste noch nie den Passierschein vorzeigen." Red_Wolf sagte dann zu dem Mann: " Das könnte ja jeder sagen. Mach das du verschwindest. " Der mann verschwand in richtung Leuchtturm. " Heute scheint der Dieb nicht wieder zu kommen, " meinte Wolf zu den anderen 2 Milizen und bewachte weiter das Tor.
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| 24.08.2003 15:32 | #152 |
| Delar |
Es war nicht verwunderlich das die Männer noch schliefen als Delar schon längt wach war und munter frühstückte. Jediglich sein Freund Ariad hatte schon die Augen geöffnet. "Möchtet ihr frühstücken?" fragte ihn Delar. Gähnend stand er auf und nahm an am Tisch Platz. "Guten Morgen, Mylord Delar." Er fuhr sich mit den Händen durch sein wüstes Haar. "Ich habe es gestern versäumt, weswegen ich es jetzt in aller Form nachholen sollte. Meine Leute und ich stehen unendlich tief in eure Schuld. Worte jedoch, können meine Dankbarkeit nicht fassen. Nehmet diese Kette als Geschenk, es vermag zwar nicht euren Hals zu zieren, denn jede noch so große Pracht würde von eurem noch größeren Mut und eurer Tapferkeit überschattet, als Zeichen des Dankes den ich für euch empfinde. Ich werde niemals vergessen was ihr für mich getan habt Mylord Delar."
Abrupt stand er auf und vollfürhte eine vollkommene Verbeugung mit einer überwältigenden Grazie. Daraufhin setze er sich wieder und nahm dankbar die Tasse Tee an die Delar ihm anbot. "Ich bin gestern nacht zufällig spazieren gegangen als ich die Schreie hörte. Wir hatten halt Glück." Sie frühstückten eine Weile ohne etwas zu sagen bis Delar seine Neugier nicht mehr im Zaune halten konnte. "Wir sollten gleich Erkundigungen einziehen wie es zu dieser, Sabotage, kam. Was habt ihr tranportiert ? Ich denke die Fracht wäre ein wichtiges Motiv." Ariad grübelte eine ganze Weile und schüttelte dann seuftzend den Kopf. "Verzeiht mir Mylord, mein bedauernswerter Verstand hat diese Information niemals aufgenommen." Delar bleib hart. "Aber ihr müsst doch was gesehen haben, vieleicht später als das Schiff verschollen ist."
"Fürwahr hätte ich etwas sehen müssen, aber ich tat es nicht. Mir schien als wäre überhaupt keine Fracht dar gewesen. Gewiß wissen die anderen Männer mehr." Er deutet auf die immer noch schlafenden Gestalten die zusammengerollt auf den harten Holzboden lagen, Im Kamin loderte immer noch eine Flamme die den Raum in weiches Licht tauchte und die Luft auf eine angenehme Temperatur brachte. "Ich werde sie fragen." Dann lehnte er sich zurück und schlüferte seinen Tee. Es gab noch viel zu tun heute.
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| 24.08.2003 15:58 | #153 |
| Red_wolf |
Red_wolf und ein Miliz saßen an einer Kiste. den anderen Milizen hatte Wolf zur der Taverne geschickt um Bier zu holen. Red_wolf wollte eigentlich damit aufhören. Aber diese ganze Warterei hatte ihn angekotzt. Da brauchte er einfach einen schlückchen Alkohol um nicht auszurasten. Als der Miliz wiederkam stellte er 3 Flaschen auf die Kiste. Als sich der Milizler hinsetzen wollte kam ein Mann in die Stadt gerannt. Red_Wolf traute seinen Augen nicht das war der Dieb. Er nahm eine Flasche und wurf die auf den Dieb. Der Flasche traf den Dieb auf dem Rücken und der Dieb konnte sein Gleichgewicht nicht mehr halten und fiel auf den Boden. Wolf sagte dann erstmal zu sich: Das schöne Bier, oder war das das schicksal. Wollte vielleicht das Schicksal das ich kein Bier mehr trinke. Ich glaube nicht an dem schicksal. Red_wolf hob den Dieb hoch und da fiel auch schon der Beutel von dem Wirt aus seine Tasche. Wolf bat dem Milizen den Beutel zu dem wirt zu bringen. Der Miliz tat das auch gleich. Der andere Miliz hatte den gefangenen in den Kerker gesperrt und Red_wolf ging in den HAfen und setzte sich auf die Bank am Hafenbecken. Dann blickte er auf das Meer hinaus. Und dachte sich was das für ein Leben seine müsste als kapitän eines Schiffes.
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| 24.08.2003 18:13 | #154 |
| Hallgard |
Des Brüders Augen folgten der Gestalt Felgerads, bis sie nicht mehr zu sehen war.Dann wandten sie sich wieder um und sie schauten sich leicht ratlos an.
"Was nun Hallgard?", sprudelte es aus dem Munde des sonst so stillen Kriegers namens Sigurd."Wir brauchen Schutz für unser Boot.Diesen Weibern hier kann man nicht trauen.Außerdem müssen wir uns einen Überblick über diese Stadt und dieses Land durch Erzählungen und Kundschaften verschaffen."
"Hallgard, ich werde hier bleiben.Es reizt mich und ich werde auch Acht geben auf unser Schiff." "Gut, Heftan, doch früher oder später brauchen wir einen Anderen, der auf unser Gefährt achtet.Ragnar, du bleibst bei ihm." "Ja, Sir."
"Und Sigurd..Du kommst mit mir! Wir haben ohnehin noch uns kennen zu lernen." Sigurd nickte nur."Hallgard, wohin willst du?", fragte Ragnar."Felgarad sprach von Lagern, Höfen und Klöstern.Ich werde die Umgebung ein wenig erkunden und mir einen Eindruck verschaffen.Ihr tut das gleiche mit dieser Stadt hier.Ich wieder gewiss wiederkehren..in den nächsten Sonnenuntergängen."
Hallgard wandte sich mit Sigrud Richtung Stadttor ab, doch dann fuhr er nochmal herum und winkte seinen ältesten Freund zu sich heran.
"Ragnar, pass auf Heftan auf.Wir kennen ihn ja.Er hat sich manchmal schlecht unter Kontrolle." "Ja, Sir"
Der Weg war geebnet und wurde beschritten...
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| 24.08.2003 18:38 | #155 |
| Red_wolf |
Red_wolf blickte immer noch auf das Wellen. Ihm war so langweilig da fing er an die Wellen zu zählen. Ihm waren die Augen so schwer als ob er gleich einschlafen würde. Aber so wie das Schicksal ist. Stößt ihn ein Bürger in den Hafenbecken. Wolf hatte es erst bemerkt als er im Wasser landete. Der Bürger lief davon. Red_wolf dachte erstmal: Was sollte das denn?? Wenn ich den erwische werde ich ihn erstmal einweichen und ihn denn auf einem Baum zum Trocknen aufhängen. Red_Wolf zog sich wieder aus dem Wasser. Er ging dann geradewegs in die Kaserne. Er zog seine Uniform aus denn er könnte mit der nassen Kleidung doch nicht den ganzen Tag durch die Stadt laufen. Also zog er sich eine normale Lederrüstung an. Zuerst erklärte er seinem Chef was los war. Nicht das er noch ärger bekommt weil er seine Uniform net anhat. Er ging dann zum Freibierstand und musste sich erstmal ein schlückchen genehmigen. Dann saß er sich auf die Treppen vor der Kaserne und wartete das etwas passiert.
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| 24.08.2003 19:46 | #156 |
| Sir Scorpion |
Er hatte die ganze nacht mit sich gekämpft, die ganze nacht verängstigt umhergeschaut, die Hand immer am Griff seiner Waffe, es war nicht die Nacht, die dieses schreckliche Gefühl aufkommen lies, sie war es nicht, nein es war der Schatten der überall herrschte, der Schatten, der den Boden verdunkelte und, einem die Sicht erschwerte, dazu kahm noch der Nebel, unheimlich und bedrohlich, schwebte er über dem Boden, Scorp hatte kein Auge zugetan, todmüde sass er nun da, vor seinem Feuer, das immer noch brannte und ihm die ganze Nacht mut gab, es verbannte den Schatten um ihn. Er hatte bevor es dunkel wurde soviel Holz gesammelt wie er konnte, immer und immer wieder hatte er neue scheite auf die Glut gelegt, dass sie ja nicht ausging. Man könnte meinen es wäre Innos der im Mut und Kraft gab nicht aufzugeben, Innos Feuer, schien es zu sein das Scorp Kraft gab, doch war es wirklich das Feuer? Scorp wusste es nicht, schon gar nicht erhoffte er sich die Hilfe Innos`s des Gottes des Lichtes und des Feuers, doch waren es seine Werke, die nun Scorps Freunde waren. Doch was nützen einem Innos Werke, wenn man einen anderen Feind als Beliar hat? Wenn man von Flüchen und Kreaturen gejagt wird, die nicht die Werke eines Gottes waren? Scorp war ratlos, er wusste nicht wem er trauen konnte, wer ihm helfen konnte, wesshalb er der gejagte war und schon gar nicht was ihn jagte! Er wusste nur, dass das Übel aus dem kleinen Tal hinter Felgars Burg kahm, dieser Unheimliche schatten der daraus kahm, ihn musste er besiegen. Die vergangene Nacht war ruhig verlaufen, keine unbekannten Geräusche, niemand der ihm begegnet war und keine Anzeichen auf Jäger. Scorp hoffte es bliebe so, bis er den Pass überquert hatte, doch spürte er wie ihm der Schatten immer näher kahm.
Nun packte er seine Sachen, er musste weiterkommen, in der Nacht musste er wachsam sein und den grossteil des Tages muss er schlafen, doch weiterkommen, das musste er auch. Bald hatte er seinen Proviant gepackt und marschierte los, er musste noch vor der Dämmerung den Pass erreichen und ein Feuer errichtet haben. So setze er den ersten Fuss auf die Treppe richtung Bengars Hof.
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| 24.08.2003 19:59 | #157 |
| Dunkler Magier |
[Helfer des Magiers]
Helfar, ehemaliger General der Königlichen Garde, verdammt in alle Ewigkeit.Wächter und Helfer des dunklen Magier
Dieser Narr, die ganze Nacht hatte er Holz auf sein Feuer gelegt, also würde ihm das etwas nützen. Helfar, hatte Scorp die ganze Nacht aus der Ferne beobachtet, er wollte ihn gezielt erwischen und nicht ungeplant auf ihn stürzen. Er hatte nichts bemerkt, dass diesen sterblichen gefährlich machen würde, er war zwar gut bewaffnet aber das waren sie alle, alle die er schon töten musste, töten für seinen Meister, das war sein Handwerk und bis zu seiner Erlösung wird es es wohl auch bleiben. Nun war er aufgebrochen der kleine sterbliche, dem Tode geweiht und doch so mutig! Er wäre das perfekte Opfer für seinen Meister, er musste die Leiche unbedingt mitnehmen. Helfar hätte nie gedacht, dass sich Scorp in die Höhle des Löwen wagen würde.
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| 24.08.2003 20:06 | #158 |
| Red_wolf |
Red_wolf stand auf und ging nochmal über den Tempelplatz dann durch die Unterstadt und schließlich war er am Hafenviertel angekommen. Er überlegte sich ob er mal hier in die Kneipe gehen soll. Aber er ging lieber in die Taverne am Tempelplatz. dort nahm er sein Stammtisch und setzte sich hin. Dann bestellte er sich eien Flasche Wasser und ein stückchen Brot mit Wurst. Als er aufgegessen hatte und das Wasser ausgetrunken hatte ging er zum Wirt und bezahlte. Der Wirt hatte sich gewundert weil Wolf sich diesmal kein Bier bestellt hatte. Red_wolf ging schließlich in die Kaserne um sein Schwert zu holen. Als er das Schwert in der hand hatte ging er nach draußen und übte an der Holzpuppe.
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| 24.08.2003 21:45 | #159 |
| Trisson |
Trisson war noch immmer überglücklich, dass er endlich in der Garde aufgenommen wurde. Obwohl er noch nicht damit umgehen konnte,
übte er in der Kaserne mit seinem Einhandschwert ein paar Bewwegungen, die er sich von einem anderen Soldaten abgeschaut hatte.
Es war ein gutes Gefühl endlich eine Waffe und eine Rüstung derer Miliz tragen zu dürfen. Und in einer Woche würde sein Schwerttraining mit Hauptmann Longbow anfangen.
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| 24.08.2003 21:59 | #160 |
| Delar |
Aus ihrem grellen Gelb war ein mildes Orange geworden das den Abendhimmel in eine Glut verwandelte die alles zu verzehren drohte was sich ihr näherte. Delar hatte Untersuchungen in die Wege geleitet die schon nach kurzer Zeit zu einem beunruhigend Ergebis führte. Die Schiffssabotage hatte nur einem einzigen Zweck gedient. Ariad Tensal zu ermorden. Doch auf die Frage wieso hatte er keine Antwort erhalten. Der Attentäter musste einen Hafenarbeiter bestechen um unbemerkt auf das Schiff zu gelangen. Delar konnte den Arbeiter mit Methoden überzeugen die an dieser stelle besser unerwähnt bleiben. Nach Befragung von Ariad gelang er zu der Erkentnis das es sich wohlmöglich um ein Racheakt handelte.
"Also schön. Könnt ihr euch vorstellen warum und wer euch umbringen will? Wenn wir das nicht wissen könnt ihr euch nicht sicher sein hier. Der Mörder hat sicherlich schon erfahren das ihr noch lebt und wird es eventuell noch einmal versuchen." Er machte eine Pause um Ariad Zeit zum Nachdenken zu geben. Als keine Antwort kam fuhr er fort. "Ich lebe hier nun schon eine ganze Weile und kenne viele Leute. Ich werde mich umhören, mit viel Glück finden wir ihn. Aber mir deucht als hätten wir das glück schon etwas zu oft gefordert." Ariads erste Reaktion bestand aus einem theatralische Blick leidgeprüfter Resignation. "Mylord mir fällt bei aller noch so großer Bemühung einfach nicht ein wer mir des Lebens trachtet." Er warf die Arme verzweilfelt in die Luft. "Wir werden morgen nachforschungen anstellen. Ruht euch jetzt aus." Delar verließ sein Haus um draußen an der frischen Luft nachzudenken.
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| 24.08.2003 22:06 | #161 |
| Shina1989 |
Shina verlies den Knast und schaute in der gegend herum. Khorinis war ein ort der nicht gerade verkommen war. Ob das wohl überall so war? Sie ging ein wenig umher und ihr wurde auch sogleich das gegenteil bewiesen als sie sich das Hafenviertel beguckte. Dort sah es aus wie bei ihr zu hause. Dieser fleck errinerte sie auch soglein an ihren Vater. Sie spazierte mit gemüdlichem gang umher und sah da auch einen mann der an so einem komischen stengel rauchte. Promt ging sie zu ihm und fragte :
Entschuldigung?
Was willst du?
Was rauchen sie da gerade?
Das ist Sumpfkraut.
Aha und wo bekommt man das her???
Woher wohl? Aus dem Sumpflager. Du kommst wohl vom Mond
Shina schaute den mann an und ging ohne ihn zu beachten wieder weg. Sie war nun eine Bürgerin Khorinis´. So ging sie zum Tor um mal zu sehen was es hier so überall gab.
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| 24.08.2003 22:14 | #162 |
| Trisson |
Als Trisson gerade wieder zum Tor ging, nach dem er ein Molerat erlegte, sah er eine Frau, die er vorher noch nie gesehen hatte.
Sie kam aus Richtung Hafen, und sah sich anscheinend um.
Hallo, wie heißen sie denn? Ich habe sie hier noch nie gesehen und kenne Khorinis sehr gut. Sind sie neu hier?
begrüßte Trisson sie.
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| 24.08.2003 22:21 | #163 |
| Shina1989 |
Shina schaute den mann an und grinste.
Mein name ist Shina. Ich bin heute zum ersten mal in Khorinis unterwegs. Shina war etwas verwirrt da sie nicht genau wusste wo es zum Sumpflager ging.
Entschuldigung. Könntet ihr mir vieleicht sagen wo es zum Sumpflager geht?
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| 24.08.2003 22:23 | #164 |
| Red_wolf |
Red_wolf hatte genug trainiert. Er ging nochmal durch ganz Khorinis als er plötzlich bei einem Tor stand. dort sah er zwei gestalten die er noch nie gesehen.Es war eine Frau und eine Mann.
Er ging auf sie zu und begrüsste sie.Mein name ist Red_Wolf, aber nennt mich Wolf,sagte er zu den beiden.
Der eine schien ein rekrut zu sein. Er fragte: Kann ich euch irgendwie helfen
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| 24.08.2003 22:26 | #165 |
| Trisson |
Nein. sie wollte nur wissen wos zum sumpflager geht. Also du musst einfach durchs osttor den weg bis zur taverne folgen und dann richtung pyramidental abbiegen. dort ist e ein schild. Übrigens mein Name ist Trisson!Ich muss jett gleich wieder in der Kaserne sein!
Also ciao ihr beide
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| 24.08.2003 22:33 | #166 |
| Shina1989 |
Shina bedankte sich bei Trisson und schaute Wolf an. Mein name ist Shina. Ich hätte da mal eine frage. Ich möchte zum Sumpflager aber ich kann mich nicht verteidigen könnteet ihr mich vieleicht beschützen und dorthin bringen? Shina schaute leicht hoffnungsvoll zu Wolf.
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| 24.08.2003 22:41 | #167 |
| Red_wolf |
Red_wolf verabschiedete den Mann. Und begrüsste Shina nochmal höfflich. Er antwortete ihr: Mit dem aller größten vergnügen begleite ich dich in das Sumpflager.Ich müsste aber noch schnell was aus der Kaserne holen. Red_wolf lief nochmal schnell zur kaserne holte seine Uniform die jetzt getrocknet war und sein Schwert. Dann lief er wieder zurück zu shina und dann gingen beide aus dem Tor heraus in Richtung Sumpflager.
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| 24.08.2003 23:21 | #168 |
| Delar |
Bei klarer frischer Luft konnte er besser denken. Das war bei vielen Menschen so, wenn die Wirkung auch etwas varieren konnte. Es erfüllte ihn mit tiefer Zufriedenheit, nachts allein durch die Straßen zu laufen. Fieberhaft dachte er nach was er zu Ariads Schutz tun konnte. Er war niemals im Umgang mit einer Waffe unterrichtet worden und konnte wenn es drauf ankam rein gar nichts tun. Aus irgendeinem verwunderlichen Grund beunruhigte ihn das nicht. Kein noch so arroganter, von sich selbst überzeugter Mörder würde einen offenen Kampf mit sechs Seeleuten beginnen. Manchmal bot die Öffentlichkeit mehr Schutz als ein ferner einsamer Ort. Er beendete den Gedankengang und betrachtete die See. Es war nicht unwahrscheinlich das der gedungene Mörder die stadt bereits verlassen hatte. Am heutigen Morgen war ein Schiff ausgelaufen. Es waren einige Passagiere an Bord gewesen. Delar wog ab ob es besser gewesen wäre wenn er verhindert hätte, dass der Mörder mit dem Schiff fliehen konnte, kam dann aber zu dem Schluß das es besser wäre wenn er nicht mehr in der Stadt wäre. Zu viele "wäre" entschied er grimmig. Er musste sich morgen Gewißheit verschaffen. Heute konnte er nichts mehr tun. Vieleicht würde ihm noch etwas einfallen, aber soetwas konnte man nicht erzwingen. Er setze sich auf die Kaimauer und döste vor sich hin.
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| 24.08.2003 23:35 | #169 |
| Milgo |
Milgo war gerade in der Schmiede und sein Hammer donnerte auf einen Rohstahl. Yale hatte sich lang nicht mehr gemeldet, und so war des Öfteren Lohn ausgeblieben. Doch Milgo brauchte den gar nicht. Er war ja schon so nicht arm dran... Er nahm das nun fertige Schwert und schmieß es zu den anderen, die in letzter Zeit weniger geworden waren... Draußen hörte er, dass nun auch die letzten die Schwerter einpacken und mit dem Üben aufhörten. Milgo beendete für heute auch sein Tageswerk. Jedoch ging er noch zu den Milizsoldaten und quatschte noch etwas. Es war mittlerweile zu dunkel um nach Hause zu gehen, so blieb Milgo bei den Milizsoldaten und Waffenknechten. Sie quatschen noch, tranken zusammen und spielten Karten, bis sie dann schlafen gingen.
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| 25.08.2003 11:14 | #170 |
| Dûhn |
Die Tage waren wie im Flug vergangen.
Nachdem Dûhn in Folge einer durchzechten Nacht seine Freunde aus den Augen verloren hatte besann er sich wieder auf seine guten Vorsätze.
Vier Tage hartes Training lagen hinter Dûhn und seine Musklen waren immer noch angenehm mit Blut gefüllt. Dauerlauf rings um das Hafenviertel, Schwimmübungen, Wasserzuber stemmen und, am aller wichtigsten, regelmässige Schlägereien in der heruntergekommenen Bar direkt am Pier.
Obwohl Dûhn durch diese Art der Freizeit Beschäftigungen wieder ein ordentliches Polster an Goldstücken und Essbarem zusammen raffen konnte saß Dûhn, eine missmutige Miene aufgesetzt, am Hafen und liess die Füße von Pier baumeln.
Dûhn war unzufrieden.
Der Riese war in exzellenter körperlicher Verfassung, er war nicht dumm und was das wichtigste war: Dûhn konnte lesen und schreiben.
Was zur HÖLLE mache ich eigentlich hier??
Von einer kleinen Staubwolke begleitet rappelte sich der Hühne auf und wischte sich den Straßenstaub von seinem zerschlissenen Mantel.
Gelenke knackten und knirschten als Dûhn seine überlangen Arme in die Höhe reckte und seine Wirbelsäule an die Grenzen des Menschenmöglichen streckte.Ausgeruht und mit raumgreifenden Schritten machte sich die riesige Gestalt auf den Weg zum Osttor. Eine leichte Brise umspielte die ausgefransten Ränder seiner Kaputze und Dûhn seufzte ergeben.
Sieht so aus als würde es wieder ein wenig kühler werden. Gar nicht mal so schlecht, ich kann die ewige Hitze sowieso nicht ab. Mit einem schnellen Griff in die Seitenfächer seines, neu erworbenen, schwarzen Lederrucksacks zauberte der Riese eine Wasserflasche hervor. Nach der zugabe einiger Kräuter, die im kühlen Nass verrührt wurden, liess sich Dûhn die würzig riechende Flüssigkeit schmecken.
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| 25.08.2003 11:30 | #171 |
| Dragonia |
Die Frau war nun schon seit ein paar Tagen in der Stadt, die Nächte hatte sie in dem Hotel am Marktplatz verbracht und am Tag, wenn sie nicht nach einem Schmied Ausschau hielt, verbrachte sie ihre Zeit im Hafenviertel, langsam aber wurde sie unruhig, entweder sie blieb in der Stadt und sie würde sich wieder mit irgendwelchen Leuten anlegen oder sie ging einfach aus der Stadt und reagierte sich dort ab, solange an einem Ort zu sein beunruhigte die Frau schon eh sie musste einfach hinaus, das hatte sie im Blut, sesshaft konnte sie einfach nicht werden.
Ihre Sachen hatte sie immer dabei, auch die, di sie nicht unbedingt brauchte seit sie ihr Zimmer bei den Amazonen aufgegeben hatte, eigentlich konnte sie davon etwas verkaufen, das Kurzschwert zum Beispiel das hatte sie zusätzlich auch noch an ihrem Gürtel hängen aber sie hatte ihr Edles Langschwert und mit zwei Schwertern konnte sie nicht Kämpfen.
Dragonia schlenderte die Gassen zur Unterstadt hinauf, mal sehen vielleicht konnte sie das Kurzschwert für ein Paar Goldstücke, an einen der Waffenhändler verkaufen, und wenn sie einen Schmied fand der Ihr das Schwert schmieden konnte, was sie sich vorstellte und sie es dann auch in der Hand hatte konnte sie wohl auch ihr Edles Lang Schwert verkaufen.
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| 25.08.2003 12:42 | #172 |
| Milgo |
Milgo wachte auf. Er lag neben seinem Bett, Mirogulu hatte schon eine Schüsseln mit Würsten bekommen. Milgo stand auf und streckte sich. Dabei fiel ihm auf, dass er leichten Muskelkater hatte. Doch darüber konnte er nicht heulen, er wollte direkt in die Schmiede. Vielleicht den ein oder anderen verspäteten Auftrag noch entgegen nehmen... So nahm er Mirogulu an die Leine, verabschiedete sich noch von den Milizsoldaten und trat dann hinaus in die frische Luft. Er sog sie tief ein, da bei den Milizsoldaten die Luft schlecht war. Außerdem würde sie in der Schmiede nicht besser sein... Mirogulu wusste schon wohin es gehen würde und schritt zielstrebig auf die Schmiede zu.
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| 25.08.2003 12:54 | #173 |
| Dragonia |
Die Händler auf dem Markt hatten Dragonia gesagt, wenn sie einen Schmied suche, der ihr dieses Schwert, schmieden würde dann nur einer der in der Kaserne Arbeiten würde also schritt die Frau auf die Treppen zu die zur Kaserne hinauf führten und betrat wenig später den Hof, des Miliz Gebäudes.Sie brauchte nicht lange zu suchen, den das Hämmern auf Metal war über dem ganzen Hof zu hören und so betrat sie die Schmiede.
„Hallo, Entschuldigt.“ Der Schmied sah von seiner Arbeit auf „Ich suche einen fähigen Schmied, der mir dieses Schwert machen kann.“ Dragonia hielt, dem Mann die Skizze hin.
„Ich hoffe, in euch einen fähigen Schmied, angetroffen zu haben, der mir diese Waffe herstellen kann und was würdet Ihr Euch für so eine Arbeit verlangen.“
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| 25.08.2003 13:00 | #174 |
| Milgo |
Milgo: Guten Tag. Natürlich kann ich dir das Schwert für eine gewisse Menge an Gold schmieden.
Dragonia: Wie wäre es mit 2000 Gold?
Milgo: Na ja, ich will dich ja nicht ausrauben. Für 2000 Gold mach ich's. Du kannst gleich hier bleiben, in der Zeit mach ich das Schwert.Milgo war sofort ins Auge gesprungen, dass sie weiblich war. Das konnte nur Gutes bedeuten...
Milgo: Du scheinst einer dieser Gildenlosen zu sein, stimmt's?Dragonia: Ja.
Milgo: Ach, was ich total vergessen habe, mein Name ist Milgo. Ich bin Ritter und hier Schmied und Einhandlehrmeister. Wenn du also Einhand Training brauchst, meld dich bei mir. Aber, bevor du gildenlos geworden bist, warst du nicht bei den Amazonen? Und kennst du Avril dort und was weißt du über sie? Du musst mir nichts erzählen, es ... interessiert mich einfach.
Während dessen hatte Milgo schon ein Stück Rohstahl genommen und angefangen zu Schmieden.
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| 25.08.2003 13:06 | #175 |
| Dragonia |
„Mein Name lautet Dragonia und Ja ich war vorher bei den Amazonen.“ Antwortete die Frau.
„Avril, ja die kenne ich, soviel ich weis hat sie nun die Kunstschmiede von Hummelchen übernommen, da diese auf Abenteuer Reise gegangen ist und für länger nicht mehr im Lager der Amazonen sein kann.“ Dragonia schaute zu wie Milgo anfing, eine Glühenden Stück Rohstahl zu Bearbeiten.
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| 25.08.2003 13:13 | #176 |
| Milgo |
Milgo: Hm. Danke.
Milgo war doch leicht enttäuscht, dass diese Dragonia so wenig wusste... Aber warum hatte er sie überhaupt gefragt? War er dumm oder so??? Am liebsten hätte sich Milgo geschlagen, doch nun nahm der den nun glühenden Stahl zum Amboss und begann zu hämmern.
Milgo: Was machst du denn so als Gildenlose???
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| 25.08.2003 13:24 | #177 |
| Dragonia |
Dragonia dachte einige Augenblicke über die frage Milgos nach.„Ja was ich als Gildenlose machen werde, ihr müsst wissen, ich stamme nicht von dieser Insel, sondern komme aus Myrthana, meine Sippe, ist seit jeher immer unterwegs und als wir auf dem Seeweg zu einer andern Insel waren wurde unser Schiff von Orks angegriffen, ich weis nicht ob, diesen Angriff, außer mir noch jemand überlebt hat, den ich wurde hier an den Strand gespült und habe so überlebt.
Ich werde mich wohl demnächst, auf die Suche begeben nach einem Lebenszeichen, von Jemanden aus meiner Sippe, ich hoffe es hatten noch mehr Glück und sind irgendwo auf sicherem Land angekommen.“
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| 25.08.2003 13:27 | #178 |
| Hîrgalad |
Hírgalad wachte in seinem Zimmer im Hotel auf. Während er sich ankleidete, dachte er über seine vergangenen vier Tage nach. Während dieser Zeitspanne hatte er nur mit zwei Menschen geredet, einem Fremden namens Marquez, den er mittlerweile wohl nicht mehr als Fremden anseen würde, und dem Wirt in der taverne.
Die ganze andere Zeit dachte er über seine dunklen Träume nach, die ihn mittlerweile immer öfter plagten. Seine Freunde waren unauffindbar für ihn. Dûhn und Nanie hatte er nach einer durchzechten Nacht nicht mehr wieder gesehen, und Dragonsword war zwar für einen kurzen Augenblick wieder aufgetaucht, aber bevor Hírgalad ein Wort mit seinem Freund wechseln konnte, war, deiser auch schon wieder verschwunden.
Er seufzte und ging zum Fenster um sich umzusehen. Die Kleidung der Bürger tänzelte in einer leichten Brise. Die Sonne war wolkenverhangen, villeicht war es heute endlich mal etwas kühler. Hírgalad fasste den Entschluss dass er endlich zum Kastell aufbrechen würde. Er musste asich zwar noch nach dem Weg erkundigen, aber er hatte vor dies bei einem kurzen Zwischenstopp bei der Taverne zu tun.
Der junge Schmied verließ sein Hotelzimmer und sah die Nachricht die Dûhn in den Boden geschnitzt hatte. Er muste lächeln. Wann er seinen Freund wohl wiedersehen würde?
Er verließ das Hotel und ging Richtung Marktplatz um sich noch etwas Proviant zu kaufen. Als der junge Mann sich ausreichend versorgt hatte ging er zum Osttor um die Stadt zu verlassen.
Kurz vor dem Osttor stand eine riesige Gestalt die ihm definitiv bekannt vorkam."Dûhn?" rief er
Die Gestalt drehte sich um, und das überraschte, narbenüberzogene Gesicht lies keinen Zweifel zu, er hatte einen seiner Freunde wiedergefunden.
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| 25.08.2003 13:28 | #179 |
| Milgo |
Milgo hämmerte auf das Schwert und hatte Dragonia aufmerksam zugehört.Milgo: Ach ja... Meine Eltern wurden auch brutal von Orks getötet... Damals. Wir waren zwar arm, aber ich wäre stark genug gewesen! Heute hätte ich sie bezwingen können!
Eine leichte Träne kullerte Milgo's Wange hinunter. Er hob das Schwert an, schaute es sich an und ging dann zu Dragonia.
Milgo: Also, hier dein Schwert. Und wenn du auf deiner Suche jemanden brauchst, der Orks vermöbelt, dann bist du bei mir richtig.
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| 25.08.2003 13:40 | #180 |
| Firen |
Firen setzte sich an einen Tisch. Stickig war die Luft um ihn herum und die Glut des, in seiner Nähe stehenden, Schmiedofens erhitzte sich auch noch dazu.Hart hatte er die letzten Tage an Armbrüsten und Bolzen gearbeitet. Auch wenn er sich bei diesem Wetter glücklich schätzen konnte, das er drinnen, also im Schatten, arbeiten konnte, war die Schmiede nicht der geeigneteste Platz.Langsam ging ihm diese Schmiede, gerade bei diesem Wetter auf die Nerven. Bei dieser stickigen Luft sollte er sich auch noch konzentrieren und das bereitete ihm Kopfschmerzen, aber zum Glück hatte er seinen Lehrling Iwein. Er hatte sich die ganze zeit, seit dem Firen ihn als Lehrling genommen hatte, prächtig gemacht. Er würde sich später als guter Armbrustbauer herausstelllen, doch im Moment machten ihm weniger Iwein Fähigkeiten, als er sich selbst Sorgen. Er war nicht gerade in dem Zustand in dem er Top-Leistungen vollbringen konnte, Firen brauchte Erholung, Urlaub oder zumindestens eine Versetzung...Doch nun war ersteinmal Zeit für eine kurze Pause und ein kühles, erfrischendes Bier in der nächsten Taverne.
Als er aus der Schmiede herrauskam, rannter er fast einen Milizsoldaten um, der scheinbar auf dem Weg in die Schmiede war.
Dieser schaute ihn kurz an und sagte plötzlich:
Du siehst aber aus, könntest auch etwas Urlaub vertragen. Frag Lord Andre doch mal, vielleicht hast du Glück!
Der Armbrustbauer lächelte ihm müde zu und ging weiter Richtung Taverne.Hmmmm... , dachte er, so unrecht hat dieser Milizsoldat gar nicht! Vielleicht könnte ich um eine Versetzung ins Mienental bitten, das wäre eine gelungene Abwechslung... Auch wenn das Land dort nicht so schön es, diese Abwechslung wäre wirklich gelungen...
Dann trat er in die Taverne ein, erkämpfte sich einen Platz an der Bar und bald hatte er einen Krug schönes, kaltes Bier vor sich stehen.
Lecker schmeckte es, genau das was er jetzt gebraucht hatte...Bald stand er wieder auf, bezahlte und machte sich auf den zurück in die Kaserne.
Dort angekommen schlug er den Weg nach links zu Lord Andre ein.Immernoch erchöpft, aber doch zuversichtlich stellte er sich vor Lord Andre und trug ihm seine Bitte vor.
Hmm... du willst Urlaub...ich muss zu geben du hast in letzter Zeit hart gearbeitet, doch Urlaub kann ich dir nicht geben.
Firen murrte innerlich und schaute etwas traurig zu Boden.
Doch dann sprach Lord Andre weiter.
Aber, den andren Vorschlag, den du mir unterbreitet hast, oder lass es mich Bitte nennen, kann ich dir erlauben. Aber bleib bitte noch ein paar Tage in Khorinis und mache die erst dann auf zur Burg im Mienental. Alle in der Burg werden sich über deine Anwesenheit freuen, denn dort hat man schon länger keinen Armbrustbauer mehr gesehen...
Firen lächelte nun wieder, denn diese Versetzung hatte er bitter nötig gehabt.Er bedankte sich schnell bei Lord Andre und machte sich wieder auf den Weg zur Schmiede.
Bald könnte er aufbrechen doch vorher musste er sich neu ausrüsten.Geld hatte er ja wirklich genug, denn alles was er in letzter Zeit vedient hatte, und das war nicht wenig, hatte er gespart für Tage an denen er es besser brauchen könnte.
Also was konnte ihn nun noch aufhalten?
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| 25.08.2003 13:43 | #181 |
| Dragonia |
Milgo Überreichte Dragonia das Schwert, diese wog es einen Moment in ihrer Hand und sagte dann.
„Eine hervorragende Arbeit.“ Kurz schwang sie es einmal hin und her was Milgo skeptisch beäugte.
„Sehr gut, ein Wundervolles Schwert.“ Dragonia Legte es beiseite und nahm den Goldbeutel, Sie hatte vorher während Milgo ihr Schwert geschmiedet hatte das Gold schon einmal abgezählt, 2000 Goldstücke, das war eine ganze menge Gold aber das Schwert war es wert, auch wenn sie jetzt, dem Schmied den größten Teil ihres Vermögens dafür geben musste.
„Hier habt ihr das Gold.“ Dragonia gab ihm den Beutel und wartete noch, bis der Schmied das Gold abgezählt hatte.
„Danke, war mir ein Vergnügen mit dir Geschäfte zu machen.“ Sagte er schließlich.
„Mir auch.“ Sagte Dragonia, nahm Ihr Neues Schwert und verabschiedete sich von Milgo.
Das neue Schwert, was sie den Namen Nadyanir gab, steckte sie in die Schlaufe an ihrem Gürtel in dem ihr Edles Langschwert bis jetzt immer war und ging hinunter zum Marktplatz.
Sie kaufte noch ein wenig Proviant und verlies dann die Stadt, sie war schon viel zu lange hier und ein wenig Abwechslung war bitter nötig.
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| 25.08.2003 14:03 | #182 |
| Firen |
Nun hatte Firen doch glatt eine Sache vergessen, denn das Mienental war kein Zuckerschlecken und sein Umgang mit Schwertern nicht meisterhaft...Nun hatte er doch glatt vergessen Lord Andre nach dem nächsten Einhandlehrer zu fragen.
Naja, egal , dachte er sich, geh ich halt nocheinmal hin.
Schnell war er aus der Schmiede hinaus und stand wieder vor Lord Andre. Dieser lächelte ihm kurz zu und fragte dann:
Da bist du ja schon wieder, was ist es denn diesmal?
Firen lachte auch kurz in sich hinein doch fragte dann schließlich:Also, gerade habe ich vergessen zu fragen, wo ich den nächsten Einhandlehrer finde und dies wollte ich jetzt nacholen.
Lord Andre lachte ihn leise an:
Du bist gerade schon an ihm vorbeigegangen, geh auf den Hof und frag Longbow! Wieder einmal bedankte er sich und verließ das Haus.
Longbow...den kannte er doch. Klar! Als er das letzte mal ins Mienental gegangen war, seinen Lehrling bekommen hatte und zum Milizsoldat befördert wurde. Ja das war der mit dem er zusammen den Ork bezwungen hatte...
Nun stand er vor ihm und Firen erkannte, das Longbow sich kein wenig verändert hatte.
Etwas nervös sprach er ihn dann an:
Hallo, Longbow! Kennst du mich noch? Vor nicht so langer Zeit haben wir uns kennengelernt im Mienental im Kampf gegen den Ork.
Longbow schaute ihn kurz an und dachte nach.
Plötzlich erhellte sich sein Gesicht und er erkannt Firen.
Ach du bist es Firen! Und wie gehts, was bringt dich zu mir? Gut! Also ich habe vor bald ins Mienental zu gehen, doch vorher wollte ich noch besser im Kämpfen werden, und Lord Andre hat mich zu dir geschickt, erzählte er schnell.
Da hast du aber Glück. Im Moment habe ich Zeit, komm lass uns direkt anfangen. Schnell fingen sie mit dem Training an und die Zeit verging...
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| 25.08.2003 17:06 | #183 |
| Entenkoeder |
Verban wartete und wartete aber niemand schien zu ihn zu kommen. Er wartete ziemlich lange bis endlich ein Miliz auf ihn zukam.
M: Der Kommandant ist zurzeit unterwegs. Könnte ich dir vielleicht behilflich sein?
V: Oh ja mein Herr! Ich habe diesen Schlüssel auf der Straße auf der gefunden niemand schien ihn zu vermissen und als ich ihn mir näher ansah konnte ich die Aufschrift °Zelle 1° erkennen. Könnte es vielleicht sein das Kerkermeister diesen Schlüssel verloren hatt?
M: Hm... Tatsächlich ist der Schlüssel der Zelle seit heute Mittag verschwunden. Es ist sehr nett von euch uns den Schlüssel zurück zu bringen. Hier habt ihr 50 Gold. Es wird euch für eure Mühen entlohnen. Vielen Dank und bis bald.V: Ich danke auch mein Herr! Auf Wiedersehn!
Verban schritt mit stolzen Haupt durch den Untergang Richtung dem Bierausschank. Dort nahm er sich sich ein schönes Paladiner und trank erst auf das was er gemacht hatte.
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| 25.08.2003 17:19 | #184 |
| Sebastian_R |
Sebastian stand hinter seiner Hütte im Hafenviertel und arbeitete an ein paar Werkzeugen die er dann nachher an einem der Händler verkaufen könne. Denn seine Hütte war ziemlich leer mit nur einem Bett, einen kleinen Schrank, einen Tisch sowie einen Stuhl, bräuchte auch noch ein paar Verschönerungen.Während Sebastian an den Werkzeugen arbeitete kam ein Mann zu ihm und erkundete sich darüber ob Sebastian für ihn ein paar Dietriche herstellen könnte. Sebastian war etwas verwirrt warum sollte er einen fremden Mann ein paar Dietriche machen, er wusste ja nichts über ihn und konnte nicht sicher gehen das er damit irgendetwas Gesetzwidriges mache.
Sebastian wollte den Namen des Mannes wissen aber der wollte ihn keine Auskunft darüber geben. Sebastian lehnte daraufhin ab das er die Dietriche für den Mann machen sollte, der Mann erhöhte daraufhin das Angebot für die Dietriche. Sebastian war überzeugt dass der Mann nichts Gutes mit den Dietrichen vor hatte sonst hätte er bestimmt den Preis nicht erhört, sondern wäre zu einem anderen Schmied gegangen.
Sebastian schickte den Mann weg, der Mann war darüber nicht erfreut und drohte Sebastian noch ein wenig bevor er ging. Sebastian war sehr überrascht er hatte sich einiges vorgestellt was im Hafenviertel geschehen könne aber so etwas war schon etwas extrem.
Sebastian ließ sich nicht beirren und arbeite an den Werkzeugenweiter, als es schon begann dunkel zu werden hatte Sebastian schon einige Werkzeuge fertig und war schon sehr geschafft, daher entschloss er sich schlafen zu legen.
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| 25.08.2003 18:26 | #185 |
| Entenkoeder |
Verban ging durch die Stadt. Er wusste er hatte genug Gold aufgetrieben um sich einen Weggefährten anzuheuern. Nur wo sollte er so einen herbekommen? Wo sollte man in Kohrinis nach einem solchen Mann/Frau fragen? Er ging zur fröhlichen Mastsau. Vielleicht könnte er darin jemanden finden der ihn bis zum Kloster bringen könnte. Er trat in die Taverne ein. Sie war voll vielleicht fand er ja jemand.
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| 25.08.2003 19:16 | #186 |
| Todesfürst |
Der Fürst schaute nicht lange, sondern er ging gezielt Richtung Kaserne, als er da war, schaute er mal kurz in den Innenhof, ob da nicht vielleicht ein ihm bekanntestes Gesicht war, dem er seine gute Laune auch schenken konnte, aber er entdeckte nichts, außer Lord André und der hatte sicherlich besseres zu tun, als sich hier über sowas ablenken zu lassen, dafür kannte er ihn zu gut, als ob er nicht wusste, wie er zu sowas stand.
Also konnte er sofort weitergehen, sein Ziel war der Hafen von Khorinis, zumindest war das sein nahes Ziel. Er ging schnell die Kasernenterrasse entlang, so dass er relativ schnell ankam, denn der Hafen war ja ganz in de Nähe, man konnte ihn von dem grünen Fleck schon sehen.
Nun, es hatte ihn kaum Überwindung bis jetzt gekostet, im Gegenteil, er ignorierte das Rückkehr in die Stadt, die er ja eigentlich so schnell nicht wieder betreten wollte, doch er hätte auch nach Drakia gekonnt, wenn er den Weg über das Minental gegangen wäre, doch dahin wollte er nicht zurück, dahin wollte er nicht, er verband zu viele Erinnerungen an diese schreckliche Barriere, außerdem wimmelte es da von Orks nur so, da ließ er sich lieber nach Drakia schiffen. Brauchte er eigentlich nur noch einen fähigen Mann, der sich ein paar Goldstücke verdienen wollte, da würde man sicher einen finden, denn Gold wollten hier alle und fähig, nun ja, solange sie ein Boot besaßen, das nicht gleich absaufte und das sie steuern konnten, solange sie wusste, wo Drakia liegt und solange sie einen guten Eindruck machten, solange war es ihm schnurz-piep-egal was das für Kauze waren, er hatte schon oft Kapitäne gehabt, die ihm nicht geheuer waren und die sich als harmlos herausstellen.
Er suchte, sein Auge suchte die Gegend ab und fand dann auch endlich einen fähigen Mann, er war schon etwas älter, aber das machte ihn nur vertrauensseeliger und erklärte sich sofort bereit, für fünfzehn Goldstücke sofort nach Drakia zu fahren und so stand die Fahrt fest, er stieg ein und es ging los.
Khorinis wurde unter den starken Armen des Mannes sehr schnell kleiner und kleiner und dann schaute er nicht mehr hin, sondern unterhielt sich mit dem Mann über seine Vergangenheit - die des Mannes verstand sich.....
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| 25.08.2003 19:32 | #187 |
| Realdennis |
Dennis ging aus dem Hotel heraus in die Kneipe um einen Paladiner zu trinken.Er sah ein paar Säufer die wie jedentag sich die Hucke vollsaufen und mitten unterm ihnen saß Lofwyr.Dennis gesselte sich zu ihm und bestellte sich einen Krug Paladiner beim Wirt.
"HAllo,mein Freund.Wie geht es dir?"
"Danke sehr gut.Hier ich hab dein Gold mit.Nimm es."
Dennis nahm seine 30 Gold uns steckte sie weg...
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| 25.08.2003 19:36 | #188 |
| Entenkoeder |
Verban suchte einige Zeit aber er musst verstellen das er so niemanden finden konnte. Er ging zu Calaron vorne an die Theke.
V: Mein Freund wenn jemand vorbei kommt der mich zu dem Kloster Innos führen kan, könntest du ihn bitte zu mir schicken? ich würde auch bis zu 100 Goldmünzen zahlen! Verban legte 20 Gold auf den Tisch und setzte sich wieder auf seinen Platz.
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| 25.08.2003 20:37 | #189 |
| Longbow |
Das Training lief gut voran. Firen hatte in den letzten Tagen anscheinend schon ein wenig geübt. Zumindest konnte Long schon absehen, dass sein neuer Schüler nicht allzu lange bei ihm Unterricht brauchen wird wie sonst. Ist aber auch verständlich, schließlich ist er ein Gardist.
Nach dem ersten Check-Up brachte der Lehrer seinem Kameraden noch eine neue Combo bei.
„Also, du benutzt erst den ersten Grundschlag, also von deiner rechten Schuler zu deinen linken Füßen. Dann wieder zurück, wieder hin. Nun ist dein Gegner, sofern er ein Mensch ist, in einer beschissenen Situation. Er muss nämlich weiter parieren, bzw. kann nicht angreifen. Du gehst nun schnell einige Schritte vorwärts und setzt dem Kampf mit einem einzigen gekonnten Schlag ein Ende.“Der Lehrer machte es noch einmal vor und wartete dann auf das Ergebnis.
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| 25.08.2003 20:47 | #190 |
| Firen |
Nachdem Longbow ihm diese Combo gezeigt hatte, blieb Firen der Mund offen stehen. Longbow war seit er ihn das letzte mal gesehen hatte wirklich besser geworden, naja, woher sollte er das wissen, vielleicht hatte der Ork ihn nur in einem unglücklichen Moment erwischt gehabt.
Erst fing Firen langsam an, das ihm gezeigte, nun zu wieder holen.Der erste Anlauf lief nicht so gut, denn Firen war wie er meinte, zu langsam. Doch schnell kam er in den Rithmuss und er konnte diese Combo immer schneller vollführen. Schon bald war er weitaus schneller als zu Beginn und Longbow lächelte ihn an.
Dann meine er: Mach ruhig weiter und übe noch etwas.
So machte Firen weiter und hoffte es gut und richtig zu machen.
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| 25.08.2003 20:56 | #191 |
| Sebastian_R |
Am nächsten Morgen kitzelten die Sonnestrahlen Sebastian wach, er fühlte sich als hätte er nur ein paar Minuten geschlafen. Ihm war klar dass er heute Abend irgendetwas vor die Fenster hängen müsse, damit er nicht wieder so früh geweckt wird. Dem sein Bett stand genau da wo das Fenster mit dem Blick aufs Meer war und so schien die Sonne schon sehr früh in sein Zimmer.
Sebastian stand auf, schaute auf den Tisch und was er dort sah erschreckt ihn, den seine Werkzeuge waren nicht mehr da. Sebastian fiel auf die Knie, er konnte es einfach nicht fassen dass so was immer ihn passieren muss. Ihn kam sofort der Gedanke das der Mann von gestern etwas damit zutun hatte, immerhin hatte er ihn ja gedroht.
Sebastian ging hinaus und durfte sich wieder an die Arbeit machen, denn die Dinge die ihn gestohlen wurden konnte er ja nun nicht verkaufen und irgendwo musste er ja Geld für etwas zu Essen herbekommen.
Nachdem Sebastian einige Minuten am Arbeiten war kam der Mann von gestern wieder und erkundete sich ob Sebastian nicht seine Meinung geändert hatte. Sebastian schickte ihn wieder weg und erzählte ihn dass er schon für jemand anderes ein paar Dietriche machen soll.
Der Mann ging wieder fluchend weg, was Sebastian glücklich stimmte den wenn er es gestern gewesen war dann wird er wieder kommen wenn er weiß dass er ein paar Dietriche im Haus hat.
Sebastian ging noch am Abend etwas bei seiner Mutter essen und dann ging er wieder nach Hause, angekommen bereitet er alles vor er verdeckte die Fenster und legte sich zur Attrappe ins Bett. Und er musste nicht lange warten, da hörte er schon jemanden an der Tür arbeiten. Er konnte es nicht fassen wie kann jemand so dumm sein 2-mal nacheinander bei demselben einbrechen.
Sebastian stand leise auf und stellte sich in dir Tür, als sich die Tür öffnete holte er mit seiner rechten hand aus und schlug ohne zu erkennen wer es war zu. Er hörte einen Schrei und wie jemand zu Boden fiel, als er nachschaute war es der Mann der die Dietriche wollte. Sebastian zog ihn in seine Hütte um sich ein wenig mit ihm zu unterhalten.
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| 25.08.2003 21:21 | #192 |
| Shina1989 |
Shina Wolf und Xion betraten nun wieder die stadt. Shina blickte zu Xion. Anscheinend war er froh mal wieder was anderes als Bäume und Sumpfkraut zu sehen. So gingen die drei durch die stadt. An der Taverne angekommen fragte Shina was sie denn nun Machen wollen und Xion sagte er würde sich gerne mal die stadt angucken. es hatte sich einiges geändert seitdem xion das lezte mal da war. Nun warteten sie nur auf wolfs antwort.
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| 25.08.2003 21:35 | #193 |
| Red_wolf |
Von mir aus. Wir können uns ruhig die Stadt angucken. Dann ging Wolf vorweg. Wir gingen erst mal bei der Kaserne lang, denn wolf wollte noch etwas nachgucken, wer dort alles trainiert. Denn ein paar von seinen Kollegen hate er schon lange net mehr gesehn. Wenn ihr nix dagegen habt gehen wir zuerst bei der Kaserne vorbei. Shina und xion nickten und dann gingen sie geradewegs zur Kaserne.
Bei der Kaserne angekommen. Sah Red_wolf einen alten Kollegen und ein Freund aus der Garde Starseeker. Hey starseeker haste du nicht mal lust zu uns rüberzukommen denn du stehst so alleine dort. Dann fragte er Shina und Xion: Habt ihr was dagegen wenn er noch zu uns kommt. Ich habe ihn schon lange nicht mehr gesehen
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| 25.08.2003 21:40 | #194 |
| Sebastian_R |
Sebastian konnte gar nicht warten und legte sofort los.
„ Hast du irgendetwas nicht mitbekommen in deinem Leben, hat deine Mutter dich nicht geliebt oder warum machst du so einen Scheiß.“
Sebastian machte eine kurze Pause und wartet auf eine Antwort von dem Mann der auf dem Boden lag und sich seine blutende Nase hielt, als er merkte das nichts passierte machte er weiter.
„Ich glaube es ist dir klar dass ich morgen meine anderen Werkzeuge haben will!“Sebastian trat den Mann einmal in Magen, der krümmte sich nun vor Schmerzen und drohte Sebastian.
„Was du drohst mir ich habe mich über dich erkundet hier im Viertel mag dich keiner, also wird dir auch keiner helfen. Und du alter Sack hast nicht mal eine kleine Chance gegen mich.“
Sebastian packte den Mann und schmiss ihn aus seiner Hütte.
„Ich hoffe du hast gelernt.
Morgen früh will ich das du mir meine Sachen bringst und wenn ich dich noch einmal Nachts bei mir erwische, dann sieht es übel für dich aus.“Sebastian gab ihn noch einen tritt in den Arsch und dann ging er wieder in seine Hütte um nun etwas zu schlafen. Aber bevor er sich hinlegte baute er noch eine Falle indem er etwas oben auf die Tür legte, sodass es runterfällt wenn jemand reinkommt und Sebastian wach wird.
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| 25.08.2003 21:48 | #195 |
| Starseeker |
Starseeker hörte plötzlich jemanden rufen.Als er die Augen eröffnete erblickte er vor der Kaserne Wolf....seinen alten Kumpel.Wie lange hatte er diesen nun nicht mehr gesehen?Mindestens seit der Schiffssache.Starseeker trat vorsichtig aus dem halbdunkel der Kasernenmauer in den Fackelschein.Hehe seine frisch polierte Rüstung glänzte im Schein der Fackel..aufgeregt Tanzte licht über seinen Körper.Das sah verdammt gut aus dachte Starseeker sich und ging weiter.Frisch gepuzt und auf hochganz gebracht hingen sein Köcher und sein Bogen ihm um die Schulter.Sein Köcher war halbvoll mit allerbesten Pfeilen und der rote Rubin in seinem Dolch glänzte unglaublich schön.Jep das war ein superauftritt.Schrittfest wie es für einen Meister des Schleichens ein leichtes war trat Starseeker die Stufen hinunter und Wolf entgegen."Na alter Freu..." wollte er gerade sagen als er die Gestalten im Hintergrund erst war nahm.Eine Frau und ein Mann.Sowas mit was für seltsamen Gestalten Wolf da rumhing.Langsam ließ er seinen Blick wieder zu Wolf wandern und sprach voller größe:Na alter Haudegen?Wie geht es dir? und im Flüsterton setzte er noch hinterher:Du hast dir da ja interessante Begleiter ausgesucht.Starseeker kichterte und ein ein leichtes Blitzen war in seinen Augen zu erkennen...
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| 25.08.2003 21:51 | #196 |
| Sebastian_R |
Am nächsten morgen wurde Sebastian durch ein klopfen wach er schaute aus dem Fenster und sah den Mann von gestern. Er stand auf und ging zu Tür„Da bist du ja, hast du meine Sachen mit?“
Der Mann übergab ihn die Werkzeuge und verschwand dann wieder, Sebastians Nachbar kam zu ihm und erkundete sich was er den mit dem zu tun hatte. Sebastian meinte dass er ihn nur etwas schuldete aber sonst hätte er nichts mit ihm zu tun.
Sebastian machte sich auf den Weg zum Marktplatz um dort an die Händler etwas von seinen waren zu verkaufen.
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| 25.08.2003 21:56 | #197 |
| Red_wolf |
Hi, starseeker. Ach mir geht es ganz gut und dir? Ach ja das sind meine 2 neuen Freunde einmal diese bezauberende Frau namens Shina und einmal Xion. den haben aus dem Sumpflager mitgebracht. Irgendwie hast du was ausgelassen auf deiner Rüstung, da ist noch ein Fleck. Und seit wann hast du dieses Funkeln in den Augen. Das habe ich noch nie gesehen. Dann drehte Wolf sich zu Shina und Xion und sagte: Hier, das ist Starseeker. Mein alter Freund.
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| 25.08.2003 22:03 | #198 |
| Xion1989 |
Xion mein name. Angenehm euch kennen zu lernen. Ich bin hoher Novize aus dem Sumpflager. Xion schaute AStarseeker an. Er mochte ihn irgentwie nicht. Er schien ihm ein wenig eingebildet.
Ich frage mich wie ihr eure rüstung so aufpoliert habt. Wenn man genau drauf guckt kann man schon fast durchgucken so habt ihr den dreck weggewischt. Xion musste leicht grinsen. Er war ja eher ein einzel gänger doch dieser Starseeker schien ein wenig komisch in seinem hochglanzpanzer. Xion hohlte eine flasche wein raus und öffnete sie. Er trank genüsslich daraus und merkte das Starseeker die ganze zeit auf Shina starrte als ob er noch nie eine Frau gesehen hätte. Darauf hin sagte er Na gefällt euch die aussicht???
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| 25.08.2003 22:11 | #199 |
| Starseeker |
Starseeker fühlte sich leicht verarscht.Was bildete sich dieser Oberkiffer eigentlich ein?Wie kommst du dazu zu behaupten ich würde diese Frau anstarren Freundchen?Sowas höre ich nicht sehr gerne. Starseeker war schon wieder stinksauer...sein jähzorn konnte ihn wirklich um den Verstand bringen.Ganz ruhig dachte er sich und grinste den Sumpfler mit einem eher gezwungenen Lächeln an und sagte:Und nur weil ich meine Ausrüstung instand halte und sie nicht so verkommen lasse wie manch andere oder was soll ich zu dieser..."Rüstung" sagen die du da anhast?Starseeker schnaufte...also sowas hatte er nun wirklich nicht erwartet.Na gut ich will jeden weiteren Streit fürs erste Vermeiden....fürs erste....immerhin kennen wir uns nichts.....also...es ist deine Entscheidung! Starseeker grinste schelmisch und wartete auf eine Reaktion des Sumpflers ...jetzt sollte dieser keinen weiteren Angriff starten sonst würde das verdammt blöd aussehen...immerhin hatte er nun eine Art Waffenstand vorgeschlagen der von ihm besser akzeptiert werden sollte....
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| 25.08.2003 22:17 | #200 |
| Xion1989 |
Na ok wenn du frieden willst werd ich ihn dir geben Xion schmiss ihm einen Stängel Traumruf rüber und grinste.
Ich wette du Traust dich nicht ihn hier mitten in der Stadt zu rauchen. Du hast bestimmt angst das dir jemand feuer unterm Arsch macht. Xion grinste fies doch dann spürte er eine Hand auf seiner schulter. Als er sich umdrehte stand Shina da und bat ihn damit aufzuhören. Immerhin sollte er keinen falschen eindruck von den beiden kriegen. Xion stimmte schweren herzens zu und entschuldigte sich. Trozdem traust du dich nicht ihn zu rauchen. Ende aus.
So schaute Xion zu starseeker
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| 25.08.2003 22:27 | #201 |
| Red_wolf |
Red_wolf griff gleich dort mit ein. hey, sachte sachte bleiben. OK. Das könnt ihr außerhalb Khorinis machen wo euch die Tiere hören. Aber doch nich da wo eine Frau anwesend ist. Wolf guckte Shina an und überlegte sich wie es jetzt sein würde irgendwo ungestört mit ihr zu sein. Um sich näher kennen zulernen. Aber er wollte auch net das xion und starseeker sich die Köpfe einhauen. Er fragte jetzt Shina: Willst du dir das mit ansehen, oder wollen wir mal zu einem ruhigerin Ort, ich wüsste genau wo. Aber dazu müssten wir dort oben zum Leuchturm hin. Er wartete nun auf ihre Antwort.
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| 25.08.2003 22:33 | #202 |
| Shina1989 |
Shina schaute wolf an und antwortetre leise Ja los lass uns gehen. Ich kann mir das nicht mehr antuen... Männer Die beiden machten sich also auf den weg dahin wo Wolf hin wollte. Shina war schon ganz gespannt was es sein würde. Sie öffnete den rucksack und trank weiter an ihrer flasche wein.
Auch einen schluck???
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| 25.08.2003 22:42 | #203 |
| Red_wolf |
Nein, danke. Vielleicht nachher oder so. Lass sie in Ruhe sowas kannschon passieren wenn man schlecht gelaunt ist. Die beiden gingen zu dem Leuchtturm auf den einen Berg.
Ein kleiner Fußmarsch später.
So jetzt sind wir fast da wo ich hin wollte. Aber zuerst musst du dir dieseAussicht antun. Von hier oben kann man sehr weit über das Meer gucken und man kann sogar Khorinis überblicken. Dieser leuchtturm ist mein Lieblingsplatz wenn ich ungestört sein will. denn dieser Leuchtturm gehöre mal einem Freund von mir aber er hate keine Lust mehr, als Leuchtturmwärter.
Dann zeigte Red_wolf nach unten auf den wunderschönen Strand und sagte: So, nach da unten müssen wir.Und dort hinten ist der Weg nach unten. und zeigte nach rechts. Guck dir mal diesen Mond an, der war heller als gestern und wie das auf dem Meer aussieht. Einfach Traumhaft. Aber nun müssen wir mal runter Oder willst du hier oben bleiben.
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| 25.08.2003 22:45 | #204 |
| Starseeker |
Starseeker schaute Wolf und der jungen Frau nach...dieser alte Chameur dachte Starseeker und drehte sich wieder zu Xion um.Tja eigentlich würde ich zu so einem kleinen Joint nicht nein sagen...aber wir sind hier in Khorinis und dort ist kiffen verboten...ich müsste dich verhaften wenn du kiffst und wenn man mich erwischt könnte ich degradiert werden...und dass will ich nun wirklich nicht riskieren aber...Starseeker setzte ein Belustigtes Grinsen auf...Wir könnten es den beiden ja in einem Gleichtun und uns einen Ort ausserhalb von Khorinis suchen.Du hast Joints und ich kann soviel zu trinken besorgen wie du haben willst...wenn du Einschlägst zeige ich dir einen mächtigen Ort... Starseeker grinste...wenn Xion einschlagen würde wären sie diesmal zu zweit und ein Kampf auf würde mit den dunklen Anhänger dieses mal leichter fallen...
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| 25.08.2003 22:49 | #205 |
| Shina1989 |
Shina ´betrachtete noch ein wenig das meer bis sie mit Wolf hinunter zum strand ging. Sie mochte wolf wirklich denn er war so anders wie die anderen. Er ging streit aus dem weg und war immer gut gelaunt. Xion hingegen war streitsüchtig und Blutdurstig. Die sache mit den Ratten hatte Shina von Wolf überzeugt und so sezten sie sich gemüdlich an den strand. Wolf? Dieser ort ist Wunderschön.
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| 25.08.2003 22:53 | #206 |
| Xion1989 |
Xion schaute Starseeker mit ernstem blick an. Freundchen? Xion schwieg nach diesem wort eine kurze zeit und legte ein breites grinsen auf. Langsam gefälst du mir. Lächelnd ging er zu Starseeker und schlug ein. Und wehe dir du bietest mir nichts gutes dann wirst du nur noch sehr schwer gutes Kraut kriegen da es das nur bei mir gibt. Xion hatte nun ein fettes grinsen im gesicht und sagte: Ich warte. Geh du voran. Ich freu mich jezt schon. Ach ja und nehm viel zu Trinken mit.
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| 25.08.2003 23:01 | #207 |
| Parnas |
Dunkelheit umgab Parnas, seine helle Haut spiegelte das Mondlicht und warf es auf seine Beine die er weit von sich streckte.
Der Junge hatte sich neben dem Tor niedergelassen und schaute gelangweilt aber doch in Gewisserweise gespannt über die Dächer Khorinis. Er war heilfroh das seine Begleiter dafür gesorgt hatten das er in die Stadt gelassen wurde, er hatte überhaupt keine Lust mit diesen übelgelaunten Burschen zu sprechen die vorne am Tor standen.
Parnas seufzte, seid heute Morgen war er wieder frei. Frei, was bedeutete das überhaupt? Für Parnas nicht mehr viel, seid seine Eltern starben hatte er keine ruhige Minute mehr, nun endlich gab es keinen mehr der ihm Vorschriften machte, kein Richter mehr der ihm Jahre seines Lebens verbaute, kein Magier mehr der ihm befahl an einen Gott zu glauben den Parnas hasste, kein Paladin mehr der ihn anstachelte schneller zu laufen. Das war frei.
Parnas musste lächeln, im letzten Jahr war ihm soviel böses wiederfahren und nun plötzlich, einfach so, hatte er wieder Lust zu lächeln.
Er sah genauer über die Dächer, mehrere Schiffsmasten überragten die Häuser und wurden nur verdeckt durch die schleierigen Rauchwolken aus den urigen Schornsteinen der Häuser. Khorinis war wunderschön bei Nacht.
Parnas stand auf, schloss seine Augen und atmete langsam ein und aus, die Luft roch salzig warm doch der Wind war kühl, Parnas spürte das Innos hier grossen Einfluss hatte. Schnell schüttelte der Junge den Gedanken ab, nie wieder würde er einen Gedanken an diese verlogene Gottheit verschwenden.
Seine Begleiter hatten Parnas erzählt das die Paladine Khorinis beschützten, vor war wussten sie allerdings auch nicht, die Zerstörung der Strafkolonie konnte nicht der einzige Grund gewesen sein.
Parnas fröstelte es, langsam wurde es kalt, seine Gewohnheit trieben den Jungen nach draussen in die Wildnis, lange genug hatte er gelernt in offener Fauna zu überleben, hier würde es nicht schwerer werden.
Ein letztes mal warf Parnas ein Blick über die Dächer Khorinis und seufzte ein weiteres mal, dann verliess er eilig die Stadt ohne den Wachen auch nur einen Blick zu schenken, irgendetwas hatten sie ihm nachgerufen doch er konnte es nicht mehr hören, er war wieder frei. Endlich ganz frei.
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| 25.08.2003 23:06 | #208 |
| Red_wolf |
Ich weiß Shina, deswegen habe ich den Ort ja auch asgesucht. Irgendwie ist mir so anders wenn du in meiner Nähe bist. Ich glaube das kommt daher das du so eine fröhliche Ausstrahlung hast. Weißt du eigentlich das du wie der Mond bist, er ist wunderschön und hat eine Friedliche Ausstrahlung an sich. Red_wolf setzte sich dann in den Sand. der Sand war schon sehr kalt, deswegen lief Wolf noch einmal schnell hoch und holte eine Decke wo man sich raufsetzen konnte und was zu essen und zu trinken. Wolf legte die Decke so hin das man sich raufsetzen konnte und gab Shina etwas zu essen und legte noch eine Decke über ihre Schulter die er noch mitgebracht hatte. Damit sie nicht friert. Dann sagte Wolf zu ihr: Ich wollte dir schon die ganze Zeit eine Frage stellen. aber kurz nachdem er sein Mund aufgemacht hatte, kam nix raus aus seinem Mund er konnte kein Ton aus sich bekommen. ........................ Und dann: Ist der Mond nicht Wunderschön? Das war es nicht was Wolf sagen wollte. Aber er wartete lieber noch damit.
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| 25.08.2003 23:20 | #209 |
| Shina1989 |
Shina musste leicht lachen. Si konnte sich schon denken was wolf sagen wollte jedoch lies sie es sich nicht anmerken. Das war eine frage die schon ein paar mal gestellt wurde aber trozdem antworte ich dir. Ja der Mond ist wunderschön. Shina schaute wolf lächelnd an und as etwas. Vorsichtig rückte shina näher und lehnte sich leicht an wolf. Weist du was? ich bin mir jezt sicher was ich mit meinem leben Machen werde. Ich trete der garde innos´ bei. Wolf war ein wenig Skeptisch und doch erleichtert . Das merkte shina sofort als sie ihn anschaute. Langsam legte sie sich hin und dachte nach.
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| 25.08.2003 23:26 | #210 |
| Sebastian_R |
Am Marktplatz angekommen suchte er sich ein Opfer aus und versuchte sich nun im verkaufen. Im Südland hatte es eigentlich immer gut geklappt aber dort hatte er auch einige Stammkunden. Er bewegte sich auf den Händler zu und fackelte nicht lange
„Guten Tag.
Mein Name ist Sebastian von Leonhardt, ich bin Schmied und würde ihn gerne einige meiner Werkzeuge verkaufen.“
Der Mann schaute ihn etwas verwirrt an und antwortet
„Du gefällst mir Junge die anderen schmieren dir erst einmal Honig um den Mund bevor sie auf den Punkt kommen aber du kommst ohne umschweife auf den Punkt Was hast du den alles?“
Squall gab den Händler seine Werkzeuge, er begutachtete sie ein wenig und wandte sich dann wieder zu Squall.
„Die sehen nicht schlecht aus. Bei wem hast du gelernt?“
Squall schaute überzeugt drein und antwortet mit
„Ich weiß das sie gut sind Harad ist nun mal ein guter Meister!“„Ach bei Harad hast gut gelernt, habe ich mir schon gedacht, da Harad schon lange wichtigeres zu tun hat suche ich schon lange einen Schmied meines Vertrauens. Ich habe ne Idee, hier ist ne Liste mit den Sachen die ich brauche. Wenn du sie mir machst und sie den Kunden gefallen kannst du der Schmied meines Vertrauens werden. Das heißt für uns beide wird sehr viel Gold herausspringen.“Squall nahm die Liste „Dann werde ich mich mal an die Arbeit machen.“ und machte sich wieder auf den Weg zu seiner Hütte.
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| 26.08.2003 00:56 | #211 |
| Kilian v. W. |
Kilian liess gerade einen weiteren Pfeil von der Sehne sirren, als ihn Kano ansprach. Kurz verfolgte er noch die Flugbahn des Pfeils, die sich zielsicher auf den umherhoppelnden Scavenger ausgerichtet hatte, und ihn auch traf, wenn auch nur knapp unterhalb des Hüftgelenks. Er machte wirklich Fortschritte, und diese Feststellung konnte dem Banditen auch ein Grinsen entlocken, als er den Bogen auf den Boden stellte und sich dem Ritter zuwandte.
"Sei mir gegrüsst, Kano. Danke, ich glaube, ich bin bald bereit für die Meisterprüfung...aber nun gut, das hast immer noch du zu entscheiden. Zu dem Gefallen: sprich nur, was hast du für mich?" Kilian nutzte die nun entstehende Pause, um sich einen Strohhalm zwischen die Lippen zu stecken, und einen Schluck klares Wasser aus seiner Feldflasche zu trinken. Kostbares Nass, vor allem zu dieser Zeit, wo es so heiss war wie sonst wohl nur in Beliars Hallen. Und dass er eine Fellrüstung trug, war nicht gerade der Abkühlung dienlich, was man auch an den feinen Schweissperlen und -fäden merkte, die sich ihren Weg über Kilian´s Antlitz bahnten.
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| 26.08.2003 06:01 | #212 |
| Red_wolf |
Shina und Wolf machten es sich noch ein wenig gemütlich. Shina hatte die Decke die Wolf um ihre Schulter gelegt hatte zum zudecken benutzt. Red_Wolf blieb hell wach. Er dachte über sehr vieles nach. Schon allein dadrüber weil Shina sagte das sie zur Garde gehen wolle. Und darüber wie er sich gestern abend zum Witzbold machte. Ich weiß das ich diese Frage schon paar mal gestellt habe, aber das war ja auch gar nicht das was ich fragen wollte. Aber lassen wir das erstmal. Dann sah Red_wolf Shina an und sagte: Ohh, sie ist ja eingeschlafen. Ich glaube ich werde sie mal weiterschlafen lassen.
Ich wusste nicht ob das nun richtig war. Ich mag Shina sehr, und das mit jeder Minute mehr wenn ich mit ihr zusammen bin. Irgendwann werde ich ihr das auch sagen. sprach Red_wolf leise vor sich her. Dann sah er Shina an und zog ihre Decke bis zm Hals hoch. Sie zitterte nämlich schon ein bißchen. So früh morgens ist es nämlich besonders kalt. Die Sonne wird nacher auch wieder zusehen sein. Dann setzte er sich wieder so hin das er Shina immer im Blickwinkel hat.
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| 26.08.2003 08:32 | #213 |
| Entenkoeder |
Niemand meldete sich der Verban ins Kloster führen wollte also musste er wohl oder übel allein dort hin wandern. Doch da kamm schon das erste Problem auf, wo war das Kloster? Er musste sich unbedingt eine Karte anschaffen. Eine Lederrüstung wäre für den Marsch natürlich auch nicht schlecht, wäre aber nicht zwingend nötig. Er kannte Brahim den alten Kartenzeichner aus dem Hafen Viertel. Zu ihm machte er sich auch gleich auf den Weg. Er ging durch die Gassen Kohrinis. Die Leute lauschten dem Wassermagier der seine Predigt hielt und sprachen laut über die Geschehnisse der letzten Zeit. Der Schmied ging seiner täglichen Arbeit zu gange und Lehmar ärgerte sich über nicht zurück gezahlte Darlehen. Als er endlich bei Brahim angekommen war fragte er auch gleich nach einer Karte.
V: Guten Tag mein Herr. Ich bräuchte eine Karte die mir den Weg zu Kloster Innos zeigt. Es wäre nett wenn sie mir den Weg markieren könnten!
B: Auch noch extra wünsche! He? Da kostet dann aber extra! Mal sehn... Ne Landkarte mit Wegbeschreibung das macht dann 25 Goldstücke!
V: 25? Scheint mir ein fairer Preis zu sein! Hier haben sie ihr Gold! Vielen Dank auch!
Verban bekam die Karte von Brahim. Er machte sich auf Richtung Kaserne. Dort wollte er nach einer alten Rüstung fragen die er vielleicht billig erwerben konnte.
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| 26.08.2003 11:50 | #214 |
| Firen |
Früh am morgen war Firen schon aufgestanden um vor dem Training noch etwas in der Schmiede zu arbeiten. Jedes Armbrust die er ins Mienental mitbringen konnte würde dort sicher Interresse finden.
Doch nun, an diesem schönen Morgen, ärgerte er sich fast, das er weiter mit Longbow musste, aber so konnte er wenigstens die frische Luft genießen, ohne den Ruß der Fräse um sich in der Luft zu haben.
Sicher würde er heut wieder neue Combos lernen, aber doch darüber machte er sich keine weiteren Gedanken, denn Long wusste sicher selber was er bereit zu lernen war.
Als er auf den Hof ging und Longbow nicht zu sehen war, entschloss er sich zu einem kleinen Frühstück. Froh spazierte er den Weg zum Markt, um sich dort mit ein bisschen Käse und Brot einzudecken.
Schnell hatte er alles bei sich und lief zurück in die Kaserne, wo er Longbow nicht auffand und ging zu seinem Bett an dem er alles gekaufte, in sich hineinstopfte.
Dann schaute er auf seine Geldreserven, die jetzt schon ziemlich betrachtlich waren... Sollte er vielleicht mit etwas größerem anfangen?
Oder war er noch zu früh dafür? Naja, damit musste er sowieso bis zu seinem Aufenthalt im Mienental warten.
Nun, gut gesättigt wie er war, ging er auf den Hof und wartete auf Longbow, damit er endlich mit seinem Training beginnen konnte.
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| 26.08.2003 15:51 | #215 |
| Entenkoeder |
Als Verban den Hod der Kaserne betrat sah er nur einen einzelnen Mann der auf etwas zu warten schien. Er schaute sich um sah aber sonst niemanden mehr.Guten Tag mein Herr könnten sie mir vielleicht sagen ob ich eine alte Rüstung erwerben könnte? Ich hatte vor Richtung dem kloster zu Reisen aber die ausrüstung fehlt mit leider noch. Könnten sie mir da weiterhelfen?
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| 26.08.2003 18:32 | #216 |
| Longbow |
Nach dem aufwachen war Long gleich fröhlich auf dem Kasernenhof spaziert, in der Vorfreude nun erstmal einen Becher Bier zu sich nehmen zu können, um richtig wach zu werden, doch stattdessen erblickte er Firen, der sich schon wieder für das Training aufwärmten. Nun gut, dann würde er eben trainieren.
Dies tat er dann den ganzen Tag, bis er die Faxen dick hatte. Nicht, dass ihm das Training keinen Spaß macht. In der Tat war es das Beste in seinem Dienst, aber heute war er nicht in form. Also verabschiedete er sich von Firen und setzte sich an seinen Arbeitsplatz. Doch sofort sprang er wieder hoch, denn ihm kam eine Idee. Er würde mit Khamon nun endlich mal das erste Kraut verkaufen gehen.
Er suchte den Milizsoldaten in der Kaserne auf und ging dann mit ihm zum Turm.
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| 26.08.2003 18:46 | #217 |
| Khamôn |
Khamôn war dem Hauptmann bis zu dem Vorratsplatz der Paladine gefolgt und nun taten sie so als ob sie den Gesamtbestand der Kisten überprüfen wollten. heimlich schloss Long den Turm auf und griff nach dem Päckchen. Mit einem Messer schnitt er es vorsichtig auf und jeder packte sich die Taschen voll mit Sumpfkraut. Es würde schwer werden das zeug am hellichten Tag loszuwerden und dann auch noch mit Milizrüstung. Jeder würde sie hier unten für einen Spion halten und einen Hinterhalt vermuten.
Khamôn ging wieder hinauf zur Kaserne und wollte dort abwarten bis die Dunkelheit eingekehrt war. Dann wollte er mit seinem Umhang über der Milizrüstung seine Ware im Hafenviertel verkaufen.
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| 26.08.2003 18:54 | #218 |
| Red_wolf |
Red_wolf hatte sich wieder von Shina abgewandt und stand auch wieder auf den Beinen. Seine Beine taten so weh. er musste sich ein Augenblick bewegen. Er lief einmal zum einen Ende des strandes und dann wieder zum anderen. Nach ein paar Runden war er schon erschöpft. Er war nicht mehr in Topform. Er nahm sein Schwert heraus und übte damit ganz langsam ein paar schläge hin und her. Dann schwingte er sein Schwert noch über seinem Kopf. Er überlegte was er zu essen machen könnte denn er bekam langsam Hunger. Er lief dann wieder zum Leuchtturm nach oben und guckte in den Schränken ob es dort noch was geben würde. Aber leider waren da noch ein paar Gewürze damit könnte er eine gute Fischsuppe machen, aber ihm fehlte der Fisch. Also lief er wieder nach unten. Und ging dann ins Wasser. Nach ein paar Minuten sah er auch schon einen geeigneten Fisch. Den fangte ein und brachte ihn nach oben in den Leuchtturm. Dort bereitete er ihn vor und kochte dann eine Fischsuppe. Nach etwa 15 Minuten war die Fischsuppe fertig. Er brachte 2 Teller nach unten zum Strand. Shina hatte das essen wohl schon gerochen und ist aufgewacht. Red_wolf übegab ihr ein Teller und sagte zu ihr: Guten Morgen, hast du gut geschlafen? Dann as sie etwas von ihrer Suppe und wolf wartete auf ihre Antwort.
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| 26.08.2003 19:07 | #219 |
| Entenkoeder |
Verban sah den Wachhauptmann Long wie er mit dem Miliz sein Training beendete. Er wollte ihn fragen ob er nicht vielleicht eine alte Rüstung für ihn hätte aber bevor er ihn ansprechen konnte ging er auch schon wieder eilig aus der Kaserne hinaus. Verban ging ihm hinterher aber als Long an dem Paladinlager stehen blieb und mit einem anderen Milizen die Tür aufschloss blieb Verban lieber ein paar Meter weiter stehen. Er schaute zu ihnen herüber und sah das sie sich die Taschen mit Sumpfkraut voll stopften.
Hehe... Na dass ist doch mal interessant. Was Lord Andre dazu sagen wird kann ich mir bestimmt denken. Vielleicht gibt’s dafür ein schönes Sümmchen. Wollen wir erst mal gucken ob Long das gut heißt.
Als Long draußen war und langsam weiter seines Weges zog. Ging Verban langsam zu ihn. Er sprach ihn leise von der Seite aus an.
Guten Tag Herr Hauptmann darf ich wissen wo sie mit dem Sumpfkraut hin wollen?
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| 26.08.2003 19:52 | #220 |
| Trisson |
Als Trisson wiedereinmal durch die Stadt püatroullierte, fiel ihm auf, das ein Mann und Long scih unterhielten. Nichts ungewöhnliches, außer das Long eindeutig einen Sumpfkrautstengel in der Tasche hatte.
Das konnte also nur 2 Dinge bedeuten: Entweder hatte Long denn Mann beim rauchen erwischt und die Ware beschlagnamt oder der Mann hatte ihn erwischt. Um die Sache zu klären ging Trisson direkt auf die beiden zu und fragte:Was ist denn hier los?
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| 26.08.2003 20:02 | #221 |
| Firen |
Nachdem Longbow sich verabschiedet hatte und dann weggegangen war, hatte Firen weiter in der Schmiede gearbeitet und war gerade mit einer weiteren Kriegsarmbrust fertig geworden.
Nun, er hoffte das Training mit Longbow würde ihm viel bringen, doch plötzlich fiel ihm ein das er nicht nur seine Fähigkeiten verbessern wollte, sondern auch seine Ausrüstung erneuern.
Dann dachte er nach... zu welchem Schmied sollte er gehen, zu dem direkt neben ihm? Oder doch lieber ins Obervierterl, wo, so meinte er, die Waren hochwertiger, aber auch teurer waren?
Naja , dachte er sich, Gönn ich mir mal etwas!
Und so machte er sich von der Kaserne Richtung Oberviertel auf, aber nahm zuvor noch seinen Geldbeutel mit, der prallgefüllt war.
Bald war er am Tor angekommen und zuversichtlich lief er an den Wachen vorbei.
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| 26.08.2003 20:10 | #222 |
| Entenkoeder |
Na das sollten sie doch lieber mal ihren Hauptmann hier fragen! Ich habe ihn dabei gesehen wie er sich mit einem anderen Milizen die Taschen mit Sumpfkraut vollgestopft hatt! Na dass wird Lord Andre bestimmt gerne hören! Vorallem weil ich die Belohnung abkassieren werde!
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| 26.08.2003 20:22 | #223 |
| Trisson |
Unser guter alter Long hat Sumpfkraut. Wer hätte das gedacht.... sagte Trisson.aber ich wette du bist auch nicht gerade sauber. Selbst ich habe schonmal ein bissschen mit Sumpfkraut gehandelt. Also folgendes: wir teilen die Beute auf und jeder verkauft seinen Anteil oder was er sonst damit macht und hält die Klappe!
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| 26.08.2003 20:45 | #224 |
| Entenkoeder |
Ich wollte eigentlich nur eine abgetragende alte Rüstung. Aber wenn sie meinen...Könnten sie mir da nicht weiterhelfen? Sie könnten auch meinen aneil haben mein Herr.
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| 26.08.2003 20:54 | #225 |
| Trisson |
An was hatten sie denn gedacht? Eine alte Milizrüstung hab ich nicht mehr, aber eine fast neue schwere Lederrüstung die ich nicht meher brauche.
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| 26.08.2003 21:13 | #226 |
| Entenkoeder |
Oh ja, dass wäre sehr gut mein Herr sie müssen wissen ich will ins Kloster Innos Reisen! Und um dort hin zu kommen brauche ich eine gute Ausrüstung! Was wollen sie den für ihre schwere Lederrüstung haben?
Verban schaute glücklich aus der Wäsche endlich jemand der mit ihm Sprach.
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| 26.08.2003 21:41 | #227 |
| Longbow |
Long war gerade dabei das Sumpfkraut zu untersuchen, da kam dieser kleine Rekrut daher und wollte aufmucken. Wie konnte er es wagen einem Offizier Forderungen zu stellen und anzunehmen, dass er mit Sumpfkraut handelt?
„Hör mal zu, Kleiner. Ich bin dein Chef, dein Vorgesetzter, der Offizier und der Chef der Miliz, ist das schon mal klar? Mein Job ist es, dafür zu sorgen, dass Kraut wie dieses nicht in unsere Stadt kommt. Also wage es ja nicht, bei Innos, an meiner Tüchtigkeit und Autorität anzuzweifeln, ist das klar?“Dem Rekruten blieb nichts anderes als ein stummes Nicken übrig. Danach ging er seinen Weg. Möglichweise ging er ja zu André, aber das würde wohl kaum was bringen. Der würde sich wahrscheinlich nur schlapp lachen, sofern Paladine überhaupt mal lachen. Aber eins musste Long seinem Neuling lassen; er war verdammt aufmerksam.
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| 26.08.2003 21:45 | #228 |
| Khamôn |
Eingehüllt in seinen dunklen Umhang pirschte Khamon die westliche Treppe der Kaserne hinab. Auf diesem Weg begegnete er sicherlich keinem Milizsoldat, der ihm eventuell dumme Fragen gestellt hätte.
Unbemerkt kam Khamôn im Hafenviertel an und sah sich sogleich nach potenziellen Kunden um.
Ein grünlicher Qualm kam um eine Häuserecke geweht und der Milizsoldat näherte sich langsam der Ursache.
Guten Abend. Wie ich sehe bist du ein Fan von Sumpfkraut ? Dann kann ich dir hier sicher was nettes anbieten. Das Beste was die Bruderschaft zu bieten hat.er zog einen der Stengel hervor, die ihm der Wirt als die Besten angepriesen hatte. Der Mann beäugte das Kraut etwas kritisch, probierte es aber gleich aus. Seine Augen weiteten sich und ein breites Grinsen tauchte auf seinem Gesicht auf.
Ist wirklich gut. Hast du noch mehr davon ?
Genau das wollte Khamôn hören. Er griff tief in seine Tasche und holte noch ein paar der Stengel hervor. Zehn Stück verkaufte er dem Fremden, alles in allem für 60 Goldstücke.
Dieser Deal blieb nicht ungesehen und schon kurz darauf trat ein weiterer Mann an den vermummten Milizsoldaten heran.
An diesem Abend konnte Khamôn alles verkaufen was er mitgenommen hatte und dabei war noch nichtmal in der Kneipe gewesen. Das musste er morgen Abend unbedingt nachholen. Denn jeder wusste das in solchen Häusern die meisten Kunden für solche Sachen hockten.
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| 26.08.2003 21:45 | #229 |
| Entenkoeder |
Tja... DU magst sein Vorgesetzter sein aber mir hast recht wenig zusagen! Dieser Sumpfkraut gestank verteilt sich ziemlich schnell an deiner kleidung! Wetten ich kann schneller zu Lord Andre laufen als du deine Rüstung reinigen kannst?
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| 26.08.2003 22:17 | #230 |
| Longbow |
War ja nicht zu fassen. Nun mischte sich auch noch dieser niedere Bürger hinzu und will ihn, den Hauptmann von Khorinis, bei André verpetzten. Da half eigentlich nur noch eins. Ein paar aufs Maul.
Noch guckte der Bürger ihn mit großen und gebieterischen Augen an, doch das würde gleich sein Ende haben. Allerdings gab es da ein Problem. Wenn er als Offizier einen Bürger schlagen würde, nur weil dieser ihm seine Meinung sagen wollte, schadete das erheblich seinen Ruf, aber das wollte er in Kauf nehmen. Als Long gerade tief durchatmete und zum Schlag aussetzte, kam allerdings Khamon herbei. Stolz präsentierte er seinen Gewinn. Was Long da sah, überraschte auch ihn. So viel Gewinn an diesen einem Abend, dabei sollte das an diesem Abend nur mal so zur Probe sein. Aber egal, dass war jetzt erstmal nebensächlich. Wichtig war der Bürger vor ihm, der in immer noch exakt genauso anglotzte wie ein paar Sekunden zu vor. Der Hauptmann holte einmal mit seinem gesamten Körper aus und schlug mit voller Kraft zu.
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| 27.08.2003 00:37 | #231 |
| Firen |
Endlich war Firen von diesem Cifer weg... Wen man den ansah, wusste man nicht wo vorn und wo hinten war. Und zum Glück hatte Cifer ihn rausgeschickt... allein der Gedanke mit dem allein zu sein, verursachte ne Gänsehaut, doch ein neues Schwert hatte er gebraucht, und schließlich war ihm sichtbar nichts passiert. War dieser überhaupt je außerhalb seiner Schmiede gewesen und hatte gesehen wie die Welt draußen war?
So schien es nicht. Diese Person hatte eher Mitleid verdient, das ihm aber keiner geben wollte.
Und überhaupt hatte dieser Mensch, wenn man ihn so nennen konnte überhaupt schon mal eine andre Frau als seine Mutter gesehen, geschweige denn mit einer geredet, und wo kam er überhaupt her.
Soweit Firen wusste kam er aus dem Mienental und wie er dort hingekommen war, war wohl kein Rätsel. Verstoßene Kinder gab es öfter und die Gründe dafür lag doch wohl offen auf der Hand.
Und sollte Cifer doch denken was er wollte, auch das Firen bei dem Preis ein vollkommener Trottel gewesen wäre. Cifer hatte das Geld wirklich nötiger. Auch wenn er diese edle Tat nicht verdient hatte und sie auch nicht zu würdigen wüsste, brauchte er das Gold um sich seine Freunde zu erkaufen, und die Bürger zu bezahlen damit sie, wenn er vorbeigeht nicht weggucken.
Möge Innos über ihn und seine Taten richten!
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| 27.08.2003 15:38 | #232 |
| Shina1989 |
Shina lächelte zu wolf. Ja habe ich. Sie schwieg eine zeit und roch etwas köstlich zu scheinendes. Das riecht gut was ist das?
Fischsuppe.
Fischsuppe? Sowas hatte ich schon lange nicht mehr gegessen. Shina blickte hocherfreut und genoss die Leckere suppe. Danke sie schmeckt gut. Vor freude strahlend genoss sie die suppe und legte sich wieder in den Kühlen sand wo sie auch gleich den Blauen himmel bewunderte.
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| 27.08.2003 16:34 | #233 |
| Red_wolf |
Ohh, danke sehr. Das ist ein Rezept von einem alten freund namens Snaf, er war Koch und von ihm habe ich das Rezept. Wollen wir nachher mal wieder in die Stadt oda hast du heute irgendwas bestimmtes vor. Wenn ja muss ich nochma in die Stadt. Ich muss mich ma wieder bei dem Hauptmann melden. Dann nahm Red_wolf die beiden Teller und lief wieder zum Leuchtturm hoch und legte sie dort in den Schrank. Nachdem er das tat. Lief er wieder runter und sagte zu Shina: Wie ruhig das Meer doch heute ist. Sind nur ein paar leichte Wellen.
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| 27.08.2003 16:55 | #234 |
| Shina1989 |
Shina schaute wolf an. Sie glaubte das Wolf sie mer als nur Mögen würde denn er schien ein bisschen verklemmt. Trozdem durfte Shina nicht vergessen das sie neu hier war. Sie kannte hier nix und desshalb war die garde der beste ort für sie. In Khorinis bei den Bürgern zu sein wollte sie unbedingt. Ja das Meer ist sehr ruhig. So kenne ich es aus meiner heimat. Ich würde Trozdem gerne wieder mit in die stadt. Es kann sein das ich bald wieder weg gehe. Spätestens nächste Woche aber bin ich zurück. Frag nicht wo ich hin möchte ich weis es selber nicht. Aber ich kann es nicht lange an einem ort aushalten.
Shina schaute wieder zu Wolf und sagte. Los gehen wir.
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| 27.08.2003 16:55 | #235 |
| Starseeker |
Starseeker erreichte mit zufriedenem lächeln die Stadt.Diesen Typen war er ersteinmal los.Der würde ihm sicher nicht mehr in die Geschäfte funken.Nachdem Xion gegangen war und sich zurück auf den Weg ins Sumpflager gemacht hatte ging Starseeker zurück zur Höhle und holte sein nötigstes herraus.Nachdem er die Höhle fest verscholssen und gut versteckt hatte schnitt er dem Bewusstlosen gefesstelten Mann die Kehle durch und schleppte ihn viele Meter weiter durch den Wald wo er ihn schließlich den Wargen zum Fraß überließ.Danach hatte er sich schnurstracks zur Stadt bewegt in welcher er nun auch endlich angekommen war.Müde war er zwar nicht aber seine Muskeln schmerzten furchtbar.So schnell war er in seinem ganzen Leben noch nicht gelaufen...als ob Beliar selbst hinter ihm her gewesen wäre.Starseeker schlenderte langsam die Gassen weiter...vieleicht würde der Tag ja noch so manch eine überraschung für ihn parat halten.
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| 27.08.2003 17:06 | #236 |
| Red_wolf |
Wolf sagte zuerst nix darauf, denn er wüsste nicht was er in der Nächsten Woche ohne sie anfangen soll. Er wusste net was das für ein Gefühl in seiner Bauchgegend war, aber er wollte nicht das sie geht. Aber er würde sie gehen lassen. Er dachte ja daran das sie wiederkommen würde.
Red_wolf und shina sammelten die ganzen Sachen ein und brachten sie zum Leuchtturm. Dort verstaute Red_wolf die Sachen in einem Schrank. Dann machten sie sich auf dem Weg in die Stadt. Als sie in der Stadt ankam fragte er sie: Wann willst du denn weg. Nachher noch??? Oder morgen??? Als er se fragte waren sie schon am Tempelplatz wo Vatras zu den Bürgern sprach. Als Wolf die leere Bank gesehen hatte setzte er sich dorthin. und wartete gespannt auf ihre Antwort.
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| 27.08.2003 18:11 | #237 |
| Trisson |
Trisson konnte es nicht fassen. Da schlug sein Hauptmann direkt auf der Straße einen Bürger zusammen. Der Mann lag mit einer blutenden Nase am Boden, schien aber zum Göück keine weiteren Verletzungen zu haben. Nach dem er den Bürger wieder auf die Beine geholfen hatte,
sagte er mit einer leicht ärgerlichen Stimme Sumpfkrauthandel und eine Schlägere- möchte mal sehen wie du dich aus dem Scheiß wieder rausziesht.
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| 27.08.2003 18:47 | #238 |
| Longbow |
Long hatte den letzten Worten von Trisson gar nicht mehr zugehört. Soll er doch machen was er will, gegen ihn würde er es nicht schaffen irgendwas bei André oder sonst wem zu erreichen. Außerdem wollte der Rekrut ja unbedingt bei ihm die Ausbildung des einhändigen Kampfes erreichen. Da sollte er sich noch was Besonderes einfallen lassen, um bei Long wieder gut zu stehen. Nun galt es aber erstmal wieder zurück in die Kaserne zu gehen. Sicherlich wartete bereits wieder ein Papierkram auf ihn.
Doch in einer schattigen Ecke des Militärgebäudes saß ein alter Bekannter. Starseeker hockte da und schien sich zu Tode zu langweilen. Genau richtig für Long. Nun konnte er endlich mal sein Vorhaben, an der er schon seit einigen Tagen dachte, umsetzen.
"Hi, Star. Unser Club wird ja in Kürze Gestalt annehmen, also wird sich auch unser Geldbeutel ein bisschen leeren. Wir sollten schon mal für Nachschub sorgen."
"Und an was hast gedacht?"
"Da du Schleichlehrer bist und ich ein Meister der Jagdkunst bietet sich doch Jagen hervorragend an? Du schleichst dich an und erledigst das Tier und ich mach dann den Rest."
"Gut, warum nicht. Lass gleich aufbrechen."
Long hatte nichts anderes von ihm erwartet. Beide schnappten sich noch einen Karren und verließen Khorinis durch das Osttor.
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| 27.08.2003 19:00 | #239 |
| Trisson |
Als Trisson das sagte hörte ihn Long nicht mehr zu. Der machte sich einfach auf in die Kaserne. Aber was sollte Trisson auch machen?
Long wirklich verpetzen und sich damit eine Menge Feinde bei der Garde machen? Also holte er sich einfach kurz seine 2. Rüstung und gab sie dem Bürger.Können sie haben. Dafür schulden sie mir aber nen Gefallen! Wie heißen sie eigentlich?
Verban,mein Herr, und noch vielmals danke für die Rüstung.
Dann verabschiedeten sich die beiden. Kurze Zeit später spürte Trisson wieder einen stechenden Schmerz in der Wunde, die ihm vor einer Woche ein Wolf zufügte. Also ging erm zum Kloster, dort verstanden sie am meisten von den Heilkünsten.
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| 27.08.2003 19:34 | #240 |
| Delar |
Tage waren nun schon vergangen ohne das das befürchtete Ereignis stattgefunden hatte. Ariad war nichts zugestoßen und weilte immernoch in Delars bescheidener Unterkunft. Es war sehr wahrscheinlich das der Mörder Khorinis verlassen hatte und ebenso plausibel das er davon ausging das Ariad tot war. Anders konnte man die hastige Abreise der gedungenen Mannes nicht beurteilen. Die fünf anderen Seeleute hatten sich indes erholt und auf einem Handelsschiff angeheurt. Ariads Pläne gingen in dieselbe Richtung. Zwar als Passagier aber nichtdestoweniger Khornis zu verlassen. "Ich empfinde es als meine Plicht euch von eurem Vorhaben abzuraten Ariad. Es ist naheliegend das man euch für tot hält, besonders nachdem ich den fünf Seeleuten eingebleut habe, sie sollten beiläufig die Nachricht eures Todes verkünden wenn sie denn darauf angespochen würden." Er lächelte Ariad verzeihend an der empört dazu ansetze zu sagen was er davon hielt. "Ich hielt es für das Beste" beeilt sich Delar zu sagen. "Gewiß würde dieser jemand noch mehr Männer schicken die euch töten sollen wenn er das Gegenteil erfährt." "Fürwahr, so wird es sein Mylord." Er seuftze entrüstet. "Aber was gedenkt ihr soll ein lebender Toter für ein Dasein fristen ? Mich dünket sich wie ein reudiger Hund zu verstecken ist nicht die Art eines Edelmannes sein Leben zu führen. Dennoch sehe ich ein, dass ein erneutes Zusammentreffen zwischen mir und einem Mörder ein zu verhinderndes Ereignis darstellt und die nicht zutreffende Nachricht meines Todes ein hilfsbereites Mittel ist das ihr weise zu nutzen verstanden habt, ich danke euch vielmals dafür. Mir deucht ist stehe erneut in eurer Schuld Mylord Delar." Er verbeugte sich voller Anmut doch Delar schnaltze mit der zunge und machte eine wegwerfende Geste. "Nicht doch. Es war ein freundschaftilicher Dienst. Und nun sollten wir darüber nachdenken was wir zu tun gedenken." Ariad nickte. "Gewiß. Und es lässt sich bestimmt angenehmer über eine hoffnungslose Zukunft philosophieren bei einem reichhaltigen und verzüglichen Abendmahl zu dem ich euch einzuladen gedenke und es hiermit tue. Würdet ihr mein Gast sein Mylord Delar?" Delar stimmte dem dankend zu und die beiden verließen die Hütte um sich wenig später in der Taverne ein besonderes Essen angedeien zu lassen.
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| 27.08.2003 19:56 | #241 |
| Kano |
"Gut, also..."
kano sah sich nochmal um und vergewisserte sich, das niemand mithörte, dann begann er:
"Aus unzuverlässigen Quellen habe ich erfahren, dass man sich unter Dieben seltsames munkelt. Und du scheinst mir da wie geschaffen dafür. Ich will, dass du dich umhörst, Informationen sammelst und so weiter. Wenn möglich, schleuse dich ein und erfahre Näheres. Sollte das Ganze ein Erfolg werden, dann sollst du dafür trotz das es ein Gefallen ist, belohnt werden."
Wieder ging sein Blick umher, niemand, der sie belauschte.
"Also was sagst du, wirst du dich der Sache annehmen? Es könnten Soldaten verstrickt sein, es könnte jeder sein, außer mir versteht sich. Halte dich deshalb zurück und berichte nur..."
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| 27.08.2003 21:23 | #242 |
| Azathot |
Endlich hatte Azathot es geschafft seine Lehrlineg für den Rest des Tages zu tun gegeben, indem er ihnen zeigte, wei sie ihre Körperhaltung verbessern konnte und sie dann damit aufgetragen hatte das den Rest des Tages zu üben.Zielstrebig ging er auf sein Haus zu und schloss die Tür auf. Er ging nach oben in sein Schlafzimmer und suuchte sich seine Zivilkleidung herraus, denn da wo er vorahtte hinzugehen machte sich eine Milizrüstung nicht sonderlich gut, Ganz am Boden des Schrankes fand er dann die Fetzen, die nicht besser zum Hafenviertel passen konnte, so würden ihn vermutlich gerademal seine besten Freunde erkennen, wohl aber niemand der ihn mal flüchtig bei einer Patroullie gesehen hatte. Schnell hatte er sich umgezogen und war wieder auf der Straße und schloss unter misstrauischen Blicken der Bürger- wie konnte sich auch ein Mann in so heruntergekommener Kleidung ein solches Haus leisten- schnell lies er ncoh den Schlüssel in einer sicheren Tasche verschwinden, man konnte nie wissen, woran man im Hafenviertel war, auch wenn er in seiner neuen Kleidung nicht so aussah als wäre bei ihm etwas zu holen.
Zielsicher steuerte er auf das Hafenviertel zu, er wurde nicht bedrängt, denn die Bürger machten vorichtshalber einen großen Bogen um diesen zerlumpten Kerl und nach einem kurzen Streit und einem niedergeschlagenen Türsteher war Azathot in der Kneipe. Sie war ziemlich gut gbesucht, aber nach etwas suchen fand Azathot einen wunderschönen Platz direkt gegenüber der Theke, er lies sich fallen, winkte den Wirt herbei und orderte ein Bier, danach lies er sich sinken und ein Außenstehender hätte vielleicht gemeint, er würde nachdenken, doch in Wahrheit lauschte Azathot jedem einzelnen Wort das gesprochen würde, in der Hoffnung irgendwo von einem Gespräch etwas mitzubekommen, bei dem er etwas verdienen konnte, egal wie.
der Wirt knallte das Bier auf den Tisch und bestand darauf sofort zu kassieren, also warf Azathot ihm ein paar Goldstücke hin und begann dann wieder zu lauschen udn nippte nur gelegentlich an seinem Bier
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| 27.08.2003 21:27 | #243 |
| Khamôn |
Genau wie am Vorabend schlenderte Khamôn durch das Hafenviertel der Stadt.Heute wollte er die Kneipe besuchen, da er immer noch hoffte dort den meisten Gewinn erzielen zu können. Long hatte ihm heute kurz den Schlüssel überlassen, so dass er sich erneut die Taschen volladen konnte.
Mit einem gierigen Grinsen ging er an dem Türsteher vorbei, direkt in die Hafenkneipe. Sein suchender Blick glitt über die Menge und suchte potenzielle Interessenten. Doch keiner hielt hier einen Stengel in der Hand, also musste er sich wohl oder übel durchfragen.
Guten Abend der Herr. Khamôn trug erneut seinen schwarzen Umhang über seiner Rüstung, so das ihn niemand als Milizsoldat identifizieren konnte.Ich habe hier etwas, was dir sicher gefallen wird.
Er zog zwei Stengel des besten Krauts hervor und legte es auf den Tisch, passte aber gut auf das die restlichen Leute in der Kneipe nichts davon mitbekamen.
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| 27.08.2003 21:34 | #244 |
| Azathot |
Soso, du verkaufst also Kraut, dann setz dich dochmal zu mir sagte Azathot und zog einen Stuhl heran, schon ein perfektes Geschäft witternd. Ich hätte einen anderen Vorschlag, du scheinst nicht viel über den Verkauf von Kraut hier zu wissen, also würde ich dir anbieten, dass ich dir helfe das Zeug los zu werde, für einen gerechten Anteil natürlich, überleg es dir, mein Angebot gilt nicht lange
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| 27.08.2003 21:41 | #245 |
| Khamôn |
Khamôn blickte seinen Gegenüber misstrauisch an. Er kannte den Typ überhaupt nicht und wusste nicht ob er ihm trauen konnte oder nicht. Sein Angebot klant jedoch verlockend und würde dem Soldaten jeden menge Arbeit ersparen. Somit konnte er sich um die Einfuhr des Krauts, während jemand anders es verkaufte. Bei den Gewinnen die man hier erzielen konnte sollte auch genug für jeden abspringen.
Nun gut, ich hoffe ich kann dir vertrauen.
Khamôn schob ihm das Päckchen unauffällig hinüber und stand dann wieder auf.Aber eins lass dir gesagt sein. Solltest du versuchen mich zu verarschen und das Gold für das verkaufte Kraut behalten, werden wir uns wiedersehen und dann kriegst du ganz große Probleme. Morgen komme ich wieder hierher und ich hoffe das du dich dann auch hier blicken lässt.
Khamôn sah seinen neuen Geschäftspartner durchdringend an und verschwand dann wieder hinaus in die Nacht.
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| 27.08.2003 22:28 | #246 |
| Azathot |
Azathot war noch eine Weile sitzengeblieben und hatte sein Bier leegetrunken, danach war auch er aufgestanden, das Paket unauffällig unter das Hemd geschoben, und hinausgegangen.
Hier draußen genoss er erst einmal ein paar Sekunden die frische Luft, bevor er sich nach links wandte um in einer der Straßen nach ein paar Kunden zu suchen. Tatsächlich fan er einen auf einer Bank sitzen, der einen leichten Duft nach Sumpfkraut verströmte
He, du möchtest du ein bißchen Sumpfkraut, ist spitzen Ware, direkt aus dem Sumpflager fragte er ihn und hielt ihm dabei einen Stengel so hin, dass niemand sah, worum es sich handelte.
Hm, die sehen gut aus, lass mal einen probieren, vielleicht nehm ich gleich mehrere sagte er und steckte sich sofort den einen an, den Azathot ihm hingehalten hatte. Er nahm einen tiefen Zug und bestätigte azathots behauptung Wow, das Zeug ist spitze, ich gebe dir 100 Goldstücke für 15 Stück, das ist mehr als fair für so eine Ware Azathot gab ihm die restlichen Stengel, danach drehte er sich um und ging in weiter, auf der Suche nach weiteren lonenden Kunden, als er von der Seite angesprochen wurde
He du, ich habe gesehen, wie du dem Typen da Sumpfkraut verkauft hast, hast du ncoh was, wenn ja hätte ich gerne noch 5 Stängel
Hier sind sie, für 30 Goldstücke gehören sie dir
Rasch nahm der andere die Sumpfkrautstengel, die ihm angeboten wurden und hielt Azathot das Geld hin, dieser griff schnell zu und entfernte sich. Für den Anfang liefen die Geschäfte schon gut und Azathot konnte eine Gruppe von 5 Männern sehen, die gerade einen Stängel kreisen liesen, mit denen konnte er bestimmt auch gut ins Geschäft kommen, also marschierte Azathot auf sie zu und bot ihnen seine Ware an
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| 27.08.2003 22:41 | #247 |
| Shina1989 |
Shina schaute wolf an. Anscheinend mochte er sie wirklich denn in seinem blick vernahm sie trauer als sie ihm sagte das sie bald ging. Vieleicht auch erst nächste woche ich weis es nicht. Shina wandte sich ab , ging zu Vatras und lies sich segnen. Nebenbei lies sie eine kleine spende an seinen gott fliessen. Nun ging sie wieder zu Wolf. Ich hoffe das ich auch in der Garde aufgenommen werd. Naja vieleicht bleib ich auch hier. ich muss ja nicht weg. Shina schaute ihre klamotten an die nicht grade sehr lang waren und sie frohr stark. Leicht zitternd blickte sie lächelnd zu Wolf
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| 27.08.2003 22:43 | #248 |
| Kushulain |
Essen fassen
Kushulain und Soul betreten die Stadt.
Erster eindruck: die wachen sind doof => "Hey HALT!!! wer bist du? und was zum Henker hast du fürn Flohbeutel mit?? Kannst du dich überhaupt ausweisen?? Hä?? Loas sag was willst du???"
Völlig überrumpelt stand Kushulain vor dem Milizionär.
"Na du scheinst ja nich grad helle zu sein, was?
Na gut pass mal auf ich erklär dir jetzt mal die Regeln in dieser Stadt: ... blabla bla ... laber laber ... slabader ... schwafel..."
Nach einem endlos scheinendem und ermüdendem Vortrag wurde es den beiden endlich gestattet in die Stadt zu gehn
Mit der Frage wo er hier essen und schlafen kann verabschiedete sich Kushulain von der Torwache.
Zielstrebig steuerte er auf die ihm beschriebene Schänke zu
und kehrte mit Soul dort ein.
Es herrschte eine großartige stimmung.
Kushulain war begeistert so viel Leben auf einem Ort.
Sein Blick schweifte durch den Raum.
Dort wurde Karten gespielt, es schien einer betrogen zuhaben denn er flog gerade auf Kushulain und Soul zu, und wieder dachte Kushulain das es doch gut ist das er keinen Streit mit den Templern hatte.
Er bewegte sich zielstrebig auf einen mehr oder weniger freien Tisch zu, die paar alkohol Leichen sollten ihn nicht stören, er war abgehärtet schliesslich hatte er vor ein paar stunden eine maus gekaut.
Kushulain wurde schlecht."Verdränge diese Gedanken" dachte er bei sich.Er setzte sich an den Tisch und sah dem munterem Treiben weiter zu.Er verfiel ganz in Gedanken als er einer wundernbaren Schlägerei folgte.Er war so abwesend das er gar nicht bemerkte wie ihn die Bedienung ansprach und als er nicht reagiert brachte sie Soul erstmal was zufressen."HEY, HALLO, Jemand da??? Hey Fremder willst du jetzt bestellen oder willst du hier hungern??"
"Hä, Hu, was is los??"
"Ah sind wir aufgewacht? Was willst du jetzt bestellen?"
"Äh ja also was bekommen wir zwei Knuddligen für öhm... 10 Goldstücke (oje das is mein letztes eigenes Geld )"
"Hmmm naja viel is es ja nich, ne?
Na gut weil deine Flohtüte so süß is bekommt ihr zwei Portionen Fleischwanzen Ragu und n Schinkenbrot!"
"Äh gibts auch was zu trinken??"
"Nö Freibier gibts beim Galgen"
"Ach so nagut vielen Dank ich freu mich schon auf mein Essen"
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| 27.08.2003 22:50 | #249 |
| Red_wolf |
Red_wolf hoffte das sie da blieb. Er war auch etwas erleichtert als sie sagte das sie vielleicht da bleibt. Er schaute ise an und sie fror ein bißchen. Sie zitterte fast am ganzen Körper. Ist dir sehr kalt, wenn ja lass uns doch in die Taverne oder ins Hotel gehen. Wir sollten bald mal eine Hütte für dich finden. Vielleicht kann ich ja auch mit ein paar Freunden eine Bauen, ich bin ja eigentlich Handwerker. aber du musst denn wissen ob du hier in Khorinis wohnen willst oda nicht. Dann wartete Wolf erstmal auf ihre Antwort. In der Zeit kam eine ganz dolle Priese kalter Wind um die Ecke. Er hatte auch leider keinen Umhang oder eine decke bei sich die er ihr geben könnte.
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| 27.08.2003 22:58 | #250 |
| Shina1989 |
Shina zitterte stark. Ja mir ist sehr kalt. Und ich denke ich werde mir hier so schnell wie möglich einen platz zum wohnen suchen. Aber bitte lass uns irgentwo rein gehen. Shina stand zitternt da und die beiden machten sich auf in die Taverne. Als sie dort ankamen schauten auch eine ganze menge übel gelaunter kerle shina an. Warscheinlich wollten sie mal aufgeheitert werden und so zückte die Bardin eine Laute , stellte sich auf den tisch , fing an zu spielen und sang.
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| 27.08.2003 23:05 | #251 |
| Deacon |
Mit sanften stößen rammte das kleine, durchlöcherte Rettungsboot die Kaimauer von Khorinis.
Die Augenlieder des Bootfahrers erhoben sich langsam ,wurden jedoch gleich wieder von einer unsichtbaren schwere nach unten gedrückt. Mit viel kraft drückte Deacon die verfluchten dinger wieder nach oben und blinzelte in das, von einigen
straßenlaternen bestückte, Hafenvierten der Hanse Stadt. Ein leichtfüßiger Sprung beförderte ihn und seinen kleinen Dego endlich auf das Festland.Lange genug waren sie schließlich auf dem Meer gewesen, doch musste das Ende der Reise unbedingt in einem Krieg gegen ein Ork- Schiff enden? Nun vielleicht war es auch schicksal...
Mit leicht angefeuchteter Kleidung ging Deacon das Hafenviertel ab um nach einem geeigneten schlafplatz zu suchen.
Als er schließlich ein schöner aussehendes Viertel erreichte stachen ihm sofort die gefüllten Goldbeutel auf, welche an den
Kleidern der recht ordentlich verdienenden Bürger befestigt sind. Unvorsichtig rempelte er einen Handelsmann an, dieser schaute den Deacon streng an und Kniff die Augen so weit zusammen bis nur noch kleine schlitze übrig waren. "Können sie nicht aufpassen?" Deacon setzte einen strengen Blick auf und auch Tappse nahm eine angriffslustige
position ein.
"Nein"
Kurz aber bündig... der Mann gluckste kurz und schaute Deacon aufgeregt hinterher, dabei hatte er anscheinend nicht bemerkt das dieser ihn um einige Goldmünzen erleichtert hatte... endlich hatte er ein wenig Gold.
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| 27.08.2003 23:09 | #252 |
| Red_wolf |
Red_wolf staunte das Shina sich auf den Tisch gestellt hatte und anfing in ihrer Laute zu spielen und zu singen. Aber ihm gefiel es, auch das Lied gefiel ihm, nur das was ihm nicht gefiel ist das er kein Sitzplatz gefunden hat um ihre Stimme zu lauschen. Er hockte sich dann vor dem Karmin hin und wärmte sich ein bißchen auf. Ein Platz für Shina hielt er auch noch frei auch gleich vor dem Karmin. Nach ein paar Vorstellungen kam Shina wieder vom Tisch herunter und setzte sich an dem Karmin und wärmte sich mit auf. Red_wolf sagte zu ihr:Du kannst wirklich gut deine Laute spielen und singen. Und das noch mit deiner bezaubernden Stimme. Die anderen Kerle klatschten weiter und weiter. Ich glaube du musst noch eine Zugabe machen, sonst hören die gar nicht mehr auf zu klatschen. meinte Wolf zu Ihr. Dann merkte Wolf noch das ein paar Männer neidisch waren auf ihm denn er verstand sich so gut mit Shina. Wolf dachte: Wenn blicke töten könnten, dann hätte ich jetzt ein kleines Problem und dann grinste er.
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| 27.08.2003 23:16 | #253 |
| Shina1989 |
Ach die tun uns schon nichts. Ich hoffe nur keine autogramme geben zu müssen. Lächelnd schauten sdie beiden sich an und shina gab ihm einen kleinen kuss. Danke für das Kompliment. Shina merkte gleich das Wolf knallrot wurde und das brachte sie zum lächeln. Dann ging sie zum Wirt und bestellte eine Flasche wein doch der wirt war so begeistert das er ihr die Flasche aufs haus gab. sie bedankte sich höflich , sezte sich zu wolf und goss beiden einen becher ein.
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| 27.08.2003 23:33 | #254 |
| Red_wolf |
Red_wolf konnte es nicht fassen. Shina hatte ihm einen kleinen Kuss gegeben. Er wurde Knallrot, und shina musste ein wenig lächeln. Dann wollte er etwas sagen, aber aus seinem Mund kam nur: ....................................
Wolf nahm sich den Becher und trank daraus. Er rückte etwas näher an Shina heran. Dann sagte er zu ihr: Du kannst es dir ja nochmal gründlich überlegen ob du weggehst oder nicht. Nachdem sie ihr Wein ausgetrunken hatten, bot Shina goss noch etwas in den beiden Becher an. Dann legte Wolf sein Arm um ihr Hals und sie lehnte ihren Kopf auf seine Schulter. Dann war Wolf gespannt was nun als nächstes kommen würde. Dann kam ein Mann an. Red_wolf schwante böses, aber er wollte nur nach einem Autogramm fragen. Red_wolf fragte ihm ob er das nicht sah das Shina und er alleine sein wollten, aber der Mann reagierte nicht auf die Frage von Red_wolf. Deswegen wartete er auf die Reaktion von Shina.
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| 27.08.2003 23:42 | #255 |
| Kilian v. W. |
Kilian kniff kurz die Augen zusammen...hm...man munkelte? Keine solide Ausgangsbasis. Er kaute noch ein, zwei Momente auf seinem Strohhalm herum, bevor er antwortete. Natürlich mit dem notwendig niedrigen Geräuschpegel. "Man munkelt unter Dieben? Das ist ein wenig vage...aber ich werd´s tun, allein schon weil ich nicht gerne bei Leuten in der Schuld stehe, und ausserdem hab ich eh nichts zu tun." Der Bandit grinste. "Aber bevor ich anfange, will ich mehr Informationen, wenn du sie denn hast? Irgendwas konkretes? Ein Anhaltspunkt?"
Hmm...eine Belohnung hörte sich nicht schlecht an...und er hatte auch das Gefühl, wenn er sich bei dieser Aufgabe beweisen würde, könnte er auch endlich die Prüfung zum Meisterschützen machen, auf die er schon sehnlichst wartete. Also lehnte er sich mit verschränkten Armen gegen das wettergegerbte Fass hinter ihm, und bereitete sich mental darauf vor, Kano´s Infos aufzusaugen.
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| 27.08.2003 23:44 | #256 |
| .::Legolas::. |
Legolas schwang das schwert. Nach ein paar tagen trinig konnte er nun schon die kombination aus ab und auf schlag mehrmals hintereinander ausführen. Aragorn zwar auch doch noch etwas eleganter und man sah ihm an das er sowas nicht zum ersten mal machte. Legolas fiel auf wie komisch dieser Aragron war. Ein mann mindestens 1,80 Groß und sehr kräftig was er jedoch nicht zeigte. Er war ziemlich dreckig und heruntergekommen was einem vermuten ließ das er aus der gosse kam. Doch in seinen augen war etwas edles und weises und er hatte eine gewisse ausstrahlung. und ein meister mit dem schwert. das lag ihm im Blut so wie legolas das bogenschießen. Legolas war der mann sympatisch. Er beschloß seine gedanken und machte mit seinen übungen weiter die immer besser klappten...
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| 27.08.2003 23:48 | #257 |
| Shina1989 |
Shina war ein wenig verduzt. immer in den Schönen momenten kommt sowas. Doch zog Shina ein lächeln auf und sagte
Kein problem werter herr. ................ Da haben sie eins. Bis bald. Als Shina noch 5 weitere männer anstehen sah gab sie noch ein paar autogramme mehr und wollte nun mit wolf alein sein. Was meinst du wolf. Wollen wir nicht an ein ruhigeres pläzchen gehen?
Shina hoffte das wolf zustimmen würde was er auch tat und die beiden gingen woanders hin. Doch wo wusste nur wolf da er führte.
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| 27.08.2003 23:59 | #258 |
| Red_wolf |
Wolf überlegte ertsmal: Wo könnte man am besten hin gehen wenn man alleine sein wollte. Aber jetzt wo er zu gerne mit Shina wieder alleine sein wollte hatte er keine Ahnung wo. Zuerst gingen sie zur Kaserne , dort holte Red_wolf seinen alten Umhang den hatte er zuletzt als er Rekrut war, er war ein bißchen schmutzig aber er schüttelte ihn aus und legte Shina den Umhang um, damit ihr nicht so kalt ist wenn die beiden draußen waren. Sie gingen mal durch ganz Khorinis. Auf dem weg zu einem ruhigem Ort fragte er Shina: Und gefällt es dir soweit in Khorinis und wie gefallen dir die Menschen so. Nagut ein paar sind gemeine Diebe oder halsabschneider aber die meisten sind so ganz in Ordnung. etwas später kamen sie am Hafen an. Hier ist das ja so leer. Das kann doch gar net sein. Wo sind die den alle. Naja egal. dachte Red_wolf und sah auch schon eine Bank am Hafenbecken. Er setzte sich hin und Shina setzte sich neben ihn. Er legte wieder seinen Arm um ihren Hals und sie lehnte wieder ihren Kopf auf seine Schulter. Und hast du dir schon irgendwie vorgestellt wie dein Leben so weiterverlaufen soll oder wo du wohnen willst? dann guckte er aufs Meer hinaus denn was anderes gab es nicht wo man hingucken könnte außer Shina und warte auf ihre Antwort.
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| 28.08.2003 00:05 | #259 |
| Shina1989 |
Ja ich weis was ich tuen möchte. und ich will auf jeden fall hier in Khorinis wohnen. Aber nur solange ich bei dir bleiben kann.
Shina wurde etwas rot und schaute aufs meer hinaus. Also wenn Wolf jezt noch nicht verstanden hätte würde Shina nicht wissen wollen wie schlau er war. Aber mir ist aufgefallen das du die ganze zeit etwas sagen wolltest , dich aber nie getraut hast. Sag es jezt ruhig hier ist niemand auser uns.
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| 28.08.2003 00:21 | #260 |
| Red_wolf |
Red_wolf wusste erst gar nicht wie er ihr das erklären sollte, das er etwas in sie verliebt sei. Shina, ich weiß nicht wie ich dir das erklären soll, aber ich glaube ich werde es jetzt einfach mal sagen. Ich mag dich sehr Shina, naja mögen ist noch viel zu harmlos. Um ehrlich zusagen ich bin etwas in dich verliebt seit dem ersten Tag an, an dem ich dich sah. Deine Schönheit, deine Intelligenz, dein Charactar, alles liebe ich bis an dir. Ich weiß net was noch auf mich zukommt, denn ich schtze mal das es noch ein paar Sachen gibt die ich bis jetzt noch von dir weiß und du genauso wenig von mir. Red_wolf wurde leicht rot und fing an ein bißchen zu stottern. Denn es war ihm peinlich. Vo... Vo... Von mir aus kannst du solange bei mir bleiben wie du willst.
Dann küsste er sie ganz langsam. Nach ein paar Minuten wusste er auch das sie ihm auch sehr mögen müsste. Nach dem Kuss wurde Wolf noch ein bißchen Röter aber das verschwand auch gleich wieder, denn er hatte sich erleichtert gefühlt als er ihr das sagte. Dann wartete er ihre Reaktion darauf ab, er hoffte das es eine gute reaktion wurde.
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| 28.08.2003 00:36 | #261 |
| Shina1989 |
Shina war sehr erleichtert das Wolf sie auch liebte. Sie gab ihm einen kuss und sprach Wenn du es mir erlaubst , bleib ich solange bei dir wie ich kann. Shina umarmte Wolf und kuschelte sich an ihn. Ich freue mich schon darauf das wir Bald zusammen arbeiten. So sind wir vieleicht nie getrennt. Shina war überglücklich doch jezt wusste sie nicht wohin sie sollte denn ihr war kalt und sie frohr. Wolf hast du eine ahnung wo ich übernachten könnte? Ich bin müde.
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| 28.08.2003 00:45 | #262 |
| Red_wolf |
Wolf dachte gleich an die Kaserne, aba da haben nur Garde Mitglieder zutritt. Wie wär es denn mit dem Hotel gegenüber von der Kaserne. Dann machten die beiden sich auf den Weg zu dem Hotel. Er sagte zu ihr: Ich freue mich auch schon darüber das wir denn zusammen arbeiten würden und du kannst solange bleiben wie du kannst. Shina war schon sehr müde, sie schlief fast schon beim Laufen ein. nach ein paar schritten konnte sie nicht mehr, dann musste er Shina erstmal zum Hotel tragen. Als sie dort ankamen legte er sie ins Zimmer in einem Bett. Dann machte er unten mit der Besitzerin alles klar. Dann ging er auch nach oben zu Shina und deckte sie zu und gab ihr noch ein kleines Küsschen auf die Wange. Sie schlief friedlich weiter. Red_wolf legte sich dann auch ins andere Bett, denn er war auch schon sehr müde.
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| 28.08.2003 10:49 | #263 |
| Firen |
Schon früh war Firen aufgestanden und nach einem kargen Frühstück war er nun beim Training, mit seinem neuem Erzschwert.
Viele der Waffenknechte und andren Milizen sahen sich ab und zu sein Schwert an und schüttelten bloß den Kopf... Sowas konnten sie sich einfach nicht leisten... Naja egal, dachte er sich und fuhr mit seinem Training fort.Was wohl Longbow zu seinem neuen Schwert sagen würde.
Naja er wollte ja nicht angeben damit, aber die Waffenknechte und auch ein paar Milizsoldaten hatten nun noch mehr Erfurcht vor ihm.
Da Longbow noch nicht da war begann Firen halt ohne ihn.
Erst versuchte er den Combo der Vortage langsam zu starten, denn es war schon ein Unterschied ob er sein kleines Schwert oder das schwere Erzschwert schwung.Doch bald ging es selbst mit dem Erzschwert schnell und Firen trainierte, trainierte, trainierte und wartete auf Longbow, mit dem sein richtiges Training beginnen konnte.
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| 28.08.2003 10:58 | #264 |
| Azathot |
Gutgelaunt war Azathot heute aufgewacht, er hatte allerdings auch jeden Grund dazu, immerhin war er gestern noch dass restliche Sumpfkraut losgeworden und zwar für einen verdammt guten Preis, sein neuer mysteriöser Geschäftspartner würde bestimmt sehr zufrieden mit seinem Verdienst sein. Schlecht fühlte sich Azathot dabei nicht, immerhin wusste er als Milizionär mehr als jeder andere, dass das Sumpfkraut sowieso geraucht wurde, warum sich nicht ein Stück vom Kuchen abschneiden und mit seinen Möglichkeiten bei der Miliz auch ncoh die unliebsame Konkurrenz ausschalten, genau das würde er tun: Einmal den Leuten Sunmpfkraut verkaufen und dabei kräftig abräumen, andererseits natürlich auch ncoh die Leute nach anderen Dealern efragen und diese dann bei Andre melden um das Kopfgeld zu kassieren, außerdem würde bei weniger Dealern auch der Preis für das Sumpfkraut gewaltig in die Höhe steigen udn weh tut es auch niemandem.So in Gedanken versunken stieg er die Stufen zu Kaserne hinauf und sah sich anch seinen beiden Schülern um, die er auch fleißig trainierend etwas außerhalb des Geschehens erblickte. Schnell ging er zu ihnen und begrüßte sieSo heute wollen wir etwas anderes machen, als diese ständigen Angriffsübungen. Heute lernt ihr euch zu verteidigen. Als erstes gegen Vorwärtsschläge, wenn ihr so angegriffen werdet, ist es leicht den Schlag abzuwehren und abzulenken, dazu nehmt ihr einfach die Klinke etwa auf Augenhöhe, die klinge etwas nach unten gerichtet, wenn ihr jetzt den Schlag aufgefangen habt, dan dreht ihr einfach die Klinge noch ein stückchen weiter nach unten und lasst so den Hieb abgleiten. Übt das ersteinmal so und sucht euch dann einen TrainingspartnerMit ein paar schnellen Schritten trat er etwas von ihnen weg und sah ihnen dann zu wie sie die Bewegung ersteinmal ohne Gegner übten und gab ihnen Tipps wie sie es besser machen konnten, wenne r Fehler sah
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| 28.08.2003 11:33 | #265 |
| Inogladier |
Plötzlich kommt ein sichtlich unerfahrener Schmied in die Kaserne und fragt den Einhandmeister,ob er 10 Goldstücke haben kann,damit er sich einen Rohling kaufen kann und sich ein Gutes Messer schmieden kann...
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| 28.08.2003 17:32 | #266 |
| .::Legolas::. |
Legolas ließ das schwert sinken und riss es auf augen höhe mit der klinge nach unten zeigend. dann drehte er es noch weiter richtung erdboden. Diese übung machte er ein paar mal bis die beiden azathot unterbrach:
"so und jetzt übt ihr das mal gemeinsam. Erst macht aragron den angriffsschlag den dann du legolas blockst. und dann wird getasucht. Los jetzt..."Legolas und aragron stellte sich gegenüber und aragron ließ das schwert sausen. Legolas riss das schwert hoch und stoppte den schlag. Dann drückte die beiden gegenienander doch legolas wusste das er keien kraftprobe bestehen würde. Also drehte er das schwert und aragorns schwert schlug auf dem boden auf. Dann simulierte legolas einen schlag der aragron köpfen würde und machte sich bereit anzugreifen...
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| 28.08.2003 17:49 | #267 |
| Delar |
Nach einer langen Konservation über seine Zukunft hatte Ariad beschlossen das es an der Zeit war ihre Pläne in die Tat umzusetzen. Bedauerlicherweise hatte Ariad all sein Habe bei dem Schiffsunglück verloren, aber Delar war so zuvorkommend ihm einige Kleider und Nahrung zu stellen. "Wie mir scheint ist es an der Zeit euch alles Gute zu wünschen. Seid euch versichert das ich euch in unbestimmter Zeit besuchen kommen werde. Hofft jedoch nicht in naher Zukunft damit. Es wird seine Zeit brauchen bis ich einen Kontakt mit einem meiner zuverlässigem und einflussreichen Freunde hergestellt habe. Indes werde ich mir eine bescheidene Unterkunft auf einer benachtbarten Insel suchen und mich dort versteckt halten. Sobald alles geklärt und mein Feind im Kerker gelandet ist werde ich dann in meine Heimat zurückkehren um mich meinen alten Geschäften zu widmen. Für alles was ihr für mich getan habt kann ich euch mit worten nicht danken, seid deswegen vesichert das der Tag kommen wird an dem ich meine Schulden begleiche. Lebt wohl Mylord Delar, ihr seid wahrhaftig ein Freund." Delar stand gerührt da und fühlte den schmerzlichen Verlust seines Freundes tief im Herzen. "Lebt wohl. Ich sehne mich nach eurer Wiederkehr und werde euch schmerzlich vermissen. Lebt wohl, mein Freund." Um dem ein Ende zu bereiten wandte sich Ariad um und verließ Delars Hütte ohne ein Blick zurückzuwerfen.
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| 28.08.2003 18:11 | #268 |
| Red_wolf |
Wolf machte seine Augen auf und erblickte die Sonnenstrahlen die von draußen hinein durch das Fenster schienen. Er stand auf und ging zu dem Eimer voller Wasser und tauchte seinen Kopf dort herein. Um sein Gesicht etwas zu trocknen saß er sich in die Sonne. Eigen paar Minuten später waren seine Haare trocken. Er schlenderte zu Shina rüber ans Bett und saß sich dort am Bettrand hin und überlegte was nun aus sich und Shina werden wird. Er wusste nämlich überhaupt nicht wie es weitergehen soll, denn um ehrlich zu sein will er es nicht überstürzen, aber er liebte sie nun mal und er denkt das Shina ihn auch liebt. Dann strich er mit seiner Hand über ihre Wange und durch ihr Haar. Er setzte sich an den Karmin den er angemacht hatte und überlegte wo Shina wohnen könnte in Khorinis, denn zur zeit standne keine Häuser zum Verkauf an. Vielleicht gibt es ja noch ein stückchen Erde in Khorinis wo sie das Haus drauf bauen lassen will. Dann guckte er auf das Feuer und dachte weiter.
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| 28.08.2003 20:48 | #269 |
| Red_wolf |
Wolf hatte lange genug nachgedacht. Nun musste er mal wieder etwas machen. Er nahm sich einen Zettel und schrieb darauf.
Guten morgen mein Schatz. Ich werde etwas spzieren gehen, wahrscheinlich bis zum Strand, ich hoffe du weißt es noch welchen ich meine. Ich muss etwas alleine sein. Aber wenn du wach bist kannst du nachkommen wenn du willst.
Dann faltete er den Zettel zusammen und lag ihn auf dem Tisch und schrieb noch rauf Für Shina. Dann nahm er seine Sachen ging nach unten zu der besitzerin dort bezahlte er erstmal für diese Nacht und ließ gleich etwas Geld dort für die nächste Nacht. Nachdem er das bezahlt hatte ging er alleine zu dem Leuchtturm. Als er bei dem Leuchtturm ankam zog er seine Uniform aus und zog sich eine Lederrüstung an und lief nach unten zm Strand. Er musste viel an Shina denken, aber er dachte es wäre nicht schlecht für ihn wenn er noch etwas trainieren würde. Er zog sein Schwert heraus und putzte es erstmal. NAchdem er ein paar mal mit einem Tuch rüber wisch konnte er sich wieder in seinem Schwert spiegeln. Er nahm sein Schwert und machte erst damit keisförmige bewegungen, denn wozu hatte er sich denn als Meister im Einhandkampf ausbilden lassen von Tak. Red_Wolf wiederholte alles nochmal so wie bei seiner Ausbildung bei Tak. Aber Wolf merkte das er eingerostet war, denn nach einer Stunde fielen ihm schon sehr viele Schweißperlen von der Stirn. Ihm ging langsam die Puste aus aber er machte weiter.
Die strahlend heiße Sonne strahlte genau auf Red_Wolf er hatte dort am Strand überhaupt kein Schatten. Deswegen machte er seinen Oberkörper frei denn wenn er so weiterschwitzte würde er in der Rüstung noch schwimmen können. Nach etwa 2 Stunden machte er etwas Pause. Red_wolf musste andauernd an Shina denken deswegen war er auch nicht so ganz bei der Sache. Er wusste nicht was er machen sollte um Shina nur einen augenblick zu vergessen um ans Training zu denken, aber es ging nicht er hatte immer ihr Haar, ihren Mund und ihre wunderschönen Augen im Kopf. NUN WAR ABER MAL GENUG schimpfte er mit sich selbst. Denn nun muss er wieder weiter trainieren und sich nicht durch Shina ablenken lassen. Er erhob sich wieder aus dem Sand und schwinkte sein Schwert wieder im Kreis herum, dann nach links, nach rechts und über seinem Kopf. Anchdem er dies alles vollbracht hatte übte er das Blocken und ausweichen nochmal. Dann unterbrechte er den Kampf um sich etwas zu überlegen denn Shina hatte ja noch keine einzige Waffe außer ihren Dolch. Red_Wolf wollte ihr ein Schwert schenken, er ging wieder in die Stadt derikt zu Harad und machte eine Bestellung von einem wunderschönen Schwert mit einer Signatur und die sollte so lauten. Ich werde immer an dich denken, dein Red_wolf. Harad meinte das könnte man machen aber nur oben an der Klinge so ungefähr unter dem Griff. Red_wolf sagte zu ihm: Mach das, ich werde dich auch gut bezahlen.
Harad notierte sich alles und sagte dann: Du kannst dir das Schwert so nächste Woche abholen. Red_wolf staunte weil das so schnell gehen würde. Aber er nickte das alles Ok sei. Red_Wolf vergass seine Rüstung im leuchtturm. Wenn das sein Hauptmann sehen würde, würde er ganz sicher eine Strafarbeit bekommen. Also lief Red_wolf wieder zum Leuchtturm und zog wieder seine Rüstung an und setzte sich in den alten Sessel. Er wartete darauf das Shina bald auftauchen würde oder sie würde immer noch schlafen.
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| 28.08.2003 20:52 | #270 |
| Azathot |
So, für heute habt ihr genug geübt, ruht euch am besten aus, morgen werden wir wahrscheinlich auf eine kleine Jagd gehen, also seht zu, dass ihr morgen fit seid sagte Azathot zu seinen beiden Schülern udn verabschiedete sich von den beiden, er wollte schnell in die Kneipe am Hafen kommen, denn er wusste nicht, wie sein geheimnisvoller Geschäftspartner reagieren würde, wenn er zu spät kam und war auch gar nicht scharf darauf es zu erfahren.
Rasch schloss er die Tür zu seinem Haus auf, verschwand oben im Schlafzimmer und zog sich um, danach nur noch kurz den Beutel mit dem verdienten Gold von gestern geholt udn schon war er wieder draußen und lies das Haus, wohlverschlossen, hinter sich zurück. So rasch er konnte lief er zur Kneipe, die misbilligenden Blicke der Bürger von Khorinis ignorierend. ER musste zusehen, dass er einen ordentlichen Mantel gekam, der würde weniger aufsehen hier oben erregen,a ls wenn er mit zerschlissenen Klamotten rumlief.
Heute lies der Türsteher ihn passieren ohne einen Streit provozieren zu wollen, anscheinend war er lernfähig. In der Kneipe lies Azathot den Blick über die unterschiedlichen Besucher schweifen, doch sein Geschäftspartner war nirgends zu sehen
Am besten ist es, wenn ich mich einfach an den selben Tisch setze wie gestern, er wird schon noch kommen Dachte sich Azathot und steuerte den ,genauso wie gestern, leeren Tisch an, wobei er gleichzeitig nach dem Wirt winkte um sein Bier zu bestellen, welches er ihm auch gleich brachte und abermals darauf bestand sofort zu kassieren. Azathot lies sich zurücksinken, das Bier in der Hand und den Eingang die ganze Zeit im Auge und wartete auf seinen Geschäftspartner.
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| 28.08.2003 21:23 | #271 |
| Khamôn |
Besonders groß war die Kneipe im Hafenviertel nicht, somit wusste Khamôn das er nur kurz herein schauen musste um seinen vermeintlich neuen Geschäftspartner sehen zu können. Er hoffte zumindest das er bereits dort war, denn ansonsten würde er zum ersten Mal sein bis dahin unbenutztes Schwert gegen einen Menschen erheben.
Der Milizsoldat trug wie jeden Abend seinen dunklen Umhang um die Rüstung zu verdecken. In diesem Aufzug betrat er die Kneipe. Sein Blick fiel sofort auf die Person, die er suchte.
Wie ich sehe hast du es nicht vergessen. Oder bist du nur rein zufällig hier ? Khamôns Blick wurde finster. Wenn dieser Kerl ihn irgendwie hereinlegen wollte, würde er sehr schnell sehr ungemütlich werden. Die Beschaffung des Sumpfkrauts hatte seinen ganzen Sold verschlungen und auch wenn er am ersten Tag richtig viel Gold verdient hatte, war dies bei weitem nicht genug.
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| 28.08.2003 22:06 | #272 |
| Azathot |
Nein, ich bin hier, weil ich auf dich gewartet habe. Wie vereinbart, ich habe das Gold und du gibst mir eine neue Ladung Sumpfkraut, wenn wir alles verkauft haben will ich aber auch einen anteil am gold, das ist dir klar. Aber hier sind ersteinmal 180 Goldstücke, die ich gestern eingenommen habe, das Kraut geht hier weg wie nichts, also hoffe ich, dass du genug mitgebracht hast, ich hatte gestern schon nicht genug für alle Kunden.
Natürlich wirst du einen fairen Anteil kriegen, aber erstmal müssen wir das Geschäft ordentlich ins Rollen bringen. Hier ist deine nächste Ladung, dafür müsstest du eine ganze Menge Geld kriegen. Wir sehen uns morgen wieder zur selben Zeit hier.Ich bringe das Kraut und du das Geld
Der fremde stand auf und verlies das Lokal, während Azathot sich nach hinten lehnte und sein Bier austrank, erst danach erhob auch er sich zum gehen.Draußen wandtE Azathot sich diesmal zum südlichen Teil des Hafenviertels, hier gab es bestimmt auch einige Kunden, die beliefert werden wollten.
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| 28.08.2003 23:18 | #273 |
| Kano |
Genauere Informationen wollte er, soviel wusste Kano ja nun auch nicht, immerhin war das ja der Auftrag Kilians gewesen.
"Nun, ich denke, gewisse Leute aus dem Sumpf könnten darin verwickelt sein, die versuchen immer wieder, ihr Kraut in der Stadt an den Mann zu bringen. Aber wie gesagt, laut meiner Quelle sollen auch Leute von hier beteiligt sein, was durchaus erklärt, dass es bisher unentdeckt blieb und es nur wenige Informationen darüber gibt. So müssen die Typen aus dem Sumpflager nicht selbst herkommen..."
Was sollte er noch dazu sagen. Der Ritter überlegte, mehr konnte er allerdings nicht dazu sagen.
"Wenn du was rausgefunden hast, sag bescheid, vielleicht erschließt sich für mich die ein oder andere Sache eher als für dich als eigentlich Außenstehenden. Und wenn du Schwierigkeiten bekommst, in eingeschränktem Maße kann ich dir helfen...aber treib es besser nicht zu weit."
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| 29.08.2003 00:08 | #274 |
| Deacon |
Sanfter Regen prasselte auf die gefplasterten Straßen von Khorinis, ein leichter Geruch von Nässe verbreitete sich und trotzdem war es das schönste das Deacon seit einiger Zeit erlebt hatte. Schon seit ewigkeiten, so kam es ihm vor, hatte es nicht mehr geregnet, doch nun endlich. Die Erlösung!
Mit offenem Mund, die hände nach oben gestreckt, genoss Deacon jeden einzelnen Tropfen der von dem Wolkenbedeckten Nachthimmel hinunterprasselte. Der kleine Dego Tappse schien sich auch sehr wohl zu füllen und sprang aufgerecht um sein Herrchen herum.
Vorsichtig fuhr Deacons Hand zu dem kleinen Tier und setzte dieses auf seine Schulter, nun war es wohl an der Zeit die kleine Stadt zu verlassen. Sein Magen war vom Abendessen voll, sein Gold durch einen gelungenen Diebstahl aufgefrischt und sein Durst vom Regenwasser gestillt, dies waren wohl die besten vorraussetzungen für den Anfang eines kleinen Abenteuers. Doch zuerst sollte er mal den Ausgang finden...
Ziellos durchquerten seine Schritte die Stadt, durch einige Enge Gassen führte der Weg, erst am Marktplatz blieb er stehn. Der ganze Bereich war Menschenleer. Hatte diese leute etwa angst vor dem Regen, oder gar Angst vor der Nässe? Manchmal verstand er die Stadtbewohner wirklich nicht, aber ihn sollte dies nicht weiter kümmern. Mit wenigen, platschenden schritten durchquerte der Nordmann das Steinerne Tor und betrat den Matschigen Boden der Natur...
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| 29.08.2003 17:48 | #275 |
| Delar |
Nur zu vertraut war ihm diese Einsamkeit die ihn nun Tag um Tag plagte. Er war zwar nicht direkt abgeneigt, aber nachdem er Ariad kennengelernt hatte, hatte sich etwas in ihm verändert. In den vergangenen Tagen hatte er etwas von der Bruderschaft im Norden erfahren. Sie hatte ihm auf Anhieb gefallen und er rang Stund um Stund mit Gedanken sich die Sache anzusehen und eventuell sich dort häußlich niederlassen, sofern das gestattet war. Wo ein Wille ist ist auch ein Weg pflegte man zu sagen. Delar war nicht der Mann viel über eine Sache nachdachte sondern handelte, aber dies war eines bedeutene Entscheidung und wollte durchdacht sein. Nun, dies hatte er getan, zur genüge. Er hatte sich entschieden sich mit den dortigen Gegebenheiten vertraut zu machen. Es dauerte nicht lange bis er seine Sachen gepackt hatte. Sein Eigentum hatte sich all die Jahre über auf einige Kleidungsstücke, dank Ariad noch etwas weniger, und wenige private Sachen beschränkt. Als er all dies in einem wiederstandsfähigem Seesack verstaut hatte schulterte er denselbigen und verließ sein Haus mit einem abgrundtiefen Seuftzen, er ließ nicht weniger als seine Vergangenheit zurück. Doch für ihn war klar das er nicht zurückkommen würde sollte es ihm dort gefallen. Also machte er sich mit dem Gedanken vertraut die Stadt ein allerletzes mal zu verlassen. Als er durch das Stadttor trat fühlte er sich seltsam frei.
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| 29.08.2003 21:40 | #276 |
| Starseeker |
Starseeker reckte müde seine Glieder.*gähn*Er hatte richtig gut geschlafen.Nur war es momentan nicht früher Morgen sondern später Abend und Starseeker würde zusehen müssen seinen normalen Rythmus wiederzufinden...aber das hatte Zeit dachte er sich und lief erstmal ein wenig durch die kühle Abendluft um richtig wach zu werden.Nach dem er einige Schritte über den Marktplatz getan hatte und zugesehen hatte wie die letzten Händler ihren Kram zusammen packten und von dannen gingen war er schon wieder hellwach.Vieleicht sollte er noch ein wenig trainieren gehen...andererseits wäre es auch mal wieder Zeit sich ein wenig Ruhe zu gönnen und ein paar Bierchen zu kippen.Starseeker wog kurz und knapp beide Möglichkeiten ab und entschied sich schließlich für zweiteres.In der Hafenkneipe angekommen stockte er kurz bevor er über die Schwelle trat....bald würde hier ein Ansehnlicher Club stehen.Von ihm und Longbow erbaut.Starseeker grinste fröhlich vor sich hin als er in den Raum schlenderte und warf dem Wirt einige schelmische Blicke zu der schaute ihn allerdings nur völlig entgeistert an und fragte ob Starseeker etwas trinken wolle.Nachdem dieser die Frage bejat und sich ein Bier bestellt hatte ging er zielstrebig zu einem der Tische und setzte sich.Kurze Zeit später kam mit leicht humpelndem Schritt auch schon der Wirt mit seinem Bier angelaufen.Na wenigstens musste er nicht lange warten.Schnell legte Starseeker dem Wirt einige Goldmünzen in die Hand und verabschiedete sich freundlich.Dann wandte er sich mit voller Konzentration seinem Bier zu.Als Starseeker das Bier zum Mund nahm und einen tiefen Schluck Bier seine Kehle hinunterfloß dachte er dass es recht komisch schmeckte....Plötzlich wurde ihm schlagartig eine Gefahr klar.Seine Kehle brannt auf einmal und als er aufsprang sah er den kleinen Mann in Garderüstung aus der Taverne gehen. Starseeker versuchte hinterher zu gehen doch sein Verstand war bereits völlig vernebelt, dann merkte er wie seine Knie nachgaben und ihm schwarz vor Augen wurde...
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| 29.08.2003 23:14 | #277 |
| Longbow |
Nach dem harten Tag und dem darauf folgenden Training mit Firen musste sich Long einfach einen schönen Abend gönnen – und das ging nicht besser als mit einem Bier. Einziges Problem, Coragorns Taverne war weg und das Bier des Freibierstandes schmeckte nicht. Und für einen Spaziergang zur Taverne auf dem Land war er zu müde. Also musste er wohl oder Übels zu Kardiff in den Hafen, obwohl er den Banditenabschaum dort hasste. Um auch nicht gleich erdolcht zu werden, zog er sich einen Mantel über seine Rüstung.
In der Taverne war es wie immer laut und es stank nach unhygienischen Menschen und versüfftes Bier. Trotzdem suchte sich der Offizier der Garde Innos einen Tisch und bestellte sich sein Bier.
Als das endlich zu Tisch gebracht wurde, wollte er gerne alles um sich vergessen und relaxt dieses eine Bier genießen, das er am Tag trinken konnte. Mit angespanntem Arm griff er an den Henkel, atmete nochmals tief ein und setzte dann voller Vorfreude an. Doch als er den ersten Schluck gerade über der Zunge ergehen lassen wollte, spuckte er das Bier gleich wieder aus. Es schmeckte abscheulich, ungenießbar.
Stock sauer und ohne zu bezahlen verließ er die Hafenkneipe und musste Wohl oder Übel raus aus der Stadt in die Taverne.
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| 30.08.2003 01:11 | #278 |
| Azathot |
Zufrieden zählte Azathot das Geld das er bisher verdient hatte. 150 Goldstücke, das war nicht schlecht, vor allem, wenn man bedachte, dass sein Partner ihm noch Sumpfkraut für weitere 100 bis 200 Goldstücke gegeben hatte, wenn es so weiter ging, dann würde er wohl bald keine Kunden merh finden, den er weiteres Kraut verkaufen konnte, aber darüber brauchte er sich vorlaufig keine Sorgen zu machen, denn er wurde schon weider von einem Mann angesprochen, der eine seiner Transaktionen beobachtet hatte
He, du hast du noch ein bißchen von dem Zeug da, ich und meine Freunde brauchen eine ziemliche Menge und viel Stoff ist schwer zu beschaffenNa klar, ich kann dir das beste anbieten, was zur Zeit im Sumpf hergestellt wird, ich hab noch 32 Stängel, wenn du sie zusammen nimmst, dann verkaufe ich sie dir für 200 Goldstücke
Das hört sich gut an, wenn das Zeug gut ist, dann triffst du mich morgen nochmal hier, aber jetzt gib mir erstmal das Kraut
Azathot gab dem Kerl die restlichen Krautstengel und nahm selbst den Beutel mit Gold entgegen. Heute war mal wieder ein guter Tag gewesen und er war längst noch nicht überall im Hafenviertel gewesen, aber jetzt musste er erst einmal zusehen, wie er nach Hause isn Bett kam, sonst würde er morgen wohl nicht aus dem Bett kommen und dabei war es als Lehrmeister eine Pflicht vor seinen Schülern auf den Beinen zu sein und diese mit einigen Übungen zu beeindrucken.
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| 30.08.2003 08:01 | #279 |
| Inogladier |
Inogladier ging auf Azathot zu und fragte ihn "Hey,wo kriegt man hier Sumpfkraut?Ich brauch nämlich welches.Aber ich hab kein geld...im hafenviertel verbreiten sich Gerüchte,dass du Sumpfkraut verkaufst...stimmt das?Und wenn ja,kannste mir nen Stengel schenken?Ich bin nämlich total pleite,kein Erz,kein Gold,kein nichts!" Da sagte Azathot zu Inogladier "Ich habe zurzeit keines mehr da.Komm nächstes mal wieder,aber erst wenn du geld hast!" mit diesen Worten bat Azathot Inogladier sich zu entfernen.
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| 30.08.2003 10:00 | #280 |
| Red_wolf |
Red_Wolf machte seine Augen auf, zuerst wunderte er sich wo er war, aber dann fiel es im wieder ein er war im Leuchtturm. Er stand auf und schlenderte zum Eimer voll Wasser, darin wäscht er sich und geht dann wieder raus. Er wollte nämlich heute zu Longbow gehen und ihn fragen ob er seine Meisterprüfung im Einhandkampf wiederholen kann, denn er war nicht mehr fit und wollte es auch nur mal gucken ob er das noch kann. Bis spät abend wollte er aber noch trainieren also zog er seine Lederrüstung an und legte die Waffenknechts Uniform in die Truhe. Nachdem er dies getan hat lief er nach unten an den Strand. Dort angekommen legte er erstmal sein Proviant ab und fing er mit dem Training an. Er zog sein Schwert das noch sauber war wie vor 2 Tagen. Dann fing er an mit dem Blocken. Er blockte nach rechts, links und unten, dann sprang er mit dem Schwert immer zur Seite damit er auch das Ausweichen lernen kann. Als er damit fertig war übte er den Angriff, er schwingte sein Schwert erst nach rechts dann unten und dann von links nach unten. Er machte immer so einen durchlaufenden Bewegungen von der seite nach unten. Als er das ein paar mal machte taten ihm schon die Arme weh, aber er tat das gleiche nochmal nur diesmal von der Seite nach oben. Nach einer sehr langen Zeit, Red_Wolf wusste nicht wie lange genau, hörte er damit auf und as erstmal etwas aus seinem Proviant. Nachdem essen ging er wieder nach oben zum Leuchtturm. Er war erschöpft, es fielen ihm schon Schweißperlen von der Stirn als er nur den kleinen Fußmarsch gegangen war. Aber Berg auf zu gehen ist schon anstrengend. Am Leuchtturm angekommen zog er seine Lederrüstung wieder aus und machte die Truhe auf, dann zog er wieder seine Waffenknechts Uniform an und verließ den Leuchtturm in Richtung Khorinis. Die Wache am Tor begrüsste Red_wolf und er grüsste zurück. Er dachte erstmal nach: Das ist gnz schön ungewöhnlich das mich die Wache begrüsst. Veilleicht sind die ja verhext. aber Red_wolf war es egal. Er machte erstmal einen Rundgang durch Khorinis ob noch alles Ruhig ist. Aber so wie es aussieht scheint er nix verpasst zu haben.
Nachdem er mit dem kleinen Rundgang fertig war, suchte er nach ein leerstehendes Haus oder ein Platz danach wo man eins hinbauen könnte. Aber er fand nix, kein leerstehendes Haus und kein Platz für ein Haus. Als es hoffnungslos schien überlegte er ob man vielleicht am Leuchtturm wohnen könnte, aber man müsste es neu einrichten, aber das würde nicht gehen. Also ging er ertsmal zur Taverne um sich ein Bier zu trinken. Als er dies getan hatte bezahlte er den Wirt noch und nahm sich noch ein Bier mit und setzte sich auf die Treppen an der Kaserne denn er wartete auf Longbow. Und in der Zeit nahm er ab und zu ein schluck Bier.
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| 30.08.2003 11:01 | #281 |
| Azathot |
Mühsam,mit schweren Gliedern erhob sich Azathot, die durch das FEnster hereinfallenden Sonnenstrahlen hatten ihn geweckt Verdammt, die Jagd, ich muss mich beeilen
Schnell zog Azathot sich aus, schaufelte sich ein paar Hände Wasser aus der Schale auf dem Tisch ins Gesicht und auf den Körper, bevor er sich wieder anzog. Schnell suchte er seine Sachen zusammen und hastete dann aus dem Haus. Noch im laufen versuchte er sein Schwert zu gürten und seine Tasche mit den Salben für diverse Verletzungen an seinem Gürtel zu befestigen.
Aragorn und Legolas warteten bereits unten an der Kasernentreppe, so dass Azathot sie wenigstens nicht mehr suchen musste.
Entschuldigt meine Verspätung. Ich hoffe ihr seid bereit, jetzt werden eure ersten Kämpfe kommen, die nicht gegen einen Übungsgegner sind, sondern Leben auf Tod. Keine Angst ich werde die ganze Zeit bei euch sein, ihr könnt also in keine allzu gefährlichen Situationen kommen.Nachher behält jeder ein Drittel des Fleisches, wir wollen ja nicht, dass die Tiere unnütz getötet wurdenAzathot gestikulierte ihenn, dass sie ihm folgen sollten und er kämpfte sich durch die Massen an Bürgern, die den Markplatz bedrängten. AM Tor sah er sich ncoh einmal kurz um, dann trat er hindurch, seine Schüler hinter ihm
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| 30.08.2003 14:35 | #282 |
| Tenk |
Tenk durchschritt das Tor der Stadt Khorinis. Er hatte es geschafft. Das Minental, seine Erinnerungen, einfach alles hinter sich zu lassen. Er schlenderte durch die Straßen, sah neue Leute, eine dicht bevölkerte Stadt in der so wie es schien Frieden herrschte.
Tenk schwor sich etwas, nie wieder in dieses verfluchte Tal mit seinen doch so beängstigenden Erinnerungen zurückzukehren. Ein Mann mit aufgeschwellter Brust schritt an dem doch so schmächtig wirkenden Barden vorbei. Eine glänzende Rüstung schmückte das Haupt des Mannes, an seinem Gürtel glänzte eine mit teuren Mineralien und anderen für Tenk unbezahlbaren Rubinen. Das Schwert, von dem man nur den Griff zu Gesicht bekam war riesig. Wie schaffte es ein Mensch eine derartige Waffe sein einigen zu nennen geschweige den sie im Kampf als tödliche Waffe zu gebrauchen. Der Barde fing an zu schwärmen, eine solche Gewandtheit wollte er im Kampf beherrschen, nun war das Ziel des einfältigen Narren klar, er wollte zur Miliz, die Laufbahn eines Hüters Innos einschlagen.Gedankenversunken lenkte ihn plötzlich sein knurrender Magen ab. Er hatte seit Tagen keine „Nahrung“ mehr zu sich genommen, die bitteren Wurzeln oder das doch so Zähe Schilf waren wahrlich keine Nahrhaften Speisen.
Im verlangte es nach einem Knusprigen Schinken einem Brot und vielleicht auch einem Kühlen Bier.
Wie sollte er an sein Mittagessen kommen? Er hoffte mit einem Gedicht, die Gemüter der Bürger zu seinen Gunsten zu wenden und machte sich zum Markplatz auf. In der prallen Mittagssonne, die noch in keinster weiße den doch so herannahenden Herbst betroffen war stellte er seinen Stand auf, der aus einem einfachen Tuch bestand, das er vor sich legte. Stand der Sinn der Bürger nach einem Zweitklassigen Gedicht von einem verstoßenen Barden? Dies stand seiner Ansicht nach in den Wolken:
Innere Dunkelheit
Jetzt stehe ich hier allein,
allein seit du weg bist.
Du gingst ohne Abschied,
sagtest nicht wohin und warum.
Die kalte schwarze Nacht,
in mir und draußen,
wie ein Tuch gemacht aus Samt,
in schwarz, der Farbe des Todes.
Sterne, irreale Lichtpunkte,
können die Dunkelheit nicht hell machen.
Die Dunkelheit, ein Geschenk der Traurigkeit,
Einsamkeit, Schmerz, Tränen, Unordnung der Emotionen
Es füllt mich, erfriert mich, tötet mich.
Ich weiß nicht wie ich in der Lage bin zu sein
Mit einem herausgerissenen Herzen.
Wie ich in der Lage bin ohne dich zu leben,
fortgerissen, mich traurig zurücklassend.
Du sagtest, es wird in Ordnung sein,
sagtest du zu mir in einem Traum letzte Nacht.
Träume wie Sonnenstrahlen, sterben schnell.
Die innere Dunkelheit wird explodieren.
Warum bist du nicht bei mir, warum bist du weg?
Wie soll ich allein der Dunkelheit widerstehen?
Als ich in den Abgrund sprang
fiel ich an der Zeit entlang
und hab erwartet Dunkelheit
statt dessen fand ich Anfang
und fand Ewigkeit
Ich lebte lang in einer Welt
in der nur Gut und Böse zählt
doch bleiben konnte ich hier nicht
denn es gab da ein Gericht
das vor dem Abgrund stehen blieb
Zu springen ist leicht
wenn man jemand liebt
Doch als ich sprang
und mich überschlug
dachte ich schon bald
es ist genug
Diese Angst die nach mir griff
wenn ich ungehört
deinen Namen rief
und als ich fühlte du bist hier
warst du schon nicht mehr neben mir
So zu fallen
So verloren
es wird hell
hast du geschworen
und das Licht
das in dem Abgrund wohnt
ist es die Sonne
ist´s der Mond
werd ich meinen Stern dort finden
unten kann ich es ergründen.
Und im Fall
umarmt der Tag die Nacht
seh ich mit einem mal
mein Gesicht
das weint und lacht
Ich bin gestorben
um im nächsten Augenblick zu leben
du hast mir alles genommen
und wiedergegeben
es ist viel mehr
als wir jemals zusammen hatten
wie wird es enden
ich werde warten
Es war ein sehr eigensinniges Gedicht, das Tenk neben dem Stand eines ihn demütig Musternden Händler vortrug. Es fand gehör, ob aus Mitleid für die doch sehr verkrampft wirkende Person oder aus Anerkennung. Das Klimpern in seinem Tuch ließ ihn die vielen Blicke ertragen die er auf sich erdulden musste. Nun hatte er genug um sich einmal richtig voll stopfen zu können.
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| 30.08.2003 14:59 | #283 |
| Dragonsword |
Dragonsword hatte lange geschlafen, zu lange! Langsam stand er auf und schaute nach seinen Wunden. "Na ja, sehen besser aus wie gestern." sagte er zu sich selbst. Er konnte strotz seiner Wunden schon gehen und leitete seine Schritte ins Hafenviertel. Die Leute dort sahen ihn verwundert an. Ein Bruder in der Stadt? Würden sie sich denken aber Dragonsword war das egal. Er setzte sich auf seine alte Bank auf der er schon Dúhn kennengelernt hatte. Wo war Dúhn?Dragonsword schweifte ab, seine Mission war es das Sumpfkraut zu verkaufen und dabei nicht erwischt zu werden!
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| 30.08.2003 17:42 | #284 |
| Longbow |
Nach dem gestrigen Kampf, dem Aufstehen, dem Frühstücken, dem alle-Soldaten-einen-guten-Morgen-wünschen und dem neueste Befehle von Andre abholen, war Long zu Firen gegangen, um mit dem Training fortzufahren.Firen war gut geworden. Oder besser, sehr gut. Es fehlte nur noch der letzte Schliff, und er konnte die Meisterprüfung machen.
Der Lehrer behob die letzten Fehler seines Schülers und verkündete ihm dann das weitere Fortgehen. Er schien ein wenig überrascht, aber das waren sie alle. Beide packten ihre Ausrüstung zusammen und machten sich auf dem Weg raus aus der Stadt. Doch auf der Kasernentreppe wurde Long von jemandem angequatscht. Genervt blickte Long in das Gesicht des Störenfrieds. Kannte er den nicht? Ehe er auf den Namen kam, sagte er Fremde bereits:
„Guten Tag, Hauptmann! Bin Wolf, kennst mich noch?“
Wolf?...Wie? Der lebt auch noch? Long erinnerte sich wieder. Er war mal mit ihm und einigen anderen Gardisten auf Banditenjagd gegangen. Damals hatte Wolf das Kommando, da er Waffenknecht war und Long Rekrut. Und nun ist er der Hauptmann und Wolf immer noch ein Waffenknecht. Wo hatte er sich die ganze Zeit rumgetrieben? Long war sich sicher, dass er hätte tot sein müssen. Aber egal, das sollte nun ja nicht weiter von belang sein. Er lächelte seinem Gegenüber an und fragte freundschaftlich, was er wolle.
„Nun, ich bin ein wenig eingerostet, was meine Fähigkeiten mit dem Schwert angeht und da dachte ich, du könntest mich noch mal prüfen oder so ähnlich?“„Klar, kein Problem. Dann komm gleich mit. Firen hier wird gleich die Meisterprüfung machen, kannst ja mit kommen!“
Wolf willigte ein und alle drei begaben sich zur Brücke zum Kloster.
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| 30.08.2003 18:31 | #285 |
| Dragonsword |
Dragonsword saß noch immer auf seiner Bank und betrachtete seine Wunden. Er hatte tatsächlich alleine eine Blutfliege besiegt. Das war doch was. Jetzt versuchte er Sumpfkraut an den Mann zu bringen. Das war jedoch nicht einfach. Er durfte niemanden darauf ansprechen denn wenn er den Falschen erwischen würde geht dieser vielleicht zur Miliz und das währe das aus für Dragonsword. Also wartete er geduldig bis ihn viellicht jemand anspricht. Und tatsächlich, es dauerte nicht lange, da kam plötzlich ein Mann zu ihm. Seine Stimme war leise und heißer noch dazu sah er nicht gerade aus wie ein braver Bürger.Fremder: "Hey, Junge! Du weißt doch sicher wo es hier Sumpfkraut gibt."Dragonsword: "Kommt darauf an."
Fremder: "Drauf wieviel Geld ich dir gebe."
Dragonsword: "20 Goldstücke und ich sag dir was ich weiß."
Fremder: "Hier, nun leg schon los!"
Dragonsword: "Ich hab da zufällig etwas Sumpfkraut dabei."
Dragonsword war sich nicht ganz sicher ob er diesem Mann vertrauen kann, aber der Mann war so nervös und so hektisch, dass er sicher auch mit Sumpfkraut handelt. So hoffte Dragonsword.
Fremder: "Gut, wieviel hast du?"
Dragonsword: "10 Grüner Novize und 10 Traumruf Stängel."
Fremder: "Jaaa, du bist mein Mann. Hast du auch etwas Weinkraut?"Dragonsword: "Nein! Ich besitze kein Weinkraut!"
Dragonsword hatte sich schnell an sein Versprechen erinnert und er hatte sowieso schon alles geraucht.
Fremder: "Na gut, ich geb dir für alles, ... , 200 Goldstücke."Dragonsword: "Willst du mich verarschen! Hier in Khorinis ist das Zeug das doppelte wert!"
Fremder: "Ich geb dir 300! Nicht mehr nicht weniger!"
Dragonsword: "Vergiss es! 400, mein letztes Angebot!"
Fremder: "Du hast keine andere wahl Junge! 300, oder ich geh zu Lord Andre! Was sagst du jetzt?"
Dieser Mistkerl hatte Dragonsword in die Ecke getrieben! Er hatte keine andere wahl. Er konnte froh sein überhaupt das dreifache hier in Khorinis zu bekommen.Dragonsword: "Na gut! Gib mir das Gold."
Fremder: "Ich habs mir anders überlegt. Ich gebe dir 200 und du wanderst nicht ins Gefängnis!"
Ein böses grinsen kam den Mann über das Gesicht aber Dragonsword ließ nicht mit sich spaßen!
Dragonsword zog seinen Dolch.
Dragonsword: "Gib mir 300 oder du bist tot! Ich meins ernst!Natürlich meinte es Dragonsword nicht ernst, aber das wusste der Mann nicht.Fremder: "Gut, gut hier ist das Gold!"
Dann ging alles glatt. Dragonsword gab dem Mann das Sumpfkraut und dieser gab ihm 300 glänzende Goldstücke. Jetzt hatte Dragonsword 431 Goldstücke. Er war stolz auf sich. Morgen würde er zurück ins Sumpflager gehen.
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| 30.08.2003 21:55 | #286 |
| select |
Nachdem Select aus der Garde Innos ausgetreten war, ging er durch die Stadt. Endlich wieder frei. Er war der größte Dieb aller Zeiten und nun würde er seine Künste aufwärmen.
Schnell ging er aus der Kaserne heraus und schritt auf den Marktplatz. Der Marktplatz war wohl der beste weg um was zu bekommen, ob nun auf legale Weise oder auf andere Art. Er stellte sich hinter einem Bürger und ließ seine Hand langsam aber stetig in die Tasche des vor ihm stehenden Bürgers und holte einen kleinen Goldring heraus. Es war fabelhaft. Endlich wieder mal klauen. Select hatte es schon in den Fingern gekribbelt. Nach dem erfolgreichen Diebstahl machte er sich auf den Weg zum neuen Sumpflager. Mal sehen was es dort für Beute gab…
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| 30.08.2003 23:42 | #287 |
| Tenk |
Tenk hatte sein Ziel vorerst erreicht, er war Rekrut, ein Schützling Innos. Seine Vergangenheit hatte er nun hinter sich gelassen, er wollte nun keinen Gedanken mehr daran verschwenden: „Auf zum Freibierstand“ Grölte er. „ Das muss gefeiert werden.“
10min später torkelte der neue Rekrut durch die Straßen. Dass er nicht viel vertrug wusste er nun. Nur 2Biere hatte er geschafft bevor er die Besinnung verlor, nun war sein Ziel nur noch die Kaserne und ein Bett. Mehrere „kleine“ Stopps um sein Mittagessen in vollen Zügen wieder genießen zu können reichten ihm, die Erkenntnis zu erlangen, dass er es in nächster Zeit nicht schaffen würde die Treppen empor zu steigen.
Ein falscher Fußtritt, ein kleines falsches Wort und schon flog er wieder auf die Knie. Seine Schritte waren ohne Kontrolle und sein Kopf war schwer geworden.
Tenk polterte plötzlich Kopf voraus auf den Boden, er wurde niedergestreckt. Mit einem Knüppel, wenige Zeit später war er um seine Ersparnisse und seines Dolches gebracht. Sehen konnte er niemanden, Stimmen hörte er auch keine.
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| 31.08.2003 00:09 | #288 |
| Dragonsword |
Dragonsword flog in sein Bett. Er war fertig. Er hatte Geld, Glück, einen Wohnort und das beste, er hatte Freunde. Wo sie auch waren. Einestages würde Dragonsword sie wieder finden und dann würde er nichtmehr ein kleiner Bürder sein, nein, bestimmt nicht. Sein Weg war ein anderer. Er würde, so hoffte er, zu den Besten Magiern des Landes gehören. Das war sein Traum. Denn er sogleich wieder zu träumen versuchte. Er legte sich auf sein Bett und dachte über die Vergangenheit nach. Warum war er eingedlich wieder normal? Diese Frage hatte es sich schon oft gestellt. Aber er alleine konnte sie nicht lösen. Es gab nur eine Hand voll Leute die das können. "Die Schwarzmagier."
Diese Nacht schlief Dragonsword ruhig ein. Es war ein guter Tag gewesen. Aber nun folgte der Schlaf. Dragonsword war müde, sehr müde.
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| 31.08.2003 01:43 | #289 |
| Sebastian_R |
Bei seiner Hütte angekommen machte er sich an die Arbeit, er wollte unbedingt schnell fertig werden den er wollte dass der Händler einen guten Eindruck von ihm erhält. Den bei dem Geld das er zahlte da könnte er sich wenn er gut spart bald schon ein Haus außerhalb des Hafenviertels leisten.
Sebastian arbeitete wie ein wilder bis es langsam begann dunkel zu werden, dann setzte er sich vor seine Hütte auf eine Bank und machte eine Pause. Als plötzlich wieder der Mann kam der ihn ausgeraubt hatte, Sebastian konnte es nicht fassen er dachte nur was dieser Typ den schon wieder wollte. Der Mann kam genau auf Sebastian zu und begrüßte ihn auch danach fing er sofort an.„Ich weiß es ist zwar vieles zwischen und schlecht gelaufen aber bitte kannst du mir helfen?!“
Sebastian war überrascht und erkundete sich darüber wie er den helfen könne.„Du könntest mir einen Job geben den ich muss meine Familie ernähren!“Das haute Sebastian fast aus den Socken, das der Mann ihn so etwas fragte. Aber als er genauer überlegte er Profidieb war e sicherlich nicht dafür war er zu dumm und theoretisch könnte er jemanden gebrauchen, der für ihn Waren kauft und verkauft.
„Wie heißt du den?“
Der Mann war sehr überrascht über diese Antwort.
„ Mein Name ist Marcus.“
„Ok Marcus komm morgen wieder dann habe ich was für dich wenn du dich bewährst dann stell ich dich als mein Mann für alles ein.“
Sebastian sah wie die Augen des Mannes begannen zu leuchten und ihn wurde warm ums Herz, der Mann bedankte sich noch fast 100 mal und ging dann nach hause. Sebastian ging in seine Hütte und legte sich schlafen.
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| 31.08.2003 10:34 | #290 |
| Longbow |
Long ging an diesem Morgen gleich zum Händler, dem er die Jagdbeute gegeben hatte. Er sollte inzwischen mit dem Untersuchen der Beute fertig sein. „Morgen! Und, wie weit bist du?“
„Fertig!“
„Und?“
„Gute Ware. Besonders die Warane gefallen mir. Ingesamt zahle ich euch 2000 Goldmünzen. Einverstanden?“
„Ja! Aber ich hab da noch was.“
Long übergab ihm die Beute des Feuerwarans. Der Händler betrachtete alles und schlug 500 Goldmünzen vor. Das war mehr, als er erwartet hatte. Natürlich war er einverstanden und machte sich mit dem schweren Geld zurück in die Kaserne. Das sollte vorerst genug sein für den Club.
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| 31.08.2003 12:04 | #291 |
| NevadaKnights |
In den nächsten Wochen war nichts Besonderes, alles war normal und nichts Beunruhigendes passierte.
NevadaKnights sas wie jeden Tag in der Kneipe und unterhielt sich mit den Betrunkenen und spaßte herum.
Am nächsten Morgen lief er schon früh zum Schmied um nach seinem Ring zu sehen den er in seinem Suff schon fast vergessen hatte. Zur Freude von Nevada war der Ring fertig und er sah großartig aus. Zufrieden ging er wieder in die Kneipe um zu frühstücken.
Nevada versuchte sich zu überwinden, er war früher ein Abenteurer und heute, was ist aus ihm geworden, er war jeden Tag in einer Kneipe und vergammelte in seinem Suff. Das konnte nicht so weiter gehen, er musste wieder gegen Monster und gegen wilde Bestien kämpfen, alles daran legen ein besserer Kämpfer zu werden.Alles begann mit dem Ring, den sich Nevada beim Schmied bestellt hatte. Noch im Rausch von dem vielen Alkohol konnte NevadaKnights nicht gereade stehen, aber trotzdem versuchte er sich mit dem Goldschmied, beim Abholen, zu unterhalten, nach wenigen Worten des Dankes kam es zum Gespräch: Ich kann einfach nicht mehr, ich hab zwar genügend Gold für meine Verhältnisse aber trotzdem hat mir früher alles viel besser gefallen als ich noch durch die Wälder in Khorinis streifte und mich noch mit allerlei Gefahren herumschlagen musste. Ich brauche das einfach, ich kann nicht ohne Abenteuer leben, ich muss für einige Zeit weg von hier und ich weis auch schon wohin: Einmal kam ich zu einer Taverne, ein sehr netter Wirt vermietet dort Zimmer und ich galube dort kann ich für einige Zeit bleiben, in der Taverne zur toten Harpie!
NevadaKnights versuchte sowenig wie möglich mit in die Tote Harpie zu nehmen. Seine beiden Ringe an den Fingern und die Reste seiner Verpflegung, die Landkarte von Khorinis und die Tränke die die ganze Zeit im Hotel in einer Kiste neben sienm Bett waren wurden mitgenommen.
Nevada verabschiedet sich von seinen Freunden und von seinen Bekanntschaften bevor er los zur Toten Harpie zog.
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| 31.08.2003 12:53 | #292 |
| Dragonsword |
Der Tag war hereingebrochen und Dragonsword saß auf einer Bank vor dem Hotel. "431 Goldstücke, nicht schlecht. Für einen Bruder wie mich." Dragonsword überkam ein Grinsen das von einem Lachen abgelöst wurde. Er hatte jetzt genug Gold in der Tasche und seine Wunden waren schon fast wieder verheilt. Man sah zwar noch die Stichwunde am Bauch aber das war Dragonsword egal.
Nach einigen Gesprächen mit sich selbst machte er sich auf den Weg in den Sumpf. Es war Zeit nach Hause zu gehen.
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| 31.08.2003 13:17 | #293 |
| Red_wolf |
Red_Wolf hatte sich gefreut das er die Meister Prüfung nochmal bestanden hatte, jetzt hatte er die 2 bestanden. Er hatte sich denn noch von Firen und dem anderen verabschiedet und ging dann erst mal wieder in eine Taverne um Darauf anzustoßen, aber in der Taverne war noch nicht besonders will los. Also nachdem er in der Taverne reinging und gucken wollte ob irgendein bekanntest Gesicht dort war, Aber war nicht, also ging er wieder auf die Straße und machte erstmal einen Rundgang durch Khorinis ob auch alles Ruhig war wie in der Taverne. In der Zeit musste er immer an Shina denken und wo sie stecken könnte denn sie war nicht mehr in ihr Zimmer im Hotel.
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| 31.08.2003 13:44 | #294 |
| Todesfürst |
Ein Schatten schlich durch die Stadt, ein Schatten der keiner war, sondern der Fürst, seine zwei Ziele wollte er binnen zwei Stunden erfolgreich erledigen, zuerst einmal was essen, wozu natürlich der Händler seines Vertrauens in Frage kam und dann noch eben zum Hafen und zum x-ten Mal einen Fischer finden, der ihn übersetzen konnte. Schnell hatte er sich beim Marktplatz geeinigt und die Ware erworben, dabei war der Händler wieder freundlich wie eh und je und er nagte etwas an der Moleratkeule, gar nicht mal so übel. Er ließ sich dann noch ein Brot und einen Käselaib einpacken, für die Überfahrt und dann ging es auch schon los, direkt zum Hafen.
Er wollte wie immer mit seiner Suche beginnen, da sprach ihn ein alter Mann an, der ihn scheinbar kannte.
Hey ihr, wollt ihr wieder zu irgendeinem Land überfahren werden?-Ich kenne euch doch?!
-Ja, wir haben letzens Drakia, Gorthar und die Amazonen unsicher gemacht, wisst ihr noch, ihr habt mich gemietet.
-Ach natürlich ihr wart das, könntet ihr mich nochmal ins Amazonenlager, dann nach Drakia und zu guter letzt wieder hierher zurück bringen?-Klar, kein Problem, mache ich, dann kann ich euch noch etwas von meinen Geschichten erzählen.
-(Na wunderbar...) Klar ich freue mich drauf, könnn wir gleich los?-Klar, sofort und jetzt.
Der Fürst stieg sofort runter und dann in das Boot rein, der Fischer machte den Tau los und legte dann mit einem Ruck ab, die Ruder in beiden Händen ging es dann langsam aber sicher wieder los, die Fahrt zum Amazonenlager, sie sollte nun beginnen, so dass ihn schon bald der Harpyienumhang zierte, der Umhang der Toten, wie er ihn nannte.
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| 31.08.2003 16:23 | #295 |
| Goetterfunken |
Goetterfunken beobachtete wie die Matrosen den Landeplanke ausfuhren. Gemeinsam mit einem Händler, der den Traum hatte einen Erzladen auf Khorinis aufzumachen, trat er als erstes auf's Festland. Sie gingen noch einige Schritte zusammen, dann verabschiedete sich der Mann und verlies Goetterfunken. Goetterfunken blickte sich um. Er fühlte sich verloren. Er hatte außer seinem verrosteten Dolch, ein paar Münzen Gold und einem kleinen Beutel mit Nahrungsmittel gar nichts. Seine Kleider waren zerschlissen und von der Reise inzwischen auch mit Salz durchsetzt. Er musste eine Möglichkeit finden, Gold zu verdienen.
Goetterfunken gab sich einen Ruck und ging in die Stadt hinein. Er verlies das Hafenviertel und lief planlos herum. Nach einigen Minuten herumtapsen sah er einen Stand an dem mehrere Männer saßen, anscheinend aller bei bester Laune. Er ging näher heran und merkte, dass hier Bier ausgeschenkt wurde.
Goetterfunken schritt auf den Wirt zu. "Hallo, Herr Wirt. Gib mir bitte ein Bier, ich habe Durst."
"Gut, hier ist dein Bier, lass es dir schmecken."
"Herzlichen Dank, wieviel Gold bekommst du dafür?"
Der Wirt lachte herzlich. "Du brauchst nichts zu bezahlen, die Paladine bezahlen alles hier. Ist ein Freibier-Stand mein Junge."
Goetterfunken setzte sich zu den anderen Männern die anscheinend schon alle mehr oder weniger betrunken waren und über ihre angeblichen Abenteuer mit großbrüstigen Amazonen redeten. Goetterfunken hörte zu, lachte, wenn die anderen lachten und versuchte, durch die Betrunkenen Informationen über die Lage in Khorinis zu bekommen.
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| 31.08.2003 17:20 | #296 |
| Montaron |
Ach werd endlich grade!, schrie Montaron den glühenden
Rohstahl an, auf den er nun schon eine ganze Weile rumhämmerte.Er ärgerte sich schon den ganzen Tag über die immer mehr werdendeArbeit, die auf ihn zukam. Nun bin ich Meister im Zweihandkampf und kann nichts damit anfangen. Die ganze Zeit schufte ich in dieser höllisch heißen Schmiede! Das war schon eine schöne Abwechselung, als wir vor nicht allzu langer Zeit die Bauern ausnahmen.
Der Rekrut legte den glühenden, jetzt geraden Rohstahl, zum Kühlen in Wasser ein. Gleich danach machte er sich auf den Weg nach draußen,
sperrte seine Schmiede ab und beschloss irgendwas in der Stadt zuunternehmen. Endlich frische Luft!, stöhnte Montaron erleichtert, Ich werde wohl heute zur Erholung etwas länger draußen bleiben, auch wenn ich nur wieder doof hin und her renne, oder mich in der Hafenkneipe zusaufe!
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| 31.08.2003 18:11 | #297 |
| Goetterfunken |
Inzwischen waren die Schatten schon ein wenig länger geworden und die Männer rund um den Freibierstand voller. Goetterfunken war vorsichtig, er wollte nicht schon am ersten Tag in Khorinis betrunken in einer Ecke liegen und von irgendwelchen Ex-Sträflinge mißbraucht werden. Auch von einigen Paladin hatte er gerade so manche Geschichten gehört, es kusierten Gerüchte über einen rosa Ritter.
Er trat noch einmal auf den Wirt zu. "Sag mal, wie kann ich hier eigentlich Geld verdienen? Ich will Paladin werden und brauche Geld um an ein bißchen Ausrüstung zu kommen und hier ein Zimmer oder etwas ähnliches zu finden.""Hör zu mein Junge, hier gibt es eine Gaststätte in der alle Reisenden umsonst übernachten können." Er zeigte auf die Taverne. "Und wenn du Paladin werden willst... hmm, wird ein schwerer Weg mein Junge. Am besten gehst du mal zur Kaserne und guckst, ob du dort vielleicht nen Bürgerwehr-Mission machen kannst. Die Kaserne ist gleich dort drüben. Viel Glück, du wirst es brauchen."
Mit festem Schritt ging Goetterfunken hinüber zur Kaserne.
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| 31.08.2003 19:17 | #298 |
| Inogladier |
Nun tritt Inogladier auf dem Weg zur Kaserne entgegen und fragte "Hey,können auch Jünger des Lees Bürgerwehr Missionen annehmen?Ich brauch ein bisschen Gold...Aber wenn du welches hast und mir was geben kannst,dann immer her damit..." mit einem leichten grinsen...
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| 31.08.2003 19:36 | #299 |
| Uncle-Bin |
Ein gigantischer Rülps schallte durch die Kneipe, sodass man nicht einmal mehr die sonst schon so hohe Lautstärke vernehmen konnte. Die anderen Gäste starrten erst an ihren wackelnden Klamotten hinunter und drehten sich dann zum Ursprung der Urlaute um. Erst jetzt bekamen die Gäste wieder richtig mit, wer wieder in Khorinis anzutreffen war: Uncle-Bin. Schon einen Augenblick später hatte Uncle etwa 4 Herausforderer für einen Trinkwettbewerb. Die Stimmung im alten Klabauter war wohl seit langem nicht mehr so gut, denn die Gäste grölten was das Zeug hielt. Die Mitstreiter waren sogar so gnädig gewesen und wollten den Preis fürs Bier mit ihm teilen und so kam es, dass Uncle-Bin nun auch finanziell keine Grenze mehr hatte. Er schüttete sich den ersten Paladiner herunter und grinste den dicken neben ihm an. Der lächelte zurück und hob den Krug. Zieh zieh zieh... los das schaffst du... Die anderen Mitstreiter taten es ihnen gleich und kippten sich das Bier hinter die Binde. Schon hatte der Wirt die nächste Runde aufgetischt und nahm auch gleich die alten Krüge für die nächste mit. Wieder hob Uncle als erster den Krug und wieder warf er dem Dicken ein breites Grinsen zu, das wider nur mit einem Lächeln beantwortet wurde. Das Trinkgelage ging noch etliche runden immer im selben Schema so weiter und als es sich langsam dem Ende nähern sollte, lagen alle bis auf Uncle und dem Dicken schon sturzbesoffen auf dem Boden oder draußen vor der Kneipe. Selbst Uncle wurde langsam schwindelig und er konnte nur noch mit Mühe den nächsten Krug heben, doch sein Gegenüber machte noch einen recht ausdauernden Eindruck und so leerten sich die Krüge weiter in den beiden vollen Mägen. Dann als der Dicke gerade dabei war seinen nunmehr 15 Krug zu lehren, brach er auf einmal zusammen und stürzte ungebremst nach hinten auf den Boden. Ein Hofch... hehe... auf misch... puh... Diese guten Saufwettbewerbe hatten Uncle im Mienental wohl am meisten gefehlt und so setzte er sich glücklich und bis über beide Ohren strahlend an einen der freien Tische und versuchte seine Gedanken zu sammeln, um herauszufinden, weshalb er eigentlich so lange dort geblieben war. Doch als er es nach etwa einer Stunde immer noch nicht erraten hatte gab er auf und versuchte nach Hause zu schwanken. Morgen in aller Frühe würde er Lord André aufsuchen und ihm erzählen, was er im Mienental erfahren hatte...
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| 31.08.2003 20:43 | #300 |
| Samirula |
Samirula saß in der Keipe, eine Flasche Wein in der Hand. Sie hatte den Saufwettbewerb mitbekommen und sich geeckelt. Hätte sie Iwein, Milgo, Jabasch und Azathot nicht gekannt, dann hätte sie wahrscheinlich Khorinis sofor verlassen... Doch sie hoffte immer noch, dass Azathot sich wieder etwas mehr um sie kümmern würde. Sollte sie vielleicht in die rote Laterne um ihn einversüchtig zu machen? Nein, Amazonen waren ehrenhaft. Ok, die meisten. Samirula würde auf jeden Fall noch warten...
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| 31.08.2003 20:48 | #301 |
| Longbow |
Es war ein wunderschöner Tag. Draußen plätscherte es und er selbst konnte es sich drinnen in der Kaserne gemütlich machen. Heute hatte er keine Arbeit vor sich. Keine Schüler, keinen Papierkram und auch keine sonstigen Befehle. Halt ein freier Sonntag, wie sich das gehört.
Ein paar seiner Jungs mussten aber wieder immer auf ihren Rundgang durch die Stadt gehen, trotz des Regens.
Long saß an seinem Schreibtisch, Beine auf den Tisch und ein schönes Bier in der Hand. Neben sich ein schwerer Beutel mit Gold und an der Wand sein wunderbares Bastardschwert. Genau die richtige Atmosphäre um sich mal ein bisschen zu entspannen.
Doch seine Ruhe wurde je von einem Rekruten gestört, der in sein Zimmer geplatzt kam.
“Morgen, Herr Hauptmann! Lord André schickt mich. Ihr sollt sofort zum Kommandanten Lord Hagen kommen!“
Na fein, die Arbeit ruft wieder. Doch ein Befehl zu Hagen hat meistens gutes.Er wartete noch kurz bis sich der Regen gelegt hatte und lief dann los.
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| 31.08.2003 22:37 | #302 |
| Goetterfunken |
Die Nacht war noch jung. Die Sterne schienen und eine sanfte Briese wehte vom Meer her. Das es leicht regnete störte Goetterfunken nicht im gerinsten. Er war inzwischen wieder am Freibierstand. Irgendwie war das eine richtig tolle Sache, Bier für lau.
In der Kaserne war es schnell gegangen. Ein Milizsoldat hatte Goetterfunken zu Lord Andre geschickt nachdem Goefu das Thema Bürgerwehr angeschlagen hatte. Lord Andre war in Eile gewesen, er hatte keine Einwände gehabt und Goetterfunken aufgenommen. Er sollte sich an die passenden Ansprechpartner innerhalb der Garde und Bürgerwehr richten um mitzuhelfen.
Ein leichtes Lächeln rutschte über seine Lippen. Er hatte es für schwerer gehalten, in Khorinis Fuß zu fassen. Heute abend würde er das gebührend feiern, Bier war immer gut und Freibier sein Lieblingsgetränk. Falls er morgen einen Kater haben sollte würde er einfach eine kleine Medizin herstellen, das Rezept war einfach und die beiden Kräuter die dafür benötigt wurden hatte Goetterfunken noch vom Festland übrig.
Der Abend war verheißungsvoll.
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| 31.08.2003 22:54 | #303 |
| Starseeker |
Starseeker lächelte dem neuen Abend entgegen.Endlich war er wieder völlig fit.Und Longbow hatte er nicht einmal für seine Rettung danken können.Oje dass war knapp gewesen.Er musste aufpassen und jetzt viel vorsichtiger sein.Steamers Männer waren hier und wenn er es schließlich geschafft hatte würden auch weitere kommen um ihn zu jagen.Seine Vergangenheit abzulegen war schwierig.Er hatte sich aus freien und Ernsthaften Stücken der Garde Innos angeschlossen um für Recht und Ordnung zu kämpfen.Zwar war er ein gemeiner Dieb gewesen jedoch hatte er auch dies abgelegt.Doch dass wofür sie ihn jagden konnte er weder ablegen noch je wieder gut machen da er es nie begangen hatte.Starseeker trauerte dem nach.Er war durch eine Kette unglücklicher Vorfälle dazu gekommen und sein Ende war schon oft nah gewesen.Trotzdem hatte er sich immer irgentwie aus der Schlinge retten können.Er lebte,war wohlauf,zu etwas Geld gekommen und hatte ausserdem noch einen großen Auftrag gegeben.Nämlich den Club zusammen mit Longbow aufzubauen.Dass würde mehr als genug Geld für sie beide reinbringen und sie konnten in der Hinsicht ein gutes Leben führen.Doch seine Aktivitäten für die Garde waren in letzter Zeit sehr vernachlässigt worden und André hatte ihn seit einer Ewigkeit nicht mehr zu sich gerufen.Dass machte ihn nicht unbedingt froh.Vieleicht hatte man ihn ja sogar vergessen.Nein soweit wollte er lieber nicht denken immerhin war er ein guter Soldat und kümmerte sich um die Ausbildung von guten Menschen die das Schleichen erlernen wollten.Doch trotz allem war er immer noch unausgefüllt.Vieleicht würde das Lösen des Rätsels der Schwarzen Männer oder das töten beziehungsweise Gefangenehmen seiner Häscher erwirken könnte.Allerdings könnte sich beides als sehr schwierig erweisen und am ersteren arbeitete er schon eine ganze Weile.Doch dass er nachließ merkte er.Er musste trainieren und mehr Einsatz geben sonst würde er eines Tages vor die Hunde gehen...
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| 01.09.2003 11:33 | #304 |
| Thorus |
Thorus ist an diesen Tage früh aufgestanden weil er sich etwas vorgenommen hatte. Er lag schon zu lang einfach auf der faulen Haut und machte sich langsam Sorgen das er verweichlichen könnte wenn er sich nicht wieder in der Kampfkunst trainierte. Deswegen machte er sich von der Oberstadt auf den Weg in Richtung Kaserne wo er den Mann zu finden glaubte, den er suchte. Als er die Treppen die den Eingang in die Kaserne waren, betrat, konnte er die besagte Person schon erblicken. Er suchte Kano, Meister des Bogens.
Thorus: Guten Tag Kano, ich wollte mich erkundigen ob du mich in der Kunst des Bogenschie0ens unterweisen kannst. Ich will mich in den Umgang aller Waffenarten spezialisieren damit ich wieder fit werde und auf dem Schlachtfeld nützlich sein kann. Könntest du mich unterrichten?
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| 01.09.2003 16:41 | #305 |
| Nizidraman |
Die Person hüpfte vergnügt über das staubige Pflaster der Unterstadt, grüsste hie und da einen Unbekannten, beguckte sich neugierig die Uniform eines Milizsoldaten. Die Erscheinung als "komisch" abzutun, wäre ihrer nicht würdig gewesen. Knallgrün war seine Weste, und dahinter, wie um den anderen Leuten zu zeigen, wie man sich nicht anziehen sollte, trug er ein blutrotes Hemd. Eine gelbe, eng geschnittene Hose und viele Beutel in verschiedenen Farben rundeten die kunterbunte Darstellung ab. Auf dem von Sommersprossen übersähten Kopf waren eine menge rote Haare zu sehen, die, strähnig wie sie waren, beinahe bis zu den Schultern reichten. Die Gestalt war klein und zierlich, hatte meergrüne Augen und eine Stupsnase. Gelegentlich konnte der aufmerksame Zuschauer in den grossen, beinahe runden Augen ein intelligentes, berechnendes Aufblitzen sehen, das dem unschuldigen Grinsen und der fröhlichen Haltung lügen strafte.
Nizidraman, so nannte sich diese Person, versuchte gerade vergeblich eine Türe zu einem Stadtturm zu öffnen, als er die schweren Schritte eines Milizsoldaten hörte. Schnell wie der Blitz drehte er sich um und stand pfeifend vor der Türe, der misstrauisch dreinblickenden Stadtwache frech ins Gesicht grinsend. "Was ist denn da drin?", fragte er mit seiner hohen Stimme, die auch einer Frau gehört haben könnte. Dann fiel sein Blick plötzlich auf das Schwert an der Seite des Milizionärs. "Hui, du hast ja ein Schwert!", rief er freudig aus. "Kannst du denn auch damit Kämpfen? Und darf ich es mal halten? Hast du schon einmal einen Räuber damit gefangen? Mein Onkel Friedholm hatte auch mal ein Schwert, musst du wissen. Es war so gross wie ein Speer und er benötigte stets seinen Nachbarn, damit sie es zu zweit führen konnten, denn ohne seinen Nachbarn hätte er das Riesending nicht halten können. Friedholm pflegte stets zu sagen, dass, wenn sein Nachbar etwas besser mit dem Schwert umgegangen wäre, er es heute noch hätte und er viele Drachen damit getötet hätte. Hast du auch schonmal mit deinem Schwert einen Drachen getötet?" Als Nizidraman von dem Milizen verdutzt angestarrt wurde, brach dieser in ein leises Kichern aus. Als er sich wieder beherrschen konnte, guckte er den Soldaten des Königs neugierig an.
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| 01.09.2003 17:04 | #306 |
| Uncle-Bin |
Uncle-Bin kam nun endlich aus seinem schönen, aber verstaubten Haus raus und blickte den Bürgern hinterher. er musste sich wol erst wieder an das rege Treiben in der Stadt gewöhnen und so beschloss er, gleich nachdem er André aufgesucht hatte einen kleinen Spaziergang durch die Stadt zu machen. Doch nun ging es erst mal auf zum alten Meister und seinen Vasallen. Hehe... jaja Vasallen... Er lief direkt über den Marktplatz und dann die Treppe hinauf zur Kaserne. Lord André stand breitbeinig auf dem kleinen Hof und schaute den Milizen beim trainieren zu, dann erkannte er Uncle-Bin und ging mit einem verwunderten Gesichtsausdruck auf ihn zu. Ja ihr seht ganz richtig. Ich lebe noch und das obwohl es manchmal verdammt knapp wurde. Das Minental ist die reinste Hölle und unseren Leuten fehlt es so ziemlich an allem. Ich glaube, dass das schon alles sagt. Lord André wollte gerade entrüstet aufschreien, aber da verschwand Uncle-Bin schon in Jabaschs Schmiede. Guten Morgen alter Freund. Wir haben uns lange nicht mehr gesehen und nun hab ich auch gleich eine Aufgabe für dich... Jabasch krazte sich ein wenig verwundert am Kopf und kam dann einige Schritte auf Uncle-Bin zu. Es schien fast so als würde er überlegen, wer Uncle nochmal war...
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| 01.09.2003 17:25 | #307 |
| Jabasch |
Jabasch schaute von der Ladentheke wo er gerade ein kleines Mittagsschläfchen hielt auf zu dem Fremden der gerade seinen Laden betreten hatte. Seine Augen waren noch ganz schlaftrunken als er ihn musterte, und als er dann etwas von "alten Freunden" sagte schaute Jabasch noch mal genauer hin."Uncle alter Säufer!!!" schrie er plötzlich aus, "ich dachte dich hätte´s erwischt."
"Manchmal hätte auch nicht fiel gefehlt..." er schaute dabei trübe durch die Schmiede. "Ich bin zu dir gekommen um mir eine neue Rüstung zu holen, meine alte ist ziemlich im Arsch und ich brauch jetzt eine neue bessere Rüstung. So eine wie du hast wäre nicht schlecht..." sagte er und blickte dabei die Milizsoldaten Rüstung von Jabasch an.
"Ok, dann komm mal mit nach hinten und such dir eine aus."
Jabasch ging mit Uncle nach hinten ins Lager wo die ganzen Rüstungen lagen, in der Luft war noch der Geruch von verarbeitetem Leder und an den Wänden hingen viele verschiedene Milizrüstungen.
"Probier die mal an." Jabasch gab seinem Freund eins seiner besten Stücke und Uncel probierte es gleich an.
"Passt Perfekt" sagte er und sie gingen wieder nach vorne um über den Preis zu verhandeln.
Nach einem kurzem Blick auf die Preisliste sagte er dann auch schon den Preis: "Also, ich mach dir ein Freundschaftsangebot, 1200 Gold, was sagst du dazu...?"
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| 01.09.2003 17:38 | #308 |
| Gjaron |
Kaum dass sie unter dem Steintor hindurch waren, schallten ihnen tausend Schreie und ein ohrenbetäubender Lärm entgegen. Erschrocken hielet sich Gjaron im ersten Moment die Lauscher zu. Claw jedoch schien der Lärm der Marktschreier und einkaufenden Ehefrauen nichts auszumachen und er packte Gjaron am Arm und schleifte ihn mit über den dichtgefüllten Markt. Von links und rechts wurden ihnen sämtliche Güter des Königreiches Myrthana engegengestreckt, zusammen mit Lobgesang der einzelnen Händler über ihre hochqualitative Ware. Gjaron verdrehte die Augen und folgte Claw durch die Menge so gut es ging. Am Galgenplatz angekommen, wurde es schon etwas lichter in der Menschenmenge. Ein paar Leute saßen auf den Teppichen die and er hauswand des Hotel ausgelegt waren und sogen an den unterschiedlichsten Shishas. Gjaron leckte sich über die Lippen, doch Claw war schon weiter geeilt, sie wollten ja eigentlich bloß Milgo finden.
Nach stundenlanger Suche in der ganzen Stadt, liesen sie sich geschafft auf der bank vor Coragons Kneipe nieder und japsten nach Luft. Den kompletten Hafen hatten sie durchforstet. Bei Uncle-Bin hatten sie angeklopft und wollten fragen, ob er weiß, wo Milgo sein könnte, doch der Schmied war selbst nicht da.Die Unterstadt war auch ohne Erfolge gewesen. Selbst in den Markt hatten sie sich nochmals gestürtzt, doch keine Spur. Jetzt war nur noch das Obere Viertel der Hafenstadt übrig geblieben, doch da wollten und durften sie nciht hoch. Deshalb blieben sie erstmal auf der Bank sitzten und verschnauften. Gjaron verschwand kurz in der Kneipe und kam mit zwei Humpen wieder. Das belebte die Seele und stärkte den Körper, dachte Gjaron und schluckte das Gebräu in regelmäßigen Zügen hinunter.
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| 01.09.2003 17:39 | #309 |
| Uncle-Bin |
Uncle-Bin hustete ein paar Mal furchtbar gestellt laut auf. 1200 Goldstücke für eine Rüstung... nun ja gut gemacht scheint sie ja zu sein. Dann klopfte er Jabasch auf die Schulter und blickte ihn etwas verlegen an. Ja gut... ich renn dann mal kurz nach Hause und hol das Kleingeld... *hust*... Jabasch blickte ihm etwas verwirrt hinterher und widmete sich dann wieder seinen Rüstungen. Uncle-Bin rannte indessen einmal quer durch den Hof, stolperte die Treppe hinunter und fing sich mit letzter Kraft an seiner Haustür auf. Von Drinnen kam ein süßlicher Geruch nach Bier und dazu das leise Piepsen von Bierchen. Sie hatte schneller zu dem Bier gefunden als Uncle seine Geldbörse aufgreifen konnte und so hüpfte er erst ein paar Minuten später wieder durch die Tür nach draußen. Noch einmal über den Marktplatz und hin zu jabaschs Schmiede. Hier hast du dein Geld elender Halsabschneider mein alter guter netter Freund. Uncle-Bin warf Jabasch einen Prall gefüllten Lederbeutel auf die Knie und schnappte sich dann die schicke Milizrüstung. Sie war aus feinstem Leder gearbeitet und schien sehr robust zu sein. Jedenfalls würde sie Uncle um einiges besser schützen als dieser elende Fetzen, der noch vom Mienental übrig geblieben war. Ach ja... wir sollten demnächst mal ein Bierchen trinken gehen... hehe. du kannst ja jetzt auch bezahlen...
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| 01.09.2003 19:42 | #310 |
| Yale |
Noch zu nachtschlafender Zeit wachte Yale von Alpträumen geplagt auf. Immer wieder sah er im Geist jene Szenen, die sich während der Khorinischen Spiele zugetragen hatten. In blinder Wut hieb er auf den Magus ein, der sich verzweifelt zu wehren versuchte. Was hatte ihn bloß zu solch einer Untat getrieben? Nur die Lust zur Rache? Wie tief war er gesunken, welche armseligen Eigenschaften hatte er da nur aus sich herausgelassen? Immer und immer wieder fragte er sich diesen Fragen, ohne eine ehrliche Antwort finden zu können. Es blieb ihm nichts anderes übrig, als sein Gewissen zu bereinigen und die Sache endgültig aus der Welt zu schaffen. Sobald er wieder voll genesen war würde er ins Kloster gehen und den Magier um Vergebung bitten, auch auf die Gefahr hin, dass man ihn dem Stand eines Paladins enthob.
Doch zunächst galt es die inneren und äußeren Verletzungen zu kurieren, immerhin hatte jeder der Ordner bei den Spielen ganze Arbeit geleistet, noch Wochen danach spürte er jeden Knochen, die gebrochenen natürlich am meisten. Auf die Hilfe eines Heilers hatte er verzichtet, wenn dann musste er die gottgegebene Strafe im Vollen hinnehmen und nicht nur zur Hälfte. So krümmte er sich nun seit vielen Wochen im Bett, nur mit Tee und Heilkräutern am Leben erhaltend. Er konnte beinahe spüren wie manche Knochen langsam wieder zusammenwuchsen, ganz abgesehen davon, dass er deutlich erkannte wie die Schwellungen am ganzen Körper zurückgingen. Alles in allem ein endloser Schmerz den keiner freiwillig auf sich genommen hätte, doch Yale tat es, als Sühne und Buße für sein gottloses Vergehen.
Nach nunmehr drei Wochen hatten sich die meisten Schmerzen gelegt, schnelle Bewegungen und auch das Schattenboxen machten ihm fast keine Probleme mehr. Bald wäre er wieder fit genug um seinen Weg der Buße zum Kloster anzutreten. Dann würde er wieder reinen Gewissens schlafen können, egal ob nun als Paladin oder entehrter Krieger.
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| 01.09.2003 20:09 | #311 |
| Jabasch |
Als Uncle dann wieder verschwand verlies Jabasch auch wieder die Schmiede den er wollte ein wenig frische Luft schnappen und sich die Beine vertreten. Gerade als er auf dem Weg runter in die Stadt war kam ein Waffenknecht auf ihn zu: "Du sollst mal kurz zu Lord André..."
Jabasch zuckte zusammen den er wusste was das heißt, er durfte jetzt wieder in der Stadt Wache schieben.
Also trat der Milizsoldat vor den Kommandanten der Stadtwache, Lord André. Dieser musterte Jabasch kurz und fing dann an:
Also, du wirst heute wache in der Oberstadt schieben, pass bloß auf das keiner der Gauner aus der Unterstadt oder das Gesindel aus dem Hafenviertel da oben reinkommt. Das war's dann auch wieder, wegtreten."
Jabasch salutierte kurz, und machte sich dann auf den Weg ins Obere Viertel.
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| 01.09.2003 21:12 | #312 |
| Azathot |
Azathot wandte sich an seine Schüler, die daraufhin ihre Schwertübungen pausierten
So, ihr seid jetzt lange genug ind der Ausbildung und ihr habt einige Erfahrungen im Umgang mit einhändigen Waffen gemacht, deswegen denke ich ist es Zeit euch zu prüfen. Ich will euch morgen gegen mittag unten am Baum neben der Kaserne sehen, seid gut ausgeruht und bereits aufgewärmt, wenn ihr ankommt, damit es schnell losgehen kann. Ihr werdet euer Geschick im Kampf gegen ein Tier beweisen müssen, aber keine Angst, ich werde eingreifen, wenn ihr dem Tier unterliegen könntet, dann ist aber selbstverständlich die Prüfung nicht bestanden, außerdem bewerte ich anch einigen anderen Kriterien.Ich würde vorschlagen Legolas kämpft zuerst, dann werde ich Aragorn prüfen um euch danach eure Ergebnisse mitzuteilen, ich hoffe ihr seid einverstanden?! Hastig ncikten seine Schüler Gut, dann übt noch ein wenig weiter, wenn ihr Fragen habt, dann wendet euch an mich und geht heute zeitig zu Bett, ihr solltet morgen ausgeschlafen sein, glaubt mir es ist besser und man ist nicht so nervösAzathot verabschiedete sich und ging dann fort, dreht sicha uf halbem Wege noch einmal um Achja, ihr findet mich in der Taverne, wenn ihr etwas braucht dann ging er entgültig und verlies die Kaserne
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| 01.09.2003 21:30 | #313 |
| Nizidraman |
Der Milize guckte erst verdutzt, dann unsicher, ob ihn der Junge vor ihm nur zum Narren halten wollte. Dieser blickte ihn noch immer mit dem unschuldigsten Grinsen der Welt an, und so beschloss der Wächter, seinen Gesichtsausdruck grimmig werden zu lassen. Kurz darauf war der Rothaarige dann auch schon mit einem "Entschuldige, aber ich glaube ich habe etwas zu tun, ich wollte eigentlich gar nicht stören." an der Wache vorbei und in der Dunkelheit der Abenddämmerung verschwunden. Nizidraman grinste, hopste von Pflasterstein zu Pflasterstein. Plötzlich steckte aus einer Tasche auf Hüfthöhe ein kleines, graues Kaninchen den Kopf. Sofort stoppte Nizidraman seinen unruhigen Gang, nahm das Fellbündel aus seiner Tasche und hob es sanft auf den Arm. "Naa, Kleiner? Bist wohl aufgewacht, was? Irgendwo finden wir sicher etwas Gras für dich." Aus einem Beutel in Brusthöhe zog er ein Büschel Gras, welches dem Geruch nach schon vor einer ganzen Weile ausgerupft worden sein musste. Nichtsdestotrotz begann das Kaninchen munter an dem Grünzeug zu knabbern, und als noch einige Sonnenblumenkerne aus einer Tasche wanderten, war die Kaninchenwelt vom Kaninchenparadies nicht mehr zu unterscheiden. Vorsichtig setzte Nizidraman seinen Schützling daraufhin auf den Boden, wo es etwas scheuh herumhoppelte, grösstenteils jedoch in der Nähe Nizidramans blieb. "Fürchtest dich wohl im Dunkeln, nicht wahr, mein Lieber?", murmelte dieser besorgt und setzte es zurück in die Tasche.
Vor ihm lag ein leerer Marktstand, welcher neben seinen Geschwistern den Marktplatz der kleinen Hafenstadt Khorinis bildete. Dieser war leer, doch hie und da huschte ein Schemen quer über den Platz, oder ein Betrunkener suchte im Vollrausch vergeblich nach dem Nachhauseweg. Eine Wache stand einsam und alleine da, und überschaute den Platz mit einer gelangweilten Miene. Als sich ihr Blick mit demjenigen von Nizidraman kreuzte, wechselte die Miene des Milizsoldaten kurz ins grimmige, doch nach wenigen Sekunden liess er die Maske fallen und musste ob der seltsamen Erscheinung grinsen. Dieser hatte wie darauf gewartet und grüsste mit einem "Gute Nacht, edler Herr Beschützer dieser Stadt." Offenbar wusste der Angesprochene jedoch nicht, was er von diesen Worten halten sollte, denn seine Miene wurde für einen winzigen Augenblick unsicherer. Die Hand noch immer zum Grusse erhoben, drehte sich Nizidraman um, mit dem üblichen Grinsen auf dem Gesicht.
Seltsam war dieses grosse Gebäude, das auf einer kleinen Anhöhe gebaut war, von beinahe zehn Fuss hohen Mauern umgeben war und einen Treppenaufgang hatte. "Wer da wohl wohnt?", fragte sich Nizidraman mit einem schnellen Blick auf die Kaserne, dem Gebäude, das er für seine Erkundungstour ausgesucht hatte. Mit flinken Schritten stieg er die Treppe hoch und erblickte vor sich einen Durchgang auf einen Innenhof. Darauf standen einige dieser rotgewandeten Milizen, welche Nizidraman schon zu verschiedenen Gelegenheiten gesehen hatte. Doch eine solche Menge hatte er noch nie auf einem Haufen gesehen. "Ob da wohl etwas lustiges passiert ist?", fragte sich Nizidraman, vergewisserte sich, ob sein Kaninchen sicher in der Tasche hockte, zog seinen Juxdolch und rannte dann wie der Blitz in den Innenhof, sich die ganze Zeit neugierig umschauend um etwas aufregendes zu erkennen - vergeblich.
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| 01.09.2003 22:00 | #314 |
| Kano |
Kano hatte dem Schüler noch ein paar Intruktionen gegeben und gerade geendet, als ihn ein Paladin ansprach. Der Lehrmeister drehte sich herum und nickte."Gewiss kann ich, fangen wir direkt an. Einen Bogen habt ihr wohl noch nicht, schätze ich."
Er zeigte zur Wand, an der die einfachen Jagdbögen hingen.
"Zunächst sollte es einer von denen tun, die gibt es gratis."Thorus holte sich also einen der Bögen und kehrte zu Kano zurück."Gut, dann fangen wir an, versucht die Scheibe zu treffen, geht ruhig näher ran. Bekommt erstmal ein Gefühl für das Bogenschießen, ich werde mir ansehen, was ihr schon könnt."
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| 01.09.2003 22:02 | #315 |
| Jabasch |
Schnell war Jabasch die Stufen vom Oberen Viertel runter gelaufen zum Tempelplatz des Adanos wo Vatras gerade zum Abendgebet aufrief.Jabasch wartete noch bis er fertig war bevor er ihm den Brief überreichte."Hier Meister Vatras, ein Brief für euch."
Vatras schien sehr erfreut über die Nachricht und gab Jabasch eine Belohnung von 20 Goldmünzen.
Jabasch bedankte sich und ging dann wieder zurück ins Obere Viertel....
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| 02.09.2003 11:22 | #316 |
| Thorus |
Thorus hatte in seinem Leben erst sehr selten einen Bogen in den Händen gehalten und sein Gefühl sagte ihm das er den Bogen von Grund auf falsch hielt. Der Gesichtsausdruck Kano's bestätigte dies doch dieser wies ihn an sich ersteinmal vor eine Zielscheibe zu stellen und versuchen so gut zu treffen wie irgend möglich. Thorus nahm sich vom Tisch merhere Pfeile und spannte den Bogen doch er lies den Pfeil zu früh los und derselbige schoss in das Dickicht des angrenzenden Waldes. Er benötigte noch einige Schüsse bis er einigermaßen Treffsicher war , jedenfalls traf ein nun die Scheibe.
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| 02.09.2003 13:21 | #317 |
| Azathot |
Ungeduldig wartete der Schwertmeister auf seine beiden Schüler. Wo die nur wieder blieben, es war ein Gräuel, dass allerdings jedem Schüler anheim war. Ob er auch so gewesen war, er wusste es nicht und streng genommen war es ihm eigentlich auch egal, solange seine Schüler jetzt bald endlich ankamen. In seiner Ungeduld tigerte er permanent vor den beiden Käfigen im Schatten des Baumes herum, wobei er zum tausendsten Mal überprüfte ob mit dem Öffnungsmechanismus alles in Ordnung war und zum tausendsten Mal kam er zu der Überzeugung, dass es so war, warum also weiter an dem Käfig herumfummeln und die Wölfe so nur nervös machen. Gezwungen ruhig ging Azathot die Treppe zur Kaserne hinauf um nach seinen Schülern Ausschau zu halten.
Na bitte, da kam doch Legolas, wenigstens etwas, ungeldig winkte Azathot ihm zu, damit Legolas sich beeilte und sie schnell anfangen konnten.Gut, das bist du ja endlich. Hast du dein Schwert? Dann komm jetzt. Also ich hole jetzt einen Käfig, in dem befindet sich ein Wolf, du postierst dich gegenüber und gibst mir ein Zeichen, wenn du bereit bist, dann lass ich ihn heraus und du besiegst ihn. Ganz einfach
Er lies Legolas keine Zeit zu widersprechen und lief zum Baum, wo er den einen Käfig hervorholte.
Noch ein kurzes Nicken auf der Seite von Legolas und Azathot riss die Käfigtür auf, woraufhin der Wolf mit einem Satz herausgesprungen kam
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| 02.09.2003 13:22 | #318 |
| Realdennis |
Dennis wachte auf undbemerkte ,dass es schon gegen Mittag sein musste.Er ging zum Markt um sich etwas zu Essen zu kaufen.Er nahmm sich einen großen Apfel und ein sich ein Brot und bezahlte.
Dann ging er durch die Stadt und schaute was hier so los war...
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| 02.09.2003 14:05 | #319 |
| .::Legolas::. |
Legolas sah den wolf verdutzt an und zog schnell schwungstahl auzs der scheide und blockte gerade noch mit der fläche des schwertes einen angriffssprung des wolfes, der ohne verletzungen zurückwich. nun ging legolas zum angriff über und verstezte dem tir den ersten abwärtshieb in die schulter. der wolf ließ sich dadurch nicht aus seinem sprungangriff bringen und erwischte legolas am linken knie, der jedoch das scwert hochriss und dem tier eine tiefe wunde in der seite zuzog. der wolf sprang ein paar meter zurück und ging mit dem oberkörper in die knie. legols wusste das der wolf nur darauf lauerte das legols einen fehler machte. deswegen blieber in angriffssituation stehen uns sah dem wolf in die augen. es war als sah man seinen eigenen tod in ihnen. legols versuchte den wolf zum angreifen zu bewegen un pfiff in seine pfeife. sofort kam gwaihir asngebraust und stze sich auf legolas' schulter. dann brauste er über den wolf hinweg der dem falken nachsah. legolas sprang hervor und wolte dem tier seinschwert in dennacken ramm das jedoch auswich und sodass schwungstahl sich im boden vekeilte. legols musste sich weg roll und ging in die hocke und zog seine beiden jenseitsboten. der wolf ziemlichüberascht griff an während legolas aufstand und und doie messer nach innen schwingen ließ seodass er dem wolf eine kreuzförmige wunde übers gesicht zog. dann leiß er die messer vor seinen augen verkreuzen uns stach zu. der wolf wich mit seinen letzen kräften aus und logols stach eines der messer in den baum. nun hatte er noch ein messer. er rannte wagemutig auf den wolf zu wich ihm aus stach ihm sin messer in die seite und spurtete zu dem im boden steckenden schwungstahl weiter. er zog daran und ging in ksampf stellung. er stand dem stark veretzten wolf gegenüber bund er selbst humpelte. der wolf ging mit letzter kraft auf ihnzu und legolas wollte ihm gerade den kopf abheben doch der wolf brach vor ihm zusammen und legols gab oihmmit einem nackenstich den todes stoss dabb sammelte er seine waffen auund legte sie asuf die steinerne treppe während azathot näher kam:"sehr gut legols ein perfektes zusammenspiel aus den beiden wafdfen du bist sehr elegant." sagte er und ging die treppe hinauf während sich gwaihir neben legolas nieder ließ und legols anfing seine waffen vom blut zu befreien...
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| 02.09.2003 14:53 | #320 |
| Entenkoeder |
Und so kam es Verban wachte wieder in Hannas Hotel auf. Er war schweiß gebadet und wusste erst nicht wo er den sei. Er stand schaute sich um und kratzte sich am Kopf.
Verdammt... Mir tut alles weh. Aber was ist überhaupt geschehen?Verban konnte sich an nicht mehr erinnern was passiert ist. Aber ist war ihm auch egal. So wichtig konnte es wohl nicht gewesen sein. Da viel ihm ein das er ja immer ins verreisen wollte. Er nahm seine Sachen und machte sich auf den Weg zur ’Fröhlichen Mastsau’ Er nahm sich vor ein bisschen Geld für die Reise zu verdienen. Er zog seinen Mantel an und Marschierte los. In Kohrinis war nicht besonderst viel los. Hier und da standen ein paar Leute und redeten miteinander. Als er endlich in der Taverne ankam stachen ihm sofort 4 betrunkene Männer ins Auge. Sie standen an der Tecke und redeten laut über die Städtische Miliz. Verban ging leise hinter einem der Männer und probierte seinen Sackchen voller Gold zu lösen. Er war schon halb fertig bis auf einmal der Mann einen Satz zur Seite tat. Verban rutschte mit viel Glück hinterher. Der Mann hatte es nicht bemerkt und so konnte er dann doch noch sein Säcken lösen. Er war nun endlich fertig und nahm ihn unauffällig unter seinen Mantel. Puh. Er hatte es Geschafft! Nun ging er wieder aus der Kneipe hinaus Richtung Hafenviertel. 56...
57...
58 Goldstücke! Das war ja dann mal wohl ein glücklicher fang.Sagte Verban zu sich selbst als er weiter seinen Weg schritt.
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| 02.09.2003 14:53 | #321 |
| Gjaron |
Claw und Gjaron hatten ganz schon viel Bier gedrunken, weit über den Durst hinaus und Coragons Lager wurde auf eine harte Probe gestellt. Tja, warten macht eben durstig.
Den halben Nachmittag hatten sie auf der Bank vor der Kneipe "Zur fröhlichen Mastsau" verbracht und noch immer war Milgo nicht in Sicht gewesen. Als sich dann das schimmernde Rot der Sonne, die langsam hinterm Horizont verschwand und die Nacht ankündigte, über die gesamte Stadt legte, gaben die beiden Banditen die Hoffnung ganz auf, Milgo heute nochmal zu sehen. Obwohl, er könnte auch den ganzen Tag an ihnen vorbei gelaufen sein, doch die beiden waren so zu, das sie alles nur noch recht verschwommen sahen.
Die Nacht brach über die Stadt herein und Gjaron und Claw schliefen Schulter an Schulter ein.
Gjarons Kopf kippte und mit einem lauten "Klock" bremste Claw den Kopf unfreiwillig. Beide waren nun wach. Es war schon wieder Tag und die beiden fühlten sich schon viel besser. Jaja, Lees bekommen keinen Kater nach einer durchzechten Nacht. Gjaron schaute noch etwas müde zur Unterführung, als eine silberne Gestalt aus dem Tunnel schritt...
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| 02.09.2003 15:03 | #322 |
| Realdennis |
Dennis ging an der Kaserne vorbei,wo ein junger Mann ,sich freuend,aud den Stufen saß.
Dennis ging auf ihn zu und sprach ihn an:"Warum freust du dich denn so?"Der Mann antwortete:"Ich hab meine Prüfung bestanden,achja,ich heiße Legolas und du?"
"Ich heiße Dennis und will gerade zu...."
Dennis dachte nach ob er jetzt sagen wollte oder nicht sagen wollte wo er hingehen wollte.
"Ach was solls,ich wollte gerade zu Onars Hof gehen um mich mal da umzusehen.""Das trifft sich gut,"sagte Legolas fröhlich,"ich wollte gerade auch dort hingehen,du musst wissen...ich bin Wegelagerer,ich begleite dich gerne."Dennis wusste garnicht was er sagen wollte.Sie gingen aus dem Tor Richtung Onars Hof.
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| 02.09.2003 15:20 | #323 |
| Milgo |
Milgo schritt gerade in Richtung Marktplatz, als er plötzlich zwei betrunkene Gestalten sah. Erst wollte er ohne sie einiges Blickes zu würdigen vorbei gehen, doch als er kurz ihre Gesichter sah, blieb er stehen, dann nahm er sie an den Armen und zog sie nach draußen. Es waren Gjaron und Claw! Sie waren Banditen, eigentlich hätte Milgo sie ausliefern sollen, aber die Zeit im Minental, die würde er nicht so einfach vergessen... Er ging mit ihnen zur Kaserne. Claw streubte sich zwar, doch Milgo's Einhandküste führten Kraft mit sich... Er zog sie zur Schmiede, wo er dann alleine war und sie nicht belauscht werden konnten. Er drückte sie in die Schmiede und verschloss die Türe. Dann wand er sich zu Claw und Gjaron zu.
Milgo: Was machst ihr hier, bei Innos?
Claw: Och, wir sind hier eigentlich nur zum Spaß...
Gjaron: Wir wollten Einhand bei dir lernen.
Milgo: Ihr? Ich soll zukünftige Söldner ausbilden??? Wie stellt ihr euch das vor?
Claw: Och, du wirst mit Jerus immer unbesiegbar sein.
Milgo: Hast du nen Schuss?
Gjaron: Was bist du so gestresst?
Milgo: Ich bin nicht gestresst!
Genau in diesem Augenblick stemmte sich jemand gegen die Tür. Milgo drehte sich blitzschnell um. Wer war denn das? Er ging zur Tür, fummelte an seiner Rüstung herum, ließ den Schlüssel fallen musste sich umständlich hinknien, um den Schlüssel wieder aufzuheben und schloss dann sie Tür auf. Es war Samirula.Milgo: Was machst du hier?
Samirula: Du wolltest doch mal vor der Reise Kräuter, oder? Ich hab welche für dich gesammelt. Aber, dahinten...
Gjaron: Hi Samirula!
Milgo: Massenansturm oder was???
Samirula: Störe ich?
Claw: Die rote Laterne ist wo anders, obwohl es hier auch von Milizsoldaten wimmelt.
Samiurla: Was hast du eigentlich gegen mich?
Milgo: Samirula, ...
Gjaron: Also, was ist jetzt Milgo?
Claw: Ich? Nichts!
Milgo: Könntest...
Samirula: Du hast aber gerade...
Milgo: STOP! Samirula, ich bin gerade in einer Diskussion, mit Banditen in der Kaserne. Könntest du bitte gehen?
Samirula: Ok, hier die Kräuter.
Samirula ging schnell. Milgo murrmelte geht doch und schloss wieder ab. Nun wand er sich an Claw und Gjaron, die sich gesetzt hatten.
Milgo: Ok, ich mach's. Aber nicht hier! Hier ist es zu gefährlich. Wir machen es in der Wildnis. Ich kenne einen guten Platz.
Milgo seufzte und sagte den Banditen dass sie mitkommen sollten. Warum hatte Milgo das gemacht???
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| 02.09.2003 15:30 | #324 |
| Aragorn89 |
aragorn verließ gutgelaunt das hotel und schritt hinauf zur kaserne wo ihm legolas begegnete.
"und geschafft?"
"ja los er erwartet dich schon viel glück"
aragorn rabbte hinauf als im azathot entgegenkam:
"ich habe einen käfig mit einem wolf den du erlegen musst. los komm mit" er rabbte zum baum und holte den käfig hervor.
aus ihm kam eine grosse fratze und aus dem stinkendem maul des tieres lief sabber. aragorn zog das schwert das in der nachmittagssonne aufblitzte. der wolf sprang auf aragorn zu der mit einem vertikalblock abwehrte. dann riss er das schwert hoch und verpasste dem wolf einen halsschlitz der jedoch nicht die schlagader traf. der wolf wich zurück und legols winkte herrausfordernd den circa 1m langen und vier fuß hohen wolf mit der klinge heran. nun ging legols in die offensive über und zeigte seine wahre stärke in dem er einpaar kraftvolle kombinstionen nacheinander machte sodass der wolf zurückgedrängt wurde. doch als aragorns letzter schlag ausklang sprang der wolf hervor und fiel aragorn an.der stürzte und gerade als der wolf über ihn herfallen wollte stieß er ihm sein schwert in die brust und schlug ihn zürück. der wolf zwar nicht tödlich verletzt aber schwer angeschlagen stand nun einem entschlossenen starkem mann gegenüber dar sch zum todesstoß ansetzte. das tier sah nur noch eine hoffnung: mit letzter kraft angreifen. es rab´nnte humpelnd auf aragorn zu der sein schwert kreisen lies. es biß ihn in den schwertarm und das scwert fiel zu boden und aragorn kippte um. der wolf ging über ihm und aragorn lief der sabber der aus der stinkenden fratze des tieres ins gesicht. er zog seinen wunderschönen dolch und stach ihm dem wolf in sie kehle der zusmmenbrach. azathot kam angerannt und entfernte de3n toten leib des wolfes von aragorns körper und sagte:"gut du hast es geschafft ruih dich aus."! aragorn schlief vor erschöpfung im gras ein.
Als er aufwachte fiel ihm ein dass ihm die ganze ausbildung nichts ohne EIGENES schwert nützte. Also ging er aus der stadt in richtung onars hof um sich bei gorr ein schwert schmieden zu lassen...
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| 02.09.2003 16:16 | #325 |
| Valery |
Mit etwas zittrigen Tritten schritt Valery über den belebten Marktplatz, von den sie sich allerdings so schnell wie möglich wieder entfernen wollte, es waren einfach zu viele Fremde dort, und die junge Frau benötigte dringend etwas Ruhe um wieder einen klaren Verstand zu bekommen.Immer schneller ging sie an den Menschenmengen vorbei, vermied jeglichen Blickkontakt und kam schliesslich an einen etwas ruhigeren Platz, nahe einem kleinem Tempel indem ein Mann in blauer Robe anscheinend eine Rede hielt.
Einige Minuten lauschte Valery den Worten dieses Wassermagiers, welche von Adanos und Innos handelte bis sie ihren Weg in die dunkle Ecke fortsetzte und sich dann dort an der Stadtmauer zu Boden sinken ließ.Die junge Frau schloss die Augen versuchte all die Stimmen um sie herum zu ignorieren, sie dachte angestrengt über ihr bisheriges Leben nach, über die Flucht vor diesen merkwürdigen Gestalten und die mysteriöse Tätowierung an ihrem rechten Arm, die sich bei dieser Sache gebildet hatten.
Als sie so gedankenversunken an der massiven Stadtmauer lehnte hätte sie sich beinahe erschrocken als plötzlich ein großer Regentopfen auf ihren Kopf platschte.Mit besorgter Miene blickte Valery zum Himmel hinauf, der ihre Momentane Gefühlslage perfekt wiederspiegelte:Über dem großteil der Insel schienen dunkle Regenwolken zu hängen, die wohl in kurzer Zeit einen kühlen Regen auf das Land hinabrieseln lassen würden, aber weiter draußen, über dem weitem Meer war die Wolkendecke zu ende und die Sonne schien in ihrer vollen Pracht herab.Vielleicht würde Valerys Leben auch bald von den wärmenden Strahlen der Sonne erhellt, eine Chance hatte sie nun, denn sie war endlich frei, und diese Chance wollte sie auch unbedingt nutzen.
Voller Tatendrang und mit einem deutlich fröhlicherem Gesichtsausdruck richtete sich die junge Frau wieder auf und schlenderte ein Wenig durch die Strassen und Gassen der Hafenstadt bis plötzlich eine große Müdigkeit jedem einzelnen Schritt zur Qual machte, was nicht verwunderlich war da Valery schon seit einigen Tagen nicht mehr geschlafen hatte.Zum Glück fand die Frau auch schon bald ein Hotel und auch wenn sie nicht ein Goldstück besaß trat sie ein, vielleicht könnte sie dennoch etwas anbieten um einen Nacht hier verbringen zu dürfen.Diese Sorge stellte sich dann aber wenige Momente als unbegründet geraus da die Besitzerin des Hotels erzählte das man hier gratis übernachten könnte.Freudig und ohne sich über den Grund dieser Tatsache Gedanken zu machen stürmte Valery die Holztrpe hoch und warf sich innerhalb von wenigen Sekunden in ein freies Bett, wo sie auch sofort in einen erholsamen Schlummer fiel.
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| 02.09.2003 19:32 | #326 |
| Trisson |
Trisson war echt in Eile. Er hatte ganz vergessen dass das Training schon estern beginnen hätte sollen. Long war bestimmt nicht besonders erfreut darüber, dass der neue Rekrut gleich seinen ersten Trainingstag vergisst. Wenn er nichts zu tun hatte war der Hauptmann meistens in der Kaserne anzutreffend. Volltreffer. Als er zur Kaserne kam, saß Longbow auf der Steintreppe davor.Was willst du denn? fragte Long ärgerlich. Er schien wegnen den ereignissenin letzter Zeit sauer auf Trisson zu sein.
Mein Training sollte heute beginnen.
Nach ein paar Überredungsversuchen mit dem Training zu beginnen,ließ sich der Hauptmann doch noch überzeugen seinen Pflichten nachzugehen. Die beiden gingen auf den Trainingsplatz und fingen mit den ersten Grundübungen an.
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| 02.09.2003 20:00 | #327 |
| Kano |
"Hmhm, ich sehe du lernst schnell."
Kano hatte den Paladin bei seinen ersten Versuchen beobachtet und nickte dann."Atme ruhiger und halte die Luft nicht zu früh an. Erst kurz bevor du loslässt, hältst du dann die Luft an, zielst ein letztes Mal und lässt den Pfeil los. Du wirst sehen, der Schuss wird genauer. Stell die Stiefel auch leicht versetzt auf, damit du einen sicheren Stand bekommst, so dass dich der plötzliche Ruck durch den Bogen nicht aus dem Gleichgewicht bringen kann.
Versuch es nochmal."
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| 02.09.2003 20:22 | #328 |
| Trisson |
Nach einer Weile beendeten die beiden dass Einhandtraining für heute. Trotzdem blieb Trisson noch eine Zeit am Trainingsplatz stehen und übte die Bewegungen und Kombinationen die er heute gelernt hatte. Nach so einen anstrengenden Tag ging er nacher noch kurz auf den Marktplatz um sich ein Abendessen zu kaufen. Schließlich, als er in seinem Haus ankam, legte er sich in Bett und schlief ungestört ein.
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| 02.09.2003 20:44 | #329 |
| Inogladier |
Es war heute ein lebhafter Tag.Viele menschen tummelten sich auf den Märkten rum,andere wiederrum warteten auf Azathot,der Sumpfkraut günstig annbietet.Inogladier war einer der wenigen wartenden Personen,wessen absicht ebenfalls war,billig an das Zeug welches fahrig und
sorgenlosmacht,ranzukommen.Dem Inogladier wurde die Wartezeit aber zu lange,also übte er sich ein wenig im umgang mit einem Dolch ein...
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| 02.09.2003 20:57 | #330 |
| Yale |
Immer wieder klirrte und klimperte es am frühen Morgen in der Schmiede, einen verbogenen Rohling nach dem anderen schmetterte Yale wütend in die Ecke. Seine Arme zitterten noch zu sehr, als dass er gleich aus dem Nichts eine Erzklinge hätte schmieden können. Doch wie er nunmal war gab er weder auf, noch verminderte er seine Anstrengungen, im Gegenteil, immer stärker wurden seine Schläge, wobei er jedoch darauf achtete die Kraft dosieren zu können. Im Laufe des Tages gaben sich die Beschwerden und Yale lief zur alten Höchstform auf, eine Sache wie das Schmieden konnte man eben nicht so einfach verlernen. So landete nun anstatt der krummen Rohlinge ein Trainingsschwert nach dem anderen auf dem Haufen. Immer schneller schmiedete er und das ohne Qualitätsverlust. Bis auf den letzten Billigrohling hatte er alles verschmiedet was nicht Niet- und nagelfest war, doch zufrieden war er nicht. Diese Trainingsklopper konnte jeder Rekrut schmieden, er brauchte ein anspruchsvolles Tageswerk.
So ging er die liegengebliebenen Bestellungen durch und entdeckte dabei einen verstaubten Zettel mit einer Dolchskizze darauf. Schien wohl schon ewig hier zu liegen, also sollte es der erste Auftrag sein für heute. Kurze Zeit später stand Yale mit einem hochwertigen Rohling aus Spezialstahl am Ofen und pumpte was das Zeug hielt. Ein Dolch, sei er auch noch so verziert, konnte Yale keine krumme Falte mehr entlocken, lediglich bei stark verzierten Zweihändern musste auch er sich mal konzentrieren.
Zuerst formte er die Klinge als Ganzes, sodaß sie sich im hinteren Teil nach außen wölbte. Dann nahm er den abgekühlten Dolch und heizte ihn wieder auf um nun die groben Widerhaken an beiden Klingenseiten zu formen indem er mit kleinen Spezialmeißeln immer ein Stück des Stahls entfernte und sich somit nach hinten gewandte Kerben bildeten. Damit war die Klinge fertig, blieben nur noch der Griff und dessen Verzierungen in Form von seitlich abstehenden Löwenköpfen und einem schreienden Dämonenkopf am Griffende. Nach schweißtreibender Kleinarbeit mit dem Minimeißel und diversen anderen Spezialwerkzeugen war es endlich geschafft, Yale hatte wiedermal die meisterliche Beherrschung seines Handwerks bewiesen. Zufrieden mit sich legte er den frisch geschmiedeten Dolch zur Seite und nahm sich des nächsten Auftrags an.
Eine Art gekrümmter Degen sollte es sein, ohne jegliche Verzierung, nur auf Nutzen getrimmt. Wieder ging es nach der selben Prozedur von Statten, Yale nahm sich den Spezialstahl, ließ ihn aufglühen und hämmerte dann präzise und kräftig darauf herum. Dieses Mal musste er das Schwert noch seitlich schmieden um die leichte Krümmung zu erzielen. Keine leichte Sache, doch für einen so erfahrenen Schmied wie ihn ein Kinderspiel.
Die Klinge war innerhalb kürzester Zeit fertig und der Griff stellte auch kein Problem dar. Er nahm sich ein kleines Stück Stahl, erhitzte es, spaltete es am Ende, legte es vorsichtig um den Griff herum und führte es dahinter wieder zusammen, sodaß ein gebogener Handschutz entstand. Dann ging es ans Abkühlen und Schleifen und schon war wieder ein Meisterwerk entstanden. Ein paar mal testete er noch das Handling des neuen Schwertes bis er es zufrieden zusammen mit dem Dolch in seiner Spezialtruhe verstaute.
Für heute war es genug Arbeit gewesen, jetzt hieß es wieder ausruhen und kurieren. Yale packte seinen Krempel zusammen, schloß die Schmiede ab und machte sich auf den Weg nach Hause. es war ein halbwegs anstrengender Tag gewesen, doch wenigstens wusste er, dass er etwas geleistet hatte....
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| 02.09.2003 21:05 | #331 |
| Nizidraman |
Scheinbar war in dieser Stadt ein kleiner Mann mit roten Haaren und Kleidung, die man selbst in Dunkelheit noch mindestens hundert Schritt weiter hätte sehen können, keine Seltenheit, oder zumindest keine Aufregung wert. Nizidraman fragte sich, was die Miliz dann für Fähigkeiten haben musste, und beschloss dann, dass diese sich nur auf uninteressante Dinge konzentrierten. Ein Schwert war ja eigentlich gut und schön, aber wenn das Herumgefuchtel Stunden dauerte, wurde das doch langweilig! Schon nach wenigen Minuten hatte Nizidraman das Zuschauen aufgegeben, weil nichts passierte, niemand verletzte sich, niemand hieb seinem Nachbarn das Schwert über den Kopf, wenn grad niemand hinschaute. "Langweilige Gesellschaft", dachte Nizidraman, drehte sich um und ging 'gen Marktplatz. Die letzten Händler waren noch da, doch der Platz war grösstenteils leer, die Dunkelheit trieb die Leute bereits in ihre Häuser zurück.
Überhaupt war mit dem Verschwinden des Sonnenlichts die Atmosphäre der Stadt irgendwie anders geworden. Die Strasstenlaternen flackerten unruhig, ihr Licht reichte meist nur zwei oder drei Schritt, der Rest lag in Dunkelheit. Die Fröhlichkeit Nizidramans verschwand, er wurde ernster, konzentrierter. Seine geübten Augen nahmen gerade einen Betrunkenen war, der in eine enge, unbeleuchtete Gasse trat. Der Mann torkelte und sang laut vor sich hin. Aus einer seiner Beutel kam ein winziges, angespitztes Messerchen zum Vorschein, welches bequem in seiner Handfläche Platz hatte. Fröhlich pfeifend, der Wache, als sie nicht hinschaute, eine Nase drehend, verschwand Nizidraman in der kleinen Gasse. Schlagartig beschleunigte er seinen Schritt. Sein Hopsen und Hüpfen veränderte sich in einen langsamen, ruhigen Gang, schon beinahe ein Schleichen. Die Bewegungen des Diebes wirkten konzentriert und geübt. Aus seinem Beutel zog er eine kleine Münze mit khorinischem Prägestempel. Auf einer Seite war sie abgeflacht und extrem scharfkantig. Als die Fingerbeere Nizidramans dieser Kante entlang fuhr, entstand ein feiner Schnitt und ein Blutstropfen kam hervor. Nizidraman nickte. Die "Klinge" war scharf und einsatzfähig. Er näherte sich dem Besoffenen von Hinten, der, noch immer grölend, den farbenfrohen Schelm nicht bemerkt hatte.
Die nächsten Vorgänge spielten sich innert wenigen Sekunden ab. Nizidraman näherte sich dem Betrunkener, der sich in schwankendem Slalomgang torkelnd fortbewegte. Für die gut geschulten Augen des Diebes gut sichtbar, baumelte an einem dünnen Seil ein Geldbeutel aus hellem Rehleder am Gürtel des Mannes. Ein schelmisches Grinsen erschien auf Nizidramans Gesicht, die Sache würde einfach werden. Er näherte sich mit eiligen Schritten dem Mann, gab vor ihn, an ihm in wenigen Fingerbreit Abstand vorbeigehen zu wollen. Die präparierte Münze lag in Nizidramans rechter Hand. Das betrunkene Opfer schaffte es nicht, auszuweichen, und rempelte den Dieb an. Dieser hatte auf eben diesen Augenblick gewartet. Mit einer flinken Bewegung trennte die Münze das Band welches den Beutel zuhielt durch, und dessen Inhalt fiel in die offene Linke Nizidramans, welche sofort eine abfedernde Bewegung in Richtung des Bodens machte, damit die Münzen darin nicht klimperten. Zugleich brüllte er Lautstark seinen Ärger über die Rempelei aus, einerseits, um die Geräusche der Münzen zu übertönen, andererseits, um den Mann vom Geschehen abzulenken. Und noch ehe sich das Opfer beim Dieb mit einem Grunzen entschuldigt hatte, war der Beutel auch schon irgendwo in Nizidramans Kleidung verschwunden.
Dieser began wieder zu grinsen und hopste erneut vergnügt und unbeschwert von Stein zu Stein, vergessen war das mühselige Tagwerk, der Schatten der Schuld, den sich Nizidraman nicht zum ersten Male aufgehalst hatte.
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| 03.09.2003 11:58 | #332 |
| Thorus |
Die Anweisung mit dem versetzem Fuß erschien Thorus noch logisch, doch warum sollte seine Atemtechnik verändern was hatte das mit dem Schuß als solchen zu tun? Nunja, Kano war der Lehrmeister und sollte eigentlich wissen was er tat. Auf ein neues nahm der Paladin einen Pfeil,spannte ihn in den Bogen und tat nun so wie ihm geheissen. Er zielte angestrengt auf die Mitte der Scheibe und kurz bevor er den Pfeil auf die Reise schickte hielt, er seinen Atem an...und so unrealistisch die Anweisung mit der Atmung sein mochte, es funktionierte. Der Pfeil traf 2 Ringe weiter innen der Scheibe. Aus Verwunderung sah er Kano an welcher ein bestimmendes Lächeln aufgesetzt hatte.
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| 03.09.2003 14:58 | #333 |
| Valery |
Es war ein ungewöhnlich langer, erholsamer und traumloser Schlaf den Valery in diesem Bett der Herberge durchlebte, was wahrscheinlich daran lag, dass es schon Ewigkeiten her war seit sie das letzte Mal eine Nacht in einem solch gemütlichem Bett verbracht hatte.Die Mittagszeit war längst vorbei und die meisten Stadtbewohner waren schon in ihre alltäglichen Arbeiten vertieft als Valery langsam die Augen öffnete und sich mühsam aus dem weichem Bett rollte.Noch etwas schläfrig trat sie Schritt für Schritt die Holztreppe hinunter und begrüßte, im Erdgeschoss angekommen, die Frau mit der sie schon am Vortag gesprochen hatte.
Jaja, guten Morgen aber es ist schon längst Nachmittag....
Hast du auch nichts vergessen?Oder hast du etwas vor noch eine Nacht hier zu verbringen?
Bei dem letzten Satz änderte die Hotelbesitzerin ihre Stimme, sie klang plötzlich ausladend, fast schon unfreundlich zu nennen.Mit einem hastigen "Nein, ich denke nicht" beendete Valery das Gespräch und trat auf die Strassen von Khorinis, wo wie immer sehr viel los war.
Als die junge Frau auf der Suche nach einer Beschäftigung durch zufall an einem halbvollem Wassereimer vorbeikam wurde ihr auch klar, warum ihr die Hotelbesitzerin plötzlich so unfreudlich begegnet war.In der Spiegelung der Wasseroberfläche in diesem Eimer erkannte sie sich selbst, eine junge in Lumpen gekleidete und von der langen Reise gekennzeichnete Frau mit wild durcheinanderhängenden, langen, schwarzen Haaren.Kein Wunder, dass die Hotelbesitzerin sie gerne loswerden würde, wer will schon so jemanden in seiner Herberge haben, wo doch so viele reiche Bürger ebenfalls dort ihre Nächte verbrachten.
Ohne darüber nachzudenken nahm Valery den Eimer und ließ den gesamten Inhalt über ihren Körper fließen.Einigermaßen sauber machte sich Valery nun daran ihre Haare halbwegs in Form zu bringen, was mit bloßen Händen zwar nicht einfach, aber dennoch zu schaffen war.Als auch diese Hürde schließlich überwunden war und die Haare der jungen Frau nun wieder geordnet herabhingen überlegte sie angestrengt wie sie an bessere und vorallem schönere Kleidung kommen könnte, denn mit den Lumpen die Valery nun am Körper trug musste sie wohl jeder für die arme Bettlerin halten, die sie letztendlich war.
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| 03.09.2003 16:00 | #334 |
| Samirula |
Samirula hatte Milgo eine Freude machen wollen, und dann das. Was war nur mit ihm los gewesen? Es war doch nicht schlimm dass zwei Banditen im Zentrum der Milizsoldaten waren! Dieser Milgo reagiere über... Samiurla schüttelte den Kopf, und dachte dann daran, wo wohl Azathot stecken könnte. Lange hatte sie ihn nicht mehr gesehen. Vielleicht war er ausgewandert? Nein, das war ausgeschlossen! Oder? Langsam kroch in Samirula's Kopf Panik aus. Wo war er? Vielleicht wurde er verschleppt!!! Samirula schüttelte den Kopf, und ging dann schnell zur Kneipe, um sich mit einer Flasche Wein abzukühlen...
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| 03.09.2003 17:15 | #335 |
| Irock von Elladan |
Man hörte Schritte in der Nähe des Tempels und erblickte kurz darauf den in eine blaue Robe gehüllten Magier. Leise gesellte Irock sich zu den Menschen vor dem Schrein, die allesamt einem anderen Magier in blauer Robe zuhörten. Man nannte ihn Vatras, er war ebenfalls Magier des Adanos.
Irock wollte nach der Predigt mit ihm reden und fragen ob sein Brief auch wirklich das richtige Ziel erreicht hatte. Es dauerte Zeit bis Vatras endete. Die Menschen verließen den Tempelplatz und gingen ihres Weges. Zuvor hatte Vatras ihnen jedoch gesagt, dass er am
nächsten Tag weiterpredigen würde.
Nun ging Irock zu seinem Bruder und sprach: „Ich grüße euch Bruder! Gelobt sei eure Arbeit, die ihr hier in Khorinis vollbringt.“
Vatras antwortete: „Ich grüße euch ebenfalls, Bruder. Ihr seit sicher der Magier Irock aus dem Kloster. Ich erhielt euren Brief vorgestern, von einem Angehörigen der Miliz, der sich als euer Bote und Gehilfe zu erkennen gab.“„Ja, ich hoffe der Brief hat all eure Fragen beantwortet. Ich erwähnte alle Veränderungen auf der Insel, falls ich mich nicht irre.“ Sagte Irock.Sofort erwiderte Vatras: „Doch, doch. So will ich euch nun um etwas bitten. Da ich selten im Kloster des Ordens zugegen bin und auch nicht einfach hinreisen kann, bitte ich euch mir einen kleinen Gefallen zu tun. Ich brauche ein paar Dinge, könntet ihr sie mir vielleicht besorgen?“
Sofort stimmte Irock zu und nahm einen Zettel entgegen. Auf diesem war der gesamte Bedarf an Dingen, den Vatras benötigte niedergeschrieben. „Ein gute Aufgabe für meinen Gehilfen“, dachte Irock als er den Tempelplatz verließ und sich in Richtung Marktplatz begab.
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| 03.09.2003 18:50 | #336 |
| Nizidraman |
Der Tag war bewölkt und trüb, nur selten guckte die Sonne durch die dicht hängende Wolkendecke, was Nizidraman jeweils ein fröhliches Kichern entlockte. Die Menschenmenge auf dem Marktplatz wäre ein gutes Ziel für einige Taschendiebstähle gewesen, doch heute hatte Nizidraman anderes vor. Der runde Bogen des Stadttores lockte, und wenn man durchblickte, konnte man das satte Grün von Bäumen, Büschen und Wiesen sehen. Nizidramans Herz machte einen kleinen Hüpfer vor Freude. Dies würde ein Abenteuer werden! Bestimmt lauerten da draussen Wölfe in Massen, Blutfliegen, so gross wie Häuser und Ähnliches! Aufgeregt und voller Vorfreude passierte Nizidraman in seinem hüpfenden Gang die Torwachen, die ihn zwar befremdet musterten, jedoch nichts sagten.
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| 03.09.2003 19:00 | #337 |
| Kano |
"Siehst du, was hab ich gesagt. Durch das Atmen bewegt sich dein Brustkorb und somit dein ganzer Körper. Später, mit der Zeit, wirst du lernen, wie aus Reflex die Luft für den Bruchteil eines Moments anzuhalten, genau dann, wenn du schießt.
Beachte auch, dass du, je weiter du von deinem Ziel weg stehst, höher zielen musst. Der Pfeil verliert mit zunehmender Entfernung an Geschwindigkeit und fliegt nicht mehr gerade aus sondern sinkt. Versuche das einzuberechnen. Aber auch das wird mit dem Training kommen, du wirst ein Gefühl dafür entwickeln.Versuch es ruhig noch weiter, Übung macht den Meister."
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| 03.09.2003 20:35 | #338 |
| Trisson |
Kurz nachdem er heute aufgestanden war gönnte sich Trisson ein kleines Frühstück bestehen aus einem Apfel und einem Schluck Bier, dasser sich am Marktplatz kaufte. Sein Hund Bodo folgte ihm auf seinem kurzen Füßen auf Schritt und Tritt. Als er gegen Mittag ein bisschen in der Kaserne trainierte , beschloss er wiedereinmal einen anderen Ort zu besuchen als die Kneipe den Marktplatz und die Kaserne. Also verließ er die Stadt durch dass Osttor Richtung toteHarpie, seinem Lieblingsort, wenn er die Stadt nicht mehr von innen sehen konnte.
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| 04.09.2003 01:27 | #339 |
| Thorus |
Stimmt.Jetzt wo er darüber nachdachte machte die Sache mit dem Atmen Sinn. Und das mit dem höher zielen war auch logisch und hatte er auch von anfang an versucht. Doch das er manchmal unter die Mitte traf störte ihn weniger. Seine Fragen kreisten darum wie er es richten sollte wenn er nun zu weit Rechts oder gegebenenfalls Links zielte. Er war sich sicher das das noch mit seiner Art zu tun hatte wie er den Bogen hielt. Doch Thorus war erstmal zufrieden das er nicht jeden Pfeil in die Butanik feuerte , denn irgendwann währe auch der Pfeilvorrat der Kaserne aufgebraucht und Thorus hatte wenig Lust die verschossene Munition wieder aus dem Wald zurück zu holen oder gar neue zu schnitzen. Doch nun deutete er sein Augenmerk wieder auf die Weiss-rote Zielscheibe...
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| 04.09.2003 18:32 | #340 |
| Valery |
Auch wenn Valery kein einziges Goldstück in ihren Taschen hatte, suchte sie weiter nach einem Händler der ordentliche Kleidung im Angebot hatte.Einige Stunden dauerte die Suche nun schon und die junge Frau wollte das Vorhaben schon aufgeben und sich anderswo nach brauchbarer Kleidung umsehen doch gerade als sie ihren Blick ein letztes mal herumschweifen ließ erkannte sie das sorgfältig zusammengefaltete Stoffbündel, bei dem es sich zweifelsohne um Bürgerkleidung handeln musste.
Freudig schritt sie näher an den Stand heran und fragte nach dem Preis dieser Gewänder während sie dem Händler tief in die Augen blickte und ihre roten Lippen für kurze Zeit zu einem Kussmund formte.Der stark errötete Händler überlegte einige Zeit und versuchte zwischendurch auch einige Male einen Preis zu nennen, was jedoch jedes Mal in sinnlosem Gebrabbel endete.Dann schließlich, Minuten später, gelang es dem schüchternen Händler endlich.
"Ummm....naja, also für dich sag ich mal....also...50, 50 Goldstücke, nicht mehr und nicht weniger, einverstanden?"
Dies war ohne Zweifel ein besonders günstiges Angebot für diese Bürgerkleidung doch Valery konnte nicht einmal diesen kleinen Betrag aufbringen sodass sie schonn daran dachte diesen Dolch, den sie den vermummten Männern abgenommen hatte, zu verkaufen doch sie fühlte sich irgendwie sicher wenn sie diese kleine Waffe bei sich trug und total unbewaffnet in der Stadt herumzulaufen wäre wohl ebenfalls keine sonderlich gute Idee.
Mit betrübter Miene entfernte sich Valery wieder von dem Stand und der Händler kümmerte sich sogleich um seinen nächsten Kunden.Nur wenige Schritte hatte sich die junge Frau von dem Stand entfernt als sie zufällig ein Gespräch zwischen zwei Bürgern mitbekam, in dem es um irgendeine "geheime Ware" ging.Selbst einem Mensch wie Valery, die sehr wenig Ahnung von solchen Dingen hatte, war es sofort klar das die Sache nicht ganz legal war.Neugierig ging sie an den beiden Männern vorbei, der eine trug einen weiten Umhang mit heruntergestriffener Kapuze, welche sein Gesicht verdeckte.
Viel bekam Valery von dem Gespräch nicht mehr mit da die Beiden sich in eine dunkle Ecke zurückzogen und es somit unmöglich wurde sie unauffällig zu belauschen doch nach kurzer Zeit kam einer der beiden wieder hervor und an seinem Gürtel hingen zwei Lederbeutel, ein dickerer und ein dünnerer, die zuvor noch nicht dort waren.Sofort kam der jungen Frau eine Idee, denn in all den Jahren in denen sie als Sklavin lebte lernte sie unter anderem auch Leuten unbemerkt ihren Goldbeutel abzunehmen, eine Fähigkeit die sie hier wunderbar anwenden konnte.Valery hatte zwar moralische Bedenken da sie eigentlich eine Freundin der Gerechtigkeit war doch dieses Gold stammte zweifelsohne aus illegalen Geschäften und es wäre wohl nicht schlimm wenn es dazu verwendet werden würde, einer armen Frau ordentliche Gewänder zu beschaffen.Unauffällig folgte sie dem Mann, bis sie in einer Taverne angelangt waren, wo sich der Verfolgte einen Krug voll Bier bestellte und sich an einen freien Tisch setzte.Als die Bedienung den Krug auf dem Tisch abstellte und mit dem Mann ein gespräch begann erkannte Valery ihre Chance und ging so nah wie möglich an ihm vorbei.Genau im richtigen Moment schoss ihre Hand blitzschnell zur Seite und sie riss den dünneren Beutel vom Gürtel des Mannes.Noch im selben Moment täuschte sie einen Unfall vor und ließ sich vorwärts zu Boden fallen, wobei sie den Lederbeutel schon in ihre Tasche gleiten ließ.
Sie konnte sich ein innerliches Lachen kaum verkneifen als der Mann sie anstarrte und lediglich den Kopf schüttelte als würde er sich über ihre tollpatschigkeit wundern.Schnell verließ Valery die Taverne und kehrte zu dem Händler zurück, der immernoch mit einem Kunden verhandelte.Während das Gespräch andauerte kontrollierte Valery den Inhalt ihrer Beute, welcher sich auf 70 Goldstücke belief, zum Glück genug um die Kleidung zu kaufen.Als der Kunde endlich verschwunden war ließ Valery mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht das geforderte Gold in die Hände des Händlers klimpern, woraufhin der Verkäufer die junge Frau misstrauisch musterte.
"Hör mal zu, ich weiß nicht woher du das Gold hast, und ich will es auch gar nicht wissen.Aber in der heutigen Zeit kann ich es mir nicht leisten wählerisch zu sein, also gib schon her.Hier hast du die Kleidung, aber wenn du das Gold gestohlen hast, was ich mal annehme, dann hast du die Kleider nicht von mir, klar?"
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| 04.09.2003 19:33 | #341 |
| Migo |
Am Hafen angekommen verankerte Migo das Boot erst einmal an einem Steg. "Für den nächsten, der irgendwo hinfahren will" Danach lud er den Karren samt Fässern aus und begab sich in Richtung Marktplatz. Auf dem Weg dorthin kam er wie immer an der Schmiede vorbei und musste durch die Unterführung gehen. Danach sah er wie immer einen Priester Adanos, dem ein paar vereinzelte Leute bei seiner Predigt zuhörten. Am Marktplatz angekommen erkannte Migo, dass zu dieser späten Stunde fast keine Leute mehr hier waren. Die Waren der Händler waren fast alle verkauft, nur drei Frauen standen an einem Haus und unterhielten sich über ihre Männer. Schließlich ging Migo zum Stadttor und verließ Khorinis.
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| 04.09.2003 20:40 | #342 |
| LordHagen213 |
In Khorinis angekommen begab sich Diragos zum Hafen und schaute sich etwas um.Er fand einen Bettler und Diragos gab ihm die hälfte Seines Brotleibs
Und sagte:Hir mein Freund nim dises stück brot.
Der Bettler bedankte sich : Oh! danke mein guter Mann wie kann ich das wieder ausgleichen?
Diragos fragte ihn nach der Gegent und nach anderen informationen.
Der Bettler sagte ihm das das Schiff des Königs hier Anlegte mit einigen Paladinen und Rittern.
Diragos ging nach einer weile herum und sah wie sich 2 Leute prügelten.
Es war einer mit einem Groben schwert er sah aus wie einer von den Söldnern und der andere hatte einen Dolch.
Diragos dachte: Mhh zimlich unfär, aber der eine sied aus wie ein Dieb.Naja is ja auch egal.
Und ging zur Taverne in der nähe von Onars Hof.
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| 04.09.2003 21:43 | #343 |
| Sir Iwein |
Iwein hatte sich die letzten Tage wenig außerhalb der Kaserne herumgetrieben. Die meiste Zeit hatte er bei Meister Firen, dem Armbrustbauer gearbeitet. Seine Lehre kam gut voran. Der Waffenknecht konnte nun selbst größere Armbrüste gut bauen, wenn der Zeitaufwand für den Bau solch eines beeindruckendes Geräts auch ernorm war. Als der Soldat die Schmiede an diesem Abend verlassen wollte, kam ihm ein Rekrut, wohl ein Bote, an der Tür entgegen.
“Iwein, Ihr sollt Euch sofort bei Hauptmann Long melden.“
“Was gibt es denn?“
“Das hat er mir nicht gesagt, er hat Euch nur ausrichten lassen, dass er euch in seinem Büro erwartet.“
Mit diesen Worten verschwand der Bote wieder, so schnell wie er gekommen war. Was der Hauptmann wohl diesmal wieder von ihm wollte? Warscheinlich sollte Iwein wieder zu irgendeinem gefährlichen Einsatz antreten. Ja, das Leben bei der Miliz war nicht leicht. Dennoch beschloss der Waffenknecht, Long sofort aufzusuchen. Seinen Vorgesetzten ließ man besser nicht warten.
So schritt der Soldat über den Trainingshof, der nun verlassen im Dunkeln lag, hinüber zu Longs Bürozimmer. Er fand den Hauptmann im Schein einer Lampe über allerlei Karten und Plänen brütend an seinem Schreibtisch sitzend.“Abend, Hauptmann. Du hast mich rufen lassen?“
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| 04.09.2003 21:54 | #344 |
| Longbow |
Long hatte tagsüber Trisson weiter an der Einhandwaffe ausgebildet, dann endlich mal wieder anständige Nahrung von Halvor zu sich genommen, und dann sich wieder in die Planungen des Konvois vertieft. Mit dieser war schon fast fertig. Nur noch die letzten Details fehlten und Longs erste große Mission konnte beginnen. Doch Longs Konzentration und Ruhe wurde wieder mal von einem Soldaten gestört. Dieses Mal war es aber nicht wieder irgendein nerviger Bürger, sondern Iwein. Der Waffenknecht grüßte ihn freundlich und stellte sich dann mit den Händen auf seinen Rücken vor ihm auf.
„Nabend, Iwien. Hab zwei gute Nachrichten für dich!“
„Und die wären?“
„Zum einen hast du bereits viele gute Dienste für die Stadt und die Garde getan. Schon mehr als so manch ein anderer Waffenknecht. Deshalb ist es auch an der Zeit, dass du weiter kommst und größere Aufgaben übernimmst. Also befördere ich dich zum Milizsoldaten.“
Long wartete Iweins Reaktion gar nicht ab, sondern fuhr gleich fort. Er hatte noch eine Menge zu tun.
„Die zweite gute Nachricht ist, dass du bei einem Erzkonvoi mit die Eskorte spielst. Der Konvoi wird morgen losgehen, und hoffentlich dann Samstag wieder kommen. Ich werde ihn leiten.
An sich ja nichts besonderes, doch hab ich bei diesem Kovoi nur wenig Schutz. Lediglich ein paar Ritter und Paladine kommen neben einer Schar Milizsoldaten mit. Hast also, da du einer der besten Kämpfer, die mitkommen, bist, eine wichtige Rolle. Das wars für heute.“
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| 04.09.2003 22:05 | #345 |
| Sir Iwein |
Iwein stand der Mund offen und er brachte vor lauter Überraschung kein Wort heraus. Das alles war für den Armbrustbauer viel zu viel gewesen. Er verneigte sich knapp vor dem Hauptmann, drehte sich ohne noch etwas zu sagen um und verließ dann das Bürozimmer.
Er konnte sein Glück noch kaum fassen. Er war ausgewählt worden, den Trupp ins Minental und den Hauptmann zu schützen und war zum Milizsoldaten befördert worden! Und noch dazu hatte Long seine Kampfkünste gelobt. Dies musste wahrlich sein Glückstag sein. In Gedanken versunken schlenderte der Soldat zur Schlafbaracke, in denen sich die meisten Soldaten bereits zur Ruhe gelegt hatten. Nur aus dem Zimmer des Hauptmanns drang noch Licht.
Iwein zog seine Rüstung aus und verstaute sie bis zum Morgen in seiner Truhe. Bald würde er nicht mehr damit herumlaufen müssen, sondern eine der prächtigen, schweren Milizrüstungen tragen und mit stolz geschwellter Brust durch das Oberviertel patroullieren.
Da kam ihm ein Einfall. Er nahm es kaum an, aber vielleicht war Jabasch, der Rüstungsbauer, ja ebenfalls noch auf den Beinen. Vor einigen Minuten hatte er ihn ja noch in der Schmiede gesehen. Kurzerhand beschloss der frisch gebackene Milizsoldat, noch einmal in die Schmiede zu gehen und seine Rüstung in Auftrag zu geben - oder, falls er noch welche gelagert hatte, eine abzuholen.Er kramte so viel Goldsäckchen aus seiner Truhe hervor, wie er schleppen konnte. In seiner Zeit bei der Miliz hatte sich dort schon einiges angesammelt, und er besaß auch noch viel Gold von seinem Wettgeschäft bei den khorinischen Spielen.Er traf den Rüstungsbauer tatsächlich noch an, er war gerade dabei, einige fertige Rüstungen ins Lager zu schleppen.
"Abend, Jabasch. Schön, dass du noch wach bist. Ich will mir eine schwere Milizrüstung kaufen, die mir aufgrund meines neuen Ranges zu steht."
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| 04.09.2003 22:49 | #346 |
| Jabasch |
Jabasch drehte sich zu Iwein um der gerade in seinen Laden Reinkahm. Eigentlich hatte er ja schon geschlossen und wollte die Rüstungen nur für morgen schon mal wegpacken aber wen Iwein gleich ein mitnehmen wollte.
"Naben, so spät noch unterwegs. Hast Glück, ich wollte gerade zumachen."Er nahm jetzt eine der fertigen Milizrüstungen und gab sie dem Soldaten zum anprobieren.
"Passt doch Prima" sagte der Rüstungsbauer und Iwein stimmte ihm zu, "das kostet dich dann 1200 Gold, die Rüstung kannst du ja direkt anlassen."Iwein holte die kleinen Beutel die er dabei hatte raus und zählte die 1200 Gold ab. Dann gab er sie dem Rüstungsbauer und verließ seine Schmiede wieder. Jabasch nahm das Gold an sich und packte es in seine Schwere Truhe, wo auch schon das andere Gold lag.
Grinsend über den hohen Profit in letzter Zeit schloss er seine Schmiede sicher ab und ging nach hause um zu schlafen...
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| 04.09.2003 22:54 | #347 |
| Sir Iwein |
Die neue Rüstung passte Iwein wie angegossen. Sie war ein wahres Prachtstück. Mit diesem schweren Ding würde er gut für den Kampf morgen gerüstet sein. Nachdem Jabasch sich verabschiedet hatte, beschloss auch er, sich endlich Schlafen zu legen.
Er legte seine neue Rüstung, nachdem er sie ausgezogen hatte, sorgfältig in seine Truhe.
Dann löste er das Schwert vom Gurt und betrachtete es lange. Zu lange schon war es nicht mehr zum Einsatz gekommen, das Blut an der Scheide eingetrocknet. Morgen würde es Orkblut schmecken. Der Zeitpunkt der Rache an den Grünfellen für seine getötete Familie war gekommen. Mit diesen Gedanken und einem Lächeln auf den Lippen fiel der Krieger, nachdem er auch das Schwert in die Truhe gelegt und sich hingelegt hatte, schließlich in einen tiefen, traumlosen Schlaf.
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| 04.09.2003 22:57 | #348 |
| Eiswasser |
Erst am nächsten Tag erreichten die beiden Amazonen die Stadt, immer noch in ihre Unterhaltung vertieft legten sie am Hafen an und kämpften sich bis zum Stadttor durch kurz hinter selbigem bemerkte Jamira, das sie noch etwas wichtiges im Lager vergessen hatte.
"Ach scheiße, jetzt hab meinen neuen Speer im Lager vergessen, och ne, dabei bin ich doch nur wegen dem hierher gekommen, sowas dämliches... ich muss noch mal zurück, kommste mit?"
"Ne du, ich hab... doch ein Ziel... ich muss zu einem alten Freund."Oh, ein Liebhaber wie?"
"Ein Freund aus... Kindertagen."
"Oh, achso... naja dann viel Spaß noch."
"Jo... danke... und du bist wirklich nich sauer?"
"Ach was... also, wir sehen uns, bis denne."
"Ja, Tschö." Während Jamira nun wieder eilig zu Hafen ging, verschwand Shiva in den Wäldern von Khorinis.
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| 05.09.2003 14:07 | #349 |
| Firen |
Früh war Firen am morgen aufgestanden und hatte wieder einmal gearbeitet, doch irgendetwas schien anders als an den letzten Tagen.
Und schon bald erfuhr er wieso, viele Gardisten waren in Aufbruchsstimmung, und rannten über den Hof.
Plötzlich kam ein Rekrut rein und ging auf ihn zu.
Firen trat ihm überrascht gegenüber und beäugte ihn misstrauisch.Ähm, du bist der Armbrustbauer Firen oder?
Der Angesprochene nickte nur und wartete ab.
Also ich soll dir diesen Brief übergeben
Schnell befand dieser sich in seinen Händen und der Rekrut verschwand durch die Tür. Er schien sehr beschäftigt zu sein.
Doch nun wandte sich Firen dem Brief zu und überflog ihn.
Konvoi ins Mienental...Schutz...Du...Armbrüste bereits verladen...Wie es schien sollte er mit dem Konvoi ins Mienental was ihn freute, denn so musste er nich allein gehen. Schnell rannte er zu seinem Bett und packte schleunigst seine sachen zusammen.
Scheinbar schien er nicht der einzige gewesen zu sein der dies machte, doch die Rekruten waren dem anschein nach nervöser und aufgeregeter, denn für manche schien es die erste Reise in das Mienental zu sein. Firen hingegen war gelassen und gut gelaunt.
Als der Milizsoldat alles eingepackt hatte, genehmigte er sich einige Schlücke aus einer Flasche Wachholder und ging schnell zum Markt, wo er sich etwas Proviant einpackte.
Dann ließ er sich auf einer Bank im Hof der Kaserne nieder und wartete...
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| 05.09.2003 14:08 | #350 |
| Goetterfunken |
Es war ein schöner Tag. Die Sonne schien und Goetterfunken freute sich des Lebens. Er ging zur Kaserne um dort den Miliz-Soldaten zuzuschauen. Als er die Kaserne betratt, fiel ihm ein Plakatt an der Wand auf. Er trat näher und las es mit wachsendem Interesse durch. Eine Expedition in's Minental! Und es wurden sogar noch Bürger und Bürgerinnen als Hilfe gesucht! Das war die ideale Gelegenheit um einen Weg in die Garde Innos´ zu finden.
Anmelden für diese Expedition musste man sich also bei Longbow, dem Hauptmann der Miliz. Goetterfunken trat kurz entschlossen auf einen Milizsoldaten in der Nähe zu, der gerade Mittagspause zu machen schien.
"Hey, weißt du wo Longbow ist? Ich will mit auf die Tour uns Minental!""Hmm, ich glaube der ist dort drüben." Der Miliz-Soldat hob den Arm und deutete in die Richtung, in der er Long vermutete. "Soweit ich weiß lässt er grade die Karren für die Tour rausholen."
"Dankeschön, ich werd' ihn mal suchen gehn", meinte Goetterfunken und lief in die Richtung, die ihm gezeigt worden war.
Schon von weitem erkannte Goetterfunken Longbow. Er trug eine schwere Milizrüstung und kommandierte einige Waffenknechte und Miliz-Soldaten. Goetterfunken trat forsch auf ihn zu.
"Hallo, ich bin Goetterfunken von der Bürgerwehr. Ich würde gerne mit auf die Expedition in's Minental."
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| 05.09.2003 14:20 | #351 |
| Eorl |
Das erste was Eorl sah als er die Kaserne betrat war Long, der dort inmitten des organisierten Chaos aus Milizsoldaten und Waffenknechten stand und das beladen einiger Wagen überwachte, die für den Konvoi klargemacht wurden. Er hielt auf ihn zu und nahnte sich einen Weg durch die ganzen Leute die dort herumstanden oder mit irgendwas beschäftigt waren. Als Long ihn kommen sah und aufblickte winkte er mit der Nachricht und ging zu ihm hinüber.
"N'morgen Chef! Melde mich hiermit zur Stelle."
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| 05.09.2003 14:59 | #352 |
| Longbow |
Long hatte sich am Morgen gleich an die Arbeit gemacht den Konvoi auf die Beine zu stellen.
In mitten der Vorbereitung kam auch schon der erste Bürger und meldete sich zum Dienst. Wer er war, war Long gleichgültig. Er beorderte ihn an den ersten Karren. Ingesamt waren es fünf, alle mit Armbrüsten, Munition, einigen Schwertern und jeder Menge Nahrung beladen. Eigentlich ein gefundenes Fresse für die Orks und die Lees, aber um die Karren vor denen zu schützen, gab es ja die Eskorte aus Waffenknechten, Milizsoldaten, Rittern, Paladinen und Lords. Bunte Mischung aus allen Kriegern, die die Streitkräfte vor Ort zu bieten haben. Doch das Beste an der Sache. Er war der kommandierende des Trupps. Er durfte allen Befehle erteilen und rumkommandieren. Sicherlich würde ihm das bei den Paladinen und vor allem beim Lord schwer fallen, aber solange die nicht aus der Reihe tanzen, wird das auch nicht nötig sein.
Als die Karren fertig waren, begab sich der Hauptmann noch mal in sein Büro. Er wollte noch mal durchchecken, ob er auch nichts vergessen hat. Als auch dies erledigt war, konnte es losgehen.
Er ging an die Spitze des Konvois und überblickte noch mal alles. Es waren eine Menge an Soldaten, die Long nicht genau überblicken konnte. Aber er war sich sicher, dass alle Soldaten auf seinen Befehl hin angetreten waren. Und auch genug Bürger hatten sich zum Karrenziehen bereit erklärt.
Neben ihm stand der Lord, dessen Namen Long immer noch nicht kannte. Hoffentlich würde er ihn noch im Laufe der Mission erfahren. Hinter den beiden standen die wenigen Paladine und Ritter und um die Karren und am Ende liefen die Milizsoldaten und Waffenknechte auf und ab. Alles war bereit, es konnte losgehen. Long gab das Zeichen zum Abmarsch.
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| 05.09.2003 15:36 | #353 |
| Jabasch |
Jabasch hatte auch von diesem riesigen Konvoi erfahren der ins Minental aufbrechen wollte, eigentlich war es ja auch nicht schwer ihn zu übersehen. Bevor Jabasch aber mitging wollte er sich noch sein Schwert abholen welches er bei Yale bestellt hatte. Er holte sich genug Gold aus seiner Truhe und machte sich auf den Weg in die Schmiede wo er den Schmied auch antraf. "Hallo Yale, was macht mein Schwert?"
"Gut das du kommst, ich habe es schon geschmiedet. Hier ist es."Er holte es aus seiner Truhe und gab es dem Milizsoldaten der ihn dafür bezahlte.
"Ich hätte da noch was, aber ich will mal ein bisschen Milgo auslasten deshalb kann er es ja machen. Ein Freund von mir will auch ein Schwert, ein Säbel. Ich habe hier aber eine genaue Beschreibung von ihm. Gib sie Milgo wen du ihn siehst, ok?"
Yale nickte´, und Jabasch verließ mit seinem neuen Schwert die Schmiede wieder. Er schaute kurz runter zum Marktplatz wo sich schon viele Milizen und einige Ritter und Paladine versammelt hatten. Dort standen auch die Wagen, und einige Bürger die wohl ziehen müssen.
Jetzt musste er sich aber beeilen den der Konvoi war schon auf halben weg unterwegs, er ging schnell in seine Schmiede und holte die Knochenrüstung die er sich einmal hat machen lassen. In dieser Rüstung und mit dem neuen Schwert sah er gleich um einiges Stärker und mächtiger aus, aber das half ihm alles nichts den der Konvoi war schon ohne ihn aufgebrochen.
Schnell sprintete er hinterher und holte den Konvoi auch schnell wieder ein. Dann mischte er sich unter die Soldaten und zog mit ihnen ins Minental.
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| 05.09.2003 20:41 | #354 |
| Shina1989 |
Shina öffnete die augen und erblickte die seichten strahlen der Sonne die an ihrem gesicht vorbei schienen. Langsam richtete sie sich verschlafen auf , rieb sich die augen und fragte sich wo denn wolf wohl wär doch da sah sie auch gleich den Zettel auf dem tisch. Sie öffnete ihn und vernahm das Wolf am strand war. Sie stand auf , zog sich an und machte sich auf den weg. Sie schlinderte gemüdlich durch khorinis und hörte den Menschen zu die alle irgentwie wütend schienen. Sie schauten Shina mit einem sehr finsteren blick an so als ob sie jemanden getötet hätte. Anscheinend kam die geschichte von ihr auch bis hier hin rüber. Tja da konnte shina nichts machen und so ging sie am schmied vorbei der wie ein verrückter auf einer Klinge rumhämmerte. Versteh das mal einer. Der musste ja geld dafür kriegen sonst würde er nicht mit dieser wucht auf die Klinge hämmern. So ging Shina langsam zum Strand doch sie erblickte nirgentwo ihren Wolf. Wo er wohl sein köpnnte doch als sie in den Leuchtturm schaute sah sie ihn dort auch sitzen.
Guten morgen grinste Shina. Na gut geschlafen?
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| 05.09.2003 20:52 | #355 |
| Red_wolf |
Red_Wolf machte seine Augen auf und hatte Shina am Anfang nicht so wahr genommen. Ohh, auch schon wach. Also ich habe gut geschlafen und du???? Dann stand Wolf auf und umarmte Shina ertsmal. Du warst neulich ja sehr müde, ich musste dich den halben Weg ins Hotel tragen. Weißt du was wir jetzt machen könnten??? Wir könnten ja in die Stadt gehen. Ich habe sogar noch eine Überraschung für dich, ich hoffe mal das diese bald fertig wird. Dann wartete Wolf auf ihre Antwort und packte schon mal ein paar Sachen ein die er verkaufen wollte. Das waren ein paar Flaschen Wein und noch ein paar Pflanzen. Nachdem er die Pflanzen aufgenommen hatte, nahm er eine kleine Blume und steckte die Blume in Shina`s Haar. Hier für dich, die paast zu deiner Schönheit. Nachdem er das sagte hob er seine Tasche auf und nahm sie auf die Schulter.
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| 05.09.2003 21:19 | #356 |
| Shina1989 |
Shina grinste Danke sehr. Ich habe sehr gut geschlafen. Wir können gerne in die Stadt gehen da ich sowieso was vor habe. Ich muss bald noch zur Kaserne aber wenn du wissen wilst was ich da will hast du pech denn ich sags dir nicht. Shina streckte ihm frech die zunge raus und rannte ein wenig vor. Sie war sehr glücklich denn bald war es endlich so weit. Sie grinste zu Wolf und er führte sie zu ihrem "geschenk". Sie wusste zwar nicht was das war doch als sie an der Schmiede ankamen war es ihr klar. Wolf bezahlte den Schmied und gab Shina ein schwert mit einer schönen gravur. sie las es und war überglücklich. So glücklich das sie Wolf umarmte und ihn küsste. Danke das Schwert ist wunder schön! Sie grinste und fuchtelte gleich ein wenig mit dem schwert herum. Sie war so glücklich und schaute Wolf an doch jezt musste sie sich verabschieden denn sie hatte etwas zu tun. So ging sie zur Kaserne um um aufnahme als rekrutin zu bitten...
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| 06.09.2003 00:40 | #357 |
| Silveron |
Silveron hob langsam seinen Krug zum Mund und nahm einen kräftigen Schluck kühlen Bieres.Seine Augen zu schlitzen verengt sah er sich im,vom Qualm sehr stickigen,einzigen Raum der Hafenkneipe um.Hier waren wirklich eine Menge rauer Gesellen anwesend und wenn man nicht aufpasst würde einem schneller die Kehle aufgeschlitzt als man gucken könnte.Doch dafür war Silveron zu intelligent.Eher würde ER einem dieser unterbelichteten Kreaturen etwas antun als dass SIE ihm auch nur zu Nahe kommen könnten.Nun aber musste er sich wichtigeren Aufgaben witmen.Mit einem letztem großen Schluck leerte er seinen Krug und warf dem Wirt einige Goldstücke hin.Schließlich verließ er mit schnellen Schritten die Hafenkneipe und machte sich auf den Weg in Richtung Marktplatz.Hoffentlich hatten seine Leute inzwischen ein halbswegs vernünftiges Lager am Strand errichtet.Jedenfalls wusste er inzischen wer der Mann war.Und wo er hinwill wusste er jetzt auch.Mit einem Kovoi ins Minental wäre er gegangen so hatte man ihm berichtet.Aber ihm dahin zu folgen wäre wohl ein großer Fehler.Auch wenn sie zu dritt sind.Silveron lief mit schnellen Schritten durch die Unterstadt und ereichte schließlich den Marktplatz.Kaum noch ein Mensch war dort zu sehen.Abgesehen von ein paar Nachteulen,Leuten die beim Orient Händler rauchten und einigen Stadtwachen.Aber es waren wengier als die letzten Nächte.Anscheined hatte die Stadt eine Menge Leute mit dem Konvoi entsand und andere andersweitig auf Mission unterwegs.Eine perfekte Situation für jeden gerissene Dieb.Doch dass war weder sein Anliegen noch seine Tätigkeit.Dass hatte er nun wirklich nicht nötig.Silveron sah sich um und sein eiserner kalter Blick fiel auf die Kaserne.Dort wo die Ratten des Königs ihr Zuhause
hatten.Milizsoldaten,Waffenknechte und Rekruten der Garde "Innos".Tz das war nun wirklich ein Sauhaufen hier.Am Festland sind die Soldaten zwar auch Idioten aber keineswegs so unfähig wie die Truppen die Khorinis "beschützen".Die Torwachen schienen überhaupt nichts mitzukriegen.Wenn man 10 Tonnen Erz durchs Tor schmuggeln würden die Wachen wahrscheinlich nichtmal etwas merken.Aber auch dies war nicht sein Anliegen.Vorerst jedenfalls nicht.Zuerst würde er zu seinen Kumpanen zurückkehren und die weitere Schritte planen bevor ihr Mann aus dem Minental zurückkehrte.Mit diesen Gedanken schritt Silveron durch dass Tor von Khorinis und verließ die Hafenstadt.
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| 06.09.2003 11:23 | #358 |
| Holza |
Traurig und niedergeschlagen torkelte Holza in Richtung Stadttor. Er schwitzte am ganzen Leibe, sein rehbrauner Jägerrucksack drückte in Schritt für Schritt näher an den staubigen Boden. Als er sich den Torwachen näherte, hebte er seinen Kopf und blickte, wie ein Bettler, die beiden Wachen an. " Darf ich in die Stadt", fragte er bemitleideswert. " In letzter Zeit sind viele Banditen in Khorinis, wie wissen wir dass du keiner bist?", erwiderte der stark gebaute Milizsoldat. Ein leichter Windhauch wehte in die Haare von Holza, der Wind kühlte seine feuchte Haut. Er atmete noch mal tief durch und fing an zu sprechen: " Seh ich aus wie ein Bandit? Meine Kleidung ist während der Reise rissig und zerfranst worden, bin ich deswegen ein Bandit? In meiner Brust schlägt ein Herz. Ein Herz Innos. Lasst mich durch! Ich muss mich ausruhen und neue Kraft schöpfen. Mein Vater war ein Mann der Ehre, ich ebenfalls. Ihr werdet es nicht bereuen. Lasst mich die Stadt betreten!" Kurz herrschte stille. Dann sahen sich die beiden Wachen in die Augen und nickten. " Du kannst durch. Aber wenn du Ärger machst fliegst du schneller raus als dir lieb ist!" riefen die Rotgepanzerten Soldaten. Dankbar nickte Holza den Wachen zu und schritt langsam unter den Torbogen hindurch, hinein in den schönen Marktplatz. Er war zu müde um einen Rundgang durch den Platz zu machen. Also ging er ins erste Haus das er sah, ins Hotel. Die Hotelbesitzerin hieß Hannah. Sie war sehr freundlich und verlangt nicht mal ein einziges Goldstück für die Übernachtung. Schnell rannte er die Treppenrauf und ließ sich samt Rucksack ins Bett fallen. Nach wenigen Minuten schlief er ein...
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| 06.09.2003 12:08 | #359 |
| Red_wolf |
Red_Wolf hatte Glück denn Shina mochte ihre Überraschung, da hatte Wolf sich ja was ganz gutes Ausgedacht. Er überlegte dann was sie bei der Kaserne machen würde. Red_wolf ging shina hinterher zur Kaserne, dort sah er sie mit Lord Andre reden. Über was reden die beiden? Naja, ich warte mal lieber vor der Kaserne. Sie wird mir das ja nachher noch irgendwann sagen? Dann setzte er sich auf die Treppen vor der Kaserne und wartete auf Shina.
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| 06.09.2003 16:33 | #360 |
| Sengert |
Oh-ooh... das war nicht gut, wirklich gar nicht gut. Als Sengert von einem seiner ausgedehnten Spaziergänge durch das Hafenviertel zurückkehrte und sich über einen kleinen Umweg durch beide Stadttore und etwas ausserhalb von Khorinis wieder auf dem Marktplatz einfand, sprach ihn einer der Händler an: "Sagt, Sengert, ich finde es ja toll, daß Ihr wie immer genau einen Apfel an meinem bescheidenen Stand erworben habt. Doch warum seid Ihr nicht mit dem Hauptmann und seinen Leuten ausgezogen?"
Der Bissen, den Sengerts lange weisse Zähne sich soeben aus dem fruchtigen Fleisch des Apfels gerissen hatten, blieb dem Angesprochenen beinahe im Halse stecken. Er spuckte ihn unvermittelt aus und fuhr den freundlichen Kaufmann lauthals an: "Was sagt Ihr?! Sie sind fort?!! Nein, das kann doch nicht... Ohne mich??" Und so bekam man Gelegenheit, einen gutaussehenden jungen Mann mit gutaussehenden, schnellen Schritten über den Marktplatz eilen zu sehen.
Das durfte doch nicht wahr sein. Wozu war Sengert überhaupt in dieser Stadt, wenn die anderen Edlen der Garde es nicht waren? Wohlan, mal schauen, ob man nicht irgendwo in der Kaserne aushelfen konnte, mit Rat oder tat. Gutes Personal war ja schwierig zu bekommen in diesen Zeiten.
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| 06.09.2003 20:46 | #361 |
| Azathot |
Wieder mal war Azathot im Hafenviertel unterwegs, die letzten Stängel seines Vorrats verkaufend. Mittlerweile war er ziemlich bekannt im Hafenviertel, so dass er nicht allzu lange durch das Hafenviertel streifen musste, bis er angesprochen wurde, einerseits war das ja praktisch, aber andererseits auch gefährlich, steigerte doch jeder der ihn kannte die gefahr, dass ein Milizsoldat hinter seine Geschäfte kommen würde und dann würde es ungemütlich für ihn werden.
Egal, jetzt musste er erstmal dem Kerl sein Kraut geben, doch als er in der Tasche umhertastete fand er keinen Stängel mehr. Tut mir leid, aber ich hab nichts mehr, musst wohl warten, bis ich ne neue Ladung reinkriege. Kommentarlos verschwand der fremde wieder in der Gasse aus der er herausgetreten war, so dass Azathot sich umdrehen konnte, richtung Hafenkneipe um mit seinem Geschäftspartner seinen Lohn auszuhandeln, hoffentlich war er schon da, denn Azathot wartete ungern.
Langsam betrat er den stickigen Raum, der von rauchschwaden durchzogen war Ich frage mich wieviele Leute davon Kraut rauchen, dass ich ihnen beschafft habe dachte Azathot amüsiert und sah sich in dem Raum um, sein Partner war nirgends zu sehen, also setzte sich Azathot ersteinmal an ihren Stammtisch und sofort war der Wirt da und brachte ihm sein übliches Bier, heute zum erstenmal ohne dass er darauf bestand sofort zu zahlen, anscheinend hatte er endlich gemerkt, dass Azathot genug Geld hatte sich ein Bier zu leihen.
Mit einem großen Schluck des Bieres, dass schon keine 5 Minuten nach dem Zapfen schal schmeckte, löschte sich Azathot den größten Durst und sah sich danach unauffällig in der Kneipe um, als sich plötzlich ein alterer Mann an seinen Tisch setzte.
Hey, was fällt dir ein wollte Azathot protestiern, doch der Mann bbrachte ihm mit einer besänftigenden Geste zum schweigen
Ruhig, Jungchen, ich wollte dich nur fragen, ob du Interesse daran hättest dir ein paar Goldstücke zu verdienen, sogar eine ganze Menge GoldstückeAzathot musterte sein Gegenüber erstmals, als er von einer Menge Goldstücke sprach, womit er sich jedoch einen spöttischen Blick des alten einfing, der aber nichts sagte. DEr Mann war auffallend gut gekleidet, so dass Azathot ihm die Behauptung durchgehen lies.
An so einem Auftrag wäre ich tatsächlich interessiert, worum handelt es sichNun ja, es handelt sich um ein Buch, ein ausgesprochen wertvolles Buch, einzigartig. Das einzige Problem ist, es befindet sich im Händel des Zirkels um Xardas und befindet sich in dessen Kastell in der Bibliothek, nun kann ich leider nicht selbst dorthin, deswegen sollst du das Buch für mich... besorgenDu meinst ich soll es stehlen? Kein Problem, wie heißt das BuchDas Buch ist nicht benannt worden, doch wenn du dich in der Bibliothek befindest, dann sprich einfach "Allmanach der Finsternis" aus, dann wird das Buch aus einem Regal fallen, du erkennst es daran, das kunstvolle Bilder von allerlei Dämonen auf dem Einband eingebrannt wurden und daran, dass es ein massives Schloss trägt, welches kein Öffnungsmechanismus aufweist.Ich werde das Buch beschaffen
Dann ist ja gut, ich werde die nächsten Tage um die selbe Uhrzeit immer hier in der Kneipe sein, komme wieder wenn du das Buch hastDEr Mann stand auf und umrundete den Tisch Achja, bevor ich es vergesse, in der Eingangshalle wirst du einen Dämonen sehen, der eine Schüssel hält, die Schwarzmagier verlangen, dass du dort eine Spende für sie gibst, hier nimm dieses Amulett, das dürfte ihnen als Spende reichen. DAss die Spende angenommen wurde erkennst du daran, dass die Gabe verschwindet
Nun drehte er sich entgültig herumm und verlies die Kneipe´
Komischer Kauz aber wenn er gut dafür bezahlt, warum nicht
Plötzlich trat sein Geschäftspartner in sein Blickfeld
Was war das für ein komischer Kerl
Jemand, für den ich etwas erledigen soll, doch genug davon, ich habe alles verkauft, was du mir gegeben hast, hier ist das restliche GoldAh gut, hier hast du deinen Anteil, 200 Goldstücke
Das sehe ich doch gerne, ich werde wohl die nächsten Tage nicht in der Stadt sein, aber wenn ich wieder da bin, werde ich beim Wirt eine Nachricht hinterlassen
Azathot kippte den Rest seines Bieres hinunter, verabschiedete sich von seinem Geschäftspartner und verlies die Kneiep ohne zu bezahlen.
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| 06.09.2003 23:00 | #362 |
| G0L3M |
Golem striff durch Khorinis, er dachte über das "Sein" und das Leben nach. Und vorr allem dachte er darüber nach, welchen Sinn er seinem Leben bisher gegeben hatte. Leider musste er sich selbst gestehen, dass ihm nichts einfiel. Er hatte immer einfach in den Tag hinein gelebt, war faul und hielt sich nicht einmal an das Gesetz. Ein Tagedieb wie Golem würde es nie zu etwas bringen, ja, soviel stand fest sein bisheriges Leben hatte er vergeudet. Sogar den anderen hatte er das Leben schwer gemacht, indem er ihnen mit seinen flinken Fingern die Taschen erleichtert hatte.
Doch damit sollte jetzt schluss sein! Schluss! Er wollte seinem Leben einen Sinn geben, anderen Menschen helfen wenn sie in Not waren, sich an das Gesetz halten! Und jedem der das Gesetz missachtete, würde Golem das Leben aushauchen. Ja, so sollte es sein. Schnurstracks machte er sich auf den Weg in die khorinische Kaserne. Dort würde er Lord André aufsuchen. Golem hatte schon von diesem edlen Paladin gehört, allerdings hatte er diesen bewunderswerten Menschen noch nie zu Gesicht bekommen.
In der Kaserne angekommen, traf Golem sogleich auf einige trainierende Rekruten. Diese beachteten den Lump nicht weiter und witmeten sich nach wie vor ihren Klingen. Golem hatte kein Schwert aber einen, seiner Meinung nach, mindestens genauso guten Ersatz. Eine Kampfaxt. Es war eine gute Waffe, zwar besaß sie keine besonderen Verziehrungen oder ähnliches jedoch war sie robust und lies sich hervorragend im Kampf einsetzen. Auch wenn man im Kampf nicht sonderlich geübt war. Doch von nun an würde sie nur noch gegen das Unrecht eigesetzt werden. Golem wusste nicht wer für Leute die sich bewerben wollten zuständig war, so fragte er einfach in die Menge.
"Ich würde gern bei euch mitmachen! Wo kann ich aufgenommen werden?" "Ich glaube kaum, dass so ein verachtenswerter Lump wie du je ein Streiter Innos' wird!"
Rief einer der Rekruten Golem verächtlich entgegen. Ein Anderer jedoch, steckte sein Schwert weg und ging auf Golem zu.
"Es ist gut das du dich bessern willst, dort in dem Raum steht Lord André und erledigt seine ehrenhaften Aufgaben."
Golem hatte verstanden, nun würde es sich entscheiden. Würde er die Chance bekommen sein Leben von der schiefen Bahn abzubrigen? Zitternd und unsicher ging er lagsam in den Raum hinein, auf den der Rekrut gedeutet hatte.
Nach einem langen, schweisstreibenden Gespräch mit Lord André hatte Golem es geschafft, er war nun ein Mitglied der Garde Innos'. Mit geschwollener Brust kam er aus dem Raum hinaus. Normalerweise hätte er sogar ein Schwert umsonst bekommen, doch Golem hatte abgelehnt. Da ihm seine Axt viel vertrauter war und ihm besser gefiel, als eine Klinge. Auf die Rüstung, die er nun tragen durfte, freute sich Golem jedoch jetzt schon. Es hatte geheissen, dass er sie von einem Kerl Names "Jabasch" bekommen würde. Golem wollte ihn in den nächsten Tagen aufsuchen. Doch nun war es zuerst einmal an der Zeit, seine erste Nacht in der neuen festen Unterkunft zu verbringen, in der Golem jetzt leben durfte. Der Kaserne.
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| 06.09.2003 23:30 | #363 |
| Misha |
In Sanftem Licht spiegelte sich der Mond auf der glatten Oberfläche des Meeres als Misha auf der Kaimauer des Hafens Saß und auf das Meer hinausstarrte. Ein Leichter Wind zerzauste ihr Schwarzes haar und immer Wieder verschwand das Mondeslicht hinter einigen Wolken, welche am Himmel entlangzogen. Erst 1 Tag war sie nun in dieser Stadt, welche ihr überhaupt nicht behagte. Hier schien wirklich jeder nur an sich zu denken, kein zusammenhalt kein Frieden, oder täuscht die alles nur? Die Menschen hier beklauen sich gegenseitig, töten, morden, haben keinen Respekt, nicht einmal vor ihren eigenen Nachbarn. Ist dies wirklich die Welt die sie hier erwarten wird? Vieles hatte das Junge Mädchen schon erlebt von Massenmord bis zu einem einfachen Diebstahl, jedoch noch nie unter gleichgesinnten. Misha schien es so als würde jeder Mensch in dieser Stadt nur für sich selbst leben und alle anderen wären ihnen egal. Für einen Moment weigerte sich die junge Frau dies zu glauben, jedoch wenn es so sein sollte, müsste sie sich anpassen. Dies müsste ihr nicht schwer fallen, schließlich kam sie aus einem Starken Volk… Auf keinen Fall würde sie sich unterkriegen lassen.
Mit einem kleinen Stoß beförderte sich die Frau auf die Bein und blickte durch die dunkel Gassen des Hafenviertels. Ein Betrunkener stolperte aus einer Bar heraus und murmelte irgendetwas in seinen bart.
„Verjammte Diebe… ´Hicks´ … Jetzz ham die mia scho sum 3jen ma in jer Woche mei Geld geklaut un jas imma nur wenn i e bissl was trinkä gäh, sowasss gemeins `Hicks´ “
Mit ungläbigem Kopfschütteln ging Misha an dem Mann vorbei hinauf in das „Arbeiterviertel“. Kaum angekommen fiel ihr ein Schmied auf der gerade, mit letzter Kraft, ein Schwert zu schmieden schien. Vorsichtig näherte Misha sich ihm und tippste ihm vorsichtig auf die Schulter.
„Entschuldigung, können sie mir sagen wo ich hier übernachten kann?“Der schmied musterte das junge mädchen und kratzte sich dann nachdenklich am Bart.
„Aber ja, geht ... … … dann müsstet ihr direkt hinkommen.“
Misha nickte dankbar und ging in die vom Schmied gezeigte Richtung.
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| 07.09.2003 09:33 | #364 |
| Ganzo |
Nach etwa 1 einhalb Wochen war es vollbracht! Die Grundmauern der Taverne erstreckten sich vor Ganzo in die Höhe. Selten hatte er so eine prachtvolle Taverne gebaut. Das lag zu 80 Prozent an dem einfach unglaublich guten Material, dass er zu verfügung hatte!
Jetzt musste er nur noch Longbow aufsuchen und ihm die freudige Botschaft mitteilen..."Mal sehen, was für mich rausspringt", hatte er im Hinterkopf.
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| 07.09.2003 16:35 | #365 |
| (pisi)pilop |
PilOp durchdrang die Tore der Stadt Khorinis und ´machte sich auf den Weg ins Hafenviertel. Dort würde es sicherlich ein paar Banditos geben, die mehr über das Amulet wüssten. Doch auf halben Wege, noch kurz vor dem Geldleiher dessen Namen PilOp vergessen hatte, schrie ein Milze: "Halt, stehen bleiben du Halunke" PilOp brauchte nich lange überlegen um zu wissen wer gemeint war, also blieb ihm nichts anderes übrig als zu rennen, so schnell er konnte. Er steuerte das Havenviertel an, dort würde er sich sicherlich verstecken können. Nach einiger Zeit wagte PilOp es zurückzuschauen...
Die Milizen waren schon fast außer Sichtweite. PilOp wollte scih umdrehen und weiterlaufen, als er plötlich einen Schlag von hinten auf den Hinterkopf bekam, welcher ihm das Bewusstsein raubte...
- PilOp wachte auf, er lag im Bette einer ziemlich heruntergekommenen Hütte. Um ihn herum saßen drei, wie es den Anschein hatte Banditen. Der eine von Ihnen hielt PilOp sein Amulet vor die Nase und fragte: "Woher hast Du das?" PilOp riskierte nichts und sagte ihnen die Wahrheit, dass er es dem irre gewordenem Scavenger abgenommen hatte. Darauf schienen sie kurz zu überlegen und dann sagte einer von Ihnen: "Tja, Du bist tot Junge, das Amulet gehört dem Anführer eines kleinen Räuberlagers nahe der Stadt. ER hat es einem Händler gestohlen. wir gehörten damals auch zu ihm und seinen Leuten,es wurde uns aber zu brenzlich. Am besten Du gehst dahin wo Du herkommst zurück und kerrst hier nie wieder zurück, und erzähl niemandem von dem Amulet." PilOp nickte und wollte gehen, als er plötlich von zwei der Banditen festgehalten wurde: "So geht das aber nich Bürschchen, wir haben Dir geholfen, jetz gehört uns Dein Gold und dein Schwert! Huarhuar, und das Amulett lässt du auch noch hier. Wir wollen ja nicht, dass Dir was zustößt kleiner. HEHE!" PilOp blieb nichts anderes als ihnen sein gold was er dabei hatte(50) und sein schwert zu überlassen... PilOp war heil froh als sie ihn endlich ins freie ließen und er nun von ihrem nahe zu bestialischen Lachen befreit seie.
Erschöpft von der Pleite ging er ein paar Schleichwege, bis hin zum Stadthotel, um sich dort in eins der harten Betten fallen zu lassen, und ein kleines Mittagsschläfchen zu halten.........
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| 07.09.2003 22:15 | #366 |
| Misha |
Eine Dunkel Gekleidete Gestalt saß auf der Mauer der kaserne und blickte hinaus aufm Meer. Leise prallten ihre Füsse immer wieder gegen das gestein von welchem immer wieder einige Brösel hinunterflogen. Die Nacht war Dunkle viel Dunkler als normal, nur sehr wenige Sterne konnte Misha sehen und sogar der Mond verbag sich vor ihren neugierigen Blicken. Richtig einsam füllte sich die junge Frau allmählich, die Stille und Dunkelheit war sie von dieser Stadt nicht gewohnt. Normalerweisse war es laut viel zu Laut für ihren geschmack, doch heute schien wirklich die ganze Stadt zu schlafen. Plötzlich erönte ein leises Knurren aus ihrer Magengegend, Hunger breitete sich langsam in ihrem Körper aus, doch das junge Mädchen war zu Faul um etwas zu essen. Außerdem war es gerade so schön auf dieser Mauer, etwas einsam aber schön. Mit einem Seufzen stützte sie ihren Kopf auf einer Hand ab und begann leise aber gleichmäßig vor sich hin zu Pfeifen.
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| 08.09.2003 11:50 | #367 |
| (pisi)pilop |
PilOps Aufwachen hatte sich heute bis Mittag hingezogen. Als er aufstand musste er feststellen, dass die harten Hotelbetten seinen Rücken übel hergerichtet hatten. Er schmerzte und PilOpe konnte nur langsam und vorsichtig laufen. Er ging die Treppen hinunter vorbei an der misteriösen Hilda durch den Eingang hinaus...
Es brauchte ein bischen, bis sich PilOps Augen ans grelle Licht gewöhnt hatten und seine Kopfschmerzen gänzlich weg waren.
Als Erstes ging PilOp zum Marktplatz und holte von fast dem ganzen restlichen Geld, was er noch hatte und die Diebe am Vortag nicht gefunden hatten Brot, Schinken und Milch. Dann setzte er sich in die Stadtkneipe und verzehrte das Ganze. Mit vollem Magen beschloss er dann die Stadt wieder zu verlassen um ins sichere Sumpflager zu gehen, da das was er am Vortag so gehörte ihm doch ein wenig Angst eingejagt hatte. Als er schon fast ganhz raus aus der Stadt war errinnerte sich Pilop, dass die Diebe ihm ja auch sein Schwert genommen hatten....
Ohne Waffe könnte PilOp aber bald schon schwierigkeiten mit den verschiedensten Waldbewohnern haben...
ABer da er ja kein Geld hatte um eine neue aufzutreiben, griff er sich einen schweren Ast der neben einem Dicken Baum direkt am Tor lag.
Er würde schon sehen, wie weit er damit kommt dachte er und ging weiter Richtung Sumpflager...
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| 08.09.2003 23:00 | #368 |
| Shina1989 |
Shina verlies die Kaserne und ging zu Red-wolf.
Tut mir leid Wolf aber ich möchte jezt mal etwas alein unternehmen. Sei mir nicht böse ok?
Red wolf war nicht böse und Shina verabschiedete sich mit einem kleinen kuss. Nun wanderte Shina gemüdlichzum Tor aus Khorinis. Dort angekommen fasste sie ihren Mut zusammen und machte ihren Ersten schritt aleine auserhab von LKhorinis.
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| 08.09.2003 23:43 | #369 |
| Sheron |
Mit mürrischem Blick hob Sheron seinen Bierkrug vom Tresen des Klabautermanns und setzte zu einem letzten Zuge an. Mit langsamen aber großen Schlücken floss das kühle Nass seine Kehle hinunter bis der letzte Rest Flüssigkeit aus dem Gefäß geronnen war. Es war kein schöner Anblick dieser ehemalige Innosler. Sein zerfleddertes und verdrecktes Hemd hing ihm mit großen Rissen vom Oberkörper. Seine mit Rusch und Schlamm überzogenen Arme stützten sich mit großer Mühe auf dem Tresen ab und sein verwilderter Bart krönte den hässlichen Anblick dieses Mannes. Aber was sollte man von einem Penner schon groß erwarten. Ein Mensch der sein letztes Geld für eine Flasche Wacholder rauswirft. Ein Mensch der seine Rüstungen und Waffen für einen Goldtaler verscherbelt nur um einen weiteren Abend mit hilfe des Alkohol der Realität zu entfliehen. Solch ein bemittleidender Mensch, der sich Nachts hinter einer alten Lagerhalle im Hafenviertel verkriecht und dort zusammengekauert unter einer alten Hundedecke zu schlafen.
Nur mit trüber Erinnerung konnte er sich an die letzten Monate seiner Gefangenschaft entsinnen. Zwei Monate hatte er im Kerker der Kaserne gesessen. Nur mit Wasser und Brot quälte er sich durch die langen Tage und Nächte, die er absitzen musste. Und weshalb das alles? Nur weil er bei Bosper dem Bogner eingebrochen war und einige Bögen gestohlen hatte. Und dann. Dann dieser verdammte Mateo ihn erwischt hatte. Was läuft dieser idiotische Händler auch bei tiefster Nacht draussen rum. Der darauffolgende Prozess hatte dem Waffenknecht keine Chance gelassen und so wurde er zu 60 Tagen Haft veruteilt. Stundenlang hatten sie ihn in dieser Zeit ausgequetscht. Über die Diebesgilde und ihr Versteck. Über die Banditen und ihre Hintermänner. Aber was sollte dieser arme Teufel Sheron ihnen schon groß sagen. Über die Diebesgilde wusste er selbst nicht mehr als jeder andere und über die Banditen erst recht nichts. Doch diese verdammte Miliz wollte ihm einfach nicht glauben. Mit Folter und Nahrungsentzug wollten sie das nicht vorhandene Wissen aus ihm herausbringen. Ja gefoltert hatten sie ihn wie ein Tier und das alles nur wegen ein paar Bögen.
Sheron wusste nicht wie er nun damit umgehen sollte. Nachdem er nach seiner Entlasung offiziel aus der Miliz ausgeschlossen wurde verschwand er ins Hafenviertel der Stadt um hier wieder auf alten Fus zu kommen. Mit kleinen Einbrüche hatte er sich Wochen lang über Wasser gehalten doch die letzten Tage hatten schwerer an ihm gezerrt als er es gewohnt war. Nicht nur das langsam wieder eine frische Briese über die sonst so heisse Stadt hinwegfegte und ihm somit die Nächte unter freiem Himmel von Nacht zu Nacht schwerer zu schaffen machte. Nein, auch die Miliz ist häufiger hier unten am Hafen anzutreffen als sonst. Irgendetwas war im Gange, dass spürte Sheron. Aber solange diese roten Idioten hier im Hafen patroulierten konnte er sich seine gelegentlichen Einbrüche abhacken. Und so hatte er in den letzten Tagen alles verkauft was er bei sich hatte. Seine alte Lederrüstung und sein Schwert waren für 30 Taler über den Tresen gewandert und seine restlichen Ersparnisse waren auch nicht mehr als ein kleiner Goldbrocken und 5 Taler, mit denen er heute seinen Abend finanzieren wollte.
Nur langsam schaffte es Sheron, der tief in Gedanken versunken war, aus jenen herauszufinden und seine letzten Goldstücke als Bezahlung auf den Tresen zu legen. Mit einem stöhnen erhob er sich von seinem Hocker und zog sich einen alten zerflederten Ledermantel über, den er letzte Nacht im Wasser der See gefunden hatte. Die Flut hatte ihn angespült. Woher? Das wusste er nicht und das war ihm auch egal. Hauptsache er würde ihn diese Nacht wärmen. Denn diese Nacht würde wieder eine harte Probe für ihn werden, das wusste er als er mit langsamen und wackeligen Schritt aus dem Klabautermann stolperte und ihm ein eisiger Windstoß durch die Glieder fuhr...
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| 09.09.2003 06:44 | #370 |
| G0L3M |
Früh war Golem an diesem Morgen erwacht.
Voller Elan hatte er sich seine Lederrüstung übergestriffen, seine Kampfaxt an dem Gürtel seiner Hose befestigt, an diesem Morgen war er der erste Rekrut in den Straßen von Khorinis. Eines jedoch störte den eifrigen Golem, es war seine Rüstung! Das Leder kratzte inzwischen bei jeder Bewegung, die Rüstung würde Ihn im Notfall nur noch sehr schlecht gegen die Hiebe eines Banditen schützten. Bei seiner Aufnahme hatte Lord Andé zu Golem gesagt, er solle einen Jabasch fragen, dieser sei Rüstungsschmied und würde die Rüstungen verteilen und, bei Bedarf, neue schmieden. Aber Golem hatte ihn bisher nicht finden können, es war auch die Rede davon, dass mehrere Leute der Garde im Minental sein sollten. Der Schmied könnte ja auch unter denen sein!, dachte sich Golem, schrieb den Gedanken jedoch gleich als "unwichtig" und "unsinnig" ab. Denn ins Minental würden ihn keine zehn Pferde bringen. So maschierte Golem weiterhin durch die schlaftrunkenen Straßen von Khorinis. Aus den allermeisten Häusern war, soweit Golem das Beurteilen konnte, kein Laut zu hören. Geschweige denn, dass das Licht brannte. Doch Golem bemühte sich seinen Weg weiterhin auf möglichst leisen Sohlen fortzusetzen.
Schliesslich gehörte er nun zu den Hütern des Rechts, in Khorinis. Und die Bürger von Khorinis hatten jawohl auch das Recht auszuschlafen, oder nicht?
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| 09.09.2003 15:55 | #371 |
| Sheron |
Mit zittrigen Händen und einem wilden Herzpochen erwachte Sheron aus seinem ruhelosen Schlaf und blickte mit einem zucken in die grelle Sonne. Es war keine gute Nacht gewesen. Alpträume hatten ihn stundenlang gequält. Träume über seine vergangene Haft und die Foltermethoden der Miliz. Doch zum Glück war dies alles Vergangenheit und "nur" in seinen Träumen wieder real geworden.So erhob sich Sheron langsam von einem alten Sandsack und richtete seinen Körper auf.
Obwohl zu jener Zeit die Sonne noch hoch oben über den Dächern von Khorinis brangte, waren die Temperature mit einem späten Herbstwetter zu vergleichen. Kalte Winde und eisige Spränge schlugen dem ehemligen Milizen ins Gesicht als er am rand des Kiels entlang schlich. Er hatte kein großes Verlangen auf Gesellschaft oder sonstiges und so beschloss er sich in eine kleine Fischerhütte zurückzuziehn. Mittags war sie nicht immer besetzt, das wusste Sheron und so watschelte er vorbei an der Ritterganision des Königs in richtung Strand. Es war kein besonderst langer Weg, an dessen Ende er sich mit schmerzen auf eine alte Bank niederlies und hinaus in die See blickte. Es war ein schöner Anblick, bei welchem er beinahe den ganzen Schmerz und Kummer, der ihn plagte, vergaß. Und so versank der Wagabund Sheron nach kurzer Zeit in Gedanken über seine Vergangenheit. Sein Leben auf dem Kontinent und seine Familie...
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| 09.09.2003 17:42 | #372 |
| Calvin Broadus |
Er passierte nach einer Vorwarnung das riesige, atemberaubende tor und war schon gleich unter einem wirbel voller Bürger, die umherschwärmten und Kaufsleuten, die sich ihre seele aus dem hals schrien, nur damit menschen auf sie aufmerksam wurden. "Ein richtiger wettstreit" dachte sich Calvin und wollte sich erst mal umgucken, wo er gelandet war. Jemand sollte ihn aufklären, wie das in dieser stadt so ablief. So nebenbei sah er auch wie unaufmerksam die Händler waren. "Man musste nur... Ja, das ist es !" er sah sich etwas verstohlen um, doch konnte keinerlei wachen oder ähnliches sehen. alles normale Leute, die schon eher zu der ärmeren sorte gehören. Er drängte sich vor zu einem Obststand wo einer besonders laut schrie. Noch in der schützenden Menge stehend schnellte seine hand heraus und griff einen apfel. Als Calvin merkte wie ihn niemand komisch anguckte oder etwas auffälliges tat, verließ er die menge und freute sich, dass seine diebischen künste noch nicht nachgelassen hatten. Zufrieden setzte er sich auf eine treppe, die wohl in ein haus führte. Ein knacken ertönte als ein Stück des Apfels in Calvins mund verschwand.
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| 09.09.2003 19:30 | #373 |
| Thorus |
Thorus tat nun schon einige Tage nichts anderes mehr ausser ausfzustehen, zur Kaserne zu gehen, mit dem Bogen zu trainieren und dann wieder schlafen zu gehen um am nächsten Tag dasselbe zu tun. Aber es machte ihm nichts, da er selbst schon seine Fortschritte sah. Der Großteil seiner Geschosse trafen nun auch schon ins vorhergesehene Ziel, nämlich in die Mitte der Scheibe. Sein Lehrmeister Kano hatte sich länger nicht mehr zu Thorus' Übungen geäußert, deshalb nahm er an das er es richtig machte. Er fragte sich wie lange er noch bräuchte sich mit dem sehnenbespannten Holzbogen in den Wald wagen zu können...
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| 09.09.2003 19:36 | #374 |
| Azathot |
Warum habe ich nru diesen dummen Auftrag von dem alten angenommen, dass bedeutet doch nichts als Ärger und Stress und wo verdammt ist dieses dumme Amulett dachte sich Azathot während er gerade den gesamten unteren Stock seines Hauses durchsuchte, auf der Suche nach einem Amulett, dass ihm irgendein greiser Mann gegeben hatte. Azathot wollte gerade aufgeben und oben weitersuchen als sein Blick auf ein Regal fiel, von dem die goldene Kette des AMuletts hing. Warum verdammt habe ich das da hin getan? Schnell angelte Azathot nach dem Amulett und steckte es in eine Tasche, immerhin sollte es auf seinem Weg keine unliebsamen Wegellagerer anziehen. Jetzt musste er sich nur noch umziehen, denn er glaubte kaum, dass Beliars Schergen ihn in einer Milizrüstung wilkommen heißen würden. Seine Bürgerkleidung lag schon bereit, so dass Azathot sich nur seiner Milizrüstung entledigen musste und sie sich überstreifen, nachdem er das getan hatte gürtete er sein Schwert und machte sich dann entgültig auf den Weg zum Stadttor.
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| 09.09.2003 20:03 | #375 |
| --(Kamuni)-- |
Die Sonne schien hell über den Hafen als ein kleines Fisherboot anlegte. Er junger Mann mit seinen Braunen Ledermantel stieg aus dem Karn hinaus. Es war Kamuni Sohn des Takashi ein junger Mann der den Beruf Heiler ausübte. Er ging nach Kohrinis um das große Geld zu machen aber insgeheim dachte er sich mehr dabei. Mehr als nur allein Gold würde ihn bestimmt nicht nur glücklich machen. Er wollte Etwas erreichen, er wollte ein Geweiter Innos werden. So wie es sein Vater war.
K:'Danke Jack. Hier hast du deine 20 Goldmünzen'
J:'Warte junge... Wenn du es dir doch wieder anderst überlgens solltest ich werde hier in 2 Wochen wieder vor Anker gehen. Ichw erde dich dann sicher wieder mit zurück nehemen.
K: 'Nein Danke! Mein antschluss steht Fest! Richte meinen Eltern noch einen schönen Gruß aus und möge Adanos dich auf deinen weg begleiten.'
Kamuni stieg dem Bott aus. So sollte es wohl geschehen, sein erster schritt in eine neue Welt. Er ging die Promenade entlang und schaute sich erst einmal gründlich um. So viele neue Gesichter... Er vermisste jetzt schon sein Dorf. Er ging schon etwas in der Unterstadt umher als ihm etwas mulmig im Bauch wurde. Er wusste nicht was mit ihm los war. Bis ihm einfiel das er schon seit 2 Tagen nicht mehr anständiges zwichen die Zähne bekommen hatt. Kurtz vor ihm stand ein Mann von der StÄdtichen Miliz. Mann erkannte ihn ganz leicht an seiner Rüstung. K:' Enschuldigen sie könnten sie mir vielleicht den Weg zu einer Taverne oder änlichem zeigen?Ausserdem bin auf der Suche nach Spruchrollen. Es wäre wirklich sehr net von ihnen wenn sie mir helfen könnten!'
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| 09.09.2003 20:22 | #376 |
| Calvin Broadus |
Huuchh !" Calvin schreckte hoch. Stimmen waren deutlich hörbar, moment, da war nur eine stimme, die fragte, wo es hier eine taverne oder ähnliches gäbe. Ich sah eine Wache, die starr voraus guckte, warscheinlich durften sie sich nur im Notfall bewegen und sich streng an diese regel halten. "Pssssst, hey, psssst" ich guckte hinter einer mauer hervor und winkte ihm. "ja, komm schon her !" Ich dachte mir, dass er sicher nützlich war, denn er sah mir so aus, als wäre er nicht gerade der ärmste.
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| 09.09.2003 20:32 | #377 |
| --(Kamuni)-- |
Die Wache schaute starr nach vorne und reagierte nich auf Kamuni. Ein Mann der etwas abseits Stand prach ihn aber an.
Innons zum Gruße! Könnten sie mir vielleicht weiterhelfen? Ich such eine Taverne und einen Händler der mir Sprochrollen verkaufen kann könnten sie mir helfen? Achso mein Name ist Kamuni!
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| 09.09.2003 20:38 | #378 |
| Calvin Broadus |
"Sehr angenehm, Kamuni, mein Name ist Calvin Broadus, komme von außerhalb, bin erst heute hier angekommen und bin selbst eingeschlafen als ich den weiten weg aus meinem land bis hierher überwunden habe. Ich habe hier noch einige Pilze und Kräuter, mehr kann ich nicht für euch tun, mein freund ! Sollen wir nicht uns gemeinsam ein bisschen umsehen und vielleicht ein Lagerfeuer machen ??" fragte Calvin und zeigte ihm die frischgepflückten kräuter und pilze, die auch so schon ganz verlockend rochen...
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| 09.09.2003 20:43 | #379 |
| --(Kamuni)-- |
Angenehm euch kennen zu lernen Calvin! Es scheint wir haben etwas gemeinsam! Ich bin auch erst vor kurtzen hier in Kohrinis angekommen!
Kamuni schaute ihn freundlich an. Dann sah er die paar Kräuter und Pilze.Hm.. Es tut mir leid aber von der Alchemie versteh ich mich nicht all zu gut. Ich glaube ich kann sie nciht gebrauchen. Weist du was? Ich lad dich auf eine Runde in einer Taverne ein! Vorausgesetzt wir finden eine!
Kamuni begann zu grinsen.
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| 09.09.2003 20:48 | #380 |
| Calvin Broadus |
Total glücklich dringt ein grinsen über Calvins Gesicht und er meint:"Na, dazu sage ich nicht nein, lass uns losziehen." Die zwei stapfen los und durchkämmen die Stadt, welche von innen noch größer war als dass sie von außen aussah. "Wie bist du denn hier überhaupt hergekommen ?? ich denke, du bist auch wegen irgendeiner Straftat hier oder ," Calvin boxt Kamuni leicht freundschaftlich in die seite und grinst wieder so breit.
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| 09.09.2003 20:55 | #381 |
| --(Kamuni)-- |
Starftat? Oh Nein! Ich bin aus einer kleinen Hafnestadt hierher gekommen um mich dem Orden Innos anzuschließen! Wissen sie... Ich möchte es meinen Vater gleich tun und ein Geweihter Innos werden! Und? Was hatt sie nach Kohrinis gebracht? Waren sie in der Strafkolonie?
Die 2 gingen weiter die Strasse entlang. Kamuni freute sich. Nach so kurtzer Zeit fand er schon so nette Leute. Kamuni war glücklich. Was man ihm auch deutlich ansah.
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| 09.09.2003 22:08 | #382 |
| Kilian v. W. |
Der Bandit saß in seinen nachtschwarzen Mantel gehüllt auf einem alten, wettergezehrten Fass im Hafenviertel, und schnitzte an Holzstöcken umher, die einmal Pfeile werden sollten. Nebenbei hatte er sich unauffällig umgeblickt, und was er die letzten Tage gesehen hatte, hatte ihn komplett verwirrt. Vielleicht waren seine Beobachtungen sogar schon eine Spur für Kano.
Nicht allzu lange war es her, als er einen Milizen beobachtet hatte, der sich seltsam verhüllt durch die Gassen des Hafenviertels gestohlen hatte. Er schien hier wohlbekannt zu sein, was merkwürdig war, da Milizen hier eigentlich nicht gern gesehen waren. Gut, auf den ersten Blick hätte den Kerl auch niemand als Gardler erkannt, aber Kilian hatte scharfe Augen, nicht zuletzt auch durchs Bogenschiessen. Keiner, der in solch einen lumpigen Umhang gehüllt war, konnte ein Gardeschwert sein eigen nennen, dessen war er sich sicher. Und die Breitschwerter der Innosler waren nicht schwer zu erkennen, ebenso wie ihre Rüstungen, die unter dem Knie aufhörten. Er hatte zwar das Rot verbergen können, hatte aber dabei die Beine vergessen. Also war sich Kilian schonmal sicher, dass es ein Miliz war. Die Tatsache, dass er sich erst mit einer dubiosen Gestalt in einer dunklen Gasse getroffen hatte, und scheinbar über etwas verhandelt wurde, und er danach ohne Bedenken die Hafenschenke betrat, gaben dem Lee noch mehr zu denken. Ohne den nötigen Ruf im Untergrund würde kein Miliz die Schenke lebend betreten oder verlassen. Also war da wohl irgendetwas faul. Den Namen des Gardlers hatte er nicht aufgeschnappt, wohl aber würde er ihn bei Gegenüberstellung wiedererkennen. Das Letzte was er von ihm gesehen hatte war, dass er den Hafen verliess. Seitdem hatte Kilian hier gewartet, doch nun war es wohl an der Zeit zu handeln.
Behende zückte er Kohlenstift und Papier, und begann eine Nachricht zu schreiben.
"Kano,
ich habe bereits einen ersten Verdacht, habe einen Milizsoldaten bei Gesprächen mit zwielichtigen Gestalten im Hafenviertel gesehen. Dieser verliess und betrat selbst die Hafenschenke unbeschadet, also muss dort irgendetwas faul sein. Namen habe ich keinen, aber ich kann ihn identifizieren. Wenn es mehr Neuigkeiten gibt, melde ich mich,
K.v.W."
Der Bandit versiegelte die Nachricht notdürftig mit seinem Familienring, und brachte sie in der Kaserne vorbei, mit der strikten Anweisung, sie nur Ritter Kano zu übergeben. Dann begab er sich wieder auf einen seiner Ausgucke ins Hafenviertel, um die Lage zu überwachen. Er musste ausharren, um seinen Auftrag zu erfüllen, und wenn Kano sich meldete, würde er da sein...
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| 10.09.2003 07:18 | #383 |
| G0L3M |
Wie schon am Vormorgen wanderte, auch an diesem Tage, ein kleiner, übereifriger Rekrut durch die Strassen, Gassen und Unterführungen von Khorinis und achtete darauf, dass Niemand das Gesetz brach.
Eigentlich war es ja völlig zwecklos, da sogar die geschicktesten Diebe zu faul waren, so früh aufzustehen.
Doch Golem drehte weiter seine Runden durch Khorinis.
Wo ist blos dieser Jabasch?!, fragte sich der Rekrut. Gestern hatte er ihn schliesslich immer noch nicht gefunden.
Dann war der Kerl anscheinend tatsächlich mit der halben Garde im Minental. Doch bevor Golem ihm, nur für eine Rüstung, bis ins Minental folgen würde, würde er lieber für den Rest seines Lebens in dreckigen Lumpen herumlaufen.
So maschierte er weiter.
Lies, auch wenn er gerade Nachdachte, keine noch so kleine Ecke unbeachtet und durfte sich sicher sein, seine Arbeit gewissenhaft erfüllt zu haben.
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| 10.09.2003 09:37 | #384 |
| ksardas |
Im Hafen
Es war wieder einmal der frühe Abend an einem warmen Tag und für viele (männliche) Bürger von Khorinis sollte dieser Tag bei einem oder auch mehreren Bier in der Kneipe des wirtes Kardiff im Hafen von Khorinis enden.Doch für Ksardas war es der eigentliche Anfang seines Arbeitstages, er schlenderte langsam in Richtung der Taverne um ersteinmal nur auszukundschaften ob es sich heute lohnen würde wen er Glück hatte würden heute wieder einige der steinreichen Junggesellen in den unterten Teil von Khorinis verirren um dort erst ein paar Bier, oder auch ein paar Bier mehr, zu trinken und sich dann anschliessend in der Roten Laterne zu vergnügen. Oh ja letzte Woche war wirklich eine gelunge, oder um es besser auszudrücken erfolgreiche Woche für ihn gewesen, zwar weniger für den eingebildeten Valentino aus dem oberen Viertel, (der nach seiner Begegnung mit Ksardas immerhin unwissentlich um rund 100 Goldmünzen erleichtert worden war) aber das störte Ksardas nicht im geringsten. Die feinen Pinkel aus dem oberen Viertel, die sich zu fein waren auch nur selbst einkaufen zu gehen und den ganzen Tag nichts anderes taten als zu ihrer Belustigung spazieren zu gehen oder ihre Diener oder, wie Ksadas fand, Sklaven rumzuscheuchen, konnten nach der Ansicht der einfachen Leute ruhig hin und wieder etwas von ihrem Gold abgeben oder um es im eigentlichen Sinne zu sagen ihr Gold „verlieren“. Doch all dies interessierte Ksardas nicht auch nur im geringsten, denn seit seine Mutter vor 2 Jahren gestorben war hatte keine Familie mehr und musste somit auch mit niemandem sein „erarbeitetes“ Gold teilen.
Er schlenderte gerade langsam an Halvors Fischstand vorbei, da passierte es: einem der Paladine, die rutschte der Geldbeutel aus der Tasche und viel genau vor die Füsse Halvors, der in dem Moment dabei war seine Kisten mit Fisch ins Haus zu bringen. Der Paladin hatte es scheinbar nicht gemerkt, denn er ging ohne eine Reaktion weiterin Richtung Hochseehafen. Ksardas blieb stehen und tat so als würde er sich die restlichen Fische an Halvors’ Stand angucken. Er musste irgednwie unbemerkt an den Beutel kommen. Doch scheinbar hatte auch Halvor den Beutel bemerkt, doch stellte er sich nicht wirklich klug an: Er starrte den Beutel und es sah aus als würden ihm jeden Moment die Augen ausfallen. Ksardas trat einen Schritt vor, wenn der Idiot weiter auf den Beutel starren würde, würde bestimmt die Milizwache, die am Proviantlager der Paladine stand auf sie aufmerksam und die Chance den Geldbeutel, oder besser gesagt den Inhalt des Beutels, zu bekommen wäre dahin. Ksardas tat noch einen Schritt nach vorne und stand somit genau vor dem verdutztem Fischhändler, der jetzt erschrocken aufblickte: „Hör zu ich werde jetzt den Geldbeutel an mich nehmen und wenn du nachher damit fertig bist deine Fische einzuräumen kommst du hinter deine Hütte und wir teilen das Gold okay?“ Ksardas wusste, dass Halvor nicht der Hellste war und so wusste er dass es ein leichtes sein würde anstatt 50:50 eher einen 80:20 Deal zu machen. Halvor, geblendet von dem Gedanken überhaupt mal an Gold zu kommen zischte sofort: „Dann bis gleich.“
Der Händler fuhr damit fort seine Kisten in seine Hütte zu bringen und Ksardas schob langsam mit seinem rechten Fuss den Beutel zu sich und dann tat er als wenn er bemerkt hätte das sein Schuh offen sei, und lies behutsam und doch sehr flink den Geldbeutel in eine seiner Taschen verschwinden.
Dann richtete er sich auf und schlenderte weiter bis zum nächsten Weg der zur Kaimauer führte, dort bog er rechts ab ging ein paar Schritte und blieb dann in einer dunklen Ecke stehen er öffnete rasch den Beutel und zählte schnell nach wie viele Goldstücke wohl in dem Beutel gewesen waren „20...30...50...54“ 54 Goldstücke, na damit liess sich doch schonmal was anfangen schnell steckte er 30 Goldmünzen in die eigene Tasche, schob die restlichen Münzen in den Gelbeutel zurück und verschnürte ihn wieder sorgfältig dann ging er rasch auf den kleinen Hof hinter Halvors Hütte und setzte sich neben den Baum. Er hatte sich gerade gesetzt da kam auch schon Halvor aus dem Haus. Der Fischhändler wollte sofort sein Gold haben und als er fragte wie viel es denn sei, antwortete Ksardas mit übertrieben verärgert spielender Miene: „Verdammt es hat sich nicht wirklich gelohnt, es waren nur läppische 24 Gold-münzen in dem verfluchten Beutel.“ Halvor verzog traurig das Gesicht: „Nur 24 Goldstücke? Heute ist wirklich nicht mein Tag. Aber gib schon her.“ Ksardas gab dem (unwissentlich) Betrognem 12 Golstücke und verschwand dann hinter der nächsten Hütte, mal sehen was es heute so in der Kneipe zu holen gab...
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| 10.09.2003 10:04 | #385 |
| ksardas |
In der Hafenkneipe (später am Abend)
Ksardas hatte ein gutes Gefühl, er hatte gerade immerhin 42 Goldstücke ohne jegliche Aufwand dazugewonnen, und das war doch schonmal etwas, ausserdem war sein Motto sowieso: 42 Goldstücke haben - oder nicht haben. Er bog in eine kleine schmutzige Gasse ein in der er wohnte, früher, als seine Mutter noch lebte, hatte er zusammen mit ihr direkt neben Baltram dem Kartenzeichner gewohnt aber seit sie tot war lebte er bei Edda. Edda war in Ordnung bei ihr konnte jeder wohnen, denn sie fürchtete sich nicht vor Dieben, da sie, wie sie immer zu sagen pflegte, eh nichts wertvolles besässe, was jemand klauen könnte. Also ging Ksardas hinein um das Gold in seine versteckte Truhe zu legen, wo er all sein Hab und Gut aufbewahrte. Edda schien nicht da zu sein, umso besser fand er, denn sie hatte es so an sich öfters zu fragen wo er denn immer so spät Abends noch hingehe. Ksardas legte das Gold in die Truhe und nahm nur ein paar Münzen für die Kneipe mit, verschloss sie dann sorgfältig, legte sich das Kettchen mit dem Schlüssel um den Hals und versteckte die Kette unter seinem Hemd. Er stand auf, nahm im Vorbeigehen noch einen Apfel vom Tisch, trat aus der Tür heraus und machte sich auf den Weg Richtung Hafenkneipe.
Wie immer drang lautes Getöse und das Gegröle der Betrunkenen aus der Tür und wie auch fast jeden Abend stand Moe vor der Tür: „Na? Wo willst du hin?“ „Eigentlich dahin, wo ich immer hin will, wenn ich hier herkomme, in die Kneipe.“ „Jaja geh schon aber mach bloss keinen Ärger ich hatte erst gestern das Vergnügen zwei Typen rauszuwerfen die da drin randaliert haben.“ „Du kennst mich doch, würde ich mir je einfallen lassen hier Ärger zu machen?“Ksardas trat durch die Tür und sein erster Blick blieb direkt an der Gruppe von jüngeren Bürgern hängen, die, ihrer Kleidung nach zu urteilen, wohl aus dem oberen Viertel zu kommen schienen, sie trugen alle seidene Hemden und hatten anscheinend ein guten Grund zu feiern. Ksardas trat zur Theke, hinter der Kardiff, der Wirt und Inhaber dieser Taverne stand: „N’abend Kardiff was macht das Geschäft?“ „Wie das Geschäft läuft fragst du mich? Das läuft eigentlich wie immer, extrem beschisse.Aaber diese fünf reichen Schnösel da, die könnten mir noch einigermassen was einbringen, die Saufen sich hier noch tot. Die kamen oben, von Coragorns Laden, die waren den anderen feinen Herrschafften wohl zu laut, aber auf jedenfall waren die schon ein bisschen angeheitert und sind jetzt seit knapp zwei Stunden hier und lassen sich vollaufen. Die haben auch schon drei Runden hier spendiert... Wenn das so weitergeht, versaufen die hier ihr ganzes Vermögen, ja mir solls Recht sein.“ Kardiff lachte laut „Hier haste nen Bier, geht aufs Haus“ „Oh, danke.“ Ksardas nahm den Krug und setzte sich an einem Hocker nahe den reichen Kerlen. Da musste es doch was zu holen geben... Als er fertig war mit dem Bier sah er es auf einmal: an einem kleinem Kettchen hing in der Tasche von einem der Typen etwas kleines, goldenes. Wenn das wirklich ein goldener Ring war dann könnte er den sicher für viel Gold verkaufen, nur wie konnte er unbemerkt an den Typen herankommen?Da kam ihm eine Idee. Ksardas stand auf und ging zur Theke „Gib mir noch n’ Bier Kardiff.“ Ksardas legte das Gold auf die Theke und nahm den neuen Krug. Langsam ging er in Richtung seines Platzes als er auf einmal so tat als würde er stolpern, wankte und sein Bier in einem hohen Bogen dem Kerl mit dem Ring übers Hemd goss „Kannst du nicht aufpassen du blöder Bauerntrottel?schrie der reiche Typ „Oh werter Herr es tut mir leid, ich werde es euch sofort sauber-machen.“ Ksardas lief zur Theke nahm einen Lappen und fing an, eifrig am Hemd es Begossenen herumzuputzen. Geschickt lies er jedoch nebenbei seine Finger in die Tasche des Gastes gleiten und began den Ring von der Kette herunterzuziehen, als plötzlich ein anderer von den Reichen schrie: „Ein Dieb! Ein Dieb! Pass auf er klaut dir was!“
Ksardas zog seine Hand aus der Tasche des Mannes und versuchte zu fliehen, doch der feine Pinkel schien trotz des Alkohols immernoch extrem reaktionschnell zu sein: Er hielt Ksardas am Arm fest und holte mit der rechten Hand aus umKsardas einen Schlag zu erteilen, der jedoch duckte sich blitzschnell und entging so dem Schlag. Er konnte sich endlich losreissen, doch hatte er die Rechnung ohne die Freunde des Bestohlenen gemacht: Einer riss Ksardas an der rechten Schulter zurück und ein Anderer schlug ihm mit der Faust ins Gesicht. Ksardas schrie auf vor Schmerz, es pochte um sein linkes Auge herum und schmerzte so sehr das er hätten schreien können. Mit letzter Kraf gelang es ihm schliesslich durch die Tür zu rennen und in den Gassen des Hafenviertels zu verschwinden. Anscheinend folgten ihm die Typen nicht, denn er hörte nur noch wie einer der Kerle sagte: „Vergiss es den TYpen siehst du nie wieder.“
Ksardas beruhigte sich langsam wieder, er schlich zwischen den Hütten her bis zu Eddas Haus öffnete leise die Tür und lauschte. Edda schien immernoch nicht wieder da zu sein – umso besser. Er verstaute den Ring schnell in der Truhe und legte sich dann schlafen. Er wusste das er jetzt ausser Gefahr war, die Miliz würde nicht ins Hafenviertel kommen um nach einem Dieb zu suchen. Die Wunde pochte immernoch, Ksardas überlegte was er erzählen sollte woher er das Veilchen am linken Auge hätte, irgendwas würrde ihm schon einfallen und so schlief er ein...
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| 10.09.2003 10:32 | #386 |
| ksardas |
Der nächste Morgen war da, und Ksardas fühlte sich wieder extrem gut. Er hatte den Ringe immernoch doch jetzt musste er überlegen was er damit machte."Wenn ich ihn verkaufe dann nur an jemanden bei dem ich mir sicher sein kann, dass er nicht so sofort zur Miliz rennt und mich anschwärzt." sagte er zu sich selbst. Er stand auf und betrachtete sein nun blaues Auge im Spiegel. "Scheisse dafür muss ich mir auch noch was einfallen lassen." "Ich werde einfach sagen, dass ich mich an nem Schrank gestossen habe."
Ksardas ging aus dem Haus heraus, er musste jetzt erstmal einen geeigneten Abnehmer für den Ring finden... Er ging die Hafenstrasse hinauf und wollte gerade unter der Unterführung hindurch, als er sah das ein Milizsoldat dorther maschierte. Ksardas überlegte das war dieser Typ von der Miliz der es immer sehr genau mit allem nahm und alles und jedem misstrauisch gegenüber war das auch nur im entferntestem wie jemand aussah der das Gesetzt brechen könnte, wie hieß der noch gleich, achja Golem.Ksardas überlegte: Was sollte er tun...
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| 10.09.2003 11:10 | #387 |
| Sebastian_R |
Sebastian stnad auf und wollte sich gleich wieder an die Arbeit machen den er wollte den Auftrag des Händlers so schnell wie möglich erledigen.Als er vor seiner Tür stand war er sehr überrascht den sein neuer Mitarbeiter saß schon auf der Bank vor seiner Tür und wartete.
"Guten Morgen!"sagte der Mann zu Sebastian
"Morgen" war die kurze Antwort von Sebastian
"Was sol ich für dich heute machen?" wollte seine neuer Mitarbeiter wissen.Sebastian gab ihn ein paar Werkzeuge und schickte ihn damit zu einem Händler um sie ihn zu verkaufen.
In der Zeit in der er unterwegs war begann Sebastian mit der Arbeit doch schon nach sehr kurzer Zeit kam sein Mitarbeiter wieder. Sebastian konnte es nicht fassen er hatte alles schon verkauft und auch noch mehr Geld mitgebrscht als Sebastian es für möglich gehalten hatte.
Danach weihte Sebastian seinen Mitarbeiter in das geschehen des Schmieds ein damit er ihn bei der Arbeit etwas helfen könnte.
Als es langsam dunkel wurde hatten Sebastian und sein Mitarbeiter schon mehr als genug für einen Tag gemacht, Sebastian übergab ihn seinen Lohn für den Tag und der Mann wusste erst nicht was er machen sollte und blieb stehen. Sebastian war etwas evrwirrt und erkundete sich auf was er wartete, der Mann erwiderte das er auf seinen Auftrag warte oder wofür sei das ganze Geld. Nun hätte es Sebastian fasst umgehauen und er machte dem AMnn klar das es sein gehalt für den heutigen Tag sei. Der Mann konnte es nicht richtig fassen das sein Gehalt so hoch war, Sebastian fand dies schon komisch er hatte nur einen normalen Lohn wie es sein Meister früher gamacht hat gezahlt. Aber ér wra schon sehr müde und wollte deshalb erst einmal schlafen bevor er sich weiter mit diesem Thema beschäftigt.
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| 10.09.2003 12:13 | #388 |
| ksardas |
Da kam ihm die Idee: auf dem Hof des Grossbauern Onar gab es doch jetzt diese Söldner und das die sich mit den Milizen aus der Stadt nicht gut verstanden war ja klar, wenn er also da den Ring loswerden könnte würde ihm die Stadtwache nie etwas nachweisen können.
Schnell lief er zu seiner Hütte und holte das restliche Diebesgut aus der Truhe und verstaute es alles in einem alten Leinenbeutel ausser dem Gold was er in den letzten Tagen und Wochen sich zusammengestohlen hatte, das lies er in der Truhe und nahm nur 50 Goldmünzen mit.
Er war bereit aufzubrechen nahm seinen Dolch und steckte ihn sich in den Gürtel. Ksardas schrieb zum Abschied noch eine kurze Notiz an Edda, in der stand dass er für ein paar Tage unterwegs sein würde und sie sich keine Sorgen machen müsse. Er stand auf und ging durch die Strassen achtete aber immer darauf, das keine Miliz in der Nähe war, jetzt da er soviel Diebesgut mit sich herumschleppte. Als er endlich aus dem östlich Stadttor heraustrat, blickte er noch einmal kurz zurück und lief dann den Weg entlang immer in Richtung der Taverne "Zur toten Harpie"...
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| 10.09.2003 16:57 | #389 |
| Sheron |
Hey du Penner! Das ist meine Bank. Mach dich ab oder du bekommst dreche... schlug es Sheron wie eine Faust ins Gesicht. Nur langsam konnte er sich dazu aufraffen seinen Körper aufzurichten und jenem Fischer, der ihn soeben angeschissen hatte, ins Gesicht blicken. Ja Ja du hast schon richtig verstanden. Verdammt ich muss hier Arbeiten. Also verschwinde bevor ich die Miliz oder die Ritter hole...
Immernoch stumm erhob sich der ehemalige Waffenknecht und stand von der Bank auf. Er war wohl am gestrigen Abend, nach einem seltsamen Graßstengel, nicht mehr bis zu seinem normalen Schlafplatz gekommen. Verdammt das zeug hatte seine Sinne benebelt, wie sonst nur ein Vollrausch im Alkohol Dilerium. Seltsames Gras war das gewesen, was er einem alten Seemann im Klabautermann abgekauft hatte.Sag mal verstehst du mich nicht oder bist du einfach dumm? du sollst dich verpissen. Ab da aber schnell und mit erhobenen Armen versuchte der Mann sein gegenüber wegzuscheuchen.
Zimlich verwirrend war das alles für den noch halb im Schlaf stehenden Sheron, welcher sich nur mit Mühen auf den Beinen halten konnte. Aber trotzdem wollte er keine Probleme mit diesem Fremden und so setzte er sich langsam in Bewegung und verschwand aus den Augen des Fischers. Aber wo sollte er nun hin? Was wollte er heute tun? Hey du komm mal her schallte es plötzlich wieder neben Sheron, der sich mit einem verdutzten Blick umdrehte und jenen anblickte, welcher ihn soeben gerufen hatte. Immernoch leicht verwirrt deutete er auf sich um sicher zu gehn das auch er gemeint war und nach einem Nicken des Gegenübers schritt er näher zu jenem hin um zu erfahren was dieser von ihm wollte...
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| 10.09.2003 19:14 | #390 |
| Sheron |
Äh ja hallo. Kann es sein das du hier ein wenig…äh wie soll ichs sagen… Unglücklich bist… verdutzt blickte Sheron auf und ah dem Mann tief in die Augen..Ja ich seh schon. Dein blick spricht Bände. Also wenn du lust hast kann ich dich von hier fort bringen. Bei uns auf Onars Hof wirst du es sicherlich besser haben als hier. Du bekommst ne Unterkunft und sogar regelmäßig Nahrung. Also was hällst du davon fragte er voller begeisterung den Penner Sheron, welcher bei den Worten Unterkunft und Nahrung hellhörig wurde.Hmmm meinte er verschmitzt.Hört sich gar nicht übel an. Und was hab ich schon groß zu verlieren. Also okay. Zeig mir euren Hof. Vieleicht sprichst du ja sogar die Wahrheit und es gefällt mir dort. Also lass uns aufbrechen und so verliesen die Beiden Männer in hastigen Schritten den Hafen von Khorinis, überquerten den Marktplatz und verschwanden aus dem Osttor der stadt in Richtung Onars Höfen...
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| 10.09.2003 21:00 | #391 |
| ksardas |
Der Diebstahl
Ksardas überlegte, er dachte das es wohl am einfachsten wäre dann zuzuschlagen, wenn die Händler ihre Waren wegräumten. Doch was er jetzt noch wissen musste, war, bei welchem Händler die besagten Sachen zu finden waren. Baltram un Zuris schieden schonmal aus blieben also um es realistisch zu sehen nur noch Harad, Jora und Canthar... und bei Harad zu gucken war eigentlich keine gute Idee, da der a) sowieso immer auf seine Sachen aufpasste, wie die Henne auf ihre Eier und b) sowieso nur alte Sachen hatte. Blieben also noch Canthar und Jora. Bei Canthar war es aber unwarscheinlich, da der fast nur nur Langwaffen im Angebot hatte - also Jora.
Ksardas setzte sich auf eine Bank in der Nähe von Joras Stand und beobachtete den Händler, der schien gut gelaunt zu sein, was immerhin ein Vorteil war. Langsam wurde es Dunkel und die Hädnler am Marktplatz begannen ihre Waren wegzuräumen jetzt musste er gut aufpassen Jora nahm als erstes seine Geldkasette und brachte sie in Richtung Hotel, um danach die restlichen Waren wegzuräumen.Das war Ksardas Chance, er lief schnell zu Joras Stand rüber und suchte, irgendwo hier mussten doch doch diese Dolche sein. Da was war das? Was für ein unverschämtes Glück er doch heute hatte da lagen sie fein säuberlich aneinandergelegt die zwei Dolche und ein Fach darunter Schulterplatten. Die sahen zwar nicht ganz so aus wie auf der Skizze aber im Grunde war das ja alles das gleiche...
Wenn er schonmal hier war konnte er auch gleich was für sich mitgehen lassen, der grüne Mantel der aufgefaltetganz oben lag, war wie geschaffen für ihn. Er nahm schnell die Dolche, die zwei Schulterplatten und wickelte sie in den Mantel ein. Er stand schnell auf und verschwand dann schnell durch das östliche Stadttor...
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| 10.09.2003 22:24 | #392 |
| Jabasch |
Erleichtert kam Jabasch und der Konvoi endlich in der Stadt an. Nachdamm sie auf dem Markplatz anhielten und die ersten Bürger bezahlt wurden setzte sich Jabasch ab und ging zu seiner Schmiede.
Er hatte sich auf dem Weg zurück zur Stadt eine neue Möglichkeit ausgedacht Rüstungen herzustellen.
In seiner Schmiede setzte er sich erstmal in seinen gemütlichen Sessel, nahm sich einen Krug Bier und entspannte erstmal.
Auf der Theke lag noch die Khorinis Times, die sich Jabasch dann nahm und ein bisschen darin las.
Plötzlich klingelte die Bimmel an der Tür und Jabasch sah zum Eingangsbereich wo gerade jemand eingetreten war. Fragend schaute er den Mann an, der ziemlich glücklich schien Jabasch endlich vorzutreffen...
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| 10.09.2003 23:00 | #393 |
| G0L3M |
Golem hatte ihn endlich gefunden, da stand er in der Türe. Jabasch, der angebliche Rüstungsschmied.
"Seid Ihr Jabasch? Der Rüstungsschmied?"
"Genau der, Leibhaftig!"
Grinste der Milize fröhlich. Golem konnte es kaum fassen, endlich nach so langer Zeit des vergebenen Suches und des Wartens hatte den Schmied gefunden und würde seine wohlverdiente Rüstung bekommen.
"Wolltest du sonst noch irgendetwas, oder nur fragen ob ich der Schmied bin?!"Fragte der, offensichtlich gerade von einem Abenteuer zurückgekehrte und ausgezerrte, Schmied.
Golem riss sich aus der Gedankenwelt und antwortete peinlich berührt."Ähm, natürlich, ich bin seit kurzem Rekrut in der Garde Innos' und wollte gerne meine Rüstung abholen."
"Na dann, sei willkommen Freund. Wie du ja schon weisst bin ich Jabasch, wie lautet dein Name?"
Jabasch war auf einmal viel einladender und offener, offensichtlich hielt die Garde zusammen. Das war schonmal gut zu wissen.
"Ich bin Golem."
"Ein sehr ausgefallener Name, muss ich sagen."
"Ja, aber ich bin ganz zufrieden mit ihm. Er leistet ganz gute Dienste."Grinste Golem zurück.
Sie unterhielten sich noch einige Zeit und wollten anschliessend zum eigentlichen Geschäft kommen.
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| 10.09.2003 23:28 | #394 |
| Jabasch |
..."Also" fuhr Jabasch fort, "was willst du den für ne Rüstung, ne gute oder ne bessere?"
Golem überlegte kurz, und sagte dann das er eine Schwere Rekrutenrüstung will mit seinem Namen als Gravur.
"Wo soll die Gravur den hin?" fragte ihn der Rüstungsbauer, Er zeigte ihm die stelle auf der Rüstung, unten rechts am Torso.Jabasch nickte, "du kannst hier bleiben dann mache ich das schnell"Ruck zuck war die Rüstung in seine Geräte eingespannt und Jabasch begann den Namen einzugravieren.
Nachdem er ihn in Schnörkelschrift nicht zu groß und nicht zu klein geschrieben hatte gab er die Rüstung Golem der sie gleich anzog.
"Das macht dann mit dem Gravieren 360 Gold, ich nehme auch kleine Goldbeutel."
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| 10.09.2003 23:40 | #395 |
| G0L3M |
Golem riss seinen Goldbeutel auf, viele kleine Goldstücke wanderten über den Tisch, der Deal war perfekt!
Stolz und erfürchtig betrachtete er seine Brandneue Rüstung, von nun an würde sie in vor allen erdenklichen Gefahren wahren. Der kleine, fein eingravierte Name tat sein übriges zum onehin schon gutem Aussehen der Rüstung. Dankbar schaute er den Rüstungsschmied an, dieser verstand anscheinend."Ich sehe diesen Blick oft, hab ich doch gern gemacht!"
Lachte er Golem an, dieser war jedoch immer noch mächtig stolz auf sein, eben erworbenes, Stück harten Leders.
"Ich danke euch, Jabasch. Doch nun werde ich mich auf den Weg zu den Betten machen. Es wird langsam Zeit."
Jabasch begleitete Golem noch bis zur Tür und entlies ihn dann aus seiner Werkstatt.
Zufrieden mit sich und der Welt, war Golem in seinem Bett in der Kaserne schnell ins Reich der Träume gewandert.
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| 11.09.2003 18:01 | #396 |
| Marquez |
Auf der Suche nach der zündenden Idee schlenderte Marquez durch die Straßen von Khorinis und hoffte, irgendetwas Auffälliges zu finden, das seine Aufgabe erleichtern würde.
Aber die Stadt und insbesondere die Kaserne waren besser verteidigt als eine Festung.
»Hm, vielleicht wird mir ein Spaziergang die nötige Inspiration geben...«Er atmete tief durch und ging langsam mit gesenktem Kopf durch das Osttor.
»Na, wen haben wir denn da? Neu hier?«
Marquez blickte vorsichtig in die Richtung, aus der die Stimme kam. Eine Stadtwache hatte ihn angesprochen, aber keiner der beiden Torwachen, sondern ein Dritter, der ihm vorher nie aufgefallen war.
»Äh, ich heiße Marquez...«, gab er, leicht geistesabwesend, zurück. »Und wer bist du? Ich hab dich hier noch nie gesehen...«
»Du darfst mich Mika nennen.« Mika musste über seinen "lockeren" Spruch lachen, aber fing sich sofort wieder, um zum Punkt zu kommen. »Tja, das ist eigentlich kein Wunder, dass du mich noch nicht gesehen hast. Ich nehme mir öfters mal frei, aber bei dem kleinen Zubrot, das ich mir verdiene, kann ich mir das auch erlauben.«
Marquez verdrehte die Augen und ein leise gemurmeltes »Jaja...« aus dem Hintergrund bestätigte ihn.
»Soso, und wie verdienst du dein Zubrot?«
»Ganz einfach, ich frage jeden, der vorbeikommt, ob er vielleicht meine Hilfe benötigen könnte – du musst wissen, die Wildnis kann sehr gefährlich sein... schon allein wegen den Banditen oder dem Gesocks von Onars Hof... ach ja, wenn du mal Probleme mit Banditen hier in der Nähe hast, komm zu mir! Kopfgeld streiche ich auch immer gerne ein.« Wieder konnte sich Mika ein Lachen nicht verkneifen. »Oh ja, diese Verbrecher lungern immer öfter bei Bauer Akil rum. Der is echt nicht zu beneiden... Also, wenn du gerne noch ein Weilchen überleben willst, dann zahlst du mir 10 Gold, und ich helfe dir, wenn ich kann.«Marquez dachte nach. Irgendwie sah er keinen Vorteil darin. Das heißt... Moment mal... vielleicht doch? Hm... Ja, diese Idee war gut, sie war teuflisch gut...»Sag mal, warum grinst du so komisch? Und warum reibst du dir die Hände?«, fragte Mika misstrauisch.
»Och, ich... äh...« Er faltete seine Hände hinter dem Rücken und lächelte verlegen. »Ich finde nur dein Angebot sehr gut... Hier, nimm die 10 Gold.«»Du bist gar nicht so blöd, wie du aussiehst.« Mikas Augen glänzten, als er das Gold in seinen Händen betrachtete. Marquez verabschiedete sich von seinem neuen "Freund" und begab sich zum Hof von Bauer Akil, nachdem er sich eine Wegbeschreibung eingeholt hatte.
Jetzt musste er erst einmal Vorbereitungen für seinen genialen Plan treffen...
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| 11.09.2003 20:29 | #397 |
| Marquez |
Marquez hatte sich das Gebiet genaustens angesehen und seinen Plan verfeinert. Nun war er wieder in der Stadt, um die nötigen Einkäufe zu tätigen.
Die erste Station war der hiesige Tischler, bei dem er sich zwei mannshohe Kanthölzer, einen stabilen Pflock und einen kleinen Hammer besorgte. Dann ging er zum Strand, um einem Fischer dort ein hoffentlich reißfestes Netz abzukaufen. Der letzte Gegenstand auf seiner Einkaufsliste war ein möglichst langes und starkes Seil, das er auf dem Markt erstehen konnte.
So stand er also vor dem Osttor mit den Sachen unter den Armen und überlegte noch einmal, ob er an alles gedacht hatte.
»Hm, Kanthölzer, Pflock, Hammer, Netz, Seil... ach, ich Idiot!« Er schlug sich auf die Stirn und machte wieder kehrt. Er wollte zu Zuris, dem Spezialisten für Tränke und Zauber, um eine Spruchrolle erwerben - eine in diesem Fall sehr wichtige Spruchrolle.
Aber er wurde weiterverwiesen: »Hm, so was kommt mir nicht ins Haus! Aber probier’s doch mal bei Ignaz, diesem Verrückten... Der experimentiert immer mit solchen Dingen rum. Du findest ihn in der hintersten Ecke des Hafenviertels.«»Und denk dran: Ich übernehme keine Verantwortung!«, rief Zuris ihm noch nach, aber Marquez war in seinem Eifer schon losgelaufen.
Wenn er nicht immer so aufmerksam anderer Leute Gespräche belauscht hätte, wäre sein Plan wohl böse ausgegangen, doch mit dieser Spruchrolle als Rundumschutz konnte ja eigentlich nichts mehr passieren...
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| 11.09.2003 20:46 | #398 |
| Jabasch |
An diesem Tag saß Jabasch wieder faul in seinem Stuhl in der Rüstungsschmiede, alles hatte wieder seinen normalen lauf genommen und er konnte in seiner Schmiede gemütlich abhängen. Und solange er "arbeitete" musste er auch nicht durch die Stadt laufen um Verbrecher zu suchen.
Also "arbeitete" er weiter daran seinen Sessel durchzusitzen und machte dabei ein kleines Nickerchen. Doch dann merkte er in seiner Hosentasche einen Zettel, er überlegte was das für ne Notiz war, holte sie dann hervor und er erinnerte sich schlagartig.
Es war der Zettel den ihm Firen am Pass gegeben hatte, auf ihm war eine Aufforderung an alle mutigen Handwerker sich ins Minental zu begeben um ihm beim Aufbau seiner Taverne zu helfen.
Der Rüstungsschmied überlegte wo er den Zettel am besten aufhängen sollte, an seiner Schmiede kamen schon einige Leute lang, aber selten Bürger oder gar Handwerker.
Dann gab es noch die alternative Marktplatz, aber dazu musste er aufstehen und runter zum Markt laufen während er wen er es bei seiner Schmiede aufhängen würde nur bis vor die Tür musste.
Er überlegte und überlegte, doch dann überzeugte ihn ein knurren seines Magens das er zum Marktplatz muss.
Schnell holte er einen Beutel Gold aus seiner Truhe, zog seine Rüstung wieder richtig und ging dann hinunter zum Markt.
Auf dem Markt war gerade eine menge los, überall waren viele Leute und wahrscheinlich auch unzählige Diebe unterwegs. Hier musste man Milizgegenwart zeigen, aber dazu hatte Jabasch heute eh keine Lust.
Er hing schnell am Osttor den Zettel von Firen auf und besorgte sich dann bei einem der Lebensmittelhändler und hollte sich erstmal einen kleinen Imbiss.Er hatte gerade gebratene Apfel im Angebot, und da konnte Jabasch nicht nein sagen, mit einem kleinen Vorrat in seiner Hand ging er dann wieder zurück zu seiner Schmiede wo eine junge Frau saß.
" Hallo kann ich dir helfen?" begrüßte er sie.
"Hallo, ich bin hier die neue Rekrutin, ich warte auf Jabasch den Rüstungsschmieden. Hast du den hier irgenwo zufällig gesehen?""Naja, er steht vor dir! Aber komm erstmal mit rein"
Er schloss die Tür zu seiner Schmiede auf und ging mit der "neuen" rein.
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| 11.09.2003 21:45 | #399 |
| Shina1989 |
Shina schaute sich die Rüstungen an und grinste. So eine lederrüstung war ja anscheinend nicht schlecht. Doch sie konnte ja wohl schlecht einfach so eine mitnehmen und so ging sie schnell ins Hotel um ihren geldbeutel zu hohlen der gott sei dank da war. Langsam schländerte Shina zurück und fragte :Was kostet diese Rüstung denn? Ach ja und bräuchtest du vieleicht noch einen lehrling?
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| 11.09.2003 21:50 | #400 |
| Jabasch |
Nachdem die neue Rekrutin zurückkehrte zeigte Jabasch ihr ein paar seiner stücke, "Hier, die z.B. hat eine besondere Polsterung während die hier ziemlich bequem sitzt, aber diese hier bietet dafür mehr Schutz usw." Dann ging er ein Stück zurück und ließ sie erstmal alleine die Rüstungen anschauen bis sie mit einem Exemplar dann wieder zu ihm kam...
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| 11.09.2003 21:52 | #401 |
| Shina1989 |
Shina schaute sich weiter um. Die bequemheit der rüstung war ihr relativ egal. hauptsache sie hielt was aus und so lief Shina umher und schaute sich die besten rüstungen an als sie schlichslich zu einem entschluss kam. Hier die nehme ich.
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| 11.09.2003 23:19 | #402 |
| Emyar |
Khorinis ... endlich .. Murmelte Emyar leise vor sich hin, als er nur noch wenige Meter vor dem pompösen Stadttor stand und sich die Shiulette der zinnntragenden Mauern am Nachthimmel abzeichnette. Dummerweise unterbrach die unangenehm kratzige Stimme eine fast perfekten Idylle, es war eine Torwache die misstrauisch dem schattenhaft anmutenden Emyar anblickte und deutlich sichtbar die Hand am Schwertgriff hatte. Verdutzt blickte der Milizsoldat an, bis ihm einfiel, dass der dunkle Mantel und und die von Dreck bedeckte Rüstung nicht auf seinen Dienst in Korinis hinweisen dürften.
Kurzentschlossen rieb er mit geballter Faust am Leder der Rüstung und legte ein Symbol frei, welches ihn als Gardist kennzeichnette. Wiederwillig gab die Wache dem nach und lies ihn passieren.
Lang ist es her, dass ich die Gemäuer der Stadt erblickte .... so sehr ich mich nach der Natur sehnte, so sehr freue ich mich wieder hier zu sein.. In Gedanken versunken trottete er gemächlich über den nun sehr leeren Marktplatz, um sogleich die kalten, steinernen Stufen hinaufzustolpern. Vor dem Barden tat sich das alt bekannte Gebäuder namens Kaserne auf, in der selbst um die Zeit noch reger Betrieb zu herrschen schien. Punkt nummer eins auf seiner imaginären Liste war die zerfledderte Rüstung weg zu bringen, also auf zur Rüstungschmiede.
Unauffällig trat Emyar aus dem Dunkel der Nacht hinein in die gut beleuchtette Schmiede die momentant von zwei Persohnen 'gefüllt' war. Der eine war Jabasch, ein Milizler den Emyar vor seiner kleinen Reise flüchtig getroffen hatte, doch wer die junge Frau auf der anderen Seite des Tisches? Etwa ein weiblicher Milizionär? Ungewöhnlich aber interessant..
Fast wie ein Schatten tauchte er plötzlich nahe der Rekrutin auf und liess elegant die Kapuze vom Haupt gleiten. Fragend sahen die beiden den fast nicht als Miliz zu erkennenden an. Nach einigen Sekunden stummen wartens wurde es dem Barden etwas peinlich und so erhob er das Wort. Seit gegrüsst und entschuldigung, dass ich euch unterbreche, dauert nicht lange. Also... Hastig öffnette er ein paar Schnallen und Riemen, sodass der braun/graue Klumpen, welcher einmal eine ansehnliche Rüstung war, lautstark zu Boden glitt, um anschliessend auf den Tisch befördert zu werden. .. kannst du noch was mit der ... ehm ... Rüstung anfangen? Bitte schau sie dir mal an und sag mir Morgen ob sich da noch was machen lässt. Zwei Kopfnicker später verschwand er schon wieder nach draussen um sich direkt ins Bett zu bewegen .... sofern seins noch unbelegt war.
Glücklicherweise war es das, also konnte sich der Bogenmeister zum ersten mal seit Wochen völlig ruhig Schlafen legen ohne auf wilde Tiere oder andere Gefahren achten zu müssen.
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| 11.09.2003 23:36 | #403 |
| Azathot |
Völlig erschöpft kam Azathot am Stadttor an, den Blicken der Stadtwachen nach zu urteilen sah er auch genauso aus, wie er sich fühlte: schrecklich, zum Glück schienen ihn die beiden zu erkennen, denn sie liesen ihn nicht nur ein sondern grüßten ihn auch, Azathot ignorierte sie.
DAs gestohlene Buch unter den Arm geklemmt wollte er sich schon auf den Weg zu seinem Haus machne, als ihm einfiel, dass gute chance bestand, dass der Alte noch in der Kneipe war und er das Buch sofort zu Geld machen konnte. Also nahm er sich noch ein bißchen zusammen und ging zur Kneipe, so schnell er konnte ohne in Gefahr zu lafen zusammenzubrechen.
Tatsächlich saß der ALte an einem Tisch und schien seinen Gedanken nachzuhängen, schnell setzte Azathot sich zu ihm
Ich habe das worum ihr mich gebeten habt, hier ist es, jetzt gebt mir mein GoldAh sehr gut, Junge. Hier hast du 2000 Goldstücke, das wird wohl genug für deine Mühen sein. Ich bin froh dass es so schnell ging ich werde nun gehen, vor mir liegt eine anstrengende Nacht
Azathot betrachtete den Geldbeutel der vor ihm lag, er war prallgefüllt, doch während er ihn betrachtete überkam ihn ein Gefühl, als hätte er ein Teil von sich selbst verkauft, schnell blickte er zu dem Alten, er verließ gerade die Kneipe, genug Zeit noch ihn zu verfolgen und das Buch zurückzufordern. Eiegntlich war es grotesk, nichts verband ihn mit dem Buch udn er hatte eine ordentliche Summe dafür kassiert, trotzdem erhob Azathot sich, plötzlich mit einer neuen Kraft erfüllt, und folgte dem Mann aus der Kneipe. Dieser bog ein paar mal ab, bis Azathot es endlich wagen konnte ihn zu setllen, niemand war zu sehen, so dass er kein Risiko einging.
He, ich glaube du solltest mir das Buch doch wieder zurück gebenDEr Alte Mann drehte sich um, plötzlich hatte er ein Schwert in der Hand, dass bisher unter seiner Kleidung verborgen war, auch wirkte er längst nicht mehr so alt
Was sagst du da, dir ist doch hoffentlich klar, dass das nicht mehr geht, das Buch gehört mir
Plötzlich schnellte er ohne Ansatz hervor und versuchte Azathot anzugreifen, dieser konnte jedoch noch rechtzeitig ausweichen und zog gleichfalls seine Waffe. Sofort sprang er auf seinen Gegner zu,trieb diesen mit ein paar harten Schlägen zurück und rammte dann mit seiner Schulter zuerst den Körper des Alten, so dass dieer zurücktaumelte und dann zu Boden stürzte. Azathot wa erschreckt, als er bemerkte, was er danach tat, doch konnte er es nicht mehr verhindern, er drehte das Schwert in der Hand um, packte es mit beiden Händen und trieb es tief in den Körper des Mannes, dessen Augen blitzten noch einmal auf, dann brachen sie und der Mann starb, in der Hand immer ncoh das Buch, von dem er sich Macht versprochen hatte, das ihm alledings nur den Tod gebracht hatte.Zutiefst verwirrt über seine eigene Reaktion griff er nach dem Buch und machte sich auf den Heimweg, dort hängte er noch einen Zettel "Zu verkaufen" an seine Tür, danach legte er sich schlafen
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